Schweiz

Demonstranten am internationalen Frauentag vom 8. März 2017 in Bern.  Bild: KEYSTONE

7 Grafiken, die jede Schweizer Frau bei der nächsten Lohnverhandlung dabei haben sollte  

Die Gleichstellung von Mann und Frau ist ein wichtiges Thema. Manche Politiker sind der Meinung, dass diese in der Schweiz bereits erreicht sei. Die aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Statistik sprechen eine andere Sprache. Ein Überblick in Charts.

22.06.17, 06:32 22.06.17, 17:53

«Die Gleichstellung ist längst erreicht», sagte SVP-Nationalrätin Natalie Rickli anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März zu zueriost.ch. Ihre Parlamentskollegin und SP-Nationalrätin Mattea Meyer hingegen ist überzeugt: «Nach wie vor haben Frauen im Durchschnitt am Ende des Monats 1000 Franken weniger im Portemonnaie als Männer.»

Dies zeigt: Gleichberechtigung von Mann und Frau ist nach wie vor ein strittiges Thema. Haben Frauen heute in der Schweiz die gleichen Rechte wie die Männer? Das Bundesamt für Statistik hat diese Woche die aktuellen Zahlen zum Thema publiziert. Hier ein Überblick zur Gleichstellung der Frau in der Schweiz:

1. Bildung

Y-Achse: Prozent-Anteil an der gesamten Bevölkerung. daten: bundesamt für statistik (bfs) 2017

Frauen haben in der Mitte der 2000er-Jahre die Männer in der tertiären Ausbildungsstufe überholt. Mittlerweile schliessen etwas mehr als 18 Prozent der Frauen ein Studium an einer Hochschule (Universitäten und Fachhochschulen) ab. Bei den Männer liegt dieser Anteil knapp unter 14 Prozent. Bei praktischen Fachschulen hingegen sind die Männer weiterhin dominanter.

2. Erwerbstätigkeit

1. Grafik, Y-Achse: Stellenprozente. daten: bfs 2017

Bei der Erwerbsbeteiligung sind Frauen weiterhin benachteiligt. Nur rund ein Viertel aller Frauen arbeiten in der Schweiz Vollzeit. Bei den Männern liegt dieser Anteil bei rund 60 Prozent.

Viele Frauen würden gerne mehr arbeiten, als sie es tun. Dies zeigt sich bei der Statistik zu den unterbeschäftigten Personen. Als unterbeschäftigt gilt man, wenn man angestellt ist, seine Prozente jedoch gerne erhöhen würde. Dies trifft auf 7,1 Prozent aller erwerbstätigen Personen in der Schweiz zu. Davon sind fast drei Viertel Frauen.

3. Lohn

Grafik 1 und 2, X-Achse: Lohnunterschied in Prozent.
Grafik 3, Y-Achse: Lohnunterschied in Prozent.
daten: bfs 2013/2016

Was die Lohngleichheit betrifft, gibt es noch immer einen Unterschied, der auf Diskriminierung zurückzuführen ist. Der Lohnunterschied ist auf allen Ausbildungsniveaus und in allen Branchen der Schweiz beobachtbar.

Während sich die Lohnschere zwischen Mann und Frau im privaten Sektor zu schliessen scheint, bleibt diese im öffentlichen Sektor auf tieferem Niveau stabil.

4. Politik

Y-Achse: Frauenanteil in Prozent. daten: bfs 2017

Bei den Eidgenössischen Wahlen vom 31. Oktober 1971 durften Schweizerinnen erstmals wählen und gewählt werden. 1984 wurde Elisabeth Kopp zur ersten Bundesrätin gewählt und 2010 stellten die Frauen für kurze Zeit zum ersten Mal die Mehrheit im Bundesrat.

5. Gewalt und Kriminalität

daten: bfs 2017

6. Medien

Frauen sind in den Schweizer Medien untervertreten, sowohl als Objekt der Berichterstattung als auch als aktive Medienschaffende. Bei den abgebildeten Frauen handelt es sich sehr oft um Hausfrauen, Rentnerinnen oder solchen in Sozialberufen. Als Expertinnen und Naturwissenschaftlerinnen werden sie hingegen nur selten thematisiert.

7. Die Schweiz im internationalen Vergleich

Grafik 1 und 2, Y-Achse: Frauenanteil in Prozent.
Grafik 3, Y-Achse: Stellenprozente.
daten: bfs 2016

Das Frauenstimmrecht in der Schweiz:

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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323
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323Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jokerf4ce 23.06.2017 19:02
    Highlight Kleiner Fehler, grosse Auswirkung in meinem Kommentar, hier nochmal verbessert:

    Ganz ehrlich, was soll die Scheisse, natürlich arbeiten Frauen ich Vollzeit, schonmal von Familie gehört?
    Schonmal von Haushalt und Kindererziehung/ Betreung gehört?!
    Oder sollen wir damit aufhören, beide eltern Arbeiten Vollzeit und die Kinder nach der Geburt ins Erziehungslager des Staates schicken?
    Wo sie dann zu guten Schafen erzogen werden wo sie wichtige Idelogien wie Kommunismus, Kulturmarxismus und femnismus lernen?

    ...

    4 9 Melden
  • Jokerf4ce 23.06.2017 08:40
    Highlight Ganz ehrlich, was soll die Scheisse, natürlich arbeiten Frauen ich Vollzeit, schonmal von Familie gehört?
    Schonmal von Haushalt und Kindererziehung/ Betreung gehört?!
    Oder sollen wir damit aufhören, die Kinder nach der Geburt ins Erziehungslager des Staates schicken?
    Wo sie dann zu guten Schafen erzogen werden wo sie wichtige Idelogien wie Kommunismus, Kulturmarxismus und femnismus lernen?

    Sollen wir unsere natürliche Lebensstrategie über den Haufen werfen, nur damit die Feministen ein Problem weniger haben worüber sie heulen können?!
    4 18 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 10:43
      Highlight Jede Frau und jeder Mann soll die Chance haben individuell zu entscheiden wer von beiden arbeitet und wer denn Haushalt macht, darum sollte die Politik die Rahmenbedingungen neutral halten.

      Interessant dass in Ihrem Lebensbild die Frauen Kinder großziehen und als Vertretung der Staat kommt.
      8 3 Melden
    • Firefly 23.06.2017 15:33
      Highlight natüliche Lebensstrategie, do ein Chabis, natürlich ist daran wenig, patriarchal viel.
      6 2 Melden
  • Jokerf4ce 23.06.2017 08:26
    Highlight Die 36% beziehen sich noch nicht mal auf gleiche Berufe, sondern sind der Durchschnitt der Gesamtheit aller Einnahmen von Männern und Frauen, ungeachtet der ausgeübten Berufe. Und da gibt es eine fast unendliche Anzahl von Faktoren, warum das so ist. Nur mal ein Beispiel: 9 von 10 tödlichen Arbeitsunfällen betreffen Männer. Das für solche extrem gefährliche Arbeit mehr bezahlt wird, ist logisch.
    10 7 Melden
  • Jokerf4ce 23.06.2017 08:20
    Highlight Ich sage nur Militärdienstpflicht
    9 11 Melden
  • Justsomeone 23.06.2017 08:13
    Highlight Wenn man von 'Faktoren die auf Diskrimierung schliessen' und von 'nicht anders erklärbaren Gründen' spricht, wäre es das Mindeste diese auch zu benennen! Aber Statistik war noch nie eure Stärke...
    13 1 Melden
  • Menel 23.06.2017 07:24
    Highlight Wenn man mal überlegt, was das für eine Geldverschwendung ist. So viele Frauen studieren, aber dieses Potenzial wird nicht genutzt, da die gegebenen Strukturen es für Frauen recht schwer macht, Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen.
    Würden wir das mal ändern, dann müssten wir auch nicht mehr so viele Fachkräfte aus dem Ausland "importieren".
    22 6 Melden
    • Greet 23.06.2017 08:29
      Highlight Man kann Frauen nicht zwingen, arbeiten zu gehen.
      10 6 Melden
    • Firefly 23.06.2017 15:34
      Highlight Greet, aber Männer schon? oder wie meinst du das jetzt?
      9 3 Melden
    • kaiser 23.06.2017 15:55
      Highlight @Menel
      1. Die Rahmenbedingungen für Familie und Karriere ist hat viele Probleme respektive Verbesserungspotential. Aber nicht bloss für Frauen, das ist ein gemeinsames Problem. Stichwort: Teilzeitarbeit.
      2. ---offtopic--- Die Berufslehre wird weltweit arg benachteiligt und das Studium überschätzt. Bildung heisst für mich lebenslang lernen und da hat eine Berufslehre viele Vorteile zB. wie Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden kann. Das hat auch damit zu tun wie wir Menschen am Besten lernen (zB NLP). Leider nimmt die Anerkennung einer Berufslehre immer mehr ab.
      6 0 Melden
  • Enzasa 23.06.2017 02:22
    Highlight Warum fühlen sich hier bei den Kommentatoren so viele Männer benachteiligt?
    The Bean das ist keine Verallgemeinerung.

    Ist vielleicht eine Aufgabe für Watson, das zu erfragen. Ergibt sicher ein interessantes Ergebnis und einen völlig neuen Blickwinkel auf die gesellschaftlichen Differenzen zwischen Männer und Frauen.
    8 12 Melden
    • kaiser 23.06.2017 15:38
      Highlight @Enzasa Gute Frage!

      Ich habe spontan folgende Einsprüche zu dokumentieren:

      1. Wenn es nicht um Gleichberechtigung sondern um Bevorzugung geht
      2. Stigmatisierung von einem "üblen" Männerbild (aus meiner Sicht Sexismus)
      3. Artikel einseitig berichten und provozieren
      4. Wenn staatlich angeordnete, vorverurteilenden Studien finanziert und publiziert werden
      5. Wenn gemeinsame Probleme Männern oder Frauen zugeordnet werden
      6. Weil ich möchte, dass alle meine Kinder (Mädchen & Junge) eine faire Chance in der Zukunft haben können - und nicht bloss das eine oder andere Geschlecht bevorzugt wird.
      4 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 18:38
    Highlight Männerlastige Branchen verfälschen die Aussage zur Lohndifferenz. Und das Männer und Frauen nicht die gleichen Interessen haben sieht man auch klar an der Wahl der Fächer.
    23 3 Melden
    • Menel 23.06.2017 07:21
      Highlight Die Frage die sich dabei aber stellen MUSS ist; an was liegt das? Spielen da biologische Faktoren mit oder ist es die gesellschaftliche Prägung?

      Aus persönlicher Sicht tippe ich auf letzteres. Ich war immer besser in den Naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik, als in Sprachen, Geschichte und musischen Fächern. Meinen 3 Töchtern geht es gleich. Eine von ihnen programmiert auch schon seit sie 12 ist.
      8 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.06.2017 09:07
      Highlight @Menel das ihr damit eine Ausnahme seid, ist statistisch leicht zu belegen.

      Es scheint als wäre es sowohl-als-auch. Aber die Frage nach dem warum für verschiedenen Interessen, erschein mir nicht so relevant. Denn es kann jede mündige Person selber entscheiden was sie machen will (wie man an deinem eigenen Beispiel sieht).

      Und es ändert wohl auch nichts daran, dass es typische Frauen und Männerbranchen gibt.
      7 2 Melden
    • Menel 23.06.2017 10:25
      Highlight @MrGloon, was sie da gerade betreiben heisst in der Fachsprache Subtyping. Das ist keine Ausnahme. Der Grund, wieso wir noch heute weniger Frauen in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen finden, hat viel mit der Prägung von Kind an zu tun, als mit geschlechtsspezifischen Interessen. Schauen sie sich doch zB. mal an, mit welchen Spielsachen für welche Geschlechterzielgruppen geworben werden. Wir haben unseren Kindern den Zugang zu allem gewährt, was sie interessiert hat und lange von "Werbung" ferngehalten. Wir wollten, dass sie sich ihr Bild über sich und ihr Geschlecht frei bilden.
      6 6 Melden
    • Menel 23.06.2017 10:28
      Highlight Was dazu geführt hat, dass sie querbeet Interessen entwickelt haben. Zum Teil sehr stereotyp und zum Teil das Gegenteil davon.

      Es ist dieses Stereotypdenken, dass man nicht aus den Köpfen der Leute bekommt. Diese beeinflussen aber mit ihrem Denken die nächste Generationen und so wird es ein sehr sehr langer Weg, bis wir eine Normalverteilung in Beruf, Politik und den Medien vorfinden, die wenigstens ansatzweise gegeben sein muss, bevor wir von Gleichberechtigung sprechen können.
      8 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.06.2017 12:03
      Highlight @ Menel. Da muss ich teilweise widersprechen. Es gibt durchaus von Geburt an bestimmte Geschlechterspeziefische "Interessen". Man hört es halt nicht gerne, das macht es aber nicht falsch.

      Erlauben Sie mir hierzu folgenden Film anzufügen. Geht Haargenau um die von Ihnen angesprochene Frage, ob es gesellschaftliche oder biologische Faktoren sind. Der Film beleuchtet leider auch die Faktenresistenz einiger Genderforscher.


      7 2 Melden
  • Bruno Wüthrich 22.06.2017 16:09
    Highlight Watson ist weitgehend ein gutes Portal. Aber was uns da in Sachen Feminismus, gleiche Rechte für Frauen etc. in letzter Zeit für Artikel und Statistiken um die Ohren geschlagen werden, geht auf keine Kuhaut.

    Die Berichterstattung darüber ist fast so einseitig wie diejenige der SVP über Ausländer und Flüchtlinge. Aussagen, Statistiken, aber auch Fakten, die den Interessen der Frauen förderlich sind, werden reihenweise gebracht. Relativierende Fakten oder Erklärungen werden jedoch unterschlagen.

    Dies ist kein guter Journalismus! Dies ist reine Meinungsmache. Sehr einseitig!
    84 17 Melden
  • Vachereine 22.06.2017 14:44
    Highlight Nur 25 % der Frauen arbeiten Vollzeit.
    Das heisst, die Frauen haben es nicht wirklich nötig, arbeiten zu gehen.
    40 14 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 10:46
      Highlight Oder sie verdienen so wenig, dass es effizienter ist die Kinderbetreuung und Haushalt selber machen
      2 7 Melden
    • Vachereine 23.06.2017 13:56
      Highlight @Enzasa: Und wer bezahlt dann das täglich Brot?
      4 2 Melden
  • Ein Freigeist 22.06.2017 13:36
    Highlight Provokation bringt eben Klicks :-)
    33 3 Melden
  • Lowend 22.06.2017 13:34
    Highlight Recht extrem, wie echte, rechte Männer hier über ihre Mütter, Töchter und Ehefrauen herziehen! Ein Wunder, dass derart frustrierte Männer noch immer Frauen finden, die für sie den Haushalt machen und die Kinder erziehen, während der Macho die Kohle nach Hause bringt.
    39 69 Melden
    • Klaus K. 22.06.2017 14:48
      Highlight unwahrer, ehrverletzender kommentar.
      45 12 Melden
    • Lowend 22.06.2017 15:32
      Highlight Ehrverletzend höchstens für die, die es betrifft, oder fühlen Sie sich etwa betroffen?

      Echte Männer kümmert das nicht, denn für echte Männer sind Frauen in jeder Beziehung gleichwertig!
      27 44 Melden
    • Lowend 22.06.2017 16:31
      Highlight Die Blitzdrücker sprechen Bände über das Frauenbild der echten selbstgerechten Männer, denn wie man am Blitzgewitter erkennen kann, scheinen für echte rechte Männer Frauen nicht in jeder Beziehung gleichwertig zu sein.

      Recht übel!
      18 40 Melden
    • Kevegoal 22.06.2017 17:31
      Highlight Hä?
      15 1 Melden
    • dondor 22.06.2017 17:48
      Highlight Nein, nein Lowend. Es ist deine Art die Dinge zu sagen die zu Blitzen führen. Auch hier wieder, Blitzgewitter ergo recht übel, selbstgerechte Männer, echte Männer tun diese, echte Männer tun das, die frustrierten (wer da wohl gemeint ist, hihihi) tuns trotzdem. Das ist einfach nicht ernst.
      22 2 Melden
    • kaiser 22.06.2017 18:16
      Highlight @Lowend

      Frauen und Männer sind gleichberechtigt und gleichwertig. Wenn ich ihre Kommentare lese bekomme ich aber nicht den Eindruck, dass sie es selbst auch so sehen. Warum:

      Sie schreiben, dass sie es extrem finden wie hier Männer über Frauen herziehen - ohne Beispiele zu nennen - um dann über Männer herzuziehen. Zudem wissen Sie genau von allen wer hier Mann ist und wer Frau. Anhand der Kommentare. Und auch, dass die Blitze von Männern kommen. Sie sprechen von frustrierten vs. echten Männern.

      Zusammenfassend klingt das nach einem "üblen" Männerbild meiner Meinung nach.
      18 2 Melden
  • Evad 22.06.2017 13:10
    Highlight Ehmm.. 18% sind eher 1/5 als 1/3...
    31 1 Melden
    • andrew1 23.06.2017 14:47
      Highlight Naja 18.8 % sind ja im bundesrat auch 2/7 von da her passt es 😂
      3 0 Melden
  • Alex_Steiner 22.06.2017 12:58
    Highlight Alle Jahre wieder. Jedes Jahr derselbe Artikel - der Absichtlich die Zahlen der Statistik falsch Interpretiert.
    "38 Prozent dieses Unterschiedes sind auf diskriminierende Faktoren zurückzuführen."
    Boah 38 Prozent Unterschied? Oh warte "38 Prozent dieses Unterschiedes" also… etwa 9%...

    Unglaublich das die Statistik herausgefunden hat das Frauen diskriminier werden. Oh – das haben sie nicht? Sie haben nur herausgefunden, dass die 9% nicht erklärbar sind. Also wenn ein Mann z.B. nach einer Lohnerhöhung fragt und die Frau nicht. Wäre das nach der Statistik ein nicht erklärbarer Unterschied.
    67 11 Melden
    • Mensgi 25.06.2017 09:56
      Highlight @Alex_Steiner
      Ich dachte mal die Uni Bern hat herausgefunden es sind sogar nur 3% die nicht erklärbar sind.
      4 0 Melden
  • Lavamera 22.06.2017 12:37
    Highlight Beim Gastronomiebetrieb in der Kantine in der eine Freundin arbeitet, bekommen die Männer 50 Rappen mehr Lohn pro Stunde. Der Grund warum sie sich nicht wehrt ist, dass sie diesen Nebenjob braucht und sie sofort ersetzt werden könnten.
    Ausserdem werden Männer, die über ihren Lohn diskutieren wollen als kompetent und selbstbewusst angesehen. Frauen hingegen als arrogant und zickig und bekommen den Job so eher nicht. Das ist leider einfach so und es muss sich noch viel in unseren Köpfen ändern.
    48 32 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:55
      Highlight Stimme Ihnen voll und ganz zu
      21 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 13:16
      Highlight Es sind auch immer die Männer, die schwere Bierkisten rumtragen müssen usw. Wird bei deiner Freundin nicht anders sein.

      Ich arbeitete während dem Studium im Migros und verdiente gleich viel wie meine Kolleginnen. Ich wurde aber immer (100%) in die Getränkteabteilung geschickt, wenn an der Kasse nichts los war, die Frauen irgendwo zu den Cornflakes. Ungerecht, dass wir gleich viel Lohn erhalten haben, meine Arbeit war deutlich anstrengender. Schon einmal eine Palette Cola durch den Laden gezogen am Samstag morgen um 11 Uhr? Wahrscheinlich nicht, du bist ja eine Frau.
      58 31 Melden
    • Lavamera 22.06.2017 13:27
      Highlight Und was können die Frauen dafür, dass sie zu den Cornflakes geschickt wurden? Das war ja wohl auch nicht ihre Entscheidung? Ich von meiner Seite her weiss, dass ich genauso auch die Getränke geschleppt hätte, aber Sie wahrscheinlich stärker gewesen wäre von dem her wurde die Aufgabe einfach effizient aufgeteilt. Aber das hat nicht über den Lohn zu entscheiden, da ihr schlussendlich den gleichen Job habt.
      19 34 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 13:43
      Highlight Doch auch als Frau und ich habe sogar mehr Kisten geschleppt als manch männliche Kollegen.
      Männlich ist nicht gleichbedeutend mit stark und kräftig.
      16 33 Melden
    • andrew1 22.06.2017 15:47
      Highlight Ein untrainierter durchschnittlicher mann hat nun mal einige kg mehr muskelmasse als eine untrainierte durchschnittliche frau. Das ist nun mal genetisch bedingt und nicht wegzudiskutieren. O.o
      30 3 Melden
    • Bruno Wüthrich 22.06.2017 16:59
      Highlight Es mag da immer wieder Ausnahmen geben. Zudem: auch Frauen können stark sein und schwere Arbeiten erledigen. Aber bei ihnen hat es eher Verschleisserscheinungen zur Folge, weshalb ein umsichtiger Chef die schwereren Arbeiten tendentiell den Männern zuschanzt.

      Ich bin für gleichen Lohn für gleiche Leistung. Wenn eine Frau zu ihrem Chef sagt: Betrachte mich als Mann, ich lade die Camions aus, schleppe Kisten und Getränke statt Cornflakes, und - ist damit auch noch gleich schnell wie ein Mann (ich schrieb Mann, nicht männliche Schlaftablette), so ist gleicher Lohn zwingend!
      17 4 Melden
    • who cares? 22.06.2017 17:49
      Highlight Sobald Fakten da sind, werden Unterstellungen gemacht um diese zu relativieren. In einem Gastrobetrieb läuft es nicht so, dass man gross Aufgaben hingänglich des Geschlechts verteilen kann. Zumindest in dem Restaurant, in dem ich gearbeitet hatte musste es zack zack gehen und da muss halt die Person, die gleich Zeit hat, die schweren Sachen herum tragen. Egal ob Frau oder Mann. Aber klar, sobald ein Mann mal was tragen muss wird er gleich diskriminiert. Selbst wenn es so wäre, sind die Frauen in dieser Zeit herumgestanden? Wohl kaum.
      13 9 Melden
  • Enzasa 22.06.2017 12:34
    Highlight Ich weiß, dass meine Kommentare zum Teil provokant sind.
    Es nervt, dass nach solchen Artikeln immer nur darüber diskutiert wird, warum die Aussagen nicht stimmen können.
    Es ist nicht relevant in welchem Umfang Ungerechtigkeit existiert. Es gibt Differenzen und die Aufgabe der Gesellschaft sollte es, sein Benachteiligung abzuschaffen.
    Warum suchen wir keine Lösungen???
    Sondern begeben uns lieber in einen unnötigen "Geschlechterkampf"
    33 45 Melden
    • TheBean 22.06.2017 13:03
      Highlight Den Geschlechterkampf hast du begonnen mit deinen Verallgemeinerungen.
      34 10 Melden
    • Karl33 22.06.2017 13:12
      Highlight Enzasa, da du von Benachteiligungen durchs Geschlecht sprichst, ist mir grad noch der Zwangsdienst für Männer in der Schweiz in den Sinn gekommen.

      Man muss sich mal vorstellen, es gäbe einen Zwangsdienst für Frauen, zum Beispiel 17 Wochen bei der Ernte auf den Äckern helfen (das scheint mir sogar noch sinnvoller als mit Waffen üben): Der Aufschrei wäre riesig. Frauen müssen in einen Zwangsdienst! Mittelalter!
      35 9 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 14:02
      Highlight Auf der einen Seite ist die Armee, was eine Benachteiligung der Männer bedeutet.
      Auf der anderen Seite ist überwiegend weniger Lohn, weniger Karrierechancen, mehr Erziehungszeiten, Nachteile wegen der Gebärfähigkeit

      Ich schrieb der überwiegende Teil der Frauen, nicht grundsätzlich.
      Es geht auch nicht grundsätzlich jeder Mann zum Wehrdienst, es gibt Verweigerer, Zivildienstleistende und Einschränkungen.




      7 24 Melden
    • Spama Lotto 22.06.2017 14:05
      Highlight Enzasa, Ihre Kommentare sind nicht provokativ. Sie sind aber teilweise schlicht falsch, und zwar in trumpschen Ausmassen. Wenn sich jemand die Mühe macht auszurechnen, welcher Anteil der Frauen tatsächlich mehr arbeiten möchte (10%) und Sie schreiben dann irgendwas von 70%: wie soll man dann eine gemeinsame Diskussion führen? Es geht um den Umgang mit Fakten.
      30 4 Melden
    • dondor 22.06.2017 17:51
      Highlight Merci Spama Lotto
      4 0 Melden
    • who cares? 22.06.2017 17:54
      Highlight Sehe das genau so Enzasa. Kaum wird eine Benachteiligung von Frauen thematisiert, wird mit allen Mitteln versucht die Aussage zu relativieren. Wenn das nicht geht, kommt man mit Sorgerecht und Wehrpflicht. Guess what, ich bin auch gegen die Diskriminierung der Männer bei diesen Themen. Aber es ergreift niemand der Betroffenen die Initiative. Im Gegensatz zu den Frauen, die auf ihre Anliegen aufmerksam machen, aber das ist ja auch wieder nicht recht. Daraus schliesse ich, dass gewisse Personen den Status Quo bevorzugen, weil sie dann Argumente zur Diskriminierung der Frau haben.
      11 9 Melden
    • kaiser 22.06.2017 18:34
      Highlight @Enzasa Aussagen wie "Eindimensionales Denken von Männern" sind sehr sexistisch. Sie sind unnötig und haben inhaltlich keine Grundlage. Sie führen selbst einen -
      unnötigen - Geschlechterkampf.

      Sie wollen über Lösungen sprechen - davor müssen wir aber die Probleme ansprechen, ansonsten gibts nur Pseudo-Lösungen welche vielleicht sogar mehr Schaden anrichten als das sie nützen. Deswegen braucht es eine Diskussion über die Fakten. Und ja es gibt Probleme und gesetzliche Ungleichberechtigungen - aber es betrifft beide Geschlechter! Diese diskutiere ich gerne, wenn sie eine Diskussion zulassen.
      8 3 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 01:38
      Highlight Hallo Herr Kaiser, sicherlich ist Ihnen aufgefallen, dass ich nur auf bestimmte Kommentare sarkastische Aussagen machte.

      Wie im richtigen Leben, Männer sind dominant und Frauen zickig. 😂
      3 8 Melden
    • Menel 23.06.2017 07:36
      Highlight Mal ganz objektiv, wenn es eine wirkliche Gleichberechtigung gäbe und das Geschlecht in unserer Gesellschaft keine Rolle spielen würde, dann sähen die Verteilungen zB. in Führungsetagen, Medien und Politik anders aus. Aber die Verteilung ist weit weg von einer Normalverteilung. Die Frage die man sich da als Gesellschaft, die sich eine Gleichberechtigung wünscht (ich als Frau gehe mal davon aus, oder hoffe es zumindest), wieso ist das so?
      6 4 Melden
    • Greet 23.06.2017 08:32
      Highlight who cares, sie tun so, als wäre es sache der diskriminierten, diskriminierungen zu ändern. ich denke, es ist sache der gesellschaft.
      5 1 Melden
    • who cares? 23.06.2017 11:06
      Highlight @Greet: sehe ich auch so. Aber meistens sehen die Diskriminierten am Besten, wo die Probleme liegen? Meine Frage ist eher, wieso man Frauen vorwirft gegen Diskriminierung zu kämpfen, obwohl sich diese Leute genau diesen Einsatz wünschen, jedoch in anderen Themen. Zudem nervt es mich, dass die Argumente für die Diskriminierung der Frauen immer Aspekte (Diskriminierung von Männern) beinhalten, die Frauen nicht beeinflussen können, sondern von Männer unterstützt und in Kraft gehalten werden (z.B. Vaterschaftsurlaub).
      4 0 Melden
    • kaiser 23.06.2017 15:19
      Highlight @Menel Die Verteilung was Berufe betrifft ist wirklich sehr unterschiedlich. Ich bevorzuge die Vielfalt. Nicht bloss Geschlechter auch Alter, Charakter, Kultur, Ausbildung usw. Ich sehe aber andere Ursachen dafür als die Gleichberechtigung - also gleiche Rechte/Gesetze:

      1. Unterschiedliche Interessen bei freier Berufswahl
      2. Kultur bsp. alte Rollenbilder
      3. Erziehung bsp. Mädchen sind hübsch, Jungs stark
      4. Anerkennung der Unterschiede bsp. Genetisch
      5. Anerkennung der Gemeinsamkeiten bsp. Equality und nicht Feminsm
      6. Alte Strukturen bsp. Frauen in Führungspositionen/Firmengründungen
      1 1 Melden
  • Mehmed 22.06.2017 12:10
    Highlight Ich vermisse noch folgende Grafik:
    Männer bezahlen 2/3 der AHV-Beiträge.
    Frauen beziehen 60% aller AHV-Gelder.
    108 11 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:53
      Highlight Ich vermisse dass, der Anteil von Familienarbeit, Erziehung und Ehrenamt nicht eingerechnet wird
      22 43 Melden
    • Karl33 22.06.2017 13:24
      Highlight Enzasa, so ein "Ehrenamt" wie von Frau Doris Fiala, die mit 50'000 CHF pro Jahr für wenige Sitzungen entgolten wurde? Für eine "Herzensangelegenheit"?
      Momol.

      http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Fiala-kassiert-50-000-Franken-fuer-Herzensangelegenheit/story/28486147
      20 9 Melden
    • Wiesoned 22.06.2017 14:40
      Highlight @Enzasa
      1. Familienarbeit: Demzufolge macht der Mann nichts wenn die Frau Familienarbeit macht? Klar sind mehr Frauen im Haushalt tätig, bedeutet aber nicht das die Männer zu dieser Zeit nichts tun.
      2. Erziehung: Ist nicht nur Frauensache und es hat wieder mit dem vorherigen zu tun, man kann ja nicht die Kinder mit zur Arbeit nehmen. Klar sehe ich ein das dort die Frau mehr leistet aber das gleicht sich aus meiner Meinung. Und sonst kann ja der Mann die Erziehung übernehmen und die Frau arbeiten gehen, niemand wird daran gehindert.
      3. Ehrenamt: Wieso das, machen das nur Frauen? Wäre mir neu.
      18 5 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 01:41
      Highlight Ehrenamt ist überwiegend Frauensache, schauen Sie einfach mal auf die Seiten von Benevol.

      Warum die Frauen zu Hause bleiben und die Männer arbeiten gehen? In der Regel aus finanziellen Gründen und nicht weil sie es sich so aussuchen und prompt fangen wir wieder mit dem Statistik Kram an
      2 5 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 02:14
      Highlight Wiesoned, wo habe ich gesagt, dass Männer in diesen Zeiten nichts tun.

      Mann 8 Stunden Arbeit am Arbeitsplatz
      Frau 8 Stunden Arbeit im Haushalt
      Wobei Kinder bekommen und großziehen auch ein Gewinn für die Gesellschaft ist.
      3 6 Melden
    • Wiesoned 23.06.2017 07:27
      Highlight @Enzasa
      Benevol: Steht nichts das dort mehr Frauen arbeiten als Männer.
      Es gibt heute gute Beispiele wo es auch umgekehrt klappt, bis halt auf das bekommen. Aber so wie du es schreibst habe ich das Gefühl es ist eine sehr schwere Bürde. Ja ich verstehe es ist etwas sehr ansträngendes und geht dazu noch lange, aber willst du der Mann das Kind bekommt? Das geht nicht, stimmt ist auch f**king nature. Kinder bekommen gehört zu unserer Natur und essentiell für unsere Art zu überleben. Ich will nicht sagen jede Frau soll/muss Kinder haben, wenn aber alle nein sagen löscht sich der Mensch selber aus
      4 1 Melden
    • Wiesoned 23.06.2017 07:36
      Highlight @Enzasa
      Zudem stellt sich heutzutage der Mensch, sich als Individuum oft in den Vordergrund und möchte alles zu seinem Besten haben. Es darf auch gar niemand irgendwie ein bisschen Besser sein, wenn doch muss ich ihn bekämpfen es ist ja unfair. Dabei wird vergessen das wir eine Art sind und alle schauen sollten das der Mensch fortbesteht. Der Mensch ist sich selbst der grösste Feind.
      Zurück zur Frau, es ist die Natur die sagt das Frauen Kinder bekommen sollen, sie sind biologisch so aufgebaut oder meinst du sie bluten einmal im Monat aus Spass? Die Natur kann man nicht verleugnen.
      4 1 Melden
    • Menel 23.06.2017 07:38
      Highlight Firmen wie GE stellen Frauen nicht mehr für 60% Jobs ein, weil sie durch Studien wissen, dass dann der Haushalt meist komplett an der Frau hängen bleibt und sie keine überarbeiteten Frauen wollen. Sollte zu denken geben!
      0 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 12:05
    Highlight Logisch ist der Durchschnittslohn höher bei Männern, da praktisch alle Managements ausschliesslich aus Männern bestehen. Das ist nicht so weil Frauen weniger leisten können in der Geschäftsleitung, sondern weil sie einfach von Natur aus nicht so selbstbewusst und sicher rüberkommen wie Männer. (tiefere Stimme, meist bessere Statur usw.) Als Geschöftsführer braucht man dieses Auftreten nunmal.
    25 32 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:13
      Highlight Frau Merkel kann also nicht selbstbewusst verhandeln.
      13 32 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 12:23
      Highlight @Enzasa Es gibt auch Männer, die nicht selbstbewusst wirken. Ausnahmen gibt es immer ;)
      33 2 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:35
      Highlight Klang in ihrem ersten Kommentar anders.
      7 27 Melden
    • Menel 23.06.2017 07:42
      Highlight Von Natur aus? Sie meinen, dass hat einen biologischen Grund?
      Die Psychologische Forschung zeigt schon seit Jahrzehnten ein anderes Bild. Es ist die gesellschaftliche Prägung die dazu führt, dass Frauen weniger durchsetzungsfähig sind.
      Denn Frauen wird noch immer aberkannt, dass sie auch mal wütend und energisch sein können. So wird einem männlichen Chef Durchsetzungsfähigkeit attestiert, wenn er mal ausruft und Frauen "Zickigkeit"....und hinter vorgehaltener Hand wird gefragt, ob sie vielleicht gerade ihre Tage hat.
      9 4 Melden
    • Menel 23.06.2017 07:47
      Highlight Dieses Aberkennen von "wütend" sein, fängt übrigens schon im Baby-Alter an. In einer Studie wurden Probanden ein schreiendes Baby gezeigt. Der einen Hälfte wurde gesagt, dass es sich um einen Jungen handelt, den anderen, dass es ein Mädchen sei.
      Die Versuchspersonen mussten dann aufschreiben, warum sie denken, dass das Baby schreit.
      Beim Jungen fielen signifikant mehr Dinge wie: da ist aber jemand unzufrieden; macht seinem Ärger Luft; da ist jemand wütend...usw.
      Bei dem vermeintlichen Mädchen: oh, was fehlt ihr denn?; sie hat sicher Hunger, Durst, Windeln voll; ihr tut etwas weh.
      5 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 11:45
    Highlight Wisst ihr was? In meiner Firma wird den Frauen auch weniger bezahlt und es ist mir sowas von egal, da es so mehr billige Arbeitskräfte gibt ;)
    12 43 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:54
      Highlight Wenigstens ehrlich.


      Das ist das Dilemma was von den meisten Männern hier abgesprochen wird
      5 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 14:09
      Highlight Das war übrigens Ironie. Natürlich ist eine gewisse Differenz wahrscheinlich gerecht, aber woe in meinem Kommentar oben beschrieben, denke ich, dass der Schnitt durch Kaderpositionen gedrückt wird.
      12 4 Melden
    • Wiesoned 22.06.2017 14:45
      Highlight @Enzasa
      Bei Captain obvious ist es so in der Firma, ist es daher nun überall so nach ihrer Meinung? Glaube ich zumindest nicht. Man sollte doch nicht verallgemeinern?!
      7 3 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 01:43
      Highlight Neeee, man sollte nicht verallgemeinern.
      Man sollte auch nicht statistische Aussahen krampfhaft relativieren
      2 3 Melden
  • Knety 22.06.2017 11:39
    Highlight Wie wärs wenn man einfach die eigene Leistung erwähnen würde?
    41 2 Melden
  • ZH27 22.06.2017 11:25
    Highlight Ja, weshalb brauchen wir überhaupt schliessende Statistik, wenn man einfach alles deskriptiv mit ein paar farbigen Grafiken erklären kann. Die Hypothese, das auf dem Arbeitmarkt Diskriminierung herrscht, kann man nicht mit deskriptiver Statistik prüfen. Da könnt ihr auch noch zehn Artikel dazu auf Watson veröffentlichen. Die einzige Hypothese die ihr stüzt ist meine: Nämlich dass vielen Autoren auf Watson keine Ahnung von Statistik haben (und dies nicht mal wissen). Belegt das doch einfach mal mit Studien, die vernünftige Kontrollvariablen verwendet haben. Das hier ist einfach nur traurig.
    94 8 Melden
    • dondor 22.06.2017 12:11
      Highlight merci
      29 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 13:20
      Highlight Unter jedem Artikel zu dem Thema gibt es unzählige Beiträge wie deiner. Teilweise mit Links zu kritischen Artikel anderer Medienplattformen oder wissenschaftlichen Studien. Nützt aber alles nichts denn es passt nicht zur Ideologie der Watson Menschen. Frauen sind nun mal das Opfer. Immer. Überall.
      16 7 Melden
  • Spama Lotto 22.06.2017 10:47
    Highlight 1) Als Frau soll ich gemäss Schurnis also zur nächsten Lohnverhandlung mit dem Argument auftrumpfen, dass ich mehr Lohn verdiene, weil ich zuhause abgeschlagen werde? Hmmm, ein bisschen gar boulevardesk, der Titel, findet ihr nicht? Ausserdem, man darf ja gemäss Frau Onken "die Alte auch mal hauen, wenn sie blöd tut." Gleichberechtigung und so...
    2) Als kleiner, hässlicher, dicklicher Mann mit Piepsstimme werde ich gegenüber einem Alpha-Arier ebenso diskriminiert. Die ganzen 38% nicht erklärbarer nur aufs Geschlecht zu schieben, ist schlicht nicht seriös. Schade, weil das Thema wichtig ist.
    109 8 Melden
  • Kronrod 22.06.2017 10:35
    Highlight Ihr versteht eure eigenen Statistiken nicht. Nur gerade 10.4% der Frauen wollen mehr arbeiten (7.1%*73.3%/50%). Das "viel" zu nennen, ist schlicht falsch. Und die Auflösung des Ungleichheitsrätsels einfach: Frauen verdienen weniger, weil sie zu 90% gar nicht mehr arbeiten möchten. Und die Bestbezahlten Jobs auf Führungsebene sind nun mal solche, wo Teilzeit schlecht funktioniert.
    91 8 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:06
      Highlight Sie unterstellen den Frauen, dass sie nicht mehr arbeiten wollen.
      Bequeme Ausrede
      14 80 Melden
    • TheBean 22.06.2017 11:18
      Highlight Wieso unterstellt er das den Frauen? Das sagt doch die Statistik oben :-)
      57 2 Melden
    • Kronrod 22.06.2017 11:26
      Highlight Nein, gemäss Watson sagen das 90% der Frauen selbst. Die "Unterstellung" kommt also nicht von mir.
      51 2 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:18
      Highlight Wenn 70 % der Frauen ihrem Chef sagen, ich möchte meine Arbeitszeit erhöhen es Ihnen aber nicht gewährt wird, was sagt das dann aus?
      1 41 Melden
    • Hustler 22.06.2017 12:30
      Highlight @Enzasa
      Das sagt mir, dass ein Chef das nicht immer gewähren kann. Glauben Sie, Geld wächst auf Bäumen?
      22 1 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:34
      Highlight Enzasa, schau dir die Statistik unter 2 an.

      "Als unterbeschäftigt gilt man, wenn man angestellt ist, seine Prozente jedoch gerne erhöhen würde. Dies trifft auf 7,1 Prozent aller erwerbstätigen Personen in der Schweiz zu. Davon sind fast drei Viertel Frauen."

      Es sind 3/4 von 7.1% von allen erwerbstätigen Personen in der Schweiz. Rechnen kannst du selber. Aber es sind nicht 70% der Frauen, die mehr arbeiten wollen, aber nicht dürfen!
      22 0 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 14:05
      Highlight 3/4 sind in etwa 70 %
      1 25 Melden
    • Spama Lotto 22.06.2017 15:05
      Highlight "Alle Trolle sind muskulös und es findet sich kein Gramm überflüssiges Fett an ihren Körpern. Sie besitzen lange, spitze Ohren und markante Gesichtszüge.
      Weibliche Trolle sind jedoch, wie bei den meisten Rassen, im Schnitt um einiges kleiner als ihre männlichen Pendants. Auch sind Hauer, Nase, sowie Ohren bei ihnen nicht so stark ausgeprägt."
      Kompendium der Trolle, Anatomie.
      6 2 Melden
  • kaiser 22.06.2017 10:19
    Highlight Ich finde es sehr traurig, dass ich mit meinen Steuern solche ungeheuerlichen Falschaussagen bezahle. Ich liebe Fakten, aber diese Fehlinterpretationen daraus... unglaublich. Der Geschlechter Lohnunterschied wird hier in einem kurzen Video Ent-Mystifiziert (in Englisch, Sorry):


    Ach ja, wie die Gewaltopfer-Statistik bei der Lohnverhandlung helfen soll, ist mir ein Rätsel. Männer sind ja mehrheitlich (55%) das Opfer...
    76 11 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:11
      Highlight 80 % der Täter sind Männer und 55% der Opfer sind Männer.

      Dann ist Ihre Interpretation, dass sich männliche Gewalt in erster Linie gegen Männer richtet?!?

      Die Statistiken sollen nicht als Argument in der Lohnverhandlung angewandt werden, sondern vorher Mut machen, seine Forderungen zu stellen
      5 49 Melden
    • Spama Lotto 22.06.2017 11:35
      Highlight Gutes Video, aber eine Frage bleibt: Wieso werden "Männerberufe" (im im Video in der Erdölindustrie...) so viel besser bezahlt als "Frauenberufe"? Hier sehe ich wirklich einen diskriminerenden Faktor.
      Schön zu sehen am Image und Lohn des Primarlehrers, ähm, der Primarlehrperson, äxgusi...:
      Früher war der männliche Dorflehrer neben dem Gdepräsidenten und dem Pfarrer die respektierteste Person in der Gesellschaft und ein typischer Männerberuf. Inzwischen kam die Verweiblichung der Schule etc..und die Lehrerinnen werden von Manageranwälten fertig gemacht, schlimmer geht's nicht mehr.
      21 20 Melden
    • Spama Lotto 22.06.2017 11:40
      Highlight "7 Grafiken, die jede Schweizer Frau bei der nächsten Lohnverhandlung dabei haben sollte"
      Wie Sie auf ihre Vorher-Mutmacher-Argumentation kommen, nähme mich jetzt schon wunder.
      24 0 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:15
      Highlight Logik
      0 27 Melden
    • Spama Lotto 22.06.2017 12:33
      Highlight Aso Ihre Logik ist, dass man WÄHREND einer Veranstaltung etwas DABEIHABEN sollte, um sich damit VOR der Veranstaltung Mut zu machen....
      Jetzt muss ich schon sehr aufpassen, dass ich Ihr Logikverständnis nicht in einem induktiven Fehlschluss auf alle Frauen übertrage.... Weil das wär erstens unlogisch und zweitens schlicht sexistisch...
      14 0 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:59
      Highlight Darf ich Ihren Kommentar so auffassen, dass sie ohne jegliche Strategie und ohne Vorbereitung in geschäftliche Verhandlungen, wie es auch Gehaltsgespräche sind, gehen?

      Immerhin finden Sie es bedenklich, sich vor einem wichtigen Ereignis Mut zu machen.
      0 12 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 13:02
      Highlight Spama Lotto
      anscheinend beruhen für Sie

      sämtliche Weiterbildungen und Schulungen im Bereich Verhandlungen, Management und Verkaufstraining auf
      Induktive Fehlschüsse
      0 13 Melden
    • kaiser 22.06.2017 13:39
      Highlight @Spama Lotto zur Frage Warum sind "Männerberufe" besser bezahlt?

      Respektvolle Berufe werden nicht immer angemessen bezahlt. zB Fronarbeit in Vereinen sind so wichtig für eine funktionierende Gemeinschaft. Es werden nicht respektvolle Berufe gut bezahlt, sondern eben solche wo die Nachfrage gross ist, aber fähige Fachkräfte rar.

      Zum Angebot - wieviele Menschen kennen Sie welche folgendes können:
      - andere Menschen pflegen
      - Kinder betreuen
      - Maschinen programmieren
      - eine Brücke, Auto oder Rakete bauen
      - Erdöl aus Stein gewinnen

      Oder anders formuliert: grosses Angebot = kleiner Lohn
      8 1 Melden
    • kaiser 22.06.2017 13:47
      Highlight @Enzasa Wie sie aus Gewaltopferzahlen Mut für eine Lohnverhandlung gewinnen können ist mir nicht nachvollziehbar. Wo ist da der Zusammenhang?
      8 0 Melden
    • Kevegoal 22.06.2017 20:12
      Highlight Sehr gutes Video 👌🏻
      In Sachen besser bezahlt gebe ich kaiser recht. Dazu kommt noch: bei den sozialen Berufen ist der Preisdruck extrem. Pflegeeinrichtungen müssen die Preise niedrig halten um überhaupt Kunden zu erhalten zum Beispiel. Und wie im Video erklärt sind die Lohnkosten ein grosser Posten bei einer Firma.
      4 1 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 01:45
      Highlight Besteht die Statistik nur aus dem Punkt Gewaltopferzahlen?
      0 2 Melden
  • LeChef 22.06.2017 10:17
    Highlight Ich habe das in diesem Zusammenhang schon öfter geschrieben und tue es gern nochmal: Wenn Frauen tatsächlich für dieselbe Arbeit weniger Geld bekommen würden, wäre jede Firma blöd, die noch Männer anstellt. Einfach die Belegschaft durch Frauen austauschen und 20% Lohnkosten sparen, so einfach wäre das. Das passiert in der Realität nicht. Warum? Weil offensichtlich im Schnitt von Frauen NICHT dieselbe Arbeit verrichtet wird. Das wird wohl kaum daran liegen, dass sie Frauen sind, aber eben an Faktoren, die mit dem Geschlecht korrelieren.
    79 17 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:15
      Highlight Warum müssen Frauen höhere Anforderungen erfüllen als Männer, wenn es um die gleiche Beförderung geht?

      Welche Faktoren korrelieren mit dem Geschlecht bei einer Tätigkeit als Lehrer, Arzt oder Personalsachbearbeiterin?
      12 54 Melden
    • grumpy_af 22.06.2017 12:17
      Highlight Müssen sie ja nicht. Sie müssen gleich viel erfüllen. Und das tun sie ja anscheinend nicht.
      24 8 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:37
      Highlight Lesen Sie doch mal Biografien weiblicher Vorstandsfrauen.
      Sie werden staunen, wie ungleich die Anforderungen verteilt werden
      7 24 Melden
    • grumpy_af 22.06.2017 13:08
      Highlight Ja klar, einer Biographie glaub' ich aufs Wort.
      16 5 Melden
    • Karl33 22.06.2017 13:25
      Highlight Enzasa, bitte bei der Wahrheit bleiben. Heute müssen Männer immer höhere Anforderungen als Frauen erfüllen für Ämter in öffentlichen Diensten, sonst werden ihnen Frauen vorgezogen. Nennt sich Frauenquote.
      17 3 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 14:11
      Highlight Einer Biografie glaube ich auch nicht, aber fast alle Weiblichen Führungskräfte oder Gründerinnen von globalen Konzernen haben Interviews gegeben, Vorträge gehalten oder eben auch Biografien geschrieben.
      Wenn dann alle diese Frauen von mehr bis weniger vielen Vorfällen von Diskriminierung aufgrund ihres Geschlechts schreiben.
      Dann gehe ich davon aus, dass das Thema vorhanden ist
      4 14 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 01:49
      Highlight Frauenquote bedeutet bei
      g l e i c h e r Qualifikation bekommt die Frau den Job.
      Sie haben damit meine Aussage, dass Frauen mehr leisten müssen, indirekt bestätigt Karl33.
      Daher wird nun auch für Männer anstrengend die g l e i c h e Leistung vorzuweisen
      3 4 Melden
    • grumpy_af 23.06.2017 06:19
      Highlight Wrong. Frauenquote bedeutet, dass ungeachtet der Qualifikation nur Frauen beachtet werden.
      4 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 09:59
    Highlight Ich glaube dass es schwierig ist, die Situation 1:1 zu recherchieren, da viele verschiedene Faktoren zu berücksichtigen sind, wie: soziales Gefüge, historisch gewachsene Strukturen im Arbeitsmarkt (Vetterliwirtschaft, darunter leiden auch viele Männer), wie auch das allgemein sehr konservative Image, welches Männer und Frauen erfüllen sollten, um Anerkennung, sprich Erfolg im Beruf zu haben. Das ist schade, da die Erwartungen oft gegenläufig zum persönlichen Wohlbefinden stehen.
    30 0 Melden
  • Duscholux 22.06.2017 09:56
    Highlight Die meisten dokumentierten Gewaltverbrechen werden durch Männer gemacht. Wie hilft das jetzt genau in der Lohnverhandlung?
    60 4 Melden
    • greeZH 22.06.2017 10:49
      Highlight Wenn man weiss wer der Böse ist hat der Tag Struktur.
      42 2 Melden
    • dath bane 22.06.2017 14:33
      Highlight Tun Sie halt was für die Statistik und verprügeln ihren Chef. ;)
      8 0 Melden
  • Bruno Wüthrich 22.06.2017 09:54
    Highlight Jetzt habe ich den Grund für die ungleichen Löhne gefunden. Sie lassen sich von Artikeln wie diesem leiten.

    Fallbeispiel: Chef, ich brauche mehr Lohn. Sehen Sie hier diese Grafiken.

    Fallbeispiel: Chef, ich brauche mehr Lohn. Weil Herr Müller verdient mehr.

    Sind das die Argumente, mit denen die Frauen in Lohnverhandlungen steigen? Dann wundert mich gar nichts mehr. Und wenn die Frau dann sogar noch einen Hochschulabschluss hat..., - dann frage ich mich, wieso sie sich denn diesen erworben hat, wenn sie danach nicht in der Lage ist, geschickt und basierend auf ihrer Leistung zu verhandeln.
    42 5 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:17
      Highlight 😁 Wo steht was davon, die Statistiken im Gehaltsgespräch vorzulegen???
      Eindimensionales Denken von Männern?!
      2 55 Melden
    • Bruno Wüthrich 22.06.2017 12:17
      Highlight @ Enzasa

      Falls ich die Buchstaben richtig gelesen und sie in der richtigen Reihenfolge in Erinnerung habe, steht dies bereits im Titel.

      Überüfen Sie.

      Blindheit der Frauen?
      33 1 Melden
    • Severus Snaper 22.06.2017 12:18
      Highlight Im Titel
      22 0 Melden
    • Karl33 22.06.2017 13:26
      Highlight @ Wüthrich, das Kleingedruckte liest doch niemand.
      8 0 Melden
  • Loe 22.06.2017 09:50
    Highlight Wenn ich die Kommentare alle so durchlese, frag ich mich ab all den Herzen, wie die Verteilung Männlein/Weiblein der Leserschaft wohl so aussieht...
    (Ich gebe zu, ich bin Männlein und teile die Meinung mit vielen, die hier einen Input geschrieben haben.)
    Ich hätte nämlich irgendwie mehr "Diskussion" erwartet und nicht diese Einigkeit was die Kritikpunkte dieses Artikels anbelangt. Oder betrachten alle die Sache wirklich so objektiv und lassen die Emotionen beiseite?
    27 4 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:20
      Highlight Vielleicht ist es für Frauen einfach müßig immer wieder mit Fakten zu kommen, die immer wieder mit den gleichen bequemen Standards vom Tisch gewischt werden.
      Lieber setzt man sich mit Männern auseinander die, die Problematik akzeptieren und Lösungen suchen
      13 47 Melden
  • Bonzino 22.06.2017 09:46
    Highlight Ich glaube auch nicht, dass ein Mann 2013 gesamtschweizerisch 7614 Franken verdiente. Das ist Stammtischgeschwafel. Wenn sie da einen Tausender weg rechnen, kommen Sie der Wahrheit näher. Nicht die Autos vor der Türe dokumentieren den ausbezahlten Lohn, nur das Geld, welches auf die Bank/Post transferiert wird ist Lohn. Natürlich gibt es auch Angestellte, die etliche tausend mehr erhalten.
    34 8 Melden
    • Sangallo 22.06.2017 10:09
      Highlight Könnte sein wenn der Mittelwert genommen wird, was beim Lohn natürlich totaler Schwachsinn ist wegen den ganzen Ausreisern nach oben. Normalerweise nimmt man hierbei den Median (z. B. auch beim Lohnrechner vom Bund)
      37 0 Melden
  • Bonzino 22.06.2017 09:32
    Highlight Ich finde diese Graphiken und Schlüsse dazu etwas gar dünn. Also hat zB. jede dritte Frau die ich antreffe, einen Hochschulabschluss. Da kenne ich wohl nur "normal" ausgebildete. Man kann an der Uni auch einen Abschluss in Sprachen haben, das nennt sich dann ein Studium. Vielleicht wird man dann Sprachlehrerin. Ich will das absolut nicht unterbewerten. Nehmen wir mal eine 4-jahrige Berufslehre, plus ein Ing.-Studium, da kommen leicht 8 Jahre zusammen. Das kann man doch nicht in einen Topf werfen. Ich wünsche, dass beide Geschlechter bei gleicher Ausbildung, gleich bezahlt sind.
    58 8 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:23
      Highlight Also gibt es in Ihrer Umgebung keine Frau die nach einer Berufsausbildung studiert hat.
      In meinem Bekanntenkreis ist es jede 2.
      3 33 Melden
    • Bonzino 22.06.2017 12:14
      Highlight Dann sind Sie selbst wohl hoch gebildet und hängen in Studentenkreisen ab. Das was sie da schreiben ist Angeben und keine Realität.
      16 2 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 01:52
      Highlight Im sozialen Bereichen haben viele Frauen und auch Männer zuerst eine Ausbildung gemacht und danach studiert. Das sind Fakten und leicht zu recherchieren.
      1 1 Melden
    • Bonzino 23.06.2017 07:04
      Highlight Haben diese Leute nach langem studieren dann auch gelernt? Sie hatten in Ihren Kommentaren schon einige Ecken. Das ist leicht zu recherchieren.
      2 1 Melden
    • Fly3930 23.06.2017 07:30
      Highlight Dazu gibt es eben Studien, weil die Realität des Einzelnen nicht dem Durchschnitt der Realität der Gesellschaft entspricht.
      2 1 Melden
  • Schpaetzu 22.06.2017 09:23
    Highlight Wieso schneidet die Schweiz beim Anteil der Frauen an Hochschulen schlecht ab? Sehr nahe bei 50% sollte doch beinahe ideal sein?
    70 2 Melden
    • Olaf44512 22.06.2017 11:25
      Highlight Ja, Frauen sind ja sogar überpräsent an Unis. Ist das nich nicht gleich genug?
      19 1 Melden
    • Schpaetzu 22.06.2017 12:38
      Highlight Kommt halt ganz auf den Studiengang an. An der ETH oder an technischen Fachhochschulen bestimmt nicht. Mich stört eher, dass ständig von Gleichberechtigung geredet wird und im gleichen Atemzug ein möglichst hoher Frauenanteil idealisiert wird. Sollte nicht ein Anteil, wenn man von Gleichberechtigung sprechen will, um die 50% angestrebt werden?
      7 0 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 14:14
      Highlight Stimmt.
      Eine Frauenquote von 30% im Vorstand stößt schon auf Widerstand.
      Trotz, bei g l e i c h e r Qualifikation.
      0 13 Melden
    • Schpaetzu 22.06.2017 17:15
      Highlight Was hat eine Frauenquote im Vorstand damit zu tun, dass offenbar ein überdurchschnittlicher Anteil Frauen an Hochschulen positiv gesehen wird? Man stelle sich vor jemand würde umgekehrt dasselbe behaupten...
      6 0 Melden
  • Str ant (Darkling) 22.06.2017 09:19
    Highlight 25% der Frauen Arbeiten Vollzeit und verdienen im Durchschnitt 5814 Franken

    60% der Männer arbeiten Vollzeit und Verdienen im Schnitt 7614 Franken

    Mehr als Doppelt so viele Männer arbeiten 100% und müssten also nach Logik des Artikels mehr verdienen ?
    Da Ja offensichtlich nicht nach Art der Tätigkeit unterschieden wird!

    74 3 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:24
      Highlight Stimmt ihre Karikatur wird von den meisten der Kommentatoren nicht beachtet
      3 22 Melden
  • peterli90 22.06.2017 09:14
    Highlight Glaube nie einer Grafik, die Du... ihr wisst schon.

    @Journalist: Wie beurteilen Sie den Umstand, dass im ÖFFENTLICHEN SEKTOR, wo alles in Lohnklassen (Lehrer, Polizist, Staatsanwaltschaft, Bund, Kanton) eingeteilt ist, genau gleich hohe nicht erklärbare Lohnunterschiede (7-8%) herrschen wie im privaten Sektor? Naja, das wäre doch mal eine spannende Frage, der man nachgehen könnte. Die Statistik des Bundesamtes ist ein Witz, wenn man sogar im öffentlichen Sektor solche Differenzen hat. Oder glauben Sie, dass ein Lehrer mehr verdient als eine Lehrerin, mit gleicher Ausbildung?
    45 4 Melden
    • Vachereine 22.06.2017 11:02
      Highlight Ja. EIne Lehrerin verdient weniger als ein Lehrer, wenn die Lehrerin eine Primarschul-/Unterstufenlehrerin ist und der Lehrer ein Sekundarschul-/Oberstufenlehrer ist. Und beide verdienen sie weniger, als der schwule, sehr feminine, zierliche Gymnasiallehrer in meiner Strasse.
      11 9 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:25
      Highlight Warum sind In der Primarschule überwiegend Frauen und im Gymnasium überwiegend Männer beschäftigt?
      7 25 Melden
    • Aglaya 22.06.2017 12:01
      Highlight @Enzasa
      Weil ein Gymnasiallehrer ein fachspezifisches Hochschulstudium benötigt, ein Primarschullehrer hingegen eine Ausbildung an der pädagogischen Hochschule. Ein Studium eines MINT-Faches reizt nur wenige Frauen, wie seit langem bekannt ist (in den Sprachfächern sind auch an Gymnasien viele Lehrkräfte weiblich).
      26 2 Melden
    • peterli90 22.06.2017 12:11
      Highlight @Vachereine: Lol, was für ein dummes Beispiel. Hier ist eben ein grosser Unterschied zwischen Primarlehrer und Gymnasiallehrer, wegen der Ausbildung. Dieser Unterschied wird subtrahiert, er fliesst gar nicht in die 7% ein, da erklärbar. Sehen Sie das Problem? Woher kommen also die 7 Prozent?

      Übrigens: So wie Sie das Beispiel machen, könnten Sie auch sagen, dass der Lehrer in der Primarschule weniger verdient als die Sekundarschullehrerin. Sehen Sie den Punkt? ;-)
      10 3 Melden
    • Vachereine 22.06.2017 14:27
      Highlight @peterli90: Genau darauf wollte ich hinaus. Für jeden Lohnunterschied gibt es einen Grund.
      Und wenn man für einen Lohnunterschied keinen Grund finden kann, dann bleibt es einfach ein unerklärter Unterschied.
      Dann muss noch lange nicht Diskriminierung der Grund sein. Gerade so gut könnte man Gottes Wille darin sehen, oder die höhere Leistung der Männer, oder die Bescheidenheit der Frauen, oder Position des Orion in diesem Jahrhundert.
      Unternehmen sind nur auf Profit aus und auf nichts anderes. Wenn die Frauen besser rentieren würden als die Männer, dann wäre es nicht, wie es ist.
      4 2 Melden
    • peterli90 22.06.2017 15:36
      Highlight Die Frage ist doch: Gibt es überhaupt Lohnunterschiede? Ich zweifle die Studie des Bundesamtes stark an. Wie seriös ist eine Studie, welche in einem System von fix vorgegebenen Lohnklassen (wie im öffentlichen Bereich) "nicht erklärbare Lohnunterschiede" zu Tage trägt?

      Und übrigens: finden Sie es schlimm, wenn Unternehmen auf Profit aussind? Das ist die Grundlage unseres Wohlstandes. Das es Exzesse gibt, ist unschön aber halt mal so. Man kann schon immer gegen die Konzerne wettern, zB Pharma, aber wenn man dann Krebs hat, will man trotzdem das beste Medikament von Roche...
      7 0 Melden
  • SkyBound 22.06.2017 09:08
    Highlight Wenn Frauen wirklich 40% weniger verdienen
    Wer würde dann noch Männer anstellen?
    98 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 09:20
      Highlight Als wären Seilschaften und Lobbys logisch.
      11 62 Melden
    • JacquelineM 22.06.2017 10:34
      Highlight Frauen sind immernoch diejenigen die schwanger werden und Schwangerschaftsurlaub erhalten. Danach fehlen weil die Kinder krank sind. Ich weiss jetzt kommt das ungerechte, da es heutzutage auch Frauen gibt, die keine Kinder wollen und somit stimmt dieses alte Klischee "Frau" nicht mehr immer.
      12 6 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:27
      Highlight Warum bekommen Männer, die sich um das Kind, im Krankheitsfall kümmern, keine gesellschaftliche Akzeptanz?
      15 9 Melden
    • Griffin 22.06.2017 12:05
      Highlight Weil wir in einer patriarchalen Gesellschaft leben, und Männer starke, emotionslose Brotgewinner sein sollen, während Frauen sich um Haus, Kind und Familie kümmern, und das gefälligst auch noch gratis.
      12 7 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:22
      Highlight Weil wir in einer patriarchalen Gesellschaft leben, stimmen die Statistiken.
      Weil Männer die patriarchalen Gesellschaft verteidigen, Ziehen Sie solche Statistiken ins Lächerliche
      5 24 Melden
    • Griffin 22.06.2017 12:46
      Highlight Basis und Überbau verhalten sich hier wie im Textbuch.

