Olympische Spiele sind immer eine Parallel-Welt.
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So lebt es sich in der Parallelwelt des olympischen Planeten
Olympische Spiele sind wie eine Reise auf einen anderen Planeten. Zum Glück gibt es Kaffee und Kuchen. Frei nach Udo Jürgens: Aber bitte mit Sahne!
Ja, ja, ich weiss: Der Föhn ist warm. Ein trockener Fallwind, der stetig weht, aber auch böig sein kann.
Aber dieser heftige Wind, der einen mit eisiger Kälte bei seltsam stahlblauem Himmel packt, mahnt eben an den Föhn in unseren Bergen. Ein eiskalter Föhn.
Der Wind macht in Pyeongchang nicht nur den Athleten zu schaffen
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Inzwischen weiss ich, was die Warnungen bedeuten, die immer wieder auf meinem Hosentelefon in koreanischer Sprache aufpoppen. Es ist die Empfehlung an alte Leute, sich wegen des eiskalten Windes möglichst nicht aus dem Haus zu begeben. Wahrscheinlich bekomme ich wegen meines Jahrganges diese Warnungen. So wie ich von meiner Hausbank regelmässig zum Seniorenjass eingeladen werde.
Planet Olympia
Aber jetzt ist mir das Lachen vergangen. Es ist Mittwochnachmittag, 15.15 Ortszeit. Das provisorisch errichtete Medienzentrum beim kleineren der zwei Hockeystadien wird geräumt. Weil der Sturm die festhüttenartige Anlage wegzufegen droht. Es ist das wilde Wetter, das von weit, weit oben im Norden kommt. Von der russischen Halbinsel Kamtschatka, wo Bären, fast so gross wie Elefanten, die gefangenen Fische auf heisser Vulkanasche braten. Kein Wunder, ist dieses Wetter so stürmisch und ungestüm.
Wäre da nicht dieses wilde Wetter, würden wohl die meisten Chronistinnen und Chronisten nicht merken, dass wir vorübergehend in einem fremden Land, auf einem fernen Kontinent leben. Auf einem anderen Planeten.
Die olympischen Organisatoren bauen für eine kurze Zeit eine nahezu perfekt funktionierende Parallelwelt auf. Planet Olympia. Wer sich nicht bewusst dieser Welt entzieht, merkt es kaum mehr.
Es ist Leben in einem geschlossenen System, abgeschottet von der Wirklichkeit des Alltags und mit der totalen Überwachung im Sinne des alten George Orwell («1984»). Wer es zynisch mag: Als Chronist bei den Spielen in Südkorea lebt es sich nicht viel anders wie als Tourist in Nordkorea. Nur dass die Isolation des olympischen Besuchers im Süden freiwillig ist. Im Norden hingegen staatlich verordnet.
Wer zu den Spielen reist, wird gleich am Flughafen akkreditiert (mit einer olympischen Identität versehen, ohne die er fortan nicht einmal mehr zum Frühstücksbuffet gelangen kann), fährt mit der Eisenbahn im reservierten Wagon weiter (nicht plombiert wie einst bei Lenins Reise vom Zürcher Hauptbahnhof nach St.Petersburg, aber reserviert) und wird bei der olympischen Unterkunft empfangen und eingewiesen.
Mit dem Zug geht es in die olympische Welt.
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Von nun an steht ein olympisches Bus-Transportsystem zur Verfügung. Für die gewöhnlichen Menschen nicht verfügbar. Die Busse fahren von der Unterkunft direkt zu den verschiedenen Wettkampfstätten – und auch dort gibt es, wenn man sich nicht darum bemüht, keinen Kontakt mit der Wirklichkeit. Man ist unter sich mit Medienschaffenden, olympischen Helden und Versagern, Funktionären.
Atemlosigkeit und Schlafmangel
Nach ein paar Tagen entwickelt sich bei diesem gigantischen Sportspektakel eine seltsame neue Wirklichkeit. Die Storys werden meistens von zu Hause angeregt. Wie es hier vor Ort aussieht, wie die Spiele verlaufen – das sehen die Medien-Bürogeneräle daheim am TV-Schirm und in den sozialen Kanälen und wollen es auch so dargestellt wissen. Und so wird von hier aus vielfach eine künstliche, ferngesteuerte Wirklichkeit wiedergegeben.
Weil so viel los ist – die Spiele sind wie eine Anhäufung von unzähligen Weltmeisterschaften – stellt sich bald einmal eine euphorische Atemlosigkeit ein, befeuert durch permanenten Schlafmangel. Von Arena zu Arena, dort in der Mixed-Zone, dem Kontakthof der olympischen Medienwelt. Schnell, schnell ein paar Worte eines olympischen Helden oder einer olympischen Heldin einfangen (macht nichts, wenn es der bare Unsinn ist, Hauptsache ein Zitat) und, allez hopp, zum nächsten Spektakel. Zwischendrin muss die Story geschrieben sein. Es ist wie das Leben in einer Zentrifuge, die das Leben beschleunigt. Atemlos. Schlaflos. Gedankenlos?
Von Nordkorea habe ich im gleichen Zeitraum mehr mitbekommen als jetzt beim Leben in der «olympischen Blase» von Südkorea. Zum Glück stehen hier die Mediendörfer für Athletinnen und Athleten und für die schreibende und sendende Zunft nicht wie Ghettos ausserhalb der grossen Stadt, fernab vom richtigen Leben. Es ist möglich, zu Fuss in den Alltag hinauszugehen. Dazu eine kleine Episode.
Bevor ich die kurze Geschichte erzähle, gehe ich in mich. Bin ich boshaft? Nein, überhaupt nicht. Bemühe ich mich zu wenig, nicht nur politisch korrekt zu schreiben und zu reden, sondern auch politisch korrekt zu denken? Nein, ich nehme mich jeden Tag aufs Neue ganz fest zusammen.
Man kann das olympische Dorf in Gangneung auch verlassen.
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Also, es geht um folgende Geschichte. Das Mediendorf (wo die Chronistinnen und Chronisten hausen) und das olympische Dorf (für die Athletinnen und die Athleten) liegen hier in Gangneung, wie erwähnt, nicht fernab des richtigen Lebens. Es ist möglich, zu Fuss in die Stadt, in die richtige Welt hinauszugehen. Ich habe ein wunderbares Kaffeehaus gefunden. Nur knapp zehn Minuten Fussmarsch von den olympischen Dörfern. «Premium Boutique Dessert 39 – Bakery & Coffee».
Hier gibt es göttliche Süssspeisen und köstlichen Kaffee und Tee. Und bequeme weisse Lederpolsterstühle.
Das verschwindende Tiramisu
Und ganz nebenbei erfahren wir hier die hohe Servicekultur. Ppalli-Ppalli – schnell, schnell gehört zur DNA des südkoreanischen Lebens. Jemanden warten lassen ist unschicklich. Damit steht die hiesige Gastronomie im Gegensatz zur gelebten freundlichen Gemütlichkeit des Service in der Beiz oben im «House of Switzerland». Dort hilft dem Gast buddhistisch-bernischer Gleichmut. Aber das ist wiederum eine andere Geschichte.
Zu den auserlesenen Spezialitäten des Kaffeehauses meines Vertrauens gehört Tiramisu. Und es ist ständig ausverkauft. Warum, konnte ich mir vorerst nicht erklären.
Mhhh Tiramisu ... Mist, jetzt haben wir schon Hunger.
Soeben habe ich mich mit einer Begleitung, deren Name mir gerade entfallen ist, wieder einmal an Kaffee und Kuchen gelabt. Und bin hinter das Geheimnis des ausverkauften Tiramisus gekommen.
Ich weiss nicht recht, ob ich es euch verraten soll. Es ist politisch nicht ganz korrekt.
Also: Ich bin von meiner Begleitung auf die recht häufig ein- und ausgehenden schönen, jungen sportlichen Frauen aus aller Herren Länder aufmerksam gemacht worden. Olympische Heldinnen, ganz klar. Sie tragen nämlich die Akkreditierung um den Hals. Unser Kult-Curler Martin Rios würde sagen: «Olympia-Mäuse».
Da ich als selbsternannter olympischer Intellektueller meistens in schwermütige philosophische Gespräche vertieft bin («refaire le monde»), habe ich diese Kundinnen bisher nicht bemerkt. Auch da bin ich politisch durch und durch korrekt.
Aber nun fällt es mir wie Zuckergebäck von den Augen. Sie huschen ins Lokal, kaufen von den köstlichen Süssigkeiten und schweben wieder davon. Kein Wunder, ist das Tiramisu ständig ausverkauft.
Meine politisch nicht ganz korrekte Theorie (wofür ich mich grad sofort und in aller Form entschuldige) ist die folgende: Hin und wieder entwischen olympische Heldinnen dem gestrengen Alltag. Verlassen den olympischen Planeten und kommen womöglich gar ohne das Wissen ihrer Trainerinnen und Trainer hierher, um verbotenerweise göttliche Speisen zu kosten.
Frei nach Udo Jürgens: Aber bitte mit Sahne!
Die besten Bilder von Olympia 2018
Mit Lastwagenladungen voller Feuerwerk verabschiedet sich Pyeongchang an der Schlussfeier von den Olympischen Spielen. AP/AP / Michael Probst
Der letzte von 102 Bewerben in Pyeongchang: Marit Björgen wird über 30 km klassisch zum achten Mal Olympiasiegerin – Rekord an Winterspielen. AP/AP / Dmitri Lovetsky
Marcel Goc tröstet Goalie Danny aus den Birken: Deutschland wird im Eishockey-Final erst in der Verlängerung von Russland gestoppt. EPA/EPA / LARRY W. SMITH
Massenstart im Eisschnelllauf ist, wenn Fotografen an ihren Kameraeinstellungen herumpröbeln können. EPA/EPA / VALDRIN XHEMAJ
Gut aufgelegt: Ivanka Trump, Tochter von US-Präsident Donald Trump, mit Südkoreas First Lady Kim Jung-Sook beim Big-Air-Final der Männer. EPA/YNA / YONHAP
Ikarus? Snowboarder Billy Morgan gewinnt im Big-Air-Wettkampf die Bronzemedaille. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Durch die olympische Brille sieht man alles fünffach. AP/AP / Natacha Pisarenko
Jessica Diggins und Kikkan Randall feiern ihre Teamsprint-Goldmedaille. EPA/EPA / CHRISTIAN BRUNA
India Sherret hebt im Skicross spektakulär ab. AP/AP / Kin Cheung
Schweizer Folklore halt. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Freude und Leid, 3 Meter getrennt. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Slowenische Fans trotzen der Kälte. EPA/EPA / JEON HEON-KYUN
Safety First! Die Jamaikanerin Jazmine Fenlator-Victorian zeigt ihren Mundschutz. EPA/EPA / FILIP SINGER
Da soll noch einer den Überblick behalten: Der sechsfache Loic Meillard. EPA/EPA / CHRISTIAN BRUNA
Good Girls Go to Heaven, Bad Girls Go Everywhere: Die ungarische Eiskunstläuferin Ivett Toth. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Der kanadische Skicrosser Christopher Del Bosco stürzt im Viertelfinal fürchterlich. Erinnerungen an Hermann Maier 1998 in Nagano werden wach. AP/The Canadian Press / JONATHAN HAYWARD
«Diese elende Kufe, ich bringe sie einfach nicht weg vom Schuh!» Die Slowakin Nicole Rajicova ärgert sich. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Hoppe, hoppe, Reiter! Sofia Goggia feiert Abfahrts-Gold im Stile einer Rodeo-Reiterin. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Flexibilität ist nicht nur auf dem Arbeitsmarkt eine gefragte Eigenschaft: Auch den kanadischen Eistänzern Piper Gilles und Paul Poirier kommt sie zu Gute. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Südkoreas Eishockeyspieler verbeugen sich vor dem Trainerstab und umgekehrt. Ihr Turnier ist nach dem Achtelfinal-Aus gegen Finnland vorbei. AP/AP / Jae C. Hong
Der polnische Kombinierer Szczepan Kupczak hat nicht nur einen komplizierten Namen, sondern Olympia voll und ganz im Blick. EPA/EPA / FILIP SINGER
Aua! Der Schweizer Freestyler Joel Gisler erleidet bei diesem Sturz unter anderem eine Hirnerschütterung. Gute Besserung! EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Wer sagt, dass Ski-Halfpipe nicht spektakulär sein kann? EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Gewisse Olympiasieger werden sogar angebetet. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Die britische Curlerin Lauren Gray gerät während des Spiels gegen die Schweiz ins Grübeln – und gewinnt es am Ende knapp mit ihren Kolleginnen. AP/AP / Aaron Favila
Ihr müsst nicht mehr springen, die Entscheidung ist gefallen! Norwegen feiert Gold im Team-Springen von der Grossschanze. AP/AP / Dmitri Lovetsky
Im Synchron-Jubeln sind Bobfahrer Johannes Lochner und Bremser Christopher Weber eine Macht. EPA/EPA / VASSIL DONEV
Wer hat da «Klischee!» gerufen in der Eisschnelllauf-Halle?! AP/AP / Petr David Josek
Der Mann im Mond: Nordisch-Kombinierer Ernest Yahin bei einem Trainingssprung. AP/AP / Dmitri Lovetsky
Und sie so: «Wäääh, nimm nöchst Mol en Chaugummi!» EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Ein Fan der Green Bay Packers hat sich zum Curling verirrt. Kevin allein in Korea kann es nicht fassen. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Fleissig zählt sie Stein um Stein, bis die kleine Curling-Zuschauerin wegnickt. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Der Norweger Robert Johansson gewinnt Bronze auf der Grossschanze und Gold in der Disziplin Schnäuze. EPA/EPA / ANTONIO BAT
Autsch, Manuel Feller kracht in die Plane und zieht sich ein Schleudertrauma zu. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Freundin Laura Moisl knutscht Doppel-Olympiasieger Marcel Hirscher ab. AP/AP / Michael Probst
Andere Gefühlslage Der Schweizer Slopestyler Andri Ragettli ist nach Verpassen der Olympia-Medaillen untröstlich. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Ups, das kommt nicht gut. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Wie man einen Eiskanal putzt? Mit einem Besen. EPA/EPA / FILIP SINGER
Volle Hingabe: Mit Gesichtsausdrücken wie diesem holt sich Yuzuru Hanyu die Goldmedaille im Eiskunstlauf. AP/AP / David J. Phillip
Russische Fans feuern ihre Mannschaft im Viertelfinale gegen die Schweiz an – mit Erfolg. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Hangaufwärts: Die Freeskierin Maggie Voisin dreht sich beim Sprung um die eigene Achse. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Freeskierin Lara Wolf passiert das Rail auf unkonventionelle Art und Weise. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Sie macht den Vogel Strauss: Alla Tsuper. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Die Luftakrobaten der Aerials zeigen ihr Können. Allerdings verpasst Kristina Spiridonova hier die Landung. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Madison Olsen oder: die Bauchlandung. AP/AP / Gregory Bull
Der Südkoreaner Cha Junhwan beim Eiskunstlauf im Kurzprogramm. Die Frisur sitzt. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Wo ist der Olympionike? AP/AP / Tim Donnelly
Der Schiri hat im Spiel USA – Slowakei den Überblick. EPA/EPA / SRDJAN SUKI
Sie verliert im Olympia-Programm ganz sicher nie den Durchblick! AP/AP / Aaron Favila
Hup hup! Dieser holländische Fan ist a) bei der Männer-Abfahrt oder b) beim Eisschnelllaufen. AP/AP / Petr David Josek
Eviva España! Regino Hernandez holt Bronze im Boardercross – Spaniens erste Medaille an Winterspielen seit 26 Jahren, die dritte insgesamt. EPA/EPA / SERGEI ILNITSKY
Ein paar einsame Schweizer Fans KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Die norwegischen Curler sind berühmt für ihre bunten Hosen: An diesen Spielen treten sie mit Herz auf, zumindest am Valentinstag. AP/AP / Aaron Favila
Ein Spinnen-Mann? Nur auf den ersten Blick. Es sind die lettischen Doppelsitzer-Rodler Andris und Juris Sics. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Olympische Brutalität: Vorne feiern sie Olympiasieg und Medaillengewinn, hinten sind sie kaputt und enttäuscht. EPA/EPA / VASSIL DONEV
Scheiss-Wind! Man kann es nicht anders sagen, sorry … AP/AP / John Locher
Markenzeichen: Rote Boxhandschuhe. Der Australier Scotty James springt so zu Bronze in der Halfpipe. AP/AP / Lee Jin-man
Endlich sehen wir mal, wie sich ein Baby im Kinderwagen anfühlt, wenn es durch die Stadt geschoben wird. AP/Pool Getty Images / Bruce Bennett
Emilys Verwandtschaft ist live dabei, als Kanada im Mixed-Curling-Final die Schweiz schlägt. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Kein Koreanerlein zu klein, ein Shorttrack-Fan zu sein! EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Handtaschen im Ausverkauf! EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Halfpipe-Olympiasiegerin Chloe Kim überlegt sich einen Moment lang, ob sie sich die US-Hymne als Pippi Langstrumpf anhören will. EPA/EPA / ANTONIO BAT
Anastasia Bryzgalova und Aleksandr Krushelnitckii holen Bronze beim Mixed Curling. Beim Synchron-Curling hätte es wohl für Gold gereicht. AP/AP / Aaron Favila
Wo beginnen bei Ander Mirambell die Beine und wo hören die Arme auf? AP/AP / Jae C. Hong
Eiskunstläufer Pavel Trikhichev hat sich versehentlich für die Skirennen angemeldet. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Halfpipe-Olympiasiegerin Chloe Kim verdrückt ein Freudentränchen. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Hup hup! Holländische Fans beim Eisschnelllaufen. AP/AP / Vadim Ghirda
Alle schiessen noch, nur Topfavorit Martin Fourcade ist schon fertig: Der Franzose gewinnt den Verfolgungs-Wettkampf. EPA/EPA / Diego Azubel
Der kanadische Buckelpistenfahrer Philippe Marquis macht Kontakt mit Koreas Schnee. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Hirono Asami taucht beim windigen Slopestyle-Event der Frauen aus dem Schneegestöber auf. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Maskottchen gefällig? EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Cooler Schnauz! Die italienische Skirennfahrerin Federica Brignone schützt sich mit Tapes gegen die Kälte. AP/AP / Michael Probst
Biathlet Benjamin Wegers Markenzeichen in der koreanischen Kälte: Der Eiszapfenbart. EPA/KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
«Do muess mer wüsche, do muess mer wüsche!» EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Das Eis macht den Bart vom deutschen Langläufer Lukas Bögl noch viel spektakulärer. EPA/YNA / YONHAP
Andi Naude (Kanada) im Buckelpiste-Final. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Schon fast eine optische Täuschung, diese Figur von den Eistänzern Alex und Maia Shibutani aus den USA. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Die italienische Eiskunstläuferin Valentina Marchei reagiert auf ihre ganz eigene Weise nach dem Paarlauf. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Andreas Wellinger kann nach seinem Überraschungssieg die Tränen nicht mehr zurückhalten. EPA/EPA / DIEGO AZUBEL
Am Ende ihrer Kräfte nach dem Skiathlon: Nathalie von Siebenthal (oben rechts), Jessica Diggins (unten) und Teresa Stadlober. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Shorttrack-Trainingsmethoden. EPA/EPA / Javier Etxezarreta
Alles muss stimmen mit den Kufen. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Während von Siebenthal noch erschöpft am Boden liegt, jubelt Charlotte Kalla (Nummer 5) schon über Olympiagold. EPA/KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Mans Hedberg, gleich schmerzt's. AP/The Canadian Press / Jonathan Hayward
Er stahl an der Eröffnungsfeier allen die Show! Pita Taufatofua kommt wieder oben ohne und ziemlich grosszügig eingeölt. AP/AP / Jae C. Hong
Die Athleten aus Bermuda tragen ... Bermudas. AP/AP / Matthias Schrader
Feuerwerk über dem Stadion! Die Eröffnungsfeier der XIII. Olympischen Winterspiele ist ziemlich spektakulär. AP/AP / Kirsty Wigglesworth
Ein symbolischer Akt! Hwang Chung Gum und Won Yun Jong tragen gemeinsam die Flagge des vereinten Korea ins Stadion. AP/AP / Jae C. Hong
Die Athleten marschieren um die olympischen Ringe. AP/AP / Charlie Riedel
Fahnenträger Dario Cologna führt seine Landsleute an. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Das olympische Feuer brennt. AP/Pool AFP / Christof Stache
Die bisher beste Grimasse: Meagan Duhamel. EPA/EPA / HOW HWEE YOUNG
Nicht allen gelingen die Kunststücke so souverän. Hier Mikhail Kolyada. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Rohan Chapman-Davies aus Australien. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Sie ist Schweden-Fan. Sie weiss es nur noch nicht. EPA/EPA / FAZRY ISMAIL
Die Sinnlichkeit der Curler. EPA/EPA / JAVIER ETXEZARRETA
Erinnerungsfotos am Strand von Gangneung. EPA/EPA / LARRY W. SMITH
Olympische Winterspiele 2018 in Pyeongchang
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