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Rauchen ist out, dampfen ist in. Doch wie schädlich E-Zigaretten und Co. tatsächlich sind, weiss bisher noch niemand. Bild: shutterstock

Wie die Tabak-Lobby gegen das E-Zigi-Gesetz kämpft (und sich so den Arsch retten will)

Dampfen ist das neue Rauchen. Tabak-Multis haben in den letzten Jahren viel Geld in die Entwicklung von Dampfer-Produkten gesteckt. Nun könnte ihnen das neue Bundesgesetz einen Strich durch die Rechnung machen. Die Lobbyisten bringen sich in Position.

22.03.18, 08:32 22.03.18, 17:20

Vorgeschichte

Ende Dezember präsentierte Bundesrat Alain Berset den Entwurf für das neue Tabakproduktegesetz. Erstmals soll dieses den Konsum, Verkauf und das Bewerben von Tabak und E-Zigaretten in der Schweiz einheitlich regeln. Bisher unterstand dies dem Lebensmittelgesetz. 

Während den letzten Wochen hatten die Parteien, Verbände und Interessensgemeinschaften die Möglichkeit, ihre Kritik am neuen Bundesgesetz anzubringen. Diese Vernehmlassungsphase endet am Freitag. Damit beginnt das Seilziehen und Feilschen um die einzelnen Gesetzesartikel. 

Insbesondere die Interessensvertreter von E-Zigaretten blasen zum Angriff auf die in ihren Augen übertriebene Regulierung im neuen Gesetz. Sie sehen ihre Zukunft in Gefahr. Denn in den letzten Jahren haben sie stark auf die Entwicklung neuer Produkte gesetzt, dank derer es sich laut eigenen Aussagen gesundheitsschonender rauchen lässt. 

Um welche Produkte geht's?

Bei sogenannten «Heat-not-Burn»-Produkten wird der Tabak erhitzt und verdampft anstatt verbrannt. Bei den E-Zigaretten wird nicht Tabak, sondern eine nikotinhaltige Flüssigkeit verdampft. Auch die in der Schweiz ansässigen Tabak-Multis Philip Morris, Japan Tobacco International und British American Tobacco haben nach langem Pröbeln und Forschen neue Gerätchen auf den Markt gebracht und bewerben diese als neue Heilsbringer. Philip Morris hat gar angekündigt, in Grossbritannien in Zukunft keine Zigaretten mehr verkaufen zu wollen und stattdessen nur noch auf sein Verdampfer-Produkt zu setzen.

Doch jetzt könnte der Gesetzgeber den Herstellern von Dampfer-Produkten einen Strich durch die Rechnung machen. Käme der Entwurf des neuen Bundesgesetzes ohne Änderungen durch, wäre dies für sie fatal. 

Das alte und das neue Gesetz

Wie schädlich sind E-Zigaretten und «Heat-not-Burn»-Produkte wirklich?

Weil Rauchen gesellschaftlich immer verpönter ist, stellt dies für Produzenten von E-Zigaretten und «Heat-not-Burn»-Geräten eine neue Marktsituation dar. Mit ihren neuen Geräten wollen sie helfen, das Gesundheitsrisiko von Rauchern zu senken. Allerdings ist noch immer unklar, wie gesund beziehungsweise wie schädlich diese neuen Produkte tatsächlich sind. Unabhängige Langzeitstudien gibt es keine.

Gemäss einem kürzlich publizierten Bericht der Stiftung «Sucht Schweiz» sind die gesundheitlichen Auswirkungen durch erhitzte Tabakprodukte noch nicht bekannt. Klar sei, dass sie eine starke Nikotinabhängigkeit verursachen. Über E-Zigaretten sagt «Sucht Schweiz», dass auch diese krebserregende Stoffe enthalten würden. «E-Zigaretten können nach heutigen Erkenntnissen bei regelmässigem Gebrauch vermehrt Jugendliche zum Einstieg in den Konsum von konventionellen Zigaretten verleiten», heisst es im Bericht.
(sar)

Bisher fehlte eine nationale Regelung im Umgang mit E-Zigaretten und «Heat-not-Burn»-Produkten. Deshalb wurde es in jedem Kanton etwas anders gehandhabt, was erlaubt ist und was nicht. So ist das Dampfen in geschlossenen öffentlichen Räumen nicht grundsätzlich verboten. In Restaurants oder in Konzerthallen obliegt es dem Besitzer oder Betreiber, dies zu verbieten. 

Auch bezüglich des Verkaufs von «Heat-not-Burn»-Produkten gibt es aktuell keine nationale Regelung. In einigen Kantonen dürfen die Geräte und die sogenannten Heat-Sticks auch an unter 18-Jährige verkauft werden. Bei den E-Zigaretten, deren Liquids nikotinhaltig oder nikotinfrei sein können, ist der Verkauf an Minderjährige bisher ebenfalls nicht ausdrücklich verboten. Jedoch ist in der Schweiz erst der Handel mit Liquids ohne Nikotin zugelassen. E-Zigaretten mit Nikotin dürfen nur für den Eigengebrauch importiert werden. 

Im neuen Bundesgesetz sollen nun E-Zigaretten und «Heat-not-Burn»-Produkte in fast allen Bereichen gleichgestellt werden wie herkömmliche Zigaretten. Neu dürften dann jegliche Produkte nur an Volljährige verkauft werden. Bewerben dürfte man E-Zigaretten und Co. nur eingeschränkt und gedampft werden könnte nur dort, wo auch das Rauchen von Zigaretten erlaubt ist. 

Warum die Tabaklobby unzufrieden ist

«Wir sind unzufrieden damit, dass entgegen dem Parlamentsauftrag alle Produkte gleich behandelt werden», sagt Kevin Suter, Sprecher bei Japan Tobacco International. Man müsse differenzieren. Insbesondere sei unverständlich, warum für Produkte, die keinen Rauch, sondern nur Dampf erzeugen, dieselben Gesetze gelten sollen wie für Zigaretten. 

Nun kämen neue Produkte auf den Markt, von denen sogar Gesundheitsorganisationen sagen, dass man sie fördern solle. «Wenn diese gleich stark reguliert werden wie Zigaretten, wird deren Entwicklung gehemmt», sagt Suter. 

Das Problem mit der Werbung

Martin Kuonen, Geschäftsführer des Verbands Swiss Cigarette, einem der grössten Player innerhalb der Tabaklobby, sagt: «Der Entwurf führt unnötige und unverhältnismässige Verbote ein.» Neue Alternativprodukte wie elektronische Zigaretten oder erhitzte Tabakprodukte stellten eine grosse Chance für die öffentliche Gesundheit dar.

Im Bereich der Werbung gelte es, in Zusammenarbeit mit betroffenen Branchen pragmatische Lösungen zu suchen, die sowohl dem Jugendschutz als auch dem vom Parlament anerkannten legitimen Anspruch auf Wirtschaftsfreiheit und Rechtssicherheit Rechnung trage.

«Rauchen macht dünn, gesund und glücklich!» ... als das mit der Tabakwerbung noch etwas anders war

Was verschwurbelt klingt, ist einfach erklärt. Das neue Gesetz sieht vor, Werbung dann zu verbieten, wenn sie sich gezielt an Minderjährige richtet. Darunter sollen auch Gratismedien und das Internet fallen. Der Tabaklobby ist dies ein grosser Dorn im Auge. Ihnen geht das Verbot zu weit. 

Den neuen Gesetzesentwurf bis ins Detail auseinander genommen hat Rico Daniel, Inhaber der Website E-Smoking. Dass nun auch mit E-Zigaretten gehandelt werden darf, heisst er gut. Unverhältnismässig findet er es hingegen, dass Minderjährigen der Kauf von nikotinfreien E-Zigaretten verboten werden soll. «Ich habe meiner Tochter eine nikotinfreie E-Zigarette gegeben, nachdem sie mir gesagt hat, sie wolle lieber so eine ausprobieren, anstatt wie ihre Kollegen an der Schule Joints und Zigaretten zu rauchen», sagt Daniel. Das habe ihm eingeleuchtet. 

Die Unterstützer der Tabak-Lobby

Beim Ringen um die neuen Gesetze dürfte den Tabak-Lobbyisten die Unterstützung der einflussreichen «Allianz der Wirtschaft für eine massvolle Präventionspolitik» (AWMP) gewiss sein. Zu ihren Mitgliedern und Unterstützern gehören unter anderem der Schweizerische Gewerbeverband, die Economiesuisse, der Arbeitgeberverband und die Parteien SVP und CVP

In einer Stellungnahme bezeichnet die AWMP den neuen Gesetzesentwurf als übertrieben. Insbesondere die Einschränkungen bei der Werbung goutiert der Verband nicht. 

Der Bundesrat muss nun den Strauss an Antworten aus der Vernehmlassungsrunde studieren und allenfalls den Gesetzesentwurf anpassen. Anfang 2019 wird dieser im Parlament erneut verhandelt. Dann wird sich weisen, inwiefern die Kritik der Tabaklobby an den Bund angekommen ist.

