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Islamistischer Terror und die Wagner-Armee – was gerade in Mali abgeht

Mali ist derzeit einer der fragilsten Staaten überhaupt. Das Land wird erschüttert von islamistischem Terror, betrogen von einer schwachen Regierung und scheinbar gerettet von den russischen Wagner-Soldaten. Scheinbar.
23.06.2022, 11:0024.06.2022, 12:46

Mali gerät ausser Kontrolle. Der Staat, geformt durch koloniale Einflüsse, mit 20 Millionen Menschen, 35 verschiedenen Sprachen und diversen unterschiedlichen Ethnien, ist von islamistischem Terror schwer gezeichnet. Hier, im Sahel, fällt eine paramilitärische Gruppe genau deshalb auf fruchtbaren Boden: die russischen Wagner-Söldner.

Drei Punkte darüber, was in Mali gerade los ist:

Tote Zivilisten, Scharia und Terroristen – Mali heute

«Die Gesamtzahl der Opfer beläuft sich auf 132 Zivilisten.» Diese Mitteilung verbreitet die Regierung Malis am Montag. Verantwortlich für die Opfer im ganzen Land seien Kämpfer einer islamistischen Miliz mit Verbindung zur Terrororganisation Al-Kaida. Ähnliche Meldungen kommen seit geraumer Zeit aus Mali.

Was passiert gerade in dem Land?

Seit 2021 verschlechtert sich die Sicherheitslage in Mali rapide. Verantwortlich dafür sind vor allem bewaffnete islamistische Gruppierungen, die mit Al-Kaida oder dem «Islamischen Staat» (IS) verbündet sind. Sie wüten nach Gutdünken in dem politisch geschwächten Land und töteten mittlerweile in der Grosssahara zahlreiche Zivilisten, Friedenssoldaten der Vereinten Nