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epa05824527 (FILE) - A file photograph showing soldiers from the Swedish Army's Skaraborg Armoured Regiment patroling outside Visby's 13th century city wall during a military maneuver in Visby, on the island of Gotland, 14 September 2016. Media reports on 02 March 2017 state that the Swedish government has decided to reintroduce military conscription, meaning that 4,000 men and women will be called up for service from 01 January 2018 according to the Swedish Defence Ministry.  EPA/SOREN ANDERSSON SWEDEN OUT *** Local Caption *** 53017238

Der Gesetzesvorschlag sieht vor, dass alle, die nach 1999 geboren wurden, wehrpflichtig sind. Bild: EPA/TT NEWS AGENCY

Angst vor Russland: Schweden führt Wehrpflicht wieder ein



Angesichts einer möglichen Bedrohung durch Russland will Schweden die Wehrpflicht in diesem Sommer wieder einführen. Dies sagte Verteidigungsminister Peter Hultqvist der schwedischen Nachrichtenagentur TT am Donnerstag.

«Die Regierung will eine Art der Rekrutierung, die stabiler ist, und unsere militärischen Fähigkeiten ausweiten, weil die Sicherheitslage sich geändert hat», führte der Minister aus.

Der Gesetzesvorschlag sieht vor, dass alle, die nach 1999 geboren wurden, wehrpflichtig sind. Von den 13'000 betroffenen Schweden sollen 4000 abhängig von ihren Fähigkeiten und ihrer Motivation am 1. Juli den elfmonatigen Wehrdienst antreten.

Das Gesetz benötigt zwar die Zustimmung des Parlaments. Sowohl die eher linke Regierung als auch die Mitte-Rechts-Opposition unterstützen aber das Vorhaben.

Wehrpflicht im Jahr 2000 ausgesetzt

2010 hatte Schweden die Wehrpflicht ausgesetzt, nachdem sie als unpassend für ein modernes Militär befunden wurde. Es ist bereits 200 Jahre her, dass ein bewaffneter Konflikt auf schwedischem Boden stattfand.

Ähnlich wie Finnland kooperiert auch Schweden militärisch mit den USA, die ebenfalls Bedenken wegen Russlands verstärkten militärischen Aktivitäten in Nordeuropa geäussert haben. Im vergangenen Jahr beschuldigte Finnland seinen östlichen Nachbarn, mit zwei russischen Kampfflugzeugen in seinen Luftraum eingedrungen zu sein.

Schweden ist zwar nicht Teil der NATO, gehört aber – wie auch die Schweiz – der «Partnerschaft für den Frieden» an, einem 1994 gestarteten Programm zur militärischen Zusammenarbeit zwischen der NATO und Nicht-Mitgliedsländern. Russland hat sowohl Schweden als auch Finnland davor gewarnt, der NATO beizutreten. (whr/sda/afp)

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160Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Soli Dar 03.03.2017 21:14
    Highlight Highlight Angst scheint ein schlechter Ratgeber zu sein. Jedenfalls halte ich es für unrealistisch, dass Russland Schweden überfällt, erst Recht wenn dieses Land "neutral" bleibt.

    Ganz im Gegenteil die Gefahr einer Konfrontation aufgrund eines ungewollten Manövers, steigt je mehr es zu gegenseitigen Provokationen, Aufrüstung und Mobilmachung kommt.
    • R&B 05.03.2017 09:48
      Highlight Highlight @Soli Dar: Dann soll doch Putin mal aufhören, an der Grenze mit den Säbeln zu rasseln, seine Armee aus der Ostukraine zurückziehen und die Krim an die Ukraine zurückgeben.
    • SemperFi 05.03.2017 13:37
      Highlight Highlight @Soli Dar: Sie sollten die Kirche mal im Dorf lassen. Schweden hat ein Heer von 10'000 (in Worten: zehntausend) Soldaten. Wie das die Russen provozieren könnte, müssten Sie mal erklären. Zudem finde ich das jetzt nicht sooo cool, dass Sie die Schweden schon mal dafür verantwortlich zu machen, falls sie dann doch von den Russen angegriffen würden.
      Als freies Land darf Schweden seine Verteidigungspolitik sicher ohne Bevormundung durch den grossen "Bruder" gestalten.
    • Fabio74 05.03.2017 19:23
      Highlight Highlight Warum fühlt sich Russland wegen jedem und allem gleich provoziert?
      Schweden ist noch immer ein souveräner freier Staat, der selbstständig entscheidet was er tun will.
  • NucQB 02.03.2017 22:34
    Highlight Highlight Ich hätte ja eher Angst vor den amerikanischen Eliten die Schweden misbrauchen. In einem Krieg will man auch nicht Soldat in einer Armee sein, sondern weit weg.
    • Toerpe Zwerg 03.03.2017 02:44
      Highlight Highlight Lueged nöd ume de Fuchs gaht ume ...

      Welche Eliten? Trumps Eliten? Clintons Eliten? Silicon Valley Eliten? Öl Eliten? Hollywood Eliten?
    • Fabio74 03.03.2017 13:05
      Highlight Highlight Und all den Männern die genau davor heute aus Kriegsgebieten fliehen sagst du was? Bietest du Schutz?
    • Soli Dar 03.03.2017 21:01
      Highlight Highlight Selbstverständlich müssten wir diesen Menschen Schutz bieten. Gleichzeitig müssen wir endlich Fluchtursachen bekämpfen, ob Feindbildbelebung, das schürren von Konflikten, Konfrontationskurs, Aufrüstung und Mobilmachung diesbezüglich tatsächlich der Sache dienen, wage ich zu bezweifeln, das gilt selbstverständlich AUCH für Russland.

      Was NATO/Frontex im Mittelmeer/Nordafrika unter Fluchtursachenbekämpfung versteht, ist mehr als blos scheinheilig!
  • smoking gun 02.03.2017 22:02
    Highlight Highlight Ich finde es traurig, mit welch harten Worten ihr eine Debatte über Krieg und Frieden von Atommächten führt.

    Seit dem II. Weltkrieg haben wir nichts dazugelernt. Und wenn uns dann die ganze Scheisse wieder mal um die Ohren fliegt, sagen alle : "Wie hat es nur so weit kommen können?"
    • Soli Dar 02.03.2017 23:14
      Highlight Highlight Das gilt sowol für Russland als auch für jene welche NATO-Manöver, deren Aufstockung und Aufrüstung begrüssen.
    • Froggr 03.03.2017 05:05
      Highlight Highlight Das frage mn sich ja heute bei den Populisten (Trump, Lepen, Petry usw.) auch. Ja wie konnte es nur soweit kommen? Merkwürdig nicht?
    • smoking gun 03.03.2017 11:49
      Highlight Highlight @Froggr: Das hat vor allem damit zu tun, dass viele Menschen der Ansicht sind, die etablierten Parteien machen Politik für die Eliten und nicht fürs arbeitende Volk - was leider ja auch stimmt.

