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Jonas Hiller: Ist er der Profiteur von der Startpleite? Bild: KEYSTONE

Die bange Frage nach der Startpleite: Haben wir jetzt ein Goalie-Problem?

Die Startniederlage gegen Kanada (1:5) wäre noch kein Grund zur Beunruhigung. Wenn da nicht die bange Frage nach der Form unserer Torhüter wäre.

Publiziert: 15.02.18, 17:47 Aktualisiert: 16.02.18, 08:56
klaus zaugg, südkorea

Fehlstart. Schon wieder. Zum dritten Mal hintereinander haben wir mit Nationaltrainer Patrick Fischer zum Auftakt eines Titelturniers versagt. 2016 bei der WM in Moskau (2:3 n.P. gegen Aufsteiger Kasachstan). 2017 bei der WM in Paris (5:4 n.P. gegen Aufsteiger Slowenien. Punktverlust nach 4:0-Führung). Und nun gegen Kanada (1:5).

Was ist der Grund für diese Fehlstarts? Müssen wir grundsätzlich die gesamte Vorbereitung überdenken, überarbeiten?

Rapahel Diaz (l.) sagt, dass so ein Spiel «aschiist». Bild: KEYSTONE

Hören wir erst einmal, was nach dem Spiel so gesagt worden ist. Captain Raphael Diaz sagte in Mundart, dass so ein Spiel «aschiiist». «Wir haben zu viele Fehler gemacht und zu viele Zweikämpfe verloren.» Die Stimmung im Team sei trotz allem gut. «Wir haben ein Spiel verloren. Aber wir sind hier an einem Turnier. Es geht weiter.» Simon Moser sagte zwar, man sei am Anfang «erchlüpft» («erschrocken»). Aber er sagte es mit staatsmännischer Gelassenheit. Keine Panik also.

Auch Nationaltrainer Patrick Fischer war nach dem enttäuschenden Auftakt ruhig und souverän, suchte nicht nach Ausreden und analysierte treffend.

«Die Kanadier haben nur olympische Neulinge»

Er habe vor dem Spiel ein gutes Gefühl gehabt. Aber dann sei durch die frühen Gegentore das Momentum verloren gegangen. Wenn man sich viel vorgenommen habe, komme dann nach einem missglückten Auftakt die Frustration und die Nervosität. Er würdigte aber auch die starke Leistung des Gegners. «Die Kanadier haben sehr gut gespielt und uns in den Zweikämpfen dominiert.» Und verlor den Humor nicht. Auf eine Frage, ob die vielen Olympia-Neulinge in der Mannschaft ein Grund für die Unsicherheit gewesen sei, sagt er folgerichtig: «Und was ist dann mit den Kanadiern. Die haben nur olympische Neulinge.»

Patrick Fischer: Die Taktik haben die Spieler anscheinend noch nicht ganz verstanden. Bild: KEYSTONE

Die freundlichen Erklärungen würden noch mindestens 500 Worte hergeben. Wir könnten auch noch eine Einzelkritik machen. Und schon wegen der schwachen Form einiger Verteidiger, den taktischen Disziplinlosigkeiten, den ungenügenden Organisation des Defensiv-Dispositivs ein wenig polemisieren. Aber das bringt uns nicht weiter.

Der Goalie ist schuld

Der Grund für den Fehlstart ist ganz einfach: die Torhüterleistung. Wohlweislich hat niemand zu dieser Sache eine pointierte Aussage gemacht. Patrick Fischer sagte nur, es sei für Leonardo Genoni ein schwieriger Match gewesen und Jonas Hiller habe dann gut gespielt. Ein Coach, der seine Torhüter kritisiert, ist verloren.

Hoppala – Leonardo Genoni versagte gegen Kanada. Bild: AP/AP

Der grosse Hoffnungsträger Leonardo Genoni, unsere Nummer 1 bei der letzten WM in Paris, der strahlende Held beim damaligen 3:2 gegen die Kanadier (mit NHL-Profi!) ist nun der tragische Held dieser Partie gegen Kanada.

Nach dem 0:4 (und einer Fangquote von 66,66 Prozent) holte Patrick Fischer den SCB-Meistergoalie vom Eis. Jonas Hiller beendete die Partie und kassierte keinen Gegentreffer (der 5. Gegentreffer war ins leere Tor).

Wenn der Torhüter versagt, erübrigt sich eine Analyse. Man würde nur leeres Stroh dreschen. Auf diesem Niveau gewinnen wir nur mit einem letzten Mann, der mehr als 90 Prozent der Schüsse abzuwehren vermag.

Hiller machte seine Sache dann soweit gut. Bild: KEYSTONE

Die Hinweise auf die Fehler in der Abwehr und die zwei Strafen, die uns gleich zwei Gegentreffer kosteten, sind fachtechnisch durchaus berechtigt. Aber eben letztlich bloss Nebelkerzen um das heikle Torhüterproblem zu verschleiern. Waren es also haltbare Treffer? Auch diese Diskussion erübrigt sich: die Schweizer hätten ein paar «Big Saves» («Glanzparaden») von Leonardo Genoni gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Die gelangen ihm nicht.

Folgenlose Auftaktniederlage

Die Auftaktniederlage ist folgenlos. In jedem Fall erreichen die Schweizer das Achtelfinale. Die drei ersten Partien sind zum Einspielen ins Turnier. Es geht lediglich darum, mit einem Gruppensieg oder als bester Gruppenzweiter das Achtelfinale überspringen zu können und direkt ins Viertelfinale zu kommen. So gesehen ist diese Niederlage gegen Kanada noch kein Grund zur Beunruhigung.

Nächster Gegner der Schweizer: Südkorea. Bild: EPA/EPA

Patrick Fischer sagt, die Stimmung sei gut und diese Niederlage könne die Mannschaft stärker machen. Auch das ist richtig. In der zweiten Hälfte des Spiels zeigten seine Spieler eine starke Reaktion. Sie gaben nie auf und retteten die Ehre, die noch zu retten war. Die Statistiker notierten sogar mehr Torschüsse für die Schweizer (29:28).

Wird Hiller der Held?

Ob die Wende gelingt, ist indes nicht eine Frage der Stimmung oder anderen «weichen» Faktoren und auch nicht der Taktik. Die Wende bringt nur eine überdurchschnittliche Leistung der Torhüter.

Haben wir also ein Torhüterproblem? Das ist die alles entscheidende Frage. Nun hängt alles davon ab, ob sich einer unserer Goalies auch hier im Laufe des Turniers zu einer starken Nummer 1 entwickelt. So wie Leonardo Genoni bei der WM in Paris.

Ob die Armee der Schönen auch mal ein Spiel der Schweizer Männer schauen geht?

Die nordkoreanische «Armee der Schönen» bei den Shorttrack-Wettbewerben. AP/AP / Julie Jacobson
Und hier vor dem Spiel gegen die Schweizer Frauen-Nati mit Maske. AP/AP / Jae C. Hong
Diese Fans halten ihrem Team sprichwörtlich den Rücken frei. AP/AP / Jae C. Hong
Alain Berset (oben links) erlebt die Fans aus nächster Nähe. KEYSTONE / ALEXANDRA WEY
Natürlich immer beliebt: Ein Selfie mit den Damen. AP/AP / Jae C. Hong
Und alle klatschen. AP/AP / Julie Jacobson
Und auf die andere Seite. AP/AP / Felipe Dana
Neben Choreographien wird auch fleissig gesungen. AP/AP / Julie Jacobson
EPA/EPA / SRDJAN SUKI
AP/AP / Jae C. Hong
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AP/AP / Felipe Dana
Und wieder im Eisstadion. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
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EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
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Wird es am Ende gar Jonas Hiller sein? Es wäre eine wunderbare Geschichte. Bei der WM im letzten Frühjahr in Paris wurde der ehemalige NHL-Titan nach zwei Gegentreffer gegen Kanada ausgewechselt und durch Leonardo Genoni ersetzt. Die Schweiz gewann 3:2. Die internationale Karriere von Jonas Hiller schien beendet. Nun hat er sie im Alter von 36 Jahren noch einmal neu lanciert. Ausgerechnet gegen Kanada. Ausgerechnet wegen des Versagens von Leonardo Genoni.

Die besten Bilder von Olympia 2018

Mit Lastwagenladungen voller Feuerwerk verabschiedet sich Pyeongchang an der Schlussfeier von den Olympischen Spielen. AP/AP / Michael Probst
Der letzte von 102 Bewerben in Pyeongchang: Marit Björgen wird über 30 km klassisch zum achten Mal Olympiasiegerin – Rekord an Winterspielen. AP/AP / Dmitri Lovetsky
Marcel Goc tröstet Goalie Danny aus den Birken: Deutschland wird im Eishockey-Final erst in der Verlängerung von Russland gestoppt. EPA/EPA / LARRY W. SMITH
Massenstart im Eisschnelllauf ist, wenn Fotografen an ihren Kameraeinstellungen herumpröbeln können. EPA/EPA / VALDRIN XHEMAJ
Gut aufgelegt: Ivanka Trump, Tochter von US-Präsident Donald Trump, mit Südkoreas First Lady Kim Jung-Sook beim Big-Air-Final der Männer. EPA/YNA / YONHAP
Ikarus? Snowboarder Billy Morgan gewinnt im Big-Air-Wettkampf die Bronzemedaille. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Durch die olympische Brille sieht man alles fünffach. AP/AP / Natacha Pisarenko
Jessica Diggins und Kikkan Randall feiern ihre Teamsprint-Goldmedaille. EPA/EPA / CHRISTIAN BRUNA
India Sherret hebt im Skicross spektakulär ab. AP/AP / Kin Cheung
Schweizer Folklore halt. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Freude und Leid, 3 Meter getrennt. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Slowenische Fans trotzen der Kälte. EPA/EPA / JEON HEON-KYUN
Safety First! Die Jamaikanerin Jazmine Fenlator-Victorian zeigt ihren Mundschutz. EPA/EPA / FILIP SINGER
Da soll noch einer den Überblick behalten: Der sechsfache Loic Meillard. EPA/EPA / CHRISTIAN BRUNA
Good Girls Go to Heaven, Bad Girls Go Everywhere: Die ungarische Eiskunstläuferin Ivett Toth. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Der kanadische Skicrosser Christopher Del Bosco stürzt im Viertelfinal fürchterlich. Erinnerungen an Hermann Maier 1998 in Nagano werden wach. AP/The Canadian Press / JONATHAN HAYWARD
«Diese elende Kufe, ich bringe sie einfach nicht weg vom Schuh!» Die Slowakin Nicole Rajicova ärgert sich. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Hoppe, hoppe, Reiter! Sofia Goggia feiert Abfahrts-Gold im Stile einer Rodeo-Reiterin. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Flexibilität ist nicht nur auf dem Arbeitsmarkt eine gefragte Eigenschaft: Auch den kanadischen Eistänzern Piper Gilles und Paul Poirier kommt sie zu Gute. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Südkoreas Eishockeyspieler verbeugen sich vor dem Trainerstab und umgekehrt. Ihr Turnier ist nach dem Achtelfinal-Aus gegen Finnland vorbei. AP/AP / Jae C. Hong
Der polnische Kombinierer Szczepan Kupczak hat nicht nur einen komplizierten Namen, sondern Olympia voll und ganz im Blick. EPA/EPA / FILIP SINGER
Aua! Der Schweizer Freestyler Joel Gisler erleidet bei diesem Sturz unter anderem eine Hirnerschütterung. Gute Besserung! EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Wer sagt, dass Ski-Halfpipe nicht spektakulär sein kann? EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Gewisse Olympiasieger werden sogar angebetet. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Die britische Curlerin Lauren Gray gerät während des Spiels gegen die Schweiz ins Grübeln – und gewinnt es am Ende knapp mit ihren Kolleginnen. AP/AP / Aaron Favila
Ihr müsst nicht mehr springen, die Entscheidung ist gefallen! Norwegen feiert Gold im Team-Springen von der Grossschanze. AP/AP / Dmitri Lovetsky
Im Synchron-Jubeln sind Bobfahrer Johannes Lochner und Bremser Christopher Weber eine Macht. EPA/EPA / VASSIL DONEV
Wer hat da «Klischee!» gerufen in der Eisschnelllauf-Halle?! AP/AP / Petr David Josek
Der Mann im Mond: Nordisch-Kombinierer Ernest Yahin bei einem Trainingssprung. AP/AP / Dmitri Lovetsky
Und sie so: «Wäääh, nimm nöchst Mol en Chaugummi!» EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Ein Fan der Green Bay Packers hat sich zum Curling verirrt. Kevin allein in Korea kann es nicht fassen. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Fleissig zählt sie Stein um Stein, bis die kleine Curling-Zuschauerin wegnickt. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Der Norweger Robert Johansson gewinnt Bronze auf der Grossschanze und Gold in der Disziplin Schnäuze. EPA/EPA / ANTONIO BAT
Autsch, Manuel Feller kracht in die Plane und zieht sich ein Schleudertrauma zu. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Freundin Laura Moisl knutscht Doppel-Olympiasieger Marcel Hirscher ab. AP/AP / Michael Probst
Andere Gefühlslage Der Schweizer Slopestyler Andri Ragettli ist nach Verpassen der Olympia-Medaillen untröstlich. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Ups, das kommt nicht gut. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Wie man einen Eiskanal putzt? Mit einem Besen. EPA/EPA / FILIP SINGER
Volle Hingabe: Mit Gesichtsausdrücken wie diesem holt sich Yuzuru Hanyu die Goldmedaille im Eiskunstlauf. AP/AP / David J. Phillip
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Freeskierin Lara Wolf passiert das Rail auf unkonventionelle Art und Weise. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
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Die Luftakrobaten der Aerials zeigen ihr Können. Allerdings verpasst Kristina Spiridonova hier die Landung. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Madison Olsen oder: die Bauchlandung. AP/AP / Gregory Bull
Der Südkoreaner Cha Junhwan beim Eiskunstlauf im Kurzprogramm. Die Frisur sitzt. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
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Der Schiri hat im Spiel USA – Slowakei den Überblick. EPA/EPA / SRDJAN SUKI
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Ein paar einsame Schweizer Fans KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
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Ein Spinnen-Mann? Nur auf den ersten Blick. Es sind die lettischen Doppelsitzer-Rodler Andris und Juris Sics. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Olympische Brutalität: Vorne feiern sie Olympiasieg und Medaillengewinn, hinten sind sie kaputt und enttäuscht. EPA/EPA / VASSIL DONEV
Scheiss-Wind! Man kann es nicht anders sagen, sorry … AP/AP / John Locher
Markenzeichen: Rote Boxhandschuhe. Der Australier Scotty James springt so zu Bronze in der Halfpipe. AP/AP / Lee Jin-man
Endlich sehen wir mal, wie sich ein Baby im Kinderwagen anfühlt, wenn es durch die Stadt geschoben wird. AP/Pool Getty Images / Bruce Bennett
Emilys Verwandtschaft ist live dabei, als Kanada im Mixed-Curling-Final die Schweiz schlägt. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Kein Koreanerlein zu klein, ein Shorttrack-Fan zu sein! EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Handtaschen im Ausverkauf! EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Halfpipe-Olympiasiegerin Chloe Kim überlegt sich einen Moment lang, ob sie sich die US-Hymne als Pippi Langstrumpf anhören will. EPA/EPA / ANTONIO BAT
Anastasia Bryzgalova und Aleksandr Krushelnitckii holen Bronze beim Mixed Curling. Beim Synchron-Curling hätte es wohl für Gold gereicht. AP/AP / Aaron Favila
Wo beginnen bei Ander Mirambell die Beine und wo hören die Arme auf? AP/AP / Jae C. Hong
