Aktuelle Themen:

Greta Thunberg besucht Zürcher Startup

Publiziert: 11.03.20, 02:48

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg besuchte am Montag das Zürcher Oberland. Sie besuchte dort das Startup Climeworks für eine BBC-Dokumentation.

Climeworks-Mitgründer Jan Wurzbacher mit Klimaaktivistin Greta Thunberg. bild: facebook

Was macht das Zürcher Startup? Wir berichteten bereits im vergangenen Sommer darüber, wer sich nicht mehr erinnern kann:

«Climeworks hat ein Verfahren entwickelt, CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Dabei wird Luft durch einen speziellen Filter gesogen. Dort setzt sich das CO2 fest. Später wird dieser Filter erhitzt und das CO2 kann als konzentriertes CO2-Gas eingefangen und wieder verwendet werden.»

Die 17-jährige Thunberg wurde ausserdem am Bahnhof in Hinwil ZH gesehen, berichtet der «Blick». Gegenüber Radio Zürisee führte Mitgründer Jan Wurzbacher die Klimaaktivistin mehrere Stunden lang durch die Anlage und erläuterte Funktionsweise und Prinzip der Anlage.

Greta Thunberg war allerdings nicht auf Einladung des Zürcher Startups auf Besuch, sondern wegen einer BBC-Dokumentation. Der Kontakt sei durch den britischen TV-Sender hergestellt worden. Mittlerweile sei Thunberg wieder abgereist. (jaw)

Greta Thunberg: Das furchtlose Mädchen von Davos

Sitzstreik für das Klima: Greta Thunberg am 25. Januar 2019 am WEF in Davos. AP/AP / Markus Schreiber
KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
EPA/KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Greta Thunberg mit François Villeroy de Galhau, Chef der französischen Nationalbank (links), und John J. Haley, CEO Willis Tower Watson, während einer Podiumsdiskussion am 25. Januar 2019. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Klimademonstration der Schülerinnen in Davos am 25. Januar 2019. EPA/KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Greta Thunberg ist zum heimlichen Star am WEF in Davos geworden. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Fast immer mit dabei: das Plakat mit dem Aufruf zum Klimastreik der Schüler. EPA/KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Greta Thunberg in Davos. AP/AP / Markus Schreiber
Greta im Kongressgebäude am 25. Januar 2019. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Fürs Klima vom Flugzeug auf den Zug umsteigen – und das viele, viele Stunden lang: Die junge schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat den langen Weg nach Davos mit der Bahn auf sich genommen. KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Schon am frühen Dienstagmorgen trat die 16-Jährige in Schweden ihre erste Etappe auf der Reise an – «Morgenzug zum Weltwirtschaftsforum in Davos», schrieb sie dazu auf Twitter. EPA/KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Am Mittwochmittag traf sie in Davos ein. Die 16-Jährige schläft am WEF übrigens im Zelt. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Fahrtdauer hin und zurück: etwa 65 Stunden. Im Gepäck: ein Rucksack, ein kleiner roter Koffer und ein Demonstrationsschild mit der Aufschrift «Skolstrejk för klimatet» (Schulstreik fürs Klima). KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Weil Flugreisen viel CO2 ausstossen und damit klimaschädlich sind, entschied sie sich für die Anreise per Zug. EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Greta Thunberg trifft auf IWF-Chefin Christine Lagarde. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Am Mittwoch um ca. 11.50 Uhr traf Thunberg in Davos ein, wo sie sofort von nationalen und internationalen Medien belagert wurde. EPA/KEYSTONE / ENNIO LEANZA
«Ich weiss, was ich will. Und ich weiss, was richtig ist», sagte sie nach der Ankunft zu den Medien. EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Sie wolle den Mächtigen in Davos sagen, dass sie versagt hätten. EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Vom Weltwirtschaftsforum erwartet sie jedoch «nichts». EPA/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Greta Thunberg kündigte an, bis Freitag beim WEF dabei zu sein. Sie setzt sich an vorderster Front für ein stärkeres Klimabewusstsein ein. AP/Keystone / Valentin Flauraud
Sie fordert, dass mehr gehandelt und weniger bloss über den Klimawandel geredet wird. KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Im Rahmen ihrer Protestaktion «Schulstreik fürs Klima» demonstriert sie jeden Freitag vor dem Reichstag in Stockholm. Die Aktion fand bereits Nachahmer in aller Welt, auch in der Schweiz. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Auf der Uno-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz hatte sie im Dezember gesagt: «Wir müssen verstehen, was für ein Chaos die älteren Generationen angerichtet haben, das wir nun aufräumen und mit dem wir leben müssen.» KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Ankunft im Kongressgebäude. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Greta hält vor dem Arctic Basecamp in Davos eine Rede. KEYSTONE / ENNIO LEANZA

Greta Thunberg in Zürich

Video: SRF / SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben