Schweiz
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ZU DEN UMSATZZAHLEN 2013 DER MIGROS-GRUPPE STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Logo Migros, aufgenommen an einer Medienkonferenz in Zuerich am Mittwoch, 28. Maerz 2012. Der Betriebsgewinn ging 2011 im Vergleich zum Vorjahr um knapp 17 Prozent auf 979 Millionen Franken zurueck. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Hat die Migros in puncto verseuchte Eier zu spät reagiert? Bild: KEYSTONE

Eierskandal: Migros findet in M-Budget-Eiern Spuren von Fipronil



Bei Eier-Lieferungen aus den Niederlanden in die Schweiz sind Rückstände des Insektizids Fipronil festgestellt worden, meldete das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) am Freitagabend. Migros hat in M-Budget-Eiern Spuren von Fipronil gefunden.

Bei weiterführenden Abklärungen stellte die Migros fest, «dass ein Teil ihrer importierten M-Budget-Eier mit Spuren des Insektizids Fipronil verunreinigt sind», heisst es in einer Mitteilung. Vorsorglich zieht der Detailhändler die betroffenen Eier mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum bis zum 26. August sofort aus dem Verkauf zurück.

epa06124360 Eggs are place in a crate in Dresden, Germany, 04 August 2017. Aldi reported on 04 August 2017 that it was removing all eggs from it's store shelves across Germany, as a precaution over the possible contamination of eggs from the Netherlands in the Fipronil insecticide scandal.  EPA/FILIP SINGER

Europa hat ein Eier-Problem. Bild: EPA/EPA

Kundinnen und Kunden, die diese Eier gekauft haben, können diese in die Filialen zurückbringen. Der Verkaufspreis werde ihnen erstattet, verspricht die Migros. Alle M-Budget-Eier ab dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27. August seien nicht betroffen.

Coop hat vorsorglich importierte Eier, die sie unter der Marke Prix-Garantie anbietet, für den Verkauf gesperrt. Doch: «Nach dem aktuellsten Kenntnisstand sind diese importierten Eier nicht betroffen», sagte Sprecher Ramón Gander auf Anfrage. Im Sortiment von Coop stammen nach eigenen Angaben knapp 95 Prozent der Eier zum Konsum aus der Schweiz.

Ausmass für die Schweiz noch unklar

In der Schweiz wurden laut BLV die Rückstände des Insektizids im Rahmen von Selbstkontrollen von Schweizer Eier-Importeuren gefunden. Das Ausmass klärt die Behörde mit den kantonalen Vollzugsorganen und den Importeuren ab.

Fest steht, dass Eier aus sieben niederländischen Betrieben auch in Verkaufsregale von hiesigen Detailhändlern gelangt seien, schreibt das BLV. Es empfiehlt, die betroffenen Eier aus dem Verkauf zurückzuziehen.

Bereits im Verlauf des Tages hatte der Detailhändler Aldi Schweiz vorsorglich alle Importeier aus dem Verkauf genommen. Die Massnahmen von Aldi erfolgten im Einklang mit dem deutschen Mutterkonzern. Dieser ist aber noch weiter gegangen: er nahm in Deutschland sämtliche Eier aus dem Verkauf. Dem Discounter dürfen künftig nur noch Importeier geliefert werden, für die ein negativer Fipronil-Nachweis vorliegt.

Aufgrund der bisher gefundenen Werte sei für Konsumentinnen und Konsumenten «nicht von einer Gesundheitsgefährdung auszugehen», heisst es beim BLV. Auch bei der Migros heisst es, es bestehe keine Gefahr für die Gesundheit.

Fipronil in der Schweiz seit 2014 verboten

Der Einsatz des Insektizids Fipronil ist in der Schweizer Landwirtschaft seit 2014 verboten. Es gebe keine Hinweise, dass das Insektizid in Schweizer Hühnerbetrieben eingesetzt worden sei.

Der Skandal mit den verseuchten Eiern hatte sich seit Anfang Woche von Belgien und den Niederlanden aus zunächst auf Deutschland ausgeweitet.

Zudem wurde am Freitagabend bekannt, dass belastete Eier auch nach Schweden geliefert worden sind. Die schwedische Lebensmittelaufsicht teilte mit, dass sie darüber von der EU-Kommission informiert worden sei, schreibt die Nachrichtenagentur dpa. Demnach hatte ein Grosshändler die Eier aus den Niederlanden importiert.

Fipronil wird unter anderem gegen Flöhe, Läuse, Zecken, Schaben und Milben eingesetzt. Dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zufolge besteht durch den Verzehr belasteter Eier «keine konkrete» Gesundheitsgefährdung. Nach Angaben des deutschen Landwirtschaftsministeriums ist ein gesundheitliches Risiko für Kinder aber nicht völlig auszuschliessen.

