Aktuelle Themen:

13 Sätze, die Schweizer in den Ferien nicht mehr hören können

Publiziert: 04.03.16, 14:37
team watson

Abgesehen davon, dass Schweizer in den Ferien nicht gerne andere Schweizer sprechen hören, könnten wir auch die folgenden Sätze langsam aber sicher mal streichen ...

Meist folgt auf dein «Ich komme aus der Schweiz» dieser Satz:

«Oh, Schweden! Ich liebe Schweden!»

via giphy

Gefolgt von dieser Frage:

«Arbeitest du bei der Bank?»

Ja. Wir arbeiten ALLE bei irgend einer Bank.

via giphy

Darum naheliegend:

«Du verdienst sicher mega viel Geld!»

Mhm.

via giphy

Die Talentierten so:

«Ich kann etwas auf Schweizerdeutsch sagen: Grüzi! Hihi.»

Hihihi!

via giphy

Die ganz Neugierigen so:

«Habt ihr auch ‹richtige› Städte da?»

Nein. Nur Kühe.

via giphy

Weil viele Berge und so:

«Du fährst sicher mega gut Ski!»

Jep.

via giphy

Weil typisch Schweiz und so:

«Ich habe ein Schweizer Sackmesser.»

Imposant!

via giphy

Weil auch typisch Schweiz:

«Hast du Schockkki dabei?»

Mhm.

via giphy

Und dann das:

«Oh! Ich liebe Roger Federer!»

Okay.

via imgur

Irgendjemand immer:

«Ich habe eine Cousine in Ostermundingen!»

...

via imgur

«Und ein Freund von mir ist aus Zürich, kennst du den?»

Ja. Wir kennen uns alle. ALLE.

via giphy

Weil wir ja so unglaublich reich sind:

«Du hast sicher Gold zuhause gebunkert, gell? ;)»

via imgur

Und wir uns alle, ALLE, verstehen:

«Ihr sprecht alle vier Sprachen, das ist so cool!»

via giphy

Und jetzt du: welche Sätze musstest du dir in den Ferien schon anhören? Schreib einen Kommentar!

gif: watson

Damit du in den nächsten Ferien viel zu berichten weisst: Erstaunliche Fakten über die Schweiz

Die Schweiz hat mehr als 1500 Seen – was erklärt, weshalb man nie mehr als 16 Kilometer von einem See entfernt ist ... Keystone / Keystone
... und weshalb 60 Prozent ihres Stroms durch Wasserkraft generiert werden. Keystone
Logo, rund 70 Prozent der Schweiz bestehen aus Bergen. 208 davon sind über 3000 Meter hoch, 48 über 4000 Meter. Und der höchste Gipfel, die Dufourspitze, liegt 4634 Meter über Meer, ... Keystone
... während der tiefste Punkt der Schweiz sich am Ufer des Lago Maggiore befindet, lausige 195 Meter über Meer (und nur 70 Kilometer von der Dufourspitze entfernt). Keystone
Schweizer heiraten relativ spät: Männer mit 31,8 Jahren, Frauen mit 29,6. Die Scheidungsrate liegt bei 41,3 Prozent. Keystone
Die Schweizer Luftwaffe steht nur zu Bürozeiten zur Verfügung. Bitte nicht vor acht Uhr morgens angreifen! Danke. Keystone
Der Schweizer Cannabiskonsum ist einer der höchsten der Welt. Man schätzt, dass ungefähr 600’000 Kiffer jährlich um die 100 Tonnen Haschisch und Marihuana verrauchen. Keystone
Prost! 2012 bodigten die Schweizer 56 Liter Bier und 36 Liter Wein pro Kopf. Viel davon war hiesige Ware – nur zwei Prozent des Schweizer Weins wird exportiert. Keystone
Der Dalai Lama ist der Besitzer des kleinsten Rebbergs der Welt – La Vigne à Farinet im Wallis –, der auf 1,67 Quadratmeter Fläche aus ganzen drei Reben besteht. Keystone
2012 stellten 18 Schweizer Schokoladenfabrikanten 172’376 Tonnen Schokoloade her. Angeblich vertilgt der durchschnittliche Schweizer rund zehn Kilo Schokolade pro Jahr, das Doppelte des Durchschnittsamerikaners mit 5,3 Kilo. EPA APA / GEORG HOCHMUTH
Es gibt nur zwei quadratische Landesflaggen auf der Welt: Die der Schweiz ... Keystone
... und des Vatikans. Keystone
Der Stecklikrieg von 1802 wurde so genannt, weil die Aufständischen gegen die Helvetische Republik mit Knüppeln und Stecken kämpften, da Napoleon die eigentlichen Waffen weiträumig eingezogen hatte. Keystone
In der Schweiz ist es illegal, Meerschweinchen einzeln zu halten. Man muss mindestens zwei davon besitzen. Keystone
James Bonds Mutter ist Schweizerin. Keystone
Schweizer Frauen bekommen ihr erstes Kind relativ spät: Mit 30,4 Jahren. Keystone
Schweizer Frauen erlangten erst 1971 das Wahlrecht auf Bundesebene. Keystone
Essigsocken gelten als legitimes Mittel zur Fiebersenkung. Keystone
In der Schweiz bringt man Flaschen zur Wiederverwertung zu Glassammelstellen, wo man auch seine Aluminium- und Büchsenabfälle loswerden kann. PET-Flaschen muss man aber zum Supermarkt bringen, genauso wie leere Batterien. Papier muss man fein säuberlich gebündelt an einem bestimmten Wochentag morgens auf die Strasse stellen, aber nicht am gleichen Tag wie die Kartonabfälle, die nur jede zweite Woche entsorgt werden können. Das alles hat wiederum nichts mit dem Haushaltsabfall-Sammeltag zu tun, dem auch ein eigener Tag gewidmet ist und ebenso verhält es sich mit dem speziell dafür vorgesehen Tag für die Gartenabfälle. Zusätzlich sieht dieser hoch komplexe Abfallkalender in jedem Kanton und in jedem Quartier wieder etwas anders aus. Aber das Ganze funktioniert ohne erhöhte Häufigkeit von Nervenzusammenbrüchen. Keystone
Die 1000-Franken-Note hat den höchsten Geldnotenwert der Welt. Keystone
Die Schweiz hat rund 8,1 Millionen Einwohner – somit weniger als New York City mit rund 8,3 Millionen. Die Fläche der Schweiz beträgt auch nur 41'285 Quadratkilometer, was weniger als ein Drittel der Fläche vom Staat New York (141'299 Quadratkilometer) ist. EPA/EPA / ANDREW GOMBERT
Albert Einstein arbeitete beim Patentamt Bern, als er seine Relativitätstheorie veröffentlichte. Keystone
Helvetica, einer der beliebtesten Schriftsätze der Welt, wurde 1957 vom Grafiker Max Miedinger in Zusammenarbeit mit Eduard Hoffmann, dem Geschäftsführer der Haas’schen Schriftgiesserei in Münchenstein bei Basel entwickelt. Keystone
In Genf gibt es einen riesigen dreibeinigen Stuhl – als Mahnmal gegen Landminen. Keystone
In Bern gibt es den Kindlifresserbrunnenund niemand weiss ganz genau weshalb. Keystone
Die internationale Anti-Powerpoint-Partei, die sich dafür einsetzt, «dass die Anzahl der langweiligen Powerpoint-Präsentationen auf der Erde abnimmt und der Durchschnitt der Präsentationen spannender und interessanter wird» wurde in der Schweiz gegründet. Keystone
Charlie Chaplins Leiche wurde kurz nach seinem Tod in der Nacht vom 1. auf den 2. März 1978 vom Friedhof in Corsier-sur-Vevey gestohlen. Die Täter wollten von den Hinterbliebenen 600’000 Franken erpressen. Der Plan scheiterte, sie wurden gefasst und Chaplins sterbliche Überreste wurden erneut beerdigt. AP THE ROY EXPORT COMPNAY ESTAB / STR
Seine Witwe Oona liess danach eine zwei Meter dicke Betonschicht anbringen. Nach dem Tod seiner Witwe Oona hat man das Grab 1991 zubetoniert. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Die Kräuterbuttermischung Café de Paris stammt nicht aus Paris, sondern ist nach dem Genfer Restaurant Café de Paris benannt, wo sie in den 30er-Jahren erfunden wurde. Keystone

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität