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epa07207687 An activist wearing a mask depicting Facebook's CEO Mark Zuckerberg holds a banner reading 'Tax me' at the start of an European Union Finance Ministers Meeting in front of the European Council in Brussels, Belgium, 04 December 2018. Activists ask for an EU tax on big digital firms.  EPA/STEPHANIE LECOCQ

Aktuelle Protestaktion gegen Facebook in Brüssel. In Grossbritannien zieht sich die Schlinge zu. Bild: EPA

Wie Facebook den Grossen half – und die Kleinen hängen liess

Mark Zuckerberg kommt nicht zur Ruhe. Nun veröffentlichte E-Mails und andere vertrauliche Geschäftsunterlagen zeigen, wie der Social-Media-Koloss unliebsame Konkurrenten bekämpfte und auf seine User pfiff.



Das Wichtigste in Kürze

Hier gibt's das 250-Seiten-PDF. Es enthält Screenshots des beschlagnahmten Materials, das von der Firma Six4Three stammt (siehe unten: Woher stammen die Dokumente).

Wer hat die Veröffentlichung veranlasst?

Der Ausschuss für Digitales, Kultur, Medien und Sport des britischen Parlaments, der unter dem Vorsitz des konservativen Politikers Damian Collins (44) steht.

Der Ausschuss hatte Mark Zuckerberg im Zuge des Datenskandals um Cambridge Analytica im März 2018 aufgefordert, persönlich zu erscheinen. Doch dieser weigerte sich.

Cambridge Analytica?

So heisst die Konkurs gegangene Datenanalyse-Firma, die angeblich die letzte US-Präsidentenwahl und die Brexit-Abstimmung beeinflusst hat. Die britisch-amerikanische Firma war Anfang 2018 Auslöser eines Facebook-Skandals, der zu Anhörungen vor dem US-Senat und dem EU-Parlament führte: Ein britischer Universitäts-Professor hatte persönliche Daten von Millionen Facebook-Usern weitergegeben, bzw. verkauft. Zwar nahmen nur einige hunderttausend Nutzer an seinem Psycho-Test teil, doch ermöglichten sie den Zugriff auf bis zu 50 Millionen Profildaten.

Was soll mit der Veröffentlichung erreicht werden?

Der Digitalausschuss des britischen Parlaments will mit den Enthüllungen den Druck auf Facebook und dessen Chef erhöhen.

Collins versucht seit Monaten vergeblich, Zuckerberg für eine Anhörung nach London zu bekommen.

Der Ausschussvorsitzende twitterte gestern:

«Ich glaube, dass das öffentliche Interesse an der Veröffentlichung dieser Dokumente gross ist. Sie werfen wichtige Fragen auf, wie Facebook mit Benutzerdaten umgeht, welche Richtlinien für die Zusammenarbeit mit App-Entwicklern gelten und wie sie ihre dominante Position auf dem Social-Media-Markt ausüben.»

Und weiter:

«Wir brauchen eine öffentlichere Debatte über die Rechte der Nutzer von Social Media und der kleineren Unternehmen, die mit den Tech-Giganten zusammenarbeiten müssen. Ich hoffe, dass unsere Ausschuss-Untersuchung etwas für sie bewirkt.»

quelle: twitter

Wie reagiert Facebook?

Am Tag vor der Veröffentlichung der vertraulichen Dokumente gab der US-Konzern – zunächst überraschend – eine Lockerung seiner Richtlinien für Software-Entwickler bekannt. Der Schritt entpuppte sich als PR in eigener Sache.

Über seinen Newsroom hat Facebook gestern Abend eine ausführliche Stellungnahme veröffentlicht und versucht darin, sämtliche Vorwürfe zu entkräften.

Dabei hält das Unternehmen an seiner Verteidigungsstrategie fest, wonach die nun veröffentlichten Unterlagen nicht die ganze Realität widerspiegelten. Die Dokumente seien selektiv durchgesickert, um einige, aber nicht alle der internen Diskussionen publik zu machen. Aber die Fakten seien klar: 

«Wir haben die Daten von Menschen noch nie verkauft.»

quelle: newsroom.fb.com

Ebenfalls gestern Mittwoch veröffentlichte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg auf seiner öffentlich zugänglichen Facebook-Seite eine Stellungnahme zur Veröffentlichung.