Dem Nachrichtenmagazin «Spiegel» zufolge rückte ein Chemikalienhändler aus dem belgischen Weelde ins Zentrum der Ermittlungen. Dieser soll um den Jahreswechsel in einer Fabrik in Rumänien grosse Mengen des Tiermedikaments Fiprocid geordert haben, das den gefährlichen Wirkstoff Fipronil enthält, berichtete das Magazin.

Das Kontaktgift war offenbar einer Flüssigkeit namens «Dega 16» beigemischt, die der Säuberung von Geflügelställen dienen sollte. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • danmaster333 06.08.2017 08:53
    Highlight Highlight Zum Glück kaufe ich nur Schweizer Eier von Hühnern aus Freilandhaltung.
  • Ökonometriker 06.08.2017 08:52
    Highlight Highlight Wurden diese Eier denn nur direkt verkauft und nicht für die Herstellung anderer Produkte verwendet? Werden diese Produkte denn auch aus dem Verkehr gezogen?

    Falls nicht: Grund zur Sorge besteht ohnehin wenig. Selbst wenn man die (nur in Belgien verkauften) Maximalbelasteten Eier isst, müsste man min. 5 Eier pro Tag zu sich nehmen um die tägliche Referenzdosis, unter welcher das Mittel klar bedenkenlos ist, zu erreichen.

    Selbst wenn man mehr zu sich nimmt wird einem nicht gleich übel - dafür müsste die Dosis noch viel höher sein. Leider werden diese Zahlen in den Medien nicht publiziert...
  • stamm 05.08.2017 23:47
    Highlight Highlight Aus der Region, für die Region stimmt halt auch nur, solange man damit Geld verdient. Ist aber bei allen Anderen auch so. Ich meine, dass ausländische Hühner ein paar Tage in der Schweiz sein müssen, damit die Eier als ``schweizer Eier`` verkauft werden dürfen. Niemand lügt, nur wird halt zuviel verschwiegen.
  • Anded 05.08.2017 08:30
    Highlight Highlight Bestätigt wiedermal meine Linie: Bin zwar nicht Veganer, aber kaufe keine ausländischen Tierprodukte ( ausgenommen ich bin selbst im Ausland). Erstens viel strengere Gesetzgebung bei der Tierhaltung. Zweitens kürzere Wege und weniger Zwischenhändler.
    Wäre schön wenn die Migros als Konsequenz die Budget Eier permanent aus dem Sortiment nimmt.
    • Saraina 07.08.2017 07:58
      Highlight Highlight Die meisten Importeier dürften in verarbeiteten Produkten stecken. (Teigwaren, Mayonnaise, Backwaren etc.)
  • Liv_i_am 05.08.2017 08:18
    Highlight Highlight Das nenn ich mal gute Werbeplatzierung😂
    Benutzer Bild
  • Wilhelm Dingo 05.08.2017 07:20
    Highlight Highlight Heute Fipronil morgen irgend eine andere Sustanz: ein Blick in die Ställe von Billigeiern erklärt warum.
  • amazonas queen 05.08.2017 06:24
    Highlight Highlight Das hier ist echt wieder ein Klassiker. Aldi reagiert vorbildlich und wird in den Kommentaren abgestraft.
  • bud! 05.08.2017 04:49
    Highlight Highlight Das man Eier, die mit Fipronil belastet sind aus dem Sortiment nimmt ist klar. Aber Eier einfach mal vorsorglich zerstören OHNE überhaupt zu kontrollieren, ob sie belastet sind ist eine Respektlosigkeit gegenüber Tier und Produkt.
    • El Vals del Obrero 06.08.2017 10:05
      Highlight Highlight Wie soll man ein Ei kontrollieren, ohne es zu zerstören?
  • Taggart 05.08.2017 00:54
    Highlight Highlight Nur heimische Eier sind gute Eier.
  • Pasch 05.08.2017 00:13
    Highlight Highlight Man kann jetzt über M-Budget Eier herziehen wie man will, am Ende spielt das Label keine Rolle! Wichtig ist die Herkunft!
    Wie jeden Freitag hab ich meine Eier vom Hof des Vertrauens geholt. Mir wird eh immer komisch im Magen wenns ausem Supermarkt kommt!
  • SVARTGARD 04.08.2017 22:45
    Highlight Highlight Hmmmm lecker
  • napolitain 04.08.2017 22:38
    Highlight Highlight Da hole ich meine 12er-Packungen doch gerne beim Bauer nebenan, zahle dafür 6.50 CHF und weiss (und seh), was ich hab.
    • gege 05.08.2017 02:52
      Highlight Highlight Bin auch dieser Meinung. Bei verarbeiteten Produkten leider nicht immer einfach oder schaust du z. Bsp. bei den Teigwaren, von wo die Eier stammen?
    • Wilhelm Dingo 05.08.2017 07:22
      Highlight Highlight Hoffentlich nicht mit dem Auto.
    • Anded 05.08.2017 08:22
      Highlight Highlight @gege kauf Teigwaren aus Hartweizengries. Da hat es keine Importeier drin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darkside 04.08.2017 22:14
    Highlight Highlight Wir können doch nichts mehr kaufen was nicht irgendwie belastet ist. Sogar die Ware vom Bauern nebenan ist durch Abgase oder verunreinigtes Grundwasser irgendwie belastet, auch wenn es minimale Verunreinigungen sind. The curse of our civilization. Oder anders ausgedrückt: Wir werden alle sterben, unweigerlich. https://g.co/kgs/M8CPP2
  • Stromer5 04.08.2017 21:45
    Highlight Highlight M-Budget Eier... Brrr 😨
    Da tut schon mein Tierfreund-Herz weh, ohne dass ich weiss wie die Ställe dort ausschauen.
    Wenn ich dann noch Niederlande höre und Pestizide stellt es mir ganz ab.
    Ein verantwortungsvoller Laden hat eh nur Mindestens Schweizer Eier aus Bodenhaltung. Ein Kunde mit Tierherz kauft solche mit dauerndem Auslauf und Bio.
    Wer Eier mit Pestizide gekauft hat,... Sorry aber mein Mitgefühl hält sich stark in Grenzen...
    • trio 05.08.2017 09:25
      Highlight Highlight M-Budget Eier sind heilig, im Vergleich zu den Eiern, welche in der Lebensmittelbranche verwendet werden. Z.B. Mayonnaise, Fertigprodukte, Restaurants, Teigwaren usw. Ich bin sicher, dort wurden noch viel mehr dieser Eier verwendet.
  • Saraina 04.08.2017 21:42
    Highlight Highlight In der Landwirtschaft verboten, aber Hunden und Katzen wird es massenhaft verabreicht? Und die sind ja oft in Nahkontakt mit ihren Herrchen.
    • Wilhelm Dingo 05.08.2017 07:25
      Highlight Highlight Warum massenhaft?
    • Saraina 05.08.2017 12:45
      Highlight Highlight Weil jeder Hund und jede Katze die Freigang hat auf Rat der Tierärzte mit Fipronil gegen Flöhe und Zecken versorgt wird, und das rund 6 bis 10 mal im Jahr.
    • arpa 06.08.2017 10:05
      Highlight Highlight Heisst das dass die Entwurmungstabletten die meien Katze alle 3 Monate bekommt Fipronil enthält?
    Weitere Antworten anzeigen
  • schwimmereva 04.08.2017 21:04
    Highlight Highlight Ein gutes Beispiel für die Käuferinnen und Käufer darüber nachzudenken woher diese Eier kommen und unter welchen Umständen die Tiere wohl gehalten und gelebt haben. Wir brauchen sowas nicht und die paar Rappen mehr für Schweizer Eier und tierfreundliche Haltung ohne Chemikalien sollte der Genuss wert sein.
  • Lex B 04.08.2017 20:25
    Highlight Highlight Warum ein Bild von Aldi nicht von Migros?? Erstens geht es in dem Beitrag um diese (und man hat eben bei der Mirgos welches gefunden) und zweitens, hat Aldi Es VORsorglich - also vorbildlich - vorher prophylaktisch aus dem Sortiment genommen.....!!!
    Nur so eine Bemerkung ;-)
    Gruss
  • elivi 04.08.2017 20:10
    Highlight Highlight Is das gift nur in der schweiz verboten oder auch in der EU?
  • Linus Luchs 04.08.2017 19:50
    Highlight Highlight Warum brauchen wir Eier aus den Niederlanden? Warum ist es für Aldi Schweiz günstiger, Eier über Hunderte von Kilometern zu importieren, statt Schweizer Eier anzubieten? Warum gibt es so viele Konsumenten, die lieber supergünstige Eier aus den Niederlanden kaufen, statt etwas teurere aus der Region? Fragen über Fragen. Dieser Fall wäre vielleicht ein Anlass, darüber nachzudenken.
    • Gustav.s 04.08.2017 20:24
      Highlight Highlight Aldi hat ohne Kontrolle sofort die Eier rausgenommen. Migros hat gewartet bis es zu spät war.
    • Rascal 04.08.2017 20:26
      Highlight Highlight Ganz einfach. Es werden in der Schweiz nicht genug Eier produziert. Es reicht gerade mal für das Frühstücksei und ein paar andere Anwendungen. Zudem sind unsere Eier viel zu teuer für die Verarbeitung in Fertigprodukten.
    • Wilhelm Dingo 05.08.2017 07:26
      Highlight Highlight Ganz einfach: ES IST BILLIGER!
  • mAJORtOM95 04.08.2017 19:48
    Highlight Highlight was erwartet man wenn man die eiern von billigimporteuren kauft...
    nicht genügend auslauf für die hüner sowie verrottende hüner in käfigen machen mir keinen appetit auf omelette!
    • Gustav.s 04.08.2017 20:24
      Highlight Highlight Du meinst damit Migros, nicht wahr?
    • Lami23 04.08.2017 20:33
      Highlight Highlight das ist nicht nur bei migros der fall...
  • Pingupongo 04.08.2017 19:09
    Highlight Highlight Passend dazu gerade im Depot entdeckt: dieser hübsche Eikaufskorb.
    Benutzer Bild
  • Madison Pierce 04.08.2017 19:02
    Highlight Highlight "Ich bin ein Aldi-Kind und will Schweizer Produkte" oder ähnlich war kürzlich eine Werbung.

    Billig und Qualität schliessen sich halt meist aus. Von der Tierhaltung ganz zu schweigen.
    • henkos 04.08.2017 19:23
      Highlight Highlight Falsch! Billig und Qualität schliessen sich eben nicht aus, wie zahlreiche Lebensmittel-Tests zeigen, in denen Aldi und Lidl regelmässig an vorderster Stelle liegen. Raffgier der Produzenten und Billig schliessen sich hingegen oft aus. Und das Problem haben wir auch bei uns.
    • Silent_Revolution 04.08.2017 19:33
      Highlight Highlight Schweizer Eier sind bezüglich Tierhaltung sowieso nicht vorzuziehen.

      Auch für das teuerste Schweizer Bioei werden zugunsten des Profits Küken getötet.

      Österreich beispielsweise ist der Schweiz meilenweit voraus, die Schweiz allerdings beharrt wie üblich auf maximaler Rentabilität, zu Ungunsten der Tiere.
    • Habicht 04.08.2017 19:47
      Highlight Highlight Migros und Coop mussten die Importeuer ja genauso aus dem Verkauf nehmen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skip Bo 04.08.2017 18:55
    Highlight Highlight Falls ihr euer Büsi oder euer Hundeli mit "Frontline" gegen Parasiten behandelt, habt ihr über die Haut beim Streicheln Fipronil in euren Körper (wirkt übrigens auch beim Menschen) aufgenommen.
    Fipronil ist als Nutztierbehandlung verboten, aber offenbar werden Ställe in NL/D nach der Reinigung damit behandelt (Graubereich).

    • Carina59 06.08.2017 14:08
      Highlight Highlight Es gibt ausserdem sehr gute Produkte und Massnahmen gegen Flöhe und Zecken,ohne jegliche Chemie/Medikamente. Wer sich vom Tierarzt solche Giftschleudern aufschwatzen lässt,hat sich schlicht nicht genügend informiert. Nur wer mit Hund an's Meer fährt,kann leider auf diese Chemiebomben nicht verzichten.
  • iNo 04.08.2017 18:50
    Highlight Highlight Positive Rückstände? Somlte es nicht heissen positiv auf Rückstände getestet worden?

    Im Übrigen, so schlimm wie es immer klingz ist es gar nicht. Ein Erwachsener müsste 7 Eier an einem Tag mampfen, um den Grenzwert zu überschreiten.

    Quelle: gerade eben auf NTV
    • iNo 04.08.2017 20:10
      Highlight Highlight Da würde ich mir mehr Sorgem wegen des Cholesterins machen
  • My Senf 04.08.2017 18:42
    Highlight Highlight Was denn nun? Gabs Betroffene Lieferungen oder nicht? Immer dieses rumgeeier!
    • henkos 04.08.2017 19:24
      Highlight Highlight Hihi, GeEIer!
  • Kuunib 04.08.2017 18:39
    Highlight Highlight Huch da habe ich gerade ein schweizer Bio-Ei gegessen vom Bauernhof um die Ecke
    • globinli 04.08.2017 18:57
      Highlight Highlight Genau. Wer halt möglichst billige Eier will darf sich nicht wundern. Dann lieber teurer und ich weiss woher.
    • My Senf 04.08.2017 19:47
      Highlight Highlight Nur weil Du weisst woher sie sind müssen die Eier nicht "teuer" sein!
    • iNo 04.08.2017 20:11
      Highlight Highlight @globinli.

      Auch bei billigem Food erwarte ich, dass er unbedenklich ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 04.08.2017 18:37
    Highlight Highlight Ei Ei Ei!
    • EvilBetty 04.08.2017 19:53
      Highlight Highlight Verporten!

      😂

Leute, spart euch eure Diät! Und euer Detox erst recht

Abnehmen tut vor allem dein Selbstwertgefühl. Entschlackt wird vor allem dein Portemonnaie.

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