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ARCHV - ZUR VIMENTIS-UMFRAGE, AM MONTAG, 12. FEBRUAR 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG ---- Une personne tient dans sa main une telecommande ainsi qu'un document de l'entreprise responsable de la perception de la redevance, Billag, devant un ecran de television montrant l'emission le

Die No-Billag-Initative dürfte klar abgelehnt werden.  Bild: KEYSTONE

Letzte Umfragen: Klarer Nein-Trend zu No Billag ++ 60 Prozent lehnen Initiative ab

Die No-Billag-Initianten verlieren weiter an Boden. Selbst bei SVP-Wählern ist die Skepsis gewachsen. 



Die SRG kann wohl aufatmen: Knapp zwei Wochen vor der Abstimmung vom 4. März besteht nach wie vor ein deutlicher Nein-Trend zur No-Billag-Initiative. Zwei Umfragen gehen von mindestens 60 Prozent Nein-Stimmen aus. 

Aktuell würden 56 Prozent der  Bürgerinnen und Bürger bestimmt und weitere neun Prozent eher gegen die No-Billag-Initiative stimmen, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten zweiten SRG-Trendumfrage hervorgeht.

GFS-Umfrage No Billag

Image

srf

Damit hat sich die Ablehnung gegenüber der ersten vom Institut GFS Bern durchgeführten Umfrage um fünf Prozentpunkte auf 65 Prozent erhöht.

Gemäss der ebenfalls am Mittwoch veröffentlichten dritten Tamedia-Trendumfrage würden 58 Prozent Nein und zwei Prozent eher Nein stimmen. Das ergäbe eine Ablehnung von 60 Prozent. In der zweiten Tamedia-Umfrage hatte die Ablehnung noch bei 61 Prozent gelegen.

Auch in anderen Umfragen betrug die Ablehnung jeweils 60 Prozent oder mehr. Ausnahme bildete eine anfangs Jahr veröffentlichte Umfrage des Marktforschungsinstituts marketagent.com, die auf einen Nein-Anteil von lediglich 51,4 Prozent gekommen war.

Ähnliche Entwicklung im Ja-Lager

Bestimmt oder eher dafür sprachen sich in der SRG-Trendumfrage 33 Prozent der Befragten aus, fünf Prozent weniger als in der ersten Umfrage. Lediglich zwei Prozent machten noch keine Angaben zum Abstimmungsverhalten.

In der Tamedia-Umfrage sprachen sich 37 Prozent für ein Ja und zwei Prozent eher für ein Ja aus. Damit hat das Pro-Lager mit insgesamt 39 Prozent gegenüber 38 Prozent in der letzten Befragung wieder leicht zugelegt.

Gemäss dem Institut GFS Bern haben sich die Chancen für ein Nein erhöht. Denn wenn eine kritische Auseinandersetzung mit den Schwächen einer Initiative einmal eingesetzt habe, könne diese kritische Deutung auch tendenziell befürwortende Kreise erreichen. Das zeige auch die aktuelle Umfrage: Unter den Menschen, die eher Nein stimmen wollen, befänden sich 41 Prozent, die angegeben hätten, zuerst noch Sympathie für die Ja-Seite gehabt zu haben.

Protestvotum im Tessin möglich

Der generelle Eindruck des Verlaufs der Meinungsbildung zum Nein sei ein Deutschschweizer Phänomen, heisst es in der Umfrage von GFS Bern. In der französischsprachigen Schweiz seien die Mehrheitsverhältnisse stabil und gegen die Vorlage gerichtet.

Im Kontrast dazu baue sich in der italienischsprachigen Schweiz derzeit die Sympathie für die Vorlage auf. Es sei denkbar, dass es dort dank Ja-Parolen von Lega und SVP zu einem Protestvotum komme, heisst es weiter.

In der Tamedia-Umfrage haben sich 70 Prozent der SVP-Sympathisanten für ein Ja oder eher für ein Ja ausgesprochen. Bei allen anderen Parteien lag die Zustimmung unter 35 Prozent.

Die zweite Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 4. März war vom Forschungsinstitut GFS Bern zwischen dem 7. und dem 14. Februar bei 1400 repräsentativ ausgewählten Stimmberechtigten durchgeführt worden.

Die Tamedia-Umfrage war am 15. Februar online zugänglich. Die Resultate stützen sich auf die Angaben von 17'164 Umfrage-Teilnehmenden. (sda)

Helene erklärt dir die No-Billag-Debatte

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189Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Micha Bie 22.02.2018 21:58
    Highlight Highlight Schweizer.
    Lasst euch nicht veralbern!

    Es geht bei der Abstimmung nicht um die Abschaffung der SRF, wie von deren Seite immer wieder gern behauptet wird... Es geht rein um die Abschaffung des Zahlungszwangs! Um mehr nicht.

    Also unbedingt mit Ja stimmen!
    Wenn ich nicht im Bus sitze, brauche ich auch kein Ticket, nur weil ich den Weg der Busroute laufe...
  • fischolg 21.02.2018 23:40
    Highlight Highlight SRG hat die eigene Kundschaft befragt, nicht alle Abstimmungsberechtigten. Natürlich liegt ein Nein Trend vor, wenn man nur die Fürsprecher der SRG fragt.
    • a-minoro 22.02.2018 08:08
      Highlight Highlight Die Umfrage war aber von Tamedia, die habebn meines Wissens nichts mit der SRG zu tun.
    • fischolg 23.02.2018 23:22
      Highlight Highlight Tamedia ist auch nicht neutral. Wenn sie hauptsächlich negative Artikel zu No Billag bringen, wird die Leserschaft entsprechend hauptsächlich Nein stimmen.
  • Exodus 21.02.2018 22:32
    Highlight Highlight Die letzte Rentenreform ist gescheitert, aber etwas wird sich ändern.
    Für die Rettung der AHV wird vermutlich die MWSt. erhöht, dafür werden wir alle Hunderte/Tausende Franken mehr im Jahr ausgeben.
    Der Koordinationsbetrag für die BVG-Beiträge wird vermutlich verkürzt, somit werden viele Arbeitnehmer Hunderte Franken weniger Nettolohn bekommen.
    AHV- und IV-Rentner, die eine Rente aus der Pensionskasse beziehen, werden vermutlich mit einer Kürzung des Umwandlungssatzes zu rechnen haben, bzw. eine tiefere Rente bekommen.
    Ich weiss nicht, ob nacher die meisten bereit sind, 365 Fr./Jahr zu zahlen.
    • mogad 22.02.2018 09:47
      Highlight Highlight Und IV-Rentner und Empfänger von Ergänzungsleistungen zahlen heute keine Billag-Gebühr. Wenn diese Gebühr bei einem Ja abgeschafft wird müssen die künftig auch zahlen. Das wär dann ein weiterer Sozialabbau im Sinn der Sünnelipartei.
  • mogad 21.02.2018 17:03
    Highlight Highlight Ein Ja zu No-Billag beeinhaltet mir einfach zuviele unbeantwortete Frage. Und bei einem Ja wird der SRG ab 1. Januar 2017 der Geldhahn mit einem Schlag abgestellt. So steht es im Initiativtext. Und das kann nichts anderes heissen als Konkurs. Denn in 9 Monaten wird man kaum etwas komplett Neues aus dem Boden gestampft haben. Ab 1. Januar 2017 kein Geld mehr für viele private Radio- und TV-Anstalten.
    • Richu 22.02.2018 16:17
      Highlight Highlight @Abbaio: Wer glaubt, der SRG werde ab 1. Januar 2019 den Geldhahn mit einem Schlag abgestellt, ist in diesem Falle sehr "naiv". Wir wissen bestens, dass auch in letzter Zeit einige von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger angenommene Volksinitiativen bei weitem nicht wortgemäss umgesetzt wurden. Gutes Beispiel dafür ist die Zweitwohnungsinitiative. Den betroffenen Kantonen mit vielen Zweitwohnungen ist es gelungen, nach verlorener Abstimmung, im Parlament einen Kompromiss zu erreichen!

    • Toni K. 22.02.2018 22:53
      Highlight Highlight Die "No-Billag"-Initiative ist aber viel eindeutiger formuliert als komplexere Vorlagen wie Zweitwohnungen oder Masseneinwanderung. Die Übergangsbestimmung heisst ganz einfach "ab 1.1.2019 keine Gebührenerhebung mehr". Das Parlament wird sich hüten, hier (nochmals) die Verfassung zu dehnen. Ist zum Glück aber auch nicht nötig: Das Volk wird "No Billag" sowieso die verdiente krachende Abfuhr bescheren.
    • Richu 23.02.2018 11:06
      Highlight Highlight @Toni K: Mir ist auch klar, dass das Volk die No-Billag-Initiative ablehnen wird. Aber das Parlament wird auch künftig bei anderen, von Stimmbürgerinnen und Stimmbürger angenommenen Initiativen, die Verfassung "dehnen"!
  • patnuk 21.02.2018 15:10
    Highlight Highlight Das politische, kulturelle, soziale und sportliche Leben in allen Regionen gilt es abzudecken, was nicht nur durch rein kommerzielle Kanäle gewährleistet werden kann. Es gilt die Ketten, die Glieder und Identität in diesen Regionen zu schaffen und weiterzuführen, was fremde Ketten nicht tun. Eine Wertschätzung der Menschen zu fördern in der Schweiz die es sich nicht leisten können oder abhängig sind unserer Unterstützung. Solidarität, Einheit ist dass was die Schweiz ausmacht, darum Nein für die No Billag Initative.
  • Dinolino 21.02.2018 12:19
    Highlight Highlight Ich hoffe die Initiative wird nicht so klar abgelehnt - damit Druck entsteht und unser Parlament endlich mal was vernünftiges aufs Parkett bringt.
    • Citation Needed 21.02.2018 19:25
      Highlight Highlight Schuss-vor-den-Bug-Stimmverhalten finde ich bei dieser Vorlage zu gefährlich. Ich hoffe, der Schrecken des anfänglichen Umfragehochs der Befürworter reicht damit was geht. Es ist zu riskant, Nein zu stimmen, auch wenn man keine zu klar Ablehnung will.
    • Nick Name 21.02.2018 23:28
      Highlight Highlight Eine Möglichkeit wäre ja auch gewesen, eine vernünftige Initiative zu lancieren.
      So jetzt mal rein theoretisch.
    • Nominator 22.02.2018 08:21
      Highlight Highlight @Nick Name Vernünftige Initiativen bewirken einfach nichts. So wie in letzter Zeit Initiativen umgesetzt worden sind, habe ich keine Angst um die SRG. Das grösste Problem der Gegner wäre, dass sie bei einer Annahme als Lügner entlarvt würden. Darum habe ich auch Ja gestimmt. Ich will das sehen, die Gesichter und wie sie die SRG retten. Die Medienvielfalt und die kulturellen Aspekte sind jetzt wirklich nicht überlebenswichtig für die Schweiz. Da werden falsche Prioritäten gesetzt um die Menschen ruhig zu stellen und sich nicht mit den wirklichen Problemen beschätigen zu müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Markus Kappeler 21.02.2018 11:44
    Highlight Highlight Jetzt wo alles klar ist. müssen die ewigen Neinsager erst gar nicht zur Urne.
    • Fabio74 21.02.2018 12:49
      Highlight Highlight Cooy/paste-Kommentare sind langweilig
  • GeorgOrwell 1984 21.02.2018 10:38
    Highlight Highlight Ich frage mich ehrlich, wer mit einem JA die neutrale Berichterstattung in der Schweiz beenden möchte... Es wird immer sponsoren geben, die Medien finanzieren, die Frage ist nur, ob das Volk die Sponsoren sind, und somit eine neutralere Berichterstattung bekommt oder nicht... Wer möchte sich die Scheuklappen freiwillig anziehen, kann ich nicht verstehen, Deshalb ein ganz klares NEIN für die No-Billag Initiative meinerseits. MFG
    • Nominator 21.02.2018 12:31
      Highlight Highlight Ich!.. will keine neutrale Berichterstattung in der Schweiz, sondern eine ehrliche. Neutral heisst immer ausgewogen, gleichberechtigt und so wischi-waschi Kompromisszeugs. Es geht gar nicht nur um die Gebühr, sondern um die Abschaffung der SRG. Ich hasse redaktionell aufbereitete Nachrichten. Das ist wie wenn mir meine Mutter einen Vortrag hält. Darum schaue ich Liveleak-Videos und nicht Nick Hartmann. Fishki.net und nicht SRG. Im Internet gibts alles jederzeit und ihr wollt Blümchen-Unterhaltung zu einem überrissenen Preis nach Programm. MFG.
    • m. benedetti 21.02.2018 12:36
      Highlight Highlight Lieber Georg Orwell, es gibt keine neutrale Berichterstattung. Jede politische Berichterstattung ist auch politisch gefärbt. Dem Staat sollte nicht erlaubt sein neben Steuern, Zwangsgebühren für den sogenannten und auch politisch gefärbten Service Public zu erheben. Mich stören nicht die Gebühren an sich, sondern das Wort Zwang.
    • The rickest Rick 21.02.2018 13:04
      Highlight Highlight Ein JA beendet also die neutrale Berichterstattung in der Schweiz. Werden Medien wie die NZZ, der Tagi, watson usw... nicht mehr neutral berichten wenn die Initiative angenommen wird?

      Hast du noch mehr solche abenteuerlichen Thesen auf Lager?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pjehle 21.02.2018 10:12
    Highlight Highlight Es zeigt wieder einmal,wie leicht man ein Volk irritieren kann,mit aufgetischten Lügen und somit das Volk beinflussen und nach der Abstimmung merkt das Volk erst,wie es belogen wurde und alles gar nicht wahr ist.
    War wieder ein toller Schachzug der Lobbyisten.....
    • Fabio74 21.02.2018 12:50
      Highlight Highlight AhaAluhut schon vor dem 4.3. auf. Kann bei der Kälte nicht schaden
  • saintjulians 21.02.2018 10:03
    Highlight Highlight Wow, der gefühlt 537. Watson-Artikel zur Initiative.
    • andrew1 21.02.2018 12:05
      Highlight Highlight Ist ja auch viel wichtiger für die schweiz als die abstimmung über das bundeseinkommen. Sind ja dort nur läppische 60 milliarden jährlich. (Ironie)
    • m. benedetti 21.02.2018 12:37
      Highlight Highlight So geht Propaganda
    • mogad 21.02.2018 13:10
      Highlight Highlight ....und nun sind auch Sie überzeugt von einem NEIN zu No-Billag.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Huber 21.02.2018 09:35
    Highlight Highlight So wie ich uns Schweizer kennen, wird es auch ein NEIN werden, weil wir zahlen ja alle viel lieber und lassen uns gern einschüchtern von Ammenmärchen was wenn dann das bla bla bla. Ich jedenfalls zahle dann gar nichts mehr ob JA oder NEIN. Die können mich mal mit dieser Scheiss Gebühr !
    • mogad 21.02.2018 13:09
      Highlight Highlight Nur: mich überzeugen die "Ammenmärchen" mehr, als die unrealistischen Behauptungen der Befürworter. Ausserdem: Das Billag-Geld bleibt in der Schweiz. Künftige "private" Gebühren (zu entrichten für jedes Chüngelirennen) gehen grösstenteils ins Ausland an anonyme Aktionäre von riesigen Medienimperien.
  • Diavolino666 21.02.2018 09:33
    Highlight Highlight Hmmmm... Eine Umfrage wird erstellt. Menschen der Gruppe A (100 Leute) macht da zu sagenwirmaaaal 80% (80 Leute) mit. Gruppe B (100 Leute) macht zu etwa 20% (20 Leute) mit. Macht eine Menge von 100 Teilnehmern. OMG - die Meinung der Gruppe B liegt mit 80% zu 20% vorne!!!!
    Klar ist das ein überspitztes Beispiel, aber das Prinzip sollte klar sein.
    • Valon Behrami 21.02.2018 12:50
      Highlight Highlight Nur stimmt nicht, was du hier beweisen willst...
    • Fabio74 21.02.2018 12:51
      Highlight Highlight Du hast einfach keine Ahnung wie Umfragrn gemacht werden
    • Diavolino666 21.02.2018 13:11
      Highlight Highlight @Datsyuk
      @Fabio74
      Klärt ich auf ;-)
  • mein Lieber 21.02.2018 09:07
    Highlight Highlight "Die SRG kann aufatmen"
    Diese Aussage sollte den einen oder anderen zum Nachdenken animieren. Ich hoffe für die Billag-Zahler, welche keine Leistungen beziehen, dass sie auch bei einem Nein die Möglichkeit haben werden diese unsinnige Gebühr nicht mehr bezahlen zu müssen. Ansonsten freuen wir uns auf die nächste Initiative 😉
    • Valon Behrami 21.02.2018 09:26
      Highlight Highlight Kindergärten, Schulen, Strassen, Strassenreinigung... Brauchst du das auch alles? Oder zahlst du etwa auch für Leistungen, die du nicht beziehst?
      Die Gebühr ist eben nicht unsinnig.
    • äti 21.02.2018 10:31
      Highlight Highlight .. interessanter wäre es, du könntest mir mit Tatsachen aufwarten, was bei einem Ja besser wird. Langfristig. Viele machen eben Vergleiche. Und mit was soll ich es vergleichen? Mit Nichts?
    • NotWhatYouExpect 21.02.2018 11:20
      Highlight Highlight Ab 2019 muss JEDER Zahlen. Für Personen die bis Dato nichts bezahlt haben gibt es die Option, dass man weitere ~5 Jahre (waren es glaube ich) nicht Zahlen muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Norbert Riedi 21.02.2018 08:45
    Highlight Highlight ich stimme "ja" zu no billag, weil mir die sp-, fdp- und cvp-seilschaften in der und um die srg noch nie geheuer waren.
    • manhunt 21.02.2018 09:31
      Highlight Highlight dann rate ich zu einem abonement der weltwoche oder der schweizerzeit. und immer schön teleblocher schauen. das ist noch richtig objektive berichterstattung. ja die svp und der stöfeli, die tun eben noch was fürs volch!
    • Snowy 21.02.2018 09:56
      Highlight Highlight Ich habe die AHV abgelehnt, weil Ärzte zuviel verdienen.

      Ist etwa gleich stringent wie ihre Argumentation.
    • äti 21.02.2018 10:36
      Highlight Highlight ... und ich stimme "nein" weil ich die Seilschaften der SVP mit Superreichen Ausländischen Investoren und Bannons und Saudis (Ausverkauf der Heimat) übel finde. Heimat ist wenns viel Geld bringt. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yosh1 21.02.2018 08:44
    Highlight Highlight Gestern ein total lustiges (nicht!) Video auf FB gesehen, wie Büssi und noch wer, im Büro Olympiade spielen. Dafür zahle ich total gerne Billag Gebühren..
    • Valon Behrami 21.02.2018 09:27
      Highlight Highlight Ist das dein einziges Argument?

      ...
    • Snowy 21.02.2018 09:59
      Highlight Highlight Und deswegen wollen sie nun die SRG abschaffen...? Weil sie eine Sendung nicht mögen?

