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epa06012444 A handout photo made available by APPLE shows Apple's new iMac Pro which was introduced during the keynote address at the Worldwide Developers Conference at the McEnery Convention Center in San Jose, California, USA, 05 June 2017. The iMac Pro is described by Apple as a workstation-class product line for pro users with a 27-inch (68.5 cm) 5K display, up to 18-core Xeon processors with 22 Teraflops of graphics computation. It is scheduled for December 2017 shipping starting at 4,999 USD (4,441 euro).  EPA/APPLE / HANDOUT HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/APPLE

10 Fakten zu Apples neuer Höllenmaschine, dem iMac Pro

Der neue All-in-one-Computer treibt uns nicht nur wegen seiner unglaublichen Rechner-Power Tränen in die Augen ...



Update: Der iMac Pro ist in der Schweiz ab einem Preis von 5799 Franken (inkl. MwSt.) erhältlich, wie Apple mitteilt.

Apple lanciert den «schnellsten Mac aller Zeiten»*

Der (erste) iMac Pro ist ein All-in-one-Computer mit grossem 5K-Display und beeindruckender Rechner-Power.

* Wobei der Superlativ nur bis irgendwann im nächsten Jahr gilt, wie wir später sehen werden.

«Angetrieben wird der neue iMac Pro von Intels Xeon-Prozessoren, die mit bis zu 18 Rechenkernen auf Hochleistung getrimmt sind. Der Arbeitsspeicher, auf den er zugreifen kann, darf bis zu 128 Gigabyte gross sein. Dazu kommt mächtig Grafik-Power von einer Radeon-Pro-Vega-GPU mit 8 oder 16 Gigabyte HBM2-Speicher, die mit bis zu 22 Teraflops zur Sache geht. Und der Super-Mac bietet eine Speicherbandbreite von 400 Gigabyte pro Sekunde. Unter anderem soll so 3D-Rendering in Echtzeit ein Kinderspiel für den neuen iMac Pro sein.»

quelle: n-tv.de

Verkauf und Lieferung

Ab Donnerstag, 14. Dezember 2017, sind Bestellungen über die Apple-Website und die «Apple Store»-App möglich.

Die Lieferfristen sind noch nicht bekannt. Und auch zu den verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten und Preisen hat Apple noch nichts auf der iMac-Pro-Seite verlauten lassen.

Es soll nur eine Frage von Tagen sein ...

Aber: In diesem Jahr soll es nur das «Einsteigermodell» geben. Die noch teureren Highend-Konfigurationen sollen sich laut einem Tester erst im kommenden Jahr bestellen lassen.

Er ist schweineteuer

Apple war noch nie für tiefe Preise bekannt, doch mit dem iMac Pro dringen die Kalifornier in neue Sphären vor ...

Ab 5000 US-Dollar ist man dabei. Das deutsche Apple-Magazin Macwelt vermutet, dass Käufer hierzulande bis zu 6000 Euro hinblättern müssen, inklusive Mehrwertsteuer.

Wobei man dafür nur das Einsteigermodell kriegt.

Immerhin ...

Es gibt ein exklusives Verbindungskabel 😂

Für den stolzen Preis legt Apple statt eines weissen ein komplett schwarzes Lightning-Verbindungskabel dazu.

«Leider geil!» Die ersten Tester sind begeistert

Apple hat den iMac Pro ausgewählten Produktetestern und Mac-Profis vor dem Verkaufsstart zur Verfügung gestellt. Seit kurzem sind die ersten Reviews verfügbar. Der Tenor: Es ist eine Höllenmaschine, die zu einem stolzen Preis kommt. 

Das meint der (in den USA) bekannte Produktetester Marques Brownlee nach einer Woche mit dem iMac Pro

abspielen

Video: YouTube/Marques Brownlee

Der Profi-iMac sei die ideale High-End-Maschine zum Schneiden von Videos, meint YouTube-Tester Marques Brownlee in seiner Besprechung. Einzige Kritik: Dass Apple keine technischen Upgrades zulasse, sei für diese Preisklasse enttäuschend.

Ein Beitrag geteilt von DHH (@dhh79) am

Gemacht für Foto- und Video-Profis

Der US-Fotograf Vincent Laforet schreibt in seinem Testbericht von einer massiven Beschleunigung im Vergleich mit bisherigen Macs: 200 bis 300 Prozent mehr Speed!

Solch grosse Rechnerleistungs-Sprünge von einer Produktgeneration zur nächsten gebe es sonst nicht. In der Regel könne man froh sein, wenn man überhaupt einen realen Unterschied feststelle. Für professionelle Fotografen oder Filmemacher sei der neue Desktop-Computer von Apple geradezu gemacht.

Alles «magic»! Dieser Review lohnt sich auch für Apple-Hater 😉

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Video: YouTube/AlexiBexi

Der neue iMac hat einen «revolutionären» Chip an Bord

Die System-Architektur des iMac Pro unterscheidet sich stärker von bisherigen Macs als bisher angenommen, berichtet mactechnews.de. Es sei eine Weiterentwicklung des von Apple entwickelten, bereits bekannten T1-Chips verbaut.

Im aktuellen MacBook Pro sei der T1-Prozessor hauptsächlich für Touch ID und Apple Pay verantwortlich. Im iMac Pro werde nun der Apple-eigene T2-Chip verbaut, der viel weitreichendere Aufgaben übernehme und die Sicherheit entscheidend verbessere.

Der T2-Chip werde die Mac-Sicherheit revolutionieren, schreiben US-Techblogs und berufen sich auf den App-Entwickler Cabel Sasser, der einen iMac Pro testen konnte und den neuartigen Co-Prozessor entdeckte.

Mactechnews.de erklärt:

«Die macOS-Version auf dem iMac Pro bringt ein neues Dienstprogramm namens ‹Startup Security Utility› mit, über welches der Nutzer verwaltet, wie der iMac Pro booten darf. In dem Programm legt der Kunde beispielsweise fest, dass nur aktuelle Betriebssystemsoftware überhaupt ausgeführt werden darf oder dass das Booten von externen Speichermedien unterbunden werden soll. Nur wer das in der Secure Enclave hinterlegte Passwort kennt, kann diese Optionen ändern. Ferner ist es möglich, dass der T2-Chip vor dem eigentlichen Boot-Vorgang kritische Systemkomponenten wie den Kernel auf Änderungen oder Schadcode überprüft, bevor überhaupt mit dem eigentlichen Startprozedere begonnen wird.»

quelle: mactechnews.de

Bild

screenshot: youtube

Zubehör in neuer Farbe

Mit dem iMac Pro liefert Apple ein neues «Magic»-Trackpad, «Magic»-Keyboard und eine «Magic»-Maus aus. Wirklich neu sei das Zubehör natürlich nicht, kommentiert appgefahren.de. Wirklich neu sei nur die Farbe Space-Grau. Bisher gebe es die Farbvariante nur zusammen mit dem iMac Pro.

Warum hat es so lange gedauert?

Vorgestellt wurde der iMac Pro zum Auftakt der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC im Juni dieses Jahres. Damals hiess es, der neue Profi-Mac werde «im Dezember» ausgeliefert.

Was ist mit dem Mac Mini und dem Mac Pro?

Der Nachfolger für den 2013 lancierten, zylinderförmigen Mac Pro, aka «Papierkorb», soll frühestens 2018 herauskommen.

SAN FRANCISCO, CA - OCTOBER 22:  An attendee looks at the new Mac Pro during an Apple announcement at the Yerba Buena Center for the Arts on October 22, 2013 in San Francisco, California. The tech giant announced its new iPad Air, a new iPad mini with Retina display, OS X Mavericks and highlighted its Mac Pro.  (Photo by Justin Sullivan/Getty Images)

Der zylinderförmige Mac Pro ist ein Auslaufmodell. Bild: Getty Images

Der iMac Pro sei bei Apple offenbar über längere Zeit als einziger Desktop-Mac für den Profi-Einsatz vorgesehen gewesen, konstatiert heise.de. Erst Anfang 2017 habe der Hersteller nach erheblicher öffentlicher Kritik angekündigt, auch einen neuen modularen Profi-Desktop-Mac auf den Markt zu bringen.

Seither habe Apple wiederholt betont, der iMac Pro solle den künftigen Mac Pro nicht ersetzen. Dieser sei für professionelle Kunden gedacht, die ein extrem leistungsfähiges Gerät mit einem erweiterbaren Hardware-Design benötigen.

Und was ist mit Macs für den Privatgebrauch?

Wann es einen neuen Mac Mini gibt, ist nicht bekannt. Tim Cook hat lediglich angedeutet, dass es einen Nachfolger für den zuletzt 2014 aktualisierten Budget-Mini-Mac geben wird.

Der erste Mac Mini war 2005 von Steve Jobs präsentiert worden.

