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Beim Fahren mit Autopilot wird der maximal mögliche Kurvenradius eingeschränkt. Dies ist nur eine der Änderungen, die per Software-Update kommen. bild: tesla.ch

Tesla schränkt Autopilot massiv ein – Besitzer laufen Sturm

Gewisse Fahrassistenz-Funktionen werden per Software-Update in Europa eingeschränkt. Das wollen manche User nicht hinnehmen.



Was ist passiert?

Tesla schränkt per Software-Update die Autopilot-Funktion seiner Elektroautos ein. Betroffen sind nur gewisse Fahrzeug-Modelle und die technischen Einschränkungen erfolgen nur in Europa und nicht in Nordamerika.

Laut Tesla-Schweiz beziehen sich die Autopilot-Restriktionen nur auf alte Model S und Model X mit «Autopilot 1»-Hardware, «keinesfalls auf die FSD-Funktion».

Warum tut das Tesla?

Das US-Unternehmen tut dies nicht freiwillig.

Die Änderungen seien notwendig, «um den europäischen Vorschriften nachzukommen», heisst es in einer E-Mail, mit der betroffene Tesla-Besitzer in Europa über die Autopilot-Einschränkungen informiert werden. Tesla schreibt:

«Wir sind ernüchtert über die Anforderungen, die die Regulierungsbehörden festgelegt haben, wodurch die Wirksamkeit dieser Merkmale eingeschränkt wird, und werden uns weiterhin für die Wiederherstellung der vollen Funktionalität einsetzen.»

quelle: tff-forum.de

Wie wird der Autopilot eingeschränkt?

Laut Berichten gibt es mehrere Änderungen:

Wie reagieren die Kunden?

Die von Tesla angekündigten technischen Einschränkungen haben Wut und Unverständnis ausgelöst. Auf der Online-Plattform Avaaz läuft eine «Unterschriftensammlung», um gegen die Änderungen zu protestieren. Dort heisst es:

«Wir sind besorgt über die Zukunft der Mobilität und des autonomen Fahrens. Autonomie ist ein wesentliches Element, um einen sichereren Verkehr, weniger Todesfälle und mehr Komfort zu ermöglichen. Wir befürchten, dass aktuelle und zukünftige Regulierungen (...) diese Entwicklungen lähmen und den Zugang für Europäer einschränken werden, die von diesen Technologien profitieren könnten.»

Bild

screenshot: avaaz.org

An die zuständige europäische Behörde (UNECE) gerichtet, fordern die Initianten der Online-Petition:

«Wir erwarten, dass der Gesetzgeber diese neuen Technologien annimmt, statt zu regulieren, und die richtigen Rahmenbedingungen für diese neuen Entwicklungen schafft. Europa sollte mit gutem Beispiel vorangehen, wenn es darum geht, Automobil-Innovationen zu entwickeln und sie nicht zu unterdrücken.»

Korrektur: In einer früheren Artikel-Version wurde fälschlicherweise der Eindruck erweckt, die Online-Petition richte sich gegen Tesla. Sie richtet sich aber gegen die UNECE.

Welche Tesla-Modelle sind betroffen?

Betroffene Besitzer würden direkt informiert, heisst es.

Die Autopilot-Änderungen betreffen laut Berichten «einzelne Model S und Model X».

Das Model 3 sei nicht betroffen. Wohl weil die entsprechenden Einschränkungen bereits ab Werk aktiv sind?

Können Tesla-Besitzer die Änderungen verhindern?

Auf den ersten Blick schon.

Die Autopilot-Einschränkungen werden per Software-Update vorgenommen. Diese Aktualisierung muss laut Schilderungen in Tesla-Foren nicht zwingend durchgeführt werden. Wobei es dann auch auf andere Änderungen zu verzichten gilt. Im schlimmsten Fall auf wichtige Verbesserungen.

Was hältst du von den Autopilot-Einschränkungen?

Wie gehts weiter mit der Autopilot-Funktion?

Noch dieses Jahr werde Tesla ein komplett selbstfahrendes Auto auf die Strasse bringen, hatte Tesla-Chef Elon Musk im April 2019 versprochen. Und 2020 werde das Unternehmen eine Flotte an autonomen Roboter-Taxis in Betrieb nehmen. Tesla-Besitzer sollen ihr Fahrzeug über eine App im Ride-Sharing-Netzwerk zur Verfügung stellen können, wenn sie es entbehren können, bzw. nicht brauchen.

Wir werden bald erfahren, ob diese Ankündigungen Realität werden – zumindest auf Amerikas Strassen.

So fährt es sich derzeit mit Teslas Autopilot v10 auf amerikanischen Überlandstrassen:

abspielen

Video: YouTube/Scott Kubo

Der Autopilot vor drei Monaten im US-Stossverkehr (Version v9, 2019.32)

abspielen

Video: YouTube/Scott Kubo

Quellen:

Hast du gewusst, dass dich parkierte Teslas filmen?

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Selbstfahrende Autos – das musst du wissen

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122Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • PaLve! 21.12.2019 00:35
    Highlight Highlight Wieso fährt man nicht ÖV, wenn man nicht selber fahren will?
  • Urs457 20.12.2019 20:41
    Highlight Highlight Betroffen sind Teslas, die zwischen Oktober 2014 und Oktober 2016 mit Autopilot AP1 hergestellt wurden. In der Schweiz können das maximal 3000 Model S und Model X sein. Details zu den Versionen hier: https://teslawissen.ch/tesla-autopilot-unterschiede-zwischen-ap1ap2ap2-5/
    Benutzer Bild
  • Fischra 20.12.2019 06:50
    Highlight Highlight Es ist halt immer noch kein Autopilot, sondern ein Assistenzsystem. Die Strassen sind auch nicht komplett beschriftet. Also funktioniert es nicht richtig. Zur Sicherheit aller ist es sicher sinnvoll.
  • Erbinho 19.12.2019 21:13
    Highlight Highlight Welch eine Ironie:
    Ich habe diesen Beitrag in meinem Tesla gelesen, während ich auf der Autobahn mit dem Autopilot unterwegs war... :-p
    • PxlP 19.12.2019 22:01
      Highlight Highlight ...Leute wie du bringen Tesla und uns Tesla-Fahrern den schlechten Ruf ein. Ablenkung während dem Fahren ist ein absolutes no-go – auch im Tesla. Leute wie du sind auch verantwortlich für die (offensichtlich berechtigte) Regulierung / Einschränkung durch Behörden. Danke dafür. Not.

      Oder einfach ein Troll. Ich hoffe es.
    • Erbinho 20.12.2019 08:36
      Highlight Highlight Ich kann dich beruhigen - Ich habe mit 30 noch nicht mal die Autoprüfung gemacht ;-)
    • hutti 20.12.2019 12:42
      Highlight Highlight :P nächster Titel: Teslafahrer fahren auch ohne Führerschein.
  • My Senf 19.12.2019 19:21
    Highlight Highlight Du kaufst ein Auto und meinst es gehört dir? Bzw. du darfst machen was du willst damit?

    Okee, erstaunlich dass es immer noch so viele naive Leute gibt.

    Wenn es zu einer Katastrophe kommt und alle mit dem Auto auf der Flucht sind, wer meint ihr kommt am weitesten?

    Ihr könnt euch dieses oder ähnliche Szenarien selbst zu Ende denken
    Aber eben, es hat ja niemand von all den Leuten, die Software-Autos fahren, etwas zu verbergen.
    • PxlP 19.12.2019 21:20
      Highlight Highlight Haha, top realistisches Szenario, danke für den Lacher! 😂
    • My Senf 19.12.2019 23:54
      Highlight Highlight Du meinst das Szenario mit den Waldbränden in Kalifornien oder Portugal ?
      Ja du hast recht, das waren Fake News.
    • PxlP 20.12.2019 08:06
      Highlight Highlight Genau, und wer nicht weiter als 400 km weit weg kam, ist elendiglich verbrannt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roman h 19.12.2019 19:12
    Highlight Highlight Selbstfahrenden Autos funktionieren nur dann, wenn sich alle Verkehrsteilnehmer ans selbe System halten.
    • Francis Begbie 19.12.2019 20:56
      Highlight Highlight Ans Strassenverkehrsgesetz?
    • Spiegelkopf 19.12.2019 23:35
      Highlight Highlight Selbstfahrende Autos versus selbstdenkende Autofahrer (eine aussterbende Spezies).
  • DrDeath 19.12.2019 18:03
    Highlight Highlight Ich habe das Model X gefahren, insgesamt 1300 km quer durch die Schweiz, und das auch noch gratis (Danke Tesla!). Auch auf engen Bergstrassen mit Autopilot, und ich muss sagen: Der Autopilot fuhr dort deutlich besser als ich. Wohl gemerkt, es braucht volle Konzentration, denn WENN der Autopilot überfordert ist, muss man SEHR schnell reagieren.

    Trotzdem bin ich im Nachhinein froh, keinen gekauft zu haben, denn genauso hatte ich mir das vorgestellt: Selbst WENN sie ausnahmsweise das was sie versprechen tatsächlich hinbekommen, werfen ihnen die Behörden sicher Knüppel zwischen die Beine.
    • FrancoL 19.12.2019 20:43
      Highlight Highlight Offensichtlich einer der wie ich Erfahrung hat. Ich kann dem ersten Teil des Kommentars nur zustimmen.

      Die Bereitschaft ist ein Stressfaktor. Bei einer Probefahrt über den Albula und zurück über den Julier war ich ganz schön unter Druck.

      Nach einigen Fahrstunden gewöhnt man sich etwas, aber es bleibt, wenn man nicht einfach aus tiefem Glauben in die Technik, einfach sich führen lässt ein Stress, der nicht unterschätzt werden soll.
    • MasterPain 20.12.2019 08:26
      Highlight Highlight Also ist man am Ende noch gestresster als wenn man selber fahren würde?
    • FrancoL 20.12.2019 10:23
      Highlight Highlight Nicht unbedingt gestresster, aber sicherlich auch nicht entlastet. Das kann sich in Zukunft wenn der Verkehr sich in dieser Schiene weiter entwickelt zu einer Entlastung führen, das wird aber noch etliche Jahre brauchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mutorintemporibus 19.12.2019 17:56
    Highlight Highlight Beim Model 3 war das schon immer so. I.O. geht, dass ca. alle 10 Sekunden das Lenkrad leicht bewegt werden muss.
    Die europäische Industrie muss wohl erst Vergleichbares bieten, bis der "Heimatschutz" gelockert wird. Naturgemäss gibt es keine Statistiken darüber, wie viele Unfälle die cleveren Assistenzsysteme verhindert haben, aber wehe, ein gedankenloser Tesla-Fahrer produziert einen Unfall, seine Ausreden betr. angeblich nicht funktionierenden „Autopiloten“ werden genüsslich verbreitet.
    Glücklicherweise macht das Tesla-Fahren erst recht mit den Händen am Lenkrad Spass.
    • annego 19.12.2019 23:53
      Highlight Highlight Die Statistiken gibts: https://www.tesla.com/VehicleSafetyReport

      Im Vergleich zum Durchschnitt gibt es mit dem Autopiloten aktiviert 9x weniger Unfälle. Da ist natürlich klar, dass das reguliert werden muss *ironie off*
    • Mirko Timm 20.12.2019 07:23
      Highlight Highlight Erstens ist es kein Autopilot. Zweitens kann das die eklasse auch, was der Tesla kann, nur halt auch mit den gleichen Einschränkungen wie es halt vorgegeben wird. Ach und bei Mercedes heisst es bewusst eben nicht Autopilot. Es ist ja auch keiner.
    • Urs457 20.12.2019 18:58
      Highlight Highlight @annego Nur Ignoranten meinen sie seien besser als Teslas Autopilot "In the 3rd quarter, we registered one accident for every 4.34 million miles driven in which drivers had Autopilot engaged. For those driving without Autopilot but with our active safety features, we registered one accident for every 2.70 million miles driven. For those driving without Autopilot and without our active safety features, we registered one accident for every 1.82 million miles driven. By comparison, NHTSA’s most recent data shows that in the United States there is an automobile crash every 498,000 miles."
  • Booker 19.12.2019 17:30
    Highlight Highlight Ich hatte vor einigen Wochen mal einen Tesla 3 zum Testen und dabei natürlich auch den Autopilot ausprobiert. Die scheinbar bereits vorhandenen Einschränkungen waren durchaus akzeptabel und cool. Etwas Verstand und Routine gehört immer noch hinter das Lenkrad.
  • Sophon 19.12.2019 17:22
    Highlight Highlight Es gibt sicher bald einen Jailbreak 😉
  • Roboter 19.12.2019 17:20
    Highlight Highlight Diesen Monat gerade 7000 extra für den Autopiloten bezahlt und jetzt das? Keinerlei Infos dazu von Tesla. Schade, trotzdem geile Karre.
    • Urs457 20.12.2019 19:03
      Highlight Highlight Betrifft ja nur "alte" Model S und X mit Autpilot 1 Hardware von 2014–16.
    • Hugeyun 21.12.2019 11:05
      Highlight Highlight Und bei den neueren Modelle ist das ab Werk bereits so an die Regulierungen angepasst?
      Macht's auch nicht besser...
  • DemonCore 19.12.2019 17:17
    Highlight Highlight Wenn in Europa nur noch selbstfahrende Fahrzeuge unterwegs wären, hätten wir vlt noch etwa 10 Verkehrstote im Jahr, anstatt 25'000.
    • Toerpe Zwerg 19.12.2019 17:53
      Highlight Highlight Das ist so. Das Problem für die autonomen Fahrzeuge ist bereits heute bloss noch der Mischbetrieb. Unsere Urenkel werden sich fragen, wie man so verantwortungslos sein könnte, Menschen solche Maschinen steuern zu lassen ...
    • Pro Hater 19.12.2019 18:28
      Highlight Highlight Mit ausgereiften autonomen Aahrzeugen würde ich ihnen zustimmen, käme das annähernd hin. Davon sind wir aber heute noch weit entfernt.
    • Ueli der Knecht 19.12.2019 18:33
      Highlight Highlight Wenn die Fahrzeuge tatsächlich selbst fahren könnten, und dann "in Europa nur noch selbstfahrende Fahrzeuge unterwegs wären,"...

      Aktuell können aber noch gar keine Fahrzeuge selber fahren, DemonCore. Das solltest du in deiner "Berechnung" auch kalkulieren.

      Wenn deine Grossmutter ein Mann wäre, dann würde es auch deinen Beitrag hier nicht geben, DemonCore. Ich hoffe, du bemerkst deinen logischen Fehler, resp. deinen Trugschluss.

      Immerhin steht da noch ein "vlt". Vielleicht hätten wir nur 10 Verkehrstote statt 25'000. Wo? In der Schweiz gibt es sowieso nicht soviele Verkehrstote.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DailyGuy 19.12.2019 16:30
    Highlight Highlight Wieso sind sie auf Tesla wütend, wenn das Problem die Behörden sind? Tesla kann auch nur so viel ausrichten, am Ende ist es eine Demokratie und die Bevölkerung entscheidet selber, welche Personen sie wählen.
    Also, nicht auf Tesla rumhacken, sondern den Politikern mit guten Argumenten aufzeigen, dass sie ev. falsch liegen.
    • ursus3000 19.12.2019 18:16
      Highlight Highlight Sind Politiker Schuld, dass Systeme nicht sicher sind? Sind nachher Politiker haftbar oder Techniker oder Tesla oder alle andern, weil Tesla immer recht hat? Auch wenn Menschen Fehler machen, vertraue ich Menschen mehr.
  • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 19.12.2019 16:17
    Highlight Highlight Wer während der Fahrt keine Lust hat, auf den Verkehr zu achten oder ein Fahrzeug zu kontrollieren, oder lieber ein Buch lesen möchte, sollte auf den ÖV wechseln.
  • Inspector Callahan 19.12.2019 16:10
    Highlight Highlight Tönt schwer nach Protektionismus der deutschen Automobilbauer via Lobbyisten in der EU.
    Ich find's total sicher, wenn mein Autopilot per Regelung irgendwann in Kurven bewusstlos geht...
    • ursus3000 19.12.2019 18:19
      Highlight Highlight Es ist kein Autopilot, sondern ein Assistenzsystem, und genau das ist das Problem.
    • Inspector Callahan 19.12.2019 21:10
      Highlight Highlight @ursus3000 Autopilot ist ein Assistenzsystem... im Flugzeug wie im Auto.
      Mit dem Unterschied, dass der im Tesla in einem neuronalen Netz lernt und später höhere Levels autonomy können wird als jetzt.
    • Forest 19.12.2019 22:44
      Highlight Highlight Lobbyisten und Deutsche Automobilebauer haben rein gar nichts mit dem zu tun. Diese Anforderungen gelten für sämtliche Fahrzeuge.

      Ferrari musste in der USA 3000 Fahrzeuge (Modell 458) zurückrufen.
      Grund: Sicherheitsvorschriften. Kofferraum konnte man nicht von innen öffnen.
      Haben Sie schon mal den Kofferraum eines 458 gesehen?

      Da stecken vermutlich auch Trump und US-Lobbyisten dahinter...
  • ujay 19.12.2019 16:09
    Highlight Highlight Soviel zum autonom fahrenden Schwachsinn. Die Hände gehören ans Lenkrad, zuerst Blinken und dann Spur wechseln; eine Selbstverständlichkeit. Der Rest auch!
    • Sandro Lightwood 19.12.2019 16:54
      Highlight Highlight Ja, auch dass Menschen massenweise Unfälle produzieren. Weil er nicht achtsam ist, sich nicht lange auf dasselbe konzentrieren kann, gesundheitliche Probleme hat, ein Spinneli sich vor dem Gesicht abseilt und sich erschrecken und und und. Die Technik hat dafür andere Fehlerquellen, hier kann man aber Fortschritte machen.
    • Jo Blocher 20.12.2019 04:25
      Highlight Highlight @Smith. Eine Lok hat ein Lenkrad???😂😂😂
  • Kiro Striked 19.12.2019 16:02
    Highlight Highlight "Wir erwarten, dass der Gesetzgeber diese neuen Technologien annimmt, statt zu regulieren"

    Der Gesetzgeber HAT zu regulieren, dafür ist er da.. sonst herrscht Anarchie. Ich bin der Meinung dass ein "Totaler Autopilot" momentan noch, etwas vom dümmsten ist, deshalb muss reguliert werden.

