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bilder: shutterstock / bearbeitung: watson

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Am Tresen lerne ich Salvi kennen. Während der Gute ein optischer Traum ist, entpuppt sich sein Wesen rasch als mein Albtraum. Die Geschichte eines Dates, bei dem ich gerne im Erdboden versunken wäre.

Publiziert: 11.01.19, 09:26 Aktualisiert: 16.01.19, 15:16

Man muss mich nicht gut kennen, um zu merken, dass mein Herz mehr für Velos als für Autos schlägt. Auch muss man blind und taub sein, um zu verpassen, dass mir teure Taschen und noch teurere Schuhe piepegal sind. Mehr noch: Auf High Heels kann ich nicht gehen. Mein Leben bestreite ich vor allem in Sneakers und flachen Boots. Oder in Flip-Flops. Hach, Flip-Flops. <3

Neulich jedenfalls stehe ich in Jeans, Boots und einem Kapuzen-Hoodie an einem Tresen. Ganz Züri-Style dauert es 146 Ewigkeiten, bis eine Mitarbeiterin überhaupt Notiz von meiner Existenz nimmt. Ich will schon fast aufgeben, als mich der Typ vor mir fragt, ob er für mich mitbestellen soll. Er soll. Vor allem, weil er so aussieht, wie er aussieht, und weil er so lacht, wie er lacht.

Ewiges Warten ist für ein Mal ein Segen

Es dauert, wieder ganz Züri-Style, eine Ewigkeit, bis die Dame hinter dem Tresen seine Stangen und meine zwei Drinks parat hat. Für einmal bin ich sehr dankbar über die Wartezeit. Ich erfahre nämlich, dass Salvi Salvi heisst.

Da unsere Begleitungen schon recht lange warten, tauschen wir Nummern aus und verabschieden uns. Salvi meldet sich nicht. Was mich kickt. Nach vier Tagen gebe ich dem Schicksal selber einen Schupf. Er schreibt sofort zurück. Er wünscht sich ein Sonntagnachmittag-Date. Sonntage sind meine Anti-Dating-Tage. Ich lasse mich trotzdem darauf ein. Wer nicht wagt, bla bla ...!

Ich will vor Scham im Boden versinken!

Am folgenden Sonntag holt er mich um 14 Uhr ab. Mit einem Lamborghini. Also ich glaub, dass das einer war. Jedenfalls ein sehr knallgelber Bolide, bei dem die Autotüren nach oben aufgehen. Salvi strahlt mich an. Ich derweil schäme mich hier im Kreis fünf, wo jeder jeden kennt, gerade zu Tode.

Ich steige rasch ein. Salvi lässt die Maschine nun an und gibt (viel) Gas. Es ist sehr laut. Salvi fährt zum See. Rote Ampeln liebt er. Wegen des Anfahrens. «Gpürsch wie s eus in Sitz druckt, Emma?!» Wir fahren einmal um den Zürichsee. Er lässt keine Gelegenheit aus, den Motor aufdröhnen zu lassen. Ich sage ihm nicht, dass ich Männer, die genau dies nötig haben, grundsätzlich für dümmlich halte.

Die Karre hat er extra für das heutige Date gemietet. Privat fährt Salvi «nur» einen Audi RS4. Ich sitze so ein bisschen da und warte, bis das Grauen vorbei ist. Zeitgleich überlege ich mir, ob ich dennoch mit ihm ins Bett soll. Ich hatte schon länger keinen Sex mehr ausser mit Suff-SMS-Sandro. Und wer will schon monogam in einer Affäre sein?

Erektion im Schritt, Schuhe im Mund!

Salvi will mich nun zum Essen einladen. Bei sich. Er hat schon alles vorbereitet. Aber hey, no pressure. Und keine Hintergedanken. Er sei ein wohlerzogener Gentleman natürlich. Ich lass mich darauf ein. Heiss ist er ja. Dennoch wird es zu keinem weiteren Date kommen. Das ist also die Chance.

Bei ihm angekommen will ich das Boliden-Gate schon fast vergessen. Denn hier ist alles sehr stylisch und toll eingerichtet. Alles ist sauber. Alles passt. Ich fühle mich wohl. Und bin bereit, zwischen Antipasti und Trüffel-Pasta über ihn herzufallen. Genau das mache ich auch. Was er sehr goutiert. Wir sind in Rekordzeit nackt. Und sehr scharf.

Nun muss er husch einen Gummi holen. Auf dem Weg fragt er mich nach meiner Schuhgrösse. Finde ich schräg, antworte aber mit «39». Als er zurückkommt, hat er in der linken Hand ein Kondom, auf der rechten Hand balanciert er knallrote Lack-High-Heels. Deren Absätze er nun abschleckt. So steht er also vor mir. Erektion im Schritt, Schuhe im Mund.

Der Schuh-Korb als Sex-Killer

«Kannst du sie bitte anziehen und ein bisschen darin gehen?», fragt er mich. Er würde derweil zusehen und «ein bisschen mit mir selber spielen». Ich will nicht. Wer weiss, wer die Schuhe schon alles trug? Oder in welche Körperöffnungen die Absätze schon steckten. Ausserdem sehe ich denen von weitem an, dass ich darin keine gute Gattung mache. Bin zu tümpel- und zu unladylike dafür.

Mein Schuh-Korb erweist sich als Sex-Killer. Tschüss, du bis soeben stattliche Latte. Adieu, Sex in der Luft. Ich solle es ihm nicht übel nehmen, aber ohne Schuhe komme er nicht in Fahrt. Ob ich ihn wenigstens mit den Absätzen berühren kann. «Chasch rächt fescht!»

Nein, Salvi. Sorry, wirklich nicht. Das hier ist nicht mein Cup of Tea.

Nun zieht er sich an. Ob ich noch was trinken wolle. Er schaut auf die Uhr. Ui, schon so spät. Er muss bald den Lamborghini-Ferrari-Porsche-was-weiss-ich zurückbringen. Ich verstehe. Und verabschiede mich.

Velo statt Lamborghini, Freunde!

Im Tram streitet sich vor mir ein Pärchen, links von mir rotzt und niest ein Typ vor sich hin, ohne Hand vor dem Mund, und hinter mir spielen drei Teenager irgend ein sehr lautes und sehr aggressives Handygame. Kopfhörer habe ich keine dabei. Eigentlich würde mich diese Situation hier nerven. Heute und hier aber könnte ich mir keinen besseren Ort vorstellen.

Mir ist sehr bewusst, dass ich das sage, nachdem ich heute bereits in einem Auto sass, das die halbe Welt, eine Seele und 20 Beine kostet und in einem geilen Boxspringbett mit einem schönen Mann lag.

Bin halt Velo- und Tramfahrerin for life. Velo-Fahrtwind statt Lamborghini-Anfahr-Staubwolke. Viel geiler!

Sorry, liebe Autofans. Aber nicht traurig sein, es gibt ganz viele Frauen, die auf euch abfahren. Ihr findet sie vorwiegend in trümmligen Shisha-Bars. Bitte, gern geschehen.

Adieu,

<3 Velo <3: In 358 Bildern durch die ganze Schweiz – das Best-of der «Tour dur d'Schwiiz»

Vom 1. Juli bis 25. Oktober 2015 fuhr Reto Fehr mit dem Velo durch alle 2324 Gemeinden der Schweiz. Hier kommen die besten Bilder der Tour aus allen Ecken des Landes.
Für die Strecke, welche der Distanz zwischen der Schweiz und Peking entspricht, benötigt er 95 Etappen.
Der Startschuss fällt am 1. Juli 2015 in Samnaun (1. Etappe).
Die ersten Meter der 10'660 Kilometer langen Tour legt er in Samnaun zurück (1. Etappe).
Der Blick von Ftan auf das Schloss Tarasp (1. Etappe).
Das Schellenursli-Haus in Guarda (1. Etappe).
Die 1. Etappe endet in Zernez, Gemeinde Nummer 4 (1. Etappe).
Durch den Schweizer Nationalpark zum Ofenpass (2. Etappe).
Die erste von 51 Passüberfahrten: der Ofenpass (2. Etappe).
Peter erkennt ihn im Dorfladen von Tschierv (Gemeinde Val Müstair, Gemeinde 5). Es ist die erste von total 208 unterschiedlichen Begegnungen auf seinen 95 Tagesetappen (2. Etappe).
S-chanf, Gemeinde Nummer 6 (2. Etappe).
Den ersten Plattfuss gibt's in S-chanf (2. Etappe).
Erholung von der zweiten Etappe bietet der Lej da Staz bei Pontresina (2. Etappe).
Und auf dem Muottas Muragl steht mit der «Sine Sole Sileo» («Ohne Sonne schweige ich») die genauste Sonnenuhr der Welt. Sie misst die Zeit auf zehn Sekunden genau (2. Etappe).
Die 3. Etappe beginnt mit dem Aufstieg zum Berninapass. Hier im Bild der Piz Bernina, der einzige 4000er Graubündens (3. Etappe).
Das Kreiselviadukt der Rhätischen Bahn in Brusio. Von hier geht es wieder zurück über den Bernina (3. Etappe).
Auf dem Weg zurück hoch auf den Bernina. 1600 Höhenmeter am Stück bei brütender Hitze. So viele Steigungsmeter wird er auf der ganzen Tour nie mehr am Stück zurücklegen (3. Etappe).
Im Hochtal La Rösa kurz vor der Bernina-Passhöhe steht dieser Spruch am Haus (Puschlaver Motto): S'oggi seren non è, diman seren sarà, se non sarà seren, si rasserenerà (Wenn's heute nicht klar ist, wird's morgen klar sein. Wenn's nicht klar ist, wird's sich klären) (3. Etappe).
Zum zweiten Mal oben auf dem Bernina (3. Etappe).
Der Bernina ist mit seinen 2330 m der sechsthöchste Punkt der gesamten Tour. Der Tag endet in Sils im Engadin mit der 18. Gemeinde (3. Etappe).
Blick zurück nach Sils (Gemeinde 18) über den Silsersee (4. Etappe).
Der Malojapass im Bergell (4. Etappe).
Von Silvaplana (Gemeinde 17) aus steigt der Weg an auf den Julier. Der Blick geht zurück auf den See und unzählige Windsurfer (4. Etappe).
Der erste (kurze) Regen der Tour erreicht mich im vierten Etappenort Bivio, Gemeinde 20 (4. Etappe).
Marmorera (Gemeinde 21), der Ort am gleichnamigen Stausee verfügt als eine von drei Gemeinden der Schweiz über kein offizielles Ortsschild. Dieses hier ist das alte, welches an einer Scheune aufgehängt wurde (5. Etappe).
«Neu-Marmorera»: Das alte Dorf wurde mit dem Stausee geflutet. Einige Bewohner bauten oberhalb des Sees ihre neue Bleibe (5. Etappe).
Mutten (Gemeinde 30) liegt hoch über Tiefencastel.
Die Solisbrücke zwischen Mutten und Alvaschein (Etappe 5).
Das Landwasserviadukt zwischen Schmitten und Filisur (5. Etappe).
Auf dem Weg nach Bergün, Gemeinde 32 (5. Etappe).
Bergün, Etappenort der 5. Etappe mit dem höchstgelegenen, nicht beheizten Schwimmbad Europas.
Aufstieg zum Berghaus Sulzfluh vor dem gleichnamigen Berg und dem Schijenflue in der Gemeinde St.Antönien (Nummer 40).
Abendunterhaltung im Berghaus Sulzfluh (6. Etappe).
Der Partnunsee (6. Etappe).
Bei Grüsch (Gemeinde 45) gibt's den ersten von bisher 41 Medienberichten (27 Zeitung / online, 12 Radio, 3 TV) (7. Etappe).
Blick zurück nach Chur auf dem Weg nach Arosa (Gemeinde 55) (7. Etappe).
Seine Unterkunft in Langwies (Arosa), mit Blick auf das Langwieser Viadukt der Rhätischen Bahn.
Die 8. Etappe beginnt mit Tschiertschen (Gemeinde 56).
Die Burgruine Campell/Campi auf dem Weg von Tiefencastel nach Sils im Domleschg (Gemeinde 60), (8. Etappe).
Dann geht es die eindrückliche Via Mala hoch von Thusis nach Zilis (8. Etappe).
Der Lago di Lei auf dem Weg nach Juf (Avers). Alles ausser der Staumauer ist hier Italien (9. Etappe).
Gemeinde 74: Avers (Juf). Der höchste ganzjährig bewohnte Ort Europas (9. Etappe).
Juf (9. Etappe).
Juf (9. Etappe).
Blick vom Aufstieg zum San Bernardino zurück nach Hinterrhein (Gemeinde 78) (10. Etappe).
Buseno (Gemeinde 88) im Calanca-Tal (11. Etappe).
Eine der drei Burgen von Bellinzona (Gemeinde 95), das Castelgrande (11. Etappe).
Der erste von insgesamt 98 verschiedenen Mitfahrern: Richard. Er begleitet ihn von Giubiasco (Gemeinde 96) via Sant'Antonio (Gemeinde 98) bis Sant'Antonino (Gemeinde 100) (12. Etappe).
Der Blick von Carena (Gemeinde Sant'Antonio) auf die Magadinoebene (12. Etappe).
Die 100. Gemeinde der Tour dur d'Schwiiz: Sant'Antonino am Fuss des Monte Ceneri (12. Etappe).
Der heisseste Tag in Lugano (Gemeinde 114) mit Blick auf den San Salvatore. Sein Thermometer misst unglaubliche 53 Grad ;-)
Der südlichste Punkt der Schweiz bei Pedrinate in der Gemeinde Chiasso (Gemeinde 127) (13. Etappe).
Blick auf sein 13. Etappenziel: Morcote (Gemeinde 133) am Lago di Lugano (13. Etappe).
Die Sant'Abbondio-Kirche in Gentilino in der Gemeinde Collina d'Oro (Gemeinde 136) mit dem San Salvatore im Hintergrund. Die Kirche ist beliebt für Hochzeiten (14. Etappe).
Grossartige Lage von Breno (Gemeinde Alto Malcantone, Nummer 153) (14. Etappe).
Der erste Kettenriss kurz vor dem 14. Etappenziel Origlio.
Alpe di Neggia in der Gemeinde Gambarogno (Gemeinde 165): 1200 Höhenmeter auf 13 Kilometern. Der zweitbrutalste Aufstieg der ganzen Tour (15. Etappe).
Blick von der Alpe di Neggia nach Locarno und auf den Lago Maggiore (15. Etappe).
Indemini, der abgelegenste Ort der Schweiz liegt hinter der Alpe di Neggia (15. Etappe).
Blick auf den Verzasca-Stausee von Mergoscia (Gemeinde 169) (16. Etappe).
Ascona (Gemeinde 174). Die vielleicht berühmteste Seepromenande der Schweiz (16. Etappe).
Der Lago Maggiore, mit 193 Metern über Meer der tiefste Punkt der Schweiz (16. Etappe).
Russo im Valle Onsernone (Gemeinde 182) (16. Etappe).
Das Valle Onsernone ist das Land der 1000 Seilbähnli (16. Etappe).
Blick von Gresso nach Vergeletto (Gemeinde 184), die hinterste Gemeinde im Seitental des Valle Onsernone (16. Etappe).
Das berühmteste Haus von Cevio (Gemeinde 187) (17. Etappe).
Auf dem Weg von Cerentino (Gemeinde 189) nach Bosco Gurin (17. Etappe).
Auf dem Weg nach Bosco Gurin (17. Etappe).
Bosco Gurin (Gemeinde 191), die einzige deutschsprachige Gemeinde im Tessin (17. Etappe).
Bignasco im Maggiatal (17. Etappe).
Badespot an der Maggia oberhalb von Bignasco (17. Etappe).
Brontallo (Gemeinde Lavizzara (Gemeinde 192)) (17. Etappe).
Die berühmte Brücke über die Verzasca bei Lavertezzo (Gemeinde 195) (18. Etappe).
Sonogno (Gemeinde 199), zuhinterst im Verzascatal (18. Etappe).
Die Wasserfälle bei der Santa Petronilla oberhalb von Biasca (Gemeinde 212), seinem 18. Etappenort.
Einige der zehn Haarnadelkurven in der Leventina hinauf nach Sobrio (Gemeinde 218) (19. Etappe).
Der alte Weg durch die Piottino-Schlucht oberhalb von Faido (Gemeinde 219) (19. Etappe).
Der Nufenenpass, der höchste Pass, der ganz in der Schweiz liegt (20. Etappe).
Auf dem Dach der Tour dur d'Schwiiz. Der Nufenenpass mit 2477 Metern über Meer. Mit dabei seine Frau Nina und Peter, ein 71-jähriger Bergfloh (20. Etappe).
Der Blick von Gletsch hoch zum Rhonegletscher und dem Furkapass (20. Etappe).
Das Belvedere beim Rhonegletscher fast ganz oben auf dem Furkapass (20. Etappe).
Im Rhonegletscher (20. Etappe).
Oben auf dem Furkapass mit Meinrad, Ruedi und Nina (20. Etappe).
Der Blick vom Furkapass Richtung Uri (20. Etappe).
Zumdorf (Gemeinde Hospental) kurz vor Andermatt, das selbsternannte kleinste Dorf der Schweiz (20. Etappe).
Auf dem Gotthardpass (21. Etappe).
Und dann geht es die legendäre Tremola hinunter nach Airolo (21. Etappe).
Kühe haben im Bleniotal im Aufstieg zum Lukmanierpass natürlich Vortritt (22. Etappe).
Am Ziel der 22. Etappe: Obersaxen (238. Gemeinde). Dies ist der Blick von der Bündner Rigi runter nach Ilanz und auf die Rheinschlucht.
Kunst in Flond (Gemeinde 239, Mundaun) (23. Etappe).
Die Rheinschlucht bei Sagogn (Gemeinde 246) (23. Etappe).
Das Stonehenge der Schweiz in Falera (Gemeinde 248) (23. Etappe).
Der Caumasee bei Flims (Gemeinde 250) (23. Etappe).
Auf der alten Strasse hoch über der Ruinalta (Rheinschlucht), einer der schönsten Strassen der Schweiz von Safiental (Gemeinde 251) nach Bonaduz (Gemeinde 252) (24. Etappe).
Blick auf Fürstenau (Gemeinde 255), die kleinste Stadt der Welt (24. Etappe).
Am wunderbaren Canovasee bei Almens (Gemeinde 257, Domleschg) (24. Etappe).
Gemeinde 259, Tamins: Hier fliessen Vorder- und Hinterrhein (hinten) zusammen (24. Etappe).
Blick von Buchs (Gemeinde 269) nach Werdenberg (gehört zur Gemeinde Grabs, Nummer 270), das sich ebenfalls als kleinste Stadt der Welt bezeichnet. Na ja, zusammengewachsen mit Buchs. Er würde sagen: Die schönste kann sie sein, die kleinste nicht (24. Etappe).
Aussicht von seiner Unterkunft in Grabs (Gemeinde 270) aufs Rheintal (24. Etappe).
Zum Dessert gibt's diese feine Cremeschnitte vom Volg in Grabs (24. Etappe).
Auf der Wasserfluh, dem Toggenburger Pass zwischen Lichtensteig (Gemeinde 275) und Neckertal (Gemeinde 276) (25. Etappe).
Appenzells (Gemeinde 285) wunderschöne Altstadt (25. Etappe).
Znüni am Walensee in Weesen (Gemeinde292) (26. Etappe).
Unterwegs am Walensee (26. Etappe).
Die Kirche von Walenstadt (Gemeinde 295) mit den Churfirsten im Hintergrund (26. Etappe).
Der Blick vom Schloss Sargans (Gemeinde 299) Richtung Graubünden (26. Etappe).
Die Rheinbrücke mit dem Schloss Vaduz im Hintergrund (26. Etappe).
Und noch eine schöne Holzbrücke. Diese hier steht in Lütisburg (Gemeinde 327) und führt über die Thur (27. Etappe).
In der Altstadt von Wil (Gemeinde 331) (27. Etappe).
Feinen Znacht gibt's in St.Gallen (Gemeinde 337) (27. Etappe).
Der erste Blick auf den Bodensee. Hier von Walzenhausen (Gemeinde 341) aus (28. Etappe).
Immer wichtig zu wissen, in welche Richtung man muss, so wie hier bei Walzenhausen (28. Etappe).
So stellte er sich das immer vor ;-) Ankunft der 28. Etappe in Bischofszell (Gemeinde 366) (28. Etappe).
Das Tor zum herrlichen Städtli Bischofszells (Gemeinde 366) (28. Etappe).
In Gottlieben (Gemeinde 390) zwischen Unter- und Bodensee (29. Etappe).
Schloss Salenstein (Gemeinde 392) am Bodensee – traumhaft (29. Etappe).
Napoleon in Übergrösse steht in Helsighausen, Gemeinde Raperswilen (Gemeinde 393) (29. Etappe).
In Erlen (Gemeinde 401) grillieren die beiden vermutlich besten Grillmeisterinnen der Schweiz für ihn (29. Etappe).
Blick vom Seerücken auf Steckborn (Gemeinde 429) und den Untersee (30. Etappe).
Dem Bodensee entlang nach Berlingen (Gemeinde 430) (30. Etappe).
Früher Morgen am Bodensee (31. Etappe).
Die Altstadt von Stein am Rhein (Gemeinde 433) (31. Etappe).
Ein erster Ausflug nach Deutschland gibt's in der 31. Etappe.
Blick über den Rhein nach Diessenhofen (Gemeinde 439) (31. Etappe).
Ein vierblättriges Kleeblatt gibt's in Basadingen (Gemeinde 440) (31. Etappe).
Die Riegelhäuser vom Marthalen (Gemeinde 474) (32. Etappe).
Der Munot in Schaffhausen (Gemeinde 480) (32. Etappe).
Am nördlichsten Punkt der Schweiz in Bargen (Gemeinde 489) (32. Etappe).
Der Rheinfall bei Neuhausen am Rheinfall (Gemeinde 498) (32. Etappe).
Kunst in Lufingen (Gemeinde 517) (33. Etappe).
Das Schloss Kyburg (Gemeinde 520) (33. Etappe).
Den ältesten Begleiter der Tour trifft er in Bauma (Gemeinde 527). Hans ist 87-jährig (33. Etappe)!
Highland-Kühe im Ried (Gibswil) (33. Etappe).
Zuhause. In Wald (Gemeinde 529), der schönsten aller 2324 Gemeinden der Schweiz (33. Etappe).
Kann man da widersprechen, wenn er sagt: «Schöner ist's nirgends» (33. Etappe)?
Gemeinde 529: Wald (33. Etappe).
Und Paris ist von hier (Hischwil) nur 786 Kilometer entfernt (33. Etappe).
In Wald findet übrigens jährlich am 1. August das längste Mehretappen-Eintagesrennen der Welt statt, die legendäre Tour de Tänler.
Wichtig bei der Tour de Tänler: gutes Outfit, Kondition und Trinkfestigkeit.
Der Greifensee in Uster (34. Etappe).
Die Burg Uster (34. Etappe).
Kurzes Radquertraining am Schlosshügel in Hittnau (34. Etappe).
Mitten in Neerach (Gemeinde 580) (35. Etappe).
Grossartiges Altstädtli in Regensberg (Gemeinde 586) (35. Etappe).
Während Reto in der Gartenbeiz in Regensberg sitzt, wird nebenan im Brunnen gebadet (35. Etappe).
Zürich ist seine Gemeinde Nummer 594 (35. Etappe).
Hier sitzt die beste Redaktion der Welt: das watson-Büro bei der Hardbrücke Zürich (35. Etappe).
Schloss Rapperswil (36. Etappe).
Der Holzsteg von Rapperswil über den Obersee nach Pfäffikon SZ (36. Etappe).
Unterwegs mit seinen Eltern in Tuggen (Gemeinde 608) (36. Etappe).
Start zur 37. Etappe in Glarus mit neuem watson-Shirt und Klaus, Corsin, Pete und Starfotografin Nina.
Start der Steigung hinauf zum Klausenpass (37. Etappe).
Zwischenstopp beim Berglistüber kurz vor dem Urnerboden (37. Etappe).
Oben auf dem Klausenpass. Zum ersten Mal so richtig verregnet worden (37. Etappe).
Und dann geht es runter Richtung Altdorf UR (37. Etappe).
Nach dem Sustenpass folgt in der 39. Etappe die Fahrt über den Grimsel. Auch dies leider im Nieselregen.
Der Blick vom Grimsel runter nach Gletsch. Hier reisst der Himmel auf (39. Etappe).
Typische Walliser Häuser in Bodmen (Gemeinde 636, Bellwald) (39. Etappe).
Binn im Binntal (Gemeinde 638) (39. Etappe).
Der Stockalperpalast in Brig (Gemeinde 649) (40. Etappe).
Die Ganterbrücke auf dem Weg von Brig hinauf zum Simplonpass (40. Etappe).
Kurz vor Gondo (Gemeinde 653, Zwischbergen), dem letzten Ort hinter dem Simplon vor Italien (40. Etappe).
Walliser Schwarznasenschafe bei der Rückkehr nach Brig (40. Etappe).
Hier in Naters lagern rund 30'000 Schädel und der Spruch sagt: Was ihr seid, das waren wir; was wir sind, das werdet ihr (40. Etappe).
Auf dem Weg nach Saas-Fee in Saas-Balen (Gemeinde 665) (41. Etappe).
Von Stalden hoch nach Zeneggen (Gemeinde 676) (42. Etappe).
Im Lötschental (Gemeinde 685, Ferden). Da sagen selbst die Walliser: Die sprechen so einen komischen Dialekt, die verstehst du nicht ;-) (43. Etappe).
Die Strasse von Inden (Gemeinde 694) nach Varen (43. Etappe).
Sion (Gemeinde 716) mit der Ruine Tourbillon (l.) und dem Schloss Valère (44. Etappe).
Die Pyramiden von Euseigne in der Gemeinde Hérémence (Gemeinde 720) (45. Etappe).
Einmal mehr wählt er von Nendaz (Gemeinde 724) nach Isérable (Gemeinde 725) nicht den geeignetsten Weg (45. Etappe).
Am Ende der 45. Etappe in Martigny stellt er fest: Sein Hinterrad ist defekt. Es muss gewechselt werden.
