Sitzstreik für das Klima: Greta Thunberg am 25. Januar 2019 am WEF in Davos. AP/AP / Markus Schreiber
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Greta Thunberg mit François Villeroy de Galhau, Chef der französischen Nationalbank (links), und John J. Haley, CEO Willis Tower Watson, während einer Podiumsdiskussion am 25. Januar 2019. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Klimademonstration der Schülerinnen in Davos am 25. Januar 2019. EPA/KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Greta Thunberg ist zum heimlichen Star am WEF in Davos geworden. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Fast immer mit dabei: das Plakat mit dem Aufruf zum Klimastreik der Schüler. EPA/KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Greta Thunberg in Davos. AP/AP / Markus Schreiber
Greta im Kongressgebäude am 25. Januar 2019. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Fürs Klima vom Flugzeug auf den Zug umsteigen – und das viele, viele Stunden lang: Die junge schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat den langen Weg nach Davos mit der Bahn auf sich genommen. KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Schon am frühen Dienstagmorgen trat die 16-Jährige in Schweden ihre erste Etappe auf der Reise an – «Morgenzug zum Weltwirtschaftsforum in Davos», schrieb sie dazu auf Twitter. EPA/KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Am Mittwochmittag traf sie in Davos ein. Die 16-Jährige schläft am WEF übrigens im Zelt. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Fahrtdauer hin und zurück: etwa 65 Stunden. Im Gepäck: ein Rucksack, ein kleiner roter Koffer und ein Demonstrationsschild mit der Aufschrift «Skolstrejk för klimatet» (Schulstreik fürs Klima). KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Weil Flugreisen viel CO2 ausstossen und damit klimaschädlich sind, entschied sie sich für die Anreise per Zug. EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Greta Thunberg trifft auf IWF-Chefin Christine Lagarde. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Am Mittwoch um ca. 11.50 Uhr traf Thunberg in Davos ein, wo sie sofort von nationalen und internationalen Medien belagert wurde. EPA/KEYSTONE / ENNIO LEANZA
«Ich weiss, was ich will. Und ich weiss, was richtig ist», sagte sie nach der Ankunft zu den Medien. EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Sie wolle den Mächtigen in Davos sagen, dass sie versagt hätten. EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Vom Weltwirtschaftsforum erwartet sie jedoch «nichts». EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Greta Thunberg kündigte an, bis Freitag beim WEF dabei zu sein. Sie setzt sich an vorderster Front für ein stärkeres Klimabewusstsein ein. AP/Keystone / Valentin Flauraud
Sie fordert, dass mehr gehandelt und weniger bloss über den Klimawandel geredet wird. KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
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Im Rahmen ihrer Protestaktion «Schulstreik fürs Klima» demonstriert sie jeden Freitag vor dem Reichstag in Stockholm. Die Aktion fand bereits Nachahmer in aller Welt, auch in der Schweiz. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Auf der Uno-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz hatte sie im Dezember gesagt: «Wir müssen verstehen, was für ein Chaos die älteren Generationen angerichtet haben, das wir nun aufräumen und mit dem wir leben müssen.» KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Ankunft im Kongressgebäude. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Greta hält vor dem Arctic Basecamp in Davos eine Rede. KEYSTONE / ENNIO LEANZA