    Da gibt es ja Videos, wo Leute gar nicht mehr auf die Strasse achten und einfach Tesla machen lassen, sogar ein Buch beim Fahren lesen, das ist NICHT die richtige Lösung. Deshalb verstehe ich, dass Europa hier reguliert.
    • FabianK 19.12.2019 16:23
      Highlight Highlight Dann müsste man aber die Leute regulieren und nicht die Technologie. Teslas Zahlen sagen aus, dass Leute die den Autopilot nutzen, einiges sicherer unterwegs sind als ohne.
    • Mirko Timm 20.12.2019 07:29
      Highlight Highlight @fsbiank aber es ist kein autopilot.
    • Kiro Striked 20.12.2019 10:45
      Highlight Highlight @Fabian
      Wenn es nach mir gehen würde, würde man auch fast 70% der Fahrzeuglenker wegregulieren müssen. Aber immerhin Fahren diese den Mist zusammen weil sie schlechte Fahrer sind.

      Wenn man nacher einem gesetzlich unregulierten Fahrassistenten oder Autopiloten an einem Toten Fussgänger die Schuld geben kann, wird es Gesetzlich schwierig. Deshalb Muss man das Feature Regulieren. Erst schränkt man es mehr ein und dann kann man es nach und nach lockern, das Sollte man mit vielen Technologien so machen. Man Sieht ja wie Unreguliert Google und Co. Daten einfach rumgeschleudert haben.
  • Thomas Rothen 19.12.2019 15:37
    Highlight Highlight Wieder einmal ein Beweis, dass die Gesetzgebung dem Technologiefortschritt meilenweit hinterher hinkt. 🤷🏻‍♂️
    Gerade auf Autobahnen gäbe es viel weniger Stau bei dichterem Verkehr, wenn die Fahrzeuge selbstfahrend wären...
    • Kong 19.12.2019 16:07
      Highlight Highlight wird das nicht durch die ‚nicht-autonom‘-fahrenden quasi ausgebremst? evtl bräuchte es eine schnellspur...
    • Thomas Rothen 19.12.2019 18:08
      Highlight Highlight @Kong Leider Ja. Darum eben alle Fz selbstfahrend oder halt eine Spur nur für autonom fahrende Fahrzeuge.
    • Forest 20.12.2019 08:42
      Highlight Highlight @thomas

      Nicht wirklich. Stau gibt es hauptsächlich wegen der Verkehrsüberlastung. Genau wie beim ÖV sind auch die Leute im PW alle zur selben Zeit unterwegs.

      Weniger Stau:

      Umverteilung der Verkehrsrouten, road piercing, flexible Arbeitszeit, Fahrgemeinschaften und Ausbau von ÖV.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ricardo Tubbs 19.12.2019 15:36
    Highlight Highlight ich bin auch besorgt um die zukunft des autonomen fahrens. sowas braucht es nämlich nicht und ist gefährlich!

    die tesla-besitzer laufen sturm, da sie wieder selber fahren müssen und dann mit ihren fahrenden kabelrollen heillos überfordert sind!
    • Allion88 19.12.2019 16:21
      Highlight Highlight sie laufen heute wohl auch auf schwachstrom.

      es passieren schon heute weniger unfälle bei den autonomen testfahrzeugen pro gefahrenen km als bei menschen. und das, obwohl diese technologie erst am anfang ist.

      auch heute werden schon viele unfälle durch notbremassistenten verhindert oder zumindest noch das unfalltempo verringert.

      auch der aktuelle tesla-autopilot nimmt einem das fahren nicht ganz ab, ist aber auf autobahnen eine super unterstützung.
    • leverage 19.12.2019 16:40
      Highlight Highlight @ Ricardo: Was viele Leute nicht beachten:
      Es gibt nicht gerade wenig Leute, die wegen eines Handycaps oder wegen dem Alter nicht mehr fahren können und so wirklich die Mobilität verlieren. Es gibt sehr sehr viele Hausärzte, die beide Augen zudrücken bei den Kontrollen ob jemand noch fahrtauglich ist, da sie genau wissen, dass die Leute auf das Auto angewiesen sind.

      Das Autonome-Fahren würde ca 10% der Schweizer Bevölkerung Zugang zum Individualverkehr bieten.
      Und das sind auch die Leute, die 1-2km vom nächsten Bahnhof entfernt wohnen und die Stecke gar nicht zu Fuss bewältigen können.
    • Toerpe Zwerg 19.12.2019 17:57
      Highlight Highlight Genau. Wer schon mal eine Kabelrolle durch den Abendverkehr gesteuert hat ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randen 19.12.2019 15:36
    Highlight Highlight Dass einzelne Model S und Model X betroffen sind, sollte man zuoberst schreiben. Die meisten kommen nicht viel über den Titel hinaus, bevor der Finger auf Kommentar spickt.
  • Senpai 19.12.2019 15:30
    Highlight Highlight Die pokern wohl darauf das kein Teslafahrer genug lange manuell durchhält um das Hauptquartier zu erreichen.
    • Toerpe Zwerg 19.12.2019 17:57
      Highlight Highlight Wer pokert auf was genau?
  • Forest 19.12.2019 15:27
    Highlight Highlight Finde ich richtig so. Als Fahrzeuglenker trägt man die Verantwortung, und die Hände gehören nun mal ans Steuer mit oder ohne Autopilot.
    • FabianK 19.12.2019 16:25
      Highlight Highlight Darum geht es doch überhaupt nicht. Die Hände muss man auch jetzt schon am Lenkrad haben, sonst stellt sich der Autopilot aus.
  • Rolf stühlinger (1) 19.12.2019 15:21
    Highlight Highlight Die Tesla-Besitzer sollten doch bitte die AGBs lesen, die sie beim Kauf des Fahrzeugs akzeptiert haben.
    Tesla nimmt sich das Recht, Runktionen zu erweitern oder einzuschränken.
    • FabianK 19.12.2019 16:26
      Highlight Highlight Und Kunden haben das Recht sich zu beschweren.
    • nick11 19.12.2019 16:43
      Highlight Highlight Und wie stellst du dir Softwareupdates vor ohne dieses Recht?
  • dmark 19.12.2019 15:18
    Highlight Highlight Schöne neue digitale Welt. Da hat man etwas gekauft und bekommt es per Update wieder weg genommen.
    Das wird sich in Zukunft auch noch auf ganz andere Bereiche auswirken können. So wird man dann z.B. in Zukunft auch bei Polizeikontrollen automatisch angehalten und rechts ran geleitet, das Auto fährt nicht, wenn keine Steuer bezahlt wurde, man weiss wo falsch geparkt wurde und bekommt automatisch das Ticket abgebucht, jede Fahrt ist nachvollziehbar usw.
    Alles Dinge, welche uns das Leben viel einfacher machen werden...
    • ursus3000 19.12.2019 15:40
      Highlight Highlight Viel besser wäre noch wenn die Höchstgeschwindigkeiten automatisch eingehalten würden, wobei das nicht unbedingt ein Tesla-Problem ist.
    • Kong 19.12.2019 16:09
      Highlight Highlight @ursus... gerne wenn mindestgeschwindigkeit dieselbe ist (bei freier bahn)
    • ursus3000 19.12.2019 18:35
      Highlight Highlight @Kong, es gibt keine Mindestgeschwindigkeit und kein Recht, Höchstgeschwindigkeit fahren zu dürfen. Nebel, Regen und Schnee sollten verboten werden, dass alle Autofahrer maximal erlaubte Geschwindigkeit fahren können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 19.12.2019 15:15
    Highlight Highlight Inwiefern selbstfahrende Autos zur Lösung bestehender Verkehrsprobleme beitragen, ist höchst fraglich: Diese Technik erlaubt auch Leerfahrten und macht die Nutzung des PKWs an Stelle des öVs wieder attraktiver. Wenn dann noch immer wieder von Unfällen im Selbstfahr-Modus zu lesen ist und die gesetzliche Grundlage schlicht nicht gegeben ist, meine ich ein typisches Verhaltensmuster von Elon Musk zu erkennen: Vollgas voraus, mit dem Kopf durch die Wand versuchen zu kommen, die Birne anschlagen und zurücksetzen. Ein echter Visionär eben.

    PS: Diese Online-Petitionäre sind für mich Grännis.
    • Toerpe Zwerg 19.12.2019 17:59
      Highlight Highlight ÖV ist halt angebotsgetrieben und deshalb oft ineffizient für den Nutzer ...
    • Magnum 20.12.2019 11:53
      Highlight Highlight mIV ist halt nachfragegetrieben, und wie das regelmässig endet, wissen wir beide genau, oder? Ihr steht nicht im Stau, Ihr seid der Stau. Und wohl auch noch stolz drauf, im Blechkisterl.

      Ein für die Nachfragepeaks bedarfsgerechter Ausbau der Strassen ist schlicht nicht finanzierbar und auch nicht nachhaltig - Stichwort "induced demand". Man wird NIE genug Strassen bauen können, weil man mit dem Ausbau zu mehr Fahrten einlädt.

      In den grössten Städten der Welt spielt der mIV eine überschaubare Rolle - aus guten Gründen. Die Ausnahme ist ein Moloch wie LA - siehe Bild unten.
      Benutzer Bild
    • Magnum 20.12.2019 15:37
      Highlight Highlight @idrisi
      Du sprichst die einzig sinnvolle Anwendung von selbstfahrenden Fahrzeugen an. Die Realität wird aber zu 90% sein, dass ein einzelner sich von seinem Auto zur Arbeit und zurück fahren lässt, während er Mails beantwortet oder Nachrichten konsumiert. Und am Ziel angekommen, schickt man die Karre leer zu einem Parkplatz - und ruft sie von dort wieder her, wenn man sie braucht. Das Resultat: Mehrfahrten bei weiterer Abnahme der durchschnittlichen Auslastung kursierender Karren. Also genau das, was eigentlich niemand ernsthaft wollen kann, aber wenn es technisch möglich ist...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 19.12.2019 15:03
    Highlight Highlight Safety first!
    Benutzer Bild
    • Ueli_DeSchwert 19.12.2019 15:56
      Highlight Highlight Statistisch gesehen hiesse dies: Weg mit Menschen am Steuer, Autonom fahren. Safety first.

      Die Zahlen sprechen (leider?) nicht für den Menschen, sondern für die Maschine.
    • Allion88 19.12.2019 16:24
      Highlight Highlight aber tesla bashing ist in.
      die leute, die am lautesten schreien, sind selber noch nie ein tesla gefahren.

      ich bin vielfahrer und der autopilot lässt einem entspannter am ziel ankommen. was aber nicht heisst, dass man gar nicht selber fahren muss.

      kleiner tipp: update wird zwar aufs auto gespielt, aber nicht von selber installiert. einfach wegklicken und nicht updaten.
    • Ueli der Knecht 19.12.2019 18:20
      Highlight Highlight Auf die Dauer wird die Statistik vermutlich für die Technik sprechen, Ueli_DeSchwert.

      Ich glaube allerdings nicht, dass gegenwärtig autonom Fahren statistisch gesehen sicherer sei. Dazu gibt es vermutlich noch viel zu wenig Daten.

      Bisher ist autonom Fahren nur in sehr eingeschränkten Versuchen erlaubt, und muss von Fahrern begleitet werden. Auf die Dauer meine ich aber auch, wird autonom Fahren sicherer sein als mit menschlichen Schwächen.

      Aber bis Autos ohne Lenkräder autonom fahren ist noch ein weiter Weg. Es ist nicht ganz so einfach, wie sich Uber und andere das vorgestellt haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frankygoes 19.12.2019 14:49
    Highlight Highlight Update nicht durchführen scheint mir kein guter Plan. Hiesse ja, Du fährst dann in einem nicht verkehrstauglichen Auto. Im Falle eines Unfalles siehst Du evt. ziemlich alt aus.
    • fidget 19.12.2019 15:34
      Highlight Highlight Im Falle eines Unfalles bist sowieso du als Fahrer verantwortlich. Es ist egal, ob der Autopilot gefahren ist oder du. Der Fahrer trägt die Verantwortung über das Fahrzeug.
    • Frankygoes 19.12.2019 20:06
      Highlight Highlight Danke, das ist mir klar. Es geht mir nicht um die Verantwortung. Wenn Du wissentlich in einem nicht verkehrstauglichen Auto sitzt und in einen Unfall verwickelt wirst, verweigert Dir die Versicherung möglicherweise die Auszahlung bzw. nimmt Regress. ..und das kann durchaus teuer werden.
    • Allion88 19.12.2019 23:08
      Highlight Highlight Dann wären 99% der autos betroffen. Weil alle anderen hersteller updaten die bereits ausgelieferten autos nicht mehr mit der neusten software und sind somit mit veralteter software unterwegs
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  • Lienat 19.12.2019 14:48
    Highlight Highlight Tesla hat nebst den Kinderkrankheiten des Systems nur einen grossen Fehler gemacht: Sie nennen einen Fahrassistenten AUTOPILOT.
    • PxlP 19.12.2019 15:59
      Highlight Highlight Und was ist daran der Fehler?? Die Definition z.B. bei Flugzeugen gelesen und verstanden?? Der Pilot bleibt in der Verantwortung und muss das System jederzeit überwachen und ggf eingreifen. Das ist GENAU warum das Ding Autopilot heisst. Laien stellen sich einfach was Falsches darunter vor – teilweise leider auch Teslafahrer.
    • Lienat 19.12.2019 16:13
      Highlight Highlight @PxIP: Eben genau das ist das Problem. Piloten haben eine jahrelange Ausbildung und lernen, dass sie jederzeit die Verantwortung tragen. Der Tesla hingegen ist ein Produkt für Laien. Und wenn man ein Produkt für Laien entwickelt, dann muss man es auch für Laien benennen.
    • FabianK 19.12.2019 16:16
      Highlight Highlight Die Leute, die das falsch verstehen, wissen nur nicht, was ein Autopilot eigentlich ist.
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  • Philipp* 19.12.2019 14:42
    Highlight Highlight Vor allem die Wartezeiten beim Überholen oder der Abbruch des Überholvorgangs nach einem Timeout sind äusserst fragwürdig. Diese Manöver sind für andere Verkehrsteilnehmer oft unerwartet - sie sorgen damit für Verwirrung, Unsicherheit und ergeben dadurch ein höheres Gefahrenpotential.

    Wieder mal an der Realität vorbeireguliert, aus welchem Grund auch immer.
    • Cityslicker 19.12.2019 16:46
      Highlight Highlight @Astrogator: Kein Problem, wenn du den bisherigen Tesla Spurwechselassistenten nicht kennst - frag doch einfach in die Runde. Natürlich gabs da auch schon jetzt eine kleine Verzögerung samt Blinken, aber eben nicht so künstlich lang. Und das Problem mit der 5-Sekunden-Regel ist, dass er neu nach dieser Zeit den Wechsel abbrechen MUSS, wenn er zu dem Zeitpunkt noch nicht in der anderen Spur ist. Das widerspricht allen bisherigen Gewohnheiten auch des manuellen Fahrens und ist damit das Gegenteil von eindeutigem, berechenbaren Fahrverhalten. Können sich nur Theoretiker oder Lobbyisten ausdenken.
    • Cityslicker 20.12.2019 00:42
      Highlight Highlight @Astrogator: Eben - graue Theorie. In der Praxis beginnt der Tesla den Spurwechsel überhaupt nur dann, wenn sich von hinten kein Fahrzeug nähert (sprich: wenn die Lücke auf der Überholspur gross genug und gefahrlos ist). Und da er das Ausscheren auch heute schon recht smooth einleitet (lange genug NACH dem ersten Blinken, im Gegensatz zu vielen manuellen Fahrern), existiert das von dir vermutete Problem in der Realität schlicht nicht. Und jede Wette: Sobald die deutschen Autobauer auch so weit sind, wird diese Regulierung umgehend angepasst.
  • Toerpe Zwerg 19.12.2019 14:40
    Highlight Highlight Bei einigen menschlichen Fahrern würde ich gewisse "Funktionen" auch gerne via Update deaktivieren können ...
    • sunshineZH 19.12.2019 15:01
      Highlight Highlight Am besten bei allen mit AG-Nummernschild ...
    • x4253 19.12.2019 15:23
      Highlight Highlight So eine Art Fernlobotomie?
      LaaS (Lobotomia as a Service quasi
    • Ricardo Tubbs 19.12.2019 15:37
      Highlight Highlight bitte die mit den ZH blechen...
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  • Geysir 19.12.2019 14:40
    Highlight Highlight Ich denke, das verbieten solcher innovationen ist sicher der falsche weg. Doch zur zeit gelten sie als fahrassistenz-systeme und dass es hier grenzen gibt, ist mehr als verständlich, allerdings bin ich der meinung, dass ein standard geschaffen werden muss für autonome fahrzeuge, welcher auch erweiterte autonomie zulässt und allenfalls weitere zwischenstufen einführt.
    • x4253 19.12.2019 15:32
      Highlight Highlight Das was Tesla jetzt eben "implementiert" ist der UNECE Standard.
      Der Autopilot ist sicher nicht perfekt, aber die von Tesla jetzt umgesetzten Vorgaben machen das Fahren mit dem Autopilot nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich.
      Bsp. (neben der Spurwechselverzögerung wie im Artikel genannt) Wird maximal zulässige Kurvenbeschleunigung überschritten, schaltet sich der Autopilot nun OHNE VORWARNUNG aus. Mitten in der Kurve. Das ist dann schon weniger lustig.
    • Scaros_2 19.12.2019 15:36
      Highlight Highlight Was heisst hier Verbot? Tesla muss sich an geltendes Recht halten. Was glaubst du wie eine Versicherung reagiert, wenn sie bei einem Unfall feststellt, dass du etwas genutzt hast, das sich über geltendes Recht hinwegsetzt? Da bist du dann geliefert.

      Und dann will ich sehen, was der Tesla-Fanboy dazu sagt.
    • PxlP 19.12.2019 16:02
      Highlight Highlight Ach, ist doch kein Problem... sobald ein deutscher Hersteller soweit ist, wird das wieder zugelassen. Siehe Seitenspiegel per Kamera: explizit verboten, dann kommt Audi damit und alles kein Problem... purer Lobbyismus. Leider wird das in diesem Fall wohl Jahre dauern, wenn ich mir die Assistenten von BMW, Mercedes und Co. so anschaue...
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