Blick vom Aufstieg zum Forclaz zurück nach Martigny (Gemeinde 736) und ins Wallis (46. Etappe).
Die Gorge du Triège zwischen Finhaut (Gemeinde 746) und Salvan (Gemeinde 747) (46. Etappe).
Blick auf Salvan (Gemeinde 747) (46. Etappe).
St.Gingolph (Gemeinde 769) am Lac Léman wird von diesem Fluss in einen Schweizer (rechts) und französischen Teil getrennt.
Schloss Chillon in Veytaux (Gemeinde 772) am Genfersee (47. Etappe).
Das Schloss in Aigle (47. Etappe).
Ein Fondue im Hochsommer zur Belohnung für die 47. Etappe in Gstaad (Gemeinde 782, Saanen).
Auf dem Glacier 3000 bei Gstaad/Les Diablerets.
Die erste und einzige Hängebrücke, welche zwei Berggipfel (Scex Rouge und Nebengipfel) verbindet, beim Glacier 3000.
Glacier 3000.
Auf der vielleicht höchsten Rodelbahn der Welt auf dem Glacier 3000.
Vor dem Quille du Diable (Glacier 3000).
Eine der spektakulärsten Bergbeizen: die Refuge l'Espace beim Quille du Diable.
Früher Start von Saanen aus zur 49. Etappe.
Eines der schönsten mittelalterlichen Städtchen der Schweiz: Gruyères (Gemeinde 790)(49. Etappe).
Ganz hinten im Simmental: das Lenkseeli in Lenk (Gemeinde 809) (50. Etappe).
Blick nach Adelboden (Gemeinde 820) (50. Etappe).
Was für eine Aussicht! Der Blick von Aeschi bei Spiez (Gemeinde 821) Richtung Interlaken (51. Etappe).
Auf dem Guggishörnli bei Guggisberg (Gemeinde 838) (51. Etappe).
Entspannen am Schiffenensee in Gurmels (Gemeinde 870) (52. Etappe).
Eine Schnapszahl gibt es für Murten: Gemeinde 888 (52. Etappe).
Ein Speicher in Lurtigen (Gemeinde 889) (52. Etappe).
Estavayer-le-Lac (Gemeinde 916) (53. Etappe).
Zwischen Russy (Gemeinde 954) und Léchelles (54. Etappe).
Auf dem Weg nach Ponthaux (Gemeinde 946) (54. Etappe).
Kurze Rast bei Matran (Gemeinde 954) (54. Etappe).
Wieder mal ein nicht optimaler Weg für seine Rennvelopneus: kurz vor Hauterive (Gemeinde 956) (54. Etappe).
Romont (Gemeinde 997) (55. Etappe).
Die 1000. Gemeinde auf der Tour: Dompierre (55. Etappe).
Metallkunst in Chesalles-sur-Moudon (Gemeinde 1004) (55. Etappe).
Das Schloss Lucens (Gemeinde 1008) (56. Etappe).
Nach Villars-le-Comte (Gemeinde 1017) hört die Strasse kurz auf, er muss über diese Weide bis nach Montanaire (56. Etappe).
UNESCO-Weltkulturerbe: die Rebberge am Lac Léman bei Puidoux (Gemeinde 1085) (57. Etappe).
Sonnenaufgang in Vevey (Gemeinde 1093) (58. Etappe).
Blick von Epesses nach Bourg-en-Lavaux (Gemeinde 1097), in der wunderschönen Lavaux (58. Etappe).
Start zur 59. Etappe in St-Prex (Gemeinde 1131).
Kurz nach Chigny (Gemeinde 1138) (59. Etappe).
Unterwegs im Waadtland bei L'Isle (Gemeinde 1157) (59. Etappe).
Die Hälfte aller 2324 Gemeinden ist in Bière (Gemeinde 1162) erreicht (59. Etappe).
Der Jet d'eau in Genf (Gemeinde 1200) (60. Etappe).
Strassenszene in Jussy (Gemeinde 1208) (60. Etappe).
Der westlichste Punkt der Schweiz liegt hier in der Mitte der Rhone in Chancy (Gemeinde 1224) (60. Etappe).
In Bogis-Bossey (Gemeinde 1242), im Hintergrund der Mont Blanc (61. Etappe).
Jedem Kaff sein Schloss: hier Champvent (Gemeinde 1300) (61. Etappe).
Der einzige Sturz der Tour: In der Abfahrt vom Col du Marchairuz haut's ihn um. Zum Glück nichts passiert, ausser dem kaputten Bremshebel.
Der ist aber schnell wieder geflickt (62. Etappe).
Kleiderwechsel in Premier (Gemeinde 1282) (62. Etappe).
Eine versteckte Perle: Romainmôtier-Envy (Gemeinde 1286) (62. Etappe).
Start in die 63. Etappe am Neuenburgersee. Hier kündigt sich schon ein heftiges Gewitter an.
Und so sieht er dann einige Stunden später in Sainte Croix (Gemeinde 1324) aus. Jetzt fehlen noch 1000 Gemeinden (63. Etappe).
Kurz vor dem Col des Etroits braucht er eine 90-minütige Aufwärm- und Trocknungspause (63. Etappe).
Im Sibirien der Schweiz: La Brévine (Gemeinde 1327) (63. Etappe).
Kurz vor dem Ziel der 63. Etappe bei Les Planchettes (Gemeinde 1332). So endet der Tag mit dem heftigsten Regen doch noch im Sonnenschein.
Der Creux du Van in der Gemeinde Val-de-Travers (Gemeinde 1339) – ein absolutes Highlight (64. Etappe).
Sonnenaufgang am Bielersee vor der 66. Etappe.
Cressier NE (Gemeinde 1359) (66. Etappe).
Er muss wieder mal auf Wanderwege ausweichen am Chasseral. Hier bei Chuffort vor dem Abstieg nach Le Pâquier (Gemeinde 1374, Val-de-Ruz) (66. Etappe).
Gut versteckt am Doubs und an der Grenze zu Frankreich: Soubey (Gemeinde 1394) (66. Etappe).
Das Schloss von Porrentruy, seiner 1400. Gemeinde (67. Etappe).
Gemeinde 1448: Burg im Leimental – sein neuer Geheimtipp für Basel-Landschaft, direkt an der französischen Grenze (68. Etappe).
Unterwegs am Slow-up Basel (Gemeinde 1366).
Am Eingang zum Naturpark Thal bei Büsserach (Gemeinde 1472) steht am Fuss des Passwangs die Burg Neu-Thierstein (auch Schloss Thierstein) (69. Etappe).
Und der Fehr so ... ;-) Nein, die Gemeinde 1499 heisst natürlich nicht Fehr, sondern Fehren (69. Etappe).
So sieht's da übrigens aus bei Sonnenuntergang (69. Etappe).
Auftakt zur 70. Etappe mit Blick auf das Nebelmeer im Laufental bei Himmelried (Gemeinde 1500).
Das Tor zur Altstadt von Liestal (Gemeinde 1507) (70. Etappe).
Er weiss nicht genau, was dieses Schild kurz vor Rothenfluh (Gemeinde 1542) bedeuten soll (71. Etappe).
Von Wisen SO (Gemeinde 1552) weiss man immer genau, wo man durchmuss, will man nach Moskau oder Peking (71. Etappe).
Zwischen Münchwilen (Gemeinde 1571) und Sisseln (Gemeinde 1572) (72. Etappe).
Blick auf die Aare und die Altstadt von Brugg (Gemeinde 1598) (72. Etappe).
Und noch eine Altstadt: Baden (Gemeinde 1641) (73. Etappe).
Zum zweiten Mal radelt er durch Zürich. Nach der 73. Etappe gibt's gar ein kleines Grillfest bei den watson-Büros.
Die ersten Sonnenstrahlen der 74. Etappe bei Birrhard (Gemeinde 1656).
Die Reuss bei Bremgarten AG (Gemeinde 1667) (74. Etappe).
Blick vom Albispass auf den Zürichsee (74. Etappe).
Blick auf den Seedamm und Rapperswil von Hütten aus (Gemeinde 1700) (75. Etappe).
Der Nebel löst sich auf dem Wägitalersee bei Innerthal (Gemeinde 1709) auf (75. Etappe).
Mittagessen auf der Sattelegg (75. Etappe).
Das Kloster von Einsiedeln (Gemeinde 1710) (75. Etappe).
Der Blick über den Sihlsee nach Willerzell. Von hier geht es hoch zur Ibergeregg (75. Etappe).
Blick von der Ibergeregg auf den Vierwaldstättersee (im Nebel) und den Stoos (l.). Der letzte Gipfel rechts ist die Rigi (75. Etappe).
Die Hausberge von Schwyz (Gemeinde 1716): der Kleine und der Grosse Mythen (75. Etappe).
Blick vorbei am Rathaus in Schwyz auf die Mythen im Abendlicht (75. Etappe).
Start zur 76. Etappe mit Chilbichrapfen in Steinen (Gemeinde 1717). Mit dabei: Hugo, Remy und Nina.
Die Sonne kämpft sich in Sattel (Gemeinde 1720) durch den Nebel (76. Etappe).
Der Jet d'eau in Unterägeri (Gemeinde 1723) im Ägerisee (76. Etappe).
Warten am Zugersee (76. Etappe).
Die Hohle Gasse in Küssnacht am Rigi (Gemeinde 1731) (76. Etappe).
Und schon geht's dem Vierwaldstättersee entlang Richtung Vitznau (Gemeinde 1734) (76. Etappe).
Der Start zum Aufstieg nach Isenthal (Gemeinde 1742) am Vierwaldstättersee (77. Etappe).
Wenig später heisst es: schieben. Von Bauen (Gemeinde 1743, damit sind drei Viertel aller Gemeinden besucht) am Urnersee geht es den Weg der Schweiz hoch.
Gut 800 Treppenstufen sind's auf dem Wanderweg nach Seelisberg (Gemeinde 1744) (77. Etappe).
Das Velo Treppen hochtragen: sehr anstrengend (77. Etappe).
Der Blick von Seelisberg auf den Vierwaldstättersee und den Grossen und Kleinen Mythen (77. Etappe).
Wieder unten am See: Beckenried (Gemeinde 1746) (77. Etappe).
Oben in Engelberg (Gemeinde 1752) vor dem Kloster mit Nina, Remy, Evert und Simon (77. Etappe).
Kurz vor Luzern am Viewaldstättersee (77. Etappe).
Und am Ziel der 77. Etappe: Luzern (Gemeinde 1761).
Ein Wegabschnitt kurz nach Meggen (Gemeinde 1762) (78. Etappe).
Früher Morgen kurz vor Waltenschwil (Gemeinde 1806) (79. Etappe).
Hier befand sich früher die legendäre Stiefeliryter-Beiz in Uezwil (Gemeinde 1816). Also Üezmel natürlich (79. Etappe).
Schloss Hallwil, auf dem Gemeindegebiet von Seengen (Gemeinde 1838) (79. Etappe).
Mal ein Making-of der Ortsschild-Selfies, danke, Nadja. Hier in Leimbach (Gemeinde 1853) mit Simon und Ruedi (80. Etappe).
Wunderschöne Altstadt in Aarau (Gemeinde 1895) (81. Etappe).
Der einzige buddhistische Tempel der Schweiz steht in Gretzenbach (Gemeinde 1899) und trägt den wohl längsten Gebäudenamen des Landes: Wat Srinagarindravararam (81. Etappe).
Die berühmte Holzbrücke von Olten (Gemeinde 1903) (81. Etappe).
Imposant, die Lage der Festung Aarburg (Gemeinde 1904) (81. Etappe).
Gemeinde 1912: Reiden LU (81. Etappe).
Nachtessen vor den Jodlerlegenden in Willisau (Gemeinde 1923) (81. Etappe).
Warten an der Bahnschranke in Malters (Gemeinde 1928) mit Karin, Simon und Nina (82. Etappe).
Die Kirche von Flühli (Gemeinde 1937) mit der Schwändiliflue im Hintergrund (82. Etappe).
Zwischenverpflegung in Trubschachen (Gemeinde 1939) in der Kambly-Fabrik (82. Etappe).
Unterwegs auf der 82. Etappe.
Schloss Trachselwald im Emmental (Gemeinde 1945) (82. Etappe).
Kurz nach dem Start zur 83. Etappe in Dürrenroth (Gemeinde 1948).
Ebersecken (Gemeinde 1955). Der Name ist Programm (83. Etappe).
Ab durch die Nebelgrenze in der Gemeinde Petit-Val (Gemeinde 1994) (84. Etappe).
Ein herrlicher Indian-Summer-Tag im Berner Jura (84. Etappe).
La Neuveville (Gemeinde 2019) am Bielersee (85. Etappe).
Fünffache Unterstützung auf der 85. Etappe bei Kallnach (Gemeinde 2033). Mit dabei – teilweise mit Fixie und Eingänger! – Jean, Lukas, Johannes, Dimi und Doris.
In der Altstadt von Solothurn (Gemeinde 2084) mit dem Roten Turm (Zeitglockenturm) (86. Etappe).
Blick über die Aare auf die St.Ursenkathedrale in Solothurn (86. Etappe).
Seine Bewerbung für das beste Naturbild des Jahres: Dotzigen (Gemeinde 2095) (86. Etappe).
Die kälteste Etappe der Tour dur d'Schwiiz: 87. Etappe. Hier kurz vor Mamishaus in der Gemeinde Schwarzenburg (Gemeinde 2112).
Ja, da hat's auch einige Schneeflocken auf dem Bild von der Klosterruine in Rüeggisberg (Gemeinde 2113) auf gut 900 Metern. (87. Etappe)
Nach einem Pausentag unterwegs zum Etappenort des 88. Teilstücks.
Kalt war's wieder. Und geregnet hat's. So wie hier in der Gemeinde Drei Höfe (Gemeinde 2139) (88. Etappe).
Wangen an der Aare (Gemeinde 2147) (88. Etappe).
Schloss Aarwangen (Gemeinde 2162) kurz vor dem Ende der 88. Etappe.
Start zur 89. Etappe in Langenthal (Gemeinde 2165).
Gemeinde 2180: Ochlenberg. Vermutlich der Höhepunkt der Kälte und Nässe und Nebel und Anschiss (88. Etappe).
Haus statt Brücke in Willadingen (Gemeinde 2191) (88. Etappe).
Burgdorf (Gemeinde 2202) (88. Etappe).
Nach dieser kalten und nassen 88. Etappe erhält sein Velo einen eigenen Tiefgaragenplatz.
Ein typischer Speicher in Mattstetten (Gemeinde 2222), einer der drei Teile eines Berner Bauernhofs (Bauernhaus, Stöckli und Speicher) (90. Etappe).
In der Berner Altstadt. Die Leute warten vor ...
... dem Zytgloggeturm. Jede Stunde gibt's hier eine gute Show (90. Etappe).
Das Bundeshaus in Bern. Die Hauptstadt ist seine Gemeinde 2226 (90. Etappe).
Blick über Berns Altstadt (90. Etappe).
Der Ochseweidler, das steilste Stück im Veloland Schweiz liegt in der Gemeinde Oberthal (Gemeinde 2237) (90. Etappe).
Früher Morgen im Emmental. Hier vor Horben in der Gemeinde Eggiwil (Gemeinde 2243) (91. Etappe).
Blick nach Oberlangenegg (Gemeinde 2251) (91. Etappe).
In Süderen (Gemeinde 2245, Wachseldorn) (91. Etappe).
Ende der 91. Etappe in Thun (Gemeinde 2259).
Unterwegs von Nieder- nach Oberhünigen (Gemeinde 2276) (92. Etappe).
An der Aare in Muri bei Bern (Gemeinde 2283) (92. Etappe).
Der Berg brennt hinter Toffen (Gemeinde 2286) (93. Etappe).
An der Seepromenade in Oberhofen am Thunersee (Gemeinde 2297) (93. Etappe).
Unterwegs nach Beatenberg (Gemeinde 2299) hoch über dem Thunersee (93. Etappe).
Blick von Beatenberg (Gemeinde 2299) auf den Thunersee (93. Etappe).
Viehschau in Habkern (Gemeinde 2300) (93. Etappe).
Am Ende der 93. Etappe auf der Brücke zwischen Unterseen (Gemeinde 2301) und Interlaken (Gemeinde 2304).
Der letzte velofreie Tag der Tour dur d'Schwiiz. Hier auf der Kleinen Scheidegg vor der Eiger-Nordwand.
Das Eismeer auf dem Weg zum Jungfraujoch.
Oben auf dem Jungfraujoch mit dem Aletschgletscher im Hintergrund.
Mit dem Gipfel der Jungfrau im Hintergrund.
Eigentlich war's verboten, auf dem Gletscher zu spazieren. Interessiert hat's nicht alle.
Blick vom Harder Kulm über Interlaken auf den Brienzersee.
Und der Blick in die andere Richtung auf den Thunersee.
Die Aussichtsplattform auf dem Harder Kulm.
Zum Abschluss des freien Tages gibt's ein Fondue chinoise in Interlaken (Gemeinde 2304).
Lauterbrunnen (Gemeinde 2310) mit dem gut 300 Meter hohen Staubbachfall (94. Etappe).
Ein Blick von den Trümmelbachfällen durch das Lauterbrunnental, ein Paradebeispiel für u-förmige Trogtäler.
Bei den Trümmelbachfällen (94. Etappe).
Blick zum Nebelmeer über dem Brienzersee vom Anstieg nach Saxeten (Gemeinde 2309). Der spitzige Berg links ist das Angstmatthorn (94. Etappe).
Blick von Sengg nach Iseltwald (Gemeinde 2316, die Halbinsel), Brienz (hinten am See) und auf das Brienzer Rothorn (94. Etappe).
Der Blick von Iseltwald über den Brienzersee Richtung Interlaken (94. Etappe).
Start zur 95. und letzten Etappe in Iseltwald mit der Schneckeninsel im Hintergrund.
Die vielleicht lustigste Velo-Warntafel auf dem Weg zu den Giessbachfällen (95. Etappe).
Blick nach Brienz (95. Etappe).
Die Brunngasse in Brienz wurde vor einigen Jahren zur schönsten Gasse Europas erkoren (95. Etappe).
Die letzte der 2324 Schweizer Gemeinden trägt den passenden Namen 2324.
Sieger-Selfie bei der letzten Gemeinde der Tour dur d'Schwiiz (95. Etappe).
Gemeinde 2324 ist auch als Sachseln bekannt (95. Etappe).
Noch ist allerdings nicht aller Tage Abend. Es gilt, den letzten (und wohl härtesten) Anstieg der Tour zu bewältigen. Auf den 1100 Höhenmetern auf elf Kilometern begleiten ihn Simon, Remy, Nina, Evert, Hermann und Mäse (95. Etappe).
Die letzten Meter vor der Älggi-Alp (95. Etappe).
Geschafft! Ankunft im Mittelpunkt der Schweiz.
Auf der Älggi-Alp.
Chefgrillmeister Päde sorgt fürs Essen.
Die Mitfahrer auf der letzten Etappe: Hermann, Mäse, Nina, Remy, Simon und Evert. Merci!
Radelte bei 21 Etappen mit und ist damit Rekordteilnehmerin und natürlich beste Frau der Welt: Nina.
Die Siegermedaille ;-)
Geschafft.
Ausruhen auf der Älggi-Alp.
10'660 Kilometer umfasste die gesamte Tour dur d'Schwiiz. Dies entspricht der Strecke von Zürich nach Peking. Höhenmeter waren es 168'000.
Der Materialverschleiss während den knapp vier Monaten.

Die Geschichten aus dem Leben von Emma Amour:

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige – Hoch über den Wolken gerät mein Flieger in Turbulenzen. Kurz bevor mich meine Flugangst komplett lähmt, zieht mein Leben wie ein Film an mir vorbei – (sehr) skurrile Szenen inklusive. Weiterlesen >>
«Grüezi, darf ich Ihre Schwiegertochter sein?» – An einem Konzert verliebe ich mich ganz unverhofft in den Sänger. Bevor ich ihm aber den Hof machen kann, versuche ich bei seinen Eltern zu landen. Was ich nicht weiss: Mein Eiertanz ist für die Katz! Weiterlesen >>
Nach dem Sex mit dem DJ heule ich – an der Brust seines Dads! – Eigentlich will ich nur ein bisschen Spass mit Rick, dem DJ. Den ich auch habe. Warum ich danach in seiner Küche weine, was sein Vater damit zu tun hat und wie ich auf den Aff komme: Willkommen zur neusten Episode aus der Vita Emma. Weiterlesen >>
Der Roadie, der mich Backstage liebte (und mir biz Haare ausriss) – Nachdem ich letztes Jahr am Openair beim Sex mit Suff-SMS-Sandro erwischt wurde, trieb ich es jetzt mit Jack, einem Roadie. Nun träume ich von einem Leben als Popstar (nicht Popp-Star). Die ganze Story >>
Der tunesische Prinz, der nach dem Kuss zum Monster mutiert – Kim ist einsam. Bis sie nach Djerba fliegt, wo sie sich in Mohammed verliebt. Alles läuft super, bis sein Mami krank und das Taxi seines Bruders gestohlen wird. Mehr liest du hier.
Wenn du RTL II in echt erleben willst, geh' in eine Zürcher Badi – Sie tragen Strings, schminken sich auf dem Badi-WC und nippen an Drinks. Darüber geilt sich vor allem der Typ auf, der mit seiner Freundin hier ist. Und ich? Hab Spass wie Sau! Mehr liest du hier.
Liebes-«Glück» aus dem Osten – Olga und ich – Schon länger beobachte ich eine Super-Blondine mit Akzent, die Damen aus dem Osten an den Mann bringen will. Ein Gespräch mit einer Heiratsvermittlerin über ihren Job, die Liebe und Männer. Mehr liest du hier.
Der W*xer unter meinem Fenster – Über meinen Nachbarn von schräg gegenüber weiss ich so einiges. Zum Beispiel, dass er jeden Morgen vor der Arbeit masturbiert. Aber von Anfang an. Mehr liest du hier.
Ein Besuch beim Zürcher Underground Sex-Zirkel – Alles darf, nichts muss. Alles easy, alles locker, alles geil. Viel mehr weiss ich nicht, als ich mich an einem gewöhnlichen Donnerstag in einen Keller schleppen lasse. Mehr liest du hier.
Mein Ausrutscher mit Suff-SMS-Sandro (Sorry, Karma!) – Das Beste an Suff-SMS-Sandro und mir ist der Fakt, dass die Geschichte zwischen uns vorbei ist. Und dass wir nichts voneinander wollen. Eigentlich. Mehr liest du hier.
Im 10-Minuten-Donnerwetter meines SEHR tristen Single-Lebens – Grundsätzlich finde ich mein Solo-Dasein unglaublich geil. Ausser beim Serien bingen, auf Hochzeiten und an Sonntagabenden. Und immer dann, wenn ich mir selber sehr leid tue. So wie heute. Mehr liest du hier.
Der #Romeo, dessen #Julia ich #neverever sein will – Nur schon weil er Romeo heisst, gebe ich ihm auf Tinder einen Superlike. Und lerne: Nomen est alles andere als Omen. Vor allem in Zeiten wie heute. #WTF Hier liest du mehr.
Ich habe eine Woche lang Self-Sex-Tipps getestet! – Weil ich gerade eine Dating-Pause brauche, widme ich mich den wichtigen Dingen meines Lebens: Meiner Vagina, meiner Libido und meiner Orgasmus-Stimme. Hier liest du mehr.
Er liebt mich, er liebt mich nicht, er liebt Sue, er liebt Sue nicht – Es fing zu gut an, um wahr zu sein. Und auch das zweite, dritte und achte Date mit Ivan war grandios. Bis Sue kam. Hier liest du mehr.
Wie ich ein Tinder-Date crashte und den Jackpot knackte! – Gestern im Café am Nebentisch belausche ich ein Blind Date. Und merke schnell: Sie hasst ihn, er hasst sie. Nur ich, ich hasse ihn so gar nicht. Mehr liest du hier.
Mit dem irren Iren im Irish Pub – Sie seien trinkfest, laut und hätten einen primitiven Humor, heisst es über die Iren. Nach einem Date mit Cleo und Hutch weiss ich: Alles wahr! Hier liest du mehr.
Zum Geburtstag ein Baby, Suff-SMS und (guter) aufgewärmter Sex – Das Beste an Geburtstagen sind die Überraschungen in Form von SMS, Mails und DMs von Typen, die man gar nicht mehr auf dem Schirm hat. Eine endete im Bett. Hier liest du mehr
Und auf einmal date ich eine ganze Männer-Clique! – Eigentlich wollte ich zuhause bleiben und TV schauen – bis es mir in der Werbung langweilig wurde. Also mache ich ein Date aus. Mit Severin – und seiner ganzen Männertruppe. Mehr liest du hier.
Liebe Männer, hört endlich auf, mir die Welt erklären zu wollen! – Samuel weiss, wie Trump tickt, Livio kann alle Fragen rund um 9/11 beantworten und Ivan erklärt mir, warum es meinerseits das Letzte ist, eine gemeinnützige Organisation zu unterstützen. Und da fragt man sich, warum ich manchmal lieber vögle statt rede … Hier liest du mehr
Fudi-Foto, Hirn-Vagina, Slut-Shaming: Emma beantwortet User-Fragen! – Weil ich heute Geburtstag (9. Mai, ich nehme natürlich auch noch nachträglich Geschenke entgegen, danke) habe, öffne ich die Büchse der Pandora aka meine Inbox. Und beantworte Fragen, die nun … haha … ach, lest (und staunt) selber! Hier liest du mehr.
Ich + Ich + Tattoo-Dirk à Paris – Nachdem mir der Himmel über Zürich mal wieder zu klein wird, setze ich mich in den Zug nach Paris. In der Stadt der Liebe treffe ich ganz unverhofft auf eine kurze Amour fou. Mehr liest du hier.
Die Neue meines Ex ist ein Baby mit Balkanslang und Billig-Mini – Bei der Geburtstagsparty eines Freundes treffe ich auf meinen Ex. Der ist nicht alleine da. An seinem Hals hängt Sarah. Sarah ist Anfang 20. Und Sarah kann ein Mini-Röckli nicht von einem Gürteli unterscheiden. Hier liest du mehr
Mein Date mit einem, der Emma Amour nie daten würde – Man sagt, dass sich Gegenansätze anziehen. Sven und ich jedenfalls könnten nicht unterschiedlicher sein. Die Geschichte eines Dates, von dem er (Sven) nicht mal weiss, wie sehr er sie (Emma) hasst. Hier liest du mehr.
Suff-SMS-Sandro liebt jetzt Vanessa (Grrrmppppfff)! – Wer hoch pokert, kann tief fallen. Oder anders gesagt: Suff-SMS-Sandro ist verliebt. In eine andere (ich hasse sie, ich hasse sie nicht)! Mehr liest du hier
Tantra-Tina, ihre Latexhandschuhe und mein Orgasmus – Cleo gönnt sich regelmässig Tantra-Massagen. Inklusive Happy End. Nachdem sie letztens vom besten Orgasmus ever schwärmt, buche ich auch eine Sitzung. Und lande bei einer Frau. Einer sehr heissen, nackten Frau. Hier liest du mehr.
An einer türkischen Hochzeit erlebe ich mein 1001-Nacht-Märchen – Neulich hat meine Kindheitsfreundin Esra ihren Murat geheiratet. Noch besser als deren Hochzeitsnacht war meine. Mit Ali, dem Fingering-King aus Izmir. Hier liest du mehr.
Underfucked! Mein Abend beim Single-Dinner – Mia will ums Verrecken JETZT einen Mann. Dafür rennt die Gute von Tinder-Date zu Tinder-Date und vom Speeddating zum Single-Znacht. In einem schwachen Moment lasse ich mich zu Letzterem überreden und erlebe einen abgefahrenen Abend. Hier liest du mehr.
Der, der meiner Vagina den Namen seines Hundes gab – Hier ein weiteres Kapitel meines Singlelebens, das ein Schosshündli namens «kleine Lady» beinhaltet und was das mit meiner Nacktheit zu tun hat. Hier liest du mehr
Ein Artikel, der beweist, dass ich Suff-SMS-Sandro NICHT vermisse (ok vielleicht doch) – Vor zwei Wochen haben Suff-SMS-Sandro und ich – also vor allem ich – Schluss gemacht. Was seither passiert ist und warum ich es das Letzte finde, dass er mir keinen Antrag gemacht hat (obwohl ich ihn nicht heiraten will), liest du hier. Hier liest du mehr.
Ich war beim HIV-Test – und starb 875 Tode – Darüber, dass ich hypochondrische Züge habe, bin ich in Sachen Safer Sex sehr glücklich. Wäre da nur nicht der gerissene Gummi, der mir seit drei Monaten Kopfzerbrechen macht. Also trabe ich zum grossen Geschlechtskrankheiten-Test an. Und sterbe 875 Tode. Hier liest du mehr.
Hey Suff-SMS-Sandro, das ist unser Anti-Sex-Plan in 10 Punkten! – Mein Umfeld und du, liebe watson-Userin, werter watson-User, ist sich sicher, dass Suff-SMS-Sandro und ich entweder füreinander gemacht sind oder einander im Weg stehen. Also wagen wir das Experiment «keinen Sex mehr». Mehr liest du hier.
Und jetzt: Die fiesen Sex-Fails der watson-User! 🙈 – Herzlich willkommen zu schönen und weniger schönen Fails aus dem Schlafzimmer. Und ein paar aus der Dusche. Und aus dem Auto. Und ... Hier liest du mehr.
Hey Emma, Suff-SMS-Sandro hat auch ein paar Sex-Fragen an euch Frauen! – Nachdem Emma Amour letzte Woche unter anderem wissen wollte, warum Männer Frauen beim Vögeln den Finger in den Po stecken, ist jetzt Sandro dran: Bühne frei für die Sex-Fragen von Emmas Lieblingsmann! Mehr liest du hier.
Liebe Männer, ich hätte da ein paar Sex-Fragen – Nach einer durchzechten Nacht in Cleos Küche sind wir zum Schluss gekommen, dass wir in Sachen Herren und Sex offene Punkte haben, die wir klären wollen. Hier kommst du ins Spiel, lieber User. Mehr liest du hier.
Willkommen zu einem meiner schlimmsten Dates – mit Mimimimi-Michi – Dass Männer wehleidig sind und es schon richtig ist, dass Frauen gebären, weil die wahren Sissis die Jungs sind, hielt ich immer für ein doofes Vorurteil. Bis ich auf Michi traf. Mehr liest du hier.
