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Digital-News

Twitter verklagt US-Regierung, um diese Trump-Kritiker zu schützen



Die Digital-News im Überblick:

Twitter verklagt US-Regierung

Twitter hat Klage gegen die US-Regierung eingereicht. Hintergrund ist laut dem US-Unternehmen ein Streit um die Herausgabe von Nutzerdaten von Regierungskritikern.

In den am Donnerstag bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereichten Unterlagen heisst es, das US-Ministerium für Innere Sicherheit habe Twitter am 14. März aufgefordert, den oder die Betreiber eines Kontos offenzulegen, über das Kritik an der Politik von US-Präsident Donald Trump geübt wird.

Um die Betreiber dieses Twitter-Profils geht es

Bild

screenshot: twitter

Twitter will die Daten nicht herausgeben, solange die Regierung keine Beweise für straf- oder zivilrechtliche Verstösse vorlegt. Das Unternehmen spricht von einem widerrechtlichen Angriff auf die Meinungsfreiheit.

Das von der Regierung beanstandete Konto soll von Mitarbeitern einer dem Ministerium unterstellten Bundesbehörde betrieben werden, die mit der Politik der neuen Regierung nicht zufrieden sind. Trump hatte bereits mehrfach moniert, dass in Washington immer wieder Interna durchgestochen würden. Diese «Lecks» müssten geschlossen werden.

Die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) begrüsste das Verhalten von Twitter. Das US-Justizministerium wollte sich nicht zu dem Fall äussern.

(dsc/sda/afp)

Samsung erwartet fetten Gewinn

Der Technologie-Riese Samsung erwartet für das erste Quartal 2017 den höchsten operativen Gewinn seit mehr als drei Jahren. Grund dafür ist die robuste Nachfrage nach Speicherchips.

Der Gewinn aus den Kerngeschäften werde sich im Jahresvergleich um 48 Prozent auf 9,9 Billionen Won (etwa 8,7 Milliarden Franken) erhöhen, teilte das südkoreanische Unternehmen am Freitag in seinem Ergebnisausblick mit. Samsung Electronics ist Marktführer bei Smartphones, Speicherchips und Fernsehern.

Trotz der guten Zahlen geht es Samsung derzeit auch darum, das Fiasko mit den Akku-Bränden bei seinem Smartphone Galaxy Note 7 im vergangenen Herbst hinter sich zu lassen. Die Südkoreaner setzen dabei auf das neue Spitzenmodell Galaxy S8, das sie Ende März präsentiert haben und das auch gegen Apples iPhone 7 antritt.

(sda/dpa)

Neuer iMac: Verkaufsstart und Spezifikationen angeblich geleakt

Der neue iMac, den Apple kürzlich in Aussicht gestellt hat, soll laut einer unbestätigten Meldung Ende Oktober auf den Markt kommen. Ein Blogger will von einem Informanten auch die technischen Spezifikationen erfahren haben.

«I am told, by a little bird, that the next iMac (to be released in late October) will be available with (up to) Intel E3-1285 v6 processor with 16 GB (upgradable to 32 or 64 GB) ECC memory. Faster NVMe SSD’s possibly up to 2 TB and AMD graphics to support VR and Pro apps. Thunderbolt 3 and USB-C gen 2 with… tada… a brand new keyboard.»

quelle: pikeralpha-blog

Apple arbeite auch an einem 8K-Display, heisst es weiter. Der hochauflösende Computer-Monitor dürfte 2018 mit dem neuen Mac Pro lanciert werden.

(dsc, via Redmond Pie)

Steve Jobs wollte den iMac «Mac-Man» nennen

Apple Computers Inc. interim chief executive Steve Jobs unveils the new iMac computer in Cupertino, Calif., Wednesday, May 6, 1998. The price of the new consumer model iMac is $1,299 and will be available in August. (KEYSTONE/AP Photo/Paul Sakuma)

Steve Jobs präsentierte 1998 den ersten iMac. Damals war er noch Interims-CEO. Bild: AP

Der iMac ist eine frühe Design-Ikone von Apple. Fast hätte der Plastik-Rechner allerdings einen anderen Namen erhalten. Und zwar einen ziemlich schrägen: Apples Marketing-Chef Phil Schiller wollte ihn «Mac-Man» nennen und hatte auch schon den Firmengründer Steve Jobs überzeugt.

Jobs fand, der Name strahle eine gewisse Nähe zum Walkman-Macher Sony aus, was er als positiven Aspekt empfand. Dennoch erteilte er dem Werbespezialisten Ken Segall und dessen Team den Auftrag, einen besseren Namen zu finden, wie wir dank eines 2012 erschienen Buches wissen.

Die ganze Geschichte gibts beim t3n Magazin:

(dsc)

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