      Ich mag sogar mehrere Sendungen nicht. Müssen sie ja nicht schauen.

      Auf der anderen Seite gibt es zig Gefässe, die ich gerne konsumiere und welche vor allem auf dem freien Markt so nicht bestehen würden (erst recht nicht ohne Werbung).
    • Sveitsi 21.02.2018 10:01
      Highlight Highlight WIE KÖNNEN DIE NUR!!1!!!1!
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 21.02.2018 08:43
    Highlight Highlight Jetzt wird wohl dem hintersten und letzten klar, weshalb Herr Kessler sich aus dem Abstimmungskampf immer mehr zurück zieht,selbst erteilte Interviews wieder und wieder korrigieren lassen will und sich nur noch kleinlaut gibt. Er muss nun erkennen, dass er all die Leute vera.....hat, will dafür aber nicht die Verantwortung übernehmen, sondern versucht nun allen anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Herr Kessler, diese billige Tour kommt nun wirklich nicht an.
    • Redly 21.02.2018 10:11
      Highlight Highlight @acove:
      Nur so. Eine Initiative mit 100‘000 Unterschriften zur Abstimmung zu bringen, ist in CH ein ganz normales und wertvolles Recht. Wenn man die Initiative ablehnt stimmt man nein.
      Aber den Initiant muss man trotzdem nicht mit ‚verar...‘ verunglimpfen. Auch abgelehnte Initiativen haben ihre Daseinsberechtigung. In diesem Fall stützt das Resultat wohl der SRG den Rücken. Das nennt sich Demokratie.
    • Fabio74 21.02.2018 12:53
      Highlight Highlight @redly Die Initianten stellen sich mit ihren Lügen selber in die entsprechende Ecke
    • mogad 21.02.2018 17:17
      Highlight Highlight @Redly@Fabio74. Ich geb Euch beiden Recht.
  • ströfzgi 21.02.2018 08:42
    Highlight Highlight Um das Bild zu vervollständigen: die GFS gehört Claude Longchamp, mit SRG als Hauptkunden und Sprachrohr. Dankbarer Billaggelder-Empfänger also. Wundert es jetzt noch dass die GFS Umfragen zur Billag jeweils die höchsten "nein" stimmen prognoszieren? Und wie falsch lagen sie in der Vergangenheit bei ähnlich kontroversen Themen?

    Leute, macht die Augen auf!

    • Moelal 21.02.2018 09:45
      Highlight Highlight Aluhut ahoi
    • Herbert Anneler 21.02.2018 09:48
      Highlight Highlight Die SRG hat den Vertrag mit der GfS meines Wissens gekündigt. Und Gefälligkeitsforschung wäre der schnelle Tod jedes Mafo-Institutes. Das weiss wohl kaum jemand besser als Longchamp. Das Problem liegt eher darin, dass Firmen missliebige Ergebnisse unterdrücken. Die SRG hat Solches mit Daten von GfS noch nie getan - sie wird diesbezüglich sehr stark kontrolliert von Medien und Politik. Also bitte keine falschen Unterstellungen! Zu billig! Zudem zeigt die - methodisch allerdings deutlich weniger zuverlässige - Tamedia-Studie denselben TREND.
    • Fabio74 21.02.2018 10:17
      Highlight Highlight Nimm den Aluhut ab
    Weitere Antworten anzeigen
  • Norbert Riedi 21.02.2018 08:41
    Highlight Highlight ich stimme "ja" zu no billag, weil ich nicht für etwas zahle, was ich nie nutze.
    • Valon Behrami 21.02.2018 09:29
      Highlight Highlight Strassen? Schulen? Kindergärten? Weiterführende Schulen? Zahlst du das auch nicht?
    • manhunt 21.02.2018 09:39
      Highlight Highlight ich bezahle als zürcher über meine steuern in den finanzausgleich ein, welcher bspw. einem kanton bern jährlich >1 milliarde hinterherwirft, weil er offensichtlich seine finanzen nicht im griff hat. und ich habe absolut nichts davon. ich habe ebensowenig lust für etwas zu bezahlen, was ich nie nutze, wie zb die berner infrastruktur. die föderale schweiz funktioniert jedoch nach dem solidaritätsprinzip und die billag ist ein teil davon. typisch für die heutige zeit, solidarirät wird gerne in anspruch genommen, geht es jedoch darum sie zu gewähren, wollen die meisten nix mehr davon wissen.
    • Waldorf 21.02.2018 09:44
      Highlight Highlight Es geht aber nicht um Sie! Schade, dass ihre Argumentationskett da auffhört.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Norbert Riedi 21.02.2018 08:40
    Highlight Highlight ich stimme "ja" zu no billag, weil die hochgelobten kontrollorgane der srg (ombudsmann) sowohl leider als auch logischerweise immer erst dann über beanstandete berichte und sendungen befinden, wenn das geschirr schon längst zerbrochen, der ruf beschädigt ist. eine kontrolle durch "das volk" ist nicht gegeben.
    • äti 21.02.2018 10:45
      Highlight Highlight Wie funktioniert ein Ombudsmann schon wieder? Nein, nicht jener der #NoBillag, den hat der Herr Markt gar nie installiert. Hätte den Gewinn geschmälert. ;)
    • D(r)ummer 21.02.2018 11:49
      Highlight Highlight In der Tat kann der Ombudsmann seine Aufgabe erst ausführen wenn die Sendung gelaufen ist und er von einem Bürger den Auftrag zur Überprüfung der spezifischen Situation in der Sendung bekommen hat.

      "immer erst dann"
      Nein, nicht immer.
      Je nach Relevanz und Aktualität in der öffentlichen Debatte werden die Arbeiten des Ombudsmannes entsprechend in den Medien hervorgehoben.

      "eine kontrolle durch "das volk" ist nicht gegeben" Finde ich schon, und dazu noch in einem gesunden Rahmen. Eher fehlt es an Input-Möglichkeiten.

      Der "freie" Markt wird es noch weniger richten...
  • Norbert Riedi 21.02.2018 08:40
    Highlight Highlight ich stimme "ja" zu no billag, weil es mir sehr spanisch vorkommt, dass die, die die schweiz lieber gestern als erst heute in der "eu" sähen, urplötzlich von "urschweizerischen werten", "errungenschaften" und "nationalstolz" faseln.
    • Valon Behrami 21.02.2018 09:30
      Highlight Highlight Du stimmst wohl einfach dafür, weil du gerne verallgemeinerst. Das ist eben einfach, wird der Realität aber nicht gerecht.
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 09:33
      Highlight Highlight Norbert Riedi

      sich für die SRG einsetzen wäre patriotisch, nicht für steuergeschenke an reiche ausländer und ausländische firmen wie es ihre sennenhund- und volkstanz-partei tut.

    • Moelal 21.02.2018 09:46
      Highlight Highlight Es ist fraglich ob Sie durchkommen auch wenn Sie hundert mal das selbe schreiben
    Weitere Antworten anzeigen
  • Swizzi 21.02.2018 08:25
    Highlight Highlight Wen interessieren solche sinnfreien Umfragen?

    Eine Tamedia Umfrage kann ja keine anderen Ergebnisse bringen. Frag die Richtigen und Du erhälst das Ergebnis, das Du sehen willst. Manipulation pur.

    Die Abstimmung wird es dann zeigen.
    • Valon Behrami 21.02.2018 09:31
      Highlight Highlight Wenn man die Leute in der "eigenen Blase" fragt, kommen die gleichen Antworten. Das ist klar für alle Themen...
    • Moelal 21.02.2018 09:46
      Highlight Highlight Leider stimmt ihre Aussage nicht!
    • Fabio74 21.02.2018 10:22
      Highlight Highlight Wenn man keine Ahnung hat, muss manauf Verschwörungstheorie machen. In Rechtsnationalen Kreisen sehr beliebtes Spiel
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 21.02.2018 08:14
    Highlight Highlight "Die SRG kann wohl aufatmen:"

    Und es wird wohl so weitergehe wie bisher. Es kann weiter Geld verschwendet und gewurstelt werden, wie nach der RTVG Abstimmung.
    • mogad 21.02.2018 08:37
      Highlight Highlight Wird es nicht! Die SVP droht mit einer 200Fr. Initiative! Die würde durchkommen, wenn nichts passiert. Und wenn die Billag-Gebühren halbiert sind, wird die SRG spätestens dann zum Handeln gezwungen sein. Sie wird aber vorher handeln, denn fast alle - von rechts bis links verlangen Reformen, sprich eine Verkleinerung der Aktivitäten. Was Private machen können, soll privatisiert werden.
    • Beggride 21.02.2018 08:53
      Highlight Highlight Lass dich von der Zukunft überraschen. Falls sie das tun, würden sie gleichzeitig ihr eigenes Grab schaufeln, ich glaube nicht, dass sie so naiv sein werden. Zudem wurde die Gebühr für 2019 bereits gesenkt!
    • äti 21.02.2018 08:55
      Highlight Highlight .. und wieso wäre die Alternative besser? Bislang hat mich niemand mit echten Tatsachen überzeugt.
  • Theor 21.02.2018 08:13
    Highlight Highlight Da ich mich nicht für ein Ja oder ein Nein entscheiden konnte, werde ich die Wahl wohl diesesmal einfach auslassen. Es ist wie in Southpark thematisiert: Man hat die Wahl ein Kack-Sandwich oder den Rieseneinlauf zu wählen.
    • mogad 21.02.2018 08:40
      Highlight Highlight Mein Tipp. Erstellen Sie kurz eine Liste. linke Seite auf dem Blatt: Vorteile bei einem Ja, Nachteile bei einem Ja, rechte Seite: Vorteile bei einem Nein, Nachteile bei einem Nein. Wenn Sie alle Pro- und Kontra-Argumente kennen, sind Sie in ein paar Minuten durch mit der Gegenüberstellung. Dann vergleichen. Das dürfte Ihnen die Entscheidung sehr erleichtern.
    • äti 21.02.2018 08:57
      Highlight Highlight ... hoffentlich kannst du dich entscheiden ob Kaffee oder Tee.
    • Moelal 21.02.2018 09:47
      Highlight Highlight Ja man kann es sich auch einfach machen....,
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 21.02.2018 08:09
    Highlight Highlight die SVP interessiert sich nur für die deutsche schweiz.

    ob bei einem ja zur no-billag in der romandie und dem tessin noch ein radio&TV existiert, ist ihnen völlig egal!

    sie sollte in ihrem namen „schweizer“ streichen – mindestens wären ihre ideologen für einmal aufrichtig!

    köppel-TV ist die beste werbung für ein nein zu no-billag:

    https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/und-jetzt-die-tagesschau-mit-roger-koeppel/story/13861177
    • mogad 21.02.2018 08:41
      Highlight Highlight Schlimm nur, dass der Kt. Tessin zu einem Ja tendiert. Auf die wartet ein böses Aufwachen.
    • meine senf 21.02.2018 09:07
      Highlight Highlight Ich wäre dafür, dass sich die SVP "Schweizerische Amerikanisierungspartei" nennen sollte (der Slogan "welcome to" passt da ja schon).

      Sie schmückt sich zwar inflationär mit Schweizerkreuzen, aber letztendlich arbeitet sie ständig auf Verhältnisse wie in den USA hin (z.B. Umweltpolitik, Sozialwerke, Waffenrecht, Medien ...).
    • meine senf 21.02.2018 09:15
      Highlight Highlight @Abbaio: Die Tessiner können dann die Qualitätsender von Berlusconi geniessen ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 21.02.2018 08:06
    Highlight Highlight die retrofolkloristische rückschrittspartei vergisst, dass sie vor allem durch die SRG zu gewissen wahl- und abstimmungserfolge gekommen ist.

    blocher:

    „das schweizer fernsehen ist für mich nicht da, um zu schauen, sondern um am fernsehen zu reden“.

    der aufstieg der SVP dank der SRG:

    http://geschichtedergegenwart.ch/ein-zu-recht-umstrittenes-medium-fernsehkritik-und-demokratische-meinungsbildung-in-der-schweiz/
    • Maragia 21.02.2018 09:08
      Highlight Highlight Wieder ein typischer "piedone lo sbirro"-Hetzkommentar!
      Hast du eigentlich den ganzen Tag nichts besseres zu tun oder wirst du von der SP fürs Kommentarschreiben bezahlt?
    • piedone lo sbirro 21.02.2018 09:42
      Highlight Highlight Maragia

      liefern sie gegenargumente statt katzenjammer!

    • Fabio74 21.02.2018 10:24
      Highlight Highlight Maragia Die Kommentare sind mit spitzer Feder geschrieben aber treffen ins Schwarze.
      Kritik ist keine Hetze. Merk dir das
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaPaillade #BringBackHansi 21.02.2018 07:48
    Highlight Highlight Also falls das Tessin tatsächlich Ka zu NoBillag stimmen würde, kann man doch einfach das RSI abschaffen, die Ticinesi bekommen was sie wollen und die Billag spart Geld :)
    • Triumvir 21.02.2018 08:45
      Highlight Highlight Es werden wohl kaum 100 Prozent für die Initiative sein, sondern nur die verblendeten SVP und Lega Fans. Deshalb kann man wohl kaum alle Tessiner/innen bestrafen!
    • LaPaillade #BringBackHansi 21.02.2018 09:55
      Highlight Highlight "Deshalb kann man wohl kaum alle Tessiner/innen bestrafen!"

