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Flüchtlinge oder Juden? Über wen wurden diese empörenden Aussagen gemacht? 

Diese empörenden Aussagen von Politikern, Berühmtheiten und Querschlägern sind sich besorgniserregend ähnlich. Findest du heraus, was über Flüchtlinge und was über Juden gesagt wurde? 

24.04.16, 10:58 24.04.16, 12:27
1.«Die XXX sind die allergrössten Lumpen, die jemals die Erde beschmutz haben.»
Flüchtlinge
Juden
2.«Allen XXX Tod und Verderben, ihr müsst fliehen oder sterben!»
Flüchtlingen
Juden
3.«Man darf diesen Bastarden nicht vertrauen.»
Flüchtlinge
Juden
4.«Notfalls muss auf XXX geschossen werden.»
Flüchtlinge
Juden
5.«Die XXX sind ekelerregend.»
Flüchtlinge
Juden
6.«XXX sind Vergewaltiger»
Flüchtling
Jude
7.«XXX haben nachweislich einen sehr tiefen IQ»
Flüchtlinge
Juden
8.«XXX sind die grossen Meister im Lügen.»
Flüchtlinge
Juden
9.«Der Feind im Innern muss besiegt werden!»
Hier geht es um Flüchtlinge.
Hier geht es um Juden.
10.«Dreckspack! Viehzeug! Gelumpe!»
Flüchtlinge
Juden

Hinweis: Frage 6 wurde nachträglich ausgetauscht. In der ersten Fassung wurde das Plakat einer Anti-Pegida-Aktivistin mit dem einer Pegida-Aktivistin verwechselt. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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56
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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sauraus 06.05.2016 22:50
    Highlight Die sollten es alle mam la bambele
    2 0 Melden
  • Soli Dar 25.04.2016 07:38
    Highlight Herzlichen Dank für dieses Quiz. Es ist traurig, wie sich die Geschichte zu wiederholen droht. Wird Schweiz sich wie damals während dem 2. Weltkrieg wieder wegducken, das Boot ist voll rufen und Geflüchtete zurück schicken bzw. abweisen, aus Angst vor Hetze von rechts?
    13 4 Melden
  • Zuagroasta 24.04.2016 14:06
    Highlight Bei diesen Sätzen weiss jeder woher der Wind weht, persönlich finde ich die versteckten rassistischen Aussagen wesentlich wesentlich schlimmer.
    Oftmals kommt es auf den Kontext an,
    in dem die Aussage getätigt wurde,
    um herauszufinden, was gemeint ist.



    21 4 Melden
  • Maragia 24.04.2016 14:00
    Highlight Herrlich wie in diesem Artikel Zitate falsch genutzt werden. Bitte nochmals überarbeiten und dann publizieren. Ist jaB lick/20Minuten Niveau...
    42 9 Melden
  • ostpol76 24.04.2016 13:33
    Highlight Von woher kommt eigentlich dieses schlechte "Image" der Juden? Wäre mal interessant zu wissen wie und vorallem wieso dass entstanden ist.
    40 9 Melden
    • Zuagroasta 24.04.2016 13:52
      Highlight Kleine Analogie:
      Braucht es unbedingt einen Grund über andere schlecht zu reden oder mit dem Finger auf sie zu zeigen?
      Nein, oder?
      Ansonsten genügt das 2. Testament als Lektüre.
      ;)
      15 35 Melden
    • Luca Brasi 24.04.2016 14:44
      Highlight Vielleicht hilft dieser Wikipedia-Artikel die Entwicklung des Images der Juden ein wenig besser nachzuvollziehen:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_(Mittelalter)

      12 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 18:05
      Highlight Voltaires Ablehnung der jüdischen Gesetze und Bücher waren aber im Gegensatz zu seinen vorherigen Aussagen durchaus stringent für einen Verfechter der Aufklärung.
      Bei all der Antisemitismus-Panik sollte man nicht vergessen, dass das Judentum genau wie der Islam oder das Christentum eine Religion ist, die ausserordentlich sonderbare Vorschriften und ebenfalls einen inhärenten Suprematismus kennt. Man sollte Juden nicht pauschal als Menschen verurteilen, aber man kann dem Judaismus durchaus auch kritisch oder ablehnend gegenüberstehen.
      23 3 Melden
    • Zuagroasta 24.04.2016 19:30
      Highlight Wie jeder anderen Religion, Hitz. ;)
      15 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 21:45
      Highlight Zuagroasta: Da haben Sie absolut Recht. Mir ging es nur darum, dass man das Judentum nicht immer aus falscher Rücksicht auf einen Sockel stellen sollte. Und man sollte auch Voltaires spätere Haltung nicht in eine Denklinie mit dem plumpen Antisemitismus der anderen Beispiele in Zusammenhang bringen, wie es der Artikel tut. Das Eine ist Ressentiment, das Andere eine Abneigung, die sich aus Skeptizismus und kritischer Haltung speist gegenüber absurden Kulthandlungen und Gesetze.
      5 3 Melden
    • Zuagroasta 25.04.2016 06:19
      Highlight Hitz, was für den einen stringent ist,
      tönt für einen anderen vorurteilsbelastet. Voltaire war ein schlauer Mann, keine Frage, nur ganz so ehrenhaft, wie du ihn darstellst, war er auch nicht. Menschen als "Tiere" zu bezeichnen, ist eine ziemlich deutliche Aussage bzw. wenn er Kontakt mit Muslimen/Hindus/?? gehabt hätte, wären sie auch Ziele seiner Tiraden geworden. Da kann man sich schon fragen, was ihn so antrieb.
      Leben und leben lassen garantiert nicht.
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.04.2016 08:03
      Highlight Zugroasta: Es ist immer schwierig aus der Distanz von Jahrhunderten über die Denkart von Menschen zu urteilen. Und wo hat Voltaire denn Menschen als "Tiere" bezeichnet? Ausserdem: Im Gegensatz zu den heutigen Atheisten, die sich am liebsten völlig despektierlich und herablassend über das Christentum auslassen, war Voltaire einfach konsequent und verschonte niemanden mit seiner Kritik.
      Ob man das nun wiederum sympathisch findet, steht auf einem anderen Blatt.
      3 1 Melden
    • Zuagroasta 25.04.2016 09:54
      Highlight Siehe Oeuvres Complètes. Dort hat V. über einen Afrikaner gesagt,
      dass sie Tiere sind, welche den Menschen ähneln (ces aanimaux ressemblants à l'homme).
      Und noch weitere Nettigkeiten in dieser Richtung. Orang-Utan und so.
      Hm, Kritik hin oder her, er hat sich (bzw. die Weissen) schon als etwas besseres angesehen. Was das ist,
      darüber brachen wir nicht debbatieren,oder? ;)
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.04.2016 11:24
      Highlight Nein, darüber erübrigt sich eine Debatte. Aber dass er mit dieser Äusserung zu seiner Zeit keineswegs als besonders rassistisch hervorgestochen wäre, darüber brauchen wir auch kaum zu diskutieren. Heute zu sagen, dass der Zeitgeist von damals falsch war, ist recht einfach. Aber in hundert oder zweihundert Jahren werden die Leute uns ebenso für Dinge verurteilen, die wir aufgrund herrschender Ansichten für vollkommen normal halten.
      Und danke übrigens für die Nennung der Quelle bzw. des Zitats. Hab ich vorher nicht gewusst und gekannt.
      2 0 Melden
  • Yolo 24.04.2016 13:27
    Highlight Regula Keller (Punkt 9) ist ein Fake-Account von A. Hollenstein (Esoterischer Aluhutträger und bekannter FB Rassist)
    38 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 20:47
      Highlight Bitte Aluhüte nicht Verunglimpfen!
      13 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 13:27
    Highlight Danke!

    'Aufklärung ist der Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit.'

