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epa05824527 (FILE) - A file photograph showing soldiers from the Swedish Army's Skaraborg Armoured Regiment patroling outside Visby's 13th century city wall during a military maneuver in Visby, on the island of Gotland, 14 September 2016. Media reports on 02 March 2017 state that the Swedish government has decided to reintroduce military conscription, meaning that 4,000 men and women will be called up for service from 01 January 2018 according to the Swedish Defence Ministry.  EPA/SOREN ANDERSSON SWEDEN OUT *** Local Caption *** 53017238

Der Gesetzesvorschlag sieht vor, dass alle, die nach 1999 geboren wurden, wehrpflichtig sind. Bild: EPA/TT NEWS AGENCY

Angst vor Russland: Schweden führt Wehrpflicht wieder ein

02.03.17, 13:23 02.03.17, 13:52


Angesichts einer möglichen Bedrohung durch Russland will Schweden die Wehrpflicht in diesem Sommer wieder einführen. Dies sagte Verteidigungsminister Peter Hultqvist der schwedischen Nachrichtenagentur TT am Donnerstag.

«Die Regierung will eine Art der Rekrutierung, die stabiler ist, und unsere militärischen Fähigkeiten ausweiten, weil die Sicherheitslage sich geändert hat», führte der Minister aus.

Der Gesetzesvorschlag sieht vor, dass alle, die nach 1999 geboren wurden, wehrpflichtig sind. Von den 13'000 betroffenen Schweden sollen 4000 abhängig von ihren Fähigkeiten und ihrer Motivation am 1. Juli den elfmonatigen Wehrdienst antreten.

Das Gesetz benötigt zwar die Zustimmung des Parlaments. Sowohl die eher linke Regierung als auch die Mitte-Rechts-Opposition unterstützen aber das Vorhaben.

Wehrpflicht im Jahr 2000 ausgesetzt

2010 hatte Schweden die Wehrpflicht ausgesetzt, nachdem sie als unpassend für ein modernes Militär befunden wurde. Es ist bereits 200 Jahre her, dass ein bewaffneter Konflikt auf schwedischem Boden stattfand.

Ähnlich wie Finnland kooperiert auch Schweden militärisch mit den USA, die ebenfalls Bedenken wegen Russlands verstärkten militärischen Aktivitäten in Nordeuropa geäussert haben. Im vergangenen Jahr beschuldigte Finnland seinen östlichen Nachbarn, mit zwei russischen Kampfflugzeugen in seinen Luftraum eingedrungen zu sein.

Schweden ist zwar nicht Teil der NATO, gehört aber – wie auch die Schweiz – der «Partnerschaft für den Frieden» an, einem 1994 gestarteten Programm zur militärischen Zusammenarbeit zwischen der NATO und Nicht-Mitgliedsländern. Russland hat sowohl Schweden als auch Finnland davor gewarnt, der NATO beizutreten. (whr/sda/afp)

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218Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Soli Dar 03.03.2017 21:14
    Highlight Angst scheint ein schlechter Ratgeber zu sein. Jedenfalls halte ich es für unrealistisch, dass Russland Schweden überfällt, erst Recht wenn dieses Land "neutral" bleibt.

    Ganz im Gegenteil die Gefahr einer Konfrontation aufgrund eines ungewollten Manövers, steigt je mehr es zu gegenseitigen Provokationen, Aufrüstung und Mobilmachung kommt.
    3 7 Melden
    • R&B 05.03.2017 09:48
      Highlight @Soli Dar: Dann soll doch Putin mal aufhören, an der Grenze mit den Säbeln zu rasseln, seine Armee aus der Ostukraine zurückziehen und die Krim an die Ukraine zurückgeben.
      3 0 Melden
    • SemperFi 05.03.2017 13:37
      Highlight @Soli Dar: Sie sollten die Kirche mal im Dorf lassen. Schweden hat ein Heer von 10'000 (in Worten: zehntausend) Soldaten. Wie das die Russen provozieren könnte, müssten Sie mal erklären. Zudem finde ich das jetzt nicht sooo cool, dass Sie die Schweden schon mal dafür verantwortlich zu machen, falls sie dann doch von den Russen angegriffen würden.
      Als freies Land darf Schweden seine Verteidigungspolitik sicher ohne Bevormundung durch den grossen "Bruder" gestalten.
      4 0 Melden
    • Fabio74 05.03.2017 19:23
      Highlight Warum fühlt sich Russland wegen jedem und allem gleich provoziert?
      Schweden ist noch immer ein souveräner freier Staat, der selbstständig entscheidet was er tun will.
      1 0 Melden
  • NucQB 02.03.2017 22:34
    Highlight Ich hätte ja eher Angst vor den amerikanischen Eliten die Schweden misbrauchen. In einem Krieg will man auch nicht Soldat in einer Armee sein, sondern weit weg.
    8 19 Melden
    • Toerpe Zwerg 03.03.2017 02:44
      Highlight Lueged nöd ume de Fuchs gaht ume ...

      Welche Eliten? Trumps Eliten? Clintons Eliten? Silicon Valley Eliten? Öl Eliten? Hollywood Eliten?
      10 3 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 13:05
      Highlight Und all den Männern die genau davor heute aus Kriegsgebieten fliehen sagst du was? Bietest du Schutz?
      5 1 Melden
    • Soli Dar 03.03.2017 21:01
      Highlight Selbstverständlich müssten wir diesen Menschen Schutz bieten. Gleichzeitig müssen wir endlich Fluchtursachen bekämpfen, ob Feindbildbelebung, das schürren von Konflikten, Konfrontationskurs, Aufrüstung und Mobilmachung diesbezüglich tatsächlich der Sache dienen, wage ich zu bezweifeln, das gilt selbstverständlich AUCH für Russland.

      Was NATO/Frontex im Mittelmeer/Nordafrika unter Fluchtursachenbekämpfung versteht, ist mehr als blos scheinheilig!
      4 2 Melden
  • smoking gun 02.03.2017 22:02
    Highlight Ich finde es traurig, mit welch harten Worten ihr eine Debatte über Krieg und Frieden von Atommächten führt.

    Seit dem II. Weltkrieg haben wir nichts dazugelernt. Und wenn uns dann die ganze Scheisse wieder mal um die Ohren fliegt, sagen alle : "Wie hat es nur so weit kommen können?"
    33 4 Melden
    • Soli Dar 02.03.2017 23:14
      Highlight Das gilt sowol für Russland als auch für jene welche NATO-Manöver, deren Aufstockung und Aufrüstung begrüssen.
      15 6 Melden
    • Froggr 03.03.2017 05:05
      Highlight Das frage mn sich ja heute bei den Populisten (Trump, Lepen, Petry usw.) auch. Ja wie konnte es nur soweit kommen? Merkwürdig nicht?
      7 3 Melden
    • smoking gun 03.03.2017 11:49
      Highlight @Froggr: Das hat vor allem damit zu tun, dass viele Menschen der Ansicht sind, die etablierten Parteien machen Politik für die Eliten und nicht fürs arbeitende Volk - was leider ja auch stimmt.

      Und wenn Populisten mit Putin den Dialog suchen, spricht das eher für sie als gegen sie. Und ich hoffe, auch Trump wird sich in dieser Frage durchsetzen können. Trotz Golden Shower und anderem Blödsinn.
      5 5 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 03.03.2017 16:05
      Highlight "Seit dem II. Weltkrieg haben wir nichts dazugelernt."

      Seit dem I. Weltkrieg haben wir nichts dazugelernt.
      4 2 Melden
  • Gummibär 02.03.2017 19:41
    Highlight "Russland fühlt sich bedroht." "Schweden fühlt sich bedroht." Derartige verallgemeinernde Aussagen sind mit einer Prise Salz zu nehmen. Wenn ich meine Kollegen in St.Petersburg, Volgograd, Astrakhan, Irkutsk oder Yuzhno-Sakhalinsk gelegentlich frage was sie sich zur viel zitierten Bedrohung durch die NATO so denken, lachen sie laut heraus. Das sei Politikergeschwätz.Sie hätten ganz andere Sorgen.
    Ueber Schweden weiss ich nichts und hoffe, dass jemand anders hier etwas selbst Gehörtes, d.h. nicht aus den Fingern Gesogenes, beitragen kann.
    29 9 Melden
    • Sheez Gagoo 02.03.2017 21:20
      Highlight Ich glaube, es könnte eine Diskrepanz herrschen zwischen dem was deine Kollegen denken und dem was die Russische Regierung tut. Die Nordkoreaner haben auch andere Sorgen als Atombomben. Der Kim aber, nicht wirklich. Frag die Ukrainer.
      27 5 Melden
    • Soli Dar 02.03.2017 23:01
      Highlight Fairerweise müsste man insbesondere auch jene von Kiew vergessene, verarmten Ostukrainer fragen und die mehrheitlich estnischen russischen Bewohner der Krim! Die Ukraine ist ein gespaltenes Land und war leider schon öfters Spielball und Schlachtfeld Ost-West Konflikte und Kriege...
      6 9 Melden
    • Toerpe Zwerg 03.03.2017 11:50
      Highlight Estnische Russen Leben nicht auf der Krim.
      6 1 Melden
    • Soli Dar 03.03.2017 19:06
      Highlight Danke Zwerg, ich meinte natürlich ethnische Russen.
      1 0 Melden
  • Platon 02.03.2017 19:26
    Highlight Das passiert, wenn Sozialdemokraten richtung Mitte versuchen Stimmen zu holen...😔
    16 33 Melden
  • Mikki 02.03.2017 17:56
    Highlight Habt ihr eigentlich vergessen wer europa im 2.weltkrieg vor de nazis gerettet hat!?!? Na leuchtet was auf bei euch antirussen?
    40 85 Melden
    • Fabio74 02.03.2017 18:49
      Highlight ja die USA, die Sowjets, die Briten und deren Millionen Kanonfutter aus dem Commonwealth
      Vergessen, dass es die USA waren die den SOwjets 1941 Material liefern musste, weil Stalin mit Säuberungswellen beschäftigt waren.
      Abgesehen davon, legitimiert dies in keiner Art und Weise aggressiv gegen Nachbarländer vorzugehen.
      62 13 Melden
    • SemperFi 02.03.2017 18:58
      Highlight Den Hitler-Stalin-Pakt haben Sie wohl vergessen. Ich nicht. Die Russen wollten nicht Europa retten, sondern Hitlerdeutschland vernichten. Die Polen, Tschechen und Ungarn könnten Ihnen was husten zum Thema Rettung durch die Russen. Aber bei Ihnen wird da sicher nichts "aufleuchten".
      50 8 Melden
    • Harry Zimm 02.03.2017 19:00
      Highlight Vor den Nazis gerettet, ja - und danach brüderlich halb Europa 40 Jahre lang mit dem realen Kommunismus beglückt... Abgesehen davon wären da auch noch andere Nationen, denen wir für die Vernichtung des Nazitums dankbar sein können.
      43 10 Melden
    • who cares? 02.03.2017 19:14
      Highlight Aber heute haben wir kein Nazideutschland mehr, aber dafür ein russischer Präsident (Diktator) der regelmässig die Opposition mundtot (oder manchmal auch gleich tot) macht.
      39 12 Melden
    • suchwow 02.03.2017 21:37
      Highlight Nicht gerade USA Sympathisant, aber die USA hat unseren Arsch gerettet, das ist einfach Fakt. Hitler ist mit seinen mit Drogen vollgepumpten Soldaten verdammt weit gekommen.

      @Mikki, die Sovjets hatten keinen Stich gegen Nazideutschland. Einzig des Führers krankes Gehirn führte zu bescheuerten Feldzügen, welche zu unserem Glück ausging (und zum Leid vieler (deutscher) Familien).
      23 8 Melden
    • Soli Dar 02.03.2017 23:12
      Highlight @suchwow da hatte wohl jemand in der Schule einen Fensterplatz. Fakt ist, ohne gleichzeitige Ostfront durch Russland hätten die Allierten keine Chance!

      @Fabio die Russland hat beim Niedergang des deutschen Reiches den höchsten Blutzoll zu verzeichnen. Es starben X-fach mehr russische Soldaten als z.B. englische oder amerikanisch!
      10 12 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 13:11
      Highlight @Soli Dar Ja das ist wahr mit dem Blutzoll. Aber auch weil Stalindie Gefahr nicht sehrn wollte und den grossen Teil der Generäle liquidieren liess, anstatt sich vorzubereiten auf den Krieg.
      Abgesehen davon war ein Menschenleben für Stalin ja eh nichts wert. Uzählige Soldaten starben wegen Fehlplanungen oder Prestigefeldzügrn.
      Im Übrigen wäre Hitler nicht so dumm gewesen eine Front von Leningrad bis zum Kaukasus zu verlangen wäre es vermutlich anders rausgekommen.
      Aber du unterschlägst die Annektion Ostploens, Lettlands, Litauens, Estlands im Geheimpalt mit Hitler
      4 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 03.03.2017 16:13
      Highlight Liebe Leute: Ihr argumentiert mit Hilter und Stalin. Echt jetzt? Godwins Law. Bringt genau nichts!

      Sowohl Hitler wie auch Stalin sind Erscheinungen ihrer Zeit. Schon Lenin war verkehrt. Stalin sowieso. Hitler auch. Aber alle diese Fehlentwicklungen sind Folgeerscheinungen von bereits vorher gemachten Fehlern. Das hat wenig zu tun mit Hitler, Stalin oder dem 2. Weltkrieg, der ebenfalls nur eine Folge von Fehlern war, die bereits vorher gemacht wurden (zB. Versailler Vertrag/Machtpolitik).

      Also bitte: Wenn ihr mit Geschichte argumentieren wollt, dann geht weiter zurück in die Zeit vor 1914!
      1 6 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 17:17
      Highlight @Lorent Korrekterweise die Pariser Verträge. Es ging ja nicht nur um Deutschland 1918.
      Wie weit willst zurück? WKI war Konsequenz aus den Bündnissen und des Kriegs 1870/71. Dann müsstest du die Balkankriege erwähnen oder Italiens Lybienkrieg 1911 oder noch weiter zurück
      5 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 03.03.2017 19:26
      Highlight Versaille führte zu Spannungen, die den Aufstieg des Nationalsozialismus ermöglichten. Versaille führte geradewegs vom ersten in den zweiten Weltkrieg.

      Ein anderer pariser Vertrag , Sèvres, habe ich auch schon oft erwähnt.

      Sowohl Versaille wie Sèvres sind mangelhafte Konstrukte. Siegerjustiz. Machtpolitik. Versaille führte zu WW2, Sèvres zum aktuellen Chaos im nahen/mittleren Osten.

