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President Donald Trump speaks during a cabinet meeting at the White House, Wednesday, Nov. 1, 2017, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)

Der US-Präsident ist bei der Kabinettssitzung ausser sich.  Bild: AP/AP

Trump will Todesstrafe für New-York-Attentäter – und nennt US-Justiz ein «Gespött»

Der US-Präsident hat nach dem Anschlag in New York eine Tirade gegen die eigene Justiz losgetreten. Er fordert eine drakonische Strafe für den Attentäter. 



US-Präsident Donald Trump hat nach dem Anschlag in New York die amerikanische Justiz scharf kritisiert. «Wir brauchen eine schnelle Justiz und wir brauchen eine starke Justiz - viel schneller und viel stärker, als sie jetzt ist», sagte Trump in einer Kabinettssitzung.

Trump wettert gegen das Justizsystem.

«Denn was wir jetzt haben, ist ein Witz und eine Lachnummer. Es ist kein Wunder, dass so viel von diesem Zeug passiert», sagte er am Mittwoch (Ortszeit) weiter Zuvor hatte er gesagt: «Wir müssen viel härter werden. Wir müssen viel schlauer werden. Und wir müssen viel weniger politisch korrekt werden.»

Die New Yorker Staatsanwaltschaft hatte gegen den mutmasslichen Täter des Anschlags mit acht Toten Strafantrag wegen Unterstützung einer Terrororganisation gestellt. Sayfullo Saipov werden Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sowie tödliche Gewalt und Zerstörung mit einem Fahrzeug vorgeworfen, sagte Staatsanwalt Joon Kim.

Dem 29-jährigen Usbeken kann die Todesstrafe drohen. Trump mischte sich in die juristische Aufarbeitung ein, indem er twitterte: «Er hat acht Menschen getötet und zwölf schwer verletzt. ER SOLLTE DIE TODESSTRAFE BEKOMMEN!» Der Mann hatte mit seinem Pick-Up Velofahrer und Fussgänger im Süden Manhattans gerammt und überfahren. (sda/dpa)

Pick-up rammt in New York Passanten

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Pick-up rammt in New York Passanten
quelle: epa/epa / jason szenes
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