SAN FRANCISCO - JANUARY 11:  Apple CEO Steve Jobs holds the new Mac Mini personal computer during his keynote address at the 2005 Macworld Expo January 11, 2005 in San Francisco, California. Jobs announced several new products including the new Mac Mini personal computer starting at $499 and the iPod shuffle MP3 player for $99. (Photo by Justin Sullivan/Getty Images)

Bild: Getty Images

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Martin Häfliger 13.12.2017 14:33
    Highlight Highlight Nichts, was ein gescheiter Hackintosh nicht auch könnte...
    • The Destiny // Team Telegram 13.12.2017 16:48
      Highlight Highlight Wenn du ECC RAM brauchst bekommst du das auch mit einem Hackintosch nicht günstiger und auch sonst sind die Einsparungen minim.
  • Asmodeus 13.12.2017 13:55
    Highlight Highlight Ich muss zuerst einmal festhalten, dass ich Apple in vielen Bereichen für eine der grössten Brunzfirmen halte.

    Quasi EA mit besserem Marketing.

    Aber wenn man ernsthaft mit Video und Bildern arbeitet, macht so ein überteuertes Monster leider durchaus Sinn. Ein Windows-Rechner mit denselben Specs wäre definitiv günstiger, aber leider dann im Vergleich auch leistungsschwächer, da Windows flexibler sein muss was Hardware und Software anbelangt.
    • Schne 13.12.2017 18:09
      Highlight Highlight Seit Win8 trifft das nicht mehr zu. Damals hat man alles von Gund auf neu Programmiert. Seither ist Windows sehr stabil und schlank programmiert. Im Moment ist eher Apple mit seinem OS unter Zugzwang mal gründlich aufzuräumen.
    • Midnight 14.12.2017 10:26
      Highlight Highlight @Schne Das stimmt so nicht. Windows 10 hat immernoch die selben verf****en Treiberprobleme wie eh und je. Etwas, was bei Unixoiden Systemen einfach so gut wie nichtexistent ist. Wenn Microsoft tatsächlich alles "von Grund auf neu" Programmiert hätte, wäre ein solides, auf Unix basiertes System herausgekommen. Windows ist deutlich besser geworden, das stimmt. Aber mit Unix kann es noch immer nicht mithalten. Man mag von Apple halten was man will, aber Software haben sie deutlich besser im Griff als ihre Kollegen in Redmond.
  • Jimmy No 13.12.2017 12:19
    Highlight Highlight Kann ich mit dem gleichzeitig 3 Safari-Tabs offen haben?
    Im ernst für 6000.-EUR kauft man sich einen HP Z8.
    Kann man upgraden bis 56Kerne, 3TB RAM n GPU 74GB.
    Das ist ein Messer ;-)
  • DerZürcher 13.12.2017 11:52
    Highlight Highlight Wirklich ganz grob zusammengerechnet komme ich auf etwa 4000.- für die wichtigsten Komponenten (CPU,GPU,RAM, SSD, Screen). Daher ist der Preis meiner Meinung nach gerechtfertigt.
    • DerZürcher 13.12.2017 16:51
      Highlight Highlight Alleine die Xeon CPU kostet über 1000.- (W-2145) Ebenfalls bezweifelte ich das die SSD für 309.- über die gleiche Geschwindigkeit verfügt, ganz zu schweigen von einem 4k Screen für 399.- (iMac hat einen 5K Screen...
    • The Destiny // Team Telegram 13.12.2017 16:52
      Highlight Highlight @JayGamer, Falsch, für den Preis bekommst du keine Xeon W CPU die Support für ECC RAM gibt, die kostet alleine über 1000CHF. zudem die Komponenten die du gelistet has sind nicht von gleicher Qualität, bsp. Display. Es fehlen noch Koponenten wie TB3 Karten, Gigabit ethernet port, PSU ect.
    • SilWayne 13.12.2017 18:15
      Highlight Highlight @JayGamer: Bitte die exakt gleichen Komponenten (bzw. Technologien) vergleichen. Wenn du das nicht kannst, lass es bleiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • x4253 13.12.2017 11:21
    Highlight Highlight Trotzdem ist die Kiste verklebt, so dass man nicht mal an die Innereien rankommt.
    Sicher toll wenn bei einem simplen HW Defekt die ganze Kiste am Ar*ch ist und zu Apple gebracht werden muss für den simplen Austausch der SSD. Wer die Kiste als Arbeitsgerät einsetzt, dürfte in dem Moment also ziemlich abkotzen wenn die Kiste mehrere Tage bei Apple steht wegen sowas.
    • Posersalami 13.12.2017 13:22
      Highlight Highlight Ach komm, dann hast du am falschen Ende gespart. Hier steht nach 2h ein komplett neuer iMac am Platz wenn der alte mal abkackt. Nennt sich Servicevertrag, ist eine geile Sache! Der kaputte kann dann repariert werden.
    • crzdg 13.12.2017 13:39
      Highlight Highlight Ja ist sie. Warte auf den Mac Pro, dann hat sich das auch erledigt. Es ist die Absicht von Apple. Ist doch schon lange klar. Trotzdem hat Apple die Daseinsberechtigung und verlangt angemessene Preise für ihren Entwicklungsaufwand. (Mal abgesehen vom Zuschlag, den übrigens alle Hersteller, auf "revolutionier und Design verbuchen.)
    • x4253 13.12.2017 14:12
      Highlight Highlight @crudg
      Ja, ein Aufpreis für gutes (ergonomisches! ist ja ein Arbeitsgerät) Design ist absolut gerechtfertigt.
      Leider ist Apple inzwischen eher eine "design before function" Bude .. Siehe Magic Mouse (die btw. zum Lieferumfang des iMac Pro gehört).
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 13.12.2017 11:09
    Highlight Highlight All-in-One ist Blödsinn, egal von welchem Hersteller. Wenn in 3-4 Jahren die Hardware nicht mehr schnell genug ist, wirft man halt auch einfach den Monitor weg? So weit denken viele Leute leider nicht...

    Dabei gäbe es mittlerweile gute Lösungen: Mini-PC mit Halterung hinten am Monitor befestigen. Sieht von vorne aus wie ein All-in-One.

    Ist der T2-Chip wie TPM bei Intel?
    • wipix 13.12.2017 12:55
      Highlight Highlight AIO haben durchaus Ihre Berechtigung.
      Die Frage ob sinnvoll oder sinnlos definiert sich über die Nutzung. Denn ein Mini-PC am Rücken eines tollen Bildschirmes ist meistens leistungsmässig limitiert. Wer vergleichbare Leistung braucht, muss sich einen „Kisten“-PC aufstellen. Zum Glück halten Apples iMac aber vergleichsweise gut die 4 Jahre Amortisierungszeit durch ohne HW-Defekt.
      Obwohl ich sehr viel mit Macs bei meinen Kunden und auch in unserem Betrieb zu tun habe, sind HW-Defekte extrem selten vor Ablauf der 4 Jahre. Meistens laufen die Dinger dann nochmals 2-3 Jahre ohne aufmucken.
    • Madison Pierce 13.12.2017 13:34
      Highlight Highlight @wipix: Natürlich, eine dedizierte Grafikkarte passt nicht in ein Mini-Gehäuse. Aber optisch schöne Geräte braucht man ja am Empfang oder am Schalter und dort werden eher selten Videos bearbeitet.

      Es spricht für professionelle Arbeitsplätze nichts gegen eine anständige Workstation unter dem Tisch. Ist ja ein Arbeitsgerät und keine Dekoration.

      Finde es einfach schade, nach vier Jahren einen noch guten Monitor entsorgen zu müssen. Kauft man heute einen 27" mit 4K, wird der an die zehn Jahre gut genug sein.
    • wipix 13.12.2017 20:15
      Highlight Highlight Diese Geräte werden höchst selten nach 4 Jahren entsorgt, da die Ausfallrate extrem gering sind.
      Nehme ich einen PC und stelle einen kalibrierbaren Monitot daneben, zahle ich für diesen in vergleichbarer Qualität schnell über CHF 1500!
      Aber, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche: auch dieser lässt nach 4 Jahren technologisch und abnutzungsbedingt Federn!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thom Mulder 13.12.2017 11:00
    Highlight Highlight Sicher ein tolles Gerät. Aber als Designer kann ich mit Glanzbildschirmen nichts anfangen und dann ist da der Preis... auch hier (wie früher beim Mac Pro) wird man wieder für weniger als die Hälfte des Preises einen Hackintosh zusammenstellen können, der einiges schneller ist und dazu noch modular.
    • Der Tom 13.12.2017 11:23
      Highlight Highlight Für die meisten Designer reicht wohl der normale iMac locker.
    • Dharma Bum(s) 13.12.2017 11:24
      Highlight Highlight Das kommt auf deine eigenen Kosten an:

      Zusammenstellen, einlesen, bestellen: 6h

      Zusammenbauen:4h

      Konfiguration:2h

      =12h

      Wenn die eigene Stunde mit 200.- rechnest = 2400.-
    • x4253 13.12.2017 11:47
      Highlight Highlight Das Ding ist für Apple-Verhältnisse erstaunlich preiswert wenn man nur die HW betrachtet. Xeon Prozessor, ECC RAM mit entsprechendem Mainboard etc. sind auch so nicht billig. Ein vergleichbarer Bildschirm kostet ebenfalls ein Gewehr.
      Allerdings ist das Ding trotzdem verklebt -> Müll

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