Falls du eine Irre durch die Stadt rennen siehst: Das bin eventuell ich – Wenn es um Auswege und massiv schräge Auftritte geht, bin ich die Königin der Stadt. Wieso? Weil ich ständig auf der Flucht bin. WTF, fragst du dich? Ich mich auch. Mehr liest du hier.
Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich – Am Tresen lerne ich Salvi kennen. Während der Gute ein optischer Traum ist, entpuppt sich sein Wesen rasch als mein Albtraum. Die Geschichte eines Dates, bei dem ich gerne im Erdboden versunken wäre. Mehr liest du hier.
Super Sex und 17 andere Dinge, die ich mir fürs neue Jahr wünsche – Happy new Year, liebe Freunde, werte Freundinnen, Hobby-Psychologen, Stalker, Lover und wertes Universum. Und herzlich Willkommen zu meiner Wunschliste für 2019. Mehr liest du hier.
Drohen mir jetzt sieben Jahre schlechter Sex?! – Pünktlich zum Jahresende treffe ich auf Viktor. Im Zauber der Winternacht lasse ich mich auf einen One Night Stand ein – und erlebe, sorry Viktor, richtig schlechten Sex. Mehr liest du hier.
Wie ich aus dem Fest der Liebe das Fest des Sex' mache – In ein paar Tagen ist es wieder soweit: Ich werde mich im Kreis meiner Familie unangenehmen Fragen stellen, allen ein bisschen leid tun (mir selber auch), um dann am Ende doch glücklich meiner besten Weihnachtstradition zu frönen: der auf Suff-SMS-Sandro oben. Mehr liest du hier.
Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen! – Während alle über den Winter motzen, feiere ich die romantische Jahreszeit wie keine andere (ok, den Sommer hab ich auch zelebriert). Warum ich das tue? Weil Weihnachtsmärkte quasi ein Real-life-Tinder sind. Und das ist verdammt gut so! Mehr liest du hier.
Statt Sex zu haben, date ich jetzt me, myself & I – Ich brauche eine Männer-Pause. Also habe ich ein Rendezvous mit einer mir sehr bekannten Lady: mir selber. Bühne frei für eine Nacht, die es in sich hat. Mehr liest du hier.
Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt! – Linus. Woow, Linus. Mit Linus wäre ich um ein Haar alt geworden. Wenn da nur nicht der Schiss gewesen wäre, der meine aufkeimenden Gefühle im Nu erstickt hat. Mehr liest du hier.
Zuerst kommt der Sex, dann der Walk of Shame, dann der Schlüsseldienst! – Mit Mauro läuft's wie am Schnürchen. Der Sex passt, das Zwischenmenschliche rockt, nur Amor versifft mal wieder seinen Job. Was zu einer Aneinanderkettung sehr beschissener Umstände führt. Mehr liest du hier.
Der Sexgeschichten-König, der mich in der Suite erobert – Ich bin möglicherweise etwas verschossen. In einen Hotel-Rezeptionisten. Und in all seine abenteuerlichen Storys. Und dann auch noch in die Art und Weise, wie er mich nimmt, wenn er nicht redet. Mehr liest du hier. watson/shutterstock
Ex-Sex, Silvester-Dramen und andere Unfälle – Ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen Feiertage. Ich vermute viel eher, dass zumindest ein Feiertag etwas gegen mich hat. Oder wie lässt es sich erklären, dass die letzten vier Silvester-Nächte meines Lebens desaströs endeten? Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Der Bisexuelle, der mit mir UND einem Mann gehen will – Der geneigte User erinnert sich an Ronny, den Architekten, den ich an so einer fancy Vernissage kennengelernt habe. Alles fing voll super an – und endet nun ohne gemeinsames Strippen zu «Barbie Girl». Mehr liest du hier.
Der Typ, der von Beruf Sohn ist, sein Mami und ich – Wenn ich Loris heirate, kriege ich eine Villa, eine fette Karre, Stutz en masse und Luxusferien an den geilsten Stränden dieser Welt. Wie gross das Opfer aber ist, das ich eingehen muss, merke ich erst, als seine Mutter ins Spiel kommt. Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Reichen 36 Fragen, um mich in Pete zu verlieben? – Pete und ich waren schon einmal in einander verknallt. Also vor allem ich in ihn. Er auch ein wenig in mich – bis er sich in eine andere verliebte. Nun feiern wir ein Comeback. Und wagen ein Experiment. Im Suff. Mehr liest du hier.
Threesome mit einer Thai-Tänzerin und einem Landei. – Roli hat Lust auf Abenteuer Milieu. Ich derweil interessiere mich für sein Bauern-Dasein. Die Geschichte eines Dates, das sowas von «Hangover»-würdig ist. Nimm das, Hollywood! Mehr liest du hier.
Wie ich einem Typen sagte, dass ICH Emma Amour bin. – Durch Zufall komme ich an einer Vernissage mit Ronny ins Gespräch. Bis wir aufs Thema Emma zu sprechen kommen, läuft alles wunderbar. Während er mich zwar mag, ist er nämlich sehr genervt. Von Madame Amour. Mehr liest du hier.
Ich habe meine Ex-Lover gefragt: Warum ist nichts aus uns geworden? – Um zu verstehen, was man in Sachen Liebe, Dating und all dem Zirkus besser oder anders machen kann, muss man sich auch mal mit der Vergangenheit konfrontieren. Also habe ich Ex-Lover angeschrieben und um Feedback gebeten. Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Der Doc kam, sah und servierte mich ab. – Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, mutiere ich zum verbissenen Rottweiler. In Sachen «Bescheren mir Ärzte dank ihres Know-hows G-Punkt-Orgasmen?» hat sich das Warten nicht so so so so gelohnt. Willkommen zur Bio-Sex-Stunde mit Dr. Tom. Mehr liest du hier.
Mein Ex, seine Neue, ihr Sex und ich. – Manchmal spielt einem das Leben gerne einen Streich. So wie meines mir vor ein paar Tagen. Ein kleines Klagelied darüber, wie es ist, mit der alten Liebe und seiner neuen Flamme 20 Minuten zu verbringen. Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Wie ich beim Sex erwischt und fast verhaftet wurde – und dabei dem Tod ins Auge sah. – Total «Jung, wild & sexy» fühle ich mich, als ich neulich abseits eines Open-Airs Freiluft-Vögeln zelebriere. Diese Rechnung mache ich aber ohne 2 Security-Männer und eine Todes-Bestie. Mehr liest du hier.
Emma Amour erzählt (fast) alle Geheimnisse. – Ganz im Stil von «Es gibt keine dumme Fragen» (Haha! Bullshit!) und «Wer nicht fragt, bleibt dumm». Mehr liest du hier.
Warum ich nach meinem Date mit einem Arzt immer noch offene G-Punkt-Fragen habe. – Vor zwei Wochen bat ich das Universum um eine Verabredung (und ein bisschen Sex) mit einem Doktor. Das eine hatte ich. Das andere lässt mir immer noch keine Ruhe. Willkommen zu Runde 2 auf der Suche nach einem Sexgott im weissen Kittel. Mehr liest du hier.
Alle meine 10'000 Lieben! 💕 – Der Velofahrer am Limmatquai, der Single-Dad mit Käppi im 24-Stunden-Shop, der langhaarige Latino in der Gelateria: Zurzeit verliebe ich mich gefühlt im 3-Minuten-Takt. Die Zeit ist also sehr reif für einen «Ich-liebe-dich-ein-bisschen»-Rundumschlag. Mehr liest du hier.
Der Sexologe, der leider kein Sexgott war – sondern nur einen Knall hatte. – Eigentlich hat er alles, was mein Herz höher schlagen lässt: Cedric ist Sexologe und Psychologe. Ich wittere einen heissen G-Punkt-Kenner. Und bekomme eine kalte Dusche. Mehr liest du hier.
Zuerst kam das Mail, dann ein borniertes Date, dann der Sex. – Euer Wunsch ist mein Befehl, lieber User. Ihr wolltet unbedingt wissen, wie die nie endende Affäre zwischen Sandro und mir begann: Voilà das gewünschte Prequel. Mehr liest du hier.
Tinder, du Hassliebe meines Lebens! – Mit Dating-Apps führt Emma Amour eine mit Höhen und Tiefen getränkte On-Off-Beziehung. Weshalb sie ihr Handy oft aus dem Fenster schmeissen und schreien will. Mehr liest du hier.
Wie mich ein Sex-Club traumatisierte und dann in pure Faszination tauchte: – Emma war sich in ihrer letzten Beziehung sicher, dass sie kein Problem hat, ihren Freund mit einer anderen zu sehen. Also besuchte sie den KitKat-Club in Berlin, wo sie scheiterte. Ein Trauma, das sie mit Hilfe eines zweiten Club-Ganges überwand. Dank ihrer weiblichen Begleitung. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Bist du bereit für das erbärmlichste Date, seit es Tinder gibt? – Er Landjunge, ich Stadtmädchen. Er Backpacker, ich Strand-Fan. Er melancholisch, ich überdreht. Alles wies darauf hin, dass es zwischen Kai und mir nicht passen würde. Dass es aber so schlimm werden würde, hätte ich mir nicht mal in meinen schlimmsten Albträumen ausgemalt. Nun weiss ich aber: Hass auf den ersten Blick existiert. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Belauscht: Männer über «Bitches», «Brüste» und MDMA-Bowlen – Der eine «bumst eine nervige Frau», der andere leidet unter Trennungsschmerz , ein Dritter sendet falsche Signale. Der Vierte verpennt alles. Und die heimliche Fünfte ... bin ich! Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Am Public Viewing reisse ich Thorsten auf – und schiesse ein Eigengoal: – Ich gehöre zu den Fussball-Fans, die den Sport nur während der EM und WM feiern. Und das auch nur wegen der Public Viewings. Weil es nie und nirgends einfacher ist, Männer kennenzulernen. Bühne frei für Thorsten, meinen persönlichen Um-ein-Haar-Torschützen. Mehr liest du hier. shutterstock / keystone/walter bieri / bearbeitung & montage: watson / shutterstock / keystone/walter bieri / bearbeitung & montage: watson
Emma, mach Platz! Jetzt schreibt Suff-SMS-Sandro, wie Dating & Sex mit dir wirklich ist: – Nachdem Emma Sandro für ihre Kolumne missbrauchte, haut der Siebensiech in Sachen Suff-SMS selber in die Tasten und erzählt aus seiner Sicht vom Sex im Kopf, vom Sex in Emmas Bett und verrät, wie sich ein Rendez-vous mit Miss Amour wirklich anfühlt. Mehr liest du hier. watson/shutterstock / watson/shutterstock
Mit Suff-SMS-Sandro hatte ich den besten Nicht-Sex-Sex meines Lebens: – Normalerweise treffe ich Sandro nur nachts – zum unverbindlichen Vögeln. Bei unserem ersten offiziellen Date erlange ich aber eine ganz neue Erkenntnis: Mit diesem Mann kann man auch angezogen super Sex haben. Mehr liest du hier. watson/shutterstock / watson/shutterstock
Sandro, der Siebensiech in Sachen Suff-SMS: – Emma kennt schon länger einen Mann. Mit dem sie richtig gut kann. Wenn er betrunken ist. Eine Geschichte über Suff-SMS und verkehrtes Dating. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Ich war bei der Wahrsagerin: Es sieht Scheisse aus! – Sie sehe zwar schon einen Mann. Es könnte sogar sein, dass ein Zweiter auftaucht. Inklusive Blitzhochzeit. Ganz sicher ist sie sich aber nur in einer Sache: Ich muss lernen, besser mit Geld umzugehen. Die Moral der Geschichte: Die Zukunft ist ein Tubel! Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
In zehn Jahren von der ersten Liebe zu Sex mit dem Ex: – Nils lerne ich kurz vor meinem 18. Geburtstag kennen. Am Dörflifest im Niederdorf. Er ist mit einer Horde Typen unterwegs, ich mit acht Freundinnen. Ich finde Nils auf den ersten Blick gut. Er scheint aber mehr Gefallen an meiner Kumpanin Sandra zu finden. Alles Taktik, wird er später sagen. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Der #gymlover, der meinen Po zu seiner Problemzone erklärt: – Aller Anfang ist schwer. Wie wahr das ist, merke ich an Herrn Schär und mir. Herr Schär hat vielleicht das schönste Lachen, das ich je gesehen habe. Herr Schär lacht viel. Dann sieht man Herrn Schärs schneeweisse Zähne. Herrn Schärs Arme sind braun. Das verraten die hochgekrempelten Ärmel seines weissen Hemdes. Dazu trägt er eine perfekt sitzende dunkelblaue Hose. Und braune Boots. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Mit Tinder-Tim im Tal der Tränen – Auf seinem Profil steht, dass er 190 cm gross ist. Sonst nichts. Auch hat Tim nur ein Bild auf Tinder. Dieses hat's aber in sich. Blaue Augen, dunkelblonde Locken, braungebranntes Gesicht, volltätowierte Arme. Der Anblick macht mich mindestens so glücklich wie der Fakt, dass er seine Persönlichkeit nicht mit Surf-, Bergsteig- und Reise-Bildern untermalt. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Mein blau-senfgelbes Wunder erlebe ich mit dem Dirty Talker: – Stell dir vor, du lernst jemanden kennen, der verbal toller ist als alles, das du dir jemals vorstellen konntest. Und dann passiert etwas, das dich in deinen Grundwerten erschüttert. Willkommen in einem weiteren Kapitel meines Liebeslebens, Freunde. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Abserviert, geghostet und gebencht von der Vergangenheit: – Auf dem Weg in meine Vergangenheit habe ich Herzklopfen. Ausserdem ist mir das T-Shirt, das ich trage, etwas peinlich. Es ist ein Nirvana-Shirt. Kein cooles. Hab auf die Schnelle kein anderes als diesen Billig-Fummel gefunden. Mehr liest du hier. shutterstock / shutterstock
Die Beaus von damals sind (fast alle) die Loser von heute: – In Sachen Sex bin ich eine Spätzünderin. Bei meinem ersten Mal war ich 18. Meine Girlie-Crew verlor ihre Unschuld viele Jahre vorher. Während die mir also alle in den Ohren lagen, wie geil Sex doch sei, war ich nicht nur mit meiner unreinen Haut und meinen emotionalen Schwankungen beschäftigt, nein, ich musste mich auch mit der blanken Panik vor dieser Sex-Hürde rumschlagen. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson
Lieber zukünftiger fester Freund … – Zuckerwatte statt Luxusbrands, Liebe machen statt Eiffelturm besuchen und Vorname statt Kosename. Emma offenbart ihrem nächsten Freund in einem offenen Brief, was ihr wichtig ist. Und was er im Gegenzug von ihr erwarten kann. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Because I got high ... mit dem kiffenden Jules und seinem dummen Ghettoblaster: – Die erste Begegnung mit Jules war nervig. Er sturzbesoffen, ich nüchtern. Ich sprang für eine Freundin ein, die in einem Club an der Kasse arbeitete. Ich hatte schon viele Stunden damit verbracht, Menschen einen Stempel auf ihr Handgelenk zu drücken, als Jules auftauchte. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / shutterstock/watson
Heute erzähle ich euch endlich die Story über die Dünnpfiff-Explosion meiner BFF: – Ich geniesse das Privileg zwei beste Freundinnen zu haben. Als wäre das nicht schon super genug, sind die beiden zudem sehr unterschiedlich. Was umso bereichernder für unseren Freundschafts-Dreier ist. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
«Trittst du mir einmal in die Hoden? So richtig mit ganzer Kraft?»: – Es war sein Lachen. Und sein dunkelblaues T-Shirt mit einem 80er-Jahre-Smiley drauf. Und seine Oberarme. Eigentlich war es jede Faser seines Körpers, die mich in Ekstase versetzte. Er, der Fremde, der da an diesem Spätsommerabend am Flussufer an der Bar sass. Und keine Notiz von mir nahm. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Ein Hoch auf die Masturbation! Eine Ode an die rechte Hand (und ein bisschen an die linke): – Ob ich eine gute Liebhaberin bin, frage ich mich letztens, während ich durch die dunklen Gassen der Stadt gehe. Eine Frage, auf die ich zwei Antworten habe. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
In der Dating-Hölle mit dem Grosskotzbrocken: – Meine Waxing-Tante ist laut, schrill und sehr redselig. Manchmal ist die seelische Anstrengung, die sie mir abfordert, schlimmer als die körperlichen Strapazen, die sie mir zufügt. Wer Brazil-Waxing kennt, weiss was das heisst. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Die Nacht, als ich sein «Ich liebe dich» an eine andere entdeckte: – Wir hatten das ganze Wochenende zusammen verbracht. Für mich war es so viel mehr als nur ein bisschen zusammen abhängen und Spass haben. Ich liebte Lukas. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Du sollst nicht vögeln, wo du arbeitest? Papperlapapp! – Ich habe bis jetzt in drei Grossbetrieben gearbeitet. Und wie das so ist, in Grossraumbüros kommt man sich nahe. Wäre ich ein Tiger Woods, würde das so klingen: «Hallo, ich bin Emma, ich hatte Sex mit meinem Chef. Und mit einem Kollegen auf der gleichen Hierarchiestufe. Und mit einem anderen Chef. Nicht ganz so ein hohes Tier wie Boss eins.» Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Wie ein Doppelpack Wienerli meine Affäre abrupt beendete: – Er ist Veganer. Ich liebe Fleisch. Er trinkt täglich. Und zwar mehr als nur ein Feierabendbierli oder ein Gläsli Wein. Ich trinke sehr selten Alkohol. Er ist Kettenraucher. Ich nicht. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Leckt mich doch mit eurem One-Night-Stand-Sex! – Vielleicht ist es mega simpel. Ich werde einfach gerne mental gekitzelt, bevor ich physisch berührt werde. In überfüllten Clubs habe ich noch nie ein Gespräch geführt, das mich nur annähernd irgendwo in der Kopf-Herz-Gegend gekickt hat. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Und die Moral von der Geschicht': Den Klon des Ex-Freundes knalle nicht: – 650 Meter trennen uns, sagt Tinder. Die Bilder auf seinem Profil sind in meiner Hood entstanden. Hier der Bäcker meines Vertrauens, da der Park hinter der Migros und voilà mein Lieblingscafé. Nur sein Gesicht kenne ich nicht. Er wäre mir aufgefallen. Unter tausenden von Typen. Weil er genau gleich wie mein letzter Freund aussieht. Und dieser ist Gott weiss kein 0815-Typ. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Ein Dreier ist ein vorgespielter Orgasmus zu viel: – Es war eine dieser Sommernächte, die perfekt begann. Ich, damals Mitte 20, lag im luftigen Kleid auf einer Wiese am Zürichsee. Um mich herum meine Freundinnen, mein bester Freund, Kumpels – und er. Er, Lukas. 28 Jahre pure Schönheit. Wir dateten schon eine Weile. Sex hatten wir noch keinen. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Im Bett mit seiner Ex-Freundin: – Zum ersten Mal sehe ich Carl an einem verregneten Sonntagabend beim Take-Away-Inder ums Eck. Ich trag zerrissene Leggins, einen Hoodie und kein Make-up. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson

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Emma Amour ist ...

... Stadtmensch, Single, Anfang 30 – und watsons Bloggerin, die nicht nur unverfroren aus ihrem Liebesleben berichtet, sondern sich auch deinen Fragen annimmt. Und keine Sorge, so wie auch Emma, wirst auch du mit deiner Frage anonym bleiben. Madame Amour ist es nämlich sehr wichtig, auch weiterhin undercover in Trainerhosen schnell zum Inder über die Strasse hoppeln zu können.

Das bin nicht ich, aber so würde ich als Illustration aussehen. Öppe. bild: watson

«Ich kann es nicht lassen, meine Ex-Affäre auf Social Media zu stalken»

Mundgeruch, Panik, Scheissfrisur ... Mein erster Morgen mit dem Zyklopen!

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

Extra-Emma! Zum Valentinstag hier Antworten auf 14 dringende Fragen

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