      Die anderen Konflikte, die du erwähnst, waren regionale Konflikte. Kleinere Rückfälle.

      Insgesamt war die Welt vor dem ersten Weltkrieg (1815 bis 1914) friedlich wie nie zuvor; wie seit 1914 leider nicht mehr.
      0 5 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 03.03.2017 22:26
      Highlight Weder die Russen, noch die Amerikaner brauchen deine Bevormundung, Echo der Zeit. Sie sind selbst gross genug, um sich selber zu schützen. Sie wissen auch selbst besser als du, welcher Präsident und welche Regierungsform für sie richtig ist. Schau du besser für dich, Echo der Zeit, und kehre vor deiner eigenen Türe. Wenn du die anderen nicht verstehen willst oder kannst, dann liegt das doch vielmehr an dir und nicht an den anderen. Wer schützt Echo der Zeit vor seinem Ego?
      1 3 Melden
    • Echo der Zeit 04.03.2017 14:10
      Highlight @Lorent Patron - Sie müssen denn Radiobeitrag mehrmals Hören - Vieleicht verstehen sie es jrgendwann.
      0 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 04.03.2017 17:03
      Highlight Echo der Zeit: Ich hab das schon verstanden. Es ist nur so, dass man das im Völkerrecht "innere Angelegenheiten" eines Landes nennt.

      Eine Einmischung, wie du sie forderst ("wer schützt die Russen vor ihrer Regierung"?) gilt allgemein als aggressives Verhalten, und fällt unter das Interventionsverbot der UN-Charta (Art. 2, Ziff. 4 und 7). Vielleicht solltest du dich auch mal informieren. Dann dann würdest du vielleicht nicht mehr so dummes Zeugs fragen.

      http://www.un.org/en/sections/un-charter/chapter-i/index.html
      0 1 Melden
    • Fabio74 05.03.2017 19:28
      Highlight @lorent: Falsch: Die Pariser Verträge waren nicht allein verantwortlich für WKII. Die Verträge waren der Versuch auf den Trümmern der grossen Staaten Österreich-Ungarn und dem Osmanischen Reich neue Grenzen zu ziehen die alles andere als einfach waren. Da waren Forderungen diverster Länder mit seltsamsten Begründungen. Man lesen "Die Friedensmacher". Die Balkankriege und Lybien 1911 waren der Dammbruch fürs folgende. Dabei spielt Frankreichs Hass auf Deutschland nach 1870 mit. Englands nicht wissen was sie wollen
      Im Übrigen gabs die Einigungskriege in Italien. Der D/F-Krieg. Der Krieg 1866
      2 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 06.03.2017 00:05
      Highlight Ich stimme dir zu, Fabio. Aber Balkankriege, Libyien etc. lässt sich alles als "Machtpolitik" zusammenfassen. Diese dem WW1 vorangegangen Konflikte waren Ausdruck von Machtphantasien, die sich (so wie heute) allmählich wieder auf der Welt ausbreiteten. Es gingen aber relativ friedliche Jahrzehnte voraus, in denen das Völkerrecht erheblich ausgebaut wurde. Diese Bemühungen wurden leider durch die wieder aufflammende Machtpolitik unterlaufen. WW1 war der definitive Ausbruch. Der "Frieden" (die Pariser Verträge) war bloss Siegerjustiz und Unterwefungspolitik. Darunter leidet die Welt bis heute.
      0 1 Melden
  • Ivan der Schreckliche 02.03.2017 17:03
    Highlight Klassisches Ablenken von Problemen in der Innenpolitik 👌🏼
    30 54 Melden
  • yyungmani 02.03.2017 16:45
    Highlight Und dann? 18 Jährige in den Kampf schicken?
    28 29 Melden
    • Gasosio 02.03.2017 18:36
      Highlight Wie alt sollten soldaten deiner meinung sein? 45?
      30 14 Melden
    • Datsyuk * 02.03.2017 18:54
      Highlight Das Alter ist wohl egal. Erfahrung ist wichtig.
      18 5 Melden
  • AnoukS 02.03.2017 16:15
    Highlight Wann wurde die Wehrpflicht ursprünglich ausgesetzt? 2000 oder 2010?
    28 0 Melden
  • Watcher 02.03.2017 15:12
    Highlight Die unseren westlichen Medien reden uns ein, dass Russland eine Gefahr für Europa sei. Warum sollte Russland eine Gefahr für Europa sein?
    69 130 Melden
    • ThePower 02.03.2017 16:12
      Highlight Russland hat einen selbstherrlichen Autokraten an der Spitze, der bereits bewiesen hat dass er gerne das Staatsgebiet erweitert. Militärisch sind die Russen auch nicht zu unterschätzen. Also, kurz: Putin ist eine Gefahr, zumindest für Nord-und Osteuropa.
      66 22 Melden
    • Normi 02.03.2017 16:14
      Highlight Ich ddenk weil es einen Sündenbock braucht und etwas das von den inneren Problemen ablenkt
      22 38 Melden
    • Triumvir 02.03.2017 16:14
      Highlight Siehe Krim, Ukraine, Syrien etc. und die bevorstehenden Wahlen in NL, F und D.
      36 17 Melden
    • Toerpe Zwerg 02.03.2017 16:21
      Highlight Weil Russland letzhin Europäisches Territorium annektiert hat und in weiterem Europäischen Territorium Krieg führt.
      52 19 Melden
    • Chrigi-B 02.03.2017 16:22
      Highlight Die grösste Gefahr für Europa ist die Allianz DC-Berlin-Paris-London. Ohne ihre dämliche Expansionspolitik im Osten, wäre die Krim immer noch der Ukraine. Was dort passiert ist: Komm in die Reichweite eines angeketten Bärens und er watscht dir eins.
      23 49 Melden
    • todesnachti 02.03.2017 16:31
      Highlight Zum Beispiel weil sie mal eben kurz die Krim eingenommen haben und dies lange Zeit bestritten und vertuscht haben.
      43 12 Melden
    • Lars Widmer 02.03.2017 16:50
      Highlight Schau doch z.B. mal was auf der Krim oder in der Ost-Ukraine passiert. Ja, beide Konflikte wurden nicht durch Russland ausgelöst, aber Russland betreibt eine relativ agressive Strategie durch die unterstütztung der antidemokratischen, regierungsfeintlichen Kräfte in einem eigentlich stabilen Staat.
      (Ich sage allerdings nicht dass die USA da viel besser wären...)
      42 7 Melden
    • R&B 02.03.2017 16:50
      Highlight Lesen Sie Zeitung, dann sehen Sie warum.
      21 17 Melden
    • SanchoPanza 02.03.2017 16:57
      Highlight gutes Lobbying der Rüstungsindustrie?
      13 18 Melden
    • Fabio74 02.03.2017 17:04
      Highlight Frag mich wie man sowas ernst meinen kann
      16 8 Melden
    • Snaggy 02.03.2017 17:27
      Highlight *hust* Ukraine *hust*

      Aber es ist nicht Russland selbst oder seine Bevölkerung (ich gehöre selbst dazu), sondern sein autoritäres Regime unter Putin.
      34 9 Melden
    • Fabio74 02.03.2017 18:52
      Highlight @chrigi-B: ES gibt NULL Legitimation Länder oder Teile davon zu annektieren, weil andere souveräne und freie Staaten von Ihrem Recht Gebrauch machen Bündnissen beizutreten!
      Putin muss einfach von seiner katastrophalen Innenpolitik ablenken.
      26 7 Melden
    • Soli Dar 02.03.2017 18:53
      Highlight 750'000 Einwohner beschossen – Medien schweigen
      http://bit.ly/2lxBhBZ
      Wäre Mosul Aleppo sähe es wohl anders aus. Hauptsache wir ('der Westen') sind die "Guten"...
      11 23 Melden
    • Toerpe Zwerg 02.03.2017 19:13
      Highlight Vermutlich führt Schweden deswegen die Wehrpflicht ein ...

      Hauptsache auch etwas gepostet ...
      9 5 Melden
    • who cares? 02.03.2017 19:22
      Highlight Russland hat kein Recht über fremdes Staatsgebiet zu entscheiden. Nicht über Schweden, nicht über Finland, nicht über die Ukraine und die Krim. Und trotzdem werden Drohungen ausgestossen, Gebiete annektiert und Kriege geführt. Das entbehrt sich jeder legitimen Grundlage.
      Und kommt mir jetzt nicht mit USA bla bla, weil darum geht es hier einfach nicht.
      22 5 Melden
    • Normi 02.03.2017 20:18
      Highlight mach dir keine sorgen um Finnland
      11 0 Melden
    • Pakart 02.03.2017 20:51
      Highlight Ja Herr Watcher, möglicherweise sind Sie ja auf einem Auge sehbehindert; oder - was ich Ihnen nicht wünsche - gar blind. Wahrscheinlicher ist, dass Sie ein simpler Troll sind.
      10 3 Melden
    • Datsyuk * 02.03.2017 21:19
      Highlight Triumvir, eine Untersuchung hat keine Einmischung Russlands in die Wahlen Deutschlands ergeben..
      4 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 03.03.2017 02:36
      Highlight Welche Wahlen?
      5 3 Melden
    • Datsyuk * 03.03.2017 07:03
      3 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 03.03.2017 11:44
      Highlight Die finden in 6 Monaten statt und eine Studie über eine Einmischung Russlands dieser Wählen gibt es nicht.

      Die übliche Desinformation ihrerseits...
      5 3 Melden
    • Datsyuk * 03.03.2017 14:22
      Highlight Desinformationskampagne und Einmischung in die Wahlen.. Warum liest du den Artikel nicht..? 💁
      3 2 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 17:19
      Highlight @Solidar Thema ist weder Irak noch Syrien hier. Daher passt der Nebenschauplatz nicht
      5 3 Melden
    • SemperFi 03.03.2017 18:11
      Highlight @Datsyuk*: Es ist ziemlich ermüdend, immer wieder auf die selben Fehler aufmerksam zu machen. Aber ich zu es trotzdem gerne für Sie:. Der BND kann keine Beweise für eine Kampagne der Regierung vorlegen und formuliert deshalb korrekt. Er schreibt gleichzeitig aber auch: "Es besteht Grund zur Sorge..." und von einem konfrontativeren Kurs Russland gegenüber Deutschland. Jetzt bleiben folgende Möglichkeiten: Sie lesen nur Schlagzeilen, Sie verstehen Gelesenes nicht oder Sie haben eine selektive Wahrnehmung. Was darf's denn sein?
      5 4 Melden
    • Datsyuk * 03.03.2017 19:24
      Highlight SemperFi, ich habe auf die Vorwürfe von Triumvir geantwortet. Die Vorwürfe bezüglich Wahlen in Deutschland stimmen nicht.
      SemperFi, du kannst mir hoffentlich folgen.. 🚶🚶
      3 1 Melden
    • SemperFi 03.03.2017 21:30
      Highlight @Datsyuk *: Es spielt keine Rolle, wem Sie geantwortet haben. Der von Ihnen zitierte Artikel hat keine BEWEISE für staatliche Desinformation vorgebracht, das heisst aber nicht, dass es keine solche gibt. Ich hoffe, Sie können mir folgen.
      1 2 Melden
    • Datsyuk * 03.03.2017 22:31
      Highlight Ich kann dir gut folgen, nur macht deine Argumentation wenig Sinn.. Unschuldsvermutung? Es gibt keine Beweise, also kann Russland auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden.
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 03.03.2017 22:46
      Highlight Nochmals: Die Wahl findet in 6 Monaten statt. Massig Zeit für Einmischung.
      2 1 Melden
    • Datsyuk * 04.03.2017 12:34
      Highlight Toerpe Zwerg, merkst du eigentlich, wie du argumentierst?
      2 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.03.2017 17:31
      Highlight Sicuro.

      Eine Einmischung 12 Monate vor den Wahlen wäre auch etwas verfrüht. Schauen wir mal was noch kommt.

      Wobei Deutschland ziemlich resistent sein dürfte. Bei Frankreich mache ich mir grössere Sorgen zumal die Verbindungen dort erwiesenermassen bestehen.
      4 2 Melden
    • Datsyuk * 04.03.2017 20:03
      Highlight Mike Shiva? Ich verlasse dich und deine Vermutungen jetzt.. Über Fakten aber könnten wir gerne reden.
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.03.2017 20:32
      Highlight Was suecht de Mike Shiva a de Langstrass?

      Im Ernst. Keine Ahnung. was die Russen in D treiben - aufgrund einer Geheimdienst Untersuchung (huch, plötzlich, ist der BND für Sie eine verlässliche Quelle) aus 2016 zu schliessen, die Russen würden nicht versuchen Dumme Wählen ein Jahr später zu beeinflussen ist jedenfalls naiv. In Frankreich finanzieren sie jedenfalls den Frönt National.

      2 2 Melden
    • Datsyuk * 04.03.2017 23:35
      Highlight 1.: Wann habe ich geschrieben, dass der BND keine verlässliche Quelle ist?
      2.: Du spekulierst also bezüglich einer Einmischung Russlands.
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 04:17
      Highlight Ganz und gar nicht. Ich halte es für Verfrüht, eine Einflussnahme auf die Wahlen 17 auszuschliessen. Sie nicht auch?

