Schweiz

Rechtsextreme PNOS kritisiert Polizei, weil sie sich nicht mit Linken prügeln durfte

06.11.17, 10:11 06.11.17, 16:36

In Bellach, Solothurn, war am Samstagabend die Hölle los. Im Restaurant Rössli hielt die rechtsextreme Partei «PNOS» ihren jährlichen Parteitag ab. Zu Gast waren rund 120 Teilnehmer und Redner aus der internationalen rechten Szene, darunter auch aus der deutschen AfD. 

Kurz nach 20 Uhr erhielt die Solothurner Polizei die Meldung, dass sich der Parteiversammlung im Rössli eine Gegengruppierung nähere: Antifaschistische Aktivisten. Innert weniger Minuten seien die ersten Polizisten vor Ort gewesen, schreiben die Solothurner Behörden. Ein Aufeinandertreffen der Gruppierungen habe verhindert werden können, so der Mediensprecher der Kantonspolizei, Thomas Kummer.  

Zwar entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken aufgrund einer kaputten Scheibe und mehreren beschädigten Autos, das Schlimmste konnte allerdings verhindert werden. Nicht in den Augen der PNOS. Die «Partei National Orientierter Schweizer» beklagte sich nämlich im Nachhinein in einem Facebookpost über den Einsatz der Polizei. 

Den Eidgenossen sei es gelungen, die Bande zu verfolgen. «Es fehlten schliesslich nur noch wenige Meter, damit die Linksextremisten hätten gestellt werden können», heisst es im Post. Doch dann habe ihnen die Polizei den den Weg versperrt.

«Doch ausgerechnet diese Polizei versperrte den Eidgenossen den Weg und hielt die wehrhaften Patrioten auf. Und wie könnte es auch anders sein: Einmal mehr liess man die Linksextremisten ziehen!»

PNOS auf Facebook

Die Polizei widerspricht den Vorwürfen der PNOS. Laut Mediensprecher Kummer war die Polizei vorbereitet. «Von unserer Seite her hiess das Ziel, die direkte Konfrontation zu verhindern. Das haben wir erreicht», sagte Kummer gegenüber der Solothurner Zeitung. (ohe)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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78Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SemperFi 07.11.2017 06:48
    Highlight Und wieder hat der Ahnensturm gepennt. Die kann man nicht mal für den Parkdienst brauchen. 😂

    Irgendwie sind die PNOS-Buben zu bedauern. Ihr Engagement für eine intakte Schweiz wird einfach zu wenig geschätzt.
    17 4 Melden
  • Mennsgi 07.11.2017 06:44
    Highlight Es würde aber auch viel weniger Probleme geben wenn die Linksextremen aufhören würden bei jedem Auftritt von Rechtsextremen aufzutauchen. So wäre der Abend sicher ruhig verlaufen. Ohne Polizeieinsatz.
    11 39 Melden
    • SemperFi 07.11.2017 11:51
      Highlight Ich finde auch, man sollte die Buben möglichst ruhig ihren gemeinnützigen Aufgaben nachkommen lassen. Immerhin räumen sie immer sauber auf.
      3 1 Melden
    • seventhinkingsteps 07.11.2017 13:29
      Highlight Genau, lassen wir die Nazis sich organisieren und neue Mitglieder akquisieren. Wieso nicht gleich den roten Teppich ausrollen. Sind doch alles anständige, adrette Herren, und das mit dem Holocaust, das meinen die nicht so, das ist halt ein Verständigungsproblem
      4 4 Melden
  • Echo der Zeit 06.11.2017 22:53
    Highlight Wo war nur der Ahnen Sturm .... besoffen unter dem Tisch.
    19 0 Melden
  • Rim 06.11.2017 20:30
    Highlight Die selbsternannten "Eidgenossen" (so "shabby-kitsch Pseudos") hätten gerne mal ihre Hirne (unterhalb des Kopfes) in Bewegung gesetzt, um zu zeigen, wie sie sich die Schweizerische Eidgenossenschaft (Demokratie) so vorstellen...;-) Die blöde Polizei wollte die "Dschungelaffen" nicht "dschungelaffen" lassen. Und das, trotz Trump und den Gästen aus der "AfD" ;-) Sad!;-)
    18 2 Melden
  • seventhinkingsteps 06.11.2017 19:41
    Highlight Ganz so weit daneben ist die PNOS ja nicht mit ihrer Erwartung, dass Nazi Veranstaltungen geschützt werden. Die NSDAP konnte auch nur dank totaler Passivität der Behörden und des Bundesrates in der Schweiz so aktiv neue Mitglieder rekrutieren unter den Auslandsdeutschen. Und Nazifeste mit Tausenden Besuchern gab's auch, im Hallenstadion und im Volkshaus. Hoch die Neutralität!
    25 7 Melden
  • seventhinkingsteps 06.11.2017 19:37
    Highlight Und wieder musste ein unschuldiges Fenster eines unschuldigen Wirten dran glauben!
    12 7 Melden
  • Büetzer 06.11.2017 15:09
    Highlight Zum thema antifa...
    Entweder man ist für faschismus, oder gegen faschismus! Bei dieser frage gibt es nun wirklich nur 2 mögliche antworten. Seid doch einfach mal alle ehrlich zu euch selber und denkt darüber nach .

    Wir sind alle Antifa hoff ich wenigstens
    97 27 Melden
    • CASSIO 06.11.2017 20:01
      Highlight Büetzer, ich bin Antifaschist, aber mit der Antifa kann ich überhauot nichts anfangen, und genau DIES ist das Problem. "Linke" Idioten missbrauchen den Kampf gegen den Faschismus, den wir alle führen sollten, und verhindern so, dass Normalos sich ebenfalls gegen diese Ignoranten stellen, die sich mit andern Faschisten zu einem grossfaschistischen Reich vereinigen wollen, Ironie pur.
      26 7 Melden
    • seventhinkingsteps 06.11.2017 22:29
      Highlight @CASSIO

      Der (Rechts)Liberalismus ist der Steigbügel Halter des Faschismus
      12 9 Melden
    • Hayek1902 07.11.2017 01:35
      Highlight Ich bin gegen Faschismus und deshalb auch gegen die Antifa. Leure die alles schwarz-weiss malen sind mir generell unsympathisch. Ich kann auch gegen euch beide sein, nazis und antifanten, und für Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung
      15 13 Melden
    • seventhinkingsteps 07.11.2017 07:45
      Highlight @Hayek

      Merkwürdig, ich bin auch für Freiheit, Demokratie und mehr Selbstbestimmung, bin aber definitiv nicht deiner politischen Meinung.

      Scheint fast so, als wären das nur aufgeblasene, inhaltsleere Schlagwörter für den Wahlkampf, nicht?
      6 4 Melden
    • Hayek1902 07.11.2017 15:25
      Highlight ich bin mir sichere, du bist der grösste Verteidiger der Meinungsfreiheit, so lange es deine Meinung ist...
      4 0 Melden
    • CASSIO 07.11.2017 19:44
      Highlight Meine Worte, Hayek!
      2 0 Melden
    • seventhinkingsteps 08.11.2017 09:00
      Highlight @Hayek

      Ich bin mir sicher, du bist für Kompromisse in der Politik. Mit Rassisten natürlich, nicht mit Linken.
      0 2 Melden
  • Domino 06.11.2017 14:00
    Highlight Die Empörung der PNOS-Mitglieder ist zu verstehen, denn es sind deren Autos welche zerstört wurden.

    Und wer hat versagt? Ganz klar die Polizei, welche den Auftrag hat den Rechtsstaat durchzusetzen.

    So kriegen beide extremistischen Pole weiter zulauf und die Stimmung heizt sich auf...
    32 109 Melden
    • seventhinkingsteps 06.11.2017 19:38
      Highlight Rechtstaat durchsetzen = Nazis schützen

      Merkst du selber, oder?
      32 12 Melden
    • Mennsgi 07.11.2017 06:47
      Highlight Rechtstatt durchsetzen ist nicht Nazis schützen sonder die Leute festnehmen die ein vergehen gemacht haben und zwar die die autos zerkrazen.
      11 12 Melden
    • Domino 07.11.2017 07:23
      Highlight Nach deiner Auffassung dürfte ich dein Auto zerkratzen, da wir nicht der gleichen Meinung sind?
      2 4 Melden
    • seventhinkingsteps 07.11.2017 08:03
      Highlight @Mennsgi

      Es ist eine Schande, dass Nazis ihre Ideen offen propagieren können und sich organisieren können und die grösste Empörung zu der ihr Lemminge fähig seit ist die über die kaputten Autos der Faschos. Eigentum über alles!
      8 5 Melden
    • Mennsgi 07.11.2017 09:15
      Highlight Antifa Leute dürfen auch ihre Idelogien offen propagieren.
      3 3 Melden
    • Graf Von Mai 07.11.2017 09:30
      Highlight So ähnlich wie Hazel Brugger es darstellt, stelle ich mir es bei der PNO vor. 😂


      5 0 Melden
    • seventhinkingsteps 07.11.2017 13:25
      Highlight @Mennsgi

      Antifaschismus ist genauso eine Ideologie wie Atheismus eine Religion ist...

      Antifa wollen keine ethnische Säuberung um ihr politisches Ziel zu erreichen, sie wollen es verhindern, wie kann man das gleichstellen?
      2 2 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.11.2017 13:59
    Highlight Nun wahre Patrioten wüssten, dass in der Schweiz das Gewaltmonopol beim Staat und nicht beim wütenden Mob liegt.
    97 10 Melden
  • dondor 06.11.2017 13:19
    Highlight Eidgenosse ist ein historischer Begriff. Wenn überhaupt, überhaupt dürfen sich Menschen als Eidgenossen bezeichnen wenn im historischen Lexikon der Schweiz niedergeschrieben wurde, dass eben diese Familie vor 1848 hier ansässig war. Das können die wenigsten sind sie doch Abkömmlinge von Bauern und die wurden selten erwähnt.
    44 15 Melden
    • Uf em Berg 06.11.2017 15:29
      Highlight Wow! Wusste gar nicht, dass ich alle Kriterien zur Eigenossin erfülle (ausser vielleicht politische Einstellung). Wie verhält es sich nun aber, wenn ich weiss, dass mein Ur-Grossmutter Süditalienerin war? Nachnamen geben nur Auskunft über die männliche Seite (zumindest meistens) des Stammbaums. Bin ich nun eine Eidgenossin mit Migrationshintergrund?
      *Ironie off*
      31 5 Melden
  • ThePower 06.11.2017 13:09
    Highlight "Wehrhafte Patrioten", meine Fresse ist das lächerlich. Winkelried würde sich im Grab umdrehen..
    113 12 Melden
  • Mitsch 06.11.2017 12:45
    Highlight Wenn ich "Eidgenossen" und "Wehrhafte Patrioten" lese fehlt eigentlich nur noch der Satz, dass durch das Eingreifen der Polizei eine Endlösung in der Linkenfrage verhindert wurde... komplett entartet, die Damen und Herren.



    101 14 Melden
  • Wisegoat 06.11.2017 12:27
    Highlight Es entbehrt ja nicht der Ironie, dass sich die Antifa von ihrem Feindbild der Staatsordnung beschützt werden musste. Bei der nächsten Demo in Bern werden sich die Aktivisten gegenüber den Ordnungshütern sicherlich entsprechend erkenntlich zeigen.
    47 125 Melden
    • UncleHuwi 06.11.2017 13:15
      Highlight Sie wurden nicht beschützt! Die Polizei verhinderte lediglich ein Aufeinandertreffen der beiden Gruppen.
      105 17 Melden
    • Wisegoat 06.11.2017 14:25
      Highlight Ich denke das liegt im Auge des Betrachters.
      12 65 Melden
    • phreko 06.11.2017 15:18
      Highlight Wisegoat, warst du dabei?
      40 4 Melden
  • zombie woof 06.11.2017 12:17
    Highlight Die Eidgenossen....pffffff
    79 14 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 11:51
    Highlight "Zwar entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken aufgrund einer kaputten Scheibe und mehreren beschädigten Autos, das Schlimmste konnte allerdings verhindert werden" Ah die solidarische und gewaltfreie Linke.
    70 178 Melden
    • Walter Sahli 06.11.2017 12:20
      Highlight Wenn Du frei erfindest, darf ich das auch:
      Hätten die PNOS Schläger die Gegengruppe erwischt, hätte es Tote gegeben. Die freiheitsliebenden Rechten meinen ja immer nur die eigene Freiheit und schlagen alle Anderen tot.
      124 36 Melden
    • rauchzeichen 06.11.2017 12:33
      Highlight ah die ohne zu wissen wers war vorverurteilende, nichtdenkende rechte, in form eines roten riesens.

      oder haben gar beide parteien ein paar rückspiegeli demoliert? who cares, beide extremistischen gruppierungen sollen sich bitte verkrümeln. weder rechts noch linksextremismus hat jemals fortschritt gebracht.
      66 24 Melden
    • saukaibli 06.11.2017 13:00
      Highlight Hat jemand behauptet, Linksextreme seien besser als Rechtsextreme? OK, die Linksextremen haben es meistens eher auf Sachwerte abgesehen, die Rechtsextremen auf Menschen, aber sonst ist das ein ähnlicher Menschenschlag. Das sind beides Gruppen von Bekloppten. Aber zwischen links und linksextrem gibt es grosse Unterschiede, genau wie zwischen rechts und rechtsextrem.
      57 16 Melden
    • Gebietsvertreter 06.11.2017 19:21
      Highlight ..
      26 4 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 19:43
      Highlight @saukaibli, ja User CasRas ein bisschen weiter unten.
      2 6 Melden
    • Schlafwandler 07.11.2017 02:32
      Highlight So much for the tolerant left.
      3 1 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 07.11.2017 08:06
      Highlight @saukaibli und natürlich Gebietsvertreter
      1 3 Melden
  • acove 06.11.2017 11:42
    Highlight Verstehe nicht, wieso sich die PNOS derart echauffiert, sollen doch froh sein, dass sie nicht gehörige vermöbelt wurden und die Polizei den von ihnen immer wieder geforderten Rechtsstaat verteidigt haben. Sie, die PNOS, wären sicherlich nicht dazu in der Lage gewesen
    117 33 Melden
  • WinterKeks 06.11.2017 11:41
    Highlight "Doch ausgerechnet diese Polizei versperrte den Eidgenossen den Weg und hielt die wehrhaften Patrioten auf."
    Danke Pnos, ich musste ziemlich lachen.
    153 21 Melden
  • rauchzeichen 06.11.2017 11:26
    Highlight pnos und braunhemden, bis auf 80 jahre trennt die wenig.
    134 30 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 11:26
    Highlight "Antifaschistische Aktivisten", nette Umschreibung für "Linksextreme"
    64 163 Melden
    • Datsyuk 06.11.2017 11:56
      Highlight Gefallen dir Faschisten besser?
      114 32 Melden
    • meine senf 06.11.2017 12:02
      Highlight Wofür (oder besser gesagt für wen) steht eigentlich das AH in deinem Nick?
      53 21 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 12:31
      Highlight @Datsyuk, nein, weil Antifaschisten ja Faschisten sind.

