Good-News
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Viele der Resten enthalten wertvolle Pflanzeninhaltsstoffe, die an anderer Stelle den Einsatz von Chemie ersetzen können. bild: shutterstock 

Aus Gemüseresten wird neu Rohstoff für Make-up

Schon bald könnte auf deinem Lippenstift stehen, dass dieser auf Erbsenschalen basiert. Deutsche Forscher haben mit Reststoffen der Erbsenverarbeitung, Apfelresten und Rüebli ein Verfahren untersucht, dass aus den Gemüseresten Rohstoffe extrahiert. Diese können für die kosmetische Industrie wertvoll sein.

Bevor Früchte und Gemüse in den hiesigen Verkaufsständen landen, fallen jede Menge Abfallprodukte an. Jährlich werden so grosse Mengen an Reststoffen als Dünger unter den Boden gepflügt, in Biogasanlagen entsorgt oder an Tiere verfüttert. Viele dieser Resten enthalten jedoch auch wertvolle Pflanzeninhaltsstoffe, die an anderer Stelle den Einsatz von Chemie ersetzen können. So auch in der Kosmetikindustrie. 

Die Wissenschaftler des Prüf- und Forschungsinstituts in Pirmasens (D) suchen nun nach geeigneten Partnern für die Weiterentwicklung des Verfahrens. (kün)



Dieses Make-up lässt dich die Realität vergessen

abspielen

Video: watson

Schweizer Umwelt: Sauberes Wasser, dreckige Luft und zu viel Lärm

Das könnte dich auch interessieren:

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • "Das Universum" formerly known as lilie 23.10.2018 13:45
    Highlight Highlight Früher hat man Gemüsereste noch ausgekocht, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu extrahieren.

    Das nennt sich Bouillon

    Aber wer macht die heute noch selber, wo man auch einfach einen Bouillonwürfel mit Geschmacksverstärker drin nehmen kann...

Diese Länder sind die grössten Umweltsünder der Welt – und wir sind mittendrin

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump. So früh war dies noch nie der Fall. Wir haben fünf Grafiken, die zeigen, wer zu den schlimmsten Umweltsündern gehört – leider liegt die Schweiz teilweise auf «Spitzenpositionen».

Die Forschungsorganisation Global Footprint misst seit 1961 an welchem Tag im Jahr die Nachfrage an natürlichen Ressourcen die Kapazität der Erde zur Reproduktion dieser übersteigt. Sie nennt den Tag «Earth Overshoot Day», den «Welterschöpfungstag».

2018 ist dies am 1. August der Fall – so früh wie noch nie. 1970 verbrauchte die Welt letztmals ungefähr genau so viele natürliche Ressourcen, wie pro Jahr auch wieder hergestellt werden konnten.

Am 1. August hat die Welt die Ressourcen für 2018 …

Artikel lesen
Link zum Artikel