DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die «Star Wars»-Reihe und «The Mandalorian» sollen zum gelungenen Auftakt beigetragen haben.
Die «Star Wars»-Reihe und «The Mandalorian» sollen zum gelungenen Auftakt beigetragen haben.
Bild: AP

So gut soll der neue Streaming-Dienst Disney+ angelaufen sein

05.02.2020, 08:26

Rund 26.5 Millionen Personen haben die neue Streaming-Plattform des Unterhaltungskonzerns Walt Disney nur eineinhalb Monate nach deren Start abonniert. Das sind deutlich mehr Kunden als erwartet worden war.

Experten hatten mit lediglich rund 20 Millionen zahlenden Abonnenten per Ende Dezember gerechnet. Umsatz und Gewinn des Konzerns fielen im vergangenen Quartal ebenfalls höher aus als erwartet worden war.

Noch nicht in der Schweiz

Disney+ gibt es seit dem 12. November in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Auf der Plattform laufen unter anderem Marvel-, Pixar- und Star-Wars-Filme. In der Schweiz startet der Dienst laut Unternehmensangaben im März.

Dass der Auftakt von Disney+ so erfolgreich verlief, liegt an beliebten Produktionen wie der «Star Wars»-Serie «The Mandalorian», aber auch daran, dass der Streamingdienst das Angebot etwa von Netflix preislich bisher erheblich unterbietet.

Gina Carano, Ricky Strauss und Dave Filoni (von links) bei der Premierenfeier zu «The Mandalorian».
Gina Carano, Ricky Strauss und Dave Filoni (von links) bei der Premierenfeier zu «The Mandalorian».
Bild: AP

Der Boom des neuen Geschäftszweigs bei Disney hat allerdings seinen Preis. So sorgten die hohen Kosten für den Ausbau des Streaming-Geschäfts im jüngsten Quartal für einen Gewinneinbruch. In den drei Monaten bis Ende Dezember fiel das Nettoergebnis aus dem fortgeführten Geschäft verglichen mit dem Vorjahreswert um 23 Prozent auf 2.1 Milliarden Dollar, wie der Konzern mitteilte. Der Umsatz stieg indes um gut ein Drittel auf 20.9 Milliarden Dollar.

(dsc/sda/reu/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese bekannten Filme und Serien gehören neu Disney

1 / 25
Diese bekannten Filme und Serien gehören neu Disney
quelle: 20th century fox
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Von wegen Netflix & Chill! So sieht es in Wirklichkeit aus

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Schlechtes Blut – oder der grösste Betrug im Silicon Valley

Mit ihrem angeblichen Blutanalysegadget hat Elizabeth Holmes alle getäuscht: Rupert Murdoch, Henry Kissinger und auch Jim Mattis. Jetzt hat der Prozess gegen die mutmasslich grösste Betrügerin des Silicon Valleys begonnen.

«Fake it until you make it» (Täusch etwas vor, bis es funktioniert) ist ein beliebtes Motto in der Start-up-Szene des Silicon Valley. Viele technische Sensationen werden mit üblen Kinderkrankheiten und grossspurigen Versprechen auf den Markt geworfen. Meist verschwinden diese Heilsbringer jedoch genau so schnell, wie sie aufgetaucht sind.

Nicht so bei Elizabeth Holmes. Sie beherrschte das Täuschungsspiel perfekt. Die Gründerin eines Unternehmens namens Theranos steht im Mittelpunkt der …

Artikel lesen
Link zum Artikel