      @mein Senf AH-64 ist ein Kampfhubschrauber.
      23 68 Melden
    • Yolo 06.11.2017 13:14
      Highlight Google mal das Wort: Anti 😉
      43 11 Melden
    • phreko 06.11.2017 15:20
      Highlight Roterriese, sorry, wir sind immun auf rechtsextremen NEUSPRECH!
      38 9 Melden
    • Iltis 06.11.2017 16:04
      Highlight AH-64

      mega cool
      12 2 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 19:42
      Highlight @Iltis, ekliger Sexismus. AH-64 ist auch eine Geschlechteridentifikation.
      3 9 Melden
  • häfi der Spinat 06.11.2017 11:24
    Highlight Man stelle sich vor:
    Linksextreme treffen sich im Rössli Solothurn. Das Treffen wird gestört durch einen Aufmarsch von Rechtsextremen.

    In der CH Presseszene währe die Hölle los und man würde befürchten, die Schweiz stehe wenige bange Stunden vor eine Putsch der Hitleristen.
    In allen Schweizer Städten würden Antifa-Umzüge, in ihrem selbstlosen Kampf gegen den Faschismus, mutig die Innenstädte verwüsten.
    Die nächsten 5 Arena Sendungen würden alarmiert, das Thema Rechtsextremismus behandeln.
    81 193 Melden
    • Fabio74 06.11.2017 11:59
      Highlight Text nicht verstanden.
      Es gehtei zig und allein um das Jammern der Faschiszen det PNOS dass die Polizei ihrem Job gema ht hat, und dass die PNOS nivht wie vor 80 Jahren als SA Jagd auf Linke machen durfte und dies straffrei.
      93 37 Melden
    • CasRas 06.11.2017 12:06
      Highlight Von Einzelfällen losgelöst betrachtet ist es halt so, dass Nazis eine Menschenverachtende Ideologie haben, während die Ideologie der Linksextremen nur utopisch ist. Da ist es nur folgerichtig, dass der Widerstand gegen Nazis grösser ist.

      Dass es in beiden Gruppen Personen gibt, die ihre Ideologie mit Gewalt durchsetzen wollen, ist natürlich in beiden Fällen zu verurteilen.
      118 25 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.11.2017 12:07
      Highlight Tut mir leid, Ihre Wahrnehmung kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
      Sie fabulieren sich da etwas zusammen, was nichts mit der Realität in der Schweiz zu tun hat.
      Zu Ihrer Information: Die Schweiz ist und war schon immer von einer rechtsbürgerlichen Mehrheit regiert, vom Volk gewählt.
      Schönen Tag.
      67 24 Melden
    • almlasdn 06.11.2017 12:10
      Highlight Ja hoffentlich!
      8 22 Melden
    • Büetzer 06.11.2017 12:31
      Highlight Vieleicht liegt es ja daran dass ihr zu wenige seid um auf die Straße zu gehen....und es ist ja auch viel einfacher und ungefährlicher per Kommentar zu hetzen....
      30 8 Melden
    • Wald Gänger 06.11.2017 12:31
      Highlight CasRas: Von Einzelfällen losgelöst betrachtet, haben diese Utopien Millionen von Menschen das Leben gekostet.
      13 28 Melden
    • rauchzeichen 06.11.2017 14:19
      Highlight waldgänger, wir würden ohne utopisches denken noch in den höhlen wohnen. oder wie denkste haben die ersten menschen auf den verrückten reagiert, der ein dorf mit holzbauten im wasser bauen wollte? anscheinend nicht so wie der stockkonservative ottonormalbürger, ansonsten hätten sies gar nicht versucht und wären in der höhle vom bären gefressen worden, anstelle sicher einen meter über dem see zu hausen. die utopien kosten keine leben, die menschen die sie umsetzen sind es. bestes beispiel ist die revolution in russland 1918, deren „verteidigung“ und der daraus resultierende kommunismus
      17 6 Melden
    • schoso 06.11.2017 14:50
      Highlight @waldgänger Das System "Demokratie" oder "Kapitalismus" nicht (Kolonialismus, Irakkrieg, Koreakrieg usw)? ;)

