China
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epa05451539 The Hong Kong island skyline is reflected in a metallic panel during typhoon Nida in Hong Kong, China, 02 August 2016. Nida is the first major typhoon to shut down Hong Kong this year. Classes at all schools are suspended for the day, ferries to and between outlying islands are also suspended as well as tram service on Hong Kong Island.  EPA/JEROME FAVRE

Bild: JEROME FAVRE/EPA/KEYSTONE

Schwerer Taifun fegt über Südchina und Hongkong hinweg – höchste Alarmstufe



Mit heftigen Sturmböen und schweren Niederschlägen ist Taifun «Nida» über die südchinesische Küste gefegt. Das Leben in der Metropole Hongkong und anderen Millionenstädten wie Shenzhen und Guangzhou in der dicht bevölkerten Region kam weitgehend zum Stillstand.

Taifun über Südchina und Hongkong

Schulen und Fabriken blieben geschlossen. Millionen Menschen waren aufgefordert worden, daheim zu bleiben. In Hongkong wurden Windgeschwindigkeiten zwischen 80 und 150 Stundenkilometer gemessen, so dass die höchste Taifun-Alarmstufe galt. Hunderte Flüge und der Fährverkehr wurden gestrichen. Der Handelsbeginn am Aktienmarkt der asiatischen Finanzmetropole musste zunächst verschoben werden.

Einwohner sollen sich mit Notreserven eindecken

«Es ist der schlimmste Taifun im Perlfluss-Delta seit 1983 und wird schwere Überschwemmungen bringen», sagte ein Stadtvertreter in der benachbarten Metropole Guangzhou laut amtlicher Nachrichtenagentur Xinhua. Auch dort fielen die Flüge am Morgen aus. Ähnlich wurden alle Züge aus der Provinz Guangdong am Dienstag gestrichen, was Hunderttausende Reisende betrifft.

Vorsorglich waren die Menschen in Guangdong aufgefordert worden, sich mit Nahrungsmitteln und anderen notwendigen Dingen für drei Tage einzudecken. Sie sollten besser daheim bleiben. Auch in den anderen südchinesischen Provinzen Hunan, Yunnan und der Region Guizhou wurde Sturmwarnung gegeben und vor heftigen Überschwemmungen gewarnt. (sda/dpa)

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