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Ein Apple II von 1977, ein IBM PC von 1981 und ein Macintosh von 1984, allesamt Personalcomputer aus den Anfaengen der PC's. (KEYSTONE/HANDOUT APPLE)

IBM brachte in den 80ern einen Konkurrenten zu den Apple-Computern auf den Markt. Seither hat sich das Verhältnis grundlegend geändert ... Bild: APPLE

Mac-User arbeiten besser als Windows-User? IBM legt Studie mit Zündstoff vor

Der «Blaue Riese» hat bei hunderttausenden Angestellten untersucht, wie sich das Arbeiten mit Mac oder PC auf die Firma auswirkt.



IBM hat eine neue Untersuchung veröffentlicht, die sich auf den Unternehmens-Einsatz von Macs und PCs konzentriert. Demnach verursachen Mitarbeiter mit Apple-Computern weitaus niedrigere Supportkosten und seien zufriedener als Mitarbeiter, die einen Windows-PC verwenden. Und auch die Produktivität seiner Mac- und PC-User hat das amerikanische Unternehmen verglichen, wie wir gleich sehen.

Bevor wir zu den Resultaten von IBM kommen, kurz zu dir ...

Umfrage

Worauf arbeitest du: Mac oder PC?

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  • Windows-PC46%
  • Linux6%
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Was hat IBM zu Mac vs. PC herausgefunden?

Der Chief Information Officer (CIO) von IBM präsentierte am Dienstag die wichtigsten Erkenntnisse:

Die Präsentation der Untersuchungsergebnisse erfolgte an der Jamf Nation User Conference (JNUC). Das ist ein jährlich abgehaltenes Fachtreffen, organisiert vom US-Unternehmen Jamf, das sich auf Mobile Device Management (MDM) für Apple-Geräte spezialisiert hat. IBM ist Jamf-Kunde.

Jamf bietet eine populäre Software zur automatisierten Verwaltung und Fernsteuerung von iPads, iPhones, Macs und der Set-Top-Box Apple TV für Schulen und Unternehmen. Apple selbst stellt Programmier-Schnittstellen (APIs) zur Verfügung, auf die MDM-Anbieter wie Jamf zugreifen können.

«Die Mac-Nutzung in Unternehmen nimmt rasant zu, auch wegen der Umstellung von Windows 7 auf Windows 10.»

Jamf-CEO Dean Hager quelle: zdnet.com

Was bedeutet das?

Die Reaktionen auf die neue IBM-Studie fallen geteilt aus.

9to5Mac kommentiert, das Beispiel des IT-Riesen IBM zeige, dass alle Unternehmen in Betracht ziehen sollten, den Mitarbeitern die Wahl zu lassen zwischen Mac und PC. Ein Grossteil der heutigen Software funktioniere Web-basiert, so dass es für IT-Abteilungen einfacher sei, macOS direkt neben Windows laufen zu lassen.

Die IBM-Daten seien interessant, aber es stelle sich die Frage nach dem Kausalzusammenhang, gibt zdnet.com zu Bedenken: «Hat macOS wirklich die Leistung des Einzelnen beeinflusst oder gab es andere Faktoren?»

Es sei durchaus möglich, dass die von IBM festgestellten Unterschiede zwischen Mac- und PC-Usern auch auf andere Ursachen zurückzuführen seien, schreibt Computerworld. Bei Hunderttausenden IBM-Mitarbeitern in der Stichprobengruppe sei es allerdings schwer, den Einfluss, den die Wahl der Computerplattform habe, nicht zu sehen.

Dies seien wirklich beeindruckende Ergebnisse, die zeigten, dass Macs dank eines sicheren und stabilen Betriebssystems und zuverlässiger Hardware einen besseren «Return on Investment» bieten, konstatiert das Techportal wccftech.com. Es wäre interessant zu wissen, ob IBM-Mitarbeiter mit den MacBook-Pro-Tastaturen Probleme hatten oder nicht.

IBM und Apple – wie passt das zusammen?

Das IT-Grossunternehmen IBM beschäftigt weltweit über 350'000 Mitarbeiter. 2014 informierten die Verantwortlichen über eine «weltweite Partnerschaft» mit Apple. Ziel: die mobile Nutzung von Unternehmens-Anwendungen im Allgemeinen und iPhones und iPads im Speziellen zu fördern. Konkret ging es um das immer beliebtere BYOD (Bring Your Own Device), das Firmen vor neue Herausforderungen stellte.

CEO of Apple Inc. Tim Cook, left, talks with Chairwoman, President and CEO of IBM Ginni Rometty before the meeting with Chinese Premier Li Keqiang during China Development Forum at Diaoyutai State Guesthouse Monday, March 20, 2017 in Beijing, China. (Etienne Oliveau/Pool Photo via AP)

Apple-Chef Tim Cook mit IBM-Präsidentin Ginni Rometty. archivBild: AP

Seit 2015 haben die IBM-Angestellten die Wahl, ob sie für ihre Arbeit statt eines Windows-PC einen Mac nutzen wollen. Die entsprechende Initiative wird Mac@IBM genannt und stiess bei den Angestellten auf reges Interesse.

Zu Beginn nahm IBM pro Woche 1900 Macs in Betrieb. 2016 wurden mehr als 90'000 Macs eingesetzt. 2018 verwaltete das Unternehmen bereits über 277'000 Apple-Geräte, für Support und Wartung waren 78 Mitarbeiter zuständig.

Seit 2018 stellt IBM die selbst entwickelte Software Mac@IBM als Open-Source-Tool zur Verfügung. Das Programm soll Admins die Bereitstellung von Macs in Unternehmen erleichtern, Mitarbeiter könnten so die Inbetriebnahme des Computers zu grossen Teilen selbst vornehmen, schreibt heise.de.

Bild

screenshot: github.com

Wie läuft's IBM?

IBM steckt schon länger in einem tiefgreifenden Konzernwandel. Dieser brachte bislang nicht die erhofften Erfolge, wie die Nachrichtenagentur SDA Mitte Oktober berichtete.

Das IT-Urgestein setze auf neue Geschäftsbereiche wie Cloud-Dienste, Datenanalyse und künstliche Intelligenz und verbuche da teilweise auch starkes Wachstum. Das reiche jedoch nicht, um die Probleme in der klassischen Hardware-Sparte mit Servern und Grossrechnern zu kompensieren.

Die Evolution des Computers

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157Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ökonometriker 14.11.2019 20:52
    Highlight Highlight Kann man iOS in der Cloud betreiben und die Mitarbeiter über ThinClients darauf zugreifen lassen, wie das technisch fortschrittliche Firmen heute tun?
  • Simih 14.11.2019 18:57
    Highlight Highlight Das ist, was ich tagtäglich an der Uni beobachte - Mac-User arbeiten effizienter. Klar, da mag es garantiert einige Ausnahmen geben, aber der Trend ist schon sichtbar.
  • Küsel64 14.11.2019 15:43
    Highlight Highlight Wer mit Mac arbeitet, den wundert dieser Artikel nicht. Wer dazu früher und heute nebenbei mit Windows gearbeitet hat, auch nicht. Windows ist ein absolutes No-Go. Windows hat mich während fast dreissig Jahren etwa 5 bis 10% der Arbeitszeit gekostet. Es gibt nichts auf der Welt, das noch schlechter ist als das Windows-Betriebssystem.
    • Dodogama 14.11.2019 16:58
      Highlight Highlight Layer 8.
  • Urs457 14.11.2019 14:02
    Highlight Highlight Mal abgesehen von den Betriebssystemen: Windows-Hardware ist einfach immer noch hässlich. Das tut man sich nicht an, wenn man nicht muss.
    • B.H.G 14.11.2019 18:58
      Highlight Highlight Es gibt keine "Windows-Hardware". Diese ist von den Marken wie Dell, HP, Compaq und so weiter.
    • cptn 14.11.2019 23:36
      Highlight Highlight 2 mal Schwachsinn! Meine Microsoft-Surface-Geräte sind edel im Design, leicht und haben Power sowie top Akkulaufzeiten! Dazu Office 365 mit 1 TB Cloudspeicher. Angebissene Äpfel? Nein danke..
    • Zinni 15.11.2019 13:52
      Highlight Highlight Stimmt so nicht. Mein pc ist an der wand. Hab mir ein schönes wand-gehäuse gebaut mit glastüür. Das gaming-mainboard bringt schöne LED-beleuchtung mit, wie auch die RAM-riegel. Alle komponenten sind auf zugeschnittenes plexiglas geschraubt, das von unten beleuchtet wird. Dazu noch ne coole wasserkühlung. Umrahmte schächte für hotswap festplatten und blu-ray-brenner. ASUS aura macht den rest. Ist echt ein blickfang geworden 😉👍😎
  • BLsz 14.11.2019 13:46
    Highlight Highlight Aus eigener Erfahrung: Habe für 6 Monate in der Bude auf einem Mac gearbeitet. Hat Spass gemacht, aber aus Produktivitätsüberlegungen war ich froh wieder auf Windows zu wechseln. Fehlende Funktionen in Office, wenig Kompatibilität mit spezialisierter Software und miserable Akkulaufzeit.

    Zur Studie: die Resultate sind so hochwertig wie die statistische Erhebung, die herausfand, dass Glace-Konsum zu einer höheren Mordrate führt - ja das gibts auch. Korrelation ungleich Kausalität.
    • Flötist 14.11.2019 14:59
      Highlight Highlight 6 Monate? Das ist wie jemand, der vom Dreirad auf ein Zweirad wechselt und jammert, dass das ein Mist sei, weil es nicht gleich geklappt hat.
    • BLsz 14.11.2019 17:39
      Highlight Highlight Keine Sorge. Ich kann auch Zweirad fahren. Ich nutze seit 15 Jahren privat einen Mac.

      Es ist kein Geheimnis, dass MS Office auf Mac bei weitem nicht den gleichen Funktionsumfang hat wie auf Windows. Und sorry Libreoffice, Keynote und Co. wenn es darum geht in wenigen Stunden eine hochwertige Präsi für den Chef aus dem Boden zu stampfen, dann kriegt man das nur mit PPT hin.
    • Ökonometriker 15.11.2019 07:04
      Highlight Highlight Nun ja, ich persönlich kann auf beiden Systemen gut arbeiten. Bei Mac behindert das unhandliche Zugriffskonzept, bei Windows die unpraktische Shell-Sprache in der Konsole.
      Was mich bei Macs wirklich aufregt ist, dass die Laptops nur Scratchpads und keinen Trackpoint haben. Mag doof klingen, aber das ist bei mir einer der wichtigsten Gründe weswegen ich mir kein MacBook kaufen werde.
  • YvesM 14.11.2019 13:39
    Highlight Highlight Der Mac ist eine standardisierte Plattform. Das ist schon der ganze Zauber.
    • rüpelpilzchen 14.11.2019 17:41
      Highlight Highlight Das ist ein Aberglaube. Microsoft spezifiziert ziemlich genau, was kompatibel sein wird. Daran halten sich auch die meisten Hersteller. Das Problem ist woanders.
  • x4253 14.11.2019 13:19
    Highlight Highlight Soll jeder wählen, was er am liebsten verwendet, bzw. welches seine Bedürfnisse abdeckt, darum ist BYOD ja eig. so super.
    Ich nutze für die Arbeit hautps. Linux und Windows (in der VM). Haben aber auch Leute mit Windows-Rechnern und Macs (hautps. MB Pros).
  • landre 14.11.2019 13:04
    Highlight Highlight Apple: Dominamus Software cum Hardware. Imperabimus.
    IBM: Ok, who cares?
  • wipix 14.11.2019 12:52
    Highlight Highlight Ich stelle das immer wieder fest und mit dem Aus von Win7 wirds noch mehr geben:
    Nämlich die, die nach Win7 auf MAC und Windows wechseln.
    Unseren Kunden sagten wir, sie sollen zuwarten mit dem Entscheid bis Win7 ausläuft. In der Hoffnung, dass Microsoft massiv nachbessert.
    Dies gelang bei weitem nicht so wie erhofft.
    Es spricht also bei vielen für einen Wechsel zu MAC oder Linux.
    Im Konzern, wo ich arbeite (1200 User), ist der Wechsel der User nach den beruflichen Erfahrungen mit Win10 auf MAC im privaten Bereich frappant. Ebenso ist unsere Erfahrung im privaten Support. Win10 kostet mehr Aufwand!
    • Zinni 14.11.2019 16:08
      Highlight Highlight Wo muss microsoft genau massiv nachbessern? Und wo hat man mit win 10 mehr aufwand?
    • wipix 14.11.2019 20:22
      Highlight Highlight Candy Crash in Business OS? Dunkle Bildschirme während Updates? Viele Anpassungen, die nach Updates wieder neu erstellt werden müssen? Ein aufdringlich beworbener Browser Namens Edge, der viele Fehler beinhaltet? Hauseigenes Mailprogramm, das nach Updates die Konfig verliert....
      Hey! Einfach zu viele ewige Baustellen!
      Aber für den „Bastler“ und den Nerd kein Problem!
      Wir Supporten jedoch 0815 User, häufig im Pensionsalter, die mit Win7 gut „arbeiten“ konnten....
      Die Bastelei Namens Win10 jedoch kosten diese mehr Support (+$). Kein Problem für mich, da ich mehr Geld verdiene! Ich rate zu MAC

    • Zinni 15.11.2019 09:16
      Highlight Highlight Dann ist candy crush einfach nicht gut programmiert oder optimiert. Kann vorkommen bei games. Mail und edge gehören in dem sinne nicht zum betriebssystem, werden einfach mitgeliefert, weil sich nicht jeder z.b.outlook leisten will. Einen browser braucht man einfach zu anfang, damit man sich ggf. einen anderen downloaden kann um zu wechseln. Wer nicht zufrieden ist, kann ohne weiteres auf andere programme wechseln. Ich hatte noch nie solche probleme.
    Weitere Antworten anzeigen
  • t.i.m 14.11.2019 12:42
    Highlight Highlight Auch wenn ich persönlich der Meinung bin, dass Macs eine gute Sache im Arbeitsalltag sind, glaube ich trotzdem, dass in der Studie ein Fehler gemacht wurde. Wenn man die User betrachtet würde sich sehr wahrscheinlich herausstellen, dass die Macuser hauptsächlich bei den Entwicklern, Data Scientists und R&D Teams anzutreffen sind und viele Windowsuser eher klassische Anwender sind. Somit wären wohl letztere unabhängig vom Betriebssystem hilfsbedürftiger.
    • Zinni 14.11.2019 16:11
      Highlight Highlight Hmmm... Ich habe aber genau die umgekehrte Erfahrung gemacht. Die Softwareentwickler, die ich kenne, verwenden sicher mal kein mac-os.
    • Uranos 14.11.2019 19:32
      Highlight Highlight Auf jeden Fall werden sich eher solche einen Mac wünschen, die auch privat auf Mac setzen. Und das sind i.d.R. wohlhabendere und wohl auch besser gebildetere Personen.
    • wipix 14.11.2019 20:34
      Highlight Highlight Alle, die wir auf MAC wechseln, melden sich im Vergleich weniger bei uns für Support als die Win10 User... das ist weniger Support Aufwand und somit rechnet sich der etwas höhere Kaufpreis innerhalb kürzester Zeit (einigen Monaten).
  • Xapillon 14.11.2019 12:40
    Highlight Highlight Eine Einordnung der Ergebnisse im Artikel wäre sehr wünschenswert. Korrelation muss nicht Kausalität bedeuten. Die jetzigen Mac-User könnten auch schon vorher mit Windows produktiver gewesen sein.
    Zudem: Vorher hatten alle Windows und die, die Mac besser finden steigen um. Also nur diejenigen, welche Überzeugt sind. Spannend wäre jetzt der Umgekehrte Fall; Also wie verhält es sich, wenn alle einen Mac haben und dann alle Umsteigen dürfen auf Windows?
  • HAL1 14.11.2019 12:21
    Highlight Highlight Nun... ich kann win und mac nicht vergleichen, da ich noch nie mit einem mac gearbeitet habe. Was ich aber sehr wohl vergleichen kann ist mein pc daheim und im büro. Alles was ich auf dem firmen-pc habe, hab ich auch daheim (mach auch home office). Mein fazit... nicht win ist schlecht, sondern diese myriade an quatsch-tools und scripts, welche die firma meint seien nötig, um einen pc zu betreiben. Da laufen im hintergrund prozesse, die niemand braucht (denn daheim scheints ja auch ohne zu gehen), aber die kiste zuweilen sowas von blockieren. 80% auslast. Ohne was zu tun, ist nicht ein windows problem.
  • Herren 14.11.2019 12:19
    Highlight Highlight Könnte es nicht auch sein, dass sich z.B. die Fluktuation aus der Branche logischer aus der Branche ableiten lässt, denn aus dem Betriebssystem? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es z.B. viele Versicherungen, Banken oder beispielsweise Callcenter gibt, die mit Macs arbeiten. Die stehen doch eher bei spezifzierten KMU, die generell eine tiefere Fluktuation haben.
  • Lowend 14.11.2019 11:50
    Highlight Highlight Ich habe immer gesagt, dass der Mac sich für die eignet, die gerne mit dem Computer arbeiten und ein Windows-System besser für die ist, die lieber am Computer arbeiten.

    Zum Vergleich habe ich immer E-Gitarren genommen. Die Gitarristen, die gerne mit der Gitarre arbeiten, kaufen sich eine Gibson und die Gitarristen, die gerne am Instrument herum schrauben, sich neue Pick-Ups einbauen, Tremolos tauschen usw. sind mit einer Fender Strat viel glücklicher.
    • Lowend 14.11.2019 17:20
      Highlight Highlight Fenstergucker scheinen echt humorlos zu sein.
    • Electric Elefant 14.11.2019 18:44
      Highlight Highlight Gibson/Mac-Freaks scheinen eine seltsame Definition von Humor zu haben... ;-)

      Der Mac/Win-Spruch hat halt einen meterlangen Bart - ich glaube den habe ich so ähnlich in den 90ern schön gehört. Und der LP/Strat-Vergleich macht's nicht besser, sorry!
    • Uranos 14.11.2019 19:34
      Highlight Highlight Ist ja logisch, bei einem Mac kannst du nichts selber herumschrauben. Aber der Umkehrschluss, dass die *meisten* Windows-User gern an ihrem PC herumschrauben folgt daraus nicht gerade zwingend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alice36 14.11.2019 11:45
    Highlight Highlight Sag ich doch schon lange. Wer mit dem Computer arbeiten will, sitzt an einem Mac. Wer am Computer arbeiten will am PC 🥴
  • skater83 14.11.2019 11:43
    Highlight Highlight Könnten die Resultate (längere Verweildauer der Mitarbeiter, effizienteres Arbeiten) auch einfach damit zusammenhängen, dass Mitarbeiter welche explizit einen Mac wollen, eher in anspruchsvolleren, kreativeren Tätigkeitsfeldern unterwegs sind und die "normale" Administration meist auf PCs durchgeführt wird?
  • franzfifty 14.11.2019 11:21
    Highlight Highlight Arbeit: Windows PC... leider. Aber auch nur, weil unser Windows Build so extrem modifiziert ist, dass es nur noch Schrott ist. Sonst hatte ich mit Windows 7 (mit XP) die besten Erfahrungen gemacht.
    Privat: Linux - seit ca. 8 Jahren exklusiv.
  • fidget 14.11.2019 11:17
    Highlight Highlight Zuhause habe ich ein MacBook Pro und bei der Arbeit einen Windows-PC. Das MacBook ist sehr intuitiv zum Bedienen und Surfen, dennoch möchte ich es nicht zum Arbeiten. Ich denke da ist auch jeder unterschiedlich. Ich stelle allerdings keinen Anspruch an meinen Arbeitgeber, welchen PC er mir zur Verfügung stellt. Wäre es ein Mac, dann hätte ich auch mit dem gearbeitet.
  • Sarkasmusdetektor 14.11.2019 10:53
    Highlight Highlight Musste vor einigen Jahren auch auf Mac arbeiten, hat mir gar nicht gefallen. In erster Linie war der Grund dafür aber MS Office, das auf dem Mac einfach mühsam war. Soll sich inzwischen allerdings gebessert haben, soweit ich weiss. Aber als alter Windows-Nutzer, der viel mit Tastatur-Kürzeln arbeitet, ist ein Mac einfach anstrengend. Wo der Mac aber zweifellos besser ist, ist beim Backup, das man sogar auf einem neuen Rechner einfach wiederherstellen kann und alles ist sofort wie vorher. Da kann Windows nicht mithalten, das lässt sich nicht wegdiskutieren.
    • DomKi 14.11.2019 11:35
      Highlight Highlight Hallo, bezüglich des Backups bin ich nicht einverstanden. Seit 10 Jahren habe ich nicht mehr neu installiert (Win 7 Release). Ich habe jeweils einfach meine Festplatte in den neuen Laptop (2 x neue in 10 Jahren) reingesteckt und alles hat sich automatisch konfiguriert, dasselbe hätte ich mit dem vollen Systembackup tun können, die sich wunderbar zurückspielen lassen. Klar ist, dass ein Windows-User mehr vom "IT-Basteln" versteht als ein Mac-User.
    • Schne 14.11.2019 11:59
      Highlight Highlight Die meisten genannten Vorteile basieren auch genau auf diesem Punkt der Systemwiederherstellung. Die ermöglicht nämlich die einfache Entwicklung des Mac@IBM Tools, das wiederum erlaubt, dass die User ihre Arbeitsstation selbst einrichten, was weniger Supportaufwand bedeutet und die Leute gleich auch zufriedener sind, weil sie etwas selbst geschafft haben. Das Benützen des eigens entwickelten Tools fanden sie dann natürlich auch einfacher, als das System selbst in Betrieb zu nehmen.
  • luegeLose 14.11.2019 10:52
    Highlight Highlight Arbeite im Geschäft auch auf Mac. Für SW-Entwicklung finde ich es genial. Die neun Jahre auf Linux waren auch sehr angenehm. Die mit Abstand schlechteste Erfahrung habe ich mit Windows gemacht. Wenn ich wählen könnte, selbstverständlich ein Macbook Pro, am besten wieder 15 Zoll.
  • Donald 14.11.2019 10:44
    Highlight Highlight Die Unterschiede sind zu wenig signifikant, um etwas auszusagen. Scheinbar macht es nur bei 10-20% einen Unterschied. Wie das normalisiert wurde, würde mich auch noch wundernehmen?
    • Uranos 14.11.2019 19:39
      Highlight Highlight Du meinst Effektstärke, nicht Signifikanz. Bei 100’000 Personen in der Stichprobe wären auch 0.01% Unterschied signifikant, aber ob der Effekt auch spürbar ist, ist eine andere Frage. Ich hätte auch gerne gesehen, was passiert wenn man für andere Variablen kontrolliert, wie Alter, Ausbildung, Erfahrung, Position im Unternehmen.
  • Helios 14.11.2019 10:44
    Highlight Highlight Schade wurden relevante Faktoren wie Ausbildungsstand, Alter, Position und Fachbereich innerhalb der Firma usw. nicht berücksichtigt.

    Die "Studie" hat so in etwa die Aussagekraft eines Stücks Gurke.

    Man lese doch bitte Kahneman.
    • RicoH 14.11.2019 12:16
      Highlight Highlight Die "Studie" zeigt IBM global, dass ihr Aufwand mit Macs geringer ist als mit Windows-PCs.

      Ich nehme nicht an, dass sich die Studie auf einen Fachbereich beschränkt hat und dass sowohl unterschiedliche Ausbildungsstände, Alter und Positionen mit berücksichtigt sind. Ob eine Aufschlüsselung wirklich relevant ist, bezweifle ich erstmal.
    • Helios 14.11.2019 13:25
      Highlight Highlight Nehmen wir an, Abteilung A arbeitet in einem nicht-innovativen Segment, welches geringe Gewinne aufweist. Die Mitarbeiter sind durchschnittlich gebildet und eher im oberen Alterssegment. Die meisten Mitarbeiter arbeiten mit Microsoft.

      Abteilung B arbeitet in einem innovativen Segment, welches hohe Gewinne abwirft. Die Mitarbeiter in B sind gut gebildet und im Schnitt jünger als in A. Die meisten Arbeiter in B arbeiten mit Mac.

      Vergleicht man jetzt den erwirtschafteten Gewinn in Abhängigkeit des Betriebssystems pro Mitarbeiter, kommt man zum falschen Schluss, dass Mitarbeiter mit Mac produktiver seien.
    • RicoH 14.11.2019 14:48
      Highlight Highlight Das würde gemäss deiner Theorie voraussetzen, dass jüngere, gut gebildete Mitarbeitende mit Mac arbeiten, verantwortungsvollere Positionen haben und weniger gebildete, ältere mit Windows-PCs den "Knochenjob" erledigen.

      Wie kommst du auf diese merkwürdige Annahme – ist das Betriebssystem jetzt ein Indikator für die Intelligenz der User?
    Weitere Antworten anzeigen
  • UrGamer 14.11.2019 10:38
    Highlight Highlight Ich habe meine KV-Ausbildung in einer Designagentur gemacht. Dort habe ich 3 Jahre mit Mac gearbeitet. Privat nutze ich nur Windows, da ich keine Verwendung für einen Mac habe und es liebe meinen PC selbst zu upgraden etc.. Nach einem Jobwechsel arbeite ich jetzt schon knapp 2 Jahre im Büro mit Windows... Die Probleme häufen sich und überzeugen mich immer mehr, dass MacOS für den Arbeitsgebrauch um einiges besser läuft!
  • DrFreeze 14.11.2019 10:37
    Highlight Highlight Ich denke, IBM will einfach im Mac-Markt Fuss fassen und mit dieser Studie Kunden ködern.
  • FoxSinBan 14.11.2019 10:33
    Highlight Highlight Schau ich nicht richtig oder fehlt der Link zur Orginalstudie?

    Nur die Redaktionen darauf reichen nicht, ich will die Orginal-Publikation auch verlinkt.

    In wechen Job-Umfeldern wurde die Studie durchgeführt? Wie wurde bestimmt, wer einen Mac oder PC erhält. Random und gabs ein Crossing Over?

    Ich würde mir wünschen, dass Watson jeweils die wichtigsten Fakten einer Studie in einem Kasten zusammenfasst.

    Z.B. Teilnehmerzahl, Signifikanz, random crossing over? Case study oder Metastudie? Geldgeber usw....
    • RicoH 14.11.2019 12:20
      Highlight Highlight Gemäss Artikel ist es den Mitarbeitenden freigestellt, ob sie mit Mac oder Windows-Pc arbeiten.

      Geldgeber? Hallo, es ist eine interne Studie.
    • FoxSinBan 14.11.2019 18:52
      Highlight Highlight Das mit dem Geldgeber hat sich auf den vorgeschlagenen Kasten für zukünftige Artikel mit Verweis auf Studien bezogen
  • COLD AS ICE 14.11.2019 10:33
    Highlight Highlight Typisch... die Windows-Fans können einfach nicht glauben, dass es so ist. Ich kenne diverse Informatiker, die genau das bestätigen, was IBM kommuniziert.
    • techiesg 14.11.2019 11:55
      Highlight Highlight Ich (bestätige / kenne) das auch.
      Gruss sysadmin
    • Schne 14.11.2019 12:08
      Highlight Highlight Die Studie mag für normale Büroarbeiten unter Techniknulpen zutreffen. In meinem Anwendungsbereich müsste ich wohl einen iMac Pro für Minimum den doppelten Preis meines jetzigen Rechners kaufen und hätte noch immer nur die halbe Leistung und dauernd Netzwerkprobleme, weil Apple AFP aufgab und SMB nicht zum Laufen bringt. Da kehren sich dann alle Vorteile zu Nachteilen um.
    • wasabitom 14.11.2019 16:14
      Highlight Highlight Hier keine Probleme mit Netzwerk, egal ob Ethernet, oder Wlan. Btw. AFP funzt auch immer noch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • soulcalibur 14.11.2019 10:24
    Highlight Highlight Arbeite seit Jahren mit Windoof.....ist irgendwie eine Hassliebe......hin und wieder kaufe ich einen Mac, um festzustellen, dass es nichts für mich ist....funktioniert einfach....¯\_(ツ)_/¯ .....Windows ist so unperfekt wie ich... deshalb liegt ist es mir wohl sympathischer... erinnert mich an den ehemalige MS-Boss Steve Ballmer...
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    • Helios 14.11.2019 12:48
      Highlight Highlight Unvergessen auch Balmers Kommentar zum damals gerade neu lancierten iPhone.

      Play Icon
    • FITO 15.11.2019 09:33
      Highlight Highlight Irgendwie fast peinlich, dass der Typ Schweizer Wurzeln hat.
      Steve Ballmer sucht aber heute immer noch ein Keyboard das mit seinem Smartphone kompatibel ist.
  • TauRam 14.11.2019 10:18
    Highlight Highlight Was mich stutzig macht ist, dass oben steht, dass 7 Ingenieure für die Wartung von 200'000 Macs benötigt werden, aber dann weiter unten, dass 277'000 Macs für Support und Wartung 78 Mitarbeiter zuständig sind. Wie darf man das verstehen? Ausserdem wird IBM von Microsoft in Sachen Clouddienste so stark ausgestochen, dass ich die Studie nicht wirklich ernst nehmen kann. Ich meine, eine niedrigere Fluktuationsrate wegen dem PC... das ist purer Zufall. Die Mitarbeiter dürfen es sich ja aussuchen!
    • Thomas G. 14.11.2019 13:11
      Highlight Highlight Microsoft setzt in ihrer Cloud vor allem Linux ein. Das sagt einiges.

      IBM ist in der Cloud ein Nischenanbieter, weil sie nicht verstehen wie Cloud funktioniert.
  • Looney 14.11.2019 10:17
    Highlight Highlight In unserem Unternehmen (freie Wahl ob Mac oder PC) sind es immer die Mac-User, die Probleme haben sich in irgendwelche (Skype / Teams) Calls einzuloggen, Nachrichten nicht durchkommen oder virtuelle Maschinen laufen lassen müssen um auf Entwicklungsumgebungen etc. Zugriff zu haben. Ich mache diesbezüglich also eher gegenteilige Erfahrungen.

    PS: Privat bin ich ein überzeugter Mac-User.
  • DerewigeSchweizer 14.11.2019 10:16
    Highlight Highlight Bin nicht Experte ...
    ... aber ich glaubte,
    dass Firmen, Netzwerke, grosse Systeme
    auf LINUX / UNIX laufen,
    weil das am effizientesten und kostengünstigsten ist.
    Ist das heute nicht mehr so?
    Fertig SunMicrosystems?
    Fertig Oracle?
    Nur noch Apple o. MS?
    Glaube ich nicht.
    • Sapperlot! 14.11.2019 11:39
      Highlight Highlight Grössere Firmen haben immer einen Mix-Betrieb, weil es schlicht zu viel Software gibt, die entweder nur auf Linux/Unix läuft oder eben Windows.
      Hinzu kommt, dass zumindest bei uns (+/- 4500 Benutzer) das eingesetzt wird, was die beste Lösung bietet. Mac gibts nur bei Tables/Phones – Server sind etwa 50/50 Linux/Windows. Sun ist tot, Oracle versucht man los zu werden weil viiiiiiiel zu teuer. DBs ca 20% MSSQL, Rest Oracle und PostgresSQL.
      Nur Ewiggestrige und Fan-Boys anerkennen nicht die Stärken anderer Systeme.
      Btw. Mac als PC gibt 0,0 bei uns... sagt auch was.
    • dä dingsbums 14.11.2019 11:53
      Highlight Highlight Im Serverbereich läuft schon hauptsächlich Linux und Windows, in der Cloud hauptsächlich Linux.

      UNIX gibt es schon noch, war aber in jeder Firma die ich gesehen habe auf dem sterbenden Ast. Es wird noch produktiv betrieben und Systeme werden auch ersetzt. Neue, grössere Projekte werden aber nicht mehr damit gemacht.

      Die Studie hier bezieht sich aber nur auf die Client-Geräte.
    • DerewigeSchweizer 14.11.2019 15:35
      Highlight Highlight Aha. Aha. Aha.
      Hey, vielen Dank für die Infos.
  • DJ77 14.11.2019 10:05
    Highlight Highlight Haben die Techniker bei beiden Systemen eine defekte HD, Soundkarte, Motherboard oder Grafikkarte ausgewechselt?
    • RicoH 14.11.2019 12:24
      Highlight Highlight Wen interessiert's?

      Wenn IBM konstatiert, dass sie mit Macs weniger Aufwand haben als mit Windows-Pcs, dann ist dieser Aspekt völlig irrelevant.
    • Aussie 14.11.2019 12:43
      Highlight Highlight Die Techniker wechseln heute nichts mehr aus. Defekte Systeme werden ausgetauscht und an den Hersteller zur Reparatur/Austausch geschickt.
    • Rumo 14.11.2019 12:47
      Highlight Highlight Bei den Gesamtbetriebskosten wurden bei Macs 300 bis 500 Dollar gegenüber dem PC gespart. Womit ihre Frage beantwortet wäre.
  • efrain 14.11.2019 10:04
    Highlight Highlight Die Relevanz des Betriebssystems schwindet kontinuierlich – wir bewegen uns immer mehr Richtung Cloud-Applikationen (wie z.B. Google Docs, Office Online). In ein paar Jahren kann man den persönlichen Computer wohl auf einen Browser reduzieren, abgesehen vom Finder/File explorer. Hinsichtlich Usability, Stabilität und Sicherheit sind die Unterschiede m.E. heutzutage auch nur noch marginal.

    Insofern.. für mich klingt das schon etwas religiös und gesucht - ich definiere mich nicht über das OS, das ich benutze. 😜
    • Krise 14.11.2019 11:25
      Highlight Highlight Hoffentlich nicht, ich arbeite aus Prinzip nicht mit Clouds. 🙈
    • RicoH 14.11.2019 12:30
      Highlight Highlight Tja, das gibt es tatsächlich noch, rückständige Menschen wie mich. Ich lehne es ab, in der Cloud zu arbeiten.

      Ich will meine Daten und Programme auf meinem Computer und nicht auf einem x-beliebigen Server irgendwo auf der Welt. Auch hasse ich die wiederkehrenden Kosten von Cloud-Applikationen.
    • Thomas G. 14.11.2019 13:14
      Highlight Highlight @Krise, der war gut! 😀😀😀

      P.S. Was meinst du, wo läuft Watson? Und Dein Email? Youtube? Twitter? Facebook? usw. usw. Kurzum: wenn Du Internet nutzt ist das die Cloud.
    Weitere Antworten anzeigen
  • insert_brain_here 14.11.2019 09:59
    Highlight Highlight Meine persönliche Erfahrung dazu: Vor 10 Jahren hab ich meinem Papa einen Mac hingestellt und seither musste ich genau null mal vorbeifahren, um irgendwelche Computerprobleme zu lösen. Im Gegenteil, unterdessen hat er sich selber ein neues Gerät gekauft, sein ganzes System problemlos migriert, sich noch ein iPad zugelegt und ist unterdessen drei OS-Versionen weiter als ich, da sich mein 11 Jahre altes privates Macbook Pro standhaft weigert nicht mehr nützlich zu sein. Ja, der Akku hält nicht mehr wie damals, wayne.
    Meine Mama hingegen weigert sich immer noch, aber es gibt Essen für Support :-)
    • Martin Widmer (5) 14.11.2019 11:54
      Highlight Highlight Mein Macbook Pro wird bald 10 und weigert sich auch nicht mehr nützlich zu sein ;-), auch wenn das neue 16 Zoll vielleicht der Grund sein wird...
    • Schne 14.11.2019 13:18
      Highlight Highlight Mein Laptop ist schon älter als zehn Jahre, trotzdem läuft das aktuelle Windows problemlos darauf.
    • Krise 14.11.2019 13:36
      Highlight Highlight Unser iBook G4 kann zwar nur alte Software, aber das Kind liebt es um darauf zur arbeiten, für Aufsätze und ähnliches. 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • aligator2 14.11.2019 09:53
    Highlight Highlight Bin kein Experte für Macs im Corporate Anwendungsbereich, aber hat Apple überhaupt eine eigene Alternative zum Windows Active Directory? Wie wird da überhaupt eine eigene Environment aufgebaut und verwaltet? Wie sieht es mit on-premise Servern aus, gerade wegen Datenschutz?

    Zur Studie allgemein: Wie wurde für den Bias korrigiert, dass sich Mitarbeiter je nach Tätigkeitsgebiet für eine Variante entscheiden? Kann es sein, dass sich im Durchschnitt diese Tätigkeitsbereiche massiv unterscheiden und ein Teil des Ergebnisses erklärbar wird?
    • Hierundjetzt 14.11.2019 10:38
      Highlight Highlight Du hast Environment gesagt☝🏼 Das ist Chefsache 🧐👊🏼💥🥳😂😂😂
    • The oder ich 14.11.2019 11:12
      Highlight Highlight Frag den Watson-Scheff: der kennt sich mit Wörkpleiss-Verwirrenment hervorragend aus.
    • taisho-corer 14.11.2019 13:39
      Highlight Highlight Apple konzentriert sich sehr stark auf Clients, Directory Lösungen bieten sie nicht an. Da kann aber momentan sowieso niemand mithalten mit Microsoft, insbesondere mit ihrem Azure AD. Apple arbeitet im Corporate Bereich eng mit Microsoft zusammen und liefern ihre bisher Enterprise Connect genannte Lösung unter macOS 10.15 gleich mit dem OS mit (Kerberos Extension). So kann man bspw. Single-Sing-On systemweit brauchen.
  • Alathea 14.11.2019 09:48
    Highlight Highlight Schöne Studie, die ohne mehr Infos bzgl. Kontrollvariablen nicht wirklich viel aussagt. Was war das Grössenverhältnis? Was waren die Arbeitssektoren? Etc. etc.
    • aligator2 14.11.2019 10:04
      Highlight Highlight Ein Ökonometriker, i like!
  • Fruchtzwerg 14.11.2019 09:45
    Highlight Highlight Da hat sich ein Fehler eingeschlichen: Der Apple Chef heisst Tim Apple!
  • Triumvir 14.11.2019 09:44
    Highlight Highlight Beide Systeme haben ihre Stärken und Schwächen. Zum reinen Arbeiten bevorzuge ich aber klar einen Windows-PC.
    • Supermonkey 14.11.2019 10:19
      Highlight Highlight Das kommt halt immer drauf an, was man arbeitet... So kann diese Studie tatsächlich aussagekräftg für die eine Branche sein, für eine andere wiederum nicht.
  • Lienat 14.11.2019 09:41
    Highlight Highlight Umsteigen auf Mac mag vielleicht dann funktionieren, wenn man den Computer für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Surfen und Präsentationen verwendet. Sobald man aber im Engineering-Bereich arbeitet, sind viele professionelle Tools (CAD, Simulationsprogramme, Entwicklungsumgebungen) nur noch für Windows erhältlich. Man hat dann gar keine Wahl mehr.
    • Helios 14.11.2019 11:12
      Highlight Highlight In vielen moderneren Entwicklungsabteilungen auch im Engineering Bereich wird mit Linux-Maschinen gearbeitet (ggf. mit virtualbox oder remote desktop für spezifische Anwendungen auf anderen Betriebsystemen).

      Programme wie Matlab und Simulink (je länger je mehr auch Python), die im Engineeringbereich rege genutzt werden, sind Plattform-unabhängig.

      Möglicherweise gibt es viele Nischenprodukte, auf welche dies nicht zutrifft, aber generell deckt sich deine Aussage nicht mit meinen Beobachtungen. Oder an welche Tools denkst du konkret?
    • Super 14.11.2019 11:19
      Highlight Highlight Falsch. Siemens NX läuft seit Jahren auf Mac.
    • NY125 14.11.2019 11:20
      Highlight Highlight Excel auf Mac ist ein Graus!!!
      Kein VBA, keine Möglichkeit, Formeln auf Englisch zu verwenden ohne englisches Zahlenformat usw.

      Alles andere ist auf dem Mac aber für mich deutlich angenehmer. Schade besteht mein Job zu 95% aus Excel...
    Weitere Antworten anzeigen
  • popcornmaschine 14.11.2019 09:41
    Highlight Highlight Meine Erfahrung ist es, dass Windowsnutzer oft günstigere Geräte verwenden als Mac-User. Bei Windows-Geräten gibt es extreme Unterschiede.
    Ich brauche beide Systeme für die Arbeit und kann mit beiden super arbeiten.
    • EvilBetty 14.11.2019 10:14
      Highlight Highlight Kommt auch auf den Bereich drauf an. Bei uns arbeiten die einen Entwickler auf Windows/Linux, die anderen auf Apple. Die Geräte unterscheiden sich im Preis so gut wie nicht.
    • Gustav Echtzeit 14.11.2019 11:17
      Highlight Highlight Liegt vermutlich auch an der Preispolitik von Apple. Günstige Geräte gibts bei Apple einfach nicht.
  • Cpt. Jeppesen 14.11.2019 09:39
    Highlight Highlight Dadurch dass die meiste Unternehmenssoftware immer mehr Browser-basierend ist, ist die Wahl des OS eigentlich nicht mehr entscheidend. Somit könnten viele Unternehmen Linux auf den Desktops einsetzen. Zumal viele der Backend-Systeme ebenfalls auf Linux laufen. Mit z.B. KDE/Plasma stehen moderne und intuitiv zu bedienende Desktops zur Verfügung. Durch die Verwendung freier Office Pakete würde auch die Akzeptanz freier Dokumentenformate gefördert werden (ein Aspekt von vielen). Das System-Management unter Linux ist noch einfacher als unter Mac-OS. Die Sicherheit solcher Systeme ist massiv höher.
    • NotWhatYouExpect 14.11.2019 10:10
      Highlight Highlight Da kann ich nur beipflichten.

      Für nächstes Jahr ist für mich geplant wieder komplett auf Linux für mein Arbeit/Privat Laptop umzusteigen (wenn Lenovo es nicht wieder verkackt mit den neuen Thinkpad AMD Modellen)
  • P. Silie 14.11.2019 09:37
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht wirklich viel von IT, Computern etc., deshalb bin ich bei einem Mac perfekt aufgehoben.

    Knöpfchen drücken und es läuft.. ich habe vermutlich nicht die Möglichkeiten, Dinge so anpassen zu können wie es Profis gerne hätten, aber es funktioniert einfach... -> Monkey Proof!
    • 54er 14.11.2019 11:05
      Highlight Highlight @P. Silie

      genau das ist der Punkt. Ich brauche nicht hundert Programme und Möglichkeiten.. ich will ihn anschalten und dass er ohne Probleme läuft.. genau das habe ich beim Mac (:

      Gleiches gilt fürs iPhone..
    • insert_brain_here 14.11.2019 11:44
      Highlight Highlight Der Mac kann ja beides, er hat die übersichtliche Oberfläche für den Normalverbraucher und wer will öffnet einfach das Terminal und hat die volle Kontrolle bis zur hinterletzten Einstellung. Ich lach mich immer scheckig wenn Apple-Hater 2h benötigen, um auf ihrer Windowskiste mit Putty eine PK-authentizierte SSH-Verbindung einzurichten, auf einem OSX ohne zusätzlicher Software öffnet man das Terminal und tippt exakt zwei Befehle ein :D
    • Schne 14.11.2019 12:15
      Highlight Highlight Technikmonkeys könnten wohl Windows, MacOS und Linux gar nicht mehr unterscheiden, wenn da kein Logo dran wäre.
      Die lassen sich alle gleich einfach bedienen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The oder ich 14.11.2019 09:37
    Highlight Highlight Nicht, dass wir alten Mac-User das nicht schon immer gewusst hätten^^

    Man muss Windows immerhin zugute halten, dass es heutzutage nur mehr fünf Jahre hinter dem MacOS hinterherhinkt.

    (seit 28 Jahren Mac, seit 21 Jahren im Geschäft zwangsweise Windows)
    Benutzer Bildabspielen
    • NotWhatYouExpect 14.11.2019 10:12
      Highlight Highlight Häää? Wie ist das gemeint mit dem Hinterherhinken?

      Wenn es bezüglich Funktionen ist, dann haben beide Ihre Schwächen... Mac das Fenster-Management, Windows die Datei-Preview.
    • Vecchia 14.11.2019 10:13
      Highlight Highlight ja, aber wir alten Mac-User wissen auch, dass der Mac – obwohl für graphisches Arbeiten meiner Meinung nach immer noch unschlagbar – nicht mehr der "Mercedes unter den Compis" ist und wir Nutzer/Konsumenten viel "Freiheiten" verloren haben.

      (seit 1996 Mac, ab 2008 geschäftlich Windows)
    • Bits_and_More 14.11.2019 11:00
      Highlight Highlight Tja, das Hauptproblem des Mac: Du brauchst meistens nebenbei parallel ein Windows laufen für die Software, die es auf Mac nicht gibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kiro Striked 14.11.2019 09:34
    Highlight Highlight Kommt halt immer alles auf den Endbenutzer zurück und wie intelligent sich dieser verhält am Mac/PC. Apple ist schon lange DAUsicherer.

    Ich als Power User beider Systeme, finde beide sind sich mittlerweile so Identisch geworden, dass es kaum eine Rolle spielt. Supporte aber regelmässig im Bekanntenkreis, Freunde und Familie, und muss schon sagen, Windows ist deutlich weniger Idiotenfreundlich als Mac.

    Ich persönlich bevorzuge privat den Windows-Rechner, als Gamer verständlich. Im Geschäft mag ich beide etwa gleich.
    • insert_brain_here 14.11.2019 11:51
      Highlight Highlight Private Gamerkiste: Windows
      Privater Laptop: Mac
      Privater Server: UNIX
      Arbeitslaptop: Zu Windows gezwungen, aber seit Windows Subsystem for Linux ist es erträglicher geworden.
  • rburri38 14.11.2019 09:31
    Highlight Highlight Mac läuft auch nur auf Mac-Hardware, während Windows auf Milliarden Konfigurationen läuft.... inkl. auf einem Mac.
    • TheClouder 14.11.2019 09:46
      Highlight Highlight Das macht’s nicht besser und ist bei der Wartung nicht mal das Hauptproblem.
    • Resche G 14.11.2019 09:56
      Highlight Highlight Naja mir ist eigentlich egal, wo überall mein Betriebsystem noch läuft ;) Hauptsache es läuft auf meinem Gerät gut. Und es geht beim Artikel weniger um die Stabilität, sondern darum, dass viele Anwendungen und Sicherheit viel einfacher und benutzerfreundlicher implementiert sind. Das hat wenig mit der Hardware-Unterstützung tun.

      Aber am Schlimmsten sind sowieso die Linux-Mitarbeiter, welche 2 * Woche ihr Kernel kompilieren und die Kalender-Einladungen nicht annehmen können ;)
    • NotWhatYouExpect 14.11.2019 09:56
      Highlight Highlight Das ist einer der grössten Vor/Nachteile, die Apple / macOS hat.

      Einerseits ist das OS wirklich gut abgestimmt auf das Gerät und es funktioniert... andererseits hat man keine grosse Auswahl bei den Endgeräten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • @schurt3r 14.11.2019 09:30
    Highlight Highlight Liebe Apple-Jünger und Microsoft-Enthusiasten, seid nett zueinander (und zum Autor!) und diskutiert so, wie es Steve Jobs und Bill Gates auch geschafft haben ;-)
    Play Icon
    • adam gretener 14.11.2019 09:56
      Highlight Highlight Also ich arbeite selbst schon seit über 20 Jahren auf Macs, Performa z.B.

      Aber Mac-User sind irgendwie wie Veganer. Danke, dass Du es mir gesagt hast...
  • Scaros_2 14.11.2019 09:29
    Highlight Highlight Ein Grossteil der heutigen Software funktioniere Web-basiert, so dass es für IT-Abteilungen einfacher sei, macOS direkt neben Windows laufen zu lassen.

    Ja - Auch wenn viele Software heute so ist, gibt es denoch viele Programme die nicht Webbasiert sind. CAD Systeme, ERP Systeme, etc. Je nachdem ist da nicht einfahc eine Cloud eine gute Sache.

    Auch wird bei der Studie nicht berücksicht was die Leute wirklich arbeiten. Beide Systeme haben vorteile/Nachteile.

    Auch muss man sehen was die Strategie des Unternehmen ist. Bring your own device hat auch nachteile. Wir setzen zu 100% auf Windows
  • Supermonkey 14.11.2019 09:28
    Highlight Highlight Nicht wirklich überraschend...
  • wydy 14.11.2019 09:27
    Highlight Highlight Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast.

    Das ist mal wieder ein Beispiel von fehlender Unterscheidung zwischen Korrelation und Kausalität.

    Ich nehme sehr stark an, dass ein durchschnittlicher MacUser ein grösseres technisches KnowHow hat, als ein durchschnittlicher Windowsuser. Mac Geräte sind immer im Premiumsegment angesiedelt und als Wenignutzer kauft man sich kein Premiumgerät. Heisst jeder, der kaum einen PC bedienen kann, hat privat keinen Mac.
    • Caturix 14.11.2019 09:37
      Highlight Highlight Wenn man es vergleichen will, müsste man sicher auch die ganz genau gleiche Arbeit damit machen und das von der selben Person. 6 Monate PC, 6 Monate Mac und dann vergleichen was effizienter war. Ich habe es mal mit einem Mac versucht, privat, ich komme damit einfach nicht zurecht. Habe ihn dann nach einem Jahr verkauft.
    • ursus3000 14.11.2019 09:46
      Highlight Highlight Ich finde es ist genau umgekehrt, als fauler Dilettant gebe ich lieber ein bisschen mehr Geld aus und habe dafür ein Gerät ohne Zicken und die Millionen Programme, die es nur für PC gibt, fehlen mir nicht, aber jedem das Seine, dasselbe bei den Smartphones.
    • TheClouder 14.11.2019 09:47
      Highlight Highlight Eben nicht. Wir Mac-User haben weniger technisches Verständnis. Warum? Weils einfach funktioniert. No joke. Ich arbeite auf beiden Systemen und Windows ist nur mühsam.
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