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Nach einigen Wochen Versp

VW lanciert den ID.3. Bild: sda

Der «Golf für das Elektrozeitalter» ist da! VW startet Auslieferung des E-Autos ID.3

Die Vorbereitungen dauerten länger als geplant. Doch jetzt bringt Volkswagen die ersten Exemplare seines absehbar wichtigsten Modells ID.3 auf den Markt. Es soll Elektroautos massentauglich machen.



Mit einigen Wochen Verzögerung erhalten am Freitag die ersten Kunden das neue Elektroauto ID.3. Das Modell macht den Auftakt einer Baureihe reiner E-Fahrzeuge, in die Milliarden-Investitionen fliessen. Zunächst übergibt VW den Wagen in Dresden und Wolfsburg an eine ausgewählte Zahl von Käufern, ehe am Montag (14.9.) der allgemeine Marktanlauf startet.

Auch in der Schweiz haben E-Auto-Fans in den letzten Tagen die Ankunft des ID.3 beobachtet.

Der ID.3 soll dazu beitragen, E-Mobilität in Europa massentauglich zu machen. Er ist verglichen mit bisherigen Mittelklasse-Elektroautos relativ günstig und hat eine höhere Reichweite (siehe Slideshow).

VW bringt den Golf für das Elektrozeitalter – den ID.3

Als weitere E-Modelle der Serie folgen zum Jahreswechsel der kompakte SUV ID.4, später auch der Elektro-Bulli ID.Buzz. Der ID.4 ist anders als der ID.3 für den globalen Markt konzipiert, der unter anderem in den USA und in China Käufer finden soll.

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Die Produktion des ID.4 ist enbenfalls bereits angelaufen. Video: YouTube/nextmove

Bei Konzerntöchtern wie Audi, Skoda oder Seat wird dieselbe Plattform eingesetzt: Der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) ist die Basis zahlreicher künftiger Modelle, von denen bis zum Jahr 2028 bis zu 22 Millionen Stück gefertigt werden sollen. VW hofft durch die Synergien (eine Elektro-Plattform für alle Marken) und voraussichtlich hohe Stückzahlen die Kosten für E-Autos weiter senken zu können. Hersteller, die beispielsweise die teuren Akkus in grösseren Mengen einkaufen bzw. produzieren können, haben gegenüber kleineren Rivalen Kostenvorteile.

Erstkunden müssen nachrüsten

Zunächst gibt es den ID.3 in einer begrenzten Sonderausgabe, das Serienmodell soll dann ab Oktober auf die Strasse kommen. VW hatte die Produktion im November 2019 in Zwickau begonnen. Ab 2021 soll das Auto zusätzlich aus der «Gläsernen Manufaktur» in Dresden kommen.

In der Software-Ausstattung hatte es Probleme gegeben. Ursprünglich war der Marktstart des ID.3 schon im Sommer geplant gewesen. Doch vor allem die Vernetzung der Steuergeräte hatte sich als sehr komplexes Thema erwiesen.

Einige Funktionen sind in den jetzt ausgelieferten Autos noch nicht verfügbar, die Kunden müssen im Winter Updates nachladen. Das Branchenmagazin «Auto, Motor und Sport» sah nach einem Fahrtest bei Verarbeitung und Elektronik des ID.3 «noch erheblichen Nachbesserungsbedarf». Antrieb und Fahrwerk funktionierten dagegen perfekt.

Nachfrage nach E-Autos steigt

Die Nachfrage nach vor allem kleineren Elektroautos war zuletzt auch durch die in Deutschland und anderen Ländern aufgestockten Kaufprämien gestiegen. Die Anpassung der nötigen Fertigungskapazitäten ist für die Autobauer aber schwierig. Gleichzeitig muss VW etwa für die E-Version des Kleinstwagens Up einen Bestellstopp verhängen, weil die Produktion hier nicht mit den Bestellungen mithält und so längere Wartezeiten entstehen.

In der Corona-Krise sind die Autoverkäufe weltweit eingebrochen. Elektroautos legen im schrumpfenden Gesamtmarkt aber weiter zu. Im August erreichten reine E-Autos und Plug-in-Hybride mit rund 16 Prozent den bislang höchsten monatlichen Marktanteil in der Schweiz. Zum Vergleich: Anfang 2018 lag ihr Marktanteil noch bei 2,7 Prozent.

VWs Elektro-Turbo

FILE - In a Jan. 9, 2017, file photo, Herbert Diess, chairman of the Volkswagen brand, poses with the I.D. Buzz all-electric concept van, at the North American International Auto Show, in Detroit. The I.D. Buzz seats up to eight and lets the driver’s seat face the rear when the minivan is in self-driving mode. VW minibuses haven’t been sold in the U.S. since the 1970s, but the company has released several concepts over the years that take their styling cues from the beloved minibus. (AP Photo/Tony Ding, File)

VW-Chef Herbert Diess posiert vor dem kommenden ID. Buzz. Bild: AP/FR

Konzernchef Herbert Diess gilt bei VW als Elektro-Turbo, der den Volkswagen-Konzern gegen anfängliche interne Widerstände zum führenden Elektroauto-Anbieter umwandeln will. Diess spricht sich auch für schärfere CO2-Abgasziele aus, die den Wandel vom Verbrenner hin zum Stromer beschleunigen würden. Ein schneller Wandel würde VW voraussichtlich in die Hände spielen, da der Volkswagen-Konzern von den etablierten Herstellern seine Modellpalette am schnellsten von Verbrennern auf reine E-Autos umstelle, wie Branchenexperten glauben.

Insgesamt steckt Volkswagen bis 2024 etwa 33 Milliarden Euro in die Elektromobilität, ein Drittel davon bei der Kernmarke. Nach und nach werden mehrere Werke vollständig umgestellt und die Belegschaft weiterqualifiziert. Die Produktion des Autos soll CO2-neutral sein. Bei den Lieferketten für Batterierohstoffe will VW die Transparenz zu Arbeitsbedingungen und Umweltfolgen erhöhen und schloss dazu eine Partnerschaft mit der darauf spezialisierten Agentur RCS Global.

Diess liess jüngst auch den Chef des US-Rivalen Tesla, Elon Musk, einen ID.3 Probe fahren.

Elon Musk testet den ID.3 – mit dem VW-Chef als Beifahrer

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Video: YouTube/Own360 Austria

(oli/sda/awp/dpa)

VW ID Space Vizzion: Der erste Elektro-Kombi von Volkswagen

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111Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MasterPain 12.09.2020 10:03
    Highlight Highlight Ein Preis wäre noch interessant gewesen...
  • Zeit_Genosse 12.09.2020 05:44
    Highlight Highlight Fast jede Automarke hat bereits einen Stromer im Markt. Gut, dass VW auch angekommen ist. Mit der neuen Plattform wird vieles möglich. Und hoffentlich auch günstiger.
  • miggt 12.09.2020 00:15
    Highlight Highlight Alle drehen hier ab einem längst fälligen Modell von VW durch, dabei gibts seit bereits über sieben (!) Jahren ein Konkurrenzprodukt. Bereits in der zweiten Generation ohne Kinderkrankheiten und Softwareprobleme vor der Auslieferung und erst noch günstiger und schöner. Aber solches ünersehen die VAG-Fanboys wie immer grosszügig. Spreche vom Zoe. Falls jemand Gegenargumente hat, nur zu.
    • SgtRambooo 12.09.2020 10:37
      Highlight Highlight Den e golf gibts auch schon seit 6 Jahren..
    • Dani S 12.09.2020 11:49
      Highlight Highlight An Miggt: Kein Sonnendach (Konservendosengefühl), begrenzte Reichweite (erst ab Modell 2020 rund 300km).
      Ich habe mir den Zoe angeschaut, aber so leidend war ich dann doch nicht...
  • AFK 11.09.2020 23:41
    Highlight Highlight Ich weis, vielleicht bin ich ein Dinosaurier. Aber für mich ist die Batterie-Technik schlicht noch nicht weit genug für den Elektro-Umstieg. Es braucht riesige, schwere, teure und in der Herstellung (& Entsorgung) nicht unbedenkliche Batterien, und trotzdem reicht die Reichweite zwar im Alltag, aber mal für eine Reise dann auch wieder nicht. Voll-Hybrid, welche im Alltag mit ca. 50-100km Reichweite rein elektrisch sind, und für Reisen halt mit einem Verbrenner etwas Strom produzieren, finde ich im Moment noch sinnvoller.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 12.09.2020 08:46
      Highlight Highlight Nach circa 2 Stunden auf der Autobahn finde ich eine Pause nicht verkehrt. Und wie häufig fährst du überhaupt Strecken, bei der eine Akkuladung nicht reicht? 1 oder 2 Mal hin und zurück im Jahr?
    • Suchlicht 12.09.2020 09:48
      Highlight Highlight Es gibt keinen „Voll-Hybrid“ mit 50 - 100 km Reichweite. Vollhybride sind Fahrzeuge mit einer kleinen Batterie, die Stop & Go überbrücken und 1 - 5 km elektrisch schaffen. Sie werden durch Rekuperation und den Verbrenner geladen.

      Grössere, von Dir genannte Reichweiten schaffen Plug-in-Hybride - die heissen so, weil sie an der Steckdose geladen werden. Da sind dann die Batterien aber 200 - 500 kg schwer und zudem schleppt man dauernd einen Verbrennungsmotor mitsamt Tank herum, auch wenn man rein elektrisch fährt.

      Die Flexibilität des PiH ist grossartig, wirtschaftlich ist das nicht.
    • AFK 12.09.2020 09:51
      Highlight Highlight Ja, aber die Pause sollte dann nicht 1h sein. Ausserdem bezweifle ich sehr stark das man auf allen Strecken Ladestadtionen findet. Oft am Zielort auch nicht. Auch mit 400km Reichweite hat man dann nur noch ein 200km Radius.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eskimo 11.09.2020 22:43
    Highlight Highlight Gibts den auch in schön?
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.09.2020 22:25
    Highlight Highlight Er kommt einfach etwas spät und ist recht teuer. Aiways U5 soll auch bald ausgeliefert werden und scheint mir der bessere Deal zu sein.
  • jafa8 11.09.2020 19:33
    Highlight Highlight Bin ich der einzige der es so sieht oder haben alle bezahlbare Elektroautos ein Toyota Prius - Touch?


  • Barth Simpson 11.09.2020 18:38
    Highlight Highlight VW hat aus dem Desaster gelernt und hat in erstaunlich kurzer Zeit ein sehr gutes modulares Chassis für I.D, I.D2, I.D3 & I.D4 entwickelt. Auch Skoda & Seat werden damit mit an die Spitze der E-Fahrzeuge gelangen.

    Respekt, der Wandel ist nicht mehr zu stoppen, auch wenn die Batterien noch Verbesserungpotenzial haben.

    • bebby 11.09.2020 21:05
      Highlight Highlight VW schielt auch auf die beträchtlichen Subventionen in Deutschland von über 10T Eur pro Auto, die drohenden Bussen wegen der co2 Grenze von 95g, und letztlich kann damit langfristig geschätzt 40% der Belegschaft reduziert werden, da Elektroautos weniger Handarbeit benötigen.
      Jetzt muss das Teil nur noch in genügend grossen Stückzahlen gekauft werden und VW überholt Tesla mit links.
    • DonDude 11.09.2020 23:02
      Highlight Highlight Du bist ein Träumer. Die E-Autos werden gleich schnell verschwinden, wie sie gekommen sind.
      Fossile Brennstoffe bleiben noch lange im Rennen und werden dann langsam durch Brenstoffzellen ersetzt. Aber E-Autos sind Wirtschaftlich nicht erwünscht.
    • DerHans 12.09.2020 08:48
      Highlight Highlight @DonDude E-Autos wurden genug lange bekämpft. Nun ist die E-Auto Lawine nicht mehr aufzuhalten. Fossile Brennstoffe sind ein Auslaufmodel und die feuchten Brennstoffzelleträume werden auch nie Realität.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Terraner 11.09.2020 18:31
    Highlight Highlight Schade hat der Konzern bei mir sein Vertrauen verspielt. Als Diesel-Scandal Geschädigter, kann ich dem Konzern nicht mehr vertrauen. Den ID.3 finde ich zwar ein gutes E-Auto, leider kann ich diesen Konzern aber unmöglich nochmals unterstützen.

    Gibt zum Glück noch alternativen und mein jetziges E-Auto wirds eh noch eine weile tun.
    • Astrogator 11.09.2020 20:25
      Highlight Highlight Was fährst du?
    • moedesty 11.09.2020 21:21
      Highlight Highlight oh du armer. vw hat zehntausende angestellte und 2-3 soziopathen haben beschissen und du fühlst dich jetzt von vw verletzt. ohjemine.
    • Terraner 11.09.2020 23:54
      Highlight Highlight @Astrogator
      Einen IONIC, Modell 2016.

      Die Blitze sind lustig. VW betrügt und in der Schweiz wird man nicht entschädig, ja da muss man Blitzen. Aber bitte für VW.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 11.09.2020 18:11
    Highlight Highlight Ich finde den Innenraum mit den angeschraubten Monitoren einfach hässlich. Hinter dem Lenkrad findet sich doch der Platz für das Lenkerauge. Da hätten doch viel mehr Infos platz, als die Geschwindigkeit und dem Akku.
  • TheKen 11.09.2020 17:54
    Highlight Highlight Letzte Woche wurde Skoda Enyaq Vorgestellt. sieht praktischer aus, für Ferien und Transport.
    • Barth Simpson 11.09.2020 19:44
      Highlight Highlight Der Skoda Enyaq wird sehr interessant. Mit optionalem Allrad auf für unsere Topografie interessant. Er hat die gleiche Plattform wie der zukünftige VW ID.4.
    • moedesty 11.09.2020 21:22
      Highlight Highlight unsere topografie? arschglatter asphalt? 6 x 6 antrien brauchts!
    • TheKen 12.09.2020 07:52
      Highlight Highlight Ich bin auch für Allrad. Ich habe schon mehrmals das Auto unten im Tal lassen müssen. Habe aber auch gelesen, Allrad nützt nichts beim Herunterfahren.
  • benn 11.09.2020 17:48
    Highlight Highlight Endlich hat lange gedauert bis vw zur modernen Technologie etwas zu bieten hat
  • HPOfficejet3650 11.09.2020 17:22
    Highlight Highlight Ich mag diese "HEY SEH HER ICH BIN EIN ELEKTROAUTO" - Autos nicht...
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 11.09.2020 22:04
      Highlight Highlight Dann kannst du ja immer noch den Elektro Golf kaufen
  • Denkblase 11.09.2020 17:16
    Highlight Highlight Manchmal habe ich das Gefühl, die klassischen Autobauer wollen mit voller Absicht hässliche eAutos bauen, somit potenziellen Käufer eher abgeschreckt werden und man dann am Schluss laut sagen kann: wir bieten zwar Elektro an, der Markt möchte dennoch lieber unsere Benzin oder Diesel betriebenen Autos kaufen!
    • Tilman Fliegel 11.09.2020 20:40
      Highlight Highlight Es gibt auch Massenhaft grauenhafte Verbrenner zu kaufen. Das haben wir der SUV Welle zu verdanken, die hat das ästhetische Empfinden offenbar komplett abgestumpft.
    • Dani S 12.09.2020 12:06
      Highlight Highlight @Tilman Fliegel: Fast alle Autobauer möchten Massenprodukte absetzen. Und da viele Leute einen furchtbaren Geschmack haben, gibt es logischerweise viele furchtbar hässliche Autos.
  • sunshineZH 11.09.2020 17:01
    Highlight Highlight Igitt igitt...wie kann man nur? 😄
    • Fünf 11.09.2020 17:30
      Highlight Highlight VW halt...
    • sunshineZH 11.09.2020 23:36
      Highlight Highlight @Fünf genau 😃
  • Geff Joldblum 11.09.2020 16:49
    Highlight Highlight Die grösste Hürde beim Elektroauto-Kauf wird mein Vermieter sein. 🤷
  • John Henry Eden 11.09.2020 16:15
    Highlight Highlight Made in Germany, das ist gut.

    Mir ist es wichtig, dass Autos deutsche Autos in Deutschland, japanische in Japan usw. hergestellt werden. Sonst fehlt dem Auto die Seele.

    Ich will auch kein Schweizer Taschenmesser aus Wuppertal.
    • Duscholux 11.09.2020 16:37
      Highlight Highlight Seele haben heutige Autos sowieso keine mehr. Der Zug ist abgefahren. Dann will ich lieber dass das Auto nahe dem Verkaufsort hergestellt wird, statt dass jeder Toyota zuerst noch Interkontinental verschifft wird.
    • Matrixx 12.09.2020 00:00
      Highlight Highlight Also mein Toyota Yaris wurde in Frankreich hergestellt.
      Toyota hat 6 Werke in Europa. Damit kommen die Japaner nicht aus Japan...
    • miggt 12.09.2020 10:07
      Highlight Highlight Hahah, you dreamer you 😅
  • Toerpe Zwerg 11.09.2020 15:22
    Highlight Highlight Auf den ID Buzz freue ich mich!
    • Barth Simpson 11.09.2020 18:57
      Highlight Highlight Einen relativ schweren Bus mit sehr grosser Stirnfläche und schlechtem CW-Wert für Reichweiten zu erschaffen, die auch zum Reisen ausreichen, ist eine aktuell noch nicht zahbare Aufgabe.
    • Toerpe Zwerg 11.09.2020 19:35
      Highlight Highlight Nicht wirklich. 4h fahren am Stück reichen bestens.

      Woher bloss kommen diese Annahmen?
    • Stirling 11.09.2020 20:13
      Highlight Highlight @Barth Simpon Du verstehst wohl nicht viel von der Materie. Das Gewicht spielt eine andere Rolle bei E-Fahrzeugen. Die Stirnwand des Buzz wird nicht so sein wie bei den alten T-Modellen. Googel es einfach...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ehrenmann 11.09.2020 15:05
    Highlight Highlight Finde ich eine super Entwicklung. Aber ich habe ein bisschen Angst um die Mitarbeiter beim Vertriebs/Garagen Netz. Wer braucht dann noch so viele Garagen, wenn die E-Autos praktisch keinerlei Wartungen und Service mehr gebrauchen.
    Ich hoffe, dass man diese auch irgendwie umfunktionieren kann.
    • maylander 11.09.2020 15:46
      Highlight Highlight Pneu wechseln und Karosserien auswechseln muss man auch beim Elektrauto.
    • John Henry Eden 11.09.2020 16:09
      Highlight Highlight Ladestationen wird es viele brauchen.

      Und da das Laden länger dauert als klassisches Tanken, ist ein gewisses Potenzial für "Wartelounges", Shops, kleine Cafés usw. vorhanden.

      Wenn wir ehrlich sind, sind heutzutage schon in vielen Garagen keine fähigen Automechaniker mehr angestellt. Repariert und rumgebastelt wird kaum noch, man wechselt die Teile einfach aus. Die echten und fähigen Mechs werden überleben.
    • Barth Simpson 11.09.2020 18:59
      Highlight Highlight Die Überlegung ist berechtigt. Ein E-Auto braucht beim Service kaum mehr als alle 50'000Km einen Bremsölwechsel und ab und zu sauber Staubsaugen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rosskastanie 11.09.2020 14:44
    Highlight Highlight Hach hat mich beim Anblick dieses Etwas die Story über gepimpte Käfer in Äthiopien gefreut! Wisst ihr, nachhaltig und so, Produkte möglichst lange nutzen...☺ der ID.3 ist halt furchtbarer Einheitsbrei.....V agabonds W anted will man da schreien. Aber vielleicht kommt ja noch was Schöneres nach, es gibt hoffentlich dann nicht Zyklen wie bei den Smartphones.
    Benutzer Bild
  • Tomtom64 11.09.2020 14:40
    Highlight Highlight Endlich geht's auch bei den Etablierten los. Nicht nur Konzept-Fahrzeuge, Kartonschachteln oder unerschwingliche Superflitzer. Gerade von einem grossen Konzern wie VW (inkl. aller Töchster) ist zu erwarten, dass in zwei bis drei Jahren eine riesige Modellpalette an E-Autos angeboten wird. Freue mich auch für alle VW-Angestellten, dass ihre Chefs die Zeichen der Zeit erkannt haben und die Pferde wechseln.
    Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass rasch genügend Ladestationen geschaffen werden, damit man nicht wie Ende der 60er/Anfang der 70er an den "Tankstellen" Schlange stehen muss.
    • MCN1988 11.09.2020 15:20
      Highlight Highlight Der id3 ist mindestens das 3. rein elektrische Auto von VW. den VW up bekommt man als e Auto ebenso war bis vor kurzem der VW Golf als Elektroversion zu bekommen... mir gefällt der id3 nicht und ich finde ihn zu teuer, als dass er für die "breite Masse" was wäre...
    • Bruno Meier (1) 11.09.2020 15:23
      Highlight Highlight Für die VW-Angestellten würe ich mich nicht zu fest freuen. Die E-Autos haben auch den Vorteil, dass es weniger Personal braucht um ein Auto zu bauen, da extrem aufwändigen Teile wie Motor/Getriebe wegfallen. E-Motor/Akku werden zugekauft und spielen keine zentrale Rolle mehr, da der (Technik)-Unterschied zum Mitbewerber wegfällt.
      Es braucht weniger qualifiziertes Personal, Autos zusammenschrauben können Angelernte, bei Motoren/Getrieben ist das eine ganz andere Sache, das wird auch nicht durch mehr Elektronik im Auto kompensiert. Software kann überall programmiert werden. Schöne neue Welt.
    • Donald 11.09.2020 15:33
      Highlight Highlight Sind BMW, Nissan, Renault und Hyundai keine etablierten Automarken?
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerHans 11.09.2020 14:31
    Highlight Highlight Jetzt geht es entlich los! Der ID.3 ist ein tolles E-Auto, aber längst noch kein perfektes E-Auto. Jedoch werden viele ihre Hemmungen gegenüber E-Autos verlieren, weil es halt ein VW ist und was VW macht ist ja immer das Beste (so zumindest in vielen Köpfen). Toller Tag für die E-Mobilität.
    • Grubinski 11.09.2020 14:55
      Highlight Highlight Der Wagen hat Heckantrieb, das ist schon mal ein riesengrosses Plus in meinem Lastenheft.
    • Sharkdiver 11.09.2020 17:06
      Highlight Highlight Naja ich finde ihn eine Katastrophe, aussen Naja innen 🤮 und mir gefallen normalerweise die VW‘s schau dir den Enyaq an, der ist massiv schöner und wirkt innen nicht so billigst
    • DonDude 11.09.2020 23:00
      Highlight Highlight Dieses Auto wird ein Rohrkrepierer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • insert_brain_here 11.09.2020 14:28
    Highlight Highlight 10 Jahre später als die Konkurrenz und sich als Revolution vermarkten, war ja klar.
    Gekauft wird er ja trotzdem, gibt genug Leute die gerne mehr für weniger bezahlen weil meid in tschörmeni.
    • Eric Lang 11.09.2020 14:47
      Highlight Highlight Du bist nicht richtig informiert.
      Schon seit 2015 kann man bei VW reine Elektroautos kaufen.
      Zum Beispiel den Golf, mit 100kW Leistung.
      Dazu diverse Plugin Hybrid Fahrzeuge.
      Der ID.3 ist die erste Neuentwicklung von VW, auf einer reinen Elektro-Plattform.
    • insert_brain_here 11.09.2020 15:48
      Highlight Highlight Worüber soll ich falsch informiert sein? Nissan und Co. bieten seit 10 Jahren von Grund auf als Elektroauto konzipierte Fahrzeuge in der Kompaktklasse an, hier wird nichts neues geboten. Bloss weil da jetzt VW draufsteht wirds plötzlich massentauglich?
    • Sharkdiver 11.09.2020 17:21
      Highlight Highlight VW verkauft ihr Auto nicht als Revolution, höchstens Markenintern. Und der aktuelle CEO ist selber Elon Musk Fan.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fünf 11.09.2020 14:22
    Highlight Highlight Ist eigentlich ein Verbrennungsmotor, aber VW hat eine Schunnelsoftware eingebaut, die ihn als Stromer daherkommen lässt😂
  • Sarkasmusdetektor 11.09.2020 14:18
    Highlight Highlight Spannend. Zumal man VW Punkt Masse doch mehr zutrauen kann als Tesla. Sobald mein Vermieter eine Lademöglichkeit anbietet, kauf ich so einen.
    • Fünf 11.09.2020 14:23
      Highlight Highlight Ist ja nicht so, dass es bis heute keine Elektroautos gäbe... (auch in der Golf-Klasse).
    • DerHans 11.09.2020 14:26
      Highlight Highlight Spannend. VW könnte eine Kartonkiste mit 4 Rädern hinstellen und Leute wie sie würden es kaufen, nur weil VW drauf steht. Aber ja beim ID.3 würden sie einen guten Kauf machen. Und geben sie nicht ihrem Vermieter die Schuld falls sie sich nicht getrauen auf Elektro umzusteigen. Es geht auch ohne Wallbox, wenn man denn will.
    • Donald 11.09.2020 14:44
      Highlight Highlight @DerHans
      Bei der Ladegeschwindgkeit die VW aktuell bietet wird es schwierig ohne Lademöglichkeit zu Hause oder bei der Arbeit. Bei den neuen Teslas, Audi, und Porsche würde das schon gehen. Aber da sind wir auch in einer anderen Preis-Liga.
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