      Gratuliere, so funktioniert in aller Regel Demokratie.
    • LaPaillade #BringBackHansi 21.02.2018 10:39
      Highlight Highlight Anhand der Blitze sehe ich, dass mein Witz nicht so gut ankommt.
  • Hank Scorpio 21.02.2018 07:43
    Highlight Highlight Trotzdem abstimmen gehen und nicht deknen es hat genug andere die nein stimmen.
    • mogad 21.02.2018 08:33
      Highlight Highlight So ist es mMn nach auch. Was mich erschüttert ist, dass der Kt. Tessin zu einem Ja tendiert. Obwohl seit Monaten immer wieder gesagt wird, dass das Welschland, das Tessin, die Rätoromanen ohne Geld aus dem Topf der Billag-Gebühren ihr Fernsehen und Radio nicht finanzieren könnten. Denken die etwa: der Staat soll die SRG einfach aus den Steuereinnahmen finanzieren? Haben die nicht begriffen, dass ohne Billag-Gebühren ihr Radio/TV unbezahlbar wird? Dass es ihnen bei einer Annahme erst recht ans Portemonnaie geht?
    • just sayin' 21.02.2018 08:41
      Highlight Highlight Trotzdem abstimmen gehen und nicht deknen es hat genug andere die ja stimmen.
    • mein Lieber 21.02.2018 09:09
      Highlight Highlight deknen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • critico 21.02.2018 07:32
    Highlight Highlight der mal versprochene service public: für ne 1std-BR-Wahl 160 Techniker und 78 Journalisten,108 facebookseiten,54 Twitterkonten,32 Instagramm und 42 Youtubekanäle, brauchts doch alles. über halbe mio für den Generaldirektor usw. etwas positives noch: endlich kommt die billag mit 54 mio weg,(=120'000 Zahler) serafe machts nun für 18mio. kann jeder denken was er will.......
    • N. Y. P. D. 21.02.2018 08:00
      Highlight Highlight Hä ?
    • Valon Behrami 21.02.2018 08:08
      Highlight Highlight Sind das Textbausteine?
    • Fabio74 21.02.2018 08:12
      Highlight Highlight Ja man denke selber und schwafle nicht die SVP-Propaganda runter. Und man mische nicht wild irgendwelche Zahlen zusammen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dummbatz Immerklug 21.02.2018 07:26
    Highlight Highlight ...und das ist gut so. Jetzt aber dranneblibe, dranneblibe, dranneblibe...
  • The rickest Rick 21.02.2018 07:12
    Highlight Highlight Wer zuletzt lacht lacht am besten
    • The rickest Rick 21.02.2018 09:10
      Highlight Highlight War eigentlich so gemeint, dass die Gegner jetzt lachen und wir Befürworter (hoffentlich) am 4. März. Die vielen Upvotes zeigen mir, dass die zwangsgebührgeilen watson-Leser das falsch verstanden haben.
  • Dubliner 21.02.2018 07:03
    Highlight Highlight Schön und gut, aber Umfrage-Sieger gewinnen nicht automatisch auch den Abstimmungskampf. Darum: Ein „NEIN“ auf den Zettel und ab die Post.
  • ShiMpanZeh 21.02.2018 06:48
    Highlight Highlight Ich frage mich manchmal wie man Teilnehmer von solchen Umfragen wird. Weder ich, noch jemand aus meinem Bekanntenkreis, wurde jemals auch bei vorherigen Abstimmungen gefragt, wie wir stimmen werden.
    • Dubliner 21.02.2018 07:58
      Highlight Highlight Tamedia war eine Online-Teilnahme möglich.
    • Lord_ICO 21.02.2018 08:12
      Highlight Highlight Die Umfragen, sind Telefonumfragen oder Strassenumfragen, die Teilnehmer werden zufällig ausgesucht. Für eine repräsentative Umfrage, muss die Stichprobe die Gesamtheit der Schweiz (Zielgruppe) abbilden, deshalb kann man mit einer Stichprobe von 1700 Personen aus etwa 4,5 Mio. Stimmberechtigten ein repräsentatives Ergebniss erzielen. Wen du jetzt bedenkst, dass das nur ca 0,04% der Zielgruppe/Wähler sind, sollte dir klar sein warum es nicht so einfach ist jemanden zu finden der je daran teilnahm.
    • Majoras Maske 21.02.2018 08:13
      Highlight Highlight Z.B. auf Twitter die SRG oder Tamedia abonnieren und wenn sie den Link für die Umfrage verschicken einfach draufklicken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerSeher 21.02.2018 06:38
    Highlight Highlight Cool, dann sind ja alle Happy die weiterhin gerne bezahlen wollen! Die 4te Gewalt hat alles richtig gemacht um die Abstimmung zu Ihren Gunsten ausgehen zu lassen, Chapeau!
    • Fabio74 21.02.2018 08:13
      Highlight Highlight Und auch was mit Substanz oder Argument mitzuteilen?
    • mogad 21.02.2018 08:45
      Highlight Highlight Schauen Sie nie TV? Kein Sport? Keine Nachrichten auf SRF, kein Radio? Wenn doch, frag ich Sie: Haben Sie schon mal überschlagsmässig ausgerechnet wieviel Sie bei einer Privatisierung werden zahlen müssen? Wahrscheinlich mehr als 365 Fr. pro Jahr!
    • Maragia 21.02.2018 09:13
      Highlight Highlight Ja Fabio?
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Gravierende IT-Panne bei der UBS – bis zu 1500 Kunden betroffen

Bei der Grossbank UBS kam es zu einer grösseren Datenpanne. Kunden, die ihre Kontoauszüge online bei der Bank abspeichern, konnten zum Teil nicht mehr auf diese zurückgreifen. Zudem sind persönliche Daten, die Kunden in einem elektronischen Tresor (der App «UBS Safe») abgespeichert hatten, verloren gegangen.

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