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Lampenfieber? Virtual Reality macht dich fit für die Bühne



Sei es ein Vortrag vor der Klasse, eine Rede vor fremdem Publikum oder eine Präsentation vor den Vorgesetzten im Büro: Viele Menschen haben in solchen Situation mit massivem Lampenfieber zu kämpfen. Gegen schlaflose Nächte, einen flauen Magen und eine zittrige Stimme gibt es nur ein taugliches Gegenmittel: Alkohol, Üben, üben, üben.

Mit der nötigen Routine verschwindet die Unsicherheit und die Präsentation kommt viel besser bei den Zuhörern an. Sich vor einen Spiegel zu stellen und mit kräftiger Stimme loszulegen, ist schon mal ein erster Schritt für die richtige Vorbereitung.

Einen grossen Schritt weiter geht die Lösung von «VirtualSpeech». Auf eine Virtual-Reality-Brille aufgespielt, simuliert das Programm eine Präsentationssituation. Der Clou an der Sache: Die eigenen Powerpoint-Folien können in die virtuelle Präsentation eingebaut werden. Zudem lässt sich die Grösse des Publikums bestimmen. 

abspielen

Im virtuellen Oxford-Office hören dir insgesamt 11 Personen zu.
YouTube/VirtualSpeech

Die Macher empfehlen während einer Woche mindestens dreimal den eigenen Auftritt durchzuspielen. Um ein Profi-Redner zu werden, wie man sie aus der Politik kennt, seien über 1000 Stunden Bühnenerfahrung nötig. 

Google VR

Google Cardboard.
screenshot: http://virtualspeech.co.uk/

Die «VirtualSpeech»-App gibt es für Android und iOS. Für das 3D-Erlebnis wird neben dem Smartphone eine Google Cardboard (ab CHF 9.90) benötigt oder eine Samsung Gear VR (ab CHF 99).

(mbu)

Apps für die Samsung Gear VR

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