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Apple verkauft iPhone 12 ohne Ladegerät und Kopfhörer – die Reaktionen

Der kleine, aber feine Unterschied: Gut für die Gesundheit vs. schlecht für die Niere.
Der kleine, aber feine Unterschied: Gut für die Gesundheit vs. schlecht für die Niere.bild: twitter / @QiTapp1

Apple verkauft nun alle iPhones ohne Ladegerät und Kopfhörer. Die Reaktionen sind köstlich

Apple hat das iPhone 12 vorgestellt und es erinnert frappant an die iPhones 4 und 5. Die neuen Modelle kosten 779 bis 1589 Franken. Netzteil und Ohrhörer müssen neu separat gekauft werden – auch bei älteren Modellen. Die Reaktionen.
15.10.2020, 13:4316.10.2020, 16:28

Warum du unbedingt das neue iPhone kaufen musst!

Apples erster Prototyp des iPhone 12

Apple-Fans, wenn sie merken, dass ihr Lieblings-Modell erst im November kommt

Wenn du dich auf das neue iPhone gefreut hast – und wenn du die Preise gesehen hast:

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Der Moment, wenn du dein altes iPhone 7 plötzlich wieder ganz doll lieb hast:

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Auf der Apple-Webseite: Wähle, wie du das iPhone 12 bezahlen willst:

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Wenn du für das neue iPhone in den Apple Store kommst, nachdem du deine Niere verkauft hast

Du hast deine Niere schon für das iPhone 11 vom letzten Jahr verkauft? Wir haben da eine neue Bezahlmethode eingeführt:

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Wenn du merkst, dass das neue iPhone, die Playstation 5 und die neue Xbox fast gleichzeitig erscheinen

Aber Apple sorgt schon dafür, dass du das iPhone 12 einfach kaufen «musst». Zum Beispiel so:

Wie man den Unterschied zwischen den iPhone-Modellen auch erklären kann

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bild: via twitter / @aashishc

Wenn du das iPhone 11 Pro hast und das iPhone 12 Pro kaufst

Wenn dir der Apple-Store-Mitarbeiter zu erklären versucht, was am neuen iPhone anders ist:

Wenn du das iPhone 12 mini schon erhalten hast

Derweil alle Android-Nutzer:

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Wenn du eine tolle Idee hast, umweltfreundlich zu wirken und gleichzeitig noch mehr Geld zu scheffeln

Alter Marketing-Trick: Netzteil aus der Verpackung nehmen und neues Ladekabel rein, das nicht mit den alten Ladegeräten kompatibel ist.

Was Steve Jobs dazu sagen würde:

Apple verkauft ab sofort alle iPhone-Modelle ohne Netzteil und Ohrhörer in der Verpackung, also auch ältere Modelle wie das iPhone 11, XR oder SE. Auf der Webseite schreibt der Konzern: «Als Teil unserer Bemühungen, unsere Umweltziele zu erreichen, kommt das iPhone ohne Netzteil und EarPods. Verwende bitte ein vorhandenes Apple Netzteil und vorhandene Kopfhörer oder kaufe dieses Zubehör separat.»

Apple sagt, das schone die Umwelt, weil Apple-User bereits zwei Milliarden alte Netzteile hätten. Das ist löblich, hat aber einen unschönen Haken: Die allermeisten Netzteile, die zuhause rumliegen, haben den alten USB-Anschluss. Das nun jedem iPhone beigelegte Lightning-auf-USB-C-Kabel ist mit den alten Netzteilen nicht kompatibel. Wer das neue Kabel nutzen will, braucht ein Netzteil mit USB-C-Anschluss.

Wenn du merkst, dass das neu beigelegte Ladekabel nicht mit deinem alten Apple-Netzteil funktioniert

Kunden haben die Wahl: Entweder ein USB-C-Schnellladegerät für das beigelegte Lightning-auf-USB-C-Kabel kaufen oder, sofern vorhanden, das iPhone mit einem alten USB-Netzteil und einem entsprechenden USB-Ladekabel nutzen. Bei Letzterem dauert das Laden länger.

Apple-Chef Tim Cook, wenn Millionen iPhone-User ein neues Ladegerät und Airpods bestellen

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In einem Meme zusammengefasst:

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Beim nächsten Apple Event:

Wie Apple noch ökologischer werden könnte

Und beim iPhone 20 dann:

Warum Apples Umweltschutz-Argument nicht richtig zieht

Eine kleine Auswahl der von Apple separat verkauften Adapter.
Eine kleine Auswahl der von Apple separat verkauften Adapter.

Derweil im Apple-Hauptquartier

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Die perfekte Antwort

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Wie du helfen kannst, Apples CO2-Bilanz noch weiter zu verbessern

Wenn Apple ein Mineralwasser-Hersteller wäre

Was Apple auch noch separat verkauft:

(oli)

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Apple plant Datenwarnung bei KI-Agenten auf Mac-Computern
Angesichts der Ausbreitung eigenständig agierender KI-Agenten will Apple Mac-Nutzer stärker über Risiken informieren. KI-Agenten sind auf weitreichenden Zugang zu Nutzerdaten angewiesen. Mac-Computer bieten diese Möglichkeit – anders als andere Geräte der Firma.
Nutzerinnen und Nutzer sollen gewarnt werden, bevor sie solcher Software einen weitreichenden Zugang zu ihren Daten geben können. Einige Entwickler nutzten heutige Zugriffsmöglichkeiten auf eine Art, die alle Daten auf den Geräten preisgeben könne, warnte der Konzern. Deswegen wolle man sicherstellen, dass alle sich der Gefahren bewusst seien, bevor sie einem Datenzugang für künstliche Intelligenz (KI) zustimmten.
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