Eiskunstläufer Pavel Trikhichev hat sich versehentlich für die Skirennen angemeldet. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Halfpipe-Olympiasiegerin Chloe Kim verdrückt ein Freudentränchen. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Hup hup! Holländische Fans beim Eisschnelllaufen. AP/AP / Vadim Ghirda
Alle schiessen noch, nur Topfavorit Martin Fourcade ist schon fertig: Der Franzose gewinnt den Verfolgungs-Wettkampf. EPA/EPA / Diego Azubel
Der kanadische Buckelpistenfahrer Philippe Marquis macht Kontakt mit Koreas Schnee. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Hirono Asami taucht beim windigen Slopestyle-Event der Frauen aus dem Schneegestöber auf. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Maskottchen gefällig? EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Cooler Schnauz! Die italienische Skirennfahrerin Federica Brignone schützt sich mit Tapes gegen die Kälte. AP/AP / Michael Probst
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«Do muess mer wüsche, do muess mer wüsche!» EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Das Eis macht den Bart vom deutschen Langläufer Lukas Bögl noch viel spektakulärer. EPA/YNA / YONHAP
Andi Naude (Kanada) im Buckelpiste-Final. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Schon fast eine optische Täuschung, diese Figur von den Eistänzern Alex und Maia Shibutani aus den USA. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Die italienische Eiskunstläuferin Valentina Marchei reagiert auf ihre ganz eigene Weise nach dem Paarlauf. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Andreas Wellinger kann nach seinem Überraschungssieg die Tränen nicht mehr zurückhalten. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Am Ende ihrer Kräfte nach dem Skiathlon: Nathalie von Siebenthal (oben rechts), Jessica Diggins (unten) und Teresa Stadlober. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Shorttrack-Trainingsmethoden. EPA/EPA / Javier Etxezarreta
Alles muss stimmen mit den Kufen. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Während von Siebenthal noch erschöpft am Boden liegt, jubelt Charlotte Kalla (Nummer 5) schon über Olympiagold. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Mans Hedberg, gleich schmerzt's. AP/The Canadian Press / Jonathan Hayward
Er stahl an der Eröffnungsfeier allen die Show! Pita Taufatofua kommt wieder oben ohne und ziemlich grosszügig eingeölt. AP/AP / Jae C. Hong
Die Athleten aus Bermuda tragen ... Bermudas. AP/AP / Matthias Schrader
Feuerwerk über dem Stadion! Die Eröffnungsfeier der XIII. Olympischen Winterspiele ist ziemlich spektakulär. AP/AP / Kirsty Wigglesworth
Ein symbolischer Akt! Hwang Chung Gum und Won Yun Jong tragen gemeinsam die Flagge des vereinten Korea ins Stadion. AP/AP / Jae C. Hong
Die Athleten marschieren um die olympischen Ringe. AP/AP / Charlie Riedel
Fahnenträger Dario Cologna führt seine Landsleute an. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Das olympische Feuer brennt. AP/Pool AFP / Christof Stache
Die bisher beste Grimasse: Meagan Duhamel. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Nicht allen gelingen die Kunststücke so souverän. Hier Mikhail Kolyada. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Rohan Chapman-Davies aus Australien. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Sie ist Schweden-Fan. Sie weiss es nur noch nicht. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Die Sinnlichkeit der Curler. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Erinnerungsfotos am Strand von Gangneung. EPA/EPA / LARRY W. SMITH

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Video: YouTube/Ich liebe Russland

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