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Was weiss ich schon, was für Dich gut ist? kafi freitag

FragFrauFreitag

Meine beste Freundin soll sich gefälligst trennen!

Liebe Frau Freitag, in meiner Frage geht es nicht um mich sondern um meine beste Freundin. Seit ihrer Teeniezeit hat sie den gleichen Partner, sie leben im ständigen On-Off. Mittlerweile verheiratet und mit einer 8-jährigen Tochter. Aber die Problematik ist immer die gleiche: Er vergöttert sie, sie ist sich nicht sicher. Aktuell stecken sie wieder in einer Krise. Ich finde sie sollten sich und dem Kind zu Liebe sich trennen. Sie sagt dazu, ich hätte keine Ahnung, da ich keine Kinder habe. Steffi, 31



Liebe Steffi

Wie schön, dass Sie sich um das Wohl Ihrer Freundin so sorgen und sich sogar die Zeit nehmen, deren Probleme hier zu besprechen. Vielleicht wäre es jetzt aber mal an der Zeit, den Fokus auf das eigene Leben zu legen, nöd?

Denn unabhängig davon, ob Sie jetzt selber ein Kind haben, oder nicht; einen anderen Menschen zu drängen, sich zu trennen, ist vollkommen grenzüberschreitend. Oder anders gefragt: Sind Sie bereit, die Verantwortung für eine Trennung zu übernehmen? Werden Sie die 8-Jährige in ihrer Trauer auffangen und lassen Sie die beiden ein paar Jahre bei sich wohnen, wenn es nicht für zwei Wohnungen reicht?

Massen Sie sich wirklich an, genügend in die Beziehung zu sehen, dass Sie darüber urteilen können, was für Ihre Freundin das Beste ist? Und wäre es vielleicht möglich, dass Sie sich lieber mit den Themen von anderen beschäftigen, als für eigene?

Fragen über Fragen. Und weit und breit keine Antwort. Zumindest nicht von meiner Seite.

Alles Gute, Kafi

Kafi Freitag - Das Buch

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www.fragfraufreitag.ch
www.salisverlag.com

Fragen an Frau Freitag? ​

Hier stellen!

Kafi Freitag (41!) beantwortet auf ihrem Blog Frag Frau Freitag Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 12-jährigen Sohn in Zürich.

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Sälber tschuld! Hier nachlesen!

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 09.07.2017 07:57
    Highlight Highlight Super Antwort, Kafi!
    Wenn die Freundin der Fragestellerin mit ihr als Freundin allein zufrieden wäre, dann hätte sie weder Mann noch Kind.
    Aber es ist gut, dass die Frau nebst Mann und Kind auch eine Freundin hat!
    Denn eine Freundin kannDinge bieten, welche Mann und Kind unmöglich bieten können wie Verständnis und das "Schwingen auf einer ähnlichen Wellenlänge".
    Wenn sich die Freundin nun über ihren Mann und über sein Verhalten beklagt, dann ist das keine Aufforderung an die Freundin, dieses Problem federführend zu lösen, sondern einfach nur zuzuhören, mitzufühlen und -falls nötig- zu trösten.
    • Lichtblau 09.07.2017 19:21
      Highlight Highlight @rodolofo: Ein Mann kann unmöglich "auf der gleichen Wellenlänge schwimmen" und Verständnis zeigen? Ersteres würde ich sogar als das Geheimnis einer guten und nicht langweiligen ("spannend" klingt immer so stier) Beziehung bezeichnen.
  • Lami23 07.07.2017 19:49
    Highlight Highlight Jeder hat doch so eine Freundin die sich laut eigenem Ermessen am besten trennen würde :-)
  • Spooky 07.07.2017 13:47
    Highlight Highlight Eine sogenannte Liebesbeziehung zwischen zwei Lebewesen (auch bei Tieren) ist von Beginn an keine in sich abgeschlossene Welt. Ob ich mich in eine fremde Liebesbeziehung zwischen zwei Lebewesen einmische oder nicht einmische - ich trage für beide Optionen die Verantwortung. Wenn man sich nicht entscheiden kann, ob ich man sich einmischen soll oder nicht, dann werfe man am Besten eine Münze in die Luft: Kopf ist Einmischen, Zahl ist Nichteinmischen. Man trägt sowohl für Kopf als auch für Zahl die Verantwortung. Man kann nicht "sich nicht einmischen". Das ist unmöglich.
  • Gummibär 07.07.2017 10:09
    Highlight Highlight Was innerhalb einer Beziehung zweier Menschen tatsächlich abgeht wissen und fühlen NUR die Beteiligten.
    Als Außenstehende(r) darf und muss man sich dann einmischen wenn Gewalt gegen einen der Partner oder Kinder im Spiel ist.
    Ansonsten ist die Gestaltung und das Fortbestehen einer Beziehung einzig Sache der Beteiligten, die übrigens selbst wissen müssen ob sie einen unabhängigen (!) Berater einschalten wollen.
  • Felipe Meyer 06.07.2017 16:55
    Highlight Highlight Sie masst sich nicht mehr an als sie, hier. Und lernt erst mal was echte freundschaft bedeutet anhand der ausagen ist ziemlich ersichtlich das hier einige rational wie emotional zurückgebliebene schreiben. LMHOF
  • pamayer 06.07.2017 16:37
    Highlight Highlight Ich mach meins.
    Mach du deine.


    Luisa Francia
  • black-bird 06.07.2017 13:18
    Highlight Highlight prinzipiell geht mich und jeden anderen eine fremde beziehung nichts an, da gebe ich kafi recht.
    allerdings kenne ich leute, welche bei mir dauernd nur über ihre beziehung/ehe klagen, zum teil sogar von scheidung oder trennung reden, es dann aber doch nicht tun. da fehlt mir dann halt irgendwann auch das verständniss.
    • Bruno Wüthrich 06.07.2017 15:39
      Highlight Highlight Zu fordern, sich zu trennen, geht gar nicht. Da hat Frau Freitag recht! Wenn der guten Steffi das Gejammer der Beiden auf den Sack geht, soll sie das sagen.

      Ich bleibe dabei und schliesse nicht aus, dass Steffi eigene Ambitionen hat.
  • Bruno Wüthrich 06.07.2017 12:55
    Highlight Highlight Es liegt mir fern, der Fragestellerin eine böse Absicht zu unterstellen. Nie und nimmer würde ich das tun.

    Doch nur so rein theoretisch: Was wäre, wenn sich Steffi in den Mann ihrer besten Freundin verguckt hätte. Wenn sie heimlich für ihn schwärmt? Sieht sie deshalb die Beziehung schlechter, als sie ist? Wenn sich die beste Freundin trennt, wäre der Weg frei für sie selbst. Die Schützenhilfe von Frau Freitag blieb jedoch aus.

    Somit würde (rein theoretisch) nur noch der Kampf um den Mann bleiben. Zulasten der besten Freundschaft. Oder aber weiterhin ein unglückliches Verliebtsein.
  • flugsteig 06.07.2017 12:27
    Highlight Highlight Klasse Frau Kafi,
    ich bin sonst eher selten der selben Meinung wie Sie. Diese unglaubliche Anmassung, haben Sie aber meiner Meinung nach, hervorragend beantwortet.
  • Yelina 06.07.2017 12:25
    Highlight Highlight Ist es nicht so, dass man von den Freunden (m oder w) meist eh nur die schlechten Dinge zur Beziehung hört? Was gut läuft, wird eher weniger erwähnt, das Schlechte aber umso häufiger.
  • Silas89 06.07.2017 12:17
    Highlight Highlight Ich stimme Kafi grundsätzlich zu.

    Was mir in der Antwort von Kafi jedoch fehlt, ist die Befassung mit der Tatsache, dass ein Kind involviert ist. Wenn das Kind ernsthaft leidet, dann ist die Situation ganz anders und es ist wichtig, dass sich an der Situation etwas ändert.
    • DerTaran 06.07.2017 12:55
      Highlight Highlight Ich finde die Behauptung zynisch, dass es Kindern nach der Trennung besser gehen soll als wenn die Eltern - wenn auch nicht wirklich Glücklich - zusammenbleiben.
      Heute wird sich viel zu schnell Getrennt und man redet sich ein, es wäre das Beste.
      Das hat mit dem Ideal einer Liebesbeziehung zu tun, die aber bei einer Familie mit Kindern zu kurz gegriffen ist. Man kann die Ehe auch ganz unromantisch als Zweckgemeinschaft sehen, mit dem Ziel in Liebe gezeugte Kinder gross zu ziehen. Das schliesst Liebe nicht aus, aber wenn sie - in aller Freundschaft - erloschen ist, muss das nicht das Ende sein.
    • Blue_bell 06.07.2017 14:34
      Highlight Highlight @DerTaran Mir persönlich ging es nach der Trennung meiner Eltern besser als vorher. Und ich denke meine Kindheit wäre nicht so glücklich gewesen, wenn meine Eltern zusammengeblieben wären und sich ständig weiter gestritten hätten. Als Kind spürt man meistens wenns den Eltern nicht gut geht und sie nicht glücklich sind.
    • maljian 06.07.2017 21:15
      Highlight Highlight Aus eigener Erfahrung.
      Meine Eltern haben sich getrennt als ich 16 war. Aus meiner Sicht hätten sie sich mindestens 2 Jahre früher trennen können.

      Aber sie waren der Meinung, dass sie meinen Geschwistern und mir einen Gefallen taten.
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