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Alfred Rudorf, ehemaliger Gemeinderat, ehemaliger Bezirksrichter, Sozialist und Fan von Nordkorea

Alfred Rudorf zeigt watson seine Ferienbilder aus Nordkorea. Bild: watson

Ehemaliger Zürcher Gemeinderat über Nordkorea: «In Pjöngjang sieht es aus wie in New York»

Denkt man an Nordkorea, so denkt man an Hunger leidende Menschen, schreckliche Arbeitslager und an den strengen Diktator Kim Jong Un. Alfred Rudorf (75) sieht das anders. Er ist ehemaliger Zürcher Gemeinderat und Bezirksrichter. Kürzlich bereiste er Nordkorea für zehn Tage – und kehrte begeistert zurück.

06.08.17, 10:23 07.08.17, 05:11


Die Krise zwischen den USA und Nordkorea spitzt sich zu. Bald wird das Land des Diktators Kim Jong Un über Langstreckenraketen verfügen, mit denen es die USA angreifen kann. Eine Provokation, die US-Präsident Donald Trump nicht auf sich sitzen lässt. Er will Nordkorea durch Handelsbeschränkungen Milliarden Dollar entziehen. Wird sich der Konflikt zu einem Krieg ausweiten?

Bei solchen Nachrichten winkt Alfred Rudorf ab. Dass Nordkorea ein fürchterliches Land sei, das unter der Eitelkeit seines Machthabers litt, hält er für reine Propaganda des Westens. Als ehemaliger Zürcher Gemeinderat und Bezirksrichter konnte er nicht öffentlich zu seiner Meinung stehen. Heute, als Pensionierter, nimmt er kein Blatt mehr vor den Mund wenn es um das Thema Nordkorea geht.

Alfred Rudorf, ehemaliger Gemeinderat, ehemaliger Bezirksrichter, Sozialist und Fan von Nordkorea

Ex-Gemeinderat Alfred Rudorf. Bild: watson

Herr Rudorf, Ende Mai besuchten Sie Nordkorea. Ein ungewöhnliches Reiseziel. Warum wollten Sie dorthin?
ALFRED RUDORF: Ich habe schon als Student während des kalten Krieges beide Sichtweisen, die westliche und die östliche, kennengelernt. Seither habe ich verfolgt, was in den Ostblockländern passiert. Von der DDR über den asiatischen Kontinent bis nach Nordkorea. Heute ist Nordkorea ein Überbleibsel aus jener Zeit, das den damaligen Stil weitergepflegt und modernisiert hat. Als eines Tages eine Reisebroschüre ins Haus flatterte, die eine Reise dorthin bewarb, dachte ich: Gibt es ein spannenderes Land als dieses für mich? Nein, also dann gehe ich hin.

Gibt es einen ersten, prägenden Eindruck, den Sie bei Ihrer Einreise hatten?
Als wir in die Hauptstadt Pjöngjang reinfuhren, war ich erstaunt. Das ist eine Weltstadt mit Wolkenkratzerskyline. Das sieht aus wie in New York. Als wir dann aus dem Bus stiegen, bemerkte ich, dass alles blitzsauber und gepflegt ist. Im Vergleich zu Pjöngjang ist Zürich eine Drecksstadt.

Es war anders als sie es erwartet haben?
Ich habe Slums erwartet. So wie man sich Nordkorea halt vorstellt. Stattdessen fand ich das Gegenteil davon vor.

In Nordkorea sind nur geführte Reisen möglich. Wie frei durften Sie sich bewegen?
Unsere Reisegruppe wurde ständig von zwei Reisebegleitern geführt. Sie sprachen übrigens perfekt Deutsch. Sie sagten uns, dass wir beieinander bleiben müssen und die Hotelumgebung nicht verlassen sollten.

Alfred Rudorf, ehemaliger Gemeinderat, ehemaliger Bezirksrichter, Sozialist und Fan von Nordkorea

Blick ins Fotoalbum: das saubere Pjöngjang.  Bild: watson

Daran hielten Sie sich?
Einmal entfernte ich mich von der Gruppe, weil sie auf einen Berghügel stieg und mich das zu anstrengend dünkte. Ich blieb auf dem Parkplatz und schlenderte dann zu einem nahegelegenen Bachufer, wo ich ein Foto machen wollte. Da schritt ein Parkwächter ein und hinderte mich daran. Zuerst war ich darüber empört, dann leuchtete mir, ein, dass es wohl der Parkwächter ist, der haftet, wenn ich stürze und mir etwas passiert.

Es hat Sie also nicht gestört, dass Sie nicht selbst bestimmen konnten, wohin sie gehen wollen?
Nein, ich hätte mich ja verloren gefühlt. Ich verstehe die Sprache nicht, ich lese die Schrift nicht. Ich kenne die Geografie nicht. Ich war froh, dass ich geleitet wurde.

Das heisst aber auch, dass Sie nur das sahen, was man Ihnen auch zeigen wollte.
Das ist doch normal. Selbstverständlich zeigt ein Land, das geführte Reisen anbietet, seine Schönheiten. Wenn wir ausländische Gäste bei uns haben, zeigen wir ihnen auch die Innenstadt, den Lindenhof, die Kathedrale, aber wir zeigen ihnen nicht Schwamendingen.

Aber unsere ausländischen Gäste hätten die Möglichkeit, Schwamendingen anzuschauen, wenn sie dies wollten.
In Nordkorea bleibt Ihnen dies verwehrt. Das hat mich nicht gestört. Wir wussten ja, dass dies so ablaufen wird. Im Unterschied zu Ihnen, die findet, dass Nordkorea ein furchtbares Regime ist, finde ich an dieser Regelung nichts Negatives. Wenn man dort als Reisegruppe empfangen wird, dann wird man dicht betreut.

«Selbstverständlich zeigt ein Land, das geführte Reisen anbietet, seine Schönheiten. Wenn wir ausländische Gäste bei uns haben, zeigen wir ihnen auch die Innenstadt und nicht Schwammendingen.»

Was wurde Ihnen noch gezeigt, ausser der Hauptstadt?
Wir reisten in alle vier Himmelsrichtungen. Im Süden haben wir das Waffenstillstandshaus besucht, im Osten sahen wir ein riesiges Kraftwerk. Im Norden waren wir in einem Gebiet, wo auch Ski gefahren wird. Die haben dort österreichische Gondeln, die sie irgendwo im Weltmarkt schwarz zusammengekauft haben. Auf dem Berg steht ein Fünfstern-Hotel.

Dürfen dort auch Nordkoreaner hin?
Uns wurde gesagt, dass fleissige Arbeiter sich bei einem Wettbewerb beteiligen können, um einen Urlaub dort zu gewinnen.

Wie haben Sie die Leute erlebt?
Ich bekam den Eindruck, die Bevölkerung ist enorm fleissig. Es wird acht Stunden täglich, während sechs Tagen die Woche gearbeitet. Man lebt einfach und im Kollektiv. Alle gehören irgendwo dazu und haben ihre soziale Sicherheit. Im modernen Pjöngjang mit seinen teilweise futuristischen Hochhäusern, breiten Boulevards, dem Verkehrssystem mit Metro, Tram, Bus, Fahrräder und E-Bikes sind die Menschen adrett gekleidet, mittelständisch und auffällig schlank. Niemand fällt als gesundheitlich angeschlagen oder verwahrlost auf. Ich habe keinen einzigen Bierbauch gesehen. Aber es ist interessant, dass Sie diese Frage stellen.

Alfred Rudorf, ehemaliger Gemeinderat, ehemaliger Bezirksrichter, Sozialist und Fan von Nordkorea

Fotos von Nordkoreas Kindern und von einer religösen Stätte. Bild: watson

Warum?
Es ist typisch, dass davon ausgegangen wird, Nordkorea sei ein unfreies Land, wo man ständig von Polizisten umgeben ist, die einem die Pistole an den Rücken halten. Das Bild, das wir von Nordkorea haben, ist mit zwei Ausnahmen falsch.

Die wären?
Es stimmt, dass es ein militaristisch ausgerichtetes Land ist. Die Armee hat das Supremat. Auch richtig ist, dass es einen gewissen Disziplinierungsdrang gibt. Aber wenn ich das zu Ende denke, finde ich diese Disziplin besser als unseren Individualismus bei der Lebensgestaltung und das unsägliche Littering.

Sie bezeichnen die Leute als fleissig und loben ihre Disziplin. Doch wie frei ist dieses Verhalten der Nordkoreaner gewählt?
Der Freiheitsbegriff im Sinn des abendländischen Christentums kennen die Nordkoreaner nicht. Sie sind mit dem Aufbau ihres Staates und ihrem Leben beschäftigt. Diszipliniert und ohne, dass es ein Entrinnen gibt. Individualismus hat bei ihnen keinen Wert.

Wie können Sie das wissen, ohne mit den Menschen gesprochen zu haben, sich deren Wünsche angehört zu haben?
Uns wurde viel Positives gezeigt, vor allem zur Betreuung der Kinder und Ausbildung der Jugendlichen. Ich schildere meine Eindrücke aufgrund von dem, was ich erlebt habe, von dem, was auf mich zugekommen ist. Und ich sage: Unsere Klischees von diesem Land sind falsch. Die angebliche Hungersnot ist falsch, die Unterversorgung der Bevölkerung ist falsch. Die fehlende Industrialisierung ist falsch. Nordkorea ist ein hochtechnisiertes, hochgebildetes Volk. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung, das Bildungssystem, das Verkehrswesen ist unserem Modell überlegen.

«Die Berichte über die Abscheulichkeiten in Nordkorea sind Kontext einer riesigen Propaganda gegen ein sozialistisches Land.»

Es gibt unzählige Videos, Bilder und Texte, welche die Abscheulichkeiten des Regimes von Kim Jong-un dokumentieren.
Ja natürlich. Aber sie sind Kontext einer riesigen Propaganda gegen ein sozialistisches Land, wie gegen Kuba und Venezuela und früher gegen den Ostblock! Nordkorea wird gebraucht, um die amerikanische Aufrüstung zu begründen.

Damit wollen Sie sagen, dass solche Berichte von Nordkorea Unsinn sind?
Nein, aber ich sage, dass ich der amerikanischen Propaganda nicht mehr Glauben schenke als der nordkoreanischen.

Was ist mit den schlimmen Gefangenenlagern?
Keine Ahnung. Wissen Sie, welches Land prozentual die meisten Gefangenen beherbergt? Die USA.

Und der Fall des kürzlich verstorbenen Otto Warmbier? Das muss Ihnen doch zu Denken geben.
Das war ein frecher Siech, der gedacht hat, er könne etwas aus dem Hotel klauen und dann zu Hause als Trophäe herumzeigen. Man hat ihn erwischt und vor Gericht gestellt. Dort verhielt er sich weiterhin frech. Ich habe davon ein Video gesehen. Warmbiers Tod ist tragisch. Aber er war kein Opfer. Er war Täter.

Es war ein Schauprozess und Warmbier ist unter Tränen zusammengebrochen.
Ja, man hat ihn dem nordkoreanischen Volk vorgeführt um zu zeigen: das ist jetzt eben ein solcher Amerikaner.

Fünfzehn Jahre Arbeitslager? Eine krasse Strafe für das Entfernen einer Flagge.
Für das Klauen einer Staatsinsignie (Hoheitszeichen), einer Flagge mit Parole. Das bedeutet den Nordkoreanern etwas ganz anderes als uns die Schweizer Flagge.

Warum ist der Hass der Nordkoreaner auf die Amerikaner so gross?
Ist doch logisch, dass die Nordkoreaner den Amerikanern gegenüber feindlich eingestellt sind. Kein Nordkoreaner hat je eine Bombe auf die USA abgeworfen. Die USA aber haben während des Koreakriegs von 1950 bis 1953 mehr Bomben auf Nordkorea abgeworfen als zwanzig Jahre später auf Vietnam. Wenn man diese Geschichte berücksichtigt, muss man sich nicht wundern, dass das Land sich wehrt.

Wie schätzen Sie die aktuelle politische Lage und den Konflikt mit den USA ein?
Ich habe Angst vor einem Krieg. Aber meine These ist, dass Nordkorea weniger einen Krieg befürchtet, weil es mit den Atombomben einen wirksamen Trumpf im Ärmel hat. Andere Länder, die in den letzten Jahren von den USA angegriffen wurden, wie der Irak, hatten diesen Vorteil nicht. Das könnte Nordkorea vor einem Angriff verschonen.

Alfred Rudorf, ehemaliger Gemeinderat, ehemaliger Bezirksrichter, Sozialist und Fan von Nordkorea

Alfred Rudorf blättert in seinem Fotoalbum. Bild: watson

Heute bezeichnen Sie sich als Sozialist und sprechen offen über Ihre Sichtweise zu Themen wie Nordkorea. Das war nicht immer so. Sie waren ab 1970 sechs Jahre im Zürcher Gemeinderat und zwanzig Jahre Bezirksrichter. Führten Sie damals einen inneren Kampf?
Ja. Nur wenige Leute  wussten, wie ich wirklich ticke. Ich war Mitglied der Partei Landesring der Unabhängigen, kurz LdU (Anmerkung der Redaktion: Der LdU bestand bis 1999 und hatte eine sozialliberale Ausrichtung. Gegründet wurde er von Gottlieb Duttweiler). Dort konnte ich bestehen, aber nie erzählen, was ich wirklich will.

Wie war das für Sie als Gemeinderat? Einer Politik zuzutragen und innerlich eine andere zu wollen?
Ich wollte nicht eine andere Politik, ich wollte ein anderes System. Aber innerhalb des Systems, das ich bei meiner Wahl vorgefunden habe, habe ich versucht, zu machen, was ich für nützlich gehalten habe. Zum Beispiel? Sämtliche Velowege in der Stadt Zürich und Umgebung gehen auf mein Postulat von 1973 und auf meine Initiative von 1982 zurück. Ich war diesbezüglich ein Pionier. Ich habe das System nicht bekämpft, sondern es verbessert.

Sie traten 1976 mitten in der Amtszeit zurück. Warum?
Meine Frau und zwei Kinder litten unter der starken Absorption durch meine Arbeit. Ein bisschen Frust wirkte sich wohl auch auf die Entscheidung aus. Frust über die abgelehnten Ideen von mir. Obwohl ich auch einiges erreicht habe. Nicht nur die Velowege, auch den Wohnanteilplan in der Zürcher Bauordnung.

Zeigt das nicht, dass das politische System in der Schweiz gar nicht so schlecht ist?
Schon. Wenn man eine gute Idee hat, die unterstützt wird, kann man etwas erreichen. Aber wenn man mit einer guten Idee die Mächtigen gegen sich hat, hat man keine Chance.

Was wäre denn eine gute Idee, die Sie nicht umgesetzt sehen?
Der grösste Virus, an dem wir kranken, betrifft die privatwirtschaftliche Rüstungsindustrie. Sie ist der Schiebemotor von Krisen, Feindbildern und Krieg. In den USA hat sie eine riesige Lobby. In Europa natürlich auch. Es ist ja logisch, dass eine Rüstungsfirma Krieg will. Oder zumindest einen Zustand knapp vor dem Krieg. So wie es beispielsweise jetzt zwischen den USA und Nordkorea ist. Ich finde es eine Sauerei, dass die Rüstungsindustrie privatwirtschaftlich Gewinn erwirtschaften darf.

«Es ist ja logisch, dass eine Rüstungsfirma Krieg will.»

Sehen Sie Lösungen für den Virus?
Mir schwebt vor, dass die grossen Firmen – angefangen bei der Rüstungsindustrie – nicht mehr privatwirtschaftlich organisiert sein dürften. Auch weltweit nicht mehr. Es bräuchte kleinere Unternehmungen. KMU und vor allem bedarforientierte Genossenschaften. Genossenschaften sind nicht sozialschädlich ausgerichtet, wie das die grossen Konzerne zum Teil sind. Nestlé zum Beispiel, das den indigenen Völkern das Wasser abgraben will, um es ihnen dann verkaufen zu können. Absurder geht es kaum noch.

Wollen Sie ein weltweites Modell nach dem Vorbild von Nordkorea?
Nein, sicher nicht. Nordkorea kann man nur verstehen, wenn man die Umzingelungstaktik vom Westen versteht. Die Erstarrung dieses Landes fällt weg, wenn die Umzingelung wegfällt. Dann kann sich alles wieder frei bewegen und kreativ werden.

Nordkorea droht USA mit «erbarmungslosem» Angriff

Video: reuters

Hier feiert die Kommunistische Partei in Nordkorea

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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256Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Watcher 09.08.2017 21:02
    Highlight Wieviele Menschenleben hat die Nordkoreanische Regierung auf dem Gewissen? Wie viele die USA bzw. der "westen"?
    1 7 Melden
  • James McNew 09.08.2017 20:57
    Highlight Eigentlich ist es ziemlich egal, ob jemand dort war oder nicht. Solang man nicht frei reisen darf und die Leute nicht von der Leber weg erzählen dürfen ist eigentlich klar, dass hier sehr viel Übles verborgen werden muss.
    15 1 Melden
  • stardust 08.08.2017 21:48
    Highlight Anbei ein Interview der Autorin von 'Schwarze Magnolie'. Sie konnte aus Nordkorea fliehen.
    https://www.google.ch/amp/amp.n-tv.de/politik/Die-Frau-die-der-Hoelle-Nordkorea-entkam-article15912461.html
    8 0 Melden
  • Juliet Bravo 08.08.2017 17:15
    Highlight Auch in Nazideutschland war wohl alles blitzblank sauber.
    27 2 Melden
    • trio 22.08.2017 19:31
      Highlight Vielleicht, trotzdem sehe ich in Littering keine positiven Eigenschaften. Ausser eben, dass Menschen die Freiheit haben, die Umwelt zu verschmutzen. Aber solche Menschen verdienen eine solche Freiheit irgendwie nicht.
      0 2 Melden
    • Juliet Bravo 22.08.2017 22:47
      Highlight Einverstanden - ich hasse Littering ja auch. Aber: das rechtfertigt noch lange nicht ein Regime wie bei den Kims oder den Nationalsozialisten - Freiheit haben alle verdient!
      6 0 Melden
  • Hops 08.08.2017 13:44
    Highlight Irgendwie bin ich etwas schockiert nach diesem Interview. Mal abgesehen davon, dass es für Ihn angenehm war, kontrolliert ein Land zu bereisen. Er trifft einfach Annahmen und behauptet, dass diese stimmen. Auch seine Aussagen über die Arbeitslager oder individuelle Lebensgestaltung. So viel Ignoranz auf einmal. :(
    40 2 Melden
  • kupus@kombajn 08.08.2017 05:40
    Highlight Pjöngjang ist wie New York?! 😂 Pjöngjang und seine Bevölkerung (zumindest der Teil, den man auf den geführten PR(opaganda)-Touren zu sehen bekommt) sind eher sowas wie Seahaven, halt einfach noch zusätzlich mit Wolkenkratzern, ausladenden Plätzen und breiten Boulevards. Die geführten Propagandareisen in Pjöngjang sind eine Truman Show für Touris, nur ohne Liveübertragung im TV.....obwohl.....🤔
    26 2 Melden
  • Papa Swappa 08.08.2017 03:45
    Highlight natürlich ist der herr ziemlich übel verblendet, was mich aber weit mehr schockiert, ist die sichtweise der meisten hier.
    wer die welt bereist hat weiss, dass es nicht nur eine europäische oder amerikanische sichtweise gibt - aber die meisten grossen nachrichtenagenturen in der usa sitzen.
    unsere berichterstattungen sind auch stark gefärbt und wenn ich mir anschaue, was die usa im nahen und fernen osten sowie asien schon so alles angerichtet hat, wundere ich mich gar nicht, das z.b. iran und nordkorea schon alleine aus selbstschutz atommächte sind.
    21 18 Melden
  • Sharkdiver 07.08.2017 23:02
    Highlight Zum verwechseln ähnlich 😂
    21 1 Melden
  • WilliMu 07.08.2017 22:23
    Highlight Schade, dass er nicht gleich dortgeblieben ist!
    38 8 Melden
  • ConcernedCitizen 07.08.2017 20:46
    Highlight Bisseguet! Ich finde sicher auch einen ehemaligen Gemeinderat, der Uriella eine inspirierende Persönlichkeit findet. Oder "weiss", das Impfen Autismus verursacht.
    30 2 Melden
  • Alterssturheit 07.08.2017 16:48
    Highlight Ich könnte ihn auch "kontrolliert" durch Biel führen und er wäre nachher überzeugt es sei eine geile Stadt -:))
    60 3 Melden
  • Andeli 07.08.2017 14:45
    Highlight Na dann sind wir alle froh, dass dieser Herr nicht mehr im Gemeinderat sitzt. Er soll doch noch ein paar Länder bereisen und sich beschönigend über diese äussern. Tschad, Somalia, Südsudan, nur um ein paar Beispiele zu nennen. Übrigens, dieser Text hat nichts mit den Geschehnissen in den USA oder deren Politik zu tun. Sondern es handelt sich dabei alleine um die naiven, wie auch gefährlichen Aussagen eines älteren Herrn, der sich über NK äussert und leider die Vorherrschaft dieses Diktators nicht hinterfragt. Schade.
    53 3 Melden
  • olive 07.08.2017 14:13
    Highlight Sehr interessant, mal eine andere Sichtweise auf Nordkorea zu bekommen.
    Dass sich Politiker erst dann ehrlich äussern, wenn die Karriere nicht mehr gefährdet ist, ist verbreitet und eine traurige Tatsache.
    Interessant, wie sich z.B. ein Otto Schily zur gegenwärtigen Politik äussert:
    "Er nennt Merkels Rechtfertigung der Grenzöffnung „völligen Unsinn“, vergleicht sie mit einer Monarchin, die allein entscheide, wer zu uns kommt, und warnt vor den „horrenden negativen Folgen“ ihrer Energiepolitik. "
    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/schily-abrechnung-mit-merkel/
    10 33 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 18:07
      Highlight schön. Merkel war zum Thema an der Macht und musste entscheiden. Und sie hat eine Entscheidung getroffen aufgrund der damaligen Situation.
      Im Nachhinein kann man kritisieren.
      23 4 Melden
    • Rumbel the Sumbel 07.08.2017 20:39
      Highlight Na dann soll doch der Otto Schily einmal, wenn es nicht zuviel verlangt ist, vor der eigenen Haustüre wischen. Hat er diese Möglichkeit nicht, so sollte es zumindest möglich sein, in den Spiegel zu schauen.
      14 0 Melden
  • gaelma 07.08.2017 13:54
    Highlight Auch ich habe Nordkorea schon bereist und war an den Orten, die im Interview erwähnt werden. Bei der Lektüre des Berichts kann man sich nur an den Kopf fassen. Wie blauäugig kann man denn sein? Wer Augen hat zu sehen und Ohren zu hören, dem ist klar, was in diesem Land abgeht. Schlanke Menschen? Ja, weil sie nichts Ordentliches zu essen haben. Richtig ist: das nordkoreanische Volk ist freundlich und fleissig. Leider ist es die Hälfte seiner Zeit mit Götzenanbetung beschäftigt. Pjöngjang sieht aus wie New York? Ich vermute, der Herr war noch nie in New York.
    62 3 Melden
  • Daniel Martinelli 07.08.2017 13:33
    Highlight So wie er vom Sozialismus spricht, hätte er gut in Honeggers DDR gepasst. Der Kommentar zu der Affäre "Warmbier" ist ziemlich daneben. Sehr unschweizerisch. Der Mann ist möglicherweise nicht mehr bei Sinnen.
    50 5 Melden
  • gsrgr 07.08.2017 12:54
    Highlight Wieviel waren hier schon mal in Nordkorea?, scheint so als wären hier alles Experten. Den Rudorf als naiv bezeichnen, aber selber die Wahrheit nur aus der Zeitung. Wenn wir doch ehrlich sind, haben wir doch alle keine Ahnung. Die Medien sind Meinungsgesteuert, inzwischen sollten die Menschen es doch begriffen. Wieviel Kriege sind mit Falschinformationen der Amerikaner geführt worden. Höret uf Stei rüere, mir hend doch all kei ahnig, schlussendlich ghört mer vo beide site nur propaganda.
    10 44 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 18:08
      Highlight Wie langweilig ist dieses Amerikabashing langsam geworden.
      Man muss nicht dort gewesen zu sein. Die Berichte zu KZ, Sippenhaft, Hungertod etc reichen aus, um KEINE Rechtfertigung für irgendwas zu liefern.
      27 4 Melden
  • Ursus ZH 07.08.2017 09:25
    Highlight Wow, 10 Tage geführter Rundgang an 3 bis 4 Orten in Nordkorea, ständig bewacht und mit Angst etwas falsch zu machen, dazu kein Kontakt zur Bevölkerung. Und dann die Behauptung, es gäbe keine Hungersnot und nur zufriedene Menschen, alles andere wäre Propaganda. Einseitiger kann man über ein Land nicht berichten.
    83 4 Melden
    • B-Arche 07.08.2017 14:46
      Highlight Das ist wie wenn der Generalkonsul von Eritrea über Eritrea spricht und die SVP das alles für bare Münze nimmt und danach fordert dass alle Eritreer in CH doch nur Wehrdienstverweigerer seien und ausgeschafft werden müssten...

      27 6 Melden
  • skankhunt42 07.08.2017 08:36
    Highlight "adrett gekleidet, mittelständisch und auffällig schlank"

    Da stehen einem beim Lesen die Haare zu Berge. Der Typ spricht wie ein 18 Jähriger, der in seiner kindlichen Naivität zum ersten Mal Karl Marx gelesen hat und von nun an die Welt durch die rosa Brille sieht. Offenbar gibt es tatsächlich Leute, die auf die lächerliche Propaganda und Inszenierung der nordkoreanischen Elite reinfallen.

    @watson: in so einem Interview wäre es unabdingbar, dem Interviewten mit Fakten entgegenzuhalten und ihn herauszufordern. So seid ihr nichts als ein Sprachrohr.
    69 4 Melden
  • Theor 07.08.2017 08:21
    Highlight tl;dr

    "Das Leben dort ist gut, solange man nicht denkt. Das übernehmen andere für einen."


    Erinnert mich an meine Militärzeit. Aber das Menschen im Alter gerne ein wenig komisch werden, ist ja nichts neues. Dieses Exemplar hier hat offensichtlich etwas gegen Individualismus und findet das Verbundenheitsgefühl der Nordkoreaner ganz romantisch toll.

    Und das süsse Bild, der in Reih und Glied aufgestellten Nordkoreanischen Kinder, wo die Mädchen mit dem weissen Tütü rumlaufen...tja, thats Nordkorea! So passiert, voll in echt. Das hat den Alfred sehr beeindruckt.
    37 2 Melden
  • Sharkdiver 07.08.2017 07:45
    Highlight Klingt ihrgend wie indoktriniert dieser Mann. Und: "Der Freiheitsbegriff im Sinn des abendländischen Christentums kennen die Nordkoreaner nicht. Sie sind mit dem Aufbau ihres Staates und ihrem Leben beschäftigt. Diszipliniert und ohne, dass es ein Entrinnen gibt. Individualismus hat bei ihnen keinen Wert."
    Klingt sehr nach aneisenhaufen
    29 1 Melden
  • Spooky 07.08.2017 03:48
    Highlight Bei diesem Interview ist mir spontan das Zitat von George Bernard Shaw in den Sinn gekommen:

    "Old men are dangerous: it doesnt matter to them what is going to happen to the world."

    😱😂👻
    62 7 Melden
  • Sir Konterbier 06.08.2017 23:57
    Highlight das ist eine beileidigung aller in unfreiheit lebenden nordkoreaner. und und wieso wollen dann alle flüchtlinge in ein westliches land und nicht in ein kommunistisches? oder ist das auch wieder westliche propaganda?😒
    56 5 Melden
  • Alain Iylehadrezs 06.08.2017 22:30
    Highlight Der war wohl noch nie in New York.
    71 6 Melden
  • Peace Leute 06.08.2017 21:55
    Highlight Typisch Watson: Interessantes, brisantes Thema, schwach umgesetzt: Die Journalistin lockt die Propaganda raus und lässt diese sprudeln. Fakten hat sie keine entgegenzuhalten und die Arbeit ist auch ungenau. Oder ist die Bildunterschrift mit dem Adolf ein Wink mit dem Zaunpfahl?
    26 43 Melden
    • Lukas Blatter 06.08.2017 21:59
      Highlight @Peace Leute: Nein, der Name stand da falsch in der Legende. Ich habe das nun korrigiert.
      16 3 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 23:02
      Highlight Peace: Wenn Du Markus Gilli oder Glanz und als Referenz für ein "Interview" nimmst muss ich Dich enttäuschen.

      Es ist ein sehr gutes Interview und eben kein blabla. Ein gut Interviewer nimmt keine Stellung sondern demaskiert den Interviewpartner mittels seinen eigenen Worten.
      32 4 Melden
    • Vachereine 06.08.2017 23:25
      Highlight Sehe ich anders. Es ist ein Interview mit einem Augenzeugen.
      Es hat denselben Wahrheitsgehalt, wie das eines Augenzeugen aus dem Konzentrationslager Dachau, oder so.
      Ich nehme Augenzeugenberichte sehr ernst.
      Und hier ist das Beste, was Nordkorea herzeigen kann, offensichtlich in diametralem Widerspruch zum kolportierten Klischee über Nordkorea. Das heisst, dass das Klischee nicht den Fakten entsprechen kann.
      7 47 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lami23 06.08.2017 21:18
    Highlight Ich denke, dass er ein paar Wahrheiten anspricht, z.B. dass die z.B. USA gerne etwas als ihre Wahrheit präsentiert um nachher entsprechende Aktionen zu rechtfertigen. Das ist ja geschichtlich gesehen nichts neues.
    Andererseits glaube ich schon, dass in Nordkorea einiges im Argen ist und er dies etwas optimistisch beurteilt.
    Bleibt kritisch.
    66 12 Melden
    • meine senf 07.08.2017 11:36
      Highlight Witzig sind halt einfach die Leute, die sagen

      "Ich bin ganz kritisch und aufgewacht und nicht so ein Schaf wie du. Ich habe verstanden, dass nicht alles an den USA oder an 'Mainstream'-Informationen gut ist!"

      Und nun folgen sie genau so unkritisch irgendwelchen "Infokriegern" und glauben jeden Seich, den z.B. Putin rauslässt und halten einfach prinzipiell alles, das der Mehrheitsmeinung widerspricht, für wahr.
      16 1 Melden
  • Flexon 06.08.2017 20:12
    Highlight "Das war ein frecher Siech..."
    Frechi Sieche haben die Nordkoreaner im Griff, das muss man ihnen lassen.
    80 2 Melden
  • Denk nach 06.08.2017 19:59
    Highlight "Aber sie sind Kontext einer riesigen Propaganda gegen ein sozialistisches Land, wie gegen Kuba und Venezuela und früher gegen den Ostblock!"

    Es hat sich ja herausgestellt, dass es in diesen aufgezählten Ländern super läuft. Es wurden keine politischen Gegner umgebracht, das Volk ist reich und die Machthaber nicht korrupt. Die Propaganda war eine Lüge - ironie off
    124 12 Melden
    • Danyboy 06.08.2017 21:12
      Highlight Ich kann ja verstehen, dass man vielleicht einer ursprünglichen Revolutionsidee in Kuba etwas abgewinnen kann. Karibische Nostalgie tut das ihrige dazu.
      Aber selbst dort gehört einiges an Verklärung dazu, um das unkritisch gut zu finden. Nordkorea ist nochmal eine ganz andere Kategorie, und dieses Interview spottet jeder Beschreibung. Je öfter ich es lese, umso schlimmer wirkt es.
      80 5 Melden
  • MaskedGaijin 06.08.2017 19:20
    Highlight noch so ein alt-linker sektierer. naiv und völlig verblendet. nordkorea mimimi, maduro mimimi...
    125 21 Melden
  • malu 64 06.08.2017 19:17
    Highlight Welche Freiheit meint ihr den? Hier hat dich die Bundespolizei schnell auf dem Radar! Wenn du dich gegen den Staat und seine Vertreter stellst!
    12 103 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 19:59
      Highlight Wenn Du Menschenhandel betreibst oder Kinderpornos verkaufst.

      Ansonsten ist der Kanton zuständig immer.
      101 2 Melden
  • Toerpe Zwerg 06.08.2017 19:09
    Highlight Altkommunisten und ihre Realitätsverweigerung ...
    132 15 Melden
  • Raphael Stein 06.08.2017 18:35
    Highlight So nach über 180 Kommentaren wissen wir jetzt was da Sache ist. Oder denken es zumindest.
    Ich war 1997, 2003 und 2006 in Nordkorea. Beruflich. Nordkorea ist kein Land im üblichen Sinn. Nordkorea ist eine Firma. So ähnlich wie noch immer in vielen Ländern für Hungerlöhne unsere Kleider genäht werden, geht das dort auch zu und her. Zusätzlich wird gnadenlos der Rasen von Unkraut befreit. Anders kann ich es nicht sagen. Ich habe es selber nie gesehen, aber gehört. Wer genügend zum Essen hat, isst recht gesund. Irgendwie vollschräg und nur ein Beispiel und Herr Rudorf braucht einen Optiker.
    110 8 Melden
  • ml63 06.08.2017 17:59
    Highlight Herr Rudorf erhofft sich vermutlich einen Mediationsauftrag durch das Nordkorea Regime, da muss er natürlich solche "objektive" äusserungen machen. 🤕
    52 12 Melden
  • Der müde Joe 06.08.2017 17:46
    Highlight Wenn ich dieses Interview lese, bleibt mir die Spucke weg! So etwas naives würde ich von einem 10 Jährigen erwarten, aber sicher nicht von einem ehm. Gemeinderat! Unfassbar!
    143 17 Melden
  • Flughund 06.08.2017 17:06
    Highlight Was für eine naive Weltsicht. Das so einer Bezirksrichter war gibt mir zu denken.
    99 19 Melden
  • manhunt 06.08.2017 16:46
    Highlight wahrscheinlich wurde ihm seine reise vom nordkoreas regime gesponsort. da muss er natürlich etwas werbung machen.
    87 19 Melden
  • matt21463 06.08.2017 16:41
    Highlight Ich empfehle Herr Rudorf mal "Schwarze Magnolie" von Hyenseo Lee zu lesen. Aber er wird als Altkommunist wohl auch dieses Buch nur als Propaganda abtun...
    85 8 Melden
  • Binnennomade 06.08.2017 16:36
    Highlight Sorry, ist das jetzt Mode, dass ehemalige und aktive Politiker für ein paar Tage Diktaturen bereisen, um nachher darüber zu referieren, wie toll es da ist? Das macht mich echt hässig, zieht doch da hin, wenn's da so geil ist!

    Das ist, wie wenn ein japanischer Pauschaltourist, der auf Pilatus und Jungfraujoch war, mich über unser Milizsystem belehren würde.
    165 16 Melden
  • malu 64 06.08.2017 16:29
    Highlight Das war in der jüngsten Geschichte schon immer so! Was dem Westen nicht gefällt ist zu kritisieren und zu bekämpfen! Amerika ist Nordkorea sehr ähnlich, praktisch ein Spiegelbild! Beide haben einen irren Präsidenten!
    25 104 Melden
    • niklausb 06.08.2017 19:49
      Highlight Nur ist der in den USA demokratisch gewählt worden und kann maximal 8 jahre am Ruder sein und der in NK ist weder gewählt noch nur für beschränkte zeit (also ja bis zum tode) am Ruder.... Stimmt ist beinahe das selbe...... :-o
      51 4 Melden
    • malu 64 06.08.2017 20:19
      Highlight Demokratisch gewählt!? Aber träumen ist erlaubt!
      14 50 Melden
    • Binnennomade 06.08.2017 23:22
      Highlight Hahaha, nur schon der Satz "Das war in der jüngsten Geschichte schon immer so"... 😂
      9 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • He nu.. 06.08.2017 16:25
    Highlight Ist der Mann ein SVPler, kann ich ihn verstehen...
    14 61 Melden
    • Calvin WatsOff 06.08.2017 17:54
      Highlight Nee, ist ein Linker-
      59 4 Melden
  • Waedliman 06.08.2017 15:52
    Highlight Da ja nach Meinung einiger hier Nordkorea ein wirklich tolles Land ist, empfehle ich eine Reise dorthin und den Versuch, mal ganz vorsichtig ein bisschen Kritik an der Regierung zu üben. Einfach nur so zum Vergleich, wie das da so abgeht. Und wenn die Rübe dann ab ist oder 20 Jahre Zuchthaus ihr Übriges tun, gibt es keinen Zweifel daran, dass Nordkorea wirklich und ohne Einschränkung eine Reise wert ist. Für alle Unverbesserlichen und Sozialromantiker einer irgendwie besseren Welt
    79 16 Melden
  • Roterriese 06.08.2017 15:37
    Highlight Dass es immer noch solche ewig gestrigen Linke gibt..
    85 21 Melden
    • Fabio74 06.08.2017 17:34
      Highlight Tja es gibt ja auch Rechte die gern 1933 leben
      70 23 Melden
    • He nu.. 06.08.2017 20:55
      Highlight Danke Fabio, das meinte ich mit der Frage, ob der Mann ein SVPler ist.
      16 15 Melden
  • niklausb 06.08.2017 15:24
    Highlight Das Interview erinnert mich irgendwie an den Dokfilm über Christoph Blochers Bruder, der war auch zum fremdschämen und irgwndwie hatt man das gefühl eine alte Person die nicht mehr ganz 100% im Kopf ist auszunutzen um peinliche aussagen zu kriegen. Ist so ein "bisschen" voyöristisch und der offensichtlich eigentlich hilfsbedürftigen Person gegenüber nicht fair. Für solche Personen gibt es dann eigentlich die KESB. Lasst die Blize fallen....
    70 12 Melden
  • G. Schmidt 06.08.2017 15:09
    Highlight Na da wurde einem ordentlich das Hirn gewaschen... erinnert mich an die Schwedischen Journalisten die dazumals noch von den Roten Khmer in Kambodscha schwärmten...
    Vom Genozid haben die aber nichts mitbekommen

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7735881.stm
    65 6 Melden
  • Idberg 06.08.2017 14:53
    Highlight Na endlich relativiert mal jemand sogar Nordkorea! Darf man Eritrea jetzt wieder "Nordkorea Afrikas" nennen?
    33 3 Melden
  • exeswiss 06.08.2017 14:09
    Highlight "Es ist typisch, dass davon ausgegangen wird, Nordkorea sei ein unfreies Land, wo man ständig von Polizisten umgeben ist, die einem die Pistole an den Rücken halten."

    ihnen wurden aufseher zugeteilt, die ihnen indirekt pistolen an den rücken halten, das sie die gruppe nicht verlassen. meine güte selten habe ich ein so naives interview gelesen.
    242 17 Melden
    • Silvio Niklaus 06.08.2017 15:06
      Highlight Genau meine Meinung, für einen 75-jährigen hat er ein ziemlich gestörtes, naives Bild der Realität.
      87 7 Melden
  • K44N 06.08.2017 14:01
    Highlight "Aber wenn ich das zu Ende denke, finde ich diese Disziplin besser als unseren Individualismus bei der Lebensgestaltung und das unsägliche Littering."

    Böser böser Individualismus den wir hier haben!
    200 11 Melden
    • niklausb 06.08.2017 15:27
      Highlight Lieber Littering als Sippenhaft und überhaupt was hat Littering mit dem System zu tun? Das ist eine Frage des Anstands und der Elterlichenerziehung und hat somit nichts mit Dem Politischensystem eines Landes zu tun
      63 7 Melden
  • Oh Dae-su 06.08.2017 13:55
    Highlight Ich finde ja auch, dass Nordkorea tendenziell zu schlecht wegkommt in den westlichen Medien, aber dieser Herr ist doch reichlich naiv. Er soll mal mit der ehemaligen Leiterin des DEZA in Nordkorea sprechen, die wird ihm so einiges erzählen können.
    Ausserhalb von Pyeongyang sieht es übrigens nicht mehr ganz so modern aus....
    Wusste auch nicht, dass die in New York so viel Freude an Plattenbauten haben ^^
    138 5 Melden
    • niklausb 06.08.2017 15:28
      Highlight Hey ist das nicht der Timesquare oder ist es die 5th avenue?
      71 5 Melden
    • Babalu 07.08.2017 00:23
      Highlight was fehlt dir, die Coca Cola Werbung, oder die Prostituierten?
      6 10 Melden
  • Ohniznachtisbett 06.08.2017 13:50
    Highlight Er kann ja Kommunist oder Sozialist sein. Aber wie in aller Welt, kann ein Mann, der ja doch mal Richter war, so naiv sein... Während dem kalten Krieg haben hiesige Linksaussen auch immer behauptet DDR, UDSSR etc. sei alles nicht so schlimm und üble US-Propaganda. Nach dem Zusammenbruch sah man dann was Stasi, Securitate und Co so für Machenschaften hatten.
    202 17 Melden
    • Fulehung1950 06.08.2017 14:36
      Highlight Ich bin auch eher Sozialist als bürgerlich. Aber bitte unterstellen Sie nicht, das Nord-Korea ein sozialistisches Land sei! Nur weil Führer von Ländern behaupten, ihr Land lebe den Sozialismus, heisst das nich lange nicht, dass das auch zutrifft.

      Ich bezweifle, nein, ich bestreite, dass bisher auch nur ein Staat den Sozialismus umgesetzt hat. Weder die UdSSR noch ihre Vasallen, noch China und svhon gar nicht Nord-Korea.
      100 34 Melden
    • demokrit 06.08.2017 15:26
      Highlight Natürlich ist Nordkorea sozialistisch. Aber man kann das Experiment nach Kuba, Mao und der UdSSR ja gerne noch hunderte Male wiederholen. Das Resultat ist immer dasselbe: Ein paar Gleichere und alle Oppositionellen im Gefängnis. So sieht's aus. Wenn's in der Empirie nichts taugt, liegt's offenbar an der Ideologie.
      43 34 Melden
    • Dominic Marc Morgenthaler 06.08.2017 16:12
      Highlight Danke, dass das mal wer klarstellt!!
      19 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • wiisi 06.08.2017 13:49
    Highlight Ein Interview (vom Mai 2017) mit einem Schweizer, der als erster Ausländer sieben Jahre in Nordkorea gelebt und gearbeitet hat:

    https://soundcloud.com/sna-radio/sieben-jahre-nordkorea-schweizer-unternehmer-im-reich-des-bosen
    33 5 Melden
    • virus.exe 06.08.2017 15:31
      Highlight Super Interview!!
      5 4 Melden
  • Max Dick 06.08.2017 13:49
    Highlight Armut in Afrika ist übrigens auch eine reine Erfindung der Hilfswerke und der Medien. Ich kann das beurteilen- ich habe mal eine Woche Badeferien auf Gran Canaria gemacht, da war alles super!
    306 18 Melden
    • Kunibert der fiese 06.08.2017 14:57
      Highlight 😂👌
      36 4 Melden
    • Babalu 07.08.2017 00:33
      Highlight Na ja, in Afrika musst du nicht lange suchen, um westliche Märchen für kleine Kinder, welche als ultimative Wahrheiten (an Kinder, wie dich) verkauft werden, zu finden. Du glaubst auch an ganz viel von dem du keine Ahnung hast, die Quellen nicht überprüft hast, was in dein Weltbild sowieso passt usw. Die Idee mit der Filterblase gibt es schon lange, sie heisst confirmation bias. Deine Aussage ist sehr naiv (ausser du bist ein rechter Troll). Ich rate dir, geh nach Nordkorea, sprich mit den Leuten und berichte uns, was du erlebt hast.
      2 19 Melden
    • Max Dick 07.08.2017 07:54
      Highlight Alfred bisch du's?
      9 0 Melden
  • demian 06.08.2017 13:47
    Highlight Peinliches Interview...
    144 25 Melden
    • goschi 06.08.2017 14:22
      Highlight Nein, das Interview ist gut, weil es durch geschickte fragen den Interviewten selbst offen legen liess, welch obskures Weltbild er hat.
      Ein interview muss nicht mit leuchtreklamen darauf hinweisen, was der andere ist, es soll ihn dies selbst schildern lassen
      138 6 Melden
  • Danyboy 06.08.2017 13:42
    Highlight Schockiert! Sprachlos! Selten habe ich so etwas Ignorantes gelesen. Wie kann man so verblendet sein? Ich dachte eigentlich (als selber Linksliberaler), dass solche ideologische Verblendung links abgenommen hat. Da täusche ich mich wohl.
    169 20 Melden
    • Pisti 06.08.2017 14:08
      Highlight Nein hat sie nicht, sieht man ja daran welchen Zuspruch Maduro von SP Vertretern erhält. Oder auch die neue Regierung vom Kosovo.
      Sind wir froh, haben die Linken keine Mehrheit bei uns, mit der Freiheit wäre es vorbei.
      46 71 Melden
    • JoeyOnewood 06.08.2017 15:24
      Highlight er sagte ja, er war nie ein linksliberaler - er denkt doch ziemlich kommunistisch. Pisti - schmeiss doch bitte nicht alle 'linken" in den gleichen Topf. Es gibt viele Strömungen im Sozialismus, die sehr Freiheitsliebend sind - schon mal was von Anarchismus gehört?
      23 15 Melden
    • Duweisches 06.08.2017 15:42
      Highlight Wer sagt er sei links? Nur weil Nordkorea angeblich Sozialistisch ist? Als Gegner von Individualismus habe ich bis jetzt noch keinen Linken wahrgenommen, er hingegen befürwortet das klar...
      28 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • azoui 06.08.2017 13:16
    Highlight Ich bin fassungslos über solche Ignoranz. Der Gedanken, dass der mit seinem Tunnelblick die Möglichkeit hatte, Richter zu sein, bereitet mir einiges Unbehagen.
    188 23 Melden
    • Danyboy 06.08.2017 13:48
      Highlight Da stimme ich zu. Weltfremd, geradezu dümmlich. Ich habe null Verständnis für solche Aussagen.
      110 10 Melden
  • Luca Brasi 06.08.2017 13:16
    Highlight Spannend wäre noch gewesen zu fragen, was er denn von Südkorea oder China hält und ob er eine Wiedervereinigung mit dem Süden begrüssen würde.
    91 6 Melden
  • inquisitio 06.08.2017 13:13
    Highlight Witzig ist ja, dass alle die jetzt negativ kommentieren, ihr Wissen nur aus den hiesigen Medien schöpfen.
    62 140 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 13:29
      Highlight Selbstverständlich.
      51 14 Melden
    • Citation Needed 06.08.2017 14:10
      Highlight Inquisito: da hat der Interviewte aber eine massiv bessere Quelle, der hat schliesslich die geführte PR-Tour des Regimes gemacht und die ist bestimmt viel weniger kontrolliert oder gleichgeschaltet als die hiesige Presselandschaft, schon klar.
      95 9 Melden
    • Boogie Lakeland 06.08.2017 14:11
      Highlight Wenn da alles so geil wäre, würden sie den Leuten wohl kaum verbieten auszuwandern...
      86 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Faethor 06.08.2017 13:03
    Highlight Zitat "Da schritt ein Parkwächter ein und hinderte mich daran. Zuerst war ich darüber empört, dann leuchtete mir, ein, dass es wohl der Parkwächter ist, der haftet, wenn ich stürze und mir etwas passiert."
    Also Entschuldigung, wie verblendet ist das denn? Natürlich habe wir hier im Westen die Meinung von NK die uns vorgehalten wird. Aber die Meinung von Herr Rudorf ist genauso voreingenommen, einfach pro NK
    161 12 Melden
  • Tom Garret 06.08.2017 13:02
    Highlight Der Vergleicht Pjöngjang ernsthaft mit New York? Das sagt eigentlich alles...
    152 15 Melden
  • walsi 06.08.2017 12:58
    Highlight Spannend ist, dass die meisten Kommentare hier den Mann kritisieren. Dabei hat er gegenüber den meisten hier einen wesentlichen Vorteil, er war persönlich dort. Die, die ihn kritisieren, kennen Nordkorea nur vom Hörensagen. Wer hat recht? Ich weiss es nicht. Was ich aber weiss, dass der Westen eine Agenda gegen Nordkorea verfolgt. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch dieser Artikel des Tagi: https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/27000-PRBerater-polieren-Image-der-USA/story/20404513
    45 107 Melden
    • Fulehung1950 06.08.2017 13:51
      Highlight Also wenn ich Sie richtig verstehe:

      - das Elend der Landbevölkerung, tausendmal von Flüchtlingen beschrieben, ist bloss Westprpopaganda

      - Gefängnisse mit Arbeitslagern und hohen Sterberaten sind nur Propapaganda

      - die verordnete Massenanhimmlung für die Kim's ist nur Propaganda

      Die Wahrheit wäre aus Ihrer Sicht: Nordkorea ist ein blühendes Land, das den Lebensstandard Süd-Koreas gar übertrifft und in dem die Menschenrechte hochgehalten werden.

      Ok, jedem seine Meinung! Meine ist es nicht: ich kenne ein paar Menschen, die den Kim's davongelaufen sind. Aber das sind dann wohl einfach Lügner
      119 11 Melden
    • Ohniznachtisbett 06.08.2017 13:52
      Highlight Der Unterschied ist, dass ich mich in den USA komplett frei bewegen kann. Da kommt kein "Parkwächter"
      97 10 Melden
    • SemperFi 06.08.2017 17:15
      Highlight @walsi: Na hoffentlich verfolgt der Westen eine Agenda gegen das Regime in Nordkorea. Alles andere wäre fahrlässig und unprofessionell.
      22 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Writer Formerly Known as Peter 06.08.2017 12:56
    Highlight Das das nicht stimmen kann, weiss jeder der schon mal in New York war. Manhattan ist geprägt durch Neon-Leuchtschriften und Werbung. Für was soll in Nordkorea denn geworben werden?
    76 6 Melden
  • Chatzegrat Godi 06.08.2017 12:50
    Highlight Nicht alles ist Mist, was der da rauslässt. In Bezug auf die USA, ausser NY, hat er auf jeden Fall etwas angesprochen, dass wir mehr oder weniger vermuten, aber es nicht wahrhaben wollen. Uns Schweizern fällt es zum Teil halt schwer, unsere Denkweise aus der Komfortzone zu zu bewegen.
    So gesehen, dürfte man doch das Interview etwas differenzierter kommentieren.
    42 73 Melden
    • Ohniznachtisbett 06.08.2017 13:54
      Highlight Nur weil die USA auch viele Unschöne Seiten haben, ist NK trotzdem nicht ein menschenfreundlicher wohlfahrtsstaat.
      75 7 Melden
  • Grundi72 06.08.2017 12:50
    Highlight Haben die dort auch so eine coole Hypster-Kultur wie in New York und Züri?
    71 7 Melden
    • Pasch 06.08.2017 22:50
      Highlight Jap! Welche Frisur solls den sein?
      13 0 Melden
  • Citation Needed 06.08.2017 12:48
    Highlight Ein ideologiefreier Blick auf Nordkorea könnte tatsächlich viele unserer westlich geprägten Sichtweisen auf das Land korrigieren/verändern. Aber dieser Blick hier ist nicht ideologiefrei. Ganz und gar nicht. Er ist völlig unkritisch was die NK-Propaganda betrifft und total überkritisch was westl. Propaganda betrifft. Nutzlos und doof.
    149 13 Melden
    • demokrit 06.08.2017 13:22
      Highlight
      5 8 Melden
  • Vachereine 06.08.2017 12:45
    Highlight Wie frei ist den ein Arbeitsloser, ein Sozialhilfeempänger, ein Suchtkranker (Fürsorgerische Unterbringung) in der Schweiz, oder ein Harz-IVler in Deutschland. Was ist mit den Hungerleidern in Griechenland und den vielen, die dort sterben müssen, weil sie die Krankenkassenprämie nicht bezahlen können und unbehandelt bleiben? Was ist mit den vielen Tausend Asylanten die wir in Lagern konzentrieren? Wie gut ist unsere innere Sicherheit, angesichts der häufigen und äusserst blutigen Terroranschläge?
    Nordkorea mag ein schreckliches Land sein. Aber in Europa gibt es kein besseres System. Augen auf!
    34 145 Melden
    • Tom Garret 06.08.2017 12:59
      Highlight Also ich kenne einen IV Bezüger. Er lebt ganz gut, geht ab und zu in die Ferien und kann auch sonst tun und lassen was er will... Aber wenn jemand gerne in NK leben will, wo man Sippenhaft kennt und inhaftiert wird wenn man nicht angebracht trauert beim Tod des Führers und findet das sei besser als in der Schweiz IV zu beziehen, bitte....
      Ein Hartz IV Bezüger darf übrigens am Abend um 11 ein Bier trinken wo immer er will. Mach das in NK...
      92 10 Melden
    • Fabio74 06.08.2017 13:01
      Highlight Was für ein dämlicher Vergleich. Wie viele blutige Terroranschläge gabs in der CH?
      Wir leben in Freiheit, in demokratischen Rechtsstaaten.
      NK ist ein stalinistisches, totalitäres Regime.
      105 10 Melden
    • Lester McAllister 06.08.2017 13:03
      Highlight Auch Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger sind frei in Bewegung, Religion, Sexualität, Stil, Gedanken usw

      83 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Biggie Smalls 06.08.2017 12:35
    Highlight danke für das interview 🙏
    32 30 Melden
  • Dubliner 06.08.2017 12:29
    Highlight Da scheint die Propaganda-Reise ja 1A gefruchtet zu haben. Ach du meine Güte...
    142 24 Melden
  • theluke 06.08.2017 12:16
    Highlight Der hat mal ne gemeinde geleitet xD ein objektiver block fällt ihm offensichtlich schwer. XD
    64 25 Melden
    • Citation Needed 06.08.2017 12:49
      Highlight Blick? 👀
      14 2 Melden
    • JoeyOnewood 06.08.2017 15:34
      Highlight lieber luke - der Gemeinderat ist in Zürich die Legislative - nicht die Exekutive. Der hat also mitnichten eine "Gemeinde geleitet".
      16 0 Melden
  • dmark 06.08.2017 12:16
    Highlight Ich hätte gerne ein paar mehr Bilder gesehen.
    77 2 Melden
  • Yonko 06.08.2017 12:10
    Highlight Überraschend naiv für einen Ex Richter
    158 28 Melden
  • Hierundjetzt 06.08.2017 12:08
    Highlight Der Bezirksrichter (!!) so:
    Rotes Kreuz: lügt
    UNO: lügt
    DEZA: lügt
    Überläufer: lügen
    Südkorea: lügt

    Alle lügen.

    Ich war 5 Tage da und weis es besser.

    Ich kann zwar die Sprache nicht und kenne die Kultur nicht aber ich weis es besser.

    Wetten, wenn man seine Urteile einer Revision unterziehen würde, fände man massenweise haarsträubende Fehler?
    212 15 Melden
  • Kritisch81 06.08.2017 12:06
    Highlight Armer Mann

    2 Bilder von 2 verschiedenen Perspektiven zu zeigen und sagen es sei wie in New York?!

    Bedenkliches Interview... 😶
    137 12 Melden
  • dave1771 06.08.2017 11:57
    Highlight Gehirnwäsche???
    104 14 Melden
  • MaxHeiri 06.08.2017 11:56
    Highlight Es ist wichtig, dass man andere Sichtweisen darstellt.
    Allerdings sind ihm viele Hintergründe des Juche Systems unbekannt. In Pjöngjäng lebt niemand in Slums, es herrscht auch ja auch keine Reisefreiheit innerhalb Nordkoreas und nur die privilegierteste Schicht darf dort hausen.

    Zu den Gefängnissen: Findet der Herr die Kollektivhaft auch in Ordnung? Wenn deine Eltern von ihren Nachbarn angeschwärzt für Spionage wurden, werden deine Kinder sogar im Arbeitslager geboren und grossgezogen.

    Besonders störrend finde ich allerdings, dass eine solch einfach beeinflussbare Person einmal Richter war..
    132 9 Melden
  • UHauser 06.08.2017 11:52
    Highlight Sagenhafte Ignoranz!
    112 13 Melden
  • LordEdgar 06.08.2017 11:48
    Highlight "Ich habe Slums erwartet. " Wo dachte er reist er hin? In jedem Reiseführer, jeder Fotostrecke und Internetseite sieht jeder dass Pyongyang sauber und kein Slum ist.
    Dafür dass er sich offensichtlich NULL auf seine Reise vorbereitet hat, hat er ganz schön viel zu sagen.

    Bitte watson, wenn schon ein Interview über Nordkorea, dann mit Rüdiger Frank oder Andrej Lankov.
    101 8 Melden
  • philosophund 06.08.2017 11:47
    Highlight Im Gegensatz zu den meisten Kommentarschreiber hier kennt Rudorf Nordkorea nicht nur vom Internet und Sofajournalismus..
    40 117 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 12:33
      Highlight "Kennt" nach 10 Tagen ohne Sprachkenntnisse...
      93 10 Melden
    • Valon Behrami 06.08.2017 12:58
      Highlight Die UNO usw. auch nicht. Eventuell aber haben diese Organisationen mehr Informationen als Herr Rudorf

      Eventuell...
      🙈🙉🙊
      65 3 Melden
  • dukedelbloque 06.08.2017 11:38
    Highlight Der Beweis, dass dieser Herr völlig falsch liegt. Dieses Slum liegt mitten in Pjöngjäng und von denen gibt es mehrere verteilt in der ganzen Stadt. Die Hochhäuser dienen nur als Fassaden.
    65 17 Melden
    • midval 06.08.2017 12:42
      Highlight Hast du dir mal die bronx angesehen. Ich finde seine aussagen toll den er provoziert genau wie die lügenamis.
      21 56 Melden
    • phoenix81 06.08.2017 12:49
      Highlight Die haben aber viele Fassaden gebaut...
      15 5 Melden
    • spanischi nössli 06.08.2017 12:53
      Highlight Ist das nicht ein privilegiertes Einfamilienhausquartier? So mit einem kleinen Garten und so?
      21 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • olmabrotwurschtmitbürli 06.08.2017 11:37
    Highlight Das nennt man dann wohl ein geschlossenes Weltbild. Spannend...
    64 8 Melden
  • phoenix81 06.08.2017 11:31
    Highlight Bravo. Endlich mal einen Artikel über Nordkorea der nicht 0815 ist. Die Südkoreaner sind clevere Leute, warum auch nicht die Nordkoreaner? Das sind ja dieselben Leute. Die ganzen Sanktionen gegen Nordkorea sind eine Frechheit und haben dem Land schon so viele Tragödien beschert. Man überlege sich nur wie die Schweiz heute aussehen würde, wenn wir über Jahre schon solche Sanktionen erfahren hätten. Wir würden wohl auf dem Lebensstandard von Afghanistan sein.
    33 113 Melden
    • Fabio74 06.08.2017 13:06
      Highlight Also befürwortest du Unfreiheit, Sippenhaft, Konzentrationslager, Masentötungen? Findest ein miltaristisches Regime, dass mit Atomwaffen experimentiert auf Kosten der Bevölkerung?
      58 10 Melden
    • phoenix81 06.08.2017 13:29
      Highlight Nein, hab ich das gesagt? Soll ich dir mal sagen wer bisher schon mal wirklich Atombomben eingesetzt hat?
      16 45 Melden
    • Fabio74 07.08.2017 10:46
      Highlight Ja du implizierst dies. Sanktionen sind die Konsequenzen der Aushungerung der eigenen Bevölkerung und der Entwiclöung und Drohung mit Atomwaffen!
      Der Hinweis auf Hiroshima und Nagsaki ist deplatziert. Nur weil die Amerikaner dies taten, rechtfertigt dies nichts
      1 1 Melden
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  • NurEineMeinung 06.08.2017 11:30
    Highlight Ich stelle mir gerade vor, wie ich auf einem Parkplatz in den USA ein Foto machen will und ich dann froh bin, dass mir das jemand verbietet, weil er mich beschützen will...
    131 11 Melden
  • acvodad 06.08.2017 11:29
    Highlight Komisch sieht man keine einzige dicke Person. Könnte daran liegen, dass alle super sportlich und gesund sind, oder eben dass es keinen Bissen zu viel gibt.
    Sich über Propaganda beschweren aber dieser dann selbst zum Opfer fallen.
    Und Schwami ist super! 🙈
    112 10 Melden
    • Yes. 06.08.2017 12:51
      Highlight Also der Kim selbst hat schon ein Bisschen Speck auf den Hüften 😉
      46 1 Melden
  • Imfall 06.08.2017 11:26
    Highlight ich muss jetzt mit lesen aufhören...

    "Ich bekam den Eindruck, die Bevölkerung ist enorm fleissig. Es wird acht Stunden täglich, während sechs Tagen die Woche gearbeitet. Man lebt einfach und im Kollektiv."

    Wenn dir jemand mit dem Gewehr in Nacken sitzt, bist du automatisch Fleissig ( ... oder Tot)

    Einfach lebt nur das Volk,der Führer im Palast (Grundprinzip des Kommunismuss oder?!)

    "Die medizinische Versorgung der Bevölkerung, das Bildungssystem, das Verkehrswesen ist unserem Modell überlegen."

    der meint das doch nicht ernst??!
    107 13 Melden
    • Yes. 06.08.2017 12:53
      Highlight Natürlich ist ihr Verkehrswesen überlegen! Null Verspätungen, keine volgestopften Züge, etc.
      Es könnte allerdings auch am allgemeinen Reiseverbot liegen...
      60 2 Melden
  • Rumbel the Sumbel 06.08.2017 11:20
    Highlight So Herr Alfred Rudorf. Fehlt mir die Antwort auf die Frage, ob in diesem Fall geflüchtete Nordkoreaner alle lügen, wenn sie über Missstände, Hungersnot, Politische Haft, Verbannung usw. reden. Ist mir schon klar, was in den Medien steht, muss man nicht alles glauben, aber........
    76 8 Melden
    • meine senf 06.08.2017 12:49
      Highlight Bei Leuten, die aus den selben oder ähnlichen Gründen aus Eritrea flüchten, behauptet man genau das.

      Ich frage mich, warum setzt Kim auf Atombomben? Er müsste nur die Grenzen für Ausreisewillige öffnen. Dann würden sich alle Länder beeilen zu erklären, dass es doch keinen Grund gäbe, aus Nordkorea zu flüchten.

      Das halbe CH-Parlament würde sich noch so gerne auf von der nordkoreanischen Regierung organisierten Reisen überzeugen lassen, dass doch alles in Ordnung sei.
      Die Berichte der Eritrea-Reisen tönten ja etwa gleich naiv oder ignorant.
      45 10 Melden
  • Homesick89 06.08.2017 11:20
    Highlight Das erinnert mich an einen Artikel den ich gelesen habe als ich in Kambodscha war und mich im Internet weiter über die roten Khmer informiert habe. Es ging um zwei Briten die damals durch Kambodscha geführt wurden und als sie zurück kamen waren Sie auch sehr angetan vom Land und hielten alles für westliche Propaganda. Wie es in Kambodscha lief, kam dann später zum Vorschein.
    76 4 Melden
  • Hugo Wottaupott 06.08.2017 11:20
    Highlight Bedenkliche Gesinnung als Richter und Gemeinderat.
    81 10 Melden
  • Intus 06.08.2017 11:18
    Highlight Mo 31.07, 21.15 auf pro 7: "Uncovered" "reisebericht" von pjöngjang. Lohnt sich auf jeden fall mal reinzuschauen wenn man eine vielleicht etwas kritischere sichtweise aufgezeigt bekommen möchte.
    33 5 Melden
    • Heinz Nacht 06.08.2017 14:49
      Highlight Absolut empfehlenswert diese Sendung!
      13 2 Melden
  • Töubii 06.08.2017 11:18
    Highlight Ähm... ehrlich jetzt?? :-o
    36 7 Melden
  • Hoppla! 06.08.2017 11:16
    Highlight Oh man... Einige Aussagen sind doch sehr zynisch wenn man bedenkt wie viele Millionen unter dem Regime leiden.

    Nicht, dass die US-Propaganda die völlige Wahrheit darüber erzählt, aber mit einem Sozialisten über Nordkorea zu sprechen ist wie mit einem Salafisten Saudi Arabien zu thematisieren. Oder mit dem "Fankurvenbesucher" Pyrotechnik.
    70 9 Melden
  • Josef001 06.08.2017 11:15
    Highlight Mit 10 Tagen "geführter" Reise kann man höchstens seine Vorurteile über ein Land bestätigen. Dieser Herr zeigt mit seiner Aussage über Venezuela, dass er keine Ahnung hat von was er spricht. Dies ist einfach mit einer fetten Schweizer Pension im Rücken. Er sollte dorthin auswandern und versuchen dort mit dem staatlich verordneten Mindestlohn zu überleben und wenn er krankt wird sich in ein Spital zu Pflege begeben. Die dortige Justiz näher anschauen wäre auch nützlich. Dann möchte ich wieder mal mit diesem "musiú" reden...
    59 6 Melden
  • San Doro 06.08.2017 11:14
    Highlight Verstehe den Typ nicht. Er findet die Tour gut und den Rest oder negatives will er gar nicht sehen. Was soll daran repräsentativ und "weltoffen" sein? Wer sich wirklich für ein Land interessiert lässt sich nicht mit einer geführten Tour abspeisen.. schrecklicher Beitrag und ob die Aussagen des interviewten unbeeinflusst sind bezweifle ich.
    54 5 Melden
  • Paedu87 06.08.2017 11:13
    Highlight Wahrscheinlich ist das Bild welches wir von Nordkorea haben überzeichnet. Auch das streben nach der Atombombe leuchtet einem ein, wenn man derart isoliert ist. Es gibt keinen Grund das Unterdrücken der Individualität und Freiheit zu verteidigen. Nordkorea ist sicher kein Vorzeigemodell!
    Trotzdem muss man die Stärken und Schwächen von asiatischem Gesellschaftsmodellen jenen des Westens gegenüberstellen und sachlich analysieren, wie wir uns in Zukunft behaupten wollen. Ohne gleich die Moralkeule zu schwingen und so jegliche Kritik am aktuell vorherschenden System im Keime zu ersticken.
    30 27 Melden
  • romiZH 06.08.2017 11:11
    Highlight Jeder hat ja seine Sichtweise und darf die auch äussern, wenigstens in der Schweiz.
    Als ich den Artikel las, musste ich alle paar Zeilen den Kopf schütteln. Der Mann war doch Gemeinderat und Bezirksrichter; sprich, war einst durchwegs mit Intellekt gesegnet, oder?
    Wie kann "man" dann so blind und borniert durchs Leben schreiten? Solchen, zum Teil, Schwachsinn postulieren?
    Als ich dann bemerkt, dass der Mann ein Fotoalbum zum besten gab, war es für mich klar. Er muss irgendwo vor 20 Jahren stecken geblieben sein... Unglaublich!
    61 11 Melden
  • whatthepuck 06.08.2017 11:11
    Highlight Hab in der Hälfte aufgehört zu lesen. Der Herr war für zehn Tage auf einem Gehirnwäsch-Trip und redet sich nun als Experte, der den Durchblick hat (und nur er!) daher. Solche Leute sind unmöglich. Unfassbar, dass er mal studiert hat und mithalf, eine Gemeinde zu verwalten. Von solchen Leuten erwarte ich mehr Umsicht.

    Man könnte einen Film drehen über die Reise dieses Herrn. Es wäre köstliche Satire.
    77 7 Melden
  • a-n-n-a 06.08.2017 11:09
    Highlight Nicht, dass ich Pro NK bin, aaaber dieser Satz ist wahr, nur vielen hier nicht bewusst: "Wissen Sie, welches Land prozentual die meisten Gefangenen beherbergt? Die USA."

    Siehe: "Üblicherweise wird sie in Gefangenen pro 100.000 Einwohner angegeben. In europäischen Ländern liegt sie bei etwa 100 Gefangenen pro 100.000 Einwohner. Die höchste Gefangenenrate weltweit haben dieSeychellen mit 799 Gefangenen pro 100.000 Einwohner, gefolgt von den USA mit 666, die niedrigste die Guinea-Bissau mit 10 von 100.000 (Erhebung von 2016)."
    (Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gefangen enrate)
    24 45 Melden
    • Hierundjetzt 06.08.2017 12:38
      Highlight Schön. Und was hat das jetzt mit den Konzentrationslagern in Nordkorea zu tun? 🤔
      50 10 Melden
    • demokrit 06.08.2017 12:57
      Highlight Zu Nordkorea und anderen Diktaturen sind allerdings keine Daten verfügbar, wie man am grauen Grund der Graphik sieht. China wird vermutlich falsche Angaben machen.
      40 4 Melden
    • Fabio74 06.08.2017 13:07
      Highlight Zusammenhang keinen
      25 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • paedesch 06.08.2017 11:08
    Highlight Ich denke der hat eine gehirnwäsche bekommen😂selten so einen stuss gelesen
    62 10 Melden
  • Goon 06.08.2017 11:08
    Highlight Sind hier wieder Boots unterwegs oder sind all diese Blitze ernsthaft?
    10 66 Melden
    • Lars Widmer 06.08.2017 14:01
      Highlight Offensichtlich Bots 😅 ist immer lustig bei Artikeln über Nordkorea
      9 7 Melden
  • alingher 06.08.2017 11:07
    Highlight Eieiei, tatsächlich ein seltsamer Blick auf dieses Regime. Aber: ein guter Anlass zu überdenken, was man denn wirklich gesichert über das Land weiss und aus welcher Quelle. Und man sollte Rudorf zu gute halten, dass er immerhin da war und sich das angeschaut hat ... auch wenn offensichtlich mit massiv ideologisch gefärbter Brille und Scheuklappen links und rechts.
    37 10 Melden
  • pamayer 06.08.2017 11:00
    Highlight Hat was.
    Die US Propaganda verfolgt seit je sehr eigennütze Ziele.
    23 48 Melden
  • Stratosurfer 06.08.2017 11:00
    Highlight Ein Mensch mit Tunnelblick
    Ich finde es ziemlich verwegen, dass Herr Rudorf nach einer "Disneyland" Führung solche Schlüsse zieht. Das legt den Verdacht nahe, dass seine Meinung schon vor der Reise feststand - Alles nur Westpropaganda. So einfach ist es aber nicht. Ein paranoides, diktatorisches Regime dermassen durch die rosa Brille zu sehen, braucht schon eine gehörige Portion Ignoranz. Das zeigt sich auch daran, dass aus seiner Sicht die bösen Rüstungsexporteure nur aus den USA und Europa kommen. Russland, der zweitgrösste Exporteur bleibt unerwähnt. Eine sehr selektive Sicht der Realität.
    79 10 Melden
  • Sanggaller 06.08.2017 11:00
    Highlight Man kann sich auch alles schönreden...
    29 7 Melden
  • 90er 06.08.2017 10:57
    Highlight Ich weiss gar nicht was ich zu diesem Interview schreiben soll. Ich finde lauter Widersprüche und zum teil bedenkliche wie auch naive Vergleiche.
    297 20 Melden
  • hueberstoebler 06.08.2017 10:56
    Highlight Langsam aber sicher geht watson zurück auf den pfad des guten journalismus, wo beide seiten dargestellt werden.
    weiter so.

    nebenbei: geschichte schreibt immer der gewinner, und der kommunismus war es in unserem
    fall nicht.
    56 151 Melden
    • Les 06.08.2017 11:29
      Highlight Geschichte schreiben tun Historiker und sie tun das anhand wissenschaftlicher Kriterien mit den zum Thema vorhandenen Quellen: Quellenkritik, Falsifizierung und Nachprüfbarkeit der Folgerungen anhand des wissenschaftlichen Handapparats! Sacre bleu, als Historiker ist mir dieses Geschwafel von wegen "Geschichte schreiben die Sieger" als faktenfreie Argumentation ohne Quellenbelege zur Verfechtung irgendwelcher hanebüchener, alternativer Sichtweisen auf die Vergangenheit und Gegenwart einfach nur zuwider!
      Aluhut-Chemtrail-Mantalität ist das. Und sie besteht keiner historischen Falsifikation
      65 24 Melden
    • hueberstoebler 06.08.2017 12:00
      Highlight @blitzlimachers,
      wart ihr schon mal drüben?
      wisst ihr, dass politik andersartigkeit schon immer hat schlechter dastehen lassen? etwa, als man noch in der schule gelernt hat dass Schwarze einen geringeren Intellekt haben sollen weil kleineres Hirnvolumen? Und es war gesellschaftlich akzeptiert, so erniedriend über Andersartige zu reden. Genau wie heute das Beispiel NK.

      Mal schauen, wie's in 20 Jahren ausschaut.
      10 52 Melden
    • Citation Needed 06.08.2017 13:57
      Highlight Les: 👍🏻
      Klar wird geschönt. Aber es gibt vielfältige Stimmen, die allzu krasser "Siegergeschichtsschreibung" entgegenwirken können. Der Kreml-Sprecher musste ja zB unlängst einräumen, dass die Amphoren, die Siebesiech Putin tauchenderweise geborgen hatte, nicht wie behauptet archäologischen Funde aus dem 15. JH waren, sondern das Foto gestellt und die Vasen neu. Blogger und kleine News-Outlets hatten den präsidentialen Fake recherchiert und nicht locker gelassen. Notabene in einem Land, in dem unbequeme Stimmen auch schon mit Gewalt beseitigt worden waren.
      Macht ist nie allmächtig.
      13 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • wiisi 06.08.2017 10:55
    Highlight Super Interview, Danke!
    Es hilft der Völkerverständigung und letztlich dem Frieden. Ich finde solche Beiträge sehr wichtig in der heutigen Zeit.
    53 131 Melden
  • The Origin Gra 06.08.2017 10:54
    Highlight Natürlich ist er begeistert, das ist ja auch das Ziel.
    Würde er ins Gulag kommen würde die Begeisterung verfliegen.

    Das Problem Nordkoreas sind nicht die Slums sondern das Regime und der Hunger
    177 14 Melden
    • Mikki 06.08.2017 11:52
      Highlight Woher weisst du das warst du dort? Oder nur vom hörensagen?
      11 55 Melden
    • The Origin Gra 06.08.2017 12:10
      Highlight Es gab einmal ein Interview von einem Ex Gulag Häftling der fliehen konnte
      30 5 Melden
  • Midnight 06.08.2017 10:53
    Highlight Wow, entweder ist dieser Typ einfach extrem naiv, oder der Brainwash war hier mit Erfolg am Werk!
    258 21 Melden
  • DaniSchmid 06.08.2017 10:51
    Highlight Diese Sichtweise ist derart verquer und fernab der Realität, dass ich gar nicht weiss wie man das kommentieren könnte... 🤦🏻‍♂️

    PS: War selbst schon in Pjöngjang und New York und finde da schon noch den einen oder anderen Unterschied.
    225 16 Melden
    • FlowLander 06.08.2017 11:05
      Highlight klar. du warst in pjöngjang. mhm. glaub ich dir sofort . dann muss dein kommentar ja was wert sein.
      9 74 Melden
  • max bruppbacher 06.08.2017 10:51
    Highlight gegen den imerialismus der amerikaner zu sein gehört ja mittlerweile zum guten Ton. Aber dieses Interview?! 'ich habe slums erwartet,
    wie man sich NK halt vorstellt' nein so stellt man sich NK eben genau nicht vor. sicherlich hat es in und un die hauptstadt keine slums und gewiss nichtdort wo sie als Tourist sind.. die sehen sie nicht. dasselbe für die medizinischeversorgung. ist ja klar dass sie nur die gesunde gepflegte Oberschicht zu Gesicht bekommen und nicht die kranken und toten Kinder..
    164 9 Melden
  • Allblacks 06.08.2017 10:51
    Highlight es ist völlig OK die USA zu kritisieren .. aber dieses Interview .... bin einfach nur sprachlos 😶
    182 10 Melden
  • Fly Baby 06.08.2017 10:49
    Highlight Unglaublich! Wie New York, na klar doch.
    112 11 Melden
    • Fixyfoxy 06.08.2017 11:47
      Highlight Nicht zu fassen😱. Das ist ein schlechter Vergleich, dann müsste New York sauber sein...
      15 9 Melden
  • Chääschueche 06.08.2017 10:49
    Highlight Der war wohl noch nie in New York...
    95 10 Melden
  • m.e. 06.08.2017 10:48
    Highlight zu behaupten, pjöng jang ist eine weltstadt - wenn man sich nicht von der gruppe entfernen kann, ist etwa dasselbe, wie wenn man in den universal studios mit dem zug durch "new york" fährt und behauptet, dass es den leuten dort gute geht!
    133 7 Melden
  • Goon 06.08.2017 10:47
    Highlight Uiuiui, dem haben sie in seinen Ferien aber ziemliche Propaganda eingeimpft.
    146 11 Melden
  • Silent_Revolution 06.08.2017 10:45
    Highlight Warum erwartet man eigentlich sich überall in Nordkorea frei bewegen zu dürfen und beispielsweise Gefangenenlager zu sehen?

    Als ob irgendjemand unabhängiges Guantanamo, Area51 besichtigen oder sonstige staatliche Institutionen betreten darf.

    Die Vorwürfe gegenüber Nordkorea sind völlig haltlos. Auch die Raketentests aka Provokation. Wenn die US Regierung provoziert und ganze Staaten bombardiert, zerstört und Zivilisten ermordet ist das keine Provokation, aber wehe der Kim testet eine Rakete und verfehlt ein Flugzeug um 300km. Dann gibts Krieg!
    48 189 Melden
    • ands 06.08.2017 11:09
      Highlight Nicht Gefangenenlager. In der Schweiz kann man als Tourist auch nicht einfach in ein Gefängnis marschieren um es zu sehen. Aber ein ganz normales Dorf möchte man sehen. Oder mit Menschen ins Gespräch kommen und etwas über ihre Sichtweise auf das Leben und die Politik erfahren.
      59 6 Melden
    • FlowLander 06.08.2017 11:10
      Highlight genau so ist es! doch die feindbilder werden weiterhin hartnäckig verteidigt...
      9 46 Melden
    • Odinium 06.08.2017 11:58
      Highlight Mir fehlen wirklich die Worte. Wie kann man nur so ein Mist verzapfen. Es geht nicht darum keine Gefängnisse besuchen zu können. Es geht vielmehr darum Schwamendingen nicht zu sehen, um hier das Beispiel von oben zu verwenden. Generell werden so gut wie alleGrundsätze einer Demokratie mit Füssen getreten. Es existiert keine Meinungsfreiheit, keine Pressefreiheit, keine freien Wahlen, keine Bewegungsfreiheit und keine Gewaltenteilung. Natürlich hat der Westen auch viele Probleme aber diese entschuldigende Haltung von wegen: die sind auch nicht besser ist gerade in diesem Fall extrem widerlich.
      49 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 06.08.2017 10:41
    Highlight Ich bin mir jetzt nicht sicher ob der Mann das ernst meint oder einfach die Medien Trollen möchte...
    136 11 Melden
  • Silent_Revolution 06.08.2017 10:41
    Highlight Die Freiheit in Amerika ist grenzenlos.

    Amerika ist selbst ein Polizeistaat. In New York beispielsweise wird jeder Schritt gefilmt. Sozialsiedlungen mit Überwachungstürmen ausgestattet. Polizisten verstossen laufend gegen das Gesetz und haben trotz Videobeweisen nichts zu befürchten. Der normale Bürger wegen Kleinigkeiten eingesperrt. In Gefängnissen werden Ethnien gegeneinander aufgehetzt, Mord und Vergewaltigungen sind normal. Ohne Gangschutz wirst du nur schwer überleben.
    Viele werden erst im Knast kriminell. Alles nur um eine riesige Industrie zu rechtfertigen.
    54 91 Melden
    • Odinium 06.08.2017 12:08
      Highlight Zu sagen die USA sei ein Polizeistaat ist nicht nur falsch sondern auch extrem beleidigend und verletzend für all jene die aus einem wirklichen autokraten Polizeistaat geflohen sind. Wenn Sie wirklich glauben die USA sei ein Polizeistaat haben Sie offensichtlich noch nie in einem wirklichen gelebt.

      Ich stimme Ihnen durchaus zu, dass die Polizei in den USA extrem problematische Bereiche hat, ich finde nur Sie übertreiben masslos.
      30 6 Melden
    • _kokolorix 06.08.2017 12:13
      Highlight Auch wenn ich deine Ansichten teile und die USA als ein sehr unfreies Land wahrnehme, finde ich die Aussagen von Rudorf doch sehr naiv und unkritisch.
      22 4 Melden
    • supremewash 06.08.2017 13:03
      Highlight Whataboutism at it's best.
      20 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ujay 06.08.2017 10:38
    Highlight Originell. Eine Militaerregierung gegen Littering😂😂😂😂😂😂
    153 6 Melden
  • Boogie Lakeland 06.08.2017 10:38
    Highlight Sicher spannend Berichte von einem Menschen zu lesen der das Land gesehen hat.
    Allerdings gab es auch tausende Touristen die von den sauberen und gut organisierten Städten in Deutschland schwärmten. Und der Hitler möge halt das Militär, aber nur zur Verteidigung etc.
    Vielleicht sollte der Herr seine spannenden Gedanken noch ein paar Ecken weiterdenken
    118 11 Melden
    • FlowLander 06.08.2017 11:11
      Highlight Hitlervergleich. Der Klassiker.
      10 43 Melden
    • Boogie Lakeland 06.08.2017 12:18
      Highlight Viele Intelektuelle schwärmten seinerzeit nach Führungen in Russland über das was Lenin und Stalin erschaffen haben. Die Menschen seien frei und alle negativen Berichte nur Propaganda.
      Zufrieden?
      Lässt sich eigentlich auf jedes Regime anwenden.
      Und ja, wenn ich eine Führung durch London habe werden mir auch Westminster City, Belgravia, Kensingtob etc gezeigt und nicht unbedingt Newham im East End.
      ABER- ich darf es mir trotzdem anschauen ohne gleich verdächtigt zu werden
      32 3 Melden
  • Marco Goetz 06.08.2017 10:37
    Highlight Bedenklich. 🤔
    177 17 Melden
    • karl_e 06.08.2017 10:50
      Highlight Was ist "bedenklich"?
      15 87 Melden

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