«Wie jede Organisation hatten wir eine Menge interner Diskussionen und die Leute brachten verschiedene Ideen hervor. Letztendlich haben wir uns für ein Modell entschieden, bei dem wir die Entwicklerplattform weiterhin kostenlos zur Verfügung stellen und die Entwickler bei Bedarf Anzeigen kaufen können. Dieses Modell hat gut funktioniert. (...)»

Facebook konzentriere sich seit Jahren darauf, missbräuchliche Apps zu verhindern, und das sei auch der Hauptzweck der grossen Plattformumstellung ab 2014 gewesen.

Diese Änderung habe dazu geführt, dass viele zweifelhafte Apps – wie die Quiz-App, die Daten an Cambridge Analytica verkaufte – nicht mehr bei Facebook laufen konnten.

Wie geht es weiter?

Das ist offen.

Woher stammen die Dokumente?

Die Unterlagen stammen vom App-Entwickler Six4Three, der in einen Rechtsstreit mit Facebook verwickelt ist. Sie wurden Ende November in London überraschend beschlagnahmt.

Six4Three hatte bei Facebook eine App mit dem Namen «Pikinis» angeboten, die automatisch nach öffentlich zugänglichen Fotos von Facebook-Nutzerinnen im Badeanzug suchte. Das funktionierte nur so lange, wie Facebook Apps Zugang zu Daten von Freunden eines Nutzers gewährte.

Diese Programmier-Schnittstelle (API) – die auch die Voraussetzung für den Datenskandal um Cambridge Analytica war – machte Facebook 2015 angeblich dicht. Six4Three wollte sich damit nicht abfinden und zog vor Gericht.

Die Dokumente seien in dem in den USA laufenden Verfahren unter Verschluss, hält Spiegel Online fest. Der Digitalausschuss des britischen Parlaments habe aber zumindest einen Teil davon in die Hände bekommen.

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA

Einfach erklärt:

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43
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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Til 06.12.2018 21:02
    Highlight Highlight Ich benutze Facebook noch. Nicht mehr aber die App, nur noch die (mobile) Website. Dafür muss ich ständige Werbung für die App ertragen. Die Facebook-Plattform habe ich auch deaktiviert für andere Apps/Websites.
  • happybeast 06.12.2018 17:09
    Highlight Highlight Echt macht das FB? und was macht die Werbung denn so generell? Konsumenten?! ach ja! und wie? durch ablenken von den wichtigen Themen! Etwa durch Werbung? Ah ja stimmt, Kerngeschäft von FB. Und Promis und so? ja die lenken auch von den Eliten ab auf die wir uns konzentrieren sollten. Also schrieb ich nichts mehr auf Fb, sondern fotografiere nur noch alles und stelle es auf Insta. Danach wundere ich mich wieso die gleiche Werbung wie auf fb erscheint. Gehe schnell auf linked in um meinen neuen Job bekannt zu geben, damit auch alle Manager wissen wo das wissen hin ist. Wir sind doch einfach dumm
  • Todesstern 06.12.2018 15:29
    Highlight Highlight Zum Glück habe ich kein Social Media. Ausser Watson natürlich 😁
  • G. 06.12.2018 14:38
    Highlight Highlight „Wir haben die Daten von Menschen noch nie verkauft.“

    😂😂😂

    Tchuligom, echt jetzt?

    😂😂😂
  • MaskedGaijin 06.12.2018 13:41
    Highlight Highlight 11 Leute haben den Artikel schon auf Facebook geteilt...
  • My Senf 06.12.2018 12:58
    Highlight Highlight Also Schurt3r

    Jetzt will ich endlich eine etliche Antwort und dann frag ich auch nicht mehr danach

    Findest Du fb nicht sympathisch?

    Wenn dem so ist, wieso ist in jedem deiner Artikel der fb share und Messenger share Button zu finden (WhatsApp lass ich sein hab‘s aufgegeben auf Besserung zu warten)
    Wegen den ~10 shares pro interessantem Artikel kann’s ja nicht sein.
    • @schurt3r 06.12.2018 14:14
      Highlight Highlight Das fragst du nicht im Ernst, oder?

      Meine Meinung steht. Zum Beispiel hier:

      https://www.watson.ch/!773705534

      https://www.watson.ch/!965096698

      Was deine Frage zum Share-Button betrifft, wende dich bitte an die watson-Leitung.
    • TanookiStormtrooper 06.12.2018 14:26
      Highlight Highlight Dann möchte ich doch kurz nachfragen, ob Daniel Schurter von seinem Arbeitgeber zu einem FB-Account gezwungen wird (siehe Screenshot). Das man gegen den Share-Button, zum Teilen des Artikels, als einfacher Redakteur nicht viel ausrichten kann verstehe ich. Den eigenen Account könnte man dann aber, wenn man Konsequent ist, löschen.
      Ich habe übrigens selber auch kein FB, geht prima ohne.
      User Image
    • My Senf 06.12.2018 14:26
      Highlight Highlight Dank
      Ja, die Frage war in Zusammenhang mit den Buttons zu sehen …

      Wie geschrieben, ich frag Dich jetzt nicht mehr dazu. Muss mal jemand von eurer Leitung an die Leitung kriegen (der ist so schlecht, dass er grad wieder gut ist 😂

      fb hat ein schönes märchen mit der selektiven werbung gesponnen, dass einige Unternehmen immer noch meinen, das ist nun das wahre Werbebusiness...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mizzi 06.12.2018 12:43
    Highlight Highlight ich habe vor 5 Jahren ungefähr meinen Facebook Account gelöscht, den ich mit einer Hotmail Adresse erstellt habe.

    Vor etwa einem Jahr habe ich dann einen Instagramm Account mit einer Gmail Adresse erstellt.

    Zu meiner Überraschung hat mir dann Instagramm alle alten Facebook Freunde vorgeschlagen, und schrieb dazu, wir seien Facebook Freunde.

    Also ist mein Profil gar nicht gelöscht und Facebook hat mich so stark durchleuchtet, dass sie sogar meine E-Mail Adressen wissen 🤷‍♂



  • D(r)ummer 06.12.2018 12:31
    Highlight Highlight «Wir haben die Daten von Menschen noch nie verkauft.»

    Ja was denn? Verschenkt und Spenden kassiert?
  • TanookiStormtrooper 06.12.2018 12:17
    Highlight Highlight Und obwohl die Medien allesamt regelmässig über den Mist berichtet, den sich Zuckerberg so leistet, haben sie ALLE einen Facebook-Button und machen so indirekt mit.
    Russland und China haben ihr eigenes "Facebook", die wissen schon warum. Vielleicht sollte man in Europa auch eine eigene Plattform anstreben und Facebook den Schuh geben, die pissen uns förmlich ins Gesicht.
  • Drank&Drugs 06.12.2018 11:55
    Highlight Highlight Wer Facebook "sympatisch" findet ist einfach nur verblendet...
  • Imnon 06.12.2018 11:54
    Highlight Highlight Jemand, dem von FB verboten wurde, weiterhin heimlich Fotos von Frauen in Bikinis zu sammeln, soll glaubwürdiger sein als FB? Macht ihr Witze?

    Ich nutze FB vor allem für politische Diskussionen. Privates von mir gibts dort ausser ein paar Katzenfotos nicht.
    • Firefly 06.12.2018 13:34
      Highlight Highlight Für politische Diskussionen empfehle ich den Nachbarn, den Kollegen, die Kollegin bei der Arbeit, Opa und Oma, falls sie noch leben, Tante Margi und Onkel Hans... für ideologische Diskussionen können sie im Internet bleiben.
  • Madison Pierce 06.12.2018 11:49
    Highlight Highlight Das ist jetzt leider keine grosse Überraschung.

    Wenigstens kann man Facebook gut aus dem Weg gehen und jegliches Tracking verhindern. Bei Google würde mir das schon schwerer fallen.

    Bin ja gespannt, wie viele solche Artikel @schurt3r noch schreibt, bis er sein Konto löscht. :) Nein, ich wäffele jetzt nicht wegen dem "auf FB teilen"-Button, der ist nicht die Entscheidung der Redakteure.
    • The Destiny // Team Telegram 06.12.2018 12:02
      Highlight Highlight Startpage.com lässt grüßen.
    • Zat 06.12.2018 13:45
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis auf die andere Suchmaschine. Das war doch früher Ixquick, oder? Können die Blitzer bitte erklären, was der Grund ist für das Missfallen? Gibt es bei Startpage.com einen Haken?
    • The Destiny // Team Telegram 06.12.2018 14:34
      Highlight Highlight @zat, ja das war früher Ixquick.
      Es gibt keinen haken bei Startpage.com, die Blitzer haben einfach keine Ahnung, respektiv verstehen meinen Kommentar nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stiggu LePetit 06.12.2018 11:48
    Highlight Highlight Hallo! Melde mich von einem Leben ohne FB, Insta, Twitter, Whatsapp, Snapchat usw.! Ja das gibt's und nein ich bin nicht 85 Jahre alt, zarte 28 Jahre auf meinem Buckel. Ich kann es nur empfehlen, wechselt die Seite und lebt endlich!
    • virus.exe 06.12.2018 11:58
      Highlight Highlight Respekt @Stiggu!! Ich verwende nur noch Telegram und Threema. Wer eines der beiden nicht hat, kann mir SMS schreiben. Funktioniert tadellos.
    • Willikopter 06.12.2018 11:58
      Highlight Highlight 🙄 Jeder einzelne Artikel über Social Media zieht unweigerlich den mehrbesseren SoMe-Aussteiger oder -Verweigerer an. "SEHT ALLE HER, ICH HABE KEIN FACEBOOK HEHEHE". Früher waren es die Leute ohne TV.

      Stell dir vor, es gibt Leute, die SoMe nutzen können und trotzdem "leben".
    • Blitzmagnet 06.12.2018 12:01
      Highlight Highlight Das eine schliesst das andere nicht aus. Es gibt auch ein Leben in "Ich benutze FB nur zur Kommunikation mit einigen Leuten und Erfahrungsaustausch mit einigen Gruppen" ohne ständiges Suchten und Like-sammeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lörrlee 06.12.2018 11:42
    Highlight Highlight Ist ja seit langem klar, dass Zuckerbergs Ziel nicht "Das Vernetzen von Menschen ist"
    • Henri Lapin 06.12.2018 14:44
      Highlight Highlight Doch, doch. Und in der Mitte sitzt die Spinne.
    • Lörrlee 06.12.2018 16:51
      Highlight Highlight Und die Fliegen sind die Brieftaschen der User
  • Miikee 06.12.2018 11:31
    Highlight Highlight Ich sage nicht man sollte nun endlich alles löschen und abmelden (Soll jeder für sich entscheiden). Ist auch irgendwie unsinnig, da FB auch ohne ein Konto von dir Daten sammelt.

    Aber man sollte schleunigst sein Profil aufräumen und alles löschen (wirklich löschen kann man sowieso nicht), dannach das Profil auch nicht mehr neu befüttern. Ich nutze das Profil nur noch wegen den Kontakten und als Geburtstagsreminder.

    Zudem sollte man seine Kollegen doch bitten auf einen sicheren Messenger zu wechseln: Signal, Telegram oder Threema. Dabei ist Telegram wohl der beliebteste, bei mir zumindest so.
    • Zat 06.12.2018 13:33
      Highlight Highlight Facebook hatte ich nie, aber beim Messenger versuche ich seit längerem, Telegram vorzuschlagen, wenn Leute nach WA fragen. Die meisten reagieren mit Unkenntnis. WA haben fast alle (ausser ich), weils alle haben. Telegram kennen nur wenige. Leider. Und diejenigen, die Telegram kennen, wollen doch nur WA, weil das doch alle hätten. Wenn die Leute sich doch nur ein paar Gedanken machen und sich informieren würden, dann könnte ich deren Entscheide auch besser verstehen, egal ob WA oder anderes.
    • G. 06.12.2018 14:34
      Highlight Highlight Threema Forever!

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