      Selbstverständlich registriere ich, dass Sie den BND als verlässliche Quelle einstufen.
      1 1 Melden
    • Datsyuk * 05.03.2017 09:00
      Highlight Warum? Wünschst du eine Einmischung?
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.03.2017 12:08
      Highlight Wieso sollte ich das tun? Putin unterstützt ausnahmslos Idioten.
      2 2 Melden
    • Datsyuk * 05.03.2017 18:33
      Highlight Weil du immer davon sprichst.. Einen schönen Abend noch. ✌
      1 1 Melden
  • droelfmalbumst 02.03.2017 15:11
    Highlight und dann erhofft man sich mehr Chancen?
    32 20 Melden
    • Wehrli 02.03.2017 15:26
      Highlight Röllmöpsgranaten und das schwedische Beach-Volleyballteam sollten reichen ...
      32 9 Melden
    • chrach 02.03.2017 16:23
      Highlight Die Finnen sind ja noch dazwischen, die haben dass schonmal gerichtet mit dem Russen ;-)
      28 1 Melden
    • redeye70 02.03.2017 20:57
      Highlight @chrach
      Die Finnen haben die sowjetische Armee ziemlich gedemütigt, anfangs. Später aber war die Übermacht einfach zu gross und man musste grosse Gebiete abtreten. Es gibt gute Gründe weshalb die Nachbarländer Russland so misstrauen. Die Russen haben Finnland und das Baltikum überfallen, Polen teilweise annektiert. Volksaufstände gegen den Kommunismus blutig niedergeschlagen. 1953 DDR, 1956 Ungarn, 1968 CSSR. Putin hätte die Chance gehabt gute Beziehungen aufzubauen. Stattdessen gibt er sich seinen Feuchtträumen eines neuen sowjetischen Reichs und Supermacht hin.
      13 0 Melden
  • Marko Živanović 02.03.2017 15:03
    Highlight Wieso heisst es immer Russland, wenn es die Amerikaner sind welche über 700 Militärstation ausserhal der eigenen Grenzen hat. Die NATO, ein Angriffsbündniss meinerseits ist sehr gut darin Kriegspropaganda zu betreiben. Ich hoffe das es nicht von Eurer Seite der Krieg gutgeheissen wird.
    77 139 Melden
    • Watcher 02.03.2017 15:19
      Highlight Das sehe ich genau so!
      51 71 Melden
    • Wehrli 02.03.2017 15:22
      Highlight Schreibst du direkt aus Moskau, oder bist du auf der Krim stationiert?
      111 61 Melden
    • Fabio74 02.03.2017 15:25
      Highlight Was haben die US-Basen auf der Welt ausserhalb Europas mit der NATO zu tun? Nichts.
      Die NATO Staaten sind freiwillig beigetreten.
      Russland steht mit Truppen unerwünscht in Georgien und der Ukraine.
      Die NATO-Truppen sind explizit gewünscht worden
      133 28 Melden
    • alessandro 02.03.2017 15:46
      Highlight Naja, die eu wollte russland die schwarzmeerflotte abjagen... wundert sich jemand, dass dies russland nicht mit sich hat geschehen lassen?
      13 34 Melden
    • Mikki 02.03.2017 16:15
      Highlight @fabio74 ja genau wo hast du diesen müll her?
      11 29 Melden
    • Toerpe Zwerg 02.03.2017 16:23
      Highlight Weil Russland das einzige Land ist, welches die Grenzen in Europa nicht achtet, Sicherheitsgarantien bricht, Staaten in Europa überfällt und Territorium annektiert.
      46 16 Melden
    • ramont 02.03.2017 16:37
      Highlight @Fabio74 "Die NATO-Truppen sind explizit gewünscht worden" - Diesen "alternativen Fakt" dürften wohl einige Menschen aus dem Kosovo (1999), dem Irak (2003), Libyen (2011) und Syrien (2014) widersprechen. Alles Angriffe der USA bzw. der NATO ohne UNO-Mandat (demzufolge keine Autorisierung des UNO-Sicherheitsrat). Und nein: Die Angriffe wurden auch von den jeweiligen Präsidenten nicht "explizit gewünscht". Und nochmals nein: Ich bin kein Russlandtroll, finde nur, man sollte mit Vergleichen aufpassen, wenn sie der Argumentation nicht standhalten können. Beide Länder sind an Angriffen beteiligt.
      23 25 Melden
    • R&B 02.03.2017 16:52
      Highlight @Marko Živanović: Putin wird sich über Ihren Kommentar freuen. Seine verlogene Propaganda hat bei Ihnen auch gewirkt. Putin will Zar über Europa werden. Er ist der Kriegstreiber.
      30 21 Melden
    • Citation Needed 02.03.2017 16:55
      Highlight Schweden wurde schon mehrmals von Russland militärisch provoziert. Auch Finnland und manche Nato-Staaten verzeichnen mitunter brenzlige Aktionen russischer Flieger oder U-Boote.

      Ja, 'warum heisst es immer Russland'? Vielleicht weil Russland in den letzten Jahren auffällig viele solcher Provokationen vorgenommen hat? Extrem aggressiv auftritt? Dadurch versucht, betroffene Länder in Zugzwang zu setzen und auch zu destabilisieren? Vielleicht darum?

      Obwohl es besser wär, sich nicht provozieren zu lassen. Denn auf einen Krieg würde es Putin wohl nicht ankommen lassen.
      32 10 Melden
    • Mikki 02.03.2017 17:51
      Highlight @r&b wieviel bekommen sie für ihre propaganda? Von den amis?
      13 24 Melden
    • _kokolorix 02.03.2017 18:30
      Highlight Kommt mir vor wie auf dem Schulhof: Ärgere niemals den gewalttätigen Pausenhofschläger, immer schön kuschen, dann haut er dich nicht, bis er eines Tages lust hat genau dich zu verhauen.
      Was soll der Scheiss. Die Nato ist nirgends gegen den Willen der Bevölkerung einmarschiert, immer war es die Angst vor einem russischen Übergriff der zu den Osterweiterungen führte. Der Putin soll sich mal anständig benehmen und aufhören ständig mit Krieg zu drohen. Wieso masst der sich an benachbarte Länder vor einem NATO Beitritt zu warnen? Wo gibts den sowas?
      25 7 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 02.03.2017 18:31
      Highlight Marko Živanović: "Ich hoffe, dass nicht von Eurer Seite der Krieg gutgeheissen wird."

      Wie du unschwer aus den Antworten auf deinen Einwand herauslesen kannst, stösst deine Hoffnung fast nur auf unfruchtbare, verdorrte Erde, und (mit Ausnahmen) auf verblendete Rechthaber, die ihr vermeintliches Recht nur noch gewalttätig (bzw. ihre schwachen Argumente nur noch beleidigend und erniedrigend) durchzusetzen wissen.

      Aber die Geschichte lehrt: Die Feder ist stärker als das Schwert.

      Manchmal müssen sich die Gewalttätigen erst die Köpfe einschlagen, bevor die Feder wieder zur Macht kommen kann.
      5 11 Melden
    • alessandro 02.03.2017 18:37
      Highlight Wie soll man sich mit den medien hier ein geeignetes bild von putin machen? Er wird konsequent als bedrohung dargestellt, konsequent wird sein psychischer zustand als unberechenbar eingestuft, teilweise sogar mit stahlin verglichen...
      7 19 Melden
    • Fabio74 02.03.2017 18:55
      Highlight @ramont: Thema ist Russland und die NATO Truppen in Litauen und Polen. Bleib doch mal beim Thema
      @mikki: Was ist Müll?Das was nicht in die Putinsche Propagandamühle passt? Fakten, Wahrheiten?
      @Stipps: Georgien und die Ukraine haben das REcht autonom und souverän zu entscheiden was sie wollen. Auch wenn das nicht in deinen Schädel geht. Putin hat gefälligst die Schnauze zuhalten.
      19 7 Melden
    • Soli Dar 02.03.2017 18:58
      Highlight 750'000 Einwohner beschossen – Medien schweigen
      http://bit.ly/2lxBhBZ

      Nach der Logik von Fabio und Co. lassen sich diese Menschen bestimmt "freiwillige" von US/NATO-Kualition bombardieren...
      10 10 Melden
    • Echo der Zeit 02.03.2017 19:33
      Highlight @alessandro - Ist alles Harmlos - Zieh dir mal die Russischen Staatsmedien rein - Da Herrscht Bereits Bürgerkrieg in Europa und es hat überall Schwule.
      14 5 Melden
    • Citation Needed 02.03.2017 19:39
      Highlight SoliDar: die Freiwilligkeit bezog sich doch auf die Mitgliedschaft bei der Nato. Und auf das Errichten von Stützpunkten in Mitgliederstaaten. Es hiess keineswegs, die Zivilisten liessen sich freiwillig beschiessen. Wurde übrigens schon richtiggestellt, siehe weiter oben im Thread..
      7 4 Melden
    • Normi 02.03.2017 20:02
      Highlight @Citation Needed

