Aktuelle Themen:

Eurodance-Pionier Robert Miles ist tot

Publiziert: 10.05.17, 10:13 Aktualisiert: 10.05.17, 13:15

Robert Miles ist im Alter von 47 Jahren nach einer schweren Krankheit verstorben. Miles wurde als Roberto Concina in der Schweiz geboren, lebte aber seit seinem zehnten Lebensjahr in Italien. Mit seinem zeitlosen Hit «Children» wurde er 1995 zum Weltstar. 

Nachdem das italienische Musikermagazin «DJ Mag Italia» vom Tod des Star-DJs berichtet hatte, bekundeten zahlreiche DJ-Kollegen ihr Beileid auf Twitter.

10. Mai 2017<">
10. Mai 2017<">
10. Mai 2017<">
10. Mai 2017<">
9. Mai 2017<">

(nfr)

31 Dinge, die uns in den 90er-Jahren schrecklich genervt haben

Die folgenden Bilder zeigen, was uns in den 90er-Jahren schrecklich genervt hat. Zum Beispiel zwei Tage am perfekten Mixtape für die Angebetete arbeiten – und dann das!
So sah das WhatsApp der 90er aus.
Das Facebook der 90er: Ein einziger wirklich peinlicher Eintrag der Klassenfreunde im Poesiealbum konnte das ganze Schuljahr vermasseln!
Wenn man unterwegs war und der Gameboy das machte: Batterie leer und natürlich kein Ersatz dabei! :(
Heute unfassbar, aber in den 90ern wurde man sogar im Flugzeug zugequalmt ...
Das iTunes bzw. Spotify der 90er: Finde den Song, den du vor zwei Jahren so prima fandest ...
Dein Netflix bzw. die Filmsammlung brauchte auch etwas mehr Platz ...
Du hast als erster deiner Freunde das brandneue Windows 95 installiert ...
... und dann passiert das hier!
Das Google Maps der 90er musste man nach Gebrauch mühsam wieder zusammenfalten. Ich krieg das bis heute nicht richtig hin.
Mit der Showview-Nummer aus der Programmzeitschrift einen Film auf Video aufnehmen galt als Hightech. Leider wurden zu gefühlt 50 Prozent die letzten zehn Minuten des Films nicht aufgezeichnet!
Dieser aufsässige Kerl war mühsamer zum Schweigen zu bringen als Mario Barth und Roger Schawinski zusammen.
Wenn das Nintendo-Spiel nicht startete, hat nur noch das geholfen – manchmal.
Das Bandsalat-Trauma war ein verbreitetes Problem in den Neunzigern. Es liess sich nur mit Geduld und mithilfe eines Bleistifts beheben.
Nämlich so: Drehen, drehen, drehen.
Das wöchentliche Drama am Sonntagnachmittag: Beim Aufnehmen der Hitparade hat der Moderator garantiert reingeschwatzt – immer beim Lieblingslied!
Und dann der Discman, der nicht in die Hosentasche passen wollte.
Die kleinste Erschütterung beim Laufen oder im Bus sorgte für die berüchtigten Musik-Aussetzer.
Es war ein dunkles Zeitalter, einfach zum Heulen!
Internet? Ja, das gab's! Doch das WLAN der Neunziger bestand aus Kabelsalat hinter dem Schreibtisch der Eltern, auf dem der Computer stand.
Um überhaupt ins Internet zu gelangen, musste man jedes Mal mit einem Modem einen speziellen Computer anrufen.
Zunächst brauchte man aber einen Kollegen, der sich mit Computerkram auskannte und einem das Modem unter Windows 95 konfigurierte.
Die neuartige Internetverbindung über das Telefonkabel sorgte für gewisse Interessenkonflikte in sonst harmonischen Familien.
Ein Video herunterladen dauerte nicht Sekunden, auch nicht Minuten, sondern Stunden – oder länger ...
Die Floppy-Disk war das Youporn der 90er.
Internet auf dem Handy? Ja, das gab's auch schon. Es hiess WAP, war furchtbar langsam, unfassbar teuer und eigentlich hat's niemand benutzt.
Auf dem Handy musste man ständig alte SMS löschen, da es höchstens 20 Nachrichten speichern konnte.
Und so sah das Gruppenfoto aus! comments://621961189/58511

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität