International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

«Das sind Tiere» – Trump spricht wieder einmal über Migration

17.05.18, 02:04 17.05.18, 04:29

US-Präsident Donald Trump hat sich erneut abfällig über Migranten geäussert. Bei einem Treffen mit Republikanern im Weissen Haus am Mittwoch bezeichnete er einige Einwanderer als «Tiere».

«Es gibt Leute, die ins Land kommen oder versuchen ins Land zu kommen, und wir bringen die Leute wieder ausser Landes», sagte Trump. «Man kann gar nicht glauben, wie schlimm diese Menschen sind, das sind keine Menschen, das sind Tiere, und wir bringen sie wieder ausser Landes.»

Demokratische Politiker verurteilten Trumps Äusserungen umgehend. «Einwanderer sind Menschen. Keine Tiere, keine Kriminellen, keine Drogendealer, keine Vergewaltiger. Sie sind Menschen», erklärte der Abgeordnete Jared Polis. Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, warf Trump «Lügen» bei den Themen Einwanderung und Kriminalität vor.

Trump hat mit seiner harschen Anti-Immigranten-Rhetorik immer wieder Empörung ausgelöst. Im Wahlkampf brandmarkte er etwa Einwanderer aus Mexiko pauschal als «Vergewaltiger». (sda/afp)

Augenblicke – Bilder aus aller Welt

Das könnte dich auch interessieren:

Trump gräbt Nordkorea eine Atom-Grube und fällt nun selbst hinein

Diese 9 Influencer-Fails beweisen, wie «real» Instagram ist – nämlich gar nicht

Dieser kleine Trick hat mich von meiner Handy-Sucht befreit

Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt «Incel»

Der grosse Lohn-Check: So viel verdient die Schweizer Bevölkerung

«Die Angriffe sind real» – Experten warnen vor «unrettbar kaputter» E-Mail-Verschlüsselung

Der Bikini-Trend, auf den wirklich niemand gewartet hat: Nude

21 Markenlogos, in denen sich geheime Botschaften verstecken

Wie viele Menschen erträgt die Erde?

Französin wählt wegen Schmerzen den Notruf und wird ausgelacht – wenig später ist sie tot

Dieses Rätsel wurde für Superhirne mit IQ 131 oder mehr entworfen? Schaffst dus trotzdem?

Oben ohne auf der Rückbank – 8 Taxifahrer erzählen ihre absurdesten Erlebnisse

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Ach Tagi, was ist aus dir geworden? (K)eine Liebeserklärung zum Jubiläum

Da kocht das Blut, da blüht die Rose in der Hose ... Unsere Basler Bachelorette mal wieder

«Tote Mädchen lügen nicht» kommt wieder – wie gefährlich ist die Serie wirklich?

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
15
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Graustufe Rot 17.05.2018 17:19
    Highlight In der Politik ist es wie in der Forschung: Versuch, Irrtum, Korrektur! Ich sag nur Korrektur 2020!
    1 0 Melden
  • Waedliman 17.05.2018 16:18
    Highlight Trump hat wahrscheinlich eine ganz bestimmte Gruppe mexikanischer Drogenbosse im Auge und glaubt, dass diese für die grosse Anzahl süchtiger Landsleute verantwortlich sind. Ohne Mexikaner keine Drogen und keine süchtigen Amerikaner. So scheint seine Denkweise
    2 0 Melden
  • Billy the Kid 17.05.2018 14:10
    Highlight Sobald es "salonfähig" wird andere Menschen als "Tiere" zu bezeichnen, ist ganz klar eine Linie überschritten.
    Der Aufschrei sollte noch viel grösser sein, da Trump als Präsident offensichtlich Volksverhetzung betreibt. Wenn der kleine Vollidiot von seinem Präsidenten permanent das Zeichen bekommt, dass es schon o.k. ist andere Menschen als minderwertig zu betrachten, dann wird die Hemmschwelle bei diesem immer tiefer. Dies ist vor allem in einem Land problematisch, indem die Rassenkonflikte nie richtig gelöst wurden und hunderte von Millionen Waffen gebunkert werden.
    8 2 Melden
  • meglo 17.05.2018 12:54
    Highlight Mich erstaunt nicht, dass es Menschen wie Trump gibt. Mich wundert nur, dass jemand mit dieser Ethik zum Präsidenten der USA gewählt werden konnte. Bedenklich ist zudem, dass es auch in der Schweiz Leute gibt, die Trump bewundern. Offenbar ist die die menschliche Dummheit die einzige unbegrenzte Ressource dieser Welt.
    15 1 Melden
  • Bruno S. 88 17.05.2018 10:03
    Highlight Black Mirror - Staffel 3 Folge 5
    "Men Against Fire"
    -
    Donald Trumps grösster feuchter Traum wird in dieser Folge perfekt beschrieben.
    5 1 Melden
  • Quacksalber 17.05.2018 08:26
    Highlight War schon klar wie Trump über seine Mitimigranten denkt. Aber bitte USA schickt ihn nicht nach Deutschland zurück wo er herkommt.
    16 1 Melden
  • iisebahnerin 17.05.2018 08:09
    Highlight Das hatten wir doch schon einmal! Ob ganze Bevölkerungsgruppen als Animals oder Untermenschen bezeichnet und verhetzt werden; der Unterschied ist nur sprachlich, aber nicht ideologisch *kotz*
    30 4 Melden
  • Fragnicht! 17.05.2018 07:50
    Highlight Als Reporter/Journi würde ich ihm trocken begegnen: so wie deine Frau und Exfrauen und deren Kinder?

    Würde Twitter wohl abstürzen, so wie der austicken würde.
    27 4 Melden
  • roger.schmid 17.05.2018 07:25
    Highlight Dehumanization nennt man dies in den USA. Einer Volksgruppe wird das Mensch sein abgesprochen, damit hemmungslos darauf eingeprügelt werden kann. Diese Taktik ist bei allen rechts aussen Parteien sehr beliebt.
    42 6 Melden
  • mikel 17.05.2018 06:16
    Highlight Das traurigste an der sache ist ja, dass er genau wegen solchen aussagen gewählt wurde... Man kann nur hoffen dass solches politisieren wenigstens langfristig nicht erfolgreich ist.
    43 4 Melden
  • Therealmonti 17.05.2018 05:35
    Highlight Zm x-ten Mal macht Trump klar, was für ein Typ Mensch er ist. Es spricht nicht für die Amerikaner, dass so einer ihr Präsident ist.
    34 5 Melden
    • Schweizer Bünzli 17.05.2018 11:55
      Highlight Immerhin darf man noch zur Entschuldigung der Amerikaner festhalten, dass die Mehrheit der Wähler für Hillary Clinton votiert hat. Immerhin.
      10 0 Melden
    • Therealmonti 17.05.2018 14:58
      Highlight Stimmt. Immerhin, Bünzli. Nur hilft das niemandem.
      4 0 Melden

Reto Berra im Training mit dabei – unbezahlbar, wie er da hinkutschiert wird 

Der Schweizer Torhüter Reto Berra scheint für den WM-Viertelfinal am Donnerstag gegen Finnland einsatzbereit zu sein. Das freiwillige Training am Tag vor der Partie machte der Keeper in Herning jedenfalls mit.

Ob Berra oder doch wie bereits im letzten Gruppenspiel gegen Frankreich Leonardo Genoni vor dem Schweizer Tor stehen wird, liess sich Trainer Patrick Fischer wie immer nicht entlocken. Berra jedenfalls scheint keine gröbere Verletzung zu haben. Gegen Frankreich hatte der künftige Goalie …

Artikel lesen