      Die Finnen bombardierten ein unterwasserziel vor helsinki

      hier der link: https://www.welt.de/politik/ausland/article140203493/Finnland-bombardiert-Unterwasserziel-vor-Helsinki.html

      4 3 Melden
    • Normi 02.03.2017 21:12
      Highlight @blitzer

      zitat aus dem artikel :
      „Die Bomben sollen das Ziel nicht zerstören oder beschädigen, sie sollen dem Ziel signalisieren, dass es entdeckt wurde“, sagte ein Sprecher der Armee der Zeitung „Helsingin Sanomat“.
      3 2 Melden
    • SemperFi 02.03.2017 22:11
      Highlight @Lorrent Patron: Es ist doch ziemlich einseitig zu glauben, das wer der Russenpropaganda nicht auf den Leim gehe, auf Krieg wolle. Es gibt da noch viele Zwischentöne. Aber es gilt: "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.". Schweden demonstriert mit diesem Entscheid, dass ihm seine Freiheit und Unabhängkeit etwas wert ist und nicht, dass es auf Krieg aus ist.
      9 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 02.03.2017 22:30
      Highlight Da hast du mich vielleicht falsch verstanden, SemperFi. Oder ich habe mich missverständlich ausgedrückt.

      Es geht mir darum, dass viele meinen, es gelte ihr eigenes Recht, und wenn nötig, müsse und dürfe man das, was man selbst für Recht hlt, auch mal mit Gewalt durchsetzen. Auf solcher Selbstjustiz wächst eine Kriegsrethorik, wie sie zB. die NATO und viele Kommentatoren hier pflegen.

      Viele glauben heutzutage an das Recht des Stärkeren. Das ist verlockend, aber Kriegstreiberei.

      Die Bemühungen von Schweden, soweit ich das beurteilen kann, sind rein defensiver Natur und ohne Kriegsrethorik.
      7 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 02.03.2017 22:40
      Highlight Hier gibt es übrigens eine interaktive Karte für Militärköpfe:

      https://missilethreat.csis.org/russia-nato-a2ad-environment/

      Es ist einfach ersichtlich, dass Schweden geostrategisch für die NATO sehr verlockend wäre, weil es den Schutz des Baltikums signifikant verbessern könnte. Dem entsprechend ist es logisch und folgerichtig, dass sich Schweden gegen solcherlei Gelüste und Druckversuche wehrt, und (wie CH) alles tut, um wenigstens den Anschein von Neutralität zu bewahren, und den russischen Bären nicht zu reizen. In diesem Sinne wirkt das schwedische Vorgehen sehr überlegt und wohldosiert.
      6 1 Melden
    • SemperFi 02.03.2017 22:53
      Highlight @Lorrent Patron: Ich glaube, wir verstehen uns schon. Der fragile Frieden in Europa darf nicht leichtfertig verspielt werden. Mit Haudraufpolitik ist niemandem gedient.
      5 0 Melden
    • _kokolorix 03.03.2017 06:46
      Highlight Es geht aber auch darum, Despoten wie Putin, Assad und Erdogan Grenzen aufzuzeigen. Leider legen diese gewaltlose und deeskaliernde Massnahmen als Schwäche aus. Europa hat Hitler, der eine ähnliche Argumentation wie heute Putin benutzte, damals gewähren lassen, das sollte nicht noch einmal passieren
      5 1 Melden
    • R&B 03.03.2017 09:02
      Highlight @mikki:
      Man kriegt von den Amis Geld, wenn man die Wahrheit verbreitet, für Demokratie und Meinungsfreiheit einsteht?

      Cooooooooooool!

      Wie lautet die Adresse, an die ich mich wenden muss, um Geld zu erhalten?
      5 0 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 13:21
      Highlight @SoliDar Ist es zu viel verlangt, dass du Kommentare liest und versuchst zu verstehen? Ich rede von der Freiwilligkeit Bündnussen beizutreten und nichts anderem!!!
      5 1 Melden
  • Plöder 02.03.2017 14:44
    Highlight 2000 oder 2010?!
    22 3 Melden
  • Ignorans 02.03.2017 14:40
    Highlight Atombombe wäre billiger...
    13 63 Melden
    • Watcher 02.03.2017 15:20
      Highlight Das Geld der Atombome in erneuerbare Energie stecken, dann gäbe es keine Ressourcenkriege.
      42 11 Melden
    • Wehrli 02.03.2017 15:23
      Highlight Aber Atombomben halten den Ivan nicht auf ...
      23 14 Melden
    • Polybertarian 02.03.2017 16:49
      Highlight Watcher: Wenn die Russen Schweden überfallen, wird es kaum mit Ressourcen zu tun haben...
      11 3 Melden
    • Citation Needed 02.03.2017 17:04
      Highlight Ignorans, Russland besitzt zurzeit die weltweit höchste Zahl atomarer Sprengköpfe, knapp gefolgt von den USA. Darum will Trump ja aufrüsten. Der hat es schon nicht verputzen können, dass Obama die geilere Inaugural Crowd hatte, wie soll er denn die Schmach der geringeren Atomarschlagkraft als Putin aushalten?
      Dabei würd er statt aufzurüsten lieber ins Fitness-Studio und sich trimmen, damit er Putin per schärferes Oben-Ohne-Reitphoto toppen kann. Oder grössere Lachse fangen. Oder coolere antike Vasen vom Meeresgrund hochtauchen. ;-)
      Die schönere Haarpracht hat er immerhin schon. :-D
      19 2 Melden
    • _kokolorix 02.03.2017 18:23
      Highlight @Polybertarian
      Rein zufällig besitzt Schweden die grössten Uranvorkommen. Das wäre für eine Nuklearnation wie Russland durchaus willkommen
      7 5 Melden
    • Stachanowist 02.03.2017 19:02
      Highlight @ kokolorix

      Nö. Schweden figuriert nicht in der Liste der 20 Länder mit den grössten nachgewiesenen Uranvorkommen, Russland ist auf Platz 4.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Uran/Tabellen_und_Grafiken#Ressourcen_nach_L.C3.A4ndern
      4 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 02.03.2017 20:02
      Highlight Apropos Uran: Das US-Militär bombardierte im Irak und in Syrien mit mehreren Tausend Raketen, die mit radioaktiven Uran munitioniert waren. Daraus folgt eine grossflächige radioaktive Verstrahlung und enorme Gesundheitsrisiken für die Zivilbevölkerung.

      http://foreignpolicy.com/2017/02/14/the-united-states-used-depleted-uranium-in-syria/

      Die Anzahl von Fehlgeburten erhöhte sich um ein Vielfaches. Weitere Krankheitsbilder und Todesfälle werden befürchtet. Massenweise. Diese US-Bombardements sind letztlich grossflächige Angriffe auf die Zivilbevölkerung.
      6 1 Melden
    • SemperFi 02.03.2017 22:31
      Highlight @Lorrent Patron: Um ehrlich zu sein müssten Sie sagen, dass es sich um abgereichertes Uran handelt, das ähnlich strahlt wie natürliche Uranvorkommen. Die Auswirkungen sind noch Gegenstand von Studien. Ich erlaube mir dazu kein fachliches Urteil, aber Ihre Aussage erweckt für mich den falschen Eindruck des Einsatzes einer nuklearen Waffe.
      1 3 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 02.03.2017 22:59
      Highlight SemperFi: Ich hab die Quellen genannt, und dort wird der Vorwurf sehr genau beschrieben. Ja, ich habe verschwiegen, dass es "abgereichertes Uran" war, welches die US-Militärs tonnenweise im Irak und Syrien verstreuten.

      Allerdings ist dieser Begriff "abgereichert" irreführend. Denn dieses "abgereicherte Uran" entsteht in grossen Mengen beim Betrieb von Kernreaktoren. Es gilt als hochgefährlicher Atommüll.

      Sonst könnte man die Lager in der Schweiz ja auch einfach in die Luft verpuffen oder im Garten verbuddeln, wenn das so natürlich wäre, wie du es (auch irgendwie "unehrlich") darstellst.
      1 1 Melden
    • SemperFi 02.03.2017 23:14
      Highlight @Lorrent Patron: Ich hab versucht Ihre Quelle zu öffnen, aber wollte mich nicht registrieren. Hab mich deshalb bei Wikipedia informiert. Entweder sind Sie falsch informiert oder ich hab was falsch verstanden. Abgereichertes Uran entsteht als Abfall bei der Urananreicherung. Es ist nicht Atommüll aus Reaktoren. Es strahlt, aber weniger als Natururan, was nicht heisst, dass es ungefährlich ist.
      3 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 03.03.2017 02:13
      Highlight SemperFi: Beim Anreichern von Uran für AKWs entstehen pro Tonne Brennstab-Uran etwa 5 bis 10 Tonnen abgereichertes Uran. Es ist daher Atommüll, der beim Betrieb von AKWs anfällt. In der konzentrierten Form, wie es meist vorliegt (Uran-Hexafluorid), ist es viel gefährlicher als natürliche Uranvorkommen. Es enthält auch Spuren von Neptunium und Plutonium, hochtoxische Stoffe.

      Hier gibts einen Spiegelbericht dazu, den man hofflich auch ohne Abo lesen darf:

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-usa-raeumen-einsatz-von-uranmunition-ein-a-1134694.html

      Es waren ausnahmslos WEICHE Ziele.
      0 0 Melden
  • Triumvir 02.03.2017 14:38
    Highlight Wo bleiben die Kommentare der bezahlten Putin-Trolle!?Ja, wo bleiben sie denn... ;-P
    55 59 Melden
    • Stachanowist 02.03.2017 15:50
      Highlight Stark argumentiert und inhaltlich viel zur politischen Meinungsbildung beigetragen, Triumvir. Applaus.
      19 18 Melden
    • R&B 02.03.2017 16:52
      Highlight Sie sind schon da
      24 11 Melden
    • Fabio74 02.03.2017 18:56
      Highlight Die Invasion der Trolle ist da, alte wie neue
      12 7 Melden
    • Soli Dar 02.03.2017 19:00
      Highlight Die US-R&B Trolle, welche leider von Watson tolleriert werden, sind da ja!
      10 11 Melden
    • R&B 03.03.2017 13:09
      Highlight Here I am 🤠
      1 1 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 13:23
      Highlight @Soli Dar: Hättest du gern Zensur wie in Russland?
      Im Übrigen heisst gegen russische Politik nicht pro -USA. Es gibt sehr viele Schattierungen zwischen schwarz und weiss.
      2 1 Melden
  • MARC AUREL 02.03.2017 14:08
    Highlight Die Russen sollten sich langsam fragen wieso alle Länder aufrüsten und sich massiv bedroht fühlen!
    107 31 Melden
    • Posersalami 02.03.2017 14:26
      Highlight Jo, und wir sollten uns fragen, wieso Russland.. ach egal
      50 78 Melden
    • roger.schmid 02.03.2017 14:36
      Highlight wieso Russland..
      - keine Regierungswechsel und faire Wahlen kennt?
      - andere Länder überfällt?
      - keine Opposition zulässt?
      - rechte Parteien und anti-europäische Propaganda im Ausland unterstützt?
      99 24 Melden
    • rodolofo 02.03.2017 14:40
      Highlight Die viel grössere Gefahr droht heutzutage aus dem Westen, wo ein von Psychopathen beeinflusstes Chamäleon Präsident ist.
      Putin ist zwar brutal und kaltblütig, kann seine Schlagkraft aber auch sehr genau einschätzen!
      Viel gefährlicher, als dieser äussere Feind ist darum der innere Feind: Die Rechtsnationalen und Neofaschisten, die zunehmend erstarken und "heim ins Reich" wollen!
      Putin wird so lange abwarten, bis die Verhältnisse in Europäischen Ländern zu kippen beginnen.
      Britannien ist nicht gekippt, sondern will einfach eigenständig sein.
      Aber Frankreich könnte kippen, wenn Le Pen gewinnt...
      23 51 Melden
    • demokrit 02.03.2017 14:51
      Highlight ... die Krim annektiert hat? Das musst du die Russen fragen.
      56 11 Melden
    • Watcher 02.03.2017 15:18
      Highlight Ich fühle mich von Russland nicht bedroht, Sie schon? Lesen resp. schauen Sie mal verschiedene Medien, ausser die Europäischen. Vielleicht möchte dies ja ausschliesslich die USA?
      19 57 Melden
    • Posersalami 02.03.2017 15:23
      Highlight @roger.schmid: Aus Sicht von Russland ist das alles, mit Ausnahme der Fehler in deren demokratischem System, lediglich eine Reaktion auf die aggressive Politik der NATO: Ausdehnung nach Westen, Aussetzen oder Kündigen von Rüstungsverträgen, vom Westen aus eingefädelte lustige bunte Revolutionen und westliche Manipulation der russischen Gesellschaft, um nur vier völlig offensichtliche Tatsachen zu nennen. Manchmal ist es eben nicht schlecht, wenn man mal die Perspektive wechselt.
      14 40 Melden
    • roger.schmid 02.03.2017 15:51
      Highlight @Posersalami: ok, ich wechsle mal die Perspektive - aus Putins Sicht macht es natürlich durchaus Sinn, einen äusseren Feind (der böse Westen mit seiner liberalen Haltung) an die Wand zu malen um vom eigenen Versagen in punkto Wirtschaft, Demokratie, Rechtsstaat, Freiheit usw. abzulenken - doch dies wird auf Dauer wenig Positives hervorbringen.
      35 6 Melden
    • Toerpe Zwerg 02.03.2017 16:26
      Highlight Der Westen endet in LA ...
      14 2 Melden
    • Slowslam 02.03.2017 16:33
      Highlight Oder alle (Nato) Länder sollen sich mal fragen warum sich Russland bedroht fühlt. Ich finde das von beiden Seiten schrecklich und hoffe dass das Säbelrasseln bald wieder ein ende findet. Weiss nur nicht wie eine Entspannung möglich sein sollte ohne das es "klöpft" und hoffe inständig, das die Machthaber vorher zur Besinnung kommen.
      8 16 Melden
    • Posersalami 02.03.2017 16:39
      Highlight @Toerpe Zwerg: Nö, mindestens in Hawai oder erst in Australien. Natrlich meinr ich nach Osten.