      Interessant zu sehen, wo progressive Ansichten vorbei sind in den Kommentare auf Watson und nun der gleiche reaktionäre Müll wie in der 'Blick'spalte verbreitet wird.

      Leider nicht wirklich erstaunlich.
      3 7 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:47
      Highlight @Enzasa: Auch wieder Verallgemeinerung...
      8 2 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 14:19
      Highlight Aus ihrer Sicht.
      In den sozialen Berufen ist es bereits verbreitet, dass ein Mann der sich um die kranken Kinder kümmert akzeptiert wird.
      In den restlichen Bereichen ist man zumindest irritiert, wenn ein Mann sich frei nimmt um dem fiebernden Kind zu Hause Wadenwickel zu machen.
      Aus meiner Sicht ist das Lebenserfahrung
      1 5 Melden
    • SkyBound 22.06.2017 16:37
      Highlight @Enzasa: Wenn der Lohnunterschied bei Frauen u. Männer wirklich bei gleicher Leistung und Ausbildung derart immens ist, wäre es für ein Unternehmen ja ökonomischer Unsinn einen Mann einzustellen, wenn eine Frau 40% weniger kostet.
      Ich ziehe die Statistik nicht ins Lächerliche, ich hinterfrage sie nur
      4 1 Melden
  • Kevegoal 22.06.2017 09:07
    Highlight Ich verstehe die Grafiken nicht ganz. Was sollen die in einer Lohnverhandlung bringen? Dort wird doch nach Leistung bewertet und nicht wie viele Frauen einen Hochschulabschluss haben? Zum Thema Hochschulabschluss: Hier wird nicht differenziert und ist somit nicht aussagekräftig. (Informatik (Männerlastig) ist lukrativer als z.b. Kunst (Frauenlastig))
    Und was ist mit den Themen bei denen Männer arg im Nachteil sind? Scheidungen, Sexualverbrechen (Frauen können Männer locker als Vergewaltiger darstellen), häusliche Gewalt (sag mal als Mann, dass deine Frau dich schlägt), Militär etc.
    82 10 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 09:16
      Highlight merci!
      31 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 09:20
      Highlight Nach Leistung? Träum weiter!
      11 60 Melden
    • Freddie 22.06.2017 10:44
      Highlight Frau Holla, wenn nicht nach Leistung, dann nach der körbchengrösse?
      Warum sollte ich einen mann einstellen, ihm mehr bezahlen, obwohl seine leistung schlechter ist?
      26 1 Melden
    • Maragia 22.06.2017 10:54
      Highlight @Frau Holla: Wenn halt niemand was leistet bei deiner Bude, dann muss eben nach anderen Kriterien ausgewählt werden :P
      18 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 11:08
      Highlight Nur 1 Beispiel, das ich persönlich mitbekommen habe.

      Gesucht: Ingenieur.
      Zur Verfügung stehen: 3 Männer, 1 Frau.

      Definitiv einig sind sich die entscheidenden Herren darin, dass die Frau die besten Referenzen und Voraussetzungen für den Job hat.

      Einige Kommentare der Besprechung:
      - Die kann das nicht, das ist eine Frau.
      - Eine Frau macht die Männer im Team unruhig oder unzufrieden.
      - Die sieht zu gut aus.
      - Wie die aussieht, hat sie sicher zu ihren Noten und Posten hochgeschlafen.

      Genommen wurde ein Mann. Nach teurer interner Weiterbildung verliess er den Betrieb nach einem Jahr wieder.
      11 33 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:28
      Highlight Weil es bequemer ist, Männer einzustellen, weil man es schon immer machte.
      4 30 Melden
    • grumpy_af 22.06.2017 12:21
      Highlight Bestimmt so abgelaufen. Und selbst wenn: Von einem Fallbeispiel auf die gesamte Welt schliessen... Good job!
      16 5 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:42
      Highlight Ich kenne auch solche Geschichten aus unterschiedlichen Betrieben.

      Warum aber sollen Männer sich für diese Beispiele interessieren, wenn sie glauben es geht gerecht zu?


      3 12 Melden
    • Wiesoned 22.06.2017 15:53
      Highlight @Enzasa

      Was ist daran bequemer einen Mann anstelle einer Frau einzustellen?

      "..schon immer machte", wurde also noch nie eine Frau eingestellt. Dann stimmt die Statistik nicht.

      Kenne auch Geschichten aus Betrieben die genau das Gegenteil davon sind. Und soll ich jetzt auch sagen "das war immer so es ist bequemer eine Frau einzustellen"? Einzelfälle sollten und können nicht verallgemeinert werden und sind keine gute Argumentation.
      5 0 Melden
    • Kevegoal 22.06.2017 17:03
      Highlight Also das Beispiel mit dem Ingenieurjob hat was, jedoch kann das nicht verallgemeinert werden. Wir sprechen hier von einem typischen Männerjob. Dort hat man es als Frau zugegeben oft nicht einfach. Aber das ist ein kleiner Teil des Ganzen und es gibt wahrscheinlich genügend andere Situationen wo es genau anders ist. Beispielsweise im Kindergarten: wetten da hat ein Mann genauso schwierige Karten, wenn nicht noch schwieriger?!
      4 0 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 01:55
      Highlight Im Kindergarten sind Männer höchst willkommen, sie kommen nur nicht
      0 4 Melden
  • sEribaZ 22.06.2017 09:00
    Highlight Erstmal, die Farben der Grafiken gefallen mir.
    Aber, wie kommt ihr zum Schluss, dass 38% des Unterschieds (des Durchschnittslohns) auf Diskriminierung zurückzuführen sind? Was ist eure Identifkationsstrategie dieses Effekts? Für welche beobachtbaren Charakteristiken kontrolliert ihr?
    Wie lautet die Begründung, dass der Unterschied, der nicht auf beobachtbare Charakteristiken zurückzuführen ist, Diskriminierung ist? Wie lautet die Begründung, dass Männer und Frauen gleich sind in Bezug auf unbeobachtbare Charakteristiken?
    61 3 Melden
    • Leo Helfenberger 22.06.2017 09:06
      Highlight @sEribaZ: Das ist die Einschätzung des Bundesamtes für Statistik, hier zu finden:
      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/wirtschaftliche-soziale-situation-bevoelkerung/gleichstellung-frau-mann.assetdetail.349126.html
      12 48 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 09:41
      Highlight @leo
      zitat aus einem
      anderen kommentar, diese statistik wird schon läner kritisiert:

      https://www.nzz.ch/meinung/debatte/lohnungleichheit-und-firmeninteresse-1.18609369
      29 3 Melden
    • sEribaZ 22.06.2017 09:42
      Highlight Ok, danke. Die Referenz habe ich schon gesehen, auf den ersten Blick geben sie wirklich keine Begründung an, wie sie daraus schliessen können, dass diese 38% auf Diskriminierung zurückzuführen sind. Ausser, dass dies der unereklärbare Unterschied ist. Aber dies heisst noch lange nich, dass es Diskriminierung ist.
      Trotzdem finde ich, dass wenn man solche Sachen veröffentlicht, man dies auch begrüden kann. Ansonsten ist es schon sehr gewagt. Nur weil BFS darauf steht, muss es noch lange nicht korrekt sein.
      29 2 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:31
      Highlight Männer in Führungspositionen stellen Männer für Führungspositionen ein, so war es schon immer.
      Was schon immer war, ist ein vertrauter Weg, warum soll man also neue Wege gehen.

      So simpel ist Lösung
      4 38 Melden
    • dondor 22.06.2017 12:17
      Highlight Das beobachte ich auch. Professorinnen haben immer Assistentinnen um sich. Dieses Verhalten ist wohl geschlechtsunabhängig.
      12 0 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:43
      Highlight An den UNI s stört es die Ausgewogenheit nicht in anderen Vorständen schon
      0 14 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:46
      Highlight @Enzasa: Als mein ehemaliger Chef befördert wurde, hat er eine Frau als Nachfolgerin ernannt. Deine Verallgemeinerung zieht leider nicht.
      9 1 Melden
    • sEribaZ 22.06.2017 13:14
      Highlight @Enzasa
      Ich verstehe nicht genau, worauf dies eine Antwort sein soll.
      Es ist immer schön wenn man etwas selbst beobachtet, nur leider ist dies nicht aussagekräftig. Die Wahrnehmung ist immer persönlich.
      Wir bräuchten wieder Daten, die so etwas bestätigen, aber auch dann reichen ein paar Korrelationen nicht aus.
      7 0 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 14:29
      Highlight The Bean
      Ich habe niemals gesagt es ist grundsätzlich so.
      Es gibt immer Ausnahme

      Die deutsche Telekom hat eine freiwillige Quote für Frauen in Führungspositionen eingeführt. Seitdem liegt der Frauenanteil bei Führungspositionen im oberen Bereich bei rund 30%. Ein positives nachgewiesenes Beispiel.
      Es gibt Autoteilehersteller, da ist der Anteil der Frauen am Kader im technischen Bereich gering zum Ausgleich im Personalbereich etc. sehr hoch
      0 4 Melden
    • Wiesoned 22.06.2017 16:00
      Highlight @Enzasa
      Kommentar 1: "..so war es schon immer.
      Was schon immer war, ist ein vertrauter Weg, warum soll man also neue Wege gehen."

      Kommentar 2: "Ich habe niemals gesagt es ist grundsätzlich so.
      Es gibt immer Ausnahme"

      Hahahahahahah XD
      9 0 Melden
    • dondor 22.06.2017 17:39
      Highlight Enzasa ist der Hammer, ein Hochgenuss.
      10 0 Melden
  • hueberstoebler 22.06.2017 08:54
    Highlight @Team Watson:
    Ich mag die meisten eurer Artikel. Aber die ewig-linke, hardcore-weltverbesserer-Haltung geht manchmal etwas zu weit.

    Macht doch mal folgendes:
    Zeigt zwei Berufe auf, in denen einmal mehr Männer und einmal mehr Frauen vertreten sind. Zum Beispiel Maschinenbauingenieur und Pädagogin Primarstufe. Beides als Bachelorstudium an der Fachhochschule möglich.
    Dann zeigt ihr auf, was nach 10 Jahren ein Mann und eine Frau, beide in der selben Position bei derselben Arbeitgeberin, verdienen.

    DAS wäre ein richtiger Vergleich, ob Lohngleichheit da ist oder nicht.

    Think about it, will you?
    102 7 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:32
      Highlight Da kenne ich einige und deren Lohnlisten bestätigen die Statistik
      4 26 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 11:45
      Highlight beweise, enzasa? ich kenne auch einige, und die lassen vermuten dass die statistik bullshit ist.
      22 0 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:26
      Highlight Wir könnten kreative Lösungen finden, wenn Sie akzeptieren würden, dass an der Statistik was dran ist.

      Warum verwenden Männer ihre Energie darauf diese Aussagen zu entkräften anstatt zu sagen, wenn es so ist suchen wir Lösungen.
      1 18 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 12:40
      Highlight weil es ja nicht so ist. es braucht keine lösung wenn kein problem vorhanden ist. gleiche leistung wird gleich entlöhnt grundsätzlich. da braucht es keine falsch angesetzten statistiken.
      8 1 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:45
      Highlight @Enzasa: Wieder die Verallgemeinerung... langsam wirds langweilig.
      13 1 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:47
      Highlight Wo liegt das Problem für Sie?
      Ob die Statistik stimmt oder nicht, ist egal.
      Zielführend ist einfach mal aufmerksam sein und auf diese Punkte in seinem Arbeitsumfeld zu achten.

      1 10 Melden
    • sheshe 22.06.2017 12:52
      Highlight Sagen "wir" ja, einen Kommentare über dir:

      "beweise, enzasa?"

      So ist es von dir nur ein weiterer Kampfschrei, wo kein Kampf sein sollte.
      6 0 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:57
      Highlight @Enzasa: Ich hab letztens eine Statistik erstellt, die beweist, dass 95% der Frauen in der Schweiz gerne Militärdienst leisten würden. Ob die Statistik stimmt oder nicht, ist egal!
      12 0 Melden
    • Wiesoned 22.06.2017 16:09
      Highlight @Enzasa
      Kommentar 1:"Wir könnten kreative Lösungen finden, wenn Sie akzeptieren würden, dass an der Statistik was dran ist." -> Also wir müssen sie akzeptieren.
      Kommentar 2:"Ob die Statistik stimmt oder nicht, ist egal." -> Also jetzt doch nicht mehr akzeptieren ?!
      Ich weiss sie haben geschrieben das es aufmerksam machen soll. Es kann sein das an gewissen Orten diese Ungerechtigkeit gibt ( gibt es überall auf der Welt diese Ungerechtigkeit und zudem noch schlimmer als diese), aber diese Statistik als Grundlage zu nehme ist ein Witz.
      6 0 Melden
  • romeanina 22.06.2017 08:50
    Highlight Schreibt doch umshimmelsgottswillen die Achsen an!🤓
    76 0 Melden
  • hueberstoebler 22.06.2017 08:46
    Highlight ewigs der gleiche seich, legt bitte eine neue platte auf.

    a) art des hochschulabschlusses? Während Frauen übermässig vertreten sind in gestalterischen Studiengängen (Kunst, Pädagogik, etc) sind Männer in technisch-wirtschaftlichen Bereichen (Maschinenbau, Informatik, Wing, Bök, etc) stärker vertreten. Möchten Sie raten, wo man mehr Lohn, dafür aber auch mehr Verantwortung kriegt?

    b) Viele meiner Kolleginnen wollen gar nicht arbeiten, sondern Hausfrauen sein. Hat sich bei diversen Vorträgen über die Gleichstellung an unserer Schule gezeigt: Frauen haben danach stets gelästert, (Fortsetzung)..
    76 16 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 08:59
      Highlight Fortsetzung:
      b) Frauen haben danach stets gelästert, sie würden kein Weichei als Mann haben wollen, der die Hausarbeit übernimmt, sondern sich selber & alleine um die Kinder kümmern.

      c) Eine Grafik, was der Durchschnitt der Schweizer verdient, ist untauglich für Lohnverhandlungen, Das zeigt nämlich weder das eigene Berufsfeld noch die eigene Leistungsbereitschaft bzw Leistung auf.
      54 8 Melden
    • Zerpheros 22.06.2017 10:42
      Highlight Sie meinen also, dass eine Lehrerin keine Verantwortung übernimmt, wenn sie Kinder anderer Leute unterrichtet? Oder eine Spitex-Frau, die sich um kranke Senioren kümmert? Steile These.
      13 23 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 10:52
      Highlight @zerpheros

      ich habe gesagt "mehr verantwortung", nicht, dass in diesen berufsfeldern gar keine verantwortung übernommen werden müsse.

      wer lesen kann ist klar im vorteil.

      PS: verantwortung bei auslegung einer brücke oder eines fahrstuhls VS verantwortung beim Französisch-lehren?
      20 7 Melden
    • Zerpheros 22.06.2017 11:22
      Highlight Zur Verantwortung des Sprachlehrers verweise ich mit dreckigem Gelächter auf das dirty Hungarian Phrasebook
      2 9 Melden
    • Zerpheros 22.06.2017 11:26
      Highlight Wenn Sie Ihr Kind, so Sie eins haben, nach der nächsten Schulreise mit Eselsohren zurückbekommen, sagen Sie das dann noch mal mit der Verantwortung des Lehrkörpers?
      3 13 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:38
      Highlight Verantwortung als Arzt, Verantwortung die nächste Generation zu formen, Verantwortung für die Gesellschaft ..........
      Wenn ein Fahrstuhl abstürzt verunglückten vielleicht 18- 24 Menschen, wenn gefährdete Jugendliche nicht aufgefangen werden, wieviel Opfer hat das zur Folge?

      Weil Leben keine mathematische Größe ist, gibt es kein mehr oder weniger Verantwortung.
      Für Männer schwer zu begreifen?
      4 33 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 11:48
      Highlight @enzasa
      beim fahrstuhlunglück werden sie als ingenieur direkt belangt und bestraft.

      als lehrerin soweit ich weiss werden sie nicht belangt, wenn einer ihrer ehemaligen schüler mal amok läuft oder zum dschihad zieht.
      18 4 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:27
      Highlight Real ist dass der Ingenieur die Verantwortung auf die Arbeiter abwälzt
      1 22 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 12:41
      Highlight @enzasa nur, wenn bewiesen werden kann dass die konstruktion gut war aber die umsetzung schlecht.
      im anderen fall ist nicht die firma und nicht der staat sondern nur der ingenieur verantwortlich.
      7 0 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:44
      Highlight @Enzasa: Deine Aussagen "Für Männer schwer zu begreifen?" zielt wieder auf eine Verallgemeinerung ab.
      10 0 Melden
    • Zerpheros 22.06.2017 14:28
      Highlight Wenn einer ihrer Schüler in den Jihad zieht, weil sie ihn als Lehrerin dazu aufgefordert haben, werden Sie aber sowas von zur Verantwortung gezogen. Das gleiche gilt für Amokläufe. Und wenn den lieben Kleinen auf der Schulreise etwas passiert, ebenfalls.
      1 8 Melden
    • Zerpheros 22.06.2017 14:31
      Highlight @hueberstoebler
      Für jemanden, der sich für die Naturwissenschaft einsetzt, ist ihre Argumentation aber schon etwas unpräzise.
      1 8 Melden
    • Zerpheros 22.06.2017 14:33
      Highlight Der Link mit dem dirty Hungarian Phrasebook ging verloren:
      0 5 Melden
    • hueberstoebler 22.06.2017 15:06
      Highlight @zerpheros

      es ging ums auffangen der jugendlichen. wenn das nicht gelingt, gemäss aussagei@enzasa, gibt es mehr tote als bei einem fahrstuhlunglück --> ergo: nicht aufgefangene teenies werden zu massenmördern und terroristen. da hat nie jemand was gesagt dass die lehrperson die kinder direkt auffordert andere menschen zu töten. der lehrer hat die kinder einfach nicht "aufgefangen". dafür wird nicht zur rechenschaft gezogen.

      --> und erneut, wer lesen kann ist klar im vorteil.

      auf die provokation von wegen unpräziser argumentation gehe ich nicht ein
      8 0 Melden
    • Zerpheros 22.06.2017 19:06
      Highlight Das ist eine Beobachtung, keine Provokation. Ich beziehe mich nach wie vor auf Ihre eingangs formulierte These, dass Pädagoginnen weniger Verantwortung übernehmen als Ingenieure. Ferner stimmt Ihre Analogie nicht: Kein Ingenieur wird aufgrund unklarer Datenlage (hätte, hätte, Fahrradkette) verurteilt. Das stimmt auch für die Lehrerschaft. Es muss eine konkrete justiziable Fahrlässigkeit vorliegen. Dann wird auch die Lehrerin zur Verantwortung gezogen, s. Aufruf zum Jihad.
      0 4 Melden
  • Asmodeus 22.06.2017 08:38
    Highlight *gähn*
    Ich bin für Gleichberechtigung aber dieser Beitrag ist lächerlich.

    "Bei der Erwerbsbeteiligung sind Frauen weiterhin benachteiligt. " wieso? Weil 7% der Frauen gerne mehr arbeiten würden?
    Was ist mit den anderen 93% der 75% die nicht Vollzeit arbeiten? Scheinbar ist es denen egal.

    Scheinbar ist das Bildungssystem mittlerweile auf Frauen ausgelegt (oder wieso haben mehr Frauen Schulabschlüsse?), ergo dürften in Zukunft die Frauen automatisch den Männern die lukrativen Jobs abnehmen. Jammern auf hohem Niveau mit der ewig alten Mär der Wage-Gap (die in Realität max. 4% ausmacht)
    118 9 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:39
      Highlight Leider scheinen viele Männer nicht in der Lage zu sein die Problematik zu erkennen, also immer die gleiche alte Haltung Wisch und weg
      2 35 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:42
      Highlight Deine "gleiche alte Haltung" ist auch hier wieder die Verallgemeinerung. Zuerst an die eigene Nase fassen :-)
      11 1 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:48
      Highlight In der Regal mag ich Ihre Kommentare.
      Schade, dass sie sich diesem Thema verweigern. Versuchen sie doch mal ganz unvoreingenommen in ihrem Umfeld auf die angesprochenen Punkte zu achten
      1 11 Melden
    • Asmodeus 22.06.2017 14:28
      Highlight @Enzasa
      Ich habe mich recht ausführlich mit dem Thema Wage-Gap auseinander gesetzt und der Punkt ist nunmal, dass wenn man Ausbildung, Erfahrung etc. miteinander gleich setzt, die Wage Gap extrem schmilzt.

      Über ALLE Bereiche hinweg macht sie noch höchstens 5% aus. Das ist immer noch viel zuviel, aber kein Vergleich zur Mär die immer noch verbreitet wird.

      Und in manchen Bereichen hat man als Frau viel bessere Karrierechancen + Löhne.

      Deswegen sorgt das ständige predigen der Wage-Gap nur für Unverständnis.
      5 0 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 02:01
      Highlight Zumindest eine Übereinstimmung auch 5% sind Zuviel.

      Und in manchen Bereichen hat man als Mann bessere Karrierechancen und Löhne.

      Bei Fotomodellen ist es tatsächlich so, dass Frauen besser bezahlt werden als männliche Modelle
      0 2 Melden
  • HerrBircher 22.06.2017 08:38
    Highlight Der Artikel bleibt leider einiges Schuldig. Interessant wären z.B. die Berechnungen zu den Lohnunterschieden. Die Durchschnittslöhne der Geschlechter wurden zwar gezeigt, Gründe für diesen Unterschied werden keine konkret genannt, sondern lediglich angetönt.
    So entsteht leider keine seriöse Faktengrundlage, sondern nur noch mehr Spekulation in einem bereits überhitzten Diskussionsfeld.
    50 5 Melden
  • Yes. 22.06.2017 08:37
    Highlight Man könnte noch hinzufügen, dass 2/3 der Rentengelder an Frauen ausbezahlt werden, aber das hat eigentlich nichts mit dem Thema zu tun. So wie die meisten dieser Grafiken.
    95 9 Melden
    • Fly3930 23.06.2017 07:36
      Highlight Weil sie länger leben?
      2 0 Melden
  • dondor 22.06.2017 08:26
    Highlight Frauen in die Forstwirtschaft um den Baikalsee, nach Chile in die Kupferminen. Keine Frauen unter Tage. Den Strom konsumieren sie gleichwohl der damit transportiert wird. Offshore - harte, ehrliche Männerarbeit. Frauenquoten gefordert? Nein. Der Tag ist angebrochen an dem die Menschen nur noch Rechte haben. Keine und keiner muss mehr, alle dürfen. Trotz aller kultureller Leistungen - wir stehen immer noch in einem Überlebenskampf und sind Gegner (nicht im Krieg zu verstehen) der Natur. Die schenkt uns nichts. Frauen wollen keine Gleichberechtigung, sie wollen die neuen Männer sein.
    50 15 Melden
    • Freddie 22.06.2017 10:48
      Highlight *wollen die neuen männer sein, unter der bedingung eines angenem klimatisierten arbeitplatzes.

      12 4 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:49
      Highlight Wenn Kinder in Minen arbeiten, dann zeichnet dass diese Tätigkeit als ausgesprochen männlich aus?
      Wenn Frauen in Afrika üblich, die harte Feldarbeit verrichten, bedeutet das für sie trotzdem, ein Alleinstellungsmerkmal für Männerarbeit?Frauen in den Spezialeinheiten der israelischen Armee, trotzdem eine Männerdomäne?
      Frauen wollen, dass jeder Mensch egal, welchen Geschlechts die Arbeit entsprechend seiner Neigung und Fähigkeiten ausüben kann und dafür gerecht entlohnt wird.
      4 15 Melden
    • dondor 22.06.2017 12:09
      Highlight Wenn schon Polemik, dann richtig. So wie ich und nicht so mimimimimi.
      8 2 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:49
      Highlight Stimmt
      2 2 Melden
    • Charlie Brown 22.06.2017 20:23
      Highlight @Enzasa: Warum Afrika, Israel? Stammen die Statistiken von dort? Reden wir hier von Gleichstellung in der Schweiz oder auf der ganzen Welt?

      1, 2, 3....: What-a-bout-ism!
      2 0 Melden
    • Enzasa 23.06.2017 02:02
      Highlight Das sollten sie Dondor fragen, ich habe ihm nur geantwortet
      0 0 Melden
  • fcsg 22.06.2017 08:25
    Highlight Die Erhebung des bfs zur Bestimmung des "diskriminierenden" Anteil an der Lohnungleichheit wird seit Jahren kritisiert. Es werden nämlich konkrete Anforderungen der Stellen nicht berücksichtigt, sondern nur der höchste Bildungsabschluss. So werden z.B. Juristen und Rechtsanwälte miteinander verglichen, obwohl Anwälte ein viel höheres Anforderungsprofil haben. Daher ist diese Statistik nicht geeignet um die diskriminierenden Lohnunterschiede darzustellen. In Wahrheit ist der Anteil ungleicher Löhne viel kleiner. https://www.nzz.ch/meinung/debatte/lohnungleichheit-und-firmeninteresse-1.18609369
    58 4 Melden
  • NewsHunter 22.06.2017 08:24
    Highlight Also ich weiss ja nicht, aber es ist doch auch möglich das eine Frau bzw. Mann mehr verdient als eine andere Frau bzw. Mann mit gleichem Ausbildungsstand und gleicher Erfahrung. Nur das die eine Person (m/w) mehr Leistung bringt, im Sinn von effizienter oder genau oder etc. etc. und die GL bzw. ChefIn dies belohnt.

    In meinen Augen ist das legitim. Fordern und fördern.

    Ich finds halt immer sehr schade, dass in solchen Artikel/Sendungen, wenig die Statistik unter die Lupe genommen wird, sondern sie ohne grosses Hinterfragen als Diskussionsgrundlage oder sogar als Fakt gebraucht werden.
    43 4 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:50
      Highlight Warum fällt es Männern so schwer mal ein anderes Denkmuster anzuwenden?
      0 23 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:41
      Highlight @Enzasa: Dein Denkmuster scheint die Verallgemeinerung zu sein.
      8 0 Melden
    • Charlie Brown 22.06.2017 20:24
      Highlight @Enzasa: So à la Trump? Andere Denkmuster in Form von alternativen Fakten?
      3 0 Melden
  • TheBean 22.06.2017 08:23
    Highlight Teil 3

    7. Die Schweiz im internationalen Bereich
    Warum schneider die Schweiz "schlecht" ab? Bei ca. 49% Frauen und 51% Männern an Hochschulen sieht das für mich nach fast perfekter Gleichberechtigung aus.
    69 2 Melden
    • chicadeltren 22.06.2017 11:18
      Highlight An den meisten Hochschulen sind sogar deutlich mehr Frauen als Männer eingeschrieben.
      7 0 Melden
  • TheBean 22.06.2017 08:21
    Highlight Teil 2

    5. Gewalt und Kriminalität
    75% der Verbrechen werden von Männern ausgeführt. Die Frauen "gewinnen".

    45% der Opfer sind Frauen, 55% Männer. Die Frauen "gewinnen".

    80% der Verbrechen gegen Leib und Leben haben einen männlichen Täter. Die Frauen "gewinnen".

    45% der Opfer von Verbrechen gegen Leib und Leben sind Frauen, 55% Männer. Die Frauen "gewinnen".

    Wenn die Frauen in diesem Bereich Gleichberechtigung wollen, sollten sie mehr Verbrechen gegen Männer begehen... oder hab ich das falsch interpretiert?
    61 11 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:52
      Highlight Typisch Mann, immer nur 2 Faktoren alleine stellen und dann miteinander vergleichen.

      Hier geht um die Verknüpfung aller relevanten Punkte
      0 22 Melden
    • TheBean 22.06.2017 12:36
      Highlight Typisch Frau, immer verallgemeinern und von allen Männern sprechen.

      PS: Ich hoffe, du verstehst die Ironie...
      7 0 Melden
  • Yippie 22.06.2017 08:18
    Highlight Achsenbeschriftungen bei den Diagrammen wären wünschenswert.

    Durchschnittslöhne zu vergleichen bringt mal gar nichts, da dort Berufsgruppen gemischt werden. Ich arbeite an einer technischen Fachhochschule, dort ist Lohngleichheit in jeder Berufsgruppe vorgegeben, da es ansonsten keine Forschungsaufträge mehr gibt vom Bund. Im technischen Bereich gibt es aber nachwievor einen sehr geringen Frauenanteil, der erhöht wird durch einen hohen Frauenanteil im Sekretariat. Wenn man nun den Durchschnittlohn bei uns bildet, ist klar, dass die Frauen weniger verdienen, weil Äpfel und Birnen Vergleich.
    60 3 Melden
  • TheBean 22.06.2017 08:16
    Highlight Teil 1

    1. Bildung
    33% der Frauen und 25% der Männen haben einen Hochschulabschluss - hier liegen die Frauen doch vorne, also warum sollten sie nicht gleichberechtigt sein?

    4. Politik
    Was sagt die zweite Statistik aus? Dass der Frauenanteil im Nationalrat in den letzten 46 Jahren von 5% auf über 30% gestiegen ist? Falls ja, wo liegt das Problem? Der Graph zeigt eindeutig nach oben, wenns so weitergeht ist die Gleichberechtigung bald vorhanden. Da Gleichberechtigung nicht vom einen Tag auf den anderen vorhanden ist, braucht das noch eine gewisse Zeit. Tendenz sieht gut aus.
    25 5 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:53
      Highlight Typisch männlich immer schön langsam
      1 19 Melden
  • Karl33 22.06.2017 08:14
    Highlight meines wissens stellen seit mehr als 10 jahren weibliche studentinnen die mehrheit an universitäten. heute sei das verhältnis bereits bei mehr als 55 zu 45%.
    kein wort darüber? kein wort, dass da männer im hintertreffen sind? oder ists ok, weils männer sind?
    44 14 Melden
  • Ohniznachtisbett 22.06.2017 08:12
    Highlight Was sagt uns dieser Artikel:
    - die bösen privaten, setzen die Gleichberechtigung besser um, als die öffentliche tztztz
    - Männer sind Schweine, Frauen nur ganz selten ;)
    - Trotz der angeblich so miesen Vereinbarkeit Beruf/Familie, haben CH-Frauen den höchsten Beschäftigungsgrad in ganz Europa
    - Weil die CH allgemein eine relativ geringe Hochschulquote hat, ist das dann halt auch bei den Frauen so...
    - gelogen wird auch: Wenn 7.1% der Arbeitenden gerne mehr arbeiten würde, dann sind das nicht viele, auch wenn da innerhalb die Frauen überwiegen... c'mon...
    49 5 Melden
  • Madison Pierce 22.06.2017 08:08
    Highlight Man kann nicht einfach die Durchschnittslöhne vergleichen. Damit blendet man viele Faktoren aus, die einen ungleichen Lohn erklären können: Anteil an Teilzeitarbeitenden, Kaderfunktionen etc. Frauen arbeiten eher Teilzeit als Männer und haben nicht das gleiche Streben nach Karriere.

    In einer Lohnverhandlung helfen solche Statistiken sowieso nicht: der Lohn ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Es zählt die eigene Leistung, nicht, wie viel andere verdienen.
    30 5 Melden
  • foreva 22.06.2017 08:02
    Highlight Schön farbige Statstiken präsentieren kann jeder, Beispiele bringen wenige. Ich hätte eine Bitte an Watson: Wieso bringt ihr nicht einmal ein, zwei Beispiele wo Mann und Frau zu gleichen Konditionen, Ausbildung etc. angestellt sind aber unterschidlich verdienen und dann konfrontiert ihr den ChefIn.
    75 4 Melden
    • dickmo 22.06.2017 08:07
      Highlight @foreva: We think about it. Vielen Dank für den Input!
      40 4 Melden
  • derhimmlische 22.06.2017 07:46
    Highlight Ich finde es interessant, das bei jeder Grafik der Fokus so stark auf Mann/Frau liegt, wobei das Ziel ja Gleichberechtigung sein sollte. Das Argument sollte in meinen Augen einfach Gleiche Arbeit=Gleicher Lohn sein...
    55 8 Melden
    • Brutus von Wurst 22.06.2017 08:36
      Highlight Naja ich tendiere hingegen eher gegen gleiche Leistung=gleicher Lohn.
      Und dabei sollte der fokus nicht auf Mann/Frau stehen, sondern bei den fleissigen und faulen.
      20 5 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:57
      Highlight Aktuell würde ich mir als Frau das auch wünschen.
      Zur Zeit ist es überwiegend (!) so dass Frauen für mehr Leistung weniger Geld bekommen
      1 15 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 13:07
      Highlight Mann
      wünscht sich gleicher Lohn für gleiche Leistung = 💛
      Frau
      Wünscht sich gleicher Lohn für gleiche Leistung = ⚡️

      ?
      1 4 Melden
  • Ano Nym 22.06.2017 07:43
    Highlight Nette grafiken watson
    Achsen sollten jedoch beschriftet werden (sind das prozent? Franken? Liter Milch? Man weiss es nicht...) und Kreisdiagramme die nur aus einer Farbe bestehen sind ebenfalls schwer zu deuten
    35 1 Melden
  • hektor7 22.06.2017 07:43
    Highlight "Der grösste Anteil der Frauen ist erwerbslos."

    Dieser Titel ist etwas irreführend. Wenn ich das Diagramm richtig lese, sind 60% der Frauen erwerbstätig (Voll- oder Teilzeit) und 37% erwerbslos.
    31 0 Melden
  • Tepesch 22.06.2017 07:36
    Highlight Wie schneidet Watson bei diesem Thema ab? Wie ist eure Frauenquote? Gibt es Lohnunterschiede?
    46 2 Melden
    • dickmo 22.06.2017 07:48
      Highlight @Tepesch: Frauenquote Geschäftsleitung = 0. Frauenquote Chefredaktion = 25 Prozent. Frauenquote Ressortleiter = 50 Prozent. Frauendiskriminierung beim Lohn = eher nicht.
      14 44 Melden
    • Karl33 22.06.2017 08:15
      Highlight Dickmo
      "Frauendiskriminierung beim Lohn = eher nicht. "
      Das ist in praktisch allen KMU so, in den meisten Firmen. Interessant, dass ihr etwas, was sich statistisch nicht nachweisen lässt, bei euch nicht sieht, aber anderen unterstellt.
      44 7 Melden
    • Asmodeus 22.06.2017 08:40
      Highlight "Eher nicht" heisst übersetzt "auch wir sind Schweizer und reden untereinander nicht über die Löhne" ;)
      69 0 Melden
  • juni_de_monet 22.06.2017 07:35
    Highlight Ich habe eine Frage zur drittletzten Grafik: Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich nicht um die Anzahl Frauen an Hochschulen sondern um den Anteil der an Hochschulen tätigen Personen, die weiblich sind geht? Wenn ja, verstehe ich nicht warum die Schweiz "schlecht" abschneidet, da sie ja ziemlich genau bei 50% liegt. Ich denke nicht, dass es ein wichtiges Ziel für den Feminismus ist, dass eine 100%ige Frauenquote an Hochschulen besteht.
    97 2 Melden
    • Tepesch 22.06.2017 11:42
      Highlight @juni_de_monet
      Das liegt am Dualenbildungssystem. Wegen diesem schneidet die Schweiz allgemein schlecht ab wenn es um die Anzahl Hochschulabschlüsse geht.
      2 0 Melden
  • Ottokar Mettler 22.06.2017 07:33
    Highlight Mich würde interessieren ob Frauen effektiv für den selben Job weniger Lohn bekommen oder ob sie einfach lieber Teilzeit arbeiten und das auch gesellschaftlicher akzeptierter ist als wenn Männer Teilzeit arbeiten.
    72 5 Melden
    • Mietzekatze 22.06.2017 08:03
      Highlight Der Lohn (und entsprechende Lohnunterschiede) werden immer auf den Lohn bei 100% Beschäftigung gerechnet. Sonst kann man keinen Vergleich ziehen! Aber ich gebe dir Recht, leider ist Teilzeit bei Männern nicht gern gesehen... Da müsste man tatsächlich mal ansetzen!
      31 5 Melden
    • Ottokar Mettler 22.06.2017 08:12
      Highlight Das wird im Text so leider nicht präzisiert, ich habe eher das Gefühl alle Zahlen sind wild durcheinandergewürfelt. Nehmen wir zB die wichtigste Aussage im Artikel, Frauen verdienen durchschnittlich 5814.- und Männer 7614.- im Monat. Das ist also auf 100% Stellen hochgerechnet und die Teilzeit Diskrepanz ist da nicht berücksichtigt?
      11 2 Melden
    • Mietzekatze 22.06.2017 08:37
      Highlight Nein natürlich ist die nicht berücksichtigt! Jede/r entscheidet selbst ob er Freizeit will und dafür einen Teil des Lohnes aufgibt... Und dass jemand der 80% oder weniger arbeitet, keinen 100% Lohn kassiert (und entsprechend weniger hat Ende Monat), ist wohl auch jedem klar! Das BfS rechnet immer auf 100% Anstellungen, sonst können keine Vergleiche gezogen werden. Keine/r würde sich beklagen weil sie/er weniger verdient bei weniger Pensum. Aber bei selbem Pensum, Ausbildung, Erfahrung etc. müsste der selbe Lohn voraussetzung sein...
      12 5 Melden
    • Asmodeus 22.06.2017 08:50
      Highlight Es ist schwer dazu Studien zu finden, da die beide Seiten nicht interessieren.

      Die Meninisten wollen gar keine Diskrepanz sehen, die Feministen wollen eine hohe Diskrepanz finden.

      Studien aus Deutschland und den USA zeigen eine eigentliche Diskrepanz von ca. 4-5% die jedoch je nach Bundesstaat und Arbeitsumfeld durchaus auch mal Pro-Frau ausfallen kann.
      7 4 Melden
    • Ottokar Mettler 22.06.2017 08:51
      Highlight Der Meinung bin ich auch, aber ich bin mir nicht so sicher, ob das jedem so klar ist wie uns beiden und würde mir da jeweils mehr Präzisierung wünschen.
      1 3 Melden
    • Karl33 22.06.2017 11:04
      Highlight "Aber ich gebe dir Recht, leider ist Teilzeit bei Männern nicht gern gesehen"
      Miezekatze, wer sagt das? Du?
      2 1 Melden
  • bcZcity 22.06.2017 07:32
    Highlight Woher kommen eigentlich die Daten und wie werden die erhoben? Z.b dass 38% der Lohnungleichheit auf diskriminierendes Verhalten zurück geht? Geben die Vorgesetzten da bereitwillig Auskunft? Oder ist dies anhand der Aussage von enttäuschten Alice Schwarzers entstanden? Wie viele % bei Mann und Frau strebt wirklich nach Karriere, verhandelt härter oder möchte gezielt weniger arbeiten und Zuhause bei Kind oder auf Reisen sein? Schwangerschaft, Militär, Krank....wo bewegt sich dies auf die Geschlechter verteilt? Wird der Mutterschaftsurlaub als Lohn angerechnet im Verhältnis zum Pensum?
    62 13 Melden
  • Schnapphahn 22.06.2017 07:28
    Highlight Was genau hat das Geschlecht in Medienbeiträgen (Punkt 6) mit der Lohngleichheit zu tun?
    Auch der Punkt mit den Politikern ist unklar. Die Untervertretung von Frauen soll also ein Argument bei Lohnverhandlungen sein?

    Ganz schwacher Artikel Watson, da fehlt eindeutig der Rote Faden (kausale Beziehung?). Das könnt ihr besser!
    66 13 Melden
    • Asmodeus 22.06.2017 08:51
      Highlight Was die Möglichkeit Opfer eines Verbrechens mit dem Lohn zu tun hat, verstehe ich auch nicht.
      14 1 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 11:59
      Highlight Es geht lediglich um die Stärkung des Selbstbewusstseins v o r der Verhandlung.
      1 6 Melden
  • Ravelle #JusticeForAugustAmes 22.06.2017 07:26
    Highlight Wie so oft verkommt auch dieser Beitrag zum Thema Gleichberechtigung zu einer 'Cherrypicking extravaganza'. Bei den gut bezahlten Berufen auf Quote pochen, aber der Frauenanteil bei Knochenjobs wie Müllabfuhr oder Baugewerbe wird gekonnt vergessen.
    Und was 'Gewalt und Kriminalität' mit einer Lohnverhandlung zu tun hat, bleibt auch ein Rätsel. Wenn wir gerade off-Topic sind, können wir ja die Wehrpflicht und das Sorgerecht bei Trennungen beleuchten.
    Im Ernst, die Gleichberechtigung ist wichtig und nötig, aber mit solchen einseitigen Artikeln ist niemandem geholfen.
    92 10 Melden
    • Mietzekatze 22.06.2017 08:07
      Highlight Wieso ist denn ein Artikel der auf Daten des BfS beruht einseitig? Auch die Frauenquote hat mit diesem Artikel nichts zu tun... Hier wird der ist und war Zustand bewertet. Nicht was wäre wenn und wer hätte was gerne.
      11 18 Melden
    • nikitabanana 22.06.2017 08:17
      Highlight Meines Wissens wurde das gemeinsame Sorgerecht eingeführt. Die Wehrpflicht haben damals Männer beschlossen.
      Ihre restlichen Punkte: Darin zeigt sich, dass es vor allem ein gesellschaftliches Problem ist, das nicht unbedingt mit Paragraphen zu lösen ist.
      15 14 Melden
    • Ravelle #JusticeForAugustAmes 22.06.2017 09:39
      Highlight @Miezekatze Bei der Grafik "Job der Abgebildeten" etwa geht es sehr wohl um die Quote. Mit der Ausnahme von "Kriminelle" sind ausschließlich sozial angesehene und ordentlich bezahlte Berufe abgebildet, bei denen Männer die Mehrheit bilden. Kanalisationsarbeiter- oder Gipser-quoten sind keine zu finden, obwohl dort das Verhältnis Frau:Mann ebenfalls sehr einseitig sein wird. Selektives weglassen von Informationen ist mMn unausgeglichen. Ob das von watson oder vom Bundesamt selbst verschuldet ist, spielt nur eine sekundäre Rolle.
      6 3 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:02
      Highlight Warum gehen Männer nicht in Berufe wie Arzthelfer, Verkäufer, Erzieher, Reinigungskraft, Pfleger, Telefonist, Sekretär ............
      Warum wird ein Mann lieber Kanalarbeiter anstatt Arzthelfer?
      1 9 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:50
      Highlight Warum Blitze anstatt Antworten
      1 2 Melden
    • Ravelle #JusticeForAugustAmes 22.06.2017 13:46
      Highlight @nikitabanana Richtig, beim Sorgerecht, wie beim Lohn auch, hat sich einiges getan und das ist gut so. Ob beim Sorgerecht bei Härtefällen schon Gleichberechtigung herrscht, ist mMn streitbar.
      Bei der Wehrpflicht als Grund "haben damals Männer beschlossen" zu nennen, finde ich schwach, wann hat es je eine Rolle gespielt, wer «damals» einen Entscheid begründet hat? Beim Frauenstimmrecht etwa?
      Den Rest seh ich auch so, falls wir beidseitig eine völlige Gleichberechtigung anstreben, ist ein gesellschaftlicher Wandel vonnöten. Und das wird wohl noch dauern.
      2 0 Melden
    • kaiser 22.06.2017 14:20
      Highlight @Enzasa: Gegenfrage: Warum wollen Frauen nicht lieber Kanalarbeiter anstatt Arzthelfer sein?

      Ich kann Ihnen nur meine persönliche Sicht als Antwort geben welche da ist, dass ich tendenziell lieber als Arzt und nicht als Arzthelfer arbeiten würde weil mich die Sache mehr interessiert als das Unterstützen.

      P.S. Was soll eigentlich Telefonist für ein Beruf sein? Call Center? Nein, danke!
      1 0 Melden
    • nikitabanana 22.06.2017 16:00
      Highlight @Ravelle: Streitbar ist noch vieles.
      Sie können diesen Hinweis gerne «schwach» finden. Meinen Sie etwa, Frauen sollten sich die Wehrpflicht erstreiten? Ich bin nicht der Meinung, dass das eine Bringschuld der Frauen ist.
      3 0 Melden
  • PaulDerGaul 22.06.2017 07:26
    Highlight Watson macht es auch nicht besser. In diesem Beitrag wurden mehr männliche Figuren abgebildet, als weibliche. Wo ist die Gleichberechtigung?
    66 6 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.06.2017 08:23
      Highlight You made my Day!
      13 1 Melden
  • Flint 22.06.2017 07:18
    Highlight Netter Artikel. Aber weshalb wird das als Breaking News gepusht? Das hat doch keinen Eilmeldungscharakter? Wird unwichtiges als Breaking gepusht, verliert der Push einfach an Importanz und Glaubwürdigkeit.
    53 6 Melden
    • dickmo 22.06.2017 07:45
      Highlight @Flint: Danke für die Kritik. Wir haben die Push-Einstellungen angepasst. Einfach in den Push-Einstellungen zuunterst im Menu nur Breaking News aktivieren und watson News deaktivieren. Dann kommt nur noch Aktualität und kein watson-Best-of. Vielen Dank!
      25 3 Melden
  • jjjj 22.06.2017 07:16
    Highlight mansplaining vom besten würden die feminist*innen jetzt sagen...
    :D
    31 4 Melden
    • Asmodeus 22.06.2017 08:52
      Highlight Diese ganze Thematik manwirrt mich.
      3 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 07:12
    Highlight Gleichberechtigung ist wichtig, klar! Aber diese Statistiken schreien geradezu, dass es überall genau glrichviele Männer, wie Frauen geben muss. Das ist aber so schlecht. Ich meine, Kapitalismus funktionuert so, dass nicht funktionierende Systeme durch bewährtes ersetzt werden. Würden Frauen in diesen Bereichen besser sein als Männer, würden die Männer ersetzt werden. Das ist aber nicht der Fall.
    36 23 Melden
    • DerTaran 22.06.2017 08:05
      Highlight Es geht nicht um besser. Frauen können in der modernen Arbeitswelt fast alles genau gleich gut.
      11 15 Melden
    • Ano Nym 22.06.2017 08:18
      Highlight Komische Argumentation; mit - angeblich - einfachen Gründen für eine komplexe Problematik zu beschreiben
      Wären Frauen besser, hätten sie die Stellen besetzt? Sehr abschätzend und vor allem falsch!
      Ein bisschen Geschichtsunterricht und Soziologie könnte Abhilfe verschaffen
      14 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.06.2017 08:18
      Highlight Muss nicht sein, sonst würde ja jeder Arbeitgeber nur Frauen anstellen, da sie dann für weniger Geld die gleichen Arbeit erledigen könnten.
      14 10 Melden
    • DerTaran 22.06.2017 08:25
      Highlight Die Lohnungleichheit kommt meiner Meinung nach von der grösseren Aggresivität von uns Männern (siehe auch die Statistiken über Täter und Opfer).
      Wer aggresiver verhandelt, bekommt mehr Geld. So einfach ist das.
      13 5 Melden
  • Mate 22.06.2017 07:10
    Highlight Wieder wird der unbekannten Rest bei dem Lohnunterschied der Diskrimination zugeschrieben. Woher nehmt ihr diese Info?
    Allgemein wird hier wieder massiv Rosinen gepickt und geschrieben was euch in den "Narrative" passt.
    63 11 Melden
    • Mietzekatze 22.06.2017 08:10
      Highlight Wenn ein Lohnunterschied nicht erklärbar ist (Weiterbildung, Erfahrung, Alter.....), ist er leider nicht berechtigt und entsprechend wohl auf das Geschlecht zurück zu führen. Was natürlich auch berücksichtigt werden muss, ist, dass Männer meist einfach besser verhandeln können als Frauen. Und ich finde das ist dann keine Diskriminierung sonder einfach gut gepokert :) Ich habe immer gefordert und verhandelt und verdiene deshalb gleichviel und mehr als viele Männer bei uns... Somit müssen wir uns manchmal auch selbst an der Nase nehmen :)
      12 11 Melden
    • Philip Müller 22.06.2017 09:37
      Highlight @Mietzekatze
      DANKE!
      Endlich mal eine Ehrliche Frau!
      Ich bin zwar ein Mann, denke aber auch so (ich z.b. kann nicht verhandeln und weiss, dass ich derjenige mit dem niedrigsten Lohn bin).
      Du hast aber beim Lohnunterschied noch die Leistung (vorherige Zeugnisse etc.) vergessen ;)
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  • who cares? 22.06.2017 07:08
    Highlight Leute, die trotz Statistiken sicher sind, dass Frauen gleich viel verdienen oder legitim weniger in 3...2...1
    17 66 Melden
    • statistikus 22.06.2017 07:50
      Highlight Leute die Ahnung von Statistik haben und sich einen Deut um Agenda-Setting scheren.
      59 9 Melden
    • Darth Unicorn 22.06.2017 08:01
      Highlight 😂 every damn time
      14 1 Melden
    • gusg 22.06.2017 10:47
      Highlight @who cares?: Welche Statistiken?
      3 0 Melden
  • Kreuzritter 22.06.2017 06:58
    Highlight Ziemlich reisserischer Artikel der lediglich an der Oberfläche kratzt und was bitteschön hat Gewalt mit Lohnverhandlungen zu tun?!? Jeder der sich auch nur ein bisschen mit der Materie auseinandersetzt weiss dass die unterscheidlichen Löhne auf unterscheidliche Entscheidungen zurüchzuführen sind. Frauen wollen mehr Freizeit und Zeit für die Familie, das summiert sich über die Jahre und dann wird eher der Mann, welcher sich meist für mehr Arbeit entscheidet befördert. Noch was sollte es günstiger sein Frauen zu beschäftigen so würde jeder nur noch Frauen einstellen...
    55 11 Melden
  • Gasosio 22.06.2017 06:58
    Highlight Ich finde die erste Tatsache eigentlich Volkswirtschaftlich erschreckend. Wir müssen nicht so vielen Frauen das Studium finanzieren und dann arbeiten sie nur 4Jahre auf dem Beruf. Da sollte wie z.B. bei der Polizeischule eine Verpflichtung für eine gewisse Zeit vorgenommen werden auf diesem Beruf zu arbeiten und ansosten muss man zahlen.
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    • NotWhatYouExpect 22.06.2017 08:28
      Highlight Nuja ich kenne auch ein paar Kolleginnen die einen Uni Abschluss haben die sich aber nun fürs Kinder
      erziehen entschieden haben.

      Bei denen Stört es mich absolut nicht, dass wir Ihre Ausbildung Subventioniert haben, denn ich weis, dass Sie dafür nun Kinder grossziehen die glücklich sein werden.

      Klar aus Kalkulatorischen Gründen ist es Suboptimal sowas zu machen. Aber ich bin froh, dass wir nicht in solch einem Staat leben!
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  • pureFi 22.06.2017 06:58
    Highlight Diesen Artikel sollten alle kennen und nicht nur Schweizer Frauen.
    7 35 Melden
  • gusg 22.06.2017 06:52
    Highlight 8. Wehrpflicht:
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    • Darth Unicorn 22.06.2017 08:05
      Highlight “Mehr Diensttaugliche – weniger Nein-Stimmen Kantone, in denen die Quote der militärdiensttauglichen Männer höher ist, lehnten die Initiative tendenziell deutlicher ab als solche mit tiefen Tauglichkeitsraten. " gibst du bei der Arbeit auch immer anderen die Schuld obwohl es dein Fehler war 😂?
      12 10 Melden
    • gusg 22.06.2017 08:25
      Highlight @Darth Unicorn: 1. Woher weisst du wie ich abgestimmt habe/abstimmen würde?

      2. Sind Frauen für die Diskriminierungen die Sie erleiden auch selber verantwortlich?

      3. Sagt dein Zitat nichts über das Stimmverhalten von Frauen und Männer aus. Wen man indirekt mit dem Militär Erfahrung sammeln kann, kann sich dies auch positiv auf die Akzeptanz der Armee auswirken.

      4. Ist es für einen Artikel über die Gleichstellung von Mann und Frau ziemlich egal wer die Schuld an dieser rechtlichen Situation trägt. Das Gesetz ist diskriminierend.
      12 8 Melden
    • HerrBircher 22.06.2017 08:34
      Highlight @Darth Unicorn Ich sehe gerade den Zusammenhang nicht. Nur weil viele Männer die Wehrpflicht wichtig finden, sollen Frauen weiterhin davon befreit bleiben?
      Des weiteren ist die Ursache des Stimmverhaltens dieser Kantone wohl eher bei der eher konservativen Wählerschaft zu suchen, statt bei den Tauglichkeitsraten junger Männer.
      12 4 Melden
    • Darth Unicorn 22.06.2017 09:21
      Highlight Nevermind, offensichtlich ist der Begriff Finger aus dem Hintern nehmen problematischer als Frauen direkt zu diskriminieren ( weit oben) 🙄 nochmal schreiben verleidet mir auch... Hier Quelle:
      http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/551b08f4ab5c3790520074b8
      Ich klink mich mal aus da provozierender "seich" mehr Klicks generiert 🙄 schöns Tägli @gugs liefere statt lafere ;)
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    • gusg 22.06.2017 09:38
      Highlight @Darth Unicorn: "liefere statt lafere ;)" Sag das mal den Frauen bei der Berufswahl und den Lohnverhandlungen ;) Im Gegensatz zur Militärpflicht hat man nämlich sein eigenes Schicksal in der Hand und ist nicht auf eine Mehrheit an Stimmbürgern angewiesen.
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    • Darth Unicorn 22.06.2017 10:01
      Highlight Schon sehr kindisch? Nicht? Weil du diskrimniert wirst ist es legitim auf die Frauen zu verweisen und findest es berechtigt zu diskriminieren? Die Wehrpflicht ist eine männliche Erfindung und deswegen soll man Frauen Rechte entziehen anstatt euch männern das gleiche recht zu geben? 🙄 warum gehts euch nicht in den Kopf hinein das mann GEMEINSAM statt Gegeneinander sollte. Ich unterstütze eine freiwillige Wehrpflicht für Männer, wie auch sehr viele andere Frauen. Diskutieren kann man hier nicht mehr, für euch zählt ja unrecht mit unrecht bekämpfen 🤦🤦
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    • who cares? 22.06.2017 10:36
      Highlight In National- und Ständerat sitzen mehrheitlich Männer. Wieso bringen diese keinen Vorstoss zur Wehrpflicht der Frauen? Warum wurde in der letzten Abstimmung darüber, die Wehrspflicht nicht abgeschafft? Können wohl kaum nur die Frauen gewesen sein.
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    • gusg 22.06.2017 10:46
      Highlight @Darth Unicorn: Was soll an meiner Antwort kindisch sein? Ich geb dir nur deine Medizin zurück. Männer sind Schuld, dass Sie diskriminiert werden - aber bei Frauen soll dass dann nicht zutreffen? Interessante Logik.

      Mir ist es herzlich egal ob die Wehrpflicht abgeschafft wird oder nicht. Mir ist es aber nicht egal, wenn diese Ungleichbehandlung in einem Artikel über die Gleichstellung unerwähnt bleibt.

      Da die Abschaffung der Wehrpflicht politisch momentan aber keine Chance hat, wäre es im Sinne der Gleichberechtigung naheliegend eine Dienstpflicht für Frauen zu fordern.
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    • Darth Unicorn 22.06.2017 11:16
      Highlight "Ich geb dir nur deine Medizin zurück." vermute du hast es nicht verstanden/missverstanden, wie gesagt wenn du dich ungerecht behandelst fühlst dann mach was dagegen!
      Zum stimmvolk, sobald mal die alten weg vom Fenster sind und mehr junge wählen würde es auch politisch anderst aussehen. Frauen und Männer werden gegeneinander gehetzt.Aus gutem Grund, würden wir uns gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten wehren hätte Staat, lobbysten, sexistische Gesetze und sexistische Einstellungen keine Chance! Aber da wir uns schon augfrund einer Statistik bekriegen, wird das noch lange dauern
      2 4 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:07
      Highlight Gusg wenn der Anteil der Männer an Erziehungszeiten in etwa dem der Frauen entspricht dann werden Frauen Wehrdienst leisten.

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    • HerrBircher 22.06.2017 12:31
      Highlight @Enzasa Dieser Vergleich hinkt. Männer müssen ihre Dienstpflicht erfüllen. Es gibt aber keinen Zwang für Frauen mehr Erziehungszeit zu leisten als Männer.
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    • gusg 22.06.2017 13:02
      Highlight @enzasa: Dazu gibt es eine Statistik, kumuliert man Hausarbeit, Betreuung und Erwerbstätigkeit dann arbeiten Männer mehr Stunde pro Woche als Frauen. Die Zahlen beruhen soweit ich mich erinnern kann auf selbstangaben, müssen also vorsichtig verwendet werden.

      Zudem hinkt der Vergleich, es besteht keine gesetzliche Pflicht für Frauen diese Arbeiten zu übernehmen.
      4 3 Melden
    • gusg 22.06.2017 13:26
      Highlight @Darth Unicorn: Ich fühle mich nicht ungerecht behandelt. Ich werde ungerecht behandelt und mit mir alle meine männlichen Altersgenossen. Das ist ein Fakt. Was ich dagegen mache, ist meine Sache. Manchmal hilft es schon nur darauf hinzuweisen, dass diese Diskriminierung nach wie vor existiert. Oder die Frage was einem moralisch wichtiger ist: Gleichberechtigung der Geschlechter oder eine bevorzugte Behandlung für Frauen bezüglich der Dienstpflicht?
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    • Darth Unicorn 22.06.2017 14:20
      Highlight Du willst es einfach nicht kapieren?
      Also laut dir werden nur männer benachteiligt, wenn Frauen benachteilitigt werden dann stimmt das nicht und Frau hat unrecht resp empfindet sie es nur und bei männern ists fakt?

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    • HerrBircher 22.06.2017 16:06
      Highlight Bitte Niveau halten: Satzzeichen verwenden und auf unlustige Memes verzichten. Danke.
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    • gusg 22.06.2017 19:37
      Highlight @darth: Ja, vom Gesetz werden nur Männer benachteiligt. Kannst du als dämlich bezeichnen, ist aber so. Dass Frauen in keinem Bereich benachteiligt werden, habe ich an keiner Stelle. Deine ad hominem "argumente" kannst du dir also sparen.
      3 2 Melden
  • CWe 22.06.2017 06:51
    Highlight Bei Grafik 3 habt ihr euch verrechnet? Ich komme auf 1064.- http://?
    2 0 Melden
  • gusg 22.06.2017 06:50
    Highlight Hört auf mit dieser unsäglichen Lüge, dass knapp 40% des Lohnunterschieds diskriminierend sind. Dieser Anteil am Unterschied ist mit der gewählten Methodik nicht erklärbar und nicht zwingend diskriminierend. Zudem weist die Studie mehrere methodische Fehler auf, da Sie weder die genaue Ausbildung erfasst (nur Titel vom Abschluss, kein Studiengang), die Berufserfahrung nur abschätzt (und Berufspausen gar nicht erfasst) und keine Berufe vergleicht, sondern Berufsgruppen. So werden z.B. Anwälte, Juristen mit Journalisten, Schauspieler & Geistliche Seelsorger verglichen werden.
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    • gusg 22.06.2017 08:26
      Highlight Allen Blitzer (und der Watson Redaktion) kann ich empfehlen die besagte Lohnstudie anzuschauen. Diese beruht auf der Lohnstrukturerhebung. In dieser werden nur wenige Daten erfasst. So muss z.B. nur angegeben werden ob man einen BSc oder MSc Abschluss hat, nicht aber in welchem Studiengang oder von welcher Uni. Als Berufserfahrung wird ein Wert aus der Anstellungsdauer im derzeitigen Unternehmen und dem Alter generiert. Berufspausen werden somit nicht erfasst. Die Einteilung in Berufsgruppen erfolgt nach 2-stelligem ISCO code. Man kann Online nachschauen, welche Berufe in eine Gruppe fallen.
      21 8 Melden
    • Enzasa 22.06.2017 12:12
      Highlight Gusg Vorstände stellen männliche Weggenossen ein, das ist leider so.
      Wenn dort immer ein Leiter war, wird eben wieder ein Leiter gesucht.
      Sie sind das beste Beispiel wie Männer einen einzelnen Faktor aus dem Ganzen entfernen und einzeln beurteilen und damit die Gesamtheit der Einflussfaktoren außer Acht lassen
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    • gusg 22.06.2017 13:10
      Highlight @enzasa: was hat ihr Kommentar mit meinem zu tun? Ich kritisiere dass die Lohnstudie von den Medien immer wieder zitiert wird, ohne die Methodik zu erklären. Guter Journalismus würde sich dadurch auszeichnen, dass solche Themen differenziert behandelt werden, dass Studien kritisch hinterfragt werden. Watson hat schon mehrfach bewiesen, dass dies nicht deren Ansprüchen entspricht. Deshalb mein Kommentar. Die Lohnstudie kann keinen Lohnunterschied für den gleichen Job, bei gleicher Ausbildung und Erfahrung messen, weil diese Elemente in den Daten gar nicht erfasst werden.
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  • owlee 22.06.2017 06:40
    Highlight Bei anständigen Grafiken sind die Achsen zu beschriften.
    25 0 Melden

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