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«Ihr seid alle ausgeladen» – das ist die wohl ehrlichste Todesanzeige

Hubert Martini bezeichnet sich selbst als «offen, ehrlich und nachtragend». Und genauso hat er seine eigene Todesanzeige verfasst. Hier ist sie im Original.



Veröffentlicht wurde sie auf dem deutschen Todesanzeigen-Portal Trauer.de. Die Anzeige ist so ehrlich, dass sie sich derzeit rasend schnell im Internet verbreitet. Hubert Martini ist am Freitag vor einer Woche gestorben und wird am Samstag verabschiedet. (leo)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Allblacks 03.07.2016 18:04
    Highlight Highlight Hä, verstehe ich jetzt nicht so ganz, was daran feige sein sollt, die Menschen auszuladen die einem eh gestohlen bleiben können ???
  • lena1986 01.07.2016 22:37
    Highlight Highlight Ich finde er hätte nicht so feige Nachtreten dürfen. Ansonsten sehr aufrichtig und auch schön geschrieben.
    • EvilBetty 01.07.2016 23:38
      Highlight Highlight Weil?
  • Judge Dredd 01.07.2016 16:51
    Highlight Highlight Er hat natürlich das Recht sich ehrlich und direkt zu äussern! Dieses Recht hat jeder und wer will soll davon Gebrauch machen.
    Was ich tragisch finde ist, dass er 55 Jahre zeit hatte um Freunde zu finden und dann doch nur so wenige gefunden hat. Meine lieben Mitmenschen, Freundschaft ist keine Einbahnstrasse! Jeder der glaubt, um ihn herum seien nur Ar***löcher, haltet euch mal den Spiegel vor. Meine Erfahrung zeigt, wer mit offenem Herzen durch die Welt geht, bekommt viel zurück. Es kann ja nicht sein, das all die Leute um einen herum so schlechte Meschen sind. Wer (Freunde) sucht der findet
    • Matrixx 01.07.2016 17:12
      Highlight Highlight Wer mit wenigen Freunden glücklich ist, dem sei dies erlaubt. Nur weil man wenige Freunde hat, muss man nicht unglücklich oder ein A... sein. Man liest sich die Freunde aus und ist glücklich.
    • exeswiss 01.07.2016 19:01
      Highlight Highlight @judge dredd echte freunde sieht man erst wenn's einem schlecht geht...
    • Marv 02.07.2016 00:17
      Highlight Highlight Lieber fünf Goldstück als hundert Steine ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 01.07.2016 15:49
    Highlight Highlight Ich weiss nicht was daran so toll sein soll...
  • Talli 01.07.2016 14:27
    Highlight Highlight Er tut mir leid, da er anscheinend mit jede menge frust und ungeklärten familienangelegenheiten abtreten muss. Auch finde ich das ganze doch recht selbstdarstellererisch. Wenn man tod ist, ist es einem egal was die andern denken, gerade als atheist. Wichtig ist auf die wünsche der hinterbliebenen einzugehen, denn diese leben mit dem tod ihrer lieben, denen ist es nicht egal. Die haltung dieses herrn passt in die heutige, ich ich ich, individuell individuell, bis in den tod. Komisch das dies hier so einseitig gehypet wird
    • Shin Kami 01.07.2016 14:46
      Highlight Highlight Es ist aber seine Entscheidung zu sagen, er verzeiht niemandem und die muss man anerkennen und akzeptieren.
    • lilas 01.07.2016 15:15
      Highlight Highlight Warum ist es einem gerade als Atheisten egal was die anderen denken wenn er tot ist? Kann dem Gedankengang nicht folgen.
      Es soll jedem frei stehen sich so zu verabschieden wie er möchte.
      Wenn Sie ein Fest feiern dann laden Sie ja auch nur die Menschen ein mit denen Sie feiern möchten, als Toter kann man ja dann schlecht die ungeladenen Gäste rausschmeissen, darum besser vorher ausladen!
    • Maon 01.07.2016 16:34
      Highlight Highlight Ich will auch keine christliche abschiedsfeier, sondern eine religionslose und verstehe ihn. Das ganze "Trauerschwarz", die scheiss kränze, all die blöden kreuze und all das traurigsein... Die menschen sollen leiber ein farbenfrohes fest feiern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rittiner Gomez (1) 01.07.2016 14:02
    Highlight Highlight irgendwie widersprüchlich aber erfrischend.
  • Shin Kami 01.07.2016 13:30
    Highlight Highlight Ehrlich und direkt. Super. Ich hoffe die Beerdigung wurde dann auch nach seinem Willen umgesetzt.
  • Thomas Percy 01.07.2016 11:23
    Highlight Highlight Episch der Mann. Das ist mal ein Abgang (y)
  • Dorothea Leuthard 01.07.2016 11:05
    Highlight Highlight Naja ich weiss nicht, ob ich auf den hype Zug aufspringen soll. Heisst es nicht : Nach dem Tod hört jede Feindschaft auf?
    • Asmodeus 01.07.2016 12:57
      Highlight Highlight Zumindest einseitig
    • allesklar 01.07.2016 16:40
      Highlight Highlight meisten nur, damit die hinterbliebenen kein schlechtes gewissen haben müssen
  • Ylene 01.07.2016 09:48
    Highlight Highlight Hart, aber herzlich!!! Beim Kater-Katzen-Satz habe ich plötzlich was ins Auge gekriegt... 😢
    • Kloddz 01.07.2016 11:05
      Highlight Highlight Hier wurde es auch auf einmal ganz staubig, komisch.
    • Elexys Vi 01.07.2016 11:15
      Highlight Highlight Ja, immer diese Ninjas die Zwiebeln schneiden :(
      So sieht Liebe aus!
  • Toerpe Zwerg 01.07.2016 09:24
    Highlight Highlight "Die anderen 5 Kinder meiner Eltern" - zack.
    • pamayer 01.07.2016 13:44
      Highlight Highlight Die werden wohl genau wissen, warum.

14 sehr gute Gründe, warum Ugg Boots untragbar sind 

Irgendjemand muss es doch mal sagen ... 

Man hat sich ja bemüht, sie wenigstens ein bisschen akzeptieren zu können, als Ende der Nullerjahre plötzlich alle jungen Frauen mit diesen australischen Schaffell-Tretern herum schlurften. Blöderweise sind die Ugg Boots auch dieses Jahr noch nicht ausgestorben. Die Schafe wahrscheinlich schon – die Schuhe nicht.

Hier also ein paar sehr gute Gründe, warum Uggs dieses Jahr ihre letzte Saison feiern sollten. 

So. Jetzt darfst du schreiben, wie dumm …

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