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Welche dieser Schweizer Städte steckt mengenmässig noch auf der Balkan-Fluchtroute fest?

10.03.17, 15:59 11.03.17, 09:44


Umfrage

Was denkst du? Die Anzahl Bevölkerung dieser Schweizer Stadt entspricht der Anzahl Menschen, die immer noch auf der Balkan-Flüchtlingsroute feststecken:

  • Abstimmen

2,911 Votes zu: Was denkst du? Die Anzahl Bevölkerung dieser Schweizer Stadt entspricht der Anzahl Menschen, die immer noch auf der Balkan-Flüchtlingsroute feststecken:

  • 54%Winterthur (ca. 106'000 Einwohner)
  • 31%St. Gallen (ca. 75'000 Einwohner)
  • 12%Thun (ca. 44'000 Einwohner)
  • 3%Zug (ca. 29'000 Einwohner)

Und nun die Auflösung:

Video: srf / text: Can Kgil

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Muster Mustermann 11.03.2017 22:00
    Highlight Ich verstehe nicht wie man so stolz auf sein Land sein kann und es trotzdem nicht verteidigt wenn Krieg ausbricht. Ich will nicht dass solche Leute in unser Land kommen. Sie sollen ihr Schicksal akzeptieren und ihr Land verteidigen. Wir haben mehr als genug getan für Flüchtlinge. Irgenwann reichts.
    24 54 Melden
    • DerRaucher 12.03.2017 17:22
      Highlight Verteidigen mit Stöcken und Steinen gegen Jets und Helikopter die Fass und Streubombrn abwerfen - seems legit.
      24 7 Melden
    • Knut Atteslander 13.03.2017 07:11
      Highlight Der Soldat als idealer Bürger, 1850 hat angerufen Sie wollen Ihre Weltsicht zurück ;)
      8 1 Melden
    • Menel 13.03.2017 07:44
      Highlight Verteidigen? Sie meinen einfach sterben...
      10 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 10.03.2017 18:59
    Highlight Au weia.

    Wir so mimimimi wenn's im Treppenhaus etwas zieht, und die illegales impro Camping. Lassen alles hinter sich in der Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben und leben in Schlamm und Kälte.

    Was ist das für (k)eine Flüchtlingspolitik!?
    32 37 Melden
    • Maett 11.03.2017 00:34
      Highlight @pamayer: und warum sieht's wohl so aus?

      Statt vom Krieg verfolgter Flüchtlinge, die sich die Flucht ja sowieso nicht leisten können, kamen hunderttausende Bürger von Staaten, die auf viel Geld hofften, ohne dafür arbeiten zu müssen.

      Man hat von Beginn weg den Fehler gemacht nicht radikal zwischen Kriegsflüchtlingen und Armutsmigration zu unterscheiden - dank der Balkansperre vergrössern sich die Rechtsparteien wenigstens nicht mehr ungebremst.

      Also seien Sie mal dankbar! Und überhaupt: unsere Probleme haben nicht weniger wert, nur weil anderswo Leute selbstverschuldet im Schlamm campen.
      35 25 Melden
    • BigE 11.03.2017 12:47
      Highlight @Maett: warum müssen Kriegsflüchtlinge arm sein? Es soll Menschen geben, denen es vor dem Krieg gut ging. Die flüchten micht wegen Armut (Armutsimmigranten) sondern aus Angst um ihr Leben (also Kriegsflüchtlinge)!

      Aber das ist natürlich eine lustige Logik: Flüchtlinge, die sich die Reise leisten konnten sind keine richtigen Flüchtlinge. Aber Armutsintegranten such nicht.

      Also sind Sie dafür, dass man "echte" Kriegsflüchtlinge hierher holt? Weil die hätten es ja ihrer Meinung nach verdient, zu flüchten, können es sich aber nicht leisten.
      18 14 Melden
    • Menel 13.03.2017 07:49
      Highlight @pamayer, mein Vater flüchtete 1943 mit seinen Eltern und Geschwistern aus Köln. Nicht weil sie arm waren, sondern weil die ganze Stadt in Schutt und Asche lag und keine Sicherheit mehr bot.
      Davor (1918) "flüchtete" übrigens mein Grossvater von der Schweiz nach Deutschland. Nicht weil in der Schweiz Krieg herrschte, sondern weil die Schweiz arm war und er keine Arbeit fand ;)
      4 2 Melden

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