      0 6 Melden
    • Toerpe Zwerg 02.03.2017 16:40
      Highlight Russland fühlt sich bedroht, weil die Kleptokraten in Russlands Führung eine äussere Bedrohung brauchen, um ihre Macht zu absolutieren und zu perpetuieren - entsprechend ziehen sie sämtliche Propagandaregister.

      btw: Woraus leitet Russland ein Recht darauf ab, eine Einflusssphäre über die eigenen Grenzen hinaus zu beanspruchen und mit militärischer Gewalt durchzusetzen?
      23 3 Melden
    • Posersalami 02.03.2017 16:43
      Highlight @roger.schmid: Und uns nützt ein Feind im Osten natürlich gar nichts 🙈 Und ja, Putin hat natürlich auch die Entwicklung völlig verkackt http://www.seewald.ru/wp-content/uploads/2012/04/BIP-Russland.jpg
      Ich bin jetzt wahrlich kein Freund Putins, ich versuche das ganze so neutral wir möglich zu betrachten. Aber was hier wieder alles geschrieben wird..
      5 14 Melden
    • demokrit 02.03.2017 16:46
      Highlight Nach den umfangreichen Wahlmanipulationen in den Staaten muss man sich nun wirklich mehr keine Gedanken darüber machen, warum sich westliche Demokratien von Russland bedroht fühlen.
      15 5 Melden
    • Mikki 02.03.2017 16:50
      Highlight @ roger schmid die amis überfallen keine anderen länder gell?!
      7 17 Melden
    • R&B 02.03.2017 16:57
      Highlight @Posersalami: Ich wechsle auch mal die Perspektive und bin Putin:
      Hui! So viele Leute lassen sich von mir in Westeuropa durch meine verlogene Propaganda manipulieren. Meine Gelder an die populistischen Parteien zahlen sich aus, denn LePen ist in Führung. In anderen Staaten sieht es auch gut aus. Bald ist die EU zerstört und ich kann mein Reich in den Westen ausweiten.
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    • Fabio74 02.03.2017 19:01
      Highlight @Poser: Nein uns nützt der Feind im OSten nichts. Uns nützt auch der Krieg in der Ukraine nichts. Weil er Unsicherheit bringt, viel Geld kostet und Perspektiven vernichtet.
      Schade hat sich Russland zurück zur DIktatur entwickelt. Und noch viel trauriger, wie viele Fan von starken Männern sind, die mit nacktem Oberkörper durch die Tundra reiten.
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    • Posersalami 02.03.2017 19:02
      Highlight Wenn ihr mir nicht glauben wollt, könnt ihr ja mal hören was Wolfang Ischinger (Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz und somit sicher kein Linker) dazu zu sagen hat:

      Aber ihr dürft natürlich weiter eure eurozentrische Weltsicht behalten.
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    • rodolofo 02.03.2017 19:11
      Highlight Wir sollten die Putin-Regierung und ihre Popularität in der Russischen Bevölkerung auch vor dem Hintergrund der traumatischen Erfahrungen sehen, welche die Russinnen nach der Implosion der Sowjetunion gemacht haben, als im allgemeinen Chaos alles zusammenbrach und wenige schlaue ehemalige Funktionäre innert kürze extrem reich wurden!
      Anders als in den Osteuropäischen Ländern ist die Transformation Russlands von einer Plan- in eine Marktwirtschaft misslungen.
      Heute orientiert sich Russland am Chinesischen Staatskapitalismus ohne Demokratie.
      Aber das ist auf lange Sicht keine wirkliche Lösung.
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    • Posersalami 02.03.2017 21:41
      Highlight @ rodolofo: Wenn man sich anschaut wie China seine Probleme angeht, wäre ich mir nicht so sicher, ob das nicht ein zukunftsfähiges Modell ist. Bei uns werden die Armen immer mehr, in China immer weniger.. Ich will natürlich keine 1 Parteien Diktatur, aber etwas mehr könnte sich die Politik hier schon engagieren und wie China mal dafür sorgen, dass die Löhne wieder steigen.
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    • rodolofo 02.03.2017 22:37
      Highlight Posersalami
      Wenn ich mir die Chinesischen Reisegruppen so anschaue, die ihr Mammut-Programm abspulen und jeweils wie Invasions-Truppen an einem spektakulären Ort auftauchen, mit ihren Handys ihre Trophäen-Selfies schiessen, um dann gleich ihrem Gruppenleiter mit dem Fähnchen in der Hand zum nächsten Ziel zu folgen, dann bin ich -was China betrifft- wenig zuversichtlich.
      Andererseits habe ich in einem Outlet lauter Chinesen gesehen, die verrückt waren nach Cucci!
      Die Cucci-Artikel waren total unmodisch für meinen Geschmack, weil das Outlet sich voll auf die Chinesische Kundschaft ausrichtet!...
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    • rodolofo 02.03.2017 22:43
      Highlight ...
      Was will ich damit sagen?
      Die Chinesen fahren eigentlich auf die selben Dinge ab, wie alle anderen Konsumenten dieser Welt, haben aber dabei immer noch einen etwas schrulligen Geschmack.
      Es scheint sogar so, dass der jahrzehntelange Kommunistische Zwang, ein blaues Mao-Überggwändli und ein blaues Arbeiterkäppi zu tragen, habe bei den Chinesen für einen gewaltigen Nachholbedarf gesorgt.
      Die Systeme gleichen sich gegenseitig an und vermischen sich.
      Die Chinesen sind also irgendwie speziell und doch gleich, wie wir.
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    • SemperFi 02.03.2017 22:49
      Highlight @Posersalami: Genau deshalb lebe ich lieber im Einflussbereich der USA als in dem von Russland oder China. Oder könnten Sie sich einen so kritischen Beitrag im russischen Staatsfernsehen vorstellen?
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    • Toerpe Zwerg 03.03.2017 02:46
      Highlight Mehr Arme? Quelle?
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    • Posersalami 03.03.2017 08:47
      Highlight @ SemperFi: Ich weiss nicht, können sie denn Russisch und verfolgen die russischen Medien? Ich kann das leider nicht tun und halte mich daher mit meiner Meinung über russische Medien zurück.

      @Toerpe Zwerg: Quelle? Leben sie unter einem Stein? Sie wollen natürlich nur blöd provozieren, aber einmal noch für sie zwei beliebige Links aus tausenden:
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/armutsbericht-in-deutschland-ist-die-armut-auf-neuem-hoechststand-a-1137030.html
      http://www.tageswoche.ch/de/2014_28/schweiz/663789/
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    • Fabio74 03.03.2017 13:32
      Highlight @poser Fast alle Menschen, die frei leben oder annähernd wollen das, was wir im Westen haben. Keiner möchte unter einem totalitären Regime leben. Die Chinesen schafften mit Gewalt vieles unter gütiger Hilfe des Westens, der seine Produktion nach China auslagerte. Aber das Regime kann sich nur halten mit Zensur, Gewalt, Unterdrückung. Freie Wahlen und das Regime wäre Geschichte.
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    • rodolofo 03.03.2017 19:16
      Highlight @ Fabio74
      Wenn es so einfach wäre...
      Bei meiner USA-Reise fiel mir auf, wie erschreckend uniform sich die AmerikanerInnen verhalten!
      Theoretisch gibt es zwar Meinungsfreiheit, aber wenn Du Dich durch die Fernsehkanäle durch zapst, merkst Du, wie sich diese hunderte von Programmen gleichen. Und ständig kommen Werbe-Unterbrechungen, in denen gefühlt jedes zweite Wort "Dollar" lautet.
      Ich will damit sagen, dass die US-Amerikaner zwar Freiheiten haben, diese aber nicht nutzen, weil sie sich lieber konform verhalten und z.B. teure Markenartikel tragen.
      Die Chinesen hingegen "müssen" konform sein...
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Entwarnung in Salisbury: Kein Nowitschok-Anschlag

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