      Und wenn Populisten mit Putin den Dialog suchen, spricht das eher für sie als gegen sie. Und ich hoffe, auch Trump wird sich in dieser Frage durchsetzen können. Trotz Golden Shower und anderem Blödsinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 02.03.2017 19:41
    Highlight Highlight "Russland fühlt sich bedroht." "Schweden fühlt sich bedroht." Derartige verallgemeinernde Aussagen sind mit einer Prise Salz zu nehmen. Wenn ich meine Kollegen in St.Petersburg, Volgograd, Astrakhan, Irkutsk oder Yuzhno-Sakhalinsk gelegentlich frage was sie sich zur viel zitierten Bedrohung durch die NATO so denken, lachen sie laut heraus. Das sei Politikergeschwätz.Sie hätten ganz andere Sorgen.
    Ueber Schweden weiss ich nichts und hoffe, dass jemand anders hier etwas selbst Gehörtes, d.h. nicht aus den Fingern Gesogenes, beitragen kann.
    • Sheez Gagoo 02.03.2017 21:20
      Highlight Highlight Ich glaube, es könnte eine Diskrepanz herrschen zwischen dem was deine Kollegen denken und dem was die Russische Regierung tut. Die Nordkoreaner haben auch andere Sorgen als Atombomben. Der Kim aber, nicht wirklich. Frag die Ukrainer.
    • Soli Dar 02.03.2017 23:01
      Highlight Highlight Fairerweise müsste man insbesondere auch jene von Kiew vergessene, verarmten Ostukrainer fragen und die mehrheitlich estnischen russischen Bewohner der Krim! Die Ukraine ist ein gespaltenes Land und war leider schon öfters Spielball und Schlachtfeld Ost-West Konflikte und Kriege...
    • Toerpe Zwerg 03.03.2017 11:50
      Highlight Highlight Estnische Russen Leben nicht auf der Krim.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 02.03.2017 19:26
    Highlight Highlight Das passiert, wenn Sozialdemokraten richtung Mitte versuchen Stimmen zu holen...😔
  • Mikki 02.03.2017 17:56
    Highlight Highlight Habt ihr eigentlich vergessen wer europa im 2.weltkrieg vor de nazis gerettet hat!?!? Na leuchtet was auf bei euch antirussen?
    • Fabio74 02.03.2017 18:49
      Highlight Highlight ja die USA, die Sowjets, die Briten und deren Millionen Kanonfutter aus dem Commonwealth
      Vergessen, dass es die USA waren die den SOwjets 1941 Material liefern musste, weil Stalin mit Säuberungswellen beschäftigt waren.
      Abgesehen davon, legitimiert dies in keiner Art und Weise aggressiv gegen Nachbarländer vorzugehen.
    • SemperFi 02.03.2017 18:58
      Highlight Highlight Den Hitler-Stalin-Pakt haben Sie wohl vergessen. Ich nicht. Die Russen wollten nicht Europa retten, sondern Hitlerdeutschland vernichten. Die Polen, Tschechen und Ungarn könnten Ihnen was husten zum Thema Rettung durch die Russen. Aber bei Ihnen wird da sicher nichts "aufleuchten".
    • Harry Zimm 02.03.2017 19:00
      Highlight Highlight Vor den Nazis gerettet, ja - und danach brüderlich halb Europa 40 Jahre lang mit dem realen Kommunismus beglückt... Abgesehen davon wären da auch noch andere Nationen, denen wir für die Vernichtung des Nazitums dankbar sein können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ivan der Schreckliche 02.03.2017 17:03
    Highlight Highlight Klassisches Ablenken von Problemen in der Innenpolitik 👌🏼
  • yyungmani 02.03.2017 16:45
    Highlight Highlight Und dann? 18 Jährige in den Kampf schicken?
    • Gasosio 02.03.2017 18:36
      Highlight Highlight Wie alt sollten soldaten deiner meinung sein? 45?
    • Datsyuk * 02.03.2017 18:54
      Highlight Highlight Das Alter ist wohl egal. Erfahrung ist wichtig.
  • AnoukS 02.03.2017 16:15
    Highlight Highlight Wann wurde die Wehrpflicht ursprünglich ausgesetzt? 2000 oder 2010?
  • Watcher 02.03.2017 15:12
    Highlight Highlight Die unseren westlichen Medien reden uns ein, dass Russland eine Gefahr für Europa sei. Warum sollte Russland eine Gefahr für Europa sein?
    • ThePower 02.03.2017 16:12
      Highlight Highlight Russland hat einen selbstherrlichen Autokraten an der Spitze, der bereits bewiesen hat dass er gerne das Staatsgebiet erweitert. Militärisch sind die Russen auch nicht zu unterschätzen. Also, kurz: Putin ist eine Gefahr, zumindest für Nord-und Osteuropa.
    • Normi 02.03.2017 16:14
      Highlight Highlight Ich ddenk weil es einen Sündenbock braucht und etwas das von den inneren Problemen ablenkt
    • Triumvir 02.03.2017 16:14
      Highlight Highlight Siehe Krim, Ukraine, Syrien etc. und die bevorstehenden Wahlen in NL, F und D.
    Weitere Antworten anzeigen
  • droelfmalbumst 02.03.2017 15:11
    Highlight Highlight und dann erhofft man sich mehr Chancen?
    • Wehrli 02.03.2017 15:26
      Highlight Highlight Röllmöpsgranaten und das schwedische Beach-Volleyballteam sollten reichen ...
    • chrach 02.03.2017 16:23
      Highlight Highlight Die Finnen sind ja noch dazwischen, die haben dass schonmal gerichtet mit dem Russen ;-)
    • redeye70 02.03.2017 20:57
      Highlight Highlight @chrach
      Die Finnen haben die sowjetische Armee ziemlich gedemütigt, anfangs. Später aber war die Übermacht einfach zu gross und man musste grosse Gebiete abtreten. Es gibt gute Gründe weshalb die Nachbarländer Russland so misstrauen. Die Russen haben Finnland und das Baltikum überfallen, Polen teilweise annektiert. Volksaufstände gegen den Kommunismus blutig niedergeschlagen. 1953 DDR, 1956 Ungarn, 1968 CSSR. Putin hätte die Chance gehabt gute Beziehungen aufzubauen. Stattdessen gibt er sich seinen Feuchtträumen eines neuen sowjetischen Reichs und Supermacht hin.
  • Marko Živanović 02.03.2017 15:03
    Highlight Highlight Wieso heisst es immer Russland, wenn es die Amerikaner sind welche über 700 Militärstation ausserhal der eigenen Grenzen hat. Die NATO, ein Angriffsbündniss meinerseits ist sehr gut darin Kriegspropaganda zu betreiben. Ich hoffe das es nicht von Eurer Seite der Krieg gutgeheissen wird.
    • Watcher 02.03.2017 15:19
      Highlight Highlight Das sehe ich genau so!
    • Wehrli 02.03.2017 15:22
      Highlight Highlight Schreibst du direkt aus Moskau, oder bist du auf der Krim stationiert?
    • Fabio74 02.03.2017 15:25
      Highlight Highlight Was haben die US-Basen auf der Welt ausserhalb Europas mit der NATO zu tun? Nichts.
      Die NATO Staaten sind freiwillig beigetreten.
      Russland steht mit Truppen unerwünscht in Georgien und der Ukraine.
      Die NATO-Truppen sind explizit gewünscht worden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Plöder 02.03.2017 14:44
    Highlight Highlight 2000 oder 2010?!
  • Ignorans 02.03.2017 14:40
    Highlight Highlight Atombombe wäre billiger...
    • Watcher 02.03.2017 15:20
      Highlight Highlight Das Geld der Atombome in erneuerbare Energie stecken, dann gäbe es keine Ressourcenkriege.
    • Wehrli 02.03.2017 15:23
      Highlight Highlight Aber Atombomben halten den Ivan nicht auf ...
    • Polybertarian 02.03.2017 16:49
      Highlight Highlight Watcher: Wenn die Russen Schweden überfallen, wird es kaum mit Ressourcen zu tun haben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 02.03.2017 14:38
    Highlight Highlight Wo bleiben die Kommentare der bezahlten Putin-Trolle!?Ja, wo bleiben sie denn... ;-P
    • Stachanowist 02.03.2017 15:50
      Highlight Highlight Stark argumentiert und inhaltlich viel zur politischen Meinungsbildung beigetragen, Triumvir. Applaus.
    • R&B 02.03.2017 16:52
      Highlight Highlight Sie sind schon da
    • Fabio74 02.03.2017 18:56
      Highlight Highlight Die Invasion der Trolle ist da, alte wie neue
    Weitere Antworten anzeigen
  • MARC AUREL 02.03.2017 14:08
    Highlight Highlight Die Russen sollten sich langsam fragen wieso alle Länder aufrüsten und sich massiv bedroht fühlen!
    • Posersalami 02.03.2017 14:26
      Highlight Highlight Jo, und wir sollten uns fragen, wieso Russland.. ach egal
    • roger.schmid 02.03.2017 14:36
      Highlight Highlight wieso Russland..
      - keine Regierungswechsel und faire Wahlen kennt?
      - andere Länder überfällt?
      - keine Opposition zulässt?
      - rechte Parteien und anti-europäische Propaganda im Ausland unterstützt?
    • rodolofo 02.03.2017 14:40
      Highlight Highlight Die viel grössere Gefahr droht heutzutage aus dem Westen, wo ein von Psychopathen beeinflusstes Chamäleon Präsident ist.
      Putin ist zwar brutal und kaltblütig, kann seine Schlagkraft aber auch sehr genau einschätzen!
      Viel gefährlicher, als dieser äussere Feind ist darum der innere Feind: Die Rechtsnationalen und Neofaschisten, die zunehmend erstarken und "heim ins Reich" wollen!
      Putin wird so lange abwarten, bis die Verhältnisse in Europäischen Ländern zu kippen beginnen.
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