Klar ist: Die Entwicklung von neuen Heat-not-Burn-Produkten und E-Zigaretten hat die Hersteller Milliarden gekostet. Diese Investition soll sich nun für sie auszahlen. 

Lebensgefährliche Akkus bei E-Zigaretten

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • whoozl 23.03.2018 14:01
    Highlight Bevor man mit dem Finger auf die Tabakkonzerne und ihre Lobbyisten zeigt, sollte man bedenken, dass auch unsere Regierung von einer Regulierung der E-Zigis in hohem Masse profitiert. Indem sie den Verkauf von Nikotin-haltigen E-Liquids zulässt, fallen die Liquids nicht mehr unter das Lebensmittelgesetz, sondern können ähnlich wie Tabakprodukte besteuert werden.
    Das ist recht clever, weil die meisten Leute nämlich trotzdem über die Tabakkonzerne schimpfen werden.
    0 0 Melden
  • whoozl 23.03.2018 13:45
    Highlight Dass die E-Liquids ohne Nikotin bisher (noch) dem Lebensmittelgesetz unterstehen, ist auch richtig so. Diese Liquids enthalten nichts, was nicht schon lange als Lebensmittel-Zusatzstoff zugelassen wäre. Diese da wären Glycerin (E 422), Propylenglykol (E 1520), diverse Lebensmittelaromen und Wasser. Das ist alles. Sowohl Glycerin als auch Propylenglykol sind für den Menschen in den Mengen, wie sie in Lebensmitteln und erst recht in E-Liquids verwendet werden, erwiesenermassen unbedenklich. Mit einer Regulierung hat der Bund nicht unbedingt unsere Gesundheit im Sinn, sondern eher Steuergelder.
    0 0 Melden
  • Luku luku 23.03.2018 09:22
    Highlight An alle die Nikotin schönreden. Ist immerhin ein Nervengift und überhaupt nicht gesund und das High davon ist also ziemlich schlecht. Aber ist sicher besser, zu dampfen als all die krebsfördernden Zusatzstoffe und extra hinzugefügten Suchtmittel zu rauchen. Aber ich finde, es muss reguliert werden. Nicht wegen den Bürgern aber so, dass die Hersteller die Konsumenten nicht bescheissen können.
    0 0 Melden
  • E-Smoking.ch 22.03.2018 16:22
    Highlight Hier eine Auflistung von Fehlern in diesem Artikel. Weiss nicht ob Watson den Mut hat, den Link durchzulassen. Irgendwie wäre doch eine Korrektur angesagt.

    Rekordverdächtig - mit so wenig Buchstaben so viele Fehler machen.

    http://tabpg.ch/watson-und-der-falsche-e-zigaretten-artikel/
    27 6 Melden
    • SaraSera 22.03.2018 17:30
      Highlight @E-Smoking.ch: Herr Daniel, natürlich haben wir den Mut, Kritik zuzulassen. Die Ihrige zeigt uns, dass wir offenbar mit unserem Artikel einen Nerv getroffen haben.
      15 12 Melden
    • clear 22.03.2018 17:51
      Highlight @sarasera: Nerv getroffen, vielleicht... aber leider den Falschen. Es gibt keine E-Zigaretten von Tabakmultis, sie sind weit weniger schädlich (nachgewesenermassen) und ein guter Weg mit dem Rauchen aufzuhören. Mehr Dampfer führen zu weniger Gesundheitskosten... In England steht man davor E-Zigaretten zur Schadensminderung einzusetzen und durch Krankenkassen zu vergüten. Und in der Schweiz? Hier wird eine Grundsatzdebatte geführt wie sonst nur in den USA (dank der Tabakmultis und der Pharmaindustrie). Bitte informieren sie sich doch seriös, bevor sie zum Stift greifen.
      35 3 Melden
  • pedrinho 22.03.2018 13:11
    Highlight ich habe mich nie ums thema gekuemmert, der grund warum ich mich wundere. naiv, ging ich immer davon aus das ist "stoff" drin.

    welchen sinn macht so ein dampfer ohne nikotin drin ? ists nicht dieser stoff der suechtig macht, und bei auftreffen an den rezeptoren gluecksgefuehle bringt ?

    aromas inhalieren, na ja, kann ich ebenso mit fisherman´s und aehnlich heftigen "daefeli".

    klaer mich doch bitte mal ein "dampfer" auf, wo liegt der lustgewinn beim reinziehen von nikotin- bzw. drogen freien stoff.
    6 4 Melden
    • saukaibli 22.03.2018 14:30
      Highlight Der "Stoff" Nikotin wird leider immer noch verteufelt und es gibt tatsächlich immer noch viele Menschen, die glauben, Nikotin sei das, was Raucher krank macht. Das ist falsch, krank machen die Verbrennungsprodukte im Rauch. Nikotin ist auch nur ein kleiner Teil dessen, was am Tabakrauchen süchtig macht. Einige Menschen, wie z.B. ich, verspüren keine Entzugserscheinungen von reinem Nikotin. Andere Stoffe im Tabakrauch können aber die Sucht verstärken und Tabakhersteller versetzen ihr Produkt zusätzlich mit süchtig machenden Zusatzstoffen. Rauchen ist in erster Linie eine Verhaltensabhängigkeit.
      28 3 Melden
    • zwängli 22.03.2018 17:03
      Highlight Einerseits ist es das Ritual an sich (darum funktioniert aufhören zu rauchen mit E-Zigi besser als z. B. mit Nikotinkaugummis).
      Dann ist eine Dampfe ein faszinierendes Gerät. Es gibt Geräte, bei denen man die Wicklung (also die Drahtspule, die erhitzt wird) selber herstellt. Und da gibt es viele Möglichkeiten, jede Art reagiert/schmeckt wieder ein bisschen anders. Das Dampfen wird zum Hobby.
      Und dann gibt es die Liquids in so vielen leckeren Geschmacksrichtungen. Ich dampfe gerade Zitronenkuchen :-)
      18 3 Melden
    • pedrinho 22.03.2018 18:52
      Highlight @zwängli, ist dampfen nur zum abgewoehnen oder "alternativer genuss ", so weit zur nikotin- und anderen schadstoffenfrage.

      Bei dir scheints eher richtung genuss zu gehen, das ritual mit dampf beibehalten

      Ich waer dann eher fuer schoggikuchen zu haben, schoggikuchenaromakettendampfer ;)


      0 0 Melden
    • Bruno79 23.03.2018 11:52
      Highlight Mmmh Lemon Tart...
      1 0 Melden
    • yellowastra 24.03.2018 03:31
      Highlight Wohl auch noch nie was von Suchtverlagerung gehört.
      0 0 Melden
  • Moelal 22.03.2018 12:17
    Highlight Bei «Heat-not-Burn»-Produkten wird der Tabak erhitzt und verdampft anstatt verbrannt. Bei den E-Zigaretten wird nicht Tabak, sondern eine nikotinhaltige Flüssigkeit verdampft. Es geht also darum Nikotin zu sein inhalieren. Nikotin ist ein Suchtmittel, das heisst man wird davon abhängig. Genau das will die Nikotin-Industrie. Sie will nicht, dass das Rauchen weniger schädlich wird. Sie will dass es verträglicher wird, damit mehr Leute rächen und von Ihrem Produkt abhängig werden. Das nennt sich „Kundenbindung“...warum soll dieses Geschäftmodell unterstützt werden?
    8 25 Melden
    • saukaibli 22.03.2018 14:38
      Highlight Nikotin allein macht in etwa so abhängig wie Koffein. Deshalb versetzen Tabakmultis ihre Produkte mit Zusatzstoffen wie z.B. Süssholzextrakt, die abhängig machen. Ausserdem entstehen bei der Verbrennung von Tabak sog. MAO-Hemmer, die die Nikotinaufnahme massiv beschleunigen und dadurch die Sucht extrem verstärken.
      Der Pharmakologe Bernd Mayer von der Uni Graz hat diverse Artikel zum Thema Nikotin geschrieben (http://www.bernd-mayer.com/). Seit ich dampfe, Nikotin also quasi in Reinform zu mir mehne, verspüre ich nicht die geringsten Entzugserscheinungen.
      20 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 23.03.2018 01:47
      Highlight Nicotin ist hauptsächlich mitverantwortlich für die Abhängigkeit von Tabakerzeugnissen. Die Suchtwirkung des Nicotins wird durch im Tabakrauch enthaltene Monoaminooxidase-Hemmer verstärkt. Vergleiche von Tierstudien und Studien über menschlichen Drogenkonsum zeigen auf, dass pures Nicotin nur wenig, Tabakzigarettenrauch ein sehr hohes Suchtpotenzial aufweist. Nicotin hat in Verbindung mit anderen Stoffen im Tabakrauch ein extrem hohes Abhängigkeitspotenzial und kann sehr schnell zu einem abhängigen Verhalten führen.

      @saukaibli: Was glaubst du, wird die Industrie machen? Zusatzstoffe zusetzen.
      0 0 Melden
    • yellowastra 24.03.2018 03:38
      Highlight @Saukaibli
      Ich verspüre nicht die geringsten Entzugserscheinungen. Soviel Blödsinn in einem Satz hört man selten. Wenn dem so wäre wurdest Du auch nicht Dampfen.
      0 0 Melden
  • Lusch 22.03.2018 11:57
    Highlight In der Schweiz sind nikotinhaltigen Flüssigkeiten für eZigaretten verboten!
    2 22 Melden
    • saukaibli 22.03.2018 14:39
      Highlight Falsch, nur der Verkauf ist verboten.
      21 0 Melden
    • zwängli 22.03.2018 17:04
      Highlight Das Inverkehrbringen ist verboten! Privatpersonen dürfen nikotinhaltige Flüssigkeiten importieren
      18 1 Melden
  • E-Smoking.ch 22.03.2018 11:26
    Highlight Richtigstellungen: HNB Produkte und E-Zigaretten unterscheiden sich massgeblich. HNB Produkte beinhalten TABAK. E-Zigaretten enthalten KEIN Tabak. Nikotinfreie E-Zigaretten unterstehen keinem Verkaufsverbot, egal welches Alter. Nikotinhaltige E-Zigaretten dürfen in der Schweiz NICHT verkauft werden, auch nicht an einen Opa. HNB Produkte sind nach TabV geregelt und unterstehen sind somit je nach Kantonaler Regelung an 0/16/18 Jährige verkaufbar. Da ist nichts unklar - lediglich unschön. Die Vermischung von HNB und E-Zigarette ist im Sinne der Tabaklobby und ihr macht mit.
    30 3 Melden
    • zwängli 22.03.2018 17:06
      Highlight HNB-Produkte sind die Notlösung der Tabaklobby, nachdem sie die E-Zigarette zu lange ignoriert/belächelt haben. Und mMn völliger Schwachsinn.
      13 2 Melden
  • Tomjumper 22.03.2018 10:48
    Highlight Die Parteien, die Hanf als Einstiegsdroge verteufeln sind hier für eine massvolle Präventionspolitik? Das ist doch wieder Mal konsequent.
    11 3 Melden
  • clear 22.03.2018 10:41
    Highlight geräte die verdampfen werden NICHT von der tabakindustrie hergestellt. sie sind nachgewiesenermassen weit weniger schädlich als die heat-not-burn produkte der tabakmultis (iqos und konsorten) - das royal institute of physicians (haben in den 50ern als erste auf die schädlichkeit des tabakkonsums hingewiesen) bewertet das risiko durch verdampfen als 20 mal geringer ein.

    liebes watson: bitte erst recherchieren und dann schreiben...
    29 2 Melden
  • DerTaran 22.03.2018 10:33
    Highlight Wenn das Gesetz durch kommt, dürft ihr auch keine Werbung mehr für Canabis machen oder?
    2 1 Melden
  • Magnum44 22.03.2018 10:32
    Highlight Nur 20% der Bevölkerung raucht täglich und dennoch ist der Einfluss der Tabak-Lobby immens. Und zum Verhalten der CVP als "Familien"partei muss wohl gar nichts mehr gesagt werden. Wohl mitunter ein Grund, wieso dieser Verein gerade den Bach runtergeht.
    14 2 Melden
  • Dogbone 22.03.2018 10:10
    Highlight Toll, wie Kuonen die Heat-not-burn Produkte der Tabakindustrie im gleichen Zug mit E-Zigis, welche KEINEN Tabak verwenden, nennt. Diese HNB Produkte müssen genau wie Tabakzigis reguliert werden, im Gegensatz zu E-Zigis, da diese um ein Vielfaches weniger schädlich sind und Rauchern ziemlich problemlos ermöglichen, von den Zigis loszukommen.
    Und die Sache mit dem Nikotin in den Liquids, die ist nur für den Umstieg wichtig um von den Zigis loszukommen. Bereits nach kurzer Zeit schleicht sich das aus und man kann problemlos auch ohne Nikotin dampfen.
    21 1 Melden
  • saukaibli 22.03.2018 10:09
    Highlight Schade, dass auch hier wieder die Tabakindustrie und die E-Zigaretten-Industrie in den gleichen Topf geworfen wird. Die klassische E-Zigaretten-Industrie besteht hierzulande ausschliesslich aus KMUs wie Stattqualm, E-Phoenix und diverser kleiner Liquidhersteller. In keinem Dampferladen gibt es auch nur ein einziges Produkt, das irgend etwas mit der Tabakindustrie zu tun hat. Alle diese Hersteller haben nicht im Sinn, Menschen abhängig zu machen, sondern sie von der tödlichen Tabaksucht zu befreien und dazu ein sehr viel weniger schädliches Genussmittel anzubieten.
    34 1 Melden
  • El Pepe 22.03.2018 10:02
    Highlight scahde gehts nicht um unser wohl sonder nur ums geld irgendwelcher lobbyisten! ich hoffe das einmal der tag komtm wo lobbyisten reihen weise in den kanst wandern!
    5 1 Melden
  • DanielaK 22.03.2018 10:01
    Highlight Ich muss jetzt mal fragen, da ich wirklich keine Ahnung habe: Was ist denn an einer nikotinfreien E-Zigarette interessant? Ich dachte immer, das Nikotin sei der Witz an der Geschichte... Ich bin Nichtraucherin und werde es auch bleiben, aber ineressieren würde es mich trotzdem.
    7 1 Melden
    • saukaibli 22.03.2018 14:45
      Highlight Wenn Nikotin das Problem wäre, dann könnte ja jeder ganz einfach mit Nikotinpflastern oder -Kaugummis mit dem Rauchen aufhören, was aber nicht geht. Rauchen ist in erster Linie eine Verhaltensabhängigkeit, die man sich als Jugendlicher angewöhnt und als Erwachsener nur sehr schwer wieder ablegen kann. Genau da hilft die E-Zigarette, weil sie das Rauchen imitiert. Man kann immer noch seine "Rauchpausen" im Geschäft machen, die Zigi danach ersetzen, das "etwas zum Mund führen und inhalieren" vor dem PC oder dem TV usw.
      15 1 Melden
    • zwängli 22.03.2018 17:10
      Highlight Zum Umsteigen ja. Aber es gibt ja auch Leute, die alkoholfreies Bier trinken. Einfach weil es ihnen schmeckt (das kann ich dann wiederum nicht verstehen)
      Aber mit E-Zigarette kannst du ein langjähriges Ritual beibehalten ohne dir zu schaden (wobei jetzt Nikotin auch längst nicht so schädlich ist, wie behauptet wird)
      14 2 Melden
    • DanielaK 22.03.2018 21:20
      Highlight Aha, jetzt bin ich wieder ein bisschen schlauer, danke sehr! Sollte es für Schokolade auch geben... 😉
      0 0 Melden
  • Thom Mulder 22.03.2018 10:00
    Highlight Leider wird im Artikel nicht erwähnt dass bereits Beweise existieren welche zeigen dass der E-Zigi Rauch mindestens so schädlich ist wie normale Zigaretten (siehe Beobachter Artikel)!
    2 32 Melden
    • saukaibli 22.03.2018 14:48
      Highlight Genau wie auch "Beweise" existieren, dass der Klimawandel nicht vom Menschen beeinflusst wird, die Evolution nie stattgefunden hat und die Erde flach ist.
      Bis jetzt konnte keine seriöse Studie eine signifikante Schädlichkeit von E-Zigaretten feststellen.
      18 3 Melden
    • zwängli 22.03.2018 17:11
      Highlight Die Beweise würde ich ja gerne mal sehen...
      8 2 Melden
    • clear 22.03.2018 17:55
      Highlight Auch der Beobachter hat leider äusserst schlecht recherchiert... Verwechselt die Heat not burn Produkte der Tabakmultis mit den E-Zigaretten, die keinen Tabak enthalten und der Lunge somit weit weniger schaden.
      12 1 Melden
  • TheManoure 22.03.2018 09:29
    Highlight "Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf einen besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit..." - Bundesverfassung. Eigentlich ist hier schon klar, ob die Dampfer mit einer unbekannten Schädlichkeit an Minderjährige verkauft werden sollen oder nicht.
    31 12 Melden
    • Dr. Zoidberg 22.03.2018 12:54
      Highlight ah, die kinder- und kinderinnenschützer sind wieder unterwegs.

      also erstmal der disclaimer: ich rauche nicht, dampfe nicht, habe beides auch noch nie getan und nicht vor, es jemals zu tun.

      du möchtest also verbieten, dass u18 dampfen, wegen der schädlichkeit. du weisst schon, dass beim dampfen glycerin verdampft wird? falls du nicht weisst, was glycerin ist, google mal den lebensmittelzusatz "e422". total schädlich das zeug. und erst die tödlichen lebensmittelaromen, die man dem zusetzt.

      aber zucker- und koffeinhaltige getränke sind für dich ok, ja? macht übrigens beides süchtig.
      17 3 Melden
  • iHero 22.03.2018 09:12
    Highlight Mir ist es egal ob es nach Tabak-Rauch oder Zuckerwatte riecht, ich habe davon (in geschlossenen öffentlichen Räumen) die Nase voll. Kann nur ich mir die Geruchs-Kakophonie in einer vollen Bar vorstellen?
    33 74 Melden
    • Normi 22.03.2018 09:58
      Highlight Dann Ziehen sie in ein Land wo Rauchen verboten ist
      11 8 Melden
    • saukaibli 22.03.2018 10:13
      Highlight Es macht aber einen Unterschied, ob etwas nach eigenem Empfinden einfach stinkt (das können auch Parfüms, Schweiss oder Esswaren sein), oder ob man dabei auch schädliche Stoffe einatmet. Messungen haben gezeigt, dass im Passivdampf von E-Zigaretten ca. 99% weniger schädliche Chemikalien enthalten sind als in Passivrauch von Tabakzigaretten.
      Zurzeit ist übrigens das Dampfen in geschlossenen Räument grundsätzlich erlaubt, es gilt das Hausrecht. Wie oft wurdest du denn schon belästigt in Bars?
      13 2 Melden
    • iHero 22.03.2018 13:44
      Highlight @saukaibli: Die Gesundheit ist das eine - ich habe ebenfalls einschlägige Berichte gelesen und bin da mit dir einig. Das andere ist aber der störende Geruch, welchen ich selber nur ungern ertrage. Selbst wenn rauchen gesund wäre, würde ich den Rauch nicht riechen wollen. Anderes Beispiel: Stell dir vor, du sitzt in einer Bar und jeder hat sein eigenes Bluetooth-Böxli dabei und hört jeweils einen anderen Song. Würde genau so stören, auch wenns nicht ungesund ist.
      5 3 Melden
    • iHero 22.03.2018 13:45
      Highlight @Normi: Oder ziehen Sie in ein Land wo alle rauchen? Was ist denn das für eine Argumentation..
      5 6 Melden
    • saukaibli 22.03.2018 14:51
      Highlight @iHero: Stell dir vor, du sitzt im Zug und jeder hat sein eigenen Prafüm aufgetragen, daneben sitzt noch ein Typ und isst seinen Döner "mit vil Swibel und scharf" und der Typ neben dir hat eine Woche lang nicht geduscht. Warst du schon mal in einem Dampferladen? Geh mal rein, so schlimm riecht das gar nicht, auch wenn da alle etwas anderes dampfen.
      9 1 Melden
    • zwängli 22.03.2018 17:13
      Highlight Für mich ist es eigentlich selbstverständlich, dass ich in geschlossenen öffentlichen Räumen nicht dampfe
      6 4 Melden
  • RhabarBär 22.03.2018 08:55
    Highlight Ich bin immer wieder überrascht, wie weit Lobbyarbeit geht. Der Fall sollte klar sein: Erwachsene können rauchen, trinken, konsumieren, was sie wollen - es ist letztendlich ihr Leben. Aber Kinder sollten um jeden Preis geschützt werden. Daher verstehe ich nicht, dass sich Lobbyisten dagegen wehren, dass 'das neue Gesetz vorsieht, Werbung dann zu verbieten, wenn sie sich gezielt an Minderjährige richtet.'. Aber eben, die Familienpartei CVP und die Sünnelipartei SVP sieht das anders...
    110 8 Melden
    • Armadillo 22.03.2018 09:38
      Highlight Die älteste Geschichte der Welt:

      Geld vs. Moral
      34 1 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.03.2018 11:47
      Highlight Ich kenne keinen Raucher der nach dem 20 Lebensjahr angefangen hat zu rauchen.

      Die Kundenbindung fürs Rauchen muss früher geschehen...
      4 4 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 23.03.2018 01:40
      Highlight "Aber Kinder sollten um jeden Preis geschützt werden."