      Dennoch scheint mir wie schon angemerkt, dass diese Systeme nicht die Unterdrückung oder Menschenverachtung per se als Grundpfeiler haben, sondern dass die Machthaber dieser Systeme versagt haben. Dies im Unterschied zum Nationalsozialismus...
      17 5 Melden
    • häfi der Spinat 06.11.2017 17:09
      Highlight Und der schwarze Block würde unter frenetischem Applaus der Medien, auf der verzweifelten Such nach irgendwelchen mutmasslichen Rechten, ganze Innenstädte in Schutt in Asche legen.
      13 23 Melden
    • rauchzeichen 06.11.2017 17:54
      Highlight Häfi,Nur können Medien schlecht applaudieren. Wer sind diese Medien eigentlich? Sind die nicht n bisschen n zu grosser Topf für solch dämlich pauschalisierende Aussagen? Und wieso sollte der schwarze Block nach seinen Rechten in Gassen von Innenstätten suchen? Oder sollen sie den anderen grossen Topf der politisch rechts eingestellten finden? Der ist aber häufig aufm Land, und nicht in Innenstädten. Wollen sie sagen, dass linkextremisten den Staat zugrunde richten dürften, während rechtsextreme selbst fürs Kaugummiklauen mit Haftstrafen belegt werden? Dann schrauben sie an ihrem Realitätssinn
      11 5 Melden
    • häfi der Spinat 06.11.2017 20:00
      Highlight Und der Kopf des Polizeipräsidenten von Solothurn würde rollen.
      4 5 Melden
    • Wald Gänger 07.11.2017 10:07
      Highlight Rauchzeichen: Es war kaum der Kommunismus oder Marxismus, die uns aus der Steinzeit und zum Brückenbauen brachten.
      Und nebenbei: Du brauchst die genau gleiche Argumentation wie "Menschen töten Menschen, nicht Waffen". Wenn es um den Kommunismus geht, ist diese Argumentation plötzlich stringent? Man könnte übrigens auch so im Bezug auf den NS argumentieren. Das eliminatorische Moment industriellen Ausmasses gründete auf keiner Theorie, sondern wurde erst später von Menschen eingebracht.
      Mit dieser Art von Argumentation kann man letztlich alles entschuldigen.
      1 1 Melden
    • rauchzeichen 08.11.2017 17:33
      Highlight nein, wohl kaum. aber ja waldgänger, menschen töten mensschen, und manchmal mit waffen, ich sehe nicht was daran falsch sein soll, bis auf die tat selbstverständlich. und ideologien und utopien bringen die menschheit in bestimmten belangen weiter, und in anderen richten sie schaden an. und manchmal werden sie von einzelpersonen ad absurdum geführt. natürlich wurde in deutschland 1933 keine völkermordernde nsdap gewählt, jedoch war die rassenlehre bestandteil der ideologie, insofern war die ideologie selbst schon infisziert. entschuldigen? ihr immer mit eurem schuld/nicht schuld. laaangweilig.
      0 0 Melden
    • Wald Gänger 09.11.2017 09:59
      Highlight Die Rassenlehre ging bei keinem der prominenteren Vertreter davon aus, dass gewisse Rassen eliminiert werden müssten. Diesen Twist haben später die Nazis erst eingebracht. Aber ja, wie du schreibst, infiziert war das gesamte Ideologiegebäude durch die Rassenlehre schon, weil es ein kleiner Schritt war, von der Wertigkeit verschiedener Rassen zur Elimination überzugehen.
      Das selbe gilt allerdings auch für den Kommunismus: Der neue Mensch, der sich für den funktionierenden Kommunismus hätte entwickeln müssen, konnte einfach nicht flächendeckend heranerzogen werden, also mussten die...
      0 0 Melden
    • Wald Gänger 09.11.2017 10:01
      Highlight Unbelehrbaren in Lager gesteckt und/oder ermordert werden. Nur weil Etwas hübsch klingt, heisst es noch lange nicht, dass es nicht äusserst hässlich werden wird, wenn man es in aller Konsequenz bis zum Ende durchzieht.
      Daneben sprachen sowohl Marx als auch Lenin schon recht deutlich davon, was mit den Feinden des Proletariats zu geschehen hatte.
      Und bezüglich Schuld: Wenn es Millionen von Toten gibt, muss man über Schuld reden.
      By the way: Wer sind diese "Ihr", von denen du redest? Ich bin nur einer.
      0 0 Melden
  • pamayer 06.11.2017 11:07
    Highlight dümmer geht nümmer.
    48 16 Melden
  • Peldar 06.11.2017 10:59
    Highlight Liebes Watson Team...
    Wäre es nicht viel interessanter zu wissen, was für Gastredner da waren, worüber etwa gesprochen wurde und was die PNOS an ihrem Parteitag besprochen hat?
    Klar ist es aufregend, dass es vielleicht kurz "geknallt" hat. Aber wir sprechen hier von einer Rechtsextremen Partei, da darf man schon ruhig über mehr als ein Handgemenge schreiben.
    100 13 Melden
  • saukaibli 06.11.2017 10:43
    Highlight Liebe PNOS-Mitglieder, ihr seid keine Eidgenossen, die sind alle seit Jahrhunderten tot. Und Patrioten seid ihr auch nicht, höchstens Idioten. Bei diesem rechtsextremen, pathetischen Geschwafel kommt mir fast das Kotzen.
    384 73 Melden
  • Madison Pierce 06.11.2017 10:43
    Highlight In der Schweiz wird die Staatsgewalt von der Polizei ausgeübt, nicht von "wehrhaften Patrioten". Es war selbstverständlich in Ordnung, dass die Polizei eine Schlägerei verhindert hat.

    Gerne hätte ich aber eine Begründung der Polizei gelesen, weshalb die Angreifer ziehen gelassen wurden. Es scheint fast zur Routine zu werden, dass solche Angreifer unbehelligt davon kommen. Nicht nur bei Linksextremen, auch bei gewalttätigen Fussballfans.
    52 29 Melden
  • ujay 06.11.2017 10:38
    Highlight Oh, die PNOS wurde an Selbstjustiz gehindert. Böse böse Polizei. Mir kommen gleich die Tränen.....hahahaha
    385 65 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 06.11.2017 11:26
      Highlight Eigentlich sollte die PNOS der Polizei dankbar sein. Denn jetzt können sie sich als Opfer von Linksextremen darstellen, die beim Ausüben ihres "Recht auf Versammlung" gestört wurden. 🙄
      58 10 Melden
  • FrancoL 06.11.2017 10:35
    Highlight “Zu Gast waren rund 120 Teilnehmer und Redner aus der internationalen rechten Szene, darunter auch aus der deutschen AfD"
    Dachte es gehe der PNOS um die Schweiz? Was soll denn der Aufmarsch von Redner aus der INTERNATIONALEN rechten Szene? Will die PNOS nun plötzlich sich für den Beitritt in ein Rechtsnationales Europa bewerben?
    325 58 Melden
    • Fabio74 06.11.2017 11:10
      Highlight Und dachte die AfD hätte nichts mit dem Faschismus am Hut?
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    • seventhinkingsteps 06.11.2017 19:36
      Highlight Hoch der internationale Nationalismus!
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Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

Rüebli, Kartoffeln, Nudeln oder Seife, im Foifi, dem ersten Zero-Waste-Lasten in Zürich, findet man eigentlich alles – ausser eben Plastiksäckli. Der neue Laden steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und setzt sich zum Ziel, keinen Abfall zu produzieren. Der Durchschnittsschweizer produziert im Jahr 344 Kilogramm Abfall – viel zu viel, finden die Betreiber des «Foifi». Der Name ist ein Vermerk auf die fünf Axiome von Zero Waste, aber auch eine Liebeserklärung an den Zürcher …

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