Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHV - ZUR VIMENTIS-UMFRAGE, AM MONTAG, 12. FEBRUAR 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG ---- Une personne tient dans sa main une telecommande ainsi qu'un document de l'entreprise responsable de la perception de la redevance, Billag, devant un ecran de television montrant l'emission le

Die No-Billag-Initative dürfte klar abgelehnt werden.  Bild: KEYSTONE

Letzte Umfragen: Klarer Nein-Trend zu No Billag ++ 60 Prozent lehnen Initiative ab

Die No-Billag-Initianten verlieren weiter an Boden. Selbst bei SVP-Wählern ist die Skepsis gewachsen. 

21.02.18, 06:31 21.02.18, 08:35


Die SRG kann wohl aufatmen: Knapp zwei Wochen vor der Abstimmung vom 4. März besteht nach wie vor ein deutlicher Nein-Trend zur No-Billag-Initiative. Zwei Umfragen gehen von mindestens 60 Prozent Nein-Stimmen aus. 

Aktuell würden 56 Prozent der  Bürgerinnen und Bürger bestimmt und weitere neun Prozent eher gegen die No-Billag-Initiative stimmen, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten zweiten SRG-Trendumfrage hervorgeht.

GFS-Umfrage No Billag

srf

Damit hat sich die Ablehnung gegenüber der ersten vom Institut GFS Bern durchgeführten Umfrage um fünf Prozentpunkte auf 65 Prozent erhöht.

Gemäss der ebenfalls am Mittwoch veröffentlichten dritten Tamedia-Trendumfrage würden 58 Prozent Nein und zwei Prozent eher Nein stimmen. Das ergäbe eine Ablehnung von 60 Prozent. In der zweiten Tamedia-Umfrage hatte die Ablehnung noch bei 61 Prozent gelegen.

Auch in anderen Umfragen betrug die Ablehnung jeweils 60 Prozent oder mehr. Ausnahme bildete eine anfangs Jahr veröffentlichte Umfrage des Marktforschungsinstituts marketagent.com, die auf einen Nein-Anteil von lediglich 51,4 Prozent gekommen war.

Ähnliche Entwicklung im Ja-Lager

Bestimmt oder eher dafür sprachen sich in der SRG-Trendumfrage 33 Prozent der Befragten aus, fünf Prozent weniger als in der ersten Umfrage. Lediglich zwei Prozent machten noch keine Angaben zum Abstimmungsverhalten.

In der Tamedia-Umfrage sprachen sich 37 Prozent für ein Ja und zwei Prozent eher für ein Ja aus. Damit hat das Pro-Lager mit insgesamt 39 Prozent gegenüber 38 Prozent in der letzten Befragung wieder leicht zugelegt.

Gemäss dem Institut GFS Bern haben sich die Chancen für ein Nein erhöht. Denn wenn eine kritische Auseinandersetzung mit den Schwächen einer Initiative einmal eingesetzt habe, könne diese kritische Deutung auch tendenziell befürwortende Kreise erreichen. Das zeige auch die aktuelle Umfrage: Unter den Menschen, die eher Nein stimmen wollen, befänden sich 41 Prozent, die angegeben hätten, zuerst noch Sympathie für die Ja-Seite gehabt zu haben.

Protestvotum im Tessin möglich

Der generelle Eindruck des Verlaufs der Meinungsbildung zum Nein sei ein Deutschschweizer Phänomen, heisst es in der Umfrage von GFS Bern. In der französischsprachigen Schweiz seien die Mehrheitsverhältnisse stabil und gegen die Vorlage gerichtet.

Im Kontrast dazu baue sich in der italienischsprachigen Schweiz derzeit die Sympathie für die Vorlage auf. Es sei denkbar, dass es dort dank Ja-Parolen von Lega und SVP zu einem Protestvotum komme, heisst es weiter.

In der Tamedia-Umfrage haben sich 70 Prozent der SVP-Sympathisanten für ein Ja oder eher für ein Ja ausgesprochen. Bei allen anderen Parteien lag die Zustimmung unter 35 Prozent.

Die zweite Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 4. März war vom Forschungsinstitut GFS Bern zwischen dem 7. und dem 14. Februar bei 1400 repräsentativ ausgewählten Stimmberechtigten durchgeführt worden.

Die Tamedia-Umfrage war am 15. Februar online zugänglich. Die Resultate stützen sich auf die Angaben von 17'164 Umfrage-Teilnehmenden. (sda)

Helene erklärt dir die No-Billag-Debatte

Video: Angelina Graf

Das könnte dich auch interessieren:

Unsere Liebe zu den Bauern endet beim Portemonnaie

Riesen-Show von Shaqiri – deshalb wechselte ihn Klopp trotzdem in der Halbzeit aus

St.Gallen verbietet Burkas – 3 Dinge, die du dazu wissen musst

Diese 9 Schweizer Orte liebt das Internet (zu sehr)

Wie ein Fussball-Teenie 600'000 Franken für Koks und Alk verprasste und abstürzte

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
219
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
219Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Micha Bie 22.02.2018 21:58
    Highlight Schweizer.
    Lasst euch nicht veralbern!

    Es geht bei der Abstimmung nicht um die Abschaffung der SRF, wie von deren Seite immer wieder gern behauptet wird... Es geht rein um die Abschaffung des Zahlungszwangs! Um mehr nicht.

    Also unbedingt mit Ja stimmen!
    Wenn ich nicht im Bus sitze, brauche ich auch kein Ticket, nur weil ich den Weg der Busroute laufe...
    16 7 Melden
  • fischolg 21.02.2018 23:40
    Highlight SRG hat die eigene Kundschaft befragt, nicht alle Abstimmungsberechtigten. Natürlich liegt ein Nein Trend vor, wenn man nur die Fürsprecher der SRG fragt.
    18 30 Melden
    • a-minoro 22.02.2018 08:08
      Highlight Die Umfrage war aber von Tamedia, die habebn meines Wissens nichts mit der SRG zu tun.
      24 7 Melden
    • fischolg 23.02.2018 23:22
      Highlight Tamedia ist auch nicht neutral. Wenn sie hauptsächlich negative Artikel zu No Billag bringen, wird die Leserschaft entsprechend hauptsächlich Nein stimmen.
      3 0 Melden
  • Exodus 21.02.2018 22:32
    Highlight Die letzte Rentenreform ist gescheitert, aber etwas wird sich ändern.
    Für die Rettung der AHV wird vermutlich die MWSt. erhöht, dafür werden wir alle Hunderte/Tausende Franken mehr im Jahr ausgeben.
    Der Koordinationsbetrag für die BVG-Beiträge wird vermutlich verkürzt, somit werden viele Arbeitnehmer Hunderte Franken weniger Nettolohn bekommen.
    AHV- und IV-Rentner, die eine Rente aus der Pensionskasse beziehen, werden vermutlich mit einer Kürzung des Umwandlungssatzes zu rechnen haben, bzw. eine tiefere Rente bekommen.
    Ich weiss nicht, ob nacher die meisten bereit sind, 365 Fr./Jahr zu zahlen.
    11 18 Melden
    • mogad 22.02.2018 09:47
      Highlight Und IV-Rentner und Empfänger von Ergänzungsleistungen zahlen heute keine Billag-Gebühr. Wenn diese Gebühr bei einem Ja abgeschafft wird müssen die künftig auch zahlen. Das wär dann ein weiterer Sozialabbau im Sinn der Sünnelipartei.
      19 5 Melden
  • mogad 21.02.2018 17:03
    Highlight Ein Ja zu No-Billag beeinhaltet mir einfach zuviele unbeantwortete Frage. Und bei einem Ja wird der SRG ab 1. Januar 2017 der Geldhahn mit einem Schlag abgestellt. So steht es im Initiativtext. Und das kann nichts anderes heissen als Konkurs. Denn in 9 Monaten wird man kaum etwas komplett Neues aus dem Boden gestampft haben. Ab 1. Januar 2017 kein Geld mehr für viele private Radio- und TV-Anstalten.
    19 19 Melden
    • Richu 22.02.2018 16:17
      Highlight @Abbaio: Wer glaubt, der SRG werde ab 1. Januar 2019 den Geldhahn mit einem Schlag abgestellt, ist in diesem Falle sehr "naiv". Wir wissen bestens, dass auch in letzter Zeit einige von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger angenommene Volksinitiativen bei weitem nicht wortgemäss umgesetzt wurden. Gutes Beispiel dafür ist die Zweitwohnungsinitiative. Den betroffenen Kantonen mit vielen Zweitwohnungen ist es gelungen, nach verlorener Abstimmung, im Parlament einen Kompromiss zu erreichen!

      7 8 Melden
    • Toni K. 22.02.2018 22:53
      Highlight Die "No-Billag"-Initiative ist aber viel eindeutiger formuliert als komplexere Vorlagen wie Zweitwohnungen oder Masseneinwanderung. Die Übergangsbestimmung heisst ganz einfach "ab 1.1.2019 keine Gebührenerhebung mehr". Das Parlament wird sich hüten, hier (nochmals) die Verfassung zu dehnen. Ist zum Glück aber auch nicht nötig: Das Volk wird "No Billag" sowieso die verdiente krachende Abfuhr bescheren.
      2 5 Melden
    • Richu 23.02.2018 11:06
      Highlight @Toni K: Mir ist auch klar, dass das Volk die No-Billag-Initiative ablehnen wird. Aber das Parlament wird auch künftig bei anderen, von Stimmbürgerinnen und Stimmbürger angenommenen Initiativen, die Verfassung "dehnen"!
      1 3 Melden
  • patnuk 21.02.2018 15:10
    Highlight Das politische, kulturelle, soziale und sportliche Leben in allen Regionen gilt es abzudecken, was nicht nur durch rein kommerzielle Kanäle gewährleistet werden kann. Es gilt die Ketten, die Glieder und Identität in diesen Regionen zu schaffen und weiterzuführen, was fremde Ketten nicht tun. Eine Wertschätzung der Menschen zu fördern in der Schweiz die es sich nicht leisten können oder abhängig sind unserer Unterstützung. Solidarität, Einheit ist dass was die Schweiz ausmacht, darum Nein für die No Billag Initative.
    23 11 Melden
  • Dinolino 21.02.2018 12:19
    Highlight Ich hoffe die Initiative wird nicht so klar abgelehnt - damit Druck entsteht und unser Parlament endlich mal was vernünftiges aufs Parkett bringt.
    21 44 Melden
    • Citation Needed 21.02.2018 19:25
      Highlight Schuss-vor-den-Bug-Stimmverhalten finde ich bei dieser Vorlage zu gefährlich. Ich hoffe, der Schrecken des anfänglichen Umfragehochs der Befürworter reicht damit was geht. Es ist zu riskant, Nein zu stimmen, auch wenn man keine zu klar Ablehnung will.
      16 9 Melden
    • Nick Name 21.02.2018 23:28
      Highlight Eine Möglichkeit wäre ja auch gewesen, eine vernünftige Initiative zu lancieren.
      So jetzt mal rein theoretisch.
      18 5 Melden
    • Nominator 22.02.2018 08:21
      Highlight @Nick Name Vernünftige Initiativen bewirken einfach nichts. So wie in letzter Zeit Initiativen umgesetzt worden sind, habe ich keine Angst um die SRG. Das grösste Problem der Gegner wäre, dass sie bei einer Annahme als Lügner entlarvt würden. Darum habe ich auch Ja gestimmt. Ich will das sehen, die Gesichter und wie sie die SRG retten. Die Medienvielfalt und die kulturellen Aspekte sind jetzt wirklich nicht überlebenswichtig für die Schweiz. Da werden falsche Prioritäten gesetzt um die Menschen ruhig zu stellen und sich nicht mit den wirklichen Problemen beschätigen zu müssen.
      8 20 Melden
    • Radesch 22.02.2018 10:52
      Highlight Die Medienvielfalt und die kulturellen Aspekte sind jetzt wirklich nicht überlebenswichtig für die Schweiz.

      Doch mein lieber Nominator das sind sie eben doch. Die vierte Staatsgewalt ist genauso wichtig wie alle anderen drei auch.

      Genau wie die DSI ein Angriff auf unsere Judikative war, ist die No-Billag Initiative ein Angriff auf unsere öffentlich rechtlichen Medien.

      Deswegen NEIN, NON, NO, NA zu No-Billag
      12 9 Melden
    • Dinolino 22.02.2018 13:49
      Highlight Hier im Forum wurde mir beigebracht das die SRG nicht DIE 4te Staatsmacht ist, aber eben Teil ebendieser.
      Für mich hat weder TV noch Radio denselben Stellenwert für mein tägliches Leben wie z.B. ÖV, Polizei oder ein Spital. Darüber lässt sich natürlich streiten und jeder sieht es ein wenig anders. Die Initiative ist abzulehnen, genauso wie die heutige Situation (1.3 Milliarden ist imho immens viel)
      1 2 Melden
  • Markus Kappeler 21.02.2018 11:44
    Highlight Jetzt wo alles klar ist. müssen die ewigen Neinsager erst gar nicht zur Urne.
    27 82 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 12:49
      Highlight Cooy/paste-Kommentare sind langweilig
      29 15 Melden
  • GeorgOrwell 1984 21.02.2018 10:38
    Highlight Ich frage mich ehrlich, wer mit einem JA die neutrale Berichterstattung in der Schweiz beenden möchte... Es wird immer sponsoren geben, die Medien finanzieren, die Frage ist nur, ob das Volk die Sponsoren sind, und somit eine neutralere Berichterstattung bekommt oder nicht... Wer möchte sich die Scheuklappen freiwillig anziehen, kann ich nicht verstehen, Deshalb ein ganz klares NEIN für die No-Billag Initiative meinerseits. MFG
    49 35 Melden
    • Nominator 21.02.2018 12:31
      Highlight Ich!.. will keine neutrale Berichterstattung in der Schweiz, sondern eine ehrliche. Neutral heisst immer ausgewogen, gleichberechtigt und so wischi-waschi Kompromisszeugs. Es geht gar nicht nur um die Gebühr, sondern um die Abschaffung der SRG. Ich hasse redaktionell aufbereitete Nachrichten. Das ist wie wenn mir meine Mutter einen Vortrag hält. Darum schaue ich Liveleak-Videos und nicht Nick Hartmann. Fishki.net und nicht SRG. Im Internet gibts alles jederzeit und ihr wollt Blümchen-Unterhaltung zu einem überrissenen Preis nach Programm. MFG.
      28 52 Melden
    • m. benedetti 21.02.2018 12:36
      Highlight Lieber Georg Orwell, es gibt keine neutrale Berichterstattung. Jede politische Berichterstattung ist auch politisch gefärbt. Dem Staat sollte nicht erlaubt sein neben Steuern, Zwangsgebühren für den sogenannten und auch politisch gefärbten Service Public zu erheben. Mich stören nicht die Gebühren an sich, sondern das Wort Zwang.
      23 32 Melden
    • The rickest Rick 21.02.2018 13:04
      Highlight Ein JA beendet also die neutrale Berichterstattung in der Schweiz. Werden Medien wie die NZZ, der Tagi, watson usw... nicht mehr neutral berichten wenn die Initiative angenommen wird?

      Hast du noch mehr solche abenteuerlichen Thesen auf Lager?
      19 30 Melden
    • GeorgOrwell 1984 21.02.2018 13:34
      Highlight Ja, zur Zeit haben wir "Freiheit" im Internet, aber wie lange noch, ich meine Trump bzw. die USA haben bereits angefangen darüber zu diskutieren ob das Internet "reguliert / gefiltert" wird...
      24 6 Melden
    • GeorgOrwell 1984 21.02.2018 13:42
      Highlight @the rickest Rick: Weiso nicht MEHR? haben gewisse Medien jemals neutral berichtet? ;)
      9 7 Melden
    • Nominator 21.02.2018 14:12
      Highlight @The rickest Rick Abenteuerlich gefällt mir! Etwas wagen das niemand für möglich hält. Bevor man etwas Neues aufbauen kann muss zuerst Altes abgebrochen werden. Wenn die Initiative angenommen wird geschieht etwas das eigentlich niemand will. Wie der Brexit oder Trump. Das ist die Chance. Alles andere ist faules Weiterwursteln bis es sowieso kollabiert und das grosse Jammern beginnt. Zack die Bohne, heisst das Motto.
      16 13 Melden
    • fischolg 22.02.2018 00:15
      Highlight Der Unterschied zwischen Billag und Sponsoren ist, dass Sponsoren darüber entscheiden können, was sie sehen wollen. Bei der Billag wird man einfach gezwungen zu zahlen, das ist nicht gleich sponsoren. Wenn wir schon "Sponsoren" sein sollen, dann sollten wir zumindest entscheiden können, was wir sehen/hören wollen.

      @Nominator bin zu 100% einverstanden. Trump ist nicht der perfekte Präsident, doch immerhin passiert etwas bei ihm. Und der Brexit ist vielleicht auch nicht so schlimm, wie alle meinen. Wieso also sollte es bei No-Billag anders sein?
      3 12 Melden
  • Pjehle 21.02.2018 10:12
    Highlight Es zeigt wieder einmal,wie leicht man ein Volk irritieren kann,mit aufgetischten Lügen und somit das Volk beinflussen und nach der Abstimmung merkt das Volk erst,wie es belogen wurde und alles gar nicht wahr ist.
    War wieder ein toller Schachzug der Lobbyisten.....
    29 24 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 12:50
      Highlight AhaAluhut schon vor dem 4.3. auf. Kann bei der Kälte nicht schaden
      18 13 Melden
  • saintjulians 21.02.2018 10:03
    Highlight Wow, der gefühlt 537. Watson-Artikel zur Initiative.
    34 25 Melden
    • andrew1 21.02.2018 12:05
      Highlight Ist ja auch viel wichtiger für die schweiz als die abstimmung über das bundeseinkommen. Sind ja dort nur läppische 60 milliarden jährlich. (Ironie)
      19 9 Melden
    • m. benedetti 21.02.2018 12:37
      Highlight So geht Propaganda
      23 22 Melden
    • mogad 21.02.2018 13:10
      Highlight ....und nun sind auch Sie überzeugt von einem NEIN zu No-Billag.
      11 13 Melden
    • äti 21.02.2018 15:02
      Highlight Vielleicht nicht alle. Manche wüssten allerdings von den Initianten schon gerne, was denn bei einem Ja Sache wäre. Nicht alle finden zero Konzept toll. Nicht alle finden 'keine Ahnung' eine tolle Alternative. Macht man so ernsthafte Initiativen?
      15 9 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 17:33
      Highlight Und? Das Thema ist wichtig. Aber es besteht kein Lesezwang
      12 6 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 20:23
      Highlight @andrew Die andere Vorlage ist unbestritten. Keine Partei bekämpft die Vorlage.
      8 2 Melden
    • fischolg 22.02.2018 00:18
      Highlight @äti Konzept hin oder her, was die SRG im Nachhinein machen will, sollten nicht die Initianten beantworten, sondern eben die SRG. Hat die SRG keinen Plan, zeigt das nur wie starr dieses Konzept ist und wie wenig die Gesellschaft irgend etwas zu Gunsten der Bevölkerung ändern möchte.
      6 3 Melden
    • äti 22.02.2018 08:32
      Highlight @fischlog, bis anhin war es üblich, dass man wusste, was bei einer Annahme einer Initiative Sache ist. Und das ist klar Aufgabe der Initianten.
      Manpower, Zeit, Geld, Promoter alles da. Lust auf kreative Arbeit? Eher nicht, oder?
      6 3 Melden
    • fischolg 23.02.2018 23:18
      Highlight Bin ich absolut nicht einverstanden. Es gibt jeweils lediglich eine Theorie. Oder zwei - eine "es wird alles gut" und die andere "es wird alles bachab gehen". Es gibt nie eine Plan oder eine Vorstellung davon, wie es genau passieren wird. Es wird sowieso nie 100% so rauskommen, wie es jemand behauptet. Die Initianten haben eine Theorie, sowie die Gegner. Die Wahrheit liegt bei einem Ja irgendwo dazwischen. Bei einem Nein bleibt alles wie es ist und alle motzen weiter.
      2 0 Melden
  • Don Huber 21.02.2018 09:35
    Highlight So wie ich uns Schweizer kennen, wird es auch ein NEIN werden, weil wir zahlen ja alle viel lieber und lassen uns gern einschüchtern von Ammenmärchen was wenn dann das bla bla bla. Ich jedenfalls zahle dann gar nichts mehr ob JA oder NEIN. Die können mich mal mit dieser Scheiss Gebühr !
    27 49 Melden
    • mogad 21.02.2018 13:09
      Highlight Nur: mich überzeugen die "Ammenmärchen" mehr, als die unrealistischen Behauptungen der Befürworter. Ausserdem: Das Billag-Geld bleibt in der Schweiz. Künftige "private" Gebühren (zu entrichten für jedes Chüngelirennen) gehen grösstenteils ins Ausland an anonyme Aktionäre von riesigen Medienimperien.
      26 10 Melden
  • Diavolino666 21.02.2018 09:33
    Highlight Hmmmm... Eine Umfrage wird erstellt. Menschen der Gruppe A (100 Leute) macht da zu sagenwirmaaaal 80% (80 Leute) mit. Gruppe B (100 Leute) macht zu etwa 20% (20 Leute) mit. Macht eine Menge von 100 Teilnehmern. OMG - die Meinung der Gruppe B liegt mit 80% zu 20% vorne!!!!
    Klar ist das ein überspitztes Beispiel, aber das Prinzip sollte klar sein.
    10 40 Melden
    • Datsyuk 21.02.2018 12:50
      Highlight Nur stimmt nicht, was du hier beweisen willst...
      24 9 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 12:51
      Highlight Du hast einfach keine Ahnung wie Umfragrn gemacht werden
      29 8 Melden
    • Diavolino666 21.02.2018 13:11
      Highlight @Datsyuk
      @Fabio74
      Klärt ich auf ;-)
      3 11 Melden
  • mein Lieber 21.02.2018 09:07
    Highlight "Die SRG kann aufatmen"
    Diese Aussage sollte den einen oder anderen zum Nachdenken animieren. Ich hoffe für die Billag-Zahler, welche keine Leistungen beziehen, dass sie auch bei einem Nein die Möglichkeit haben werden diese unsinnige Gebühr nicht mehr bezahlen zu müssen. Ansonsten freuen wir uns auf die nächste Initiative 😉
    47 107 Melden
    • Datsyuk 21.02.2018 09:26
      Highlight Kindergärten, Schulen, Strassen, Strassenreinigung... Brauchst du das auch alles? Oder zahlst du etwa auch für Leistungen, die du nicht beziehst?
      Die Gebühr ist eben nicht unsinnig.
      36 20 Melden
    • äti 21.02.2018 10:31
      Highlight .. interessanter wäre es, du könntest mir mit Tatsachen aufwarten, was bei einem Ja besser wird. Langfristig. Viele machen eben Vergleiche. Und mit was soll ich es vergleichen? Mit Nichts?
      26 11 Melden
    • NotWhatYouExpect 21.02.2018 11:20
      Highlight Ab 2019 muss JEDER Zahlen. Für Personen die bis Dato nichts bezahlt haben gibt es die Option, dass man weitere ~5 Jahre (waren es glaube ich) nicht Zahlen muss.
      7 12 Melden
    • ströfzgi 21.02.2018 12:38
      Highlight @Datsyuk:
      Ich kann nicht für Deinen Vorschreiber sprechen aber zumindest für mich: ich brauche Kindergärten damit die Zukünftige Generation nicht ganz abdriftet. Ich brauche Strassen, damit mein nächstes Handy wieder zu mir findet. Und ich brauche die Strassenreinigung damit wir saubere Strassen haben.

      Aber brauch ich die SRG? NEIN! Wozu denn? Ich kann mir zum Glück noch selbst eine Meinung bilden.
      17 25 Melden
    • mogad 21.02.2018 13:06
      Highlight @NotWhatExpect. Was gibt es da zu blitzen!?Weil richtig. Wer kein TV-Gerät (und kein Internet??) hat, braucht während 5 Jahren (Uebergangsbestimmung) keine Gebühr zu zahlen. So steht es im neuen Radio- und TV-Gesetz, das 2015 vom Volk angenommen wurde. Nur schmarozzern bei ZDF, ARD und den Oesterreichern ist dann aber auch nicht mehr! Und dann kommt das böse Erwachen.
      14 8 Melden
    • äti 21.02.2018 13:15
      Highlight @ströfzgi, "Ich kann mir zum Glück noch selbst eine Meinung bilden" - und das ohne Info? Kann ich was lernen?
      14 11 Melden
    • Snowy 21.02.2018 13:45
      Highlight @Ströfzgi:

      Du kannst Dir Deine Meinung selber bilden?

      Aufgrund von was?
      Sitzt Du häufig in parlamentarischen Debatten und in Kommissionen? Wohnst Du jeder Pressekonferenz bei?
      Reist Du in Kriegsgebiete und analysierst die Situation?

      JEDER von uns verlässt sich bei der Meinungsbildung auf Informationen von Dritten.

      Nun zum Problem: Informationssendungen rentieren nicht. Ein privater TV-Kanal hat Interesse an Sport, Skandalen, Sex und Gewalt. Seriöse Recherchen und Hintergrundberichte kosten viel um bringt keine Quote..genau dies ist aber nötig um Dir eine EIGENE Meinung zu bilden.
      18 8 Melden
    • The rickest Rick 21.02.2018 13:46
      Highlight @ 209 Diaz bros

      Einen Radiosender mit Bildung zu vergleichen ist nicht fair. Gewisse Dinge müssen von der Allgemeinheit finanziert werden weil sie absolut notwendig sind. Bildung, Strassen, Altersvorsorge usw.

      Ob ein TV- oder Radiosender auch dazu gehört?

      Meiner Meinung nach ganz klar nein.

      Gerade im heutigen Zeitalter gibt es für jedermann genug Möglichkeiten, sich zu informieren. Ich bevorzuge Online-Medien und Zeitungen. Einen Fernseher oder Radio habe ich nicht und will ich auch nicht.
      11 16 Melden
    • mein Lieber 21.02.2018 13:58
      Highlight Datsyuk, das sind unsinnige Vergleiche. All das was du da aufzählst sind wichtige Bestandteile für eine funktionierende Gesellschaft, der Konsum von TV und Radio jedoch nicht.

      Umkehrlogik; was hielten sie davon wenn sie meine Zeitungsabos mitfinanzieren würden? Und nein, ich bin politisch und zeitungstechnisch dem linken Lager angehörig. Bin gespannt was sie nun für Argumente anführen.

      Die Nein-Stimmer dürfen sich bei einer Annahme der Initiative gerne weiterhin finanziell an der SRG beteiligen und diese konsumieren. Ich gönne es jedem.
      10 14 Melden
    • Datsyuk 21.02.2018 15:33
      Highlight Information braucht man nicht?
      8 4 Melden
    • äti 23.02.2018 10:07
      Highlight @peter, sag mir einfach wo, wie, Kosten und Regionen, etc. Nicht 20min, Blick oder WW.
      0 1 Melden
    • Snowy 23.02.2018 10:22
      Highlight Hallo Peter.

      Weil Infosendungen nirgendwo auf der ganzen Welt rentieren... warum sollten sie dann gerade in der kleinräumigen Schweiz mit ihren 4 Landessprachen rentieren?

      Das einzige was rentiert ist Sex, Sport und Unterhaltung.



      1 3 Melden
  • Norbert Riedi 21.02.2018 08:45
    Highlight ich stimme "ja" zu no billag, weil mir die sp-, fdp- und cvp-seilschaften in der und um die srg noch nie geheuer waren.
    54 133 Melden
    • manhunt 21.02.2018 09:31
      Highlight dann rate ich zu einem abonement der weltwoche oder der schweizerzeit. und immer schön teleblocher schauen. das ist noch richtig objektive berichterstattung. ja die svp und der stöfeli, die tun eben noch was fürs volch!
      57 27 Melden
    • Snowy 21.02.2018 09:56
      Highlight Ich habe die AHV abgelehnt, weil Ärzte zuviel verdienen.

      Ist etwa gleich stringent wie ihre Argumentation.
      29 18 Melden
    • äti 21.02.2018 10:36
      Highlight ... und ich stimme "nein" weil ich die Seilschaften der SVP mit Superreichen Ausländischen Investoren und Bannons und Saudis (Ausverkauf der Heimat) übel finde. Heimat ist wenns viel Geld bringt. ;)
      34 10 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 12:52
      Highlight Ich sag Nein wegen den SVP Seilschaften mit den Rechtsradikalen
      23 9 Melden
    • NotWhatYouExpect 23.02.2018 09:22
      Highlight Ich sage Ja weil ich das Subventionierte TV / Radiofür Veraltet halte und nicht weil Irgendeine Partei dafür oder dagegen ist.

      2 1 Melden
    • äti 23.02.2018 10:11
      Highlight @notwhat, und was exakt würde besser? Ich meine nicht 'könnte', sondern garantiert und festgelegt.
      0 0 Melden
    • NotWhatYouExpect 23.02.2018 11:57
      Highlight Ich halte nichts vom Meidum TV / Radio. Für mich würde es besser werden da ich diese "Steuer" nicht bezahlen müsste wie viele anderen auch.

      Für die andern die dieses Angebot bis dato nutzten wird es natürlich Nachteile geben! Das finde ich auch was mich an den Initianten mit den Plan B aufregt. Steht doch einfach dazu! Aber Sie wollen sich herausreden und macht sie auch für mich Unsympathisch nicht Glaubwürdig.

      Ich hätte es lieber, wenn man eine Organisation ala SDA aufbaut die Schweizerische Themen in form von Text aufbereitet.
      1 0 Melden
  • Yosh1 21.02.2018 08:44
    Highlight Gestern ein total lustiges (nicht!) Video auf FB gesehen, wie Büssi und noch wer, im Büro Olympiade spielen. Dafür zahle ich total gerne Billag Gebühren..
    36 61 Melden
    • Datsyuk 21.02.2018 09:27
      Highlight Ist das dein einziges Argument?

      ...
      34 14 Melden
    • Snowy 21.02.2018 09:59
      Highlight Und deswegen wollen sie nun die SRG abschaffen...? Weil sie eine Sendung nicht mögen?

      Ich mag sogar mehrere Sendungen nicht. Müssen sie ja nicht schauen.

      Auf der anderen Seite gibt es zig Gefässe, die ich gerne konsumiere und welche vor allem auf dem freien Markt so nicht bestehen würden (erst recht nicht ohne Werbung).
      34 10 Melden
    • Sveitsi 21.02.2018 10:01
      Highlight WIE KÖNNEN DIE NUR!!1!!!1!
      10 8 Melden
    • urwe 21.02.2018 10:57
      Highlight Gestern eine total süsse (nicht!) Spinne in meinem Haus gesehen. Da zünde ich doch am besten gleich die ganze Hütte an.
      43 11 Melden
  • sherpa 21.02.2018 08:43
    Highlight Jetzt wird wohl dem hintersten und letzten klar, weshalb Herr Kessler sich aus dem Abstimmungskampf immer mehr zurück zieht,selbst erteilte Interviews wieder und wieder korrigieren lassen will und sich nur noch kleinlaut gibt. Er muss nun erkennen, dass er all die Leute vera.....hat, will dafür aber nicht die Verantwortung übernehmen, sondern versucht nun allen anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Herr Kessler, diese billige Tour kommt nun wirklich nicht an.
    74 32 Melden
    • Redly 21.02.2018 10:11
      Highlight @acove:
      Nur so. Eine Initiative mit 100‘000 Unterschriften zur Abstimmung zu bringen, ist in CH ein ganz normales und wertvolles Recht. Wenn man die Initiative ablehnt stimmt man nein.
      Aber den Initiant muss man trotzdem nicht mit ‚verar...‘ verunglimpfen. Auch abgelehnte Initiativen haben ihre Daseinsberechtigung. In diesem Fall stützt das Resultat wohl der SRG den Rücken. Das nennt sich Demokratie.
      12 17 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 12:53
      Highlight @redly Die Initianten stellen sich mit ihren Lügen selber in die entsprechende Ecke
      16 6 Melden
    • mogad 21.02.2018 17:17
      Highlight @Redly@Fabio74. Ich geb Euch beiden Recht.
      3 0 Melden
  • ströfzgi 21.02.2018 08:42
    Highlight Um das Bild zu vervollständigen: die GFS gehört Claude Longchamp, mit SRG als Hauptkunden und Sprachrohr. Dankbarer Billaggelder-Empfänger also. Wundert es jetzt noch dass die GFS Umfragen zur Billag jeweils die höchsten "nein" stimmen prognoszieren? Und wie falsch lagen sie in der Vergangenheit bei ähnlich kontroversen Themen?

    Leute, macht die Augen auf!

    41 97 Melden
    • Moelal 21.02.2018 09:45
      Highlight Aluhut ahoi
      22 11 Melden
    • Herbert Anneler 21.02.2018 09:48
      Highlight Die SRG hat den Vertrag mit der GfS meines Wissens gekündigt. Und Gefälligkeitsforschung wäre der schnelle Tod jedes Mafo-Institutes. Das weiss wohl kaum jemand besser als Longchamp. Das Problem liegt eher darin, dass Firmen missliebige Ergebnisse unterdrücken. Die SRG hat Solches mit Daten von GfS noch nie getan - sie wird diesbezüglich sehr stark kontrolliert von Medien und Politik. Also bitte keine falschen Unterstellungen! Zu billig! Zudem zeigt die - methodisch allerdings deutlich weniger zuverlässige - Tamedia-Studie denselben TREND.
      27 6 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 10:17
      Highlight Nimm den Aluhut ab
      33 14 Melden
    • sherpa 21.02.2018 10:24
      Highlight nicht die GFS hat diese Umfrage lanciert, sondern das unabhängige Marktforschungsinstitut GFK, also bitte bei den Fakten bleiben, ok?
      20 5 Melden
    • äti 21.02.2018 10:37
      Highlight "Leute, macht die Augen auf!" - Deine ?
      33 7 Melden
    • ströfzgi 21.02.2018 12:19
      Highlight Lieber Äti, es gibt keine "deine" oder "meine". Es gibt auch nicht nur links oder nur rechts. Allerdings verstehen dies nicht alle. Zum Beispiel die ewiggestrigen, die Stammtischpolderis oder die radikalen (auf beiden Seiten). Nur solche verstehen nicht, dass es nötig ist, von beiden Seiten etwas zu sein, da man sonst bewusst mit Scheuklappen durch die Welt geht.
      6 5 Melden
  • Norbert Riedi 21.02.2018 08:41
    Highlight ich stimme "ja" zu no billag, weil ich nicht für etwas zahle, was ich nie nutze.
    48 114 Melden
    • Datsyuk 21.02.2018 09:29
      Highlight Strassen? Schulen? Kindergärten? Weiterführende Schulen? Zahlst du das auch nicht?
      34 14 Melden
    • manhunt 21.02.2018 09:39
      Highlight ich bezahle als zürcher über meine steuern in den finanzausgleich ein, welcher bspw. einem kanton bern jährlich >1 milliarde hinterherwirft, weil er offensichtlich seine finanzen nicht im griff hat. und ich habe absolut nichts davon. ich habe ebensowenig lust für etwas zu bezahlen, was ich nie nutze, wie zb die berner infrastruktur. die föderale schweiz funktioniert jedoch nach dem solidaritätsprinzip und die billag ist ein teil davon. typisch für die heutige zeit, solidarirät wird gerne in anspruch genommen, geht es jedoch darum sie zu gewähren, wollen die meisten nix mehr davon wissen.
      26 8 Melden
    • Waldorf 21.02.2018 09:44
      Highlight Es geht aber nicht um Sie! Schade, dass ihre Argumentationskett da auffhört.
      29 9 Melden
    • Sveitsi 21.02.2018 10:03
      Highlight Dann bitte auch ganz, ganz schnell aufhören jegwelche Steuern zu zahlen und ja kein Geld mehr an die Krankenkasse überweisen - könnte jemand anderes davon profitieren!
      33 10 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 10:18
      Highlight Schön dann streichen wir die Bauernsubventionen. Schulhäuder zahlen nur jene mit Kindern. Die Finanzausgleiche streichen wir auch
      29 11 Melden
    • äti 21.02.2018 10:39
      Highlight Hoffentlich passiert dir das selber nicht.
      12 6 Melden
    • Markus Kappeler 21.02.2018 11:51
      Highlight @Datsyuk
      Strassen? Schulen? Kindergärten braucht oder brauchte jeder der in der Schweiz aufgewachsen ist. Es gibt eben Aufgaben die muss der Staat erledigen und adere nicht, Fernsehen gehört definitiv nicht dazu. Brot ist z.B. wesentlich wichtiger als Glotze, ist aber auch nicht verstaatlicht. Es braucht keine Staatsprobaganda.
      12 29 Melden
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 12:05
      Highlight Norbert Riedi

      rechtsnationalistischer egoismus vom feinsten.

      das westliche staatsmodell funktioniert, weil wir alle für dinge bezahlen, die nicht jeder von uns in anspruch nimmt.
      wenn alle nur noch für das bezahlen, was sie selbst nutzen, werden alle ärmer (außer den reichen).

      wenn wir nur noch medien haben, die von ihren nutzern finanziert werden, werden alle dümmer (auch die reichen).
      15 10 Melden
    • Tomjumper 21.02.2018 12:29
      Highlight @Markus Kappeler Genauso hat jeder die Dienste der SRG schon gebraucht, zb. das Schulfernsehen, Verkehrsmeldungen oder regionale Radios. Es gibt einige Länder in denen die guten Schulen auch privat sind, wollen sie das auch? Lebensmittel haben übrigens einen tieferen Mehrwertssteuersatz, genau desswegen. Wie soll in einem Land mit den vier grössten Parteien in der Regierung ihre "Staatspropaganda" eigentlich funktionieren?
      16 3 Melden
    • Datsyuk 21.02.2018 12:50
      Highlight Propaganda schreibt man mit 2 p.
      8 4 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 12:56
      Highlight @kappeler Blödsinn. Strassen können Private bauen. Schulhäuser Private betreiben. Man versteigere Konzessionen.
      Brot kann ich importieren. Deutsches Brot ist eh besser
      11 5 Melden
    • mogad 21.02.2018 12:59
      Highlight @manhut@Kappeler. Sie wollen nicht für etwas zahlen, das sie nicht nutzen. Es reicht Ihnen, für andere Kantone über den NFA zahlen zu müssen. Aber es geht um Ausgleich zwischen wirtschaftsstarken und weniger starken Kantonen. Und die Billag-Gebühr finanziert das TV/Radio im Welschland, im Tessin und im rätoromanischen Gebiet mit. Mit einer Abschaffung dieser Solidarität vertiefen Sie die Gräben zwischen den Sprach- und Kulturregionen in der Schweiz. Der Röstigraben würde breiter. Landesregionen, die vergessen und benachteiligt werden, neigen zu Aufständen. Wollen wir das?
      14 2 Melden
  • Norbert Riedi 21.02.2018 08:40
    Highlight ich stimme "ja" zu no billag, weil die hochgelobten kontrollorgane der srg (ombudsmann) sowohl leider als auch logischerweise immer erst dann über beanstandete berichte und sendungen befinden, wenn das geschirr schon längst zerbrochen, der ruf beschädigt ist. eine kontrolle durch "das volk" ist nicht gegeben.
    40 97 Melden
    • äti 21.02.2018 10:45
      Highlight Wie funktioniert ein Ombudsmann schon wieder? Nein, nicht jener der #NoBillag, den hat der Herr Markt gar nie installiert. Hätte den Gewinn geschmälert. ;)
      20 2 Melden
    • D(r)ummer 21.02.2018 11:49
      Highlight In der Tat kann der Ombudsmann seine Aufgabe erst ausführen wenn die Sendung gelaufen ist und er von einem Bürger den Auftrag zur Überprüfung der spezifischen Situation in der Sendung bekommen hat.

      "immer erst dann"
      Nein, nicht immer.
      Je nach Relevanz und Aktualität in der öffentlichen Debatte werden die Arbeiten des Ombudsmannes entsprechend in den Medien hervorgehoben.

      "eine kontrolle durch "das volk" ist nicht gegeben" Finde ich schon, und dazu noch in einem gesunden Rahmen. Eher fehlt es an Input-Möglichkeiten.

      Der "freie" Markt wird es noch weniger richten...
      20 1 Melden
  • Norbert Riedi 21.02.2018 08:40
    Highlight ich stimme "ja" zu no billag, weil es mir sehr spanisch vorkommt, dass die, die die schweiz lieber gestern als erst heute in der "eu" sähen, urplötzlich von "urschweizerischen werten", "errungenschaften" und "nationalstolz" faseln.
    43 115 Melden
    • Datsyuk 21.02.2018 09:30
      Highlight Du stimmst wohl einfach dafür, weil du gerne verallgemeinerst. Das ist eben einfach, wird der Realität aber nicht gerecht.
      34 8 Melden
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 09:33
      Highlight Norbert Riedi

      sich für die SRG einsetzen wäre patriotisch, nicht für steuergeschenke an reiche ausländer und ausländische firmen wie es ihre sennenhund- und volkstanz-partei tut.

      26 5 Melden
    • Moelal 21.02.2018 09:46
      Highlight Es ist fraglich ob Sie durchkommen auch wenn Sie hundert mal das selbe schreiben
      22 5 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 10:21
      Highlight Noch mehr Schwachsinn und Müll.
      Hör doch mit eurer kranken EU-phobie auf. Kein Beitritt weit und breit in Sicht. Nicht mal ein Anlauf dazu.
      Im Übrigen zur Initiative so irrelevant wie die Anzahl Reissäcke in China
      27 8 Melden
    • äti 21.02.2018 10:42
      Highlight "spanisch vorkommt" - Spanien ist in der EU.
      21 4 Melden
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 11:59
      Highlight Norbert Riedi

      diejenigen die ständig gegen die EU&PFZ hetzen, sind selber die grössten profiteure der EU&PFZ bzw. der globalisierung.

      und mit no-billag wollen sie den ausländischen TV-stationen tür und tor zu einer massiven aufstockung ihres marktanteils in der schweiz verhelfen.

      ...nachdem sie mit dem SRG-grounding 6000 arbeitsplätze vernichtet haben...
      22 5 Melden
  • Swizzi 21.02.2018 08:25
    Highlight Wen interessieren solche sinnfreien Umfragen?

    Eine Tamedia Umfrage kann ja keine anderen Ergebnisse bringen. Frag die Richtigen und Du erhälst das Ergebnis, das Du sehen willst. Manipulation pur.

    Die Abstimmung wird es dann zeigen.
    32 72 Melden
    • Datsyuk 21.02.2018 09:31
      Highlight Wenn man die Leute in der "eigenen Blase" fragt, kommen die gleichen Antworten. Das ist klar für alle Themen...
      29 3 Melden
    • Moelal 21.02.2018 09:46
      Highlight Leider stimmt ihre Aussage nicht!
      14 4 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 10:22
      Highlight Wenn man keine Ahnung hat, muss manauf Verschwörungstheorie machen. In Rechtsnationalen Kreisen sehr beliebtes Spiel
      16 9 Melden
    • äti 21.02.2018 10:46
      Highlight .. und wie findest du diese Richtigen?
      13 2 Melden
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 11:51
      Highlight Swizzi

      wer neben blocher vom SRG-grounding profitieren würde, ist tamedia-goldbach.

      https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/SRG-No-Billag-Tamedia-AZ1
      16 5 Melden
  • ostpol76 21.02.2018 08:14
    Highlight "Die SRG kann wohl aufatmen:"

    Und es wird wohl so weitergehe wie bisher. Es kann weiter Geld verschwendet und gewurstelt werden, wie nach der RTVG Abstimmung.
    71 113 Melden
    • mogad 21.02.2018 08:37
      Highlight Wird es nicht! Die SVP droht mit einer 200Fr. Initiative! Die würde durchkommen, wenn nichts passiert. Und wenn die Billag-Gebühren halbiert sind, wird die SRG spätestens dann zum Handeln gezwungen sein. Sie wird aber vorher handeln, denn fast alle - von rechts bis links verlangen Reformen, sprich eine Verkleinerung der Aktivitäten. Was Private machen können, soll privatisiert werden.
      45 13 Melden
    • Beggride 21.02.2018 08:53
      Highlight Lass dich von der Zukunft überraschen. Falls sie das tun, würden sie gleichzeitig ihr eigenes Grab schaufeln, ich glaube nicht, dass sie so naiv sein werden. Zudem wurde die Gebühr für 2019 bereits gesenkt!
      28 11 Melden
    • äti 21.02.2018 08:55
      Highlight .. und wieso wäre die Alternative besser? Bislang hat mich niemand mit echten Tatsachen überzeugt.
      31 6 Melden
  • Theor 21.02.2018 08:13
    Highlight Da ich mich nicht für ein Ja oder ein Nein entscheiden konnte, werde ich die Wahl wohl diesesmal einfach auslassen. Es ist wie in Southpark thematisiert: Man hat die Wahl ein Kack-Sandwich oder den Rieseneinlauf zu wählen.
    24 97 Melden
    • mogad 21.02.2018 08:40
      Highlight Mein Tipp. Erstellen Sie kurz eine Liste. linke Seite auf dem Blatt: Vorteile bei einem Ja, Nachteile bei einem Ja, rechte Seite: Vorteile bei einem Nein, Nachteile bei einem Nein. Wenn Sie alle Pro- und Kontra-Argumente kennen, sind Sie in ein paar Minuten durch mit der Gegenüberstellung. Dann vergleichen. Das dürfte Ihnen die Entscheidung sehr erleichtern.
      47 3 Melden
    • äti 21.02.2018 08:57
      Highlight ... hoffentlich kannst du dich entscheiden ob Kaffee oder Tee.
      26 5 Melden
    • Moelal 21.02.2018 09:47
      Highlight Ja man kann es sich auch einfach machen....,
      12 2 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 10:23
      Highlight Mit Nein liegt man richtig
      16 12 Melden
  • piedone lo sbirro 21.02.2018 08:09
    Highlight die SVP interessiert sich nur für die deutsche schweiz.

    ob bei einem ja zur no-billag in der romandie und dem tessin noch ein radio&TV existiert, ist ihnen völlig egal!

    sie sollte in ihrem namen „schweizer“ streichen – mindestens wären ihre ideologen für einmal aufrichtig!

    köppel-TV ist die beste werbung für ein nein zu no-billag:

    https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/und-jetzt-die-tagesschau-mit-roger-koeppel/story/13861177
    94 41 Melden
    • mogad 21.02.2018 08:41
      Highlight Schlimm nur, dass der Kt. Tessin zu einem Ja tendiert. Auf die wartet ein böses Aufwachen.
      45 21 Melden
    • meine senf 21.02.2018 09:07
      Highlight Ich wäre dafür, dass sich die SVP "Schweizerische Amerikanisierungspartei" nennen sollte (der Slogan "welcome to" passt da ja schon).

      Sie schmückt sich zwar inflationär mit Schweizerkreuzen, aber letztendlich arbeitet sie ständig auf Verhältnisse wie in den USA hin (z.B. Umweltpolitik, Sozialwerke, Waffenrecht, Medien ...).
      56 19 Melden
    • meine senf 21.02.2018 09:15
      Highlight @Abbaio: Die Tessiner können dann die Qualitätsender von Berlusconi geniessen ...
      14 3 Melden
    • TheMan 21.02.2018 10:42
      Highlight Piedönchen mindestens sorge sich die SVP ums Schweizer Volk. Nicht wie deine Geliebte Kommunistische SP. Die gerne in die EU will. Dort hat das Schweizer Volk nichts zu melden. Hartz 4 beziehen und eine Wohnung die 1200Euro teuer ist mit 600Euro bezahlen.
      5 28 Melden
    • The rickest Rick 21.02.2018 10:48
      Highlight Eines der populären "Argumente" der No-Billag-Gegner ist das "Argument" mit den Sprachminderheiten. Dieses "Argument" lautet etwa so: "Ich nobler, grosszügiger, selbstloser Deutschschweizer bin bereit, Billag-Gebühren zu bezahlen, damit auch die armen Minderheiten im Tessin in den Genuss eines Fernsehsenders kommen".

      Das einzige Problem an diesem "Argument" ist, dass die Tessiner offenbar auch für einen frei wählbaren Medienkonsum und gegen unfaire Zwangsgebühren sind.
      4 23 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 13:03
      Highlight Ohje theman: Sag doch endlich einmal was deine Rechtsnstionalen SVPler zum Thema Miert- und Arbeiterschutz tun, zum Thema Parallelimporte, zum Kampf gegen Abzocker, Steuerhinterzieher, Lohndumper...
      Und noch immer hat die SP weder was mit der EU noch dem Kommunismus zu tun. Und noch immer ist HartzIV ein deutsches, weil nationales Thema.
      Aber vermutlich nutzt es bei chronischrn Phobikern nichts
      17 4 Melden
    • meine senf 21.02.2018 13:39
      Highlight Und es ist doch die SVP, welche die ganze Zeit nach unten trampelt und Sozialleistungen am liebsten abschaffen will. Von dem her sollte diese doch kein Problem mit Hartz IV haben.

      Und von Mieterschutz hält sie auch nicht viel.

      Vielleicht sollte man mal etwas hinter das Marketingsprüchlein "für die Schweiz einstehen" schauen.
      Die wollen die Schweiz im heutigen Sinne eher abschaffen und durch eine neoliberale bis libertäre USA-Kopie ersetzen.
      15 1 Melden
    • TheMan 21.02.2018 13:41
      Highlight Ach Fabio lern die Geschichte der SP. Kommunistische rgehts nicht. Wie Ihre Slogans auch. Eine für alles, ist durch und durch Kommunistisch. Und das Ziel der SP ist die Schweiz in die EU zu bringen. Was nützt dort den Mieter/Arbeitschutz welche durch die Linken eh nie Funktioniert hat. Da sie EU-Konform sein müssen. Nichts. Alles was du aufzählst bekämpft die SP ja gar nicht. Wieso auch. Sie würden sich selber bekämpfen. Aber du hast wie immer nur heiss und Unwahre Luft raus gelassen. Nichts neues bei dir.
      4 19 Melden
    • meine senf 21.02.2018 13:55
      Highlight Ein Trump hätte wohl gute Chancen in der Schweiz ...
      9 0 Melden
    • TheMan 21.02.2018 13:58
      Highlight Meine Senf der Mieterschutz nach SP. SP-Leute und Billige Sozialwohnung bringen. Leute aus Wohnungen kicken und für Asylanten bereit stellen. Solange der Mieterschutz nur den SP Leuten hilft ist alles gut und Recht. Sie darf aber keinem Normalburger helfen. Hast du mal gelesen wieviel Sozialhilfe an Asylanten mit B Ausweisen geht? Die dürfen Arbeiten. Aber der Sozialstaat wird von denen Schamlos ausgenützt. Die SP unternimmt nichts dagegen. Es gibt ja keine Probleme im Sozialwesen. Das einfach sodurch immer mehr Steuern fällig werden. Ist der SP egal. Die SVP möchte Sparen. Nicht die SP.
      3 20 Melden
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 14:11
      Highlight TheMan

      ich denke sie kennne weder die geschichte noch die gegenwart weder von der SVP und schon gar nicht von der SP.

      zum x-mal: können sie uns bitte mal darlegen was ihre SVP für den mieter/arbeiterschutz, parallelimporte, kampf gegen abzocker, steuerhinterzieher, lohndumper jemals unternommen hat.
      bzw. was hat die SVP generell schon für den mittelstand gemacht?

      die SVP dient sich selber und dem volk der millionären! die bildungsfernen tiefverdiener dienen einzig dem stimmenfang!
      13 4 Melden
    • TheMan 21.02.2018 14:55
      Highlight piedone durch das MEI und weg von den Bilateralen mehr als die SP. Deine geliebte Partei macht genau nichts. Nur sachen, die Direkt in die EU führen und alles das, was die EU will. Somit kannst du Mieterschutz und alles was du anbringst vergessen bei der SP. Da dort immer zuerst zu EU geschaut wird. Und nicht für die Bevölkerung.
      2 13 Melden
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 15:02
      Highlight TheMan

      "Leute aus Wohnungen kicken und für Asylanten bereit stellen."

      wann und wo? beweise mit links bitte!

      "Sozialhilfe an Asylanten"

      wie die SVP hasspredigern und kriminellen ausländern sozialhilfe gewährt:

      https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/hassprediger-kassierte-600-000-franken-sozialhilfe-svp-politiker-merkten-jahrelang-nichts-id7195900.html

      https://tageswoche.ch/gesellschaft/schweizer-beziehen-nach-wie-vor-haeufiger-sozialhilfe-als-auslaender/

      das asylbudget ist ein klacks im vergleich zu den SVP-subventionen an bauern&akw`s.

      und wer kürzt ihnen die IPV? genau: ihre SVP.
      9 2 Melden
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 15:05
      Highlight TheMan

      reiche ausländer und ausländische konzerne werden durch die steuergeschenkstrategie von SVP/FDP in die schweiz gelockt.

      sie kommen zu uns um noch weniger steuern zu zahlen. die dadurch fehlenden steuereinnahmen muss der schweizer steuerzahler berappen.

      das heisst:

      der mittelstand zahlt der steuerprivilegierten ausländerschicht die infrastruktur!

      reiche ausländer und ausländische konzerne sind dank SVP/FDP die grössten sozialschmarotzer!

      martullo nutzt die EU (luxemburg) als steuerparadies.
      wird sie auch mit einem GPS-peilsender observiert wie die angeblichen sozialbetrüger?
      8 1 Melden
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 15:08
      Highlight TheMan

      die SVP stellt asylanten an den pranger um davon abzulenken, dass exponenten von SVP&FDP, ihre sponsoren, sowie teile ihrer (ausländer-) klientel den schweizer mittelstand um millionen betrügen, indem sie das bankgeheimnis oder EU steuerparadiese nutzen um steuern zu hinterziehen.

      https://www.watson.ch/Schweiz/Analyse/465443457-Sozialbetrug-vs--Steuerhinterziehung--Die-Schwachen-
      8 1 Melden
    • TheMan 21.02.2018 18:52
      Highlight Ach Piedone ich merke ich spreche mit einem SP Kindergärtler mit ETH Besuch. Was probierst du zu verschleiern? Das die SP an all dem Schuld ist? Wie kommt es durch Sozialfälle? Zuviele Ausländer mit zu wenig Integration. Weil diese sich nicht Integrieren wollen. Leider darf ich nach Watson keine Statistik zeigen, in der gezeigt wir wie die Sozialkösten durch die SP explodiert sind. Und Gewisse Gemeinde scho darunter Bluten. Dabei immer Steuern erhöhen müssen. Aber he die SVP ist ja an allem Schuld nie die SP. Es lebe der Kommunismus. Der ist nie so Schlimm wie die Recht. Das ich nicht Lach.
      1 10 Melden
    • mostlyharmless 22.02.2018 00:55
      Highlight @TheMan Was? Du darfst keine Belege liefern?

      Hey Watson – hast du öppen eine anonymous.ru- oder klagemauer.tv-Sperre eingebaut? Fändi übrigens supi. Oder noch besser einen Generator für die jeweils korrekten Fakten.

      P.S.: Für deinen Kommunismus ist übrigens eine andere Partei zuständig. Also war, vor sehr langer Zeit. Wohingegen genügend deinem Gusto entsprechende zwar rumdümpeln, aber existieren. Wieso jammerst du?
      3 0 Melden
    • piedone lo sbirro 22.02.2018 06:59
      Highlight TheMan

      es beziehen mehr schweizer sozialhilfe als ausländer, öffnen sie mein link der tageswoche.

      fakten liefern nicht halluzinieren.

      bei ihnen hat die xenophobie die rationalität längst besiegt.
      5 0 Melden
  • piedone lo sbirro 21.02.2018 08:06
    Highlight die retrofolkloristische rückschrittspartei vergisst, dass sie vor allem durch die SRG zu gewissen wahl- und abstimmungserfolge gekommen ist.

    blocher:

    „das schweizer fernsehen ist für mich nicht da, um zu schauen, sondern um am fernsehen zu reden“.

    der aufstieg der SVP dank der SRG:

    http://geschichtedergegenwart.ch/ein-zu-recht-umstrittenes-medium-fernsehkritik-und-demokratische-meinungsbildung-in-der-schweiz/
    63 31 Melden
    • Maragia 21.02.2018 09:08
      Highlight Wieder ein typischer "piedone lo sbirro"-Hetzkommentar!
      Hast du eigentlich den ganzen Tag nichts besseres zu tun oder wirst du von der SP fürs Kommentarschreiben bezahlt?
      30 62 Melden
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 09:42
      Highlight Maragia

      liefern sie gegenargumente statt katzenjammer!

      16 5 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 10:24
      Highlight Maragia Die Kommentare sind mit spitzer Feder geschrieben aber treffen ins Schwarze.
      Kritik ist keine Hetze. Merk dir das
      22 6 Melden
    • TheMan 21.02.2018 10:31
      Highlight Ist eigentlich Krass, das Watson solche Niveaulosen Kommentare zulässt. Zeigt aber auch das Niveau von Watson selber. Linke Meinungne werden immer veröffentlicht, egal wie Beleidigend und Niveaulos. Rechte Kommentare die Niveauvoll sind und nicht Beleidigen. No Chance. Freie Meinungsäusserung kennen Linke nur für Linke.
      6 30 Melden
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 12:25
      Highlight TheMan

      mein obiger kommentar ist nun mal tatsache.
      realitätsverweigerung ist eben auch keine lösung.

      sie sollten ihren katzenjammer nicht an watson auslassen.

      niveaulose hetz-kommentare finden sie z.b. auf 20min.
      14 3 Melden
    • Tomjumper 21.02.2018 12:38
      Highlight @ TheMan Ich verstehe ihre Aussage nicht. Trotz fehlenden Niveaus, meist beleidigenden Angriffen und null Argumenten weden die meisten ihrer Kommentare doch freigeschaltet.
      17 1 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 13:06
      Highlight Spielst wieder mal Opfer, Man? Du machst dich mit solchen Jammern lächerlich.
      Im Austeilen wie jeder SVPler spitze. Beleidigen, Unterstellen, Behaupten wie ein grosser.
      Aber jedes Mal wenn was zurück kommt, Mimose spielen und auf die Tränendrüse drücken. Nicht sehr männlich.
      Sag ins doch durch den Tränenschleier was genau krass und gemein am Kommentar ist
      19 1 Melden
    • Markus Kappeler 21.02.2018 16:24
      Highlight Also wenn das SRF ein Propagandainstrument der SVP wäre, dann würdest du und deine Genossen doch Ja zur No-Billag sagen. Du siehst, dein Kommentar ist offensichtlich komplett falsch.
      2 12 Melden
    • mostlyharmless 22.02.2018 13:43
      Highlight @Kappeler Dann würd ich jedenfalls ja sagen. Auch wenns das der Schrebergartenbesitzer wäre oder der Brieftaubenzüchter. Da es aber niemandes Propagandainstrument ist, sage ich nein.
      3 0 Melden
  • LaPaillade #BringBackHansi 21.02.2018 07:48
    Highlight Also falls das Tessin tatsächlich Ka zu NoBillag stimmen würde, kann man doch einfach das RSI abschaffen, die Ticinesi bekommen was sie wollen und die Billag spart Geld :)
    39 51 Melden
    • Triumvir 21.02.2018 08:45
      Highlight Es werden wohl kaum 100 Prozent für die Initiative sein, sondern nur die verblendeten SVP und Lega Fans. Deshalb kann man wohl kaum alle Tessiner/innen bestrafen!
      39 18 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 21.02.2018 09:55
      Highlight "Deshalb kann man wohl kaum alle Tessiner/innen bestrafen!"

      Gratuliere, so funktioniert in aller Regel Demokratie.
      10 5 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 21.02.2018 10:39
      Highlight Anhand der Blitze sehe ich, dass mein Witz nicht so gut ankommt.
      10 3 Melden
  • Hank Scorpio 21.02.2018 07:43
    Highlight Trotzdem abstimmen gehen und nicht deknen es hat genug andere die nein stimmen.
    296 71 Melden
    • mogad 21.02.2018 08:33
      Highlight So ist es mMn nach auch. Was mich erschüttert ist, dass der Kt. Tessin zu einem Ja tendiert. Obwohl seit Monaten immer wieder gesagt wird, dass das Welschland, das Tessin, die Rätoromanen ohne Geld aus dem Topf der Billag-Gebühren ihr Fernsehen und Radio nicht finanzieren könnten. Denken die etwa: der Staat soll die SRG einfach aus den Steuereinnahmen finanzieren? Haben die nicht begriffen, dass ohne Billag-Gebühren ihr Radio/TV unbezahlbar wird? Dass es ihnen bei einer Annahme erst recht ans Portemonnaie geht?
      32 14 Melden
    • just sayin' 21.02.2018 08:41
      Highlight Trotzdem abstimmen gehen und nicht deknen es hat genug andere die ja stimmen.
      23 28 Melden
    • mein Lieber 21.02.2018 09:09
      Highlight deknen?
      7 37 Melden
    • ARoq 21.02.2018 10:53
      Highlight @Abbaio:
      Ich bin Tessiner und wohne in einem Tessiner Tal. In meiner Nachbarschaft besitzen nur wenige einen Fernseher, allenfalls ein Radio. Diese Leute identifizieren sich nicht mit der RSI bzw. SRG.

      Deren "Sì" hat nichts mit links oder rechts zu tun, sondern schlicht damit, dass für sie Fernsehen keinen Stellenwert hat.
      18 4 Melden
    • mogad 21.02.2018 13:14
      Highlight @ARoq. Da es ein NEIN geben wird, werden wir den Frust der Tessiner nicht erleben, wenn die Deutschschweizer ihnen ihr Radio und TV nicht mehr mitfinanzieren und sie dann für jeden Fussballmatsch und das private Regionalradio separat zahlen müssen.
      4 9 Melden
    • mogad 21.02.2018 13:17
      Highlight @just sayin. Andere Kommentatoren verspotten, hebt nicht grad das Niveau der Diskussion. Sorry.
      6 8 Melden
    • ARoq 21.02.2018 16:45
      Highlight In meinem Bekanntenkreis wäre niemand traurig, wenn es keine RSI mehr gäbe.
      Da man überall "Salviamo la RSI"-Plakate sieht, nehme ich aber an, dass es genügend Mitbürger gibt, welche ein Interesse am Fortbestand der RSI haben. Mitunter ist die RSI die zweitgrösste Arbeitgeberin im Kanton.
      0 0 Melden
  • critico 21.02.2018 07:32
    Highlight der mal versprochene service public: für ne 1std-BR-Wahl 160 Techniker und 78 Journalisten,108 facebookseiten,54 Twitterkonten,32 Instagramm und 42 Youtubekanäle, brauchts doch alles. über halbe mio für den Generaldirektor usw. etwas positives noch: endlich kommt die billag mit 54 mio weg,(=120'000 Zahler) serafe machts nun für 18mio. kann jeder denken was er will.......
    31 108 Melden
    • N. Y. P. 21.02.2018 08:00
      Highlight Hä ?
      75 11 Melden
    • Datsyuk 21.02.2018 08:08
      Highlight Sind das Textbausteine?
      87 15 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 08:12
      Highlight Ja man denke selber und schwafle nicht die SVP-Propaganda runter. Und man mische nicht wild irgendwelche Zahlen zusammen
      81 24 Melden
    • TheMan 21.02.2018 10:43
      Highlight Ach Fabio als wärst du besser mit deiner SP-Billigpropaganda
      4 19 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 13:09
      Highlight @theMan Soll ich jetzt auch jammern über deine voll krassen Kommentare?
      Ich nutze keine Textbausteine, ich denke selber. Brauche keine Kesslers und Blochers
      12 4 Melden
  • Dummbatz Immerklug 21.02.2018 07:26
    Highlight ...und das ist gut so. Jetzt aber dranneblibe, dranneblibe, dranneblibe...
    68 18 Melden
  • The rickest Rick 21.02.2018 07:12
    Highlight Wer zuletzt lacht lacht am besten
    41 24 Melden
    • Dafuq?! 21.02.2018 09:02
      Highlight ...oder hat es nicht eher kapiert ;)
      18 9 Melden
    • The rickest Rick 21.02.2018 09:10
      Highlight War eigentlich so gemeint, dass die Gegner jetzt lachen und wir Befürworter (hoffentlich) am 4. März. Die vielen Upvotes zeigen mir, dass die zwangsgebührgeilen watson-Leser das falsch verstanden haben.
      16 43 Melden
  • Dubliner 21.02.2018 07:03
    Highlight Schön und gut, aber Umfrage-Sieger gewinnen nicht automatisch auch den Abstimmungskampf. Darum: Ein „NEIN“ auf den Zettel und ab die Post.
    234 91 Melden
  • ShiMpanZeh 21.02.2018 06:48
    Highlight Ich frage mich manchmal wie man Teilnehmer von solchen Umfragen wird. Weder ich, noch jemand aus meinem Bekanntenkreis, wurde jemals auch bei vorherigen Abstimmungen gefragt, wie wir stimmen werden.
    144 43 Melden
    • Dubliner 21.02.2018 07:58
      Highlight Tamedia war eine Online-Teilnahme möglich.
      33 5 Melden
    • Lord_ICO 21.02.2018 08:12
      Highlight Die Umfragen, sind Telefonumfragen oder Strassenumfragen, die Teilnehmer werden zufällig ausgesucht. Für eine repräsentative Umfrage, muss die Stichprobe die Gesamtheit der Schweiz (Zielgruppe) abbilden, deshalb kann man mit einer Stichprobe von 1700 Personen aus etwa 4,5 Mio. Stimmberechtigten ein repräsentatives Ergebniss erzielen. Wen du jetzt bedenkst, dass das nur ca 0,04% der Zielgruppe/Wähler sind, sollte dir klar sein warum es nicht so einfach ist jemanden zu finden der je daran teilnahm.
      42 4 Melden
    • Majoras Maske 21.02.2018 08:13
      Highlight Z.B. auf Twitter die SRG oder Tamedia abonnieren und wenn sie den Link für die Umfrage verschicken einfach draufklicken.
      16 7 Melden
    • riqqo 21.02.2018 08:16
      Highlight Also bei der Tamedia-Umfrage kannst du immer teilnehmen. ;-)
      32 3 Melden
    • SonicDomination 21.02.2018 09:03
      Highlight Bei Tamedia handelt es sich z.B. um eine Onlineumfrage, an der Besucher der Websites der Tamedia-Titel teilnehmen. Diese Daten werden anschliessend für die Analyse gewichtet.
      19 1 Melden
    • Hierundjetzt 21.02.2018 09:56
      Highlight In der Marktforschungssprache gesprochen:

      Das Universum ist ca. 4‘000‘000 CH Bürger (Erwachsen, Sprache, Telefonanschluss etc)

      Für eine repräsentative Umfrage brauchts ca. 1500 Menschen.

      Das Du als: „junger Mann, städtisch“ drankommst ist reiner Zufall

      Und ja ca. 1500 reichen vollkommen aus, es ist die Representativität die zählt, nicht die Anzahl Personen.
      8 1 Melden
    • Sheldon 21.02.2018 11:23
      Highlight Vielleicht weil du, wie ich, immer hässig sagst du hättest keine Zeit, wenn die Umfrager dich telefonisch belästigen. Die einzige Umfrage, die wirklich zählt ist die Abstimmung und an dieser nehme ich fröhlich teil und stimme nein zu dieser Schrottinitiative.
      12 3 Melden
    • Juliet Bravo 21.02.2018 11:24
      Highlight Es werden Stichproben aus der Grundgesamtheit befragt. D.h. eine zufällig ausgewählte, genügend grosse Zahl an Leuten, die abstimmen dürfen. Das ist dann eine repräsentative Befragung. Nehmen wir an, es seien jeweils so ca. 1000 Leute - so ist die Chance, dass es dich oder deine Bekannten trifft halt schon eher klein.
      10 1 Melden
  • DerSeher 21.02.2018 06:38
    Highlight Cool, dann sind ja alle Happy die weiterhin gerne bezahlen wollen! Die 4te Gewalt hat alles richtig gemacht um die Abstimmung zu Ihren Gunsten ausgehen zu lassen, Chapeau!
    39 104 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 08:13
      Highlight Und auch was mit Substanz oder Argument mitzuteilen?
      63 26 Melden
    • mogad 21.02.2018 08:45
      Highlight Schauen Sie nie TV? Kein Sport? Keine Nachrichten auf SRF, kein Radio? Wenn doch, frag ich Sie: Haben Sie schon mal überschlagsmässig ausgerechnet wieviel Sie bei einer Privatisierung werden zahlen müssen? Wahrscheinlich mehr als 365 Fr. pro Jahr!
      38 16 Melden
    • Maragia 21.02.2018 09:13
      Highlight Ja Fabio?
      5 7 Melden
    • DerSeher 21.02.2018 09:41
      Highlight Ich habe Netflix und ein Saison Abo bei meinem Lieblingssportverein, den ich auch an Auswärtsspielen begleite, im Auto läuft Spotify. Für das zahle ich gerne und freiwillig! Ich persönlich brauche 0,0% SRG. Wer meint es ginge ohne Abgabe nicht und Angst um ein anständiges Programm hat, der soll doch z.B. nach Spanien schauen, sehr anständiges Programm (von den anständigen Moderatoren/innen noch gar nicht gesprochen.) und kein Cent TV Gebühr. Aber wenn auch die Abstimmung nicht nach dem persönlichen Gusto läuft, Volksentscheide sind jederzeit zu akzeptieren und daher, Gratulation den Siegern!
      5 12 Melden
    • Nominator 21.02.2018 10:01
      Highlight @Abbaio Ich!.. schaue nie herkömmliches TV, kein Sport, keine Nachrichten, und höre nur Musik von Youtube-Videos. Im Internet schaue ich RTL und Pro7. Dort bezahle ich mit Werbegehirnwäsche, aber das ist egal weil ich ja noch einen zweiten Bildschirm habe. Es ist mir also schleierhaft, wieso ich diejenigen solidarisch unterstützen soll die einen OLED-Bildschirm im Wohnzimmer stehen haben wie mein Kollege, wenn ich nichts habe und nichts schaue wie er. Ich kann arbeiten und fernsehen gleichzeitig, das ist effizient und sollte nicht bestraft werden mit einer Gebühr, he, he.
      3 10 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 13:14
      Highlight Ach der Seher. Die 550 Mio EUR aus dem Staatshaushalt unterschlägst du
      10 4 Melden
    • mogad 21.02.2018 13:35
      Highlight Spanien mit 40% Jugendarbeitslosigkeit ist kein Vorbild für die Schweiz.
      9 0 Melden
    • TheMan 21.02.2018 13:48
      Highlight Fabio bringst du auch einen Kommentar mit Substanz und Argumente hin. Oder nur mit Unwahrheiten und Lügen?
      4 12 Melden

Nationalrat lehnt Transparenzpflicht für Unternehmen bei Löhnen ab

Der Nationalrat hat am Donnerstag eine parlamentarische Initiative von Susanne Leutenegger Oberholzer (SP/BL) abgelehnt, die Unternehmen zur Offenlegung der Löhne ihrer Mitarbeitenden verpflichten wollte. Weniger weit gehende Massnahmen werden jedoch bald diskutiert.

Die Initiantin sieht Transparenz als Instrument zur Durchsetzung der Lohngleichheit. Die grosse Kammer will jedoch keine entsprechenden Gesetzesänderungen. Sie gab mit 124 zu 55 Stimmen bei 2 Enthaltungen der Initiative keine Folge …

Artikel lesen