Wirtschaft
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Founder and CEO of Tesla Motors Elon Musk speaks during a media tour of the Tesla Gigafactory, which will produce batteries for the electric carmaker, in Sparks, Nevada, U.S. July 26, 2016.  REUTERS/James Glover II

Elon Musk bei seiner Ansprache anlässlich der Eröffnung der Gigafabrik in Nevada. Bild: JAMES GLOVER/REUTERS

Tötet Trump Tesla?

Sollte Trump ins Weisse Haus einziehen, dann verlieren die Elektro-Autos ihre Subventionen. Für Tesla wäre dies ein möglicherweise tödlicher Rückschlag.



Donald Trump hält die Klimaerwärmung für ein linkes Hirngespinst und die Förderung von Solar- und Windenergie für zum Fenster hinaus geworfenes Geld. Er will das Pariser Klimaabkommen kündigen, die Umweltbehörde abschaffen und der Kohlenindustrie wieder auf die Beine helfen.

«Um seine Investoren bei der Stange zu halten, muss Tesla ihnen versichern, dass es weiterhin politische Unterstützung erhalten wird.»

Wall Street Joural

So weit, so schlecht für die Umwelt. Für den Elektroauto-Hersteller Tesla könnte dies gar das Aus bedeuten, denn Elon Musk profitiert nicht nur von seinem technischen Genie, sondern auch von einer wohlwollenden politischen Unterstützung. Dazu gehören nicht nur die rund 6000 Dollar Subventionen für jedes Elektroauto, sondern auch rasche Bewilligungsverfahren und günstige Steuerrabatte für die riesige Batteriefabrik in der Wüste von Nevada.

Construction continues on the new Tesla Gigafactory during a media tour Tuesday, July 26, 2016, in Sparks, Nev. It’s Tesla Motors’ biggest bet yet: A massive, $5 billion factory in the Nevada desert that could almost double the world’s production of lithium-ion batteries by 2018. (AP Photo/Rich Pedroncelli)

Für fünf Milliarden Dollar hat Tesla eine Batteriefabrik in der Wüste von Nevada hochgezogen. Bild: Rich Pedroncelli/AP/KEYSTONE

Holman Jenkins, Kolumnist beim «Wall Street Journal», stellte kürzlich fest: «Um seine Investoren bei der Stange zu halten, muss Tesla ihnen versichern, dass es weiterhin politische Unterstützung gibt.» Das wäre wahrscheinlich nicht mehr der Fall, sollte Trump zum US-Präsidenten erkoren werden.

Musk will auch die Welt retten

Im Aktienkurs von Tesla ist diese Unterstützung jedoch bereits eingepreist. Ein Crash dieser Papiere würde damit die hochfliegenden Pläne von Elon Musk gefährden. «Könnte Tesla einen Sieg von Trump überleben?», fragte sich deshalb kürzlich das «Wall Street Journal».  

Musk will nicht nur das beste Auto bauen. «Dieser Typ will die Welt retten», sagt sein grösster Fan, der Investor Ron Baron. Deshalb hat Musk kürzlich Tesla mit SolarCity, ein Solarstrom-Unternehmen, das von seinem Cousin geführt wird, verschmolzen. Seine Vision sind Elektroautos, die an einem landesweiten gut ausgebauten Tanksystem mit Solarstrom aufgeladen werden und über einen Autopiloten verfügen. Diese Autos sind gleichzeitig sicher und umweltverträglich.  

Klotzen nicht kleckern

Dieses Ziel kann nicht in kleinen Schritten erreicht werden. «Man kann die Welt nicht mit kleinen und langsamen Fabriken verändern. Wir brauchen grosse Fabriken mit einer schnellen Umlaufzeit», erklärte Musk anlässlich der Eröffnung der Giga-Batteriefabrik in Nevada.  

