Schweiz
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Gewerkschaftsaktivistinnen und -aktivisten demonstrieren fuer Lohngleichheit zwischen Mann und Frau, aus Anlass des Internationalen Frauentag (International Women's Day) vom 8. Maerz, am Donnerstag, 7. Maerz 2013 vor dem Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Demonstranten am internationalen Frauentag vom 8. März 2017 in Bern.  Bild: KEYSTONE

7 Grafiken, die jede Schweizer Frau bei der nächsten Lohnverhandlung dabei haben sollte  

Die Gleichstellung von Mann und Frau ist ein wichtiges Thema. Manche Politiker sind der Meinung, dass diese in der Schweiz bereits erreicht sei. Die aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Statistik sprechen eine andere Sprache. Ein Überblick in Charts.

22.06.17, 06:32 22.06.17, 17:53


«Die Gleichstellung ist längst erreicht», sagte SVP-Nationalrätin Natalie Rickli anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März zu zueriost.ch. Ihre Parlamentskollegin und SP-Nationalrätin Mattea Meyer hingegen ist überzeugt: «Nach wie vor haben Frauen im Durchschnitt am Ende des Monats 1000 Franken weniger im Portemonnaie als Männer.»

Dies zeigt: Gleichberechtigung von Mann und Frau ist nach wie vor ein strittiges Thema. Haben Frauen heute in der Schweiz die gleichen Rechte wie die Männer? Das Bundesamt für Statistik hat diese Woche die aktuellen Zahlen zum Thema publiziert. Hier ein Überblick zur Gleichstellung der Frau in der Schweiz:

1. Bildung

Gleichstellung von Mann und Frau in der Schweiz

Y-Achse: Prozent-Anteil an der gesamten Bevölkerung. daten: bundesamt für statistik (bfs) 2017

Frauen haben in der Mitte der 2000er-Jahre die Männer in der tertiären Ausbildungsstufe überholt. Mittlerweile schliessen etwas mehr als 18 Prozent der Frauen ein Studium an einer Hochschule (Universitäten und Fachhochschulen) ab. Bei den Männer liegt dieser Anteil knapp unter 14 Prozent. Bei praktischen Fachschulen hingegen sind die Männer weiterhin dominanter.

2. Erwerbstätigkeit

Gleichstellung von Mann und Frau in der Schweiz

1. Grafik, Y-Achse: Stellenprozente. daten: bfs 2017

Bei der Erwerbsbeteiligung sind Frauen weiterhin benachteiligt. Nur rund ein Viertel aller Frauen arbeiten in der Schweiz Vollzeit. Bei den Männern liegt dieser Anteil bei rund 60 Prozent.

Viele Frauen würden gerne mehr arbeiten, als sie es tun. Dies zeigt sich bei der Statistik zu den unterbeschäftigten Personen. Als unterbeschäftigt gilt man, wenn man angestellt ist, seine Prozente jedoch gerne erhöhen würde. Dies trifft auf 7,1 Prozent aller erwerbstätigen Personen in der Schweiz zu. Davon sind fast drei Viertel Frauen.

3. Lohn

Gleichstellung von Mann und Frau in der Schweiz

Grafik 1 und 2, X-Achse: Lohnunterschied in Prozent.
Grafik 3, Y-Achse: Lohnunterschied in Prozent.
daten: bfs 2013/2016

Was die Lohngleichheit betrifft, gibt es noch immer einen Unterschied, der auf Diskriminierung zurückzuführen ist. Der Lohnunterschied ist auf allen Ausbildungsniveaus und in allen Branchen der Schweiz beobachtbar.

Während sich die Lohnschere zwischen Mann und Frau im privaten Sektor zu schliessen scheint, bleibt diese im öffentlichen Sektor auf tieferem Niveau stabil.

4. Politik

Gleichstellung von Mann und Frau in der Schweiz

Y-Achse: Frauenanteil in Prozent. daten: bfs 2017

Bei den Eidgenössischen Wahlen vom 31. Oktober 1971 durften Schweizerinnen erstmals wählen und gewählt werden. 1984 wurde Elisabeth Kopp zur ersten Bundesrätin gewählt und 2010 stellten die Frauen für kurze Zeit zum ersten Mal die Mehrheit im Bundesrat.

5. Gewalt und Kriminalität

Gleichstellung von Mann und Frau in der Schweiz

daten: bfs 2017

6. Medien

Frauen sind in den Schweizer Medien untervertreten, sowohl als Objekt der Berichterstattung als auch als aktive Medienschaffende. Bei den abgebildeten Frauen handelt es sich sehr oft um Hausfrauen, Rentnerinnen oder solchen in Sozialberufen. Als Expertinnen und Naturwissenschaftlerinnen werden sie hingegen nur selten thematisiert.

7. Die Schweiz im internationalen Vergleich

Gleichstellung von Mann und Frau in der Schweiz

Grafik 1 und 2, Y-Achse: Frauenanteil in Prozent.
Grafik 3, Y-Achse: Stellenprozente.
daten: bfs 2016

Das Frauenstimmrecht in der Schweiz:

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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262
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
262Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jokerf4ce 23.06.2017 19:02
    Highlight Kleiner Fehler, grosse Auswirkung in meinem Kommentar, hier nochmal verbessert:

    Ganz ehrlich, was soll die Scheisse, natürlich arbeiten Frauen ich Vollzeit, schonmal von Familie gehört?
    Schonmal von Haushalt und Kindererziehung/ Betreung gehört?!
    Oder sollen wir damit aufhören, beide eltern Arbeiten Vollzeit und die Kinder nach der Geburt ins Erziehungslager des Staates schicken?
    Wo sie dann zu guten Schafen erzogen werden wo sie wichtige Idelogien wie Kommunismus, Kulturmarxismus und femnismus lernen?

    ...

    5 10 Melden
  • Jokerf4ce 23.06.2017 08:40
    Highlight Ganz ehrlich, was soll die Scheisse, natürlich arbeiten Frauen ich Vollzeit, schonmal von Familie gehört?
    Schonmal von Haushalt und Kindererziehung/ Betreung gehört?!
    Oder sollen wir damit aufhören, die Kinder nach der Geburt ins Erziehungslager des Staates schicken?
    Wo sie dann zu guten Schafen erzogen werden wo sie wichtige Idelogien wie Kommunismus, Kulturmarxismus und femnismus lernen?

    Sollen wir unsere natürliche Lebensstrategie über den Haufen werfen, nur damit die Feministen ein Problem weniger haben worüber sie heulen können?!
    4 20 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 10:43
      Highlight Jede Frau und jeder Mann soll die Chance haben individuell zu entscheiden wer von beiden arbeitet und wer denn Haushalt macht, darum sollte die Politik die Rahmenbedingungen neutral halten.

      Interessant dass in Ihrem Lebensbild die Frauen Kinder großziehen und als Vertretung der Staat kommt.
      12 3 Melden
    • Firefly 23.06.2017 15:33
      Highlight natüliche Lebensstrategie, do ein Chabis, natürlich ist daran wenig, patriarchal viel.
      8 2 Melden
  • Jokerf4ce 23.06.2017 08:26
    Highlight Die 36% beziehen sich noch nicht mal auf gleiche Berufe, sondern sind der Durchschnitt der Gesamtheit aller Einnahmen von Männern und Frauen, ungeachtet der ausgeübten Berufe. Und da gibt es eine fast unendliche Anzahl von Faktoren, warum das so ist. Nur mal ein Beispiel: 9 von 10 tödlichen Arbeitsunfällen betreffen Männer. Das für solche extrem gefährliche Arbeit mehr bezahlt wird, ist logisch.
    11 7 Melden
  • Jokerf4ce 23.06.2017 08:20
    Highlight Ich sage nur Militärdienstpflicht
    11 11 Melden
  • Justsomeone 23.06.2017 08:13
    Highlight Wenn man von 'Faktoren die auf Diskrimierung schliessen' und von 'nicht anders erklärbaren Gründen' spricht, wäre es das Mindeste diese auch zu benennen! Aber Statistik war noch nie eure Stärke...
    14 1 Melden
  • Menel 23.06.2017 07:24
    Highlight Wenn man mal überlegt, was das für eine Geldverschwendung ist. So viele Frauen studieren, aber dieses Potenzial wird nicht genutzt, da die gegebenen Strukturen es für Frauen recht schwer macht, Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen.
    Würden wir das mal ändern, dann müssten wir auch nicht mehr so viele Fachkräfte aus dem Ausland "importieren".
    27 9 Melden
    • Greet 23.06.2017 08:29
      Highlight Man kann Frauen nicht zwingen, arbeiten zu gehen.
      13 6 Melden
    • Firefly 23.06.2017 15:34
      Highlight Greet, aber Männer schon? oder wie meinst du das jetzt?
      11 4 Melden
    • kaiser 23.06.2017 15:55
      Highlight @Menel
      1. Die Rahmenbedingungen für Familie und Karriere ist hat viele Probleme respektive Verbesserungspotential. Aber nicht bloss für Frauen, das ist ein gemeinsames Problem. Stichwort: Teilzeitarbeit.
      2. ---offtopic--- Die Berufslehre wird weltweit arg benachteiligt und das Studium überschätzt. Bildung heisst für mich lebenslang lernen und da hat eine Berufslehre viele Vorteile zB. wie Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden kann. Das hat auch damit zu tun wie wir Menschen am Besten lernen (zB NLP). Leider nimmt die Anerkennung einer Berufslehre immer mehr ab.
      8 0 Melden
  • Enzasa 23.06.2017 02:22
    Highlight Warum fühlen sich hier bei den Kommentatoren so viele Männer benachteiligt?
    The Bean das ist keine Verallgemeinerung.

    Ist vielleicht eine Aufgabe für Watson, das zu erfragen. Ergibt sicher ein interessantes Ergebnis und einen völlig neuen Blickwinkel auf die gesellschaftlichen Differenzen zwischen Männer und Frauen.
    9 13 Melden
    • kaiser 23.06.2017 15:38
      Highlight @Enzasa Gute Frage!

      Ich habe spontan folgende Einsprüche zu dokumentieren:

      1. Wenn es nicht um Gleichberechtigung sondern um Bevorzugung geht
      2. Stigmatisierung von einem "üblen" Männerbild (aus meiner Sicht Sexismus)
      3. Artikel einseitig berichten und provozieren
      4. Wenn staatlich angeordnete, vorverurteilenden Studien finanziert und publiziert werden
      5. Wenn gemeinsame Probleme Männern oder Frauen zugeordnet werden
      6. Weil ich möchte, dass alle meine Kinder (Mädchen & Junge) eine faire Chance in der Zukunft haben können - und nicht bloss das eine oder andere Geschlecht bevorzugt wird.
      5 2 Melden
  • Bruno Wüthrich 22.06.2017 16:09
    Highlight Watson ist weitgehend ein gutes Portal. Aber was uns da in Sachen Feminismus, gleiche Rechte für Frauen etc. in letzter Zeit für Artikel und Statistiken um die Ohren geschlagen werden, geht auf keine Kuhaut.

    Die Berichterstattung darüber ist fast so einseitig wie diejenige der SVP über Ausländer und Flüchtlinge. Aussagen, Statistiken, aber auch Fakten, die den Interessen der Frauen förderlich sind, werden reihenweise gebracht. Relativierende Fakten oder Erklärungen werden jedoch unterschlagen.

    Dies ist kein guter Journalismus! Dies ist reine Meinungsmache. Sehr einseitig!
    90 17 Melden
  • Vachereine 22.06.2017 14:44
    Highlight Nur 25 % der Frauen arbeiten Vollzeit.
    Das heisst, die Frauen haben es nicht wirklich nötig, arbeiten zu gehen.
    41 14 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 10:46
      Highlight Oder sie verdienen so wenig, dass es effizienter ist die Kinderbetreuung und Haushalt selber machen
      2 9 Melden
    • Vachereine 23.06.2017 13:56
      Highlight @Enzasa: Und wer bezahlt dann das täglich Brot?
      5 2 Melden
  • Ein Freigeist 22.06.2017 13:36
    Highlight Provokation bringt eben Klicks :-)
    34 3 Melden
  • Lowend 22.06.2017 13:34
    Highlight Recht extrem, wie echte, rechte Männer hier über ihre Mütter, Töchter und Ehefrauen herziehen! Ein Wunder, dass derart frustrierte Männer noch immer Frauen finden, die für sie den Haushalt machen und die Kinder erziehen, während der Macho die Kohle nach Hause bringt.
    43 71 Melden
    • Klaus K. 22.06.2017 14:48
      Highlight unwahrer, ehrverletzender kommentar.
      45 13 Melden
    • Lowend 22.06.2017 15:32
      Highlight Ehrverletzend höchstens für die, die es betrifft, oder fühlen Sie sich etwa betroffen?

      Echte Männer kümmert das nicht, denn für echte Männer sind Frauen in jeder Beziehung gleichwertig!
      29 46 Melden
    • Lowend 22.06.2017 16:31
      Highlight Die Blitzdrücker sprechen Bände über das Frauenbild der echten selbstgerechten Männer, denn wie man am Blitzgewitter erkennen kann, scheinen für echte rechte Männer Frauen nicht in jeder Beziehung gleichwertig zu sein.

      Recht übel!
      21 42 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Evad 22.06.2017 13:10
    Highlight Ehmm.. 18% sind eher 1/5 als 1/3...
    31 1 Melden
    • andrew1 23.06.2017 14:47
      Highlight Naja 18.8 % sind ja im bundesrat auch 2/7 von da her passt es 😂
      3 0 Melden
  • Alex_Steiner 22.06.2017 12:58
    Highlight Alle Jahre wieder. Jedes Jahr derselbe Artikel - der Absichtlich die Zahlen der Statistik falsch Interpretiert.
    "38 Prozent dieses Unterschiedes sind auf diskriminierende Faktoren zurückzuführen."
    Boah 38 Prozent Unterschied? Oh warte "38 Prozent dieses Unterschiedes" also… etwa 9%...

    Unglaublich das die Statistik herausgefunden hat das Frauen diskriminier werden. Oh – das haben sie nicht? Sie haben nur herausgefunden, dass die 9% nicht erklärbar sind. Also wenn ein Mann z.B. nach einer Lohnerhöhung fragt und die Frau nicht. Wäre das nach der Statistik ein nicht erklärbarer Unterschied.
    68 11 Melden
    • Mensgi 25.06.2017 09:56
      Highlight @Alex_Steiner
      Ich dachte mal die Uni Bern hat herausgefunden es sind sogar nur 3% die nicht erklärbar sind.
      5 0 Melden
  • Lavamera 22.06.2017 12:37
    Highlight Beim Gastronomiebetrieb in der Kantine in der eine Freundin arbeitet, bekommen die Männer 50 Rappen mehr Lohn pro Stunde. Der Grund warum sie sich nicht wehrt ist, dass sie diesen Nebenjob braucht und sie sofort ersetzt werden könnten.
    Ausserdem werden Männer, die über ihren Lohn diskutieren wollen als kompetent und selbstbewusst angesehen. Frauen hingegen als arrogant und zickig und bekommen den Job so eher nicht. Das ist leider einfach so und es muss sich noch viel in unseren Köpfen ändern.
    49 34 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:55
      Highlight Stimme Ihnen voll und ganz zu
      21 27 Melden
    • Lavamera 22.06.2017 13:27
      Highlight Und was können die Frauen dafür, dass sie zu den Cornflakes geschickt wurden? Das war ja wohl auch nicht ihre Entscheidung? Ich von meiner Seite her weiss, dass ich genauso auch die Getränke geschleppt hätte, aber Sie wahrscheinlich stärker gewesen wäre von dem her wurde die Aufgabe einfach effizient aufgeteilt. Aber das hat nicht über den Lohn zu entscheiden, da ihr schlussendlich den gleichen Job habt.
      19 35 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 13:43
      Highlight Doch auch als Frau und ich habe sogar mehr Kisten geschleppt als manch männliche Kollegen.
      Männlich ist nicht gleichbedeutend mit stark und kräftig.
      17 33 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Enzasa 22.06.2017 12:34
    Highlight Ich weiß, dass meine Kommentare zum Teil provokant sind.
    Es nervt, dass nach solchen Artikeln immer nur darüber diskutiert wird, warum die Aussagen nicht stimmen können.
    Es ist nicht relevant in welchem Umfang Ungerechtigkeit existiert. Es gibt Differenzen und die Aufgabe der Gesellschaft sollte es, sein Benachteiligung abzuschaffen.
    Warum suchen wir keine Lösungen???
    Sondern begeben uns lieber in einen unnötigen "Geschlechterkampf"
    34 46 Melden
    • TheBean 22.06.2017 13:03
      Highlight Den Geschlechterkampf hast du begonnen mit deinen Verallgemeinerungen.
      35 10 Melden
    • Karl33 22.06.2017 13:12
      Highlight Enzasa, da du von Benachteiligungen durchs Geschlecht sprichst, ist mir grad noch der Zwangsdienst für Männer in der Schweiz in den Sinn gekommen.