      Also, genau darum müssen Erwachsene in abgeschirmte Raucherkabinen. Anders kann man Kinder nicht um jeden Preis schützen. Auch an der freien Luft ist Passivrauch schädlich und Kinder imitieren bekanntlich das Verhalten von Erwachsenen. Wenn die einen Erwachsenen rauchen sehen, dann wird ihr Neugierdeinstinkt geweckt.
      1 0 Melden
  • Der Tom 22.03.2018 08:53
    Highlight Die E-Zigi bietet auch den Chemtrail Betreibern neue Möglichkeiten.
    36 13 Melden
  • the_Renegade 22.03.2018 08:50
    Highlight Als ob die Multis bis jetzt das noch nicht amortisiert hätten Ihre investierten Milliarden? Bis jetzt beträgt die gesetzl. Steuer auf die "Heat-not-burn"-Produkte 2,5% da sie unter das Lebensmittelgesetz fallen. Der Preis für die Tabaksticks beträgt allerdings genausoviel wie der für ein Päckchen Ziggis. Finde den Fehler! Veräpfeln kann ich mich selber besser. Meine Meinung dazu: Lobbyisten raus aus dem Bundeshaus!
    152 2 Melden
    • Midnight 22.03.2018 09:40
      Highlight Der letzte Satz gefällt mir besonders gut 😉
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    • dding 22.03.2018 13:21
      Highlight the_Renegade

      Dampfen ist um ein vielfaches günstiger als Rauchen.
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    • zeromaster80 23.03.2018 07:28
      Highlight Was ein Marktpreis mit der gesetzlichen Regulierung betreffend Werbung, Vertrieb, etc. Zu tun hat ist mir Schleierhaft. Die Politik hat die Preise für Tabak in die Höhe getrieben für die Konsumenten, klar nutzen die Hersteller dies aus.
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  • Caligula 22.03.2018 08:47
    Highlight Wer rauchen oder dampfen will, der soll. Die AHV dankt
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    • River 22.03.2018 12:23
      Highlight Aber die Kinder! Denk doch an die Kinder!
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    • Cedric Loup 23.03.2018 17:04
      Highlight Hallo Caligula

      E-Zigaretten haben aber leider für die AHV keine Steuern, aufgebrummt.
      Für uns Konsumenten, ist es auch richtig, dass wir keine Tabaksteuern für die AHV bezahlen müssen, denn ich versuche vergeblich in meinen Liquid's Tabak zu finden. :(
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  • dding 22.03.2018 08:46
    Highlight Die E-Zigi ist eine sensationelle Erfindung.

    Sie wird Millionen von Rauchern helfen, mit dem veralteten Rauchen aufzuhören.

    Das die EZigi von der Schädlichkeit nicht annähernd so gefährlich ist, sollte allen klar sein, die wissen um was es geht.

    Schade nur, dass sich nun die Zigaretten-Multis, das Geschäft unter den Nagel reissen.
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    • aglio e olio 22.03.2018 09:25
      Highlight Penicillin war eine sensationelle Entdeckung.
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    • Thom Mulder 22.03.2018 09:58
      Highlight Falsch. Es gibt diverse (unabhängige!) Studien die belegen dass der no burn Rauch für den Rauchenden sogar schädlicher ist als normale Zigaretten!
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    • clear 22.03.2018 10:42
      Highlight tabakmultis produzieren keine e-zigis...
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    • Urs-77 22.03.2018 11:34
      Highlight @ dding, wie schädlich ist denn das Dampfen? Gemäss Artikel geht hervor dass die Schädlichkeit noch nicht erforscht ist. Offensichtlich wissen Sie mehr als alle anderen. Lassen Sie uns doch bitte an Ihrem Wissen teilhaben. Oder ist Ihr Kommentar auch nur Schall und Rauch?
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    • Gringoooo 22.03.2018 11:51
      Highlight Dampfgeräte konnten die sich nicht unter den Nagel reissen, nur die heat-not-burn Geräte. Und meiner Meinung nach sind die grandios gefloppt (zu recht).
      Sie versuchen halt ihre Kunden zu halten, was auch verständlich ist (Moral ist was anderes).
      Der letzte Weg ist halt, die E-"Zigaretten" als Konkurrenz mit runter zu ziehen.
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    • Gringoooo 22.03.2018 16:18
      Highlight @Urs-77

      Wennschon Schall und Dampf höhö

      Ausserdem ist der Autor nicht "alle". Es gibt durchaus Zahlen, Studien, Erhebungen, Untersuchungen etc.
      Ausserdem gibt es wohl kein Pneumologe der ernsthaft eine gleiche Schädlichkeit annimmt. Aber gesünder als Wasser ist es sicherlich nicht.
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    • zwängli 22.03.2018 17:15
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    • Ovolover 22.03.2018 21:00
      Highlight @Urs-77 wir sind gerade an einer Maturaarbeit und sichten Berge von Primärliteratur: Mind. 100 mal weniger Giftstoffe, um es mit einer simplen Zahl auszudrücken.
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