    Dieser Beitrag trägt zur Aufklärung bei! (Wie nennt man eigentlich 'Antisemitismus' wenn's nicht gegen Juden gerichtet ist? Antirefugismus? Antiarabismus? Antipersismus?...)
    6 13 Melden
    • atomschlaf 24.04.2016 14:02
      Highlight Antisemitismus ist ohnehin ein schlechter und unpräziser Begriff, gehören neben den Hebräern/Juden noch viele andere Völker zu den Semiten.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Semiten
      22 4 Melden
    • pun 24.04.2016 18:05
      Highlight Die aktuelle Hasswelle kann wohl am ehesten mit Fremdenfeindlichkeit (Xenophobie: die Angst vor dem Fremden) oder Islamophobie (Angst vor dem Islam) beschrieben werden.
      8 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 20:46
      Highlight Merci pun! Xenophobie ist mir eigentlich ein geläufiges Wort. 😉

      Mein Beitrag war eher etwas satirisch gemeint....

      Ich habe vor etwa 5/6 Jahren einen Islamophoben Arbeitskollegen (Religiöser Jude, konvertit) einen Text zum lesen gegeben bei dem ich lediglich seine 'Feindreligion' durch seine Wahlreligion ersetzt habe. Er wollte sofort nach dem Lesen rechtliche schritte gegen den Verfasser einleiten. Er bekam auch 4-1/2 Stunden Unterstützung aller Teamkollegen.

      2 Stunden vor Feierabend gab ich ihm die Zeitung mit Originalfassung.

      Der Tenor: "Ah, so! Das ist gaaanz was anderes!"
      10 2 Melden
    • pun 25.04.2016 00:58
      Highlight Haha sorry, bin grad im Uni-Abschlussarbeits-Besserwisser-Erklär--und-Begriffsdefinitionsmodus gefangen. ;-) Sonst sind satirische Beiträge eher meine Stärke. Gut, dass ich mal die andere Seite erlebe. ;-)

      So sind sie, die religiösen Extremisten. Hats denn noch was gebracht?
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.04.2016 10:32
      Highlight Nein, die Argumentation lief darauf hinaus, dass der Islam den Islamisten hervorbringe und das Judentum keine 'Judisten'. Ich arbeite im Spital und es gibt dort eine Dame mit Kopftuch im Hausdienst, (ebenfalls Konvertitin und unverheiratet.) was für Empörung sorgte. Das war dann der Ausgangspunkt einer 3-4 Wöchigen Diskussion. Fazit: Rassismus kann auch als Paradoxum gelebt werden. (Extra freundlich, extra verrständnisvoll, extra nachsichtig usw.)
      3 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 12:55
    Highlight Was soll dieser Bericht eigentlich sagen? Das diese Aussagen zwar für Flüchtliche opportun sind, für Juden aber auf keinen Fall?
    14 42 Melden
    • FrancoL 24.04.2016 13:13
      Highlight Ich denke es soll aufzeigen dass eine gewisse tief negative Qualität der Sprüche nicht nur gegen Flüchtlinge auszumachen ist und das die Aehnlichkeit frappant ist.
      Daraus könnte sich auch ergeben dass wenn diese Sprüche gegen Juden grossmehrheitlich als deplatziert betrachtet werden dies genau so auch für die Sprüche gegen Flüchtlinge sein sollte, es aber leider nicht ist.
      43 14 Melden
  • na ja 24.04.2016 12:20
    Highlight Bin selber nicht glücklich über diese Flüchtlingsströme, aber so bescheuerte Sätze rauslassen geht gar nicht!
    So nicht!
    34 13 Melden
    • Stefan von Siegenthal 24.04.2016 12:39
      Highlight "geht gar nicht" Was ist das für eine Grammatik? Offensichtlich geht es ja, die Leute tun es doch! Natürlich sind solche Aussagen abartig und falsch, aber mir ist lieber, dass ich einen Idioten so erkenne, als dass er sich öffentlich politisch korrekt verhält und im Verborgenen der Gesellschaft schadet. Freie Meinungsäußerung ist extrem wichtig und gut.
      7 45 Melden
    • FrancoL 24.04.2016 13:16
      Highlight @Stefan; Auch freie Meinungsäusserung hat ihre Grenzen. Um jemand zu erkennen brauchen wir nicht seine dümmsten Sprüche sondern ein wachsames Auge. Nicht die dumme Sprüche von sich geben sind die Gefährlichen, das sind die Mitläufer.
      28 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 13:29
      Highlight @stefan: Schweizerdeutsche umgangssprachliche Grammatik.
      23 2 Melden
    • atomschlaf 24.04.2016 14:04
      Highlight @FrancoL: Falsche und unerwünschte Meinungen kontert man mittels Fakten und Gegenargumenten, nicht mittels Verboten.
      16 3 Melden
    • FrancoL 24.04.2016 15:31
      Highlight @atomschlaf; Es gibt für alles Grenzen auch für extrem wichtige Sachen und die vermeintliche Freiheit der Aussage.
      6 6 Melden
  • Genital Motors 24.04.2016 12:14
    Highlight Bitte vergleicht die Flüchtlinge nicht mit den Juden...
    16 44 Melden
    • niklausb 24.04.2016 13:11
      Highlight Ist denn die Diaspora nicht auch durch Flucht entstanden?
      24 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 17:21
      Highlight @Niklausb
      Ist die Diaspora ein privilig des Judentums?? Ich dachte es bezeichnet schlicht eine ethnische oder religiöse Grupierung ausserhalb der Heimat. Unabhängig ob durch Flucht, Vertreibung oder Reiselust entstanden?
      6 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 12:10
    Highlight Bei Frage 9 geht es weder um Juden noch Flüchtlinge, sondern um den Islam.
    38 13 Melden
    • 's all good, man! 24.04.2016 14:54
      Highlight Aha. Und das macht die Aussagen besser oder wie soll man das jetzt verstehen?
      8 18 Melden
  • Palatino 24.04.2016 12:06
    Highlight Man könnte leider auch eine Fortsetzung dieses Quiz machen: Aussagen über Italiener in den 60er/70er-Jahren versus aktuelle Aussagen über Muslime
    34 14 Melden
    • Thinkerer 25.04.2016 01:20
      Highlight Ja, das fände ich auch interessant!
      1 0 Melden
  • Stefan von Siegenthal 24.04.2016 11:59
    Highlight Rafaela Roth, bitte die Quelle bezüglich #4. Ich verabscheue die AfD, aber dies hatte Petry meines Wissens niemals so gesagt. Es ist ein großer Unterschied zu "notfalls von der Schusswaffe Gebrauch zu machen" (Originalzitat). Wenn man Leute zitiert, dann richtig und nicht als Verleumdung. Denn Petry's Aussage lässt offen was genau sie hier gemeint hatte, zumal sie sich tatsächlich auf ein in Deutschland gültiges Gesetz bezogen hatte.
    49 17 Melden
    • rodolofo 24.04.2016 12:51
      Highlight Das ist schon so, dass Frauke Petri so raffiniert ist, "es" so zu sagen, dass es sehr grenzwertig ist, aber gerade noch knapp durchgeht, wegen dem Wörtchen "notfalls".
      Wann entsteht ein solcher Notfall?
      Nach der Ansicht eines Profis, also eines Polizisten in dem Fernseh-Beitrag, kann es einen solchen Notfall niemals geben, da es sich bei Flüchtlingen nicht um flüchtende Verbrecher handelt, sondern um Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind!
      16 20 Melden
    • Stefan von Siegenthal 24.04.2016 13:01
      Highlight Gesetz bzgl. Gebrauch der Schusswaffe zum Warnschuss:

      UZwG Paragraph 11:
      "(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden."

      Wie gesagt, ich verabscheue die AfD und genau gleich verabscheue ich gefälschte Zitate.
      20 5 Melden
    • FrancoL 24.04.2016 13:23
      Highlight @Stefan; Oder decken Sie sich hinter nicht ganz genauen Zitaten um nicht den Grundgehalt der Aussage verdammen zu müssen?
      Petri hat im Gehalt genau das gemeint was im 4. Beispiel erwähnt wird.
      Das Abdriften auf die Warnschussthematik ändert nichts an der Tatsache dass es nicht um Warnschüsse ging beim angedachten Gebrauch der Schusswaffe, denn sonst hätte Petri als Politikerin sicherlich die Aussage ergänzt durch den Hinweis den Gebrauch für Warnschüsse zu stützen.
      8 13 Melden
    • Stefan von Siegenthal 24.04.2016 14:00
      Highlight @FrancoL Das hat sie ja. Sie hat sich auf das Gesetz bezogen, das den Warnschuss erwähnt. Auch auf die Nachfrage des Journalisten hat sie gesagt dass sie nicht Schiessbefehl gesagt hatte und versichert, dass kein Polizist das tun würde. Ist ja logisch: Im Gesetz handelt sich um die Abgabe des Warnschusses. Und wer ungenaue Zitate gutheißen kann, mit dem diskutiere ich nicht weiter. Ansonsten muss man es als vermutliche Meinung/Absicht deklarieren und niemals ein Zitat. Wie gesagt ich verabscheue die AfD. Und würde eine Petry niemals wählen. Aber hören wir anderen Worte in den Mund zu legen
      13 3 Melden
    • atomschlaf 24.04.2016 14:08
      Highlight @FrancoL: Lies den von Stefan geposteten Artikel nochmals. Dort geht es ganz klar um den Schusswaffengebrauch gegen Personen. ("Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen"). Da ist Stefan nicht abgedriftet.

      Das mit dem Warnschuss ist lediglich ein ergänzender Nachsatz, der bestimmt, unter welchen Voraussetzungen Warnschüsse zulässig sind. Tut aber eigentlich nicht viel zur Sache und hätte man auch aus dem Zitat weglassen können.
      11 2 Melden
    • FrancoL 24.04.2016 15:41
      Highlight @atomschlaf/Stefan; Der eine sieht den Warnschusshinweis als lediglich ergänzend und findet man hätte ihn auch weglassen können. Der Andere reitet auf der Auslegung des Gesetzes (Warnschuss Inhalt) herum.

      Politiker sollten meiner Ansicht nach in der Lage sein bei derart heiklen Aussagen die Wirkung für alle die nur einen Teil hören oder das Gesetz nicht gleich mit im Handy haben, mitzudenken.
      Ich bin zudem der persönlichen Meinung dass solche Sätze, wenn auch dann relativiert, ganz gezielt gesetzt werden. Schusswaffengebrauch ist ja nicht eine Bagatelle, die mal so locker erwähnen darf.
      1 6 Melden
    • FrancoL 24.04.2016 15:52
      Highlight @Stefan; Sie haben den UZwG-Paragraphen gepostet.

      Dieser enthält sowohl den Waffeneinsatz bei Flucht zB des Flüchtlings und separat, nach Wertung des Grenzbeamten, die Warnschussabgabe.

      Die Relativierung die Petri gemäss Ihrer Aussage auf Nachfrage des Journalisten macht kommt für mich etwas spät und lässt somit die Hauptaussage zu weite Kreise ziehen.

      Sie schreiben dass im Gesetz die Rede von Warnschuss ist. Da deuten Sie meines Erachtens ungenau.
      Der Warnschuss ist lediglich eine Möglichkeit wenn der Beamte annehmen muss dass er NICHT verstanden wurde. Der Warnschuss wird relativiert.
      2 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 18:10
      Highlight Diese Diskussion ist mehr als sonderbar. Natürlich dürfen Grenzschutzbeamte im Notfall die Schusswaffe einsetzen. Gegen Flüchtlinge, Verbrecher, Raser, Eskimos, Pinguine und überhaupt alle, die einen Notfall generieren.
      Wäre die Aussage z.B. von einem Mitglied der Grünen gemacht worden, hätte es genau null Empörung über diese sachlich völlig richtige Aussage gegeben.
      Nur zur Erinnerung: Grenzschützer, Polizisten und Soldaten tragen Waffen und diese NICHT zur reinen Dekoration.
      7 3 Melden
    • FrancoL 24.04.2016 18:49
      Highlight @atomschlaf;
      Wie erwten Sie die Aussage:
      "Ist ja logisch: Im Gesetz handelt sich um die Abgabe des Warnschusses."
      Eine richtige Darlegung des Gesetzes? oder das Darlegen eines Teils des Gesetzes?

      oder wieso stimmt diese Aussage nicht:

      "Sie hat sich auf das Gesetz bezogen, das den Warnschuss erwähnt"
      Sie hat dies nicht in der gleichen Aussage gemacht, das bestätigt sogar Perty nahestehende Internetblätter.

      Der Warnschuss ist darum klar eine Aussage im Nachgang als es langsam heikel wurde.


      2 5 Melden
  • Petrarca 24.04.2016 11:36
    Highlight Zu 6.: "Diesen Satz über Flüchtlinge stand am 3. Februar 2016 auf einem Plakat einer Pegida-Aktivistin in Basel." Das Plakat richtete sich GEGEN die Pegida-Aktivisten sowie gegen den Kapitalismus und Politiker, nicht aber gegen AsylbewerberInnen.
    48 2 Melden
    • Rafaela Roth 24.04.2016 12:14
      Highlight Stimmt! Hab ich verwechselt! Wird gleich geändert. Sorry für den Fehler.
      19 21 Melden
  • Alfons Gschwind 24.04.2016 11:25
    Highlight Nummer 6 ist doch eine linke Gegendemonstrantin???
    40 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.04.2016 11:21
    Highlight Wahrscheinlich würden das FCB Fans über die Zürcher auch sagen.
    17 18 Melden
    • rodolofo 24.04.2016 12:52
      Highlight Das ist Verharmlosung von Neonazi-Gedankengut.
      15 13 Melden
  • Bauerschweingruber 24.04.2016 11:19
    Highlight Das Plakat von Punkt 6 ist ein Anti-Pegida-Plakat einer Anti-Pegida-Aktivistin. Zugegeben, sehr unglücklich und missverständlich gestaltet. Die Aussage ist, das Krümelmonster (Banker) hat alle Kekse, Gustav Gans (Politiker) und Homer Simpson ("Harz-IVer") wettern aber gegen das Schaaf ("Asylant") welches gar keine Kekse hat.
    28 2 Melden
    • Rafaela Roth 24.04.2016 12:24
      Highlight Stimmt! Ich habe das verwechselt. Sorry für den Fehler! Wir haben die Frage ausgetauscht.
      11 8 Melden
  • pun 24.04.2016 11:17
    Highlight Ähm... ich bezweifle sehr stark, dass der Satz "Der Flüchtling klaut dir deinen Keks." auf dem Plakat von der Pegida hochgehalten wird. Eher von einer Gegendemonstrantin. Die Darstellung bezieht sich auf diesen "Witz" und zeigt die Absurdität der Diskussion rund um die Flüchtlinge auf:

    Ein Banker, ein BILD-Leser und ein Flüchtling sitzen am gleichen Tisch. Auf dem Tisch liegen 12 Kekse. Der Banker nimmt 11 davon und sagt zum BILD-Leser: „Pass auf, der Asylant will dir deinen Keks wegnehmen.“

    Die abgebildete Person hat sicher keinen Bock, hier als Pegida-Idiotin dargestellt zu werden.
    39 2 Melden
  • AmartyaSen 24.04.2016 11:13
    Highlight Sorry, aber das Plakat bei 6) ist ja wohl ganz klar ein PRO Flüchtlingsplakat! Der Politiker lenkt den Hartz4er vom Banker ab, der munter Kekse frisst. Oder gehts ganz allgemein um Aussagen zu Flüchtlingen?
    21 1 Melden

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