A prototype of the Tesla Model 3 is on display in front of the factory during a media tour of the Tesla Gigafactory which will produce batteries for the electric carmaker in Sparks, Nevada, U.S. July 26, 2016.  REUTERS/James Glover II

Ein Prototyp des Tesla Model 3 vor der Fabrik in Nevada. Bild: JAMES GLOVER/REUTERS

Derzeit befindet sich Tesla in einer kritischen Phase. 2018 soll das Model 3 ausgeliefert werden, das erste Elektroauto, das auch für Normalbürger erschwinglich ist. Bereits gibt es gegen 400'000 Vorbestellungen für dieses Auto. Sollte das Model 3 die hoch gesteckten Erwartungen erfüllen, dann wäre dies wahrscheinlich der endgültige Durchbruch des Elektroautos.

Solarstrom-Boom in den USA

Solar- und Windenergie erleben in den USA eine Renaissance. «Sonnenstrom machte volle zwei Drittel der neu geschaffenen Stromerzeugungskapazitäten aus», meldete kürzlich die «NZZ». «Für das ganze Jahr 2016 rechnet das Marktforschungsunternehmen GMT Research mit einem doppelt so hohen Zubau wie im Jahr zuvor.»

Trumps Wahl ins Weisse Haus wäre deshalb nicht nur geopolitisch sondern auch umweltpolitisch eine Katastrophe. Zum Glück zeigen die jüngsten Umfragen, dass seine Chancen inzwischen sehr klein geworden sind.

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    Alle Leser-Kommentare
  • bangawow 20.08.2016 14:21
    Highlight Highlight Musk will die Welt retten? Dann soll er doch Autos produzieren, die sich ein Normalbürger leisten kann.
    • kdeana 20.08.2016 16:20
      Highlight Highlight dann warte doch auf das Modell 3...
    • bangawow 20.08.2016 16:59
      Highlight Highlight Ich weiss ja nicht, wo der Durchschnittsschweizer so steht, aber ich könnte mir kein Auto für mindestens 35'000 leisten.
    • sowhat 22.08.2016 20:57
      Highlight Highlight @bangawow: die Entwicklung hat noch immer diesen Weg genommen.
      Neues wird von Vermögenderen erst mal gekauft, damit wächst das Bedürfnis bei den nicht ganz so Vermögenden und dadurch findet im weiteren Verlauf eine Demokratisierung der Neuerungen statt. Nämlich dann wenn die Innovationskosten entweder gedeckt sind oder Massenproduktion die Stückkosten senkt.
      Verkürzt, ich gestehe, aber ich hoffe trotzdem, dass er zum Verständnis beiträgt und den Neid reduziert. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oliver Stäuble 19.08.2016 19:44
    Highlight Highlight Trotz diesem Nachteil von Trumps Politik bin ich von der Alternative Clinton überhaupt nicht überzeugt. Sie war Aussenministerin, gut. Aber was hat sie sonst geleistet? Weshalb muss man eine knapp 70 jährige Frau in das wichtigste politische Amt hieven, die politisch ein eher unbeschriebenes Blatt ist? Ex Senatorin und Ex Aussenministerin - Aber reicht das? Für mich ist sie ganz einfach zu inkompetent. Sie sticht zu wenig heraus, ist zu wenig stichhaltig und ihre Versprechungen bedeuten für das Land kein Fortschritt. Zu ähnlich wie Obama in den Aussagen. Wann unterstützte Obama die Wirtschaft?
    • FrancoL 19.08.2016 20:33
      Highlight Highlight Und wie genau begründest Du die Wahl von Trump als Alternative zu Clinton? Etwa mit seinen teilweise mehr als gescheiterten Geschäften? Oder gar mit seinen Aussagen zur Umwelt? Oder dass man nicht weiss was er wirklich vor hat und Ungewisses immer ein Vorteil ist?
    • Herren 19.08.2016 20:41
      Highlight Highlight Was? Obama hat die Wirtschaft anno 2009/10 gerettet, schon vergessen? Clinton ist keine Alternative zu Trump, sie ist die einzige mögliche Option.
    • Oliver Stäuble 19.08.2016 21:39
      Highlight Highlight Ich denke Trump hätte in einem Jahr mehr erreicht als Obama in 8 Jahren, wenn man von leeren Versprechungen absieht. Obama ist in der Substanz, und damit meine ich staatsmännisch und identitätsstiftend, ungenügend. Deftig ungenügend. Mit der genauso inhaltsleeren Clinton ist die Identität von USA am Ende. Schauen Sie einmal, die USA haben eine junge Geschichte, die können nicht von so einem starken Fundus wie Europa schöpfen. Was hat Obama bisher gemacht, was man als Schweizer positiv sehen könnte? Ausser dem gut geführten Wahlkampf mit Unterhaltungswert fällt mir nichts ein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andreas19 19.08.2016 18:37
    Highlight Highlight Kein Wunder diese Aussage! Trump muss sich langsam ins Zeug legen wenn er absichtlich gegen Clinton verlieren will, denn das ist ja offensichtlich sein Plan. Ein finanziell angeschlagener Miliardär nimmt von einer Korrupten Politikerin Geld an um die gesammte Konkurenz und anschliessend sich selbst aus dem Weg zu räumen. Noch Fragen?
  • TanookiStormtrooper 19.08.2016 16:49
    Highlight Highlight Philipp Löpfe schreibt so oft über Tesla, ich glaube er möchte/hat einen in der Garage...?
    • Kemni 19.08.2016 16:52
      Highlight Highlight Was dagegen?
  • Bastian Zuberbuehler 19.08.2016 16:49
    Highlight Highlight Die Tesla-Patente sind veröffentlicht. Kommt Trump ans Ruder UND ist so blöd, die Arbeitsplätze von Musks Imperium zu zerstören, baut China den Tesla. Oder Musk zieht um.
    So zumindest scheint es mir nach der Lektüre von Ashlee Vance's Musk-Bio; "aufgeben" scheint nicht zu Musks Wortschatz zu gehören.
    Irgendwie beruhigend, find' ich.
    • Chrigi-B 19.08.2016 17:12
      Highlight Highlight Musk und Freunde werden oder haben schon Mio's für Clinton aus dem Ärmel geschüttelt. Die wissen schon wie Trump verhindert werden kann;-)
  • Teslanaut 19.08.2016 16:38
    Highlight Highlight @Philipp Löpfe: war jetzt dieses Bild auf der Front mit dem gecrashten Tesla notwendig für diesen Artikel?
  • Zeit_Genosse 19.08.2016 15:54
    Highlight Highlight Man kann alles dem freien Markt überlassen. Dann aber wird die Welt besonders dreckig.

    Smarte Entwicklungen brauchen Zeit und Geld. Subventionen sollten aber Vorinvestitionen sein.

    Wenn Tesla floriert, verdienen die Investoren und Musk viele Millionen, die durch Subventionen (Steuern) angeschoben wurden. Viele Kleine helfen wenigen Grossen. Die Subventionen sollten im Erfolgsfall über Steuern wieder dem Staat zukommen.

    Subventionen sollen kein Protektionismus sein, sondern ein staatliches Entwicklungsinstrument um nachhaltige Veränderungen und Verbesserungen herbeizuführen.
    • michiOW 19.08.2016 16:34
      Highlight Highlight Es kann auch ein Instrument dazu sein, um etwas privatisiert lassen damit sich nicht der Staat darum viel teurer selbst kümmern muss🙃
    • Kstyle 19.08.2016 18:20
      Highlight Highlight Sollte der Staat denn ein auto bauen? Staatlich wird nicht zwingend teurer da es keine teuren verwaltungsräte und büropaläste braucht. Es würde nur teurer werden weil der staat das know how nicht hat und es einkaufen müsste. Der staat kann keine spitzenlöhne zahlen um die besten ins boot zu holen. Wäre der gotthard durch private gebaut worden wären vieleicht die baukosten etwas günstiger gewesen dafür würde viel rendite beim betrieb sprich mout wieder eingenommen. Es müssen aktionäre befriedigt werden und für profitmaximierung wird an der sicherheit gespart.
    • michiOW 20.08.2016 01:23
      Highlight Highlight Staatlich wird es meist teurer, da ein Staat, bzw. vor allem Politiker (wie VR in Unternehmen) und Beamte nicht demsleben Druck ausgesetzt sind, das Optimum herauszuholen, da die Schuld schlussendlich immer anderen zugeschoben werden kann, da der Staatsapparat riesig und kompliziert ist (Nein ich bin kein FDPler und bin nicht für eine Minimierung des Staates).
      Im Gegensatz zu Parlamentarier haben ihre Pendants in Firmen (VR) die Besitzer zu fürchten und können zur rechenschaft gezogen werden, Politkern passiert dies eher selten.
  • headless 19.08.2016 15:53
    Highlight Highlight Für mich unvorstellbar, dass Tesla selbst ein Subventionsstop von Seite einer möglichen Trump- Regierung nicht überleben wird. Da machen mir andere denkbare Szenarien mehr Sorgen.
    Jedenfalls habe ich grosses Mitleid mit den Amis, welche nun zwischen Killary und Trump wählen müssen. Für mich nicht abschätzbar, welche Wahl das "kleinere" Übel bringen wird.
    • bokl 19.08.2016 16:26
      Highlight Highlight Ist wirklich eine tolle Wahl. Vor allem für die 30 - 50 Jährigen, welche eigentlich die Entscheidungen treffen sollten. Bei der Entscheidung, wer den wichtigsten Posten überhaupt besetzen darf, müssen sie sich zwischen Opa und Oma entscheiden.
  • Rodolfo 19.08.2016 15:44
    Highlight Highlight Lasst uns doch nicht sinnlose und unnötige Prophezeiungen machen, nicht den Teufel an die Wand malen. Dieser Maulheld mit der getönten Tolle wird niemals gewinnen. Denn auch in den USA gilt: Von zwei Übeln das Kleinere!
    Was mich eher interessiert: Wie wird sich Trump als Verlierer dann rausreden?
  • Sagitarius 19.08.2016 15:04
    Highlight Highlight Wenn ein Unternehmen "nur" mit Subventionen überleben kann, dann läuft definitiv was falsch!
    • meine senf 19.08.2016 15:13
      Highlight Highlight Ohne Subventionen oder Staatseingriffe hätte die USA auch kaum noch konventionelle Auto-Industrie (siehe GM-Rettung).
    • Stachanowist 19.08.2016 15:35
      Highlight Highlight Und ohne das dreckige Spiel von GM und Co hätten die USA auch noch einen vielerorts florierenden ÖV:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_amerikanischer_Stra%C3%9Fenbahnskandal
    • Normi 19.08.2016 15:36
      Highlight Highlight und was ist mit Schweizern Bauern ??
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 19.08.2016 14:55
    Highlight Highlight Sollte Tesla nach so vielen Jahren nicht alleine überlebensfähig sein? Die Konkurrenz muss das doch auch.
    • Fumo 19.08.2016 15:24
      Highlight Highlight Ja dann müsste aber der Weltverbessernde Milliardär aus eigener Tasche finanzieren, sowas wäre undenkbar.
    • TobiasZ 19.08.2016 16:00
      Highlight Highlight Die Konkurrenz muss auch nicht. Abwrackprämie z. B. oder Konzernrettung bei GM
    • Brasser 19.08.2016 16:21
      Highlight Highlight @Fumo, lies doch mal seine Biographie, dann würdest Du wissen, dass er den überwiegenden Teil seines Vermögens reinvestiert hat. Und Du Dir Deinen unsachlichen Kommentar hättest sparen können
    Weitere Antworten anzeigen
  • BOX 19.08.2016 14:50
    Highlight Highlight Presidents have veto power in the US but they do not pass laws alone. When the Senate or the House of Representatives (originally set in place to represent the people - now lobbyists) oppose the president's attempt to get a bill passed, you have a stalemate. The president of the US is not a dictator so, please paint a more realistic picture when writing such articles. Trump is playing the media with outrageous claims and you (the media) love every minute of the attention. But, he is also voicing an opinion for the ignorant American who feels cheated by the system. That voice is rarely heard.
    • Philipp Löpfe 19.08.2016 14:56
      Highlight Highlight Jetzt haben wir es geschafft: Englische Kommentare!
    • headless 19.08.2016 15:41
      Highlight Highlight @löpfe: ich übersetze es ihnen gerne, falls sie der englischen sprache nicht mächtig sind ;)
    • Dan Ka 19.08.2016 16:01
      Highlight Highlight Genau meine Rede BOX. Wie siehts eigentlich aus, wenn der Präsident Kriegsrecht einberuft? Kann er das ohne Senat und wie weitreichend ist der (von mir vermutete) Machtzuwachs?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 19.08.2016 14:35
    Highlight Highlight Die Trump-Tüte würde nicht nur Tesla beinahe töten, sondern der ganzen Weltwirtschaft inkl. dem Weltklima erheblichen Schaden zufügen. Warren Buffet hat vollkommen recht, wenn er jedem Affen mehr wirtschaftliche Kompetenz zuspricht, als der Trump-Tüte.
  • breeaakdancc 19.08.2016 14:17
    Highlight Highlight Herr Löpfe's Lieblingsausdruck ist wohl im Moment: Klotzen nich kleckern
    • Stachanowist 19.08.2016 15:01
      Highlight Highlight Ein allseits beliebtes Guderian-Zitat eben ;)
    • Rodolfo 19.08.2016 15:46
      Highlight Highlight Warum, du Breakdancer, schreibst du denn "Herr Löpfe"? Ich habe gemeint, bei watson gilt das DU!
      Also Philipp Löpfe.
  • chrisdea 19.08.2016 14:07
    Highlight Highlight Tyrann Trump tötet tatsächlich total...
    • Lina Selmani 19.08.2016 14:55
      Highlight Highlight ...tolle Tierlibabys trotz ...
    • Laurent 19.08.2016 15:06
      Highlight Highlight ... tausender traurigen Telefonverkäufern ...
    • bokl 19.08.2016 15:27
      Highlight Highlight ... mit Sarah Palins Gewehr ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • paper 19.08.2016 14:07
    Highlight Highlight Glaube nicht dass Tesla existenziell bedroht ist. Trump würde vielleicht die Entwicklung etwas bremsen, aber das wars dann auch. Tesla lebt und überlebt von/dank der Idee, das beste, erschwingliche Auto der Welt zu kaufen und gleichzeitig die Entwicklung in eine nachhaltige Zukunf zu fördern. Das ist auch der Grund, weshalb 100000 Menschen 1000 Franken für die Reservation eines Autos hinterlegen, das zu diesem Zeitpunkt noch niemand gesehen hat..!
    • Scaros_2 19.08.2016 14:13
      Highlight Highlight Alles schön und gut aber wenn der grossteil der Menschen sich kein Tesla leisten kann weil die subventionen gestrichen sind dann sacken die verkaufszahlen ein und die firma leidet
    • paper 19.08.2016 14:26
      Highlight Highlight Ein Tesla ist nicht so teuer. 35'000 für ein Auto ist gehobene Mittelklasse, da ist niemand angewiesen auf Subventionen. Gemäss deiner Logik müssten die ersten 10 Automarken die dir einfallen schon längst bankrott sein, die verkaufen alle gewinnbringend Autos in dieser Preisklasse. (ausser Lada, falls dir das einfällt)
    • BOX 19.08.2016 14:48
      Highlight Highlight Almost 400,000 people reserved the model 3 thus far!

      The global tribe of people who believe in similar values drives this company not the $6000 gov incentives in the USA.

      I am a tesla owner and I can attest that it's the best car I've ever bought. Yes, I've owned 3 Porsche vehicles, 2 Mercedes, 2 BMWs, 2 VWs, and a Ford.
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