      Man muss sich mal vorstellen, es gäbe einen Zwangsdienst für Frauen, zum Beispiel 17 Wochen bei der Ernte auf den Äckern helfen (das scheint mir sogar noch sinnvoller als mit Waffen üben): Der Aufschrei wäre riesig. Frauen müssen in einen Zwangsdienst! Mittelalter!
      36 9 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 14:02
      Highlight Auf der einen Seite ist die Armee, was eine Benachteiligung der Männer bedeutet.
      Auf der anderen Seite ist überwiegend weniger Lohn, weniger Karrierechancen, mehr Erziehungszeiten, Nachteile wegen der Gebärfähigkeit

      Ich schrieb der überwiegende Teil der Frauen, nicht grundsätzlich.
      Es geht auch nicht grundsätzlich jeder Mann zum Wehrdienst, es gibt Verweigerer, Zivildienstleistende und Einschränkungen.




      7 26 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mehmed 22.06.2017 12:10
    Highlight Ich vermisse noch folgende Grafik:
    Männer bezahlen 2/3 der AHV-Beiträge.
    Frauen beziehen 60% aller AHV-Gelder.
    115 14 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:53
      Highlight Ich vermisse dass, der Anteil von Familienarbeit, Erziehung und Ehrenamt nicht eingerechnet wird
      24 43 Melden
    • Karl33 22.06.2017 13:24
      Highlight Enzasa, so ein "Ehrenamt" wie von Frau Doris Fiala, die mit 50'000 CHF pro Jahr für wenige Sitzungen entgolten wurde? Für eine "Herzensangelegenheit"?
      Momol.

      http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Fiala-kassiert-50-000-Franken-fuer-Herzensangelegenheit/story/28486147
      20 9 Melden
    • Wiesoned 22.06.2017 14:40
      Highlight @Enzasa
      1. Familienarbeit: Demzufolge macht der Mann nichts wenn die Frau Familienarbeit macht? Klar sind mehr Frauen im Haushalt tätig, bedeutet aber nicht das die Männer zu dieser Zeit nichts tun.
      2. Erziehung: Ist nicht nur Frauensache und es hat wieder mit dem vorherigen zu tun, man kann ja nicht die Kinder mit zur Arbeit nehmen. Klar sehe ich ein das dort die Frau mehr leistet aber das gleicht sich aus meiner Meinung. Und sonst kann ja der Mann die Erziehung übernehmen und die Frau arbeiten gehen, niemand wird daran gehindert.
      3. Ehrenamt: Wieso das, machen das nur Frauen? Wäre mir neu.
      18 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knety 22.06.2017 11:39
    Highlight Wie wärs wenn man einfach die eigene Leistung erwähnen würde?
    42 2 Melden
  • Spama Lotto 22.06.2017 10:47
    Highlight 1) Als Frau soll ich gemäss Schurnis also zur nächsten Lohnverhandlung mit dem Argument auftrumpfen, dass ich mehr Lohn verdiene, weil ich zuhause abgeschlagen werde? Hmmm, ein bisschen gar boulevardesk, der Titel, findet ihr nicht? Ausserdem, man darf ja gemäss Frau Onken "die Alte auch mal hauen, wenn sie blöd tut." Gleichberechtigung und so...
    2) Als kleiner, hässlicher, dicklicher Mann mit Piepsstimme werde ich gegenüber einem Alpha-Arier ebenso diskriminiert. Die ganzen 38% nicht erklärbarer nur aufs Geschlecht zu schieben, ist schlicht nicht seriös. Schade, weil das Thema wichtig ist.
    116 8 Melden
  • Kronrod 22.06.2017 10:35
    Highlight Ihr versteht eure eigenen Statistiken nicht. Nur gerade 10.4% der Frauen wollen mehr arbeiten (7.1%*73.3%/50%). Das "viel" zu nennen, ist schlicht falsch. Und die Auflösung des Ungleichheitsrätsels einfach: Frauen verdienen weniger, weil sie zu 90% gar nicht mehr arbeiten möchten. Und die Bestbezahlten Jobs auf Führungsebene sind nun mal solche, wo Teilzeit schlecht funktioniert.
    92 8 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:06
      Highlight Sie unterstellen den Frauen, dass sie nicht mehr arbeiten wollen.
      Bequeme Ausrede
      16 81 Melden
    • TheBean 22.06.2017 11:18
      Highlight Wieso unterstellt er das den Frauen? Das sagt doch die Statistik oben :-)
      57 2 Melden
    • Kronrod 22.06.2017 11:26
      Highlight Nein, gemäss Watson sagen das 90% der Frauen selbst. Die "Unterstellung" kommt also nicht von mir.
      51 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • kaiser 22.06.2017 10:19
    Highlight Ich finde es sehr traurig, dass ich mit meinen Steuern solche ungeheuerlichen Falschaussagen bezahle. Ich liebe Fakten, aber diese Fehlinterpretationen daraus... unglaublich. Der Geschlechter Lohnunterschied wird hier in einem kurzen Video Ent-Mystifiziert (in Englisch, Sorry):


    Ach ja, wie die Gewaltopfer-Statistik bei der Lohnverhandlung helfen soll, ist mir ein Rätsel. Männer sind ja mehrheitlich (55%) das Opfer...
    77 11 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:11
      Highlight 80 % der Täter sind Männer und 55% der Opfer sind Männer.

      Dann ist Ihre Interpretation, dass sich männliche Gewalt in erster Linie gegen Männer richtet?!?

      Die Statistiken sollen nicht als Argument in der Lohnverhandlung angewandt werden, sondern vorher Mut machen, seine Forderungen zu stellen
      5 49 Melden
    • Spama Lotto 22.06.2017 11:35
      Highlight Gutes Video, aber eine Frage bleibt: Wieso werden "Männerberufe" (im im Video in der Erdölindustrie...) so viel besser bezahlt als "Frauenberufe"? Hier sehe ich wirklich einen diskriminerenden Faktor.
      Schön zu sehen am Image und Lohn des Primarlehrers, ähm, der Primarlehrperson, äxgusi...:
      Früher war der männliche Dorflehrer neben dem Gdepräsidenten und dem Pfarrer die respektierteste Person in der Gesellschaft und ein typischer Männerberuf. Inzwischen kam die Verweiblichung der Schule etc..und die Lehrerinnen werden von Manageranwälten fertig gemacht, schlimmer geht's nicht mehr.
      21 20 Melden
    • Spama Lotto 22.06.2017 11:40
      Highlight "7 Grafiken, die jede Schweizer Frau bei der nächsten Lohnverhandlung dabei haben sollte"
      Wie Sie auf ihre Vorher-Mutmacher-Argumentation kommen, nähme mich jetzt schon wunder.
      24 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 22.06.2017 10:17
    Highlight Ich habe das in diesem Zusammenhang schon öfter geschrieben und tue es gern nochmal: Wenn Frauen tatsächlich für dieselbe Arbeit weniger Geld bekommen würden, wäre jede Firma blöd, die noch Männer anstellt. Einfach die Belegschaft durch Frauen austauschen und 20% Lohnkosten sparen, so einfach wäre das. Das passiert in der Realität nicht. Warum? Weil offensichtlich im Schnitt von Frauen NICHT dieselbe Arbeit verrichtet wird. Das wird wohl kaum daran liegen, dass sie Frauen sind, aber eben an Faktoren, die mit dem Geschlecht korrelieren.
    80 17 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:15
      Highlight Warum müssen Frauen höhere Anforderungen erfüllen als Männer, wenn es um die gleiche Beförderung geht?

      Welche Faktoren korrelieren mit dem Geschlecht bei einer Tätigkeit als Lehrer, Arzt oder Personalsachbearbeiterin?
      12 55 Melden
    • grumpy_af 22.06.2017 12:17
      Highlight Müssen sie ja nicht. Sie müssen gleich viel erfüllen. Und das tun sie ja anscheinend nicht.
      24 8 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:37
      Highlight Lesen Sie doch mal Biografien weiblicher Vorstandsfrauen.
      Sie werden staunen, wie ungleich die Anforderungen verteilt werden
      8 24 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Duscholux 22.06.2017 09:56
    Highlight Die meisten dokumentierten Gewaltverbrechen werden durch Männer gemacht. Wie hilft das jetzt genau in der Lohnverhandlung?
    60 4 Melden
    • greeZH 22.06.2017 10:49
      Highlight Wenn man weiss wer der Böse ist hat der Tag Struktur.
      42 2 Melden
    • dath bane 22.06.2017 14:33
      Highlight Tun Sie halt was für die Statistik und verprügeln ihren Chef. ;)
      8 0 Melden
  • Bruno Wüthrich 22.06.2017 09:54
    Highlight Jetzt habe ich den Grund für die ungleichen Löhne gefunden. Sie lassen sich von Artikeln wie diesem leiten.

    Fallbeispiel: Chef, ich brauche mehr Lohn. Sehen Sie hier diese Grafiken.

    Fallbeispiel: Chef, ich brauche mehr Lohn. Weil Herr Müller verdient mehr.

    Sind das die Argumente, mit denen die Frauen in Lohnverhandlungen steigen? Dann wundert mich gar nichts mehr. Und wenn die Frau dann sogar noch einen Hochschulabschluss hat..., - dann frage ich mich, wieso sie sich denn diesen erworben hat, wenn sie danach nicht in der Lage ist, geschickt und basierend auf ihrer Leistung zu verhandeln.
    42 5 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:17
      Highlight 😁 Wo steht was davon, die Statistiken im Gehaltsgespräch vorzulegen???
      Eindimensionales Denken von Männern?!
      2 55 Melden
    • Bruno Wüthrich 22.06.2017 12:17
      Highlight @ Enzasa

      Falls ich die Buchstaben richtig gelesen und sie in der richtigen Reihenfolge in Erinnerung habe, steht dies bereits im Titel.

      Überüfen Sie.

      Blindheit der Frauen?
      33 1 Melden
    • Severus Snaper 22.06.2017 12:18
      Highlight Im Titel
      22 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Loe 22.06.2017 09:50
    Highlight Wenn ich die Kommentare alle so durchlese, frag ich mich ab all den Herzen, wie die Verteilung Männlein/Weiblein der Leserschaft wohl so aussieht...
    (Ich gebe zu, ich bin Männlein und teile die Meinung mit vielen, die hier einen Input geschrieben haben.)
    Ich hätte nämlich irgendwie mehr "Diskussion" erwartet und nicht diese Einigkeit was die Kritikpunkte dieses Artikels anbelangt. Oder betrachten alle die Sache wirklich so objektiv und lassen die Emotionen beiseite?
    27 4 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:20
      Highlight Vielleicht ist es für Frauen einfach müßig immer wieder mit Fakten zu kommen, die immer wieder mit den gleichen bequemen Standards vom Tisch gewischt werden.
      Lieber setzt man sich mit Männern auseinander die, die Problematik akzeptieren und Lösungen suchen
      13 47 Melden
  • Gubbe 22.06.2017 09:46
    Highlight Ich glaube auch nicht, dass ein Mann 2013 gesamtschweizerisch 7614 Franken verdiente. Das ist Stammtischgeschwafel. Wenn sie da einen Tausender weg rechnen, kommen Sie der Wahrheit näher. Nicht die Autos vor der Türe dokumentieren den ausbezahlten Lohn, nur das Geld, welches auf die Bank/Post transferiert wird ist Lohn. Natürlich gibt es auch Angestellte, die etliche tausend mehr erhalten.
    34 8 Melden
    • KenGuru 22.06.2017 10:09
      Highlight Könnte sein wenn der Mittelwert genommen wird, was beim Lohn natürlich totaler Schwachsinn ist wegen den ganzen Ausreisern nach oben. Normalerweise nimmt man hierbei den Median (z. B. auch beim Lohnrechner vom Bund)
      37 0 Melden
  • Gubbe 22.06.2017 09:32
    Highlight Ich finde diese Graphiken und Schlüsse dazu etwas gar dünn. Also hat zB. jede dritte Frau die ich antreffe, einen Hochschulabschluss. Da kenne ich wohl nur "normal" ausgebildete. Man kann an der Uni auch einen Abschluss in Sprachen haben, das nennt sich dann ein Studium. Vielleicht wird man dann Sprachlehrerin. Ich will das absolut nicht unterbewerten. Nehmen wir mal eine 4-jahrige Berufslehre, plus ein Ing.-Studium, da kommen leicht 8 Jahre zusammen. Das kann man doch nicht in einen Topf werfen. Ich wünsche, dass beide Geschlechter bei gleicher Ausbildung, gleich bezahlt sind.
    58 8 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:23
      Highlight Also gibt es in Ihrer Umgebung keine Frau die nach einer Berufsausbildung studiert hat.
      In meinem Bekanntenkreis ist es jede 2.
      3 33 Melden
    • Gubbe 22.06.2017 12:14
      Highlight Dann sind Sie selbst wohl hoch gebildet und hängen in Studentenkreisen ab. Das was sie da schreiben ist Angeben und keine Realität.
      16 2 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 01:52
      Highlight Im sozialen Bereichen haben viele Frauen und auch Männer zuerst eine Ausbildung gemacht und danach studiert. Das sind Fakten und leicht zu recherchieren.
      1 1 Melden
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  • Schpaetzu 22.06.2017 09:23
    Highlight Wieso schneidet die Schweiz beim Anteil der Frauen an Hochschulen schlecht ab? Sehr nahe bei 50% sollte doch beinahe ideal sein?
    70 2 Melden
    • Olaf44512 22.06.2017 11:25
      Highlight Ja, Frauen sind ja sogar überpräsent an Unis. Ist das nich nicht gleich genug?
      19 1 Melden
    • Schpaetzu 22.06.2017 12:38
      Highlight Kommt halt ganz auf den Studiengang an. An der ETH oder an technischen Fachhochschulen bestimmt nicht. Mich stört eher, dass ständig von Gleichberechtigung geredet wird und im gleichen Atemzug ein möglichst hoher Frauenanteil idealisiert wird. Sollte nicht ein Anteil, wenn man von Gleichberechtigung sprechen will, um die 50% angestrebt werden?
      7 0 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 14:14
      Highlight Stimmt.
      Eine Frauenquote von 30% im Vorstand stößt schon auf Widerstand.
      Trotz, bei g l e i c h e r Qualifikation.
      0 13 Melden
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  • Str ant (Darkling) 22.06.2017 09:19
    Highlight 25% der Frauen Arbeiten Vollzeit und verdienen im Durchschnitt 5814 Franken

    60% der Männer arbeiten Vollzeit und Verdienen im Schnitt 7614 Franken

    Mehr als Doppelt so viele Männer arbeiten 100% und müssten also nach Logik des Artikels mehr verdienen ?
    Da Ja offensichtlich nicht nach Art der Tätigkeit unterschieden wird!

    74 3 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:24
      Highlight Stimmt ihre Karikatur wird von den meisten der Kommentatoren nicht beachtet
      4 22 Melden
  • peterli90 22.06.2017 09:14
    Highlight Glaube nie einer Grafik, die Du... ihr wisst schon.

    @Journalist: Wie beurteilen Sie den Umstand, dass im ÖFFENTLICHEN SEKTOR, wo alles in Lohnklassen (Lehrer, Polizist, Staatsanwaltschaft, Bund, Kanton) eingeteilt ist, genau gleich hohe nicht erklärbare Lohnunterschiede (7-8%) herrschen wie im privaten Sektor? Naja, das wäre doch mal eine spannende Frage, der man nachgehen könnte. Die Statistik des Bundesamtes ist ein Witz, wenn man sogar im öffentlichen Sektor solche Differenzen hat. Oder glauben Sie, dass ein Lehrer mehr verdient als eine Lehrerin, mit gleicher Ausbildung?
    45 4 Melden
    • Vachereine 22.06.2017 11:02
      Highlight Ja. EIne Lehrerin verdient weniger als ein Lehrer, wenn die Lehrerin eine Primarschul-/Unterstufenlehrerin ist und der Lehrer ein Sekundarschul-/Oberstufenlehrer ist. Und beide verdienen sie weniger, als der schwule, sehr feminine, zierliche Gymnasiallehrer in meiner Strasse.
      11 9 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:25
      Highlight Warum sind In der Primarschule überwiegend Frauen und im Gymnasium überwiegend Männer beschäftigt?
      7 25 Melden
    • Aglaya 22.06.2017 12:01
      Highlight @Enzasa
      Weil ein Gymnasiallehrer ein fachspezifisches Hochschulstudium benötigt, ein Primarschullehrer hingegen eine Ausbildung an der pädagogischen Hochschule. Ein Studium eines MINT-Faches reizt nur wenige Frauen, wie seit langem bekannt ist (in den Sprachfächern sind auch an Gymnasien viele Lehrkräfte weiblich).
      26 2 Melden
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  • SkyBound 22.06.2017 09:08
    Highlight Wenn Frauen wirklich 40% weniger verdienen
    Wer würde dann noch Männer anstellen?
    98 10 Melden
    • JacquelineM 22.06.2017 10:34
      Highlight Frauen sind immernoch diejenigen die schwanger werden und Schwangerschaftsurlaub erhalten. Danach fehlen weil die Kinder krank sind. Ich weiss jetzt kommt das ungerechte, da es heutzutage auch Frauen gibt, die keine Kinder wollen und somit stimmt dieses alte Klischee "Frau" nicht mehr immer.
      13 6 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:27
      Highlight Warum bekommen Männer, die sich um das Kind, im Krankheitsfall kümmern, keine gesellschaftliche Akzeptanz?
      16 9 Melden
    • Griffin 22.06.2017 12:05
      Highlight Weil wir in einer patriarchalen Gesellschaft leben, und Männer starke, emotionslose Brotgewinner sein sollen, während Frauen sich um Haus, Kind und Familie kümmern, und das gefälligst auch noch gratis.
      12 7 Melden
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  • Kevegoal 22.06.2017 09:07
    Highlight Ich verstehe die Grafiken nicht ganz. Was sollen die in einer Lohnverhandlung bringen? Dort wird doch nach Leistung bewertet und nicht wie viele Frauen einen Hochschulabschluss haben? Zum Thema Hochschulabschluss: Hier wird nicht differenziert und ist somit nicht aussagekräftig. (Informatik (Männerlastig) ist lukrativer als z.b. Kunst (Frauenlastig))
    Und was ist mit den Themen bei denen Männer arg im Nachteil sind? Scheidungen, Sexualverbrechen (Frauen können Männer locker als Vergewaltiger darstellen), häusliche Gewalt (sag mal als Mann, dass deine Frau dich schlägt), Militär etc.
    82 10 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 09:16
      Highlight merci!
      31 3 Melden
    • Freddie 22.06.2017 10:44
      Highlight Frau Holla, wenn nicht nach Leistung, dann nach der körbchengrösse?
      Warum sollte ich einen mann einstellen, ihm mehr bezahlen, obwohl seine leistung schlechter ist?
      26 1 Melden
    • Maragia 22.06.2017 10:54
      Highlight @Frau Holla: Wenn halt niemand was leistet bei deiner Bude, dann muss eben nach anderen Kriterien ausgewählt werden :P
      18 2 Melden
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  • sEribaZ 22.06.2017 09:00
    Highlight Erstmal, die Farben der Grafiken gefallen mir.
    Aber, wie kommt ihr zum Schluss, dass 38% des Unterschieds (des Durchschnittslohns) auf Diskriminierung zurückzuführen sind? Was ist eure Identifkationsstrategie dieses Effekts? Für welche beobachtbaren Charakteristiken kontrolliert ihr?
    Wie lautet die Begründung, dass der Unterschied, der nicht auf beobachtbare Charakteristiken zurückzuführen ist, Diskriminierung ist? Wie lautet die Begründung, dass Männer und Frauen gleich sind in Bezug auf unbeobachtbare Charakteristiken?
    61 3 Melden
    • Leo Helfenberger 22.06.2017 09:06
      Highlight @sEribaZ: Das ist die Einschätzung des Bundesamtes für Statistik, hier zu finden:
      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/wirtschaftliche-soziale-situation-bevoelkerung/gleichstellung-frau-mann.assetdetail.349126.html
      12 48 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 09:41
      Highlight @leo
      zitat aus einem
      anderen kommentar, diese statistik wird schon läner kritisiert:

      https://www.nzz.ch/meinung/debatte/lohnungleichheit-und-firmeninteresse-1.18609369
      29 3 Melden
    • sEribaZ 22.06.2017 09:42
      Highlight Ok, danke. Die Referenz habe ich schon gesehen, auf den ersten Blick geben sie wirklich keine Begründung an, wie sie daraus schliessen können, dass diese 38% auf Diskriminierung zurückzuführen sind. Ausser, dass dies der unereklärbare Unterschied ist. Aber dies heisst noch lange nich, dass es Diskriminierung ist.
      Trotzdem finde ich, dass wenn man solche Sachen veröffentlicht, man dies auch begrüden kann. Ansonsten ist es schon sehr gewagt. Nur weil BFS darauf steht, muss es noch lange nicht korrekt sein.
      29 2 Melden
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  • hueberstoebler 22.06.2017 08:54
    Highlight @Team Watson:
    Ich mag die meisten eurer Artikel. Aber die ewig-linke, hardcore-weltverbesserer-Haltung geht manchmal etwas zu weit.

    Macht doch mal folgendes:
    Zeigt zwei Berufe auf, in denen einmal mehr Männer und einmal mehr Frauen vertreten sind. Zum Beispiel Maschinenbauingenieur und Pädagogin Primarstufe. Beides als Bachelorstudium an der Fachhochschule möglich.
    Dann zeigt ihr auf, was nach 10 Jahren ein Mann und eine Frau, beide in der selben Position bei derselben Arbeitgeberin, verdienen.

    DAS wäre ein richtiger Vergleich, ob Lohngleichheit da ist oder nicht.

    Think about it, will you?
    107 7 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:32
      Highlight Da kenne ich einige und deren Lohnlisten bestätigen die Statistik
      4 26 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 11:45
      Highlight beweise, enzasa? ich kenne auch einige, und die lassen vermuten dass die statistik bullshit ist.
      22 0 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:26
      Highlight Wir könnten kreative Lösungen finden, wenn Sie akzeptieren würden, dass an der Statistik was dran ist.

      Warum verwenden Männer ihre Energie darauf diese Aussagen zu entkräften anstatt zu sagen, wenn es so ist suchen wir Lösungen.
      1 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • romeanina 22.06.2017 08:50
    Highlight Schreibt doch umshimmelsgottswillen die Achsen an!🤓
    77 0 Melden
  • hueberstoebler 22.06.2017 08:46
    Highlight ewigs der gleiche seich, legt bitte eine neue platte auf.

    a) art des hochschulabschlusses? Während Frauen übermässig vertreten sind in gestalterischen Studiengängen (Kunst, Pädagogik, etc) sind Männer in technisch-wirtschaftlichen Bereichen (Maschinenbau, Informatik, Wing, Bök, etc) stärker vertreten. Möchten Sie raten, wo man mehr Lohn, dafür aber auch mehr Verantwortung kriegt?

    b) Viele meiner Kolleginnen wollen gar nicht arbeiten, sondern Hausfrauen sein. Hat sich bei diversen Vorträgen über die Gleichstellung an unserer Schule gezeigt: Frauen haben danach stets gelästert, (Fortsetzung)..
    76 16 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 08:59
      Highlight Fortsetzung:
      b) Frauen haben danach stets gelästert, sie würden kein Weichei als Mann haben wollen, der die Hausarbeit übernimmt, sondern sich selber & alleine um die Kinder kümmern.

      c) Eine Grafik, was der Durchschnitt der Schweizer verdient, ist untauglich für Lohnverhandlungen, Das zeigt nämlich weder das eigene Berufsfeld noch die eigene Leistungsbereitschaft bzw Leistung auf.
      54 8 Melden
    • Zerpheros 22.06.2017 10:42
      Highlight Sie meinen also, dass eine Lehrerin keine Verantwortung übernimmt, wenn sie Kinder anderer Leute unterrichtet? Oder eine Spitex-Frau, die sich um kranke Senioren kümmert? Steile These.
      13 23 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 10:52
      Highlight @zerpheros

      ich habe gesagt "mehr verantwortung", nicht, dass in diesen berufsfeldern gar keine verantwortung übernommen werden müsse.

      wer lesen kann ist klar im vorteil.

      PS: verantwortung bei auslegung einer brücke oder eines fahrstuhls VS verantwortung beim Französisch-lehren?
      20 7 Melden
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  • Asmodeus 22.06.2017 08:38
    Highlight *gähn*
    Ich bin für Gleichberechtigung aber dieser Beitrag ist lächerlich.

    "Bei der Erwerbsbeteiligung sind Frauen weiterhin benachteiligt. " wieso? Weil 7% der Frauen gerne mehr arbeiten würden?
    Was ist mit den anderen 93% der 75% die nicht Vollzeit arbeiten? Scheinbar ist es denen egal.

    Scheinbar ist das Bildungssystem mittlerweile auf Frauen ausgelegt (oder wieso haben mehr Frauen Schulabschlüsse?), ergo dürften in Zukunft die Frauen automatisch den Männern die lukrativen Jobs abnehmen. Jammern auf hohem Niveau mit der ewig alten Mär der Wage-Gap (die in Realität max. 4% ausmacht)
    127 11 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:39
      Highlight Leider scheinen viele Männer nicht in der Lage zu sein die Problematik zu erkennen, also immer die gleiche alte Haltung Wisch und weg
      3 35 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:42
      Highlight Deine "gleiche alte Haltung" ist auch hier wieder die Verallgemeinerung. Zuerst an die eigene Nase fassen :-)
      11 1 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:48
      Highlight In der Regal mag ich Ihre Kommentare.
      Schade, dass sie sich diesem Thema verweigern. Versuchen sie doch mal ganz unvoreingenommen in ihrem Umfeld auf die angesprochenen Punkte zu achten
      1 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • HerrBircher 22.06.2017 08:38
    Highlight Der Artikel bleibt leider einiges Schuldig. Interessant wären z.B. die Berechnungen zu den Lohnunterschieden. Die Durchschnittslöhne der Geschlechter wurden zwar gezeigt, Gründe für diesen Unterschied werden keine konkret genannt, sondern lediglich angetönt.
    So entsteht leider keine seriöse Faktengrundlage, sondern nur noch mehr Spekulation in einem bereits überhitzten Diskussionsfeld.
    50 5 Melden
  • Yes. 22.06.2017 08:37
    Highlight Man könnte noch hinzufügen, dass 2/3 der Rentengelder an Frauen ausbezahlt werden, aber das hat eigentlich nichts mit dem Thema zu tun. So wie die meisten dieser Grafiken.
    95 9 Melden
    • Fly3930 23.06.2017 07:36
      Highlight Weil sie länger leben?
      2 0 Melden
  • Tan Long 22.06.2017 08:26
    Highlight Frauen in die Forstwirtschaft um den Baikalsee, nach Chile in die Kupferminen. Keine Frauen unter Tage. Den Strom konsumieren sie gleichwohl der damit transportiert wird. Offshore - harte, ehrliche Männerarbeit. Frauenquoten gefordert? Nein. Der Tag ist angebrochen an dem die Menschen nur noch Rechte haben. Keine und keiner muss mehr, alle dürfen. Trotz aller kultureller Leistungen - wir stehen immer noch in einem Überlebenskampf und sind Gegner (nicht im Krieg zu verstehen) der Natur. Die schenkt uns nichts. Frauen wollen keine Gleichberechtigung, sie wollen die neuen Männer sein.
    50 15 Melden
    • Freddie 22.06.2017 10:48
      Highlight *wollen die neuen männer sein, unter der bedingung eines angenem klimatisierten arbeitplatzes.

      12 4 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:49
      Highlight Wenn Kinder in Minen arbeiten, dann zeichnet dass diese Tätigkeit als ausgesprochen männlich aus?
      Wenn Frauen in Afrika üblich, die harte Feldarbeit verrichten, bedeutet das für sie trotzdem, ein Alleinstellungsmerkmal für Männerarbeit?Frauen in den Spezialeinheiten der israelischen Armee, trotzdem eine Männerdomäne?
      Frauen wollen, dass jeder Mensch egal, welchen Geschlechts die Arbeit entsprechend seiner Neigung und Fähigkeiten ausüben kann und dafür gerecht entlohnt wird.
      4 15 Melden
    • Tan Long 22.06.2017 12:09
      Highlight Wenn schon Polemik, dann richtig. So wie ich und nicht so mimimimimi.
      8 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • fcsg 22.06.2017 08:25
    Highlight Die Erhebung des bfs zur Bestimmung des "diskriminierenden" Anteil an der Lohnungleichheit wird seit Jahren kritisiert. Es werden nämlich konkrete Anforderungen der Stellen nicht berücksichtigt, sondern nur der höchste Bildungsabschluss. So werden z.B. Juristen und Rechtsanwälte miteinander verglichen, obwohl Anwälte ein viel höheres Anforderungsprofil haben. Daher ist diese Statistik nicht geeignet um die diskriminierenden Lohnunterschiede darzustellen. In Wahrheit ist der Anteil ungleicher Löhne viel kleiner. https://www.nzz.ch/meinung/debatte/lohnungleichheit-und-firmeninteresse-1.18609369
    58 4 Melden
  • NewsHunter 22.06.2017 08:24
    Highlight Also ich weiss ja nicht, aber es ist doch auch möglich das eine Frau bzw. Mann mehr verdient als eine andere Frau bzw. Mann mit gleichem Ausbildungsstand und gleicher Erfahrung. Nur das die eine Person (m/w) mehr Leistung bringt, im Sinn von effizienter oder genau oder etc. etc. und die GL bzw. ChefIn dies belohnt.

    In meinen Augen ist das legitim. Fordern und fördern.

    Ich finds halt immer sehr schade, dass in solchen Artikel/Sendungen, wenig die Statistik unter die Lupe genommen wird, sondern sie ohne grosses Hinterfragen als Diskussionsgrundlage oder sogar als Fakt gebraucht werden.
    44 4 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:50
      Highlight Warum fällt es Männern so schwer mal ein anderes Denkmuster anzuwenden?
      0 24 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:41
      Highlight @Enzasa: Dein Denkmuster scheint die Verallgemeinerung zu sein.
      9 0 Melden
    • Charlie Brown 22.06.2017 20:24
      Highlight @Enzasa: So à la Trump? Andere Denkmuster in Form von alternativen Fakten?
      4 0 Melden
  • TheBean 22.06.2017 08:23
    Highlight Teil 3

    7. Die Schweiz im internationalen Bereich
    Warum schneider die Schweiz "schlecht" ab? Bei ca. 49% Frauen und 51% Männern an Hochschulen sieht das für mich nach fast perfekter Gleichberechtigung aus.
    69 2 Melden
    • chicadeltren 22.06.2017 11:18
      Highlight An den meisten Hochschulen sind sogar deutlich mehr Frauen als Männer eingeschrieben.
      7 0 Melden
  • TheBean 22.06.2017 08:21
    Highlight Teil 2

    5. Gewalt und Kriminalität
    75% der Verbrechen werden von Männern ausgeführt. Die Frauen "gewinnen".

    45% der Opfer sind Frauen, 55% Männer. Die Frauen "gewinnen".

    80% der Verbrechen gegen Leib und Leben haben einen männlichen Täter. Die Frauen "gewinnen".

    45% der Opfer von Verbrechen gegen Leib und Leben sind Frauen, 55% Männer. Die Frauen "gewinnen".

    Wenn die Frauen in diesem Bereich Gleichberechtigung wollen, sollten sie mehr Verbrechen gegen Männer begehen... oder hab ich das falsch interpretiert?
    61 11 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:52
      Highlight Typisch Mann, immer nur 2 Faktoren alleine stellen und dann miteinander vergleichen.

      Hier geht um die Verknüpfung aller relevanten Punkte
      0 22 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:36
      Highlight Typisch Frau, immer verallgemeinern und von allen Männern sprechen.

      PS: Ich hoffe, du verstehst die Ironie...
      7 0 Melden
  • Yippie 22.06.2017 08:18
    Highlight Achsenbeschriftungen bei den Diagrammen wären wünschenswert.

    Durchschnittslöhne zu vergleichen bringt mal gar nichts, da dort Berufsgruppen gemischt werden. Ich arbeite an einer technischen Fachhochschule, dort ist Lohngleichheit in jeder Berufsgruppe vorgegeben, da es ansonsten keine Forschungsaufträge mehr gibt vom Bund. Im technischen Bereich gibt es aber nachwievor einen sehr geringen Frauenanteil, der erhöht wird durch einen hohen Frauenanteil im Sekretariat. Wenn man nun den Durchschnittlohn bei uns bildet, ist klar, dass die Frauen weniger verdienen, weil Äpfel und Birnen Vergleich.
    61 3 Melden
  • TheBean 22.06.2017 08:16
    Highlight Teil 1

    1. Bildung
    33% der Frauen und 25% der Männen haben einen Hochschulabschluss - hier liegen die Frauen doch vorne, also warum sollten sie nicht gleichberechtigt sein?

    4. Politik
    Was sagt die zweite Statistik aus? Dass der Frauenanteil im Nationalrat in den letzten 46 Jahren von 5% auf über 30% gestiegen ist? Falls ja, wo liegt das Problem? Der Graph zeigt eindeutig nach oben, wenns so weitergeht ist die Gleichberechtigung bald vorhanden. Da Gleichberechtigung nicht vom einen Tag auf den anderen vorhanden ist, braucht das noch eine gewisse Zeit. Tendenz sieht gut aus.
    25 5 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:53
      Highlight Typisch männlich immer schön langsam
      1 19 Melden
  • Karl33 22.06.2017 08:14
    Highlight meines wissens stellen seit mehr als 10 jahren weibliche studentinnen die mehrheit an universitäten. heute sei das verhältnis bereits bei mehr als 55 zu 45%.
    kein wort darüber? kein wort, dass da männer im hintertreffen sind? oder ists ok, weils männer sind?
    44 14 Melden
  • Ohniznachtisbett 22.06.2017 08:12
    Highlight Was sagt uns dieser Artikel:
    - die bösen privaten, setzen die Gleichberechtigung besser um, als die öffentliche tztztz
    - Männer sind Schweine, Frauen nur ganz selten ;)
    - Trotz der angeblich so miesen Vereinbarkeit Beruf/Familie, haben CH-Frauen den höchsten Beschäftigungsgrad in ganz Europa
    - Weil die CH allgemein eine relativ geringe Hochschulquote hat, ist das dann halt auch bei den Frauen so...
    - gelogen wird auch: Wenn 7.1% der Arbeitenden gerne mehr arbeiten würde, dann sind das nicht viele, auch wenn da innerhalb die Frauen überwiegen... c'mon...
    49 5 Melden
  • Madison Pierce 22.06.2017 08:08
    Highlight Man kann nicht einfach die Durchschnittslöhne vergleichen. Damit blendet man viele Faktoren aus, die einen ungleichen Lohn erklären können: Anteil an Teilzeitarbeitenden, Kaderfunktionen etc. Frauen arbeiten eher Teilzeit als Männer und haben nicht das gleiche Streben nach Karriere.

    In einer Lohnverhandlung helfen solche Statistiken sowieso nicht: der Lohn ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Es zählt die eigene Leistung, nicht, wie viel andere verdienen.
    30 5 Melden
  • foreva 22.06.2017 08:02
    Highlight Schön farbige Statstiken präsentieren kann jeder, Beispiele bringen wenige. Ich hätte eine Bitte an Watson: Wieso bringt ihr nicht einmal ein, zwei Beispiele wo Mann und Frau zu gleichen Konditionen, Ausbildung etc. angestellt sind aber unterschidlich verdienen und dann konfrontiert ihr den ChefIn.
    75 4 Melden
    • dickmo 22.06.2017 08:07
      Highlight @foreva: We think about it. Vielen Dank für den Input!
      40 4 Melden
  • Steffan Griechting 22.06.2017 07:46
    Highlight Ich finde es interessant, das bei jeder Grafik der Fokus so stark auf Mann/Frau liegt, wobei das Ziel ja Gleichberechtigung sein sollte. Das Argument sollte in meinen Augen einfach Gleiche Arbeit=Gleicher Lohn sein...
    55 8 Melden
    • Brutus von Wurst 22.06.2017 08:36
      Highlight Naja ich tendiere hingegen eher gegen gleiche Leistung=gleicher Lohn.
      Und dabei sollte der fokus nicht auf Mann/Frau stehen, sondern bei den fleissigen und faulen.
      20 5 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:57
      Highlight Aktuell würde ich mir als Frau das auch wünschen.
      Zur Zeit ist es überwiegend (!) so dass Frauen für mehr Leistung weniger Geld bekommen
      1 15 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 13:07
      Highlight Mann
      wünscht sich gleicher Lohn für gleiche Leistung = 💛
      Frau
      Wünscht sich gleicher Lohn für gleiche Leistung = ⚡️

      ?
      1 4 Melden
  • Ano Nym 22.06.2017 07:43
    Highlight Nette grafiken watson
    Achsen sollten jedoch beschriftet werden (sind das prozent? Franken? Liter Milch? Man weiss es nicht...) und Kreisdiagramme die nur aus einer Farbe bestehen sind ebenfalls schwer zu deuten
    35 1 Melden
  • hektor7 22.06.2017 07:43
    Highlight "Der grösste Anteil der Frauen ist erwerbslos."

    Dieser Titel ist etwas irreführend. Wenn ich das Diagramm richtig lese, sind 60% der Frauen erwerbstätig (Voll- oder Teilzeit) und 37% erwerbslos.
    31 0 Melden
  • Tepesch 22.06.2017 07:36
    Highlight Wie schneidet Watson bei diesem Thema ab? Wie ist eure Frauenquote? Gibt es Lohnunterschiede?
    46 2 Melden
    • dickmo 22.06.2017 07:48
      Highlight @Tepesch: Frauenquote Geschäftsleitung = 0. Frauenquote Chefredaktion = 25 Prozent. Frauenquote Ressortleiter = 50 Prozent. Frauendiskriminierung beim Lohn = eher nicht.
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    • Karl33 22.06.2017 08:15
      Highlight Dickmo
      "Frauendiskriminierung beim Lohn = eher nicht. "
      Das ist in praktisch allen KMU so, in den meisten Firmen. Interessant, dass ihr etwas, was sich statistisch nicht nachweisen lässt, bei euch nicht sieht, aber anderen unterstellt.
      44 7 Melden
    • Asmodeus 22.06.2017 08:40
      Highlight "Eher nicht" heisst übersetzt "auch wir sind Schweizer und reden untereinander nicht über die Löhne" ;)
      70 0 Melden
  • juni_de_monet 22.06.2017 07:35
    Highlight Ich habe eine Frage zur drittletzten Grafik: Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich nicht um die Anzahl Frauen an Hochschulen sondern um den Anteil der an Hochschulen tätigen Personen, die weiblich sind geht? Wenn ja, verstehe ich nicht warum die Schweiz "schlecht" abschneidet, da sie ja ziemlich genau bei 50% liegt. Ich denke nicht, dass es ein wichtiges Ziel für den Feminismus ist, dass eine 100%ige Frauenquote an Hochschulen besteht.
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    • Tepesch 22.06.2017 11:42
      Highlight @juni_de_monet
      Das liegt am Dualenbildungssystem. Wegen diesem schneidet die Schweiz allgemein schlecht ab wenn es um die Anzahl Hochschulabschlüsse geht.
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  • Ottokar Mettler 22.06.2017 07:33
    Highlight Mich würde interessieren ob Frauen effektiv für den selben Job weniger Lohn bekommen oder ob sie einfach lieber Teilzeit arbeiten und das auch gesellschaftlicher akzeptierter ist als wenn Männer Teilzeit arbeiten.
    72 5 Melden
    • Mietzekatze 22.06.2017 08:03
      Highlight Der Lohn (und entsprechende Lohnunterschiede) werden immer auf den Lohn bei 100% Beschäftigung gerechnet. Sonst kann man keinen Vergleich ziehen! Aber ich gebe dir Recht, leider ist Teilzeit bei Männern nicht gern gesehen... Da müsste man tatsächlich mal ansetzen!
      31 5 Melden
    • Ottokar Mettler 22.06.2017 08:12
      Highlight Das wird im Text so leider nicht präzisiert, ich habe eher das Gefühl alle Zahlen sind wild durcheinandergewürfelt. Nehmen wir zB die wichtigste Aussage im Artikel, Frauen verdienen durchschnittlich 5814.- und Männer 7614.- im Monat. Das ist also auf 100% Stellen hochgerechnet und die Teilzeit Diskrepanz ist da nicht berücksichtigt?
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    • Mietzekatze 22.06.2017 08:37
      Highlight Nein natürlich ist die nicht berücksichtigt! Jede/r entscheidet selbst ob er Freizeit will und dafür einen Teil des Lohnes aufgibt... Und dass jemand der 80% oder weniger arbeitet, keinen 100% Lohn kassiert (und entsprechend weniger hat Ende Monat), ist wohl auch jedem klar! Das BfS rechnet immer auf 100% Anstellungen, sonst können keine Vergleiche gezogen werden. Keine/r würde sich beklagen weil sie/er weniger verdient bei weniger Pensum. Aber bei selbem Pensum, Ausbildung, Erfahrung etc. müsste der selbe Lohn voraussetzung sein...
      12 5 Melden
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  • bcZcity 22.06.2017 07:32
    Highlight Woher kommen eigentlich die Daten und wie werden die erhoben? Z.b dass 38% der Lohnungleichheit auf diskriminierendes Verhalten zurück geht? Geben die Vorgesetzten da bereitwillig Auskunft? Oder ist dies anhand der Aussage von enttäuschten Alice Schwarzers entstanden? Wie viele % bei Mann und Frau strebt wirklich nach Karriere, verhandelt härter oder möchte gezielt weniger arbeiten und Zuhause bei Kind oder auf Reisen sein? Schwangerschaft, Militär, Krank....wo bewegt sich dies auf die Geschlechter verteilt? Wird der Mutterschaftsurlaub als Lohn angerechnet im Verhältnis zum Pensum?
    62 13 Melden
  • Schnapphahn 22.06.2017 07:28
    Highlight Was genau hat das Geschlecht in Medienbeiträgen (Punkt 6) mit der Lohngleichheit zu tun?
    Auch der Punkt mit den Politikern ist unklar. Die Untervertretung von Frauen soll also ein Argument bei Lohnverhandlungen sein?

    Ganz schwacher Artikel Watson, da fehlt eindeutig der Rote Faden (kausale Beziehung?). Das könnt ihr besser!
    66 13 Melden
    • Asmodeus 22.06.2017 08:51
      Highlight Was die Möglichkeit Opfer eines Verbrechens mit dem Lohn zu tun hat, verstehe ich auch nicht.
      14 1 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:59
      Highlight Es geht lediglich um die Stärkung des Selbstbewusstseins v o r der Verhandlung.
      1 6 Melden
  • PaulDerGaul 22.06.2017 07:26
    Highlight Watson macht es auch nicht besser. In diesem Beitrag wurden mehr männliche Figuren abgebildet, als weibliche. Wo ist die Gleichberechtigung?
    66 6 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.06.2017 08:23
      Highlight You made my Day!
      13 1 Melden
  • Flint 22.06.2017 07:18
    Highlight Netter Artikel. Aber weshalb wird das als Breaking News gepusht? Das hat doch keinen Eilmeldungscharakter? Wird unwichtiges als Breaking gepusht, verliert der Push einfach an Importanz und Glaubwürdigkeit.
    53 6 Melden
    • dickmo 22.06.2017 07:45
      Highlight @Flint: Danke für die Kritik. Wir haben die Push-Einstellungen angepasst. Einfach in den Push-Einstellungen zuunterst im Menu nur Breaking News aktivieren und watson News deaktivieren. Dann kommt nur noch Aktualität und kein watson-Best-of. Vielen Dank!
      25 3 Melden
  • jjjj 22.06.2017 07:16
    Highlight mansplaining vom besten würden die feminist*innen jetzt sagen...
    :D
    31 4 Melden
    • Asmodeus 22.06.2017 08:52
      Highlight Diese ganze Thematik manwirrt mich.
      3 3 Melden
  • Mate 22.06.2017 07:10
    Highlight Wieder wird der unbekannten Rest bei dem Lohnunterschied der Diskrimination zugeschrieben. Woher nehmt ihr diese Info?
    Allgemein wird hier wieder massiv Rosinen gepickt und geschrieben was euch in den "Narrative" passt.
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    • Mietzekatze 22.06.2017 08:10
      Highlight Wenn ein Lohnunterschied nicht erklärbar ist (Weiterbildung, Erfahrung, Alter.....), ist er leider nicht berechtigt und entsprechend wohl auf das Geschlecht zurück zu führen. Was natürlich auch berücksichtigt werden muss, ist, dass Männer meist einfach besser verhandeln können als Frauen. Und ich finde das ist dann keine Diskriminierung sonder einfach gut gepokert :) Ich habe immer gefordert und verhandelt und verdiene deshalb gleichviel und mehr als viele Männer bei uns... Somit müssen wir uns manchmal auch selbst an der Nase nehmen :)
      12 11 Melden
    • Philip Müller 22.06.2017 09:37
      Highlight @Mietzekatze
      DANKE!
      Endlich mal eine Ehrliche Frau!
      Ich bin zwar ein Mann, denke aber auch so (ich z.b. kann nicht verhandeln und weiss, dass ich derjenige mit dem niedrigsten Lohn bin).
      Du hast aber beim Lohnunterschied noch die Leistung (vorherige Zeugnisse etc.) vergessen ;)
      1 3 Melden
  • who cares? 22.06.2017 07:08
    Highlight Leute, die trotz Statistiken sicher sind, dass Frauen gleich viel verdienen oder legitim weniger in 3...2...1
    17 66 Melden
    • statistikus 22.06.2017 07:50
      Highlight Leute die Ahnung von Statistik haben und sich einen Deut um Agenda-Setting scheren.
      59 9 Melden
    • Streikende Darth Unicorn 22.06.2017 08:01
      Highlight 😂 every damn time
      14 1 Melden
  • Kreuzritter 22.06.2017 06:58
    Highlight Ziemlich reisserischer Artikel der lediglich an der Oberfläche kratzt und was bitteschön hat Gewalt mit Lohnverhandlungen zu tun?!? Jeder der sich auch nur ein bisschen mit der Materie auseinandersetzt weiss dass die unterscheidlichen Löhne auf unterscheidliche Entscheidungen zurüchzuführen sind. Frauen wollen mehr Freizeit und Zeit für die Familie, das summiert sich über die Jahre und dann wird eher der Mann, welcher sich meist für mehr Arbeit entscheidet befördert. Noch was sollte es günstiger sein Frauen zu beschäftigen so würde jeder nur noch Frauen einstellen...
    55 11 Melden
  • Gasosio 22.06.2017 06:58
    Highlight Ich finde die erste Tatsache eigentlich Volkswirtschaftlich erschreckend. Wir müssen nicht so vielen Frauen das Studium finanzieren und dann arbeiten sie nur 4Jahre auf dem Beruf. Da sollte wie z.B. bei der Polizeischule eine Verpflichtung für eine gewisse Zeit vorgenommen werden auf diesem Beruf zu arbeiten und ansosten muss man zahlen.
    31 21 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.06.2017 08:28
      Highlight Nuja ich kenne auch ein paar Kolleginnen die einen Uni Abschluss haben die sich aber nun fürs Kinder
      erziehen entschieden haben.

      Bei denen Stört es mich absolut nicht, dass wir Ihre Ausbildung Subventioniert haben, denn ich weis, dass Sie dafür nun Kinder grossziehen die glücklich sein werden.

      Klar aus Kalkulatorischen Gründen ist es Suboptimal sowas zu machen. Aber ich bin froh, dass wir nicht in solch einem Staat leben!
      12 7 Melden
  • pureFi 22.06.2017 06:58
    Highlight Diesen Artikel sollten alle kennen und nicht nur Schweizer Frauen.
    7 35 Melden
  • CWe 22.06.2017 06:51
    Highlight Bei Grafik 3 habt ihr euch verrechnet? Ich komme auf 1064.- http://?
    2 0 Melden
  • owlee 22.06.2017 06:40
    Highlight Bei anständigen Grafiken sind die Achsen zu beschriften.
    25 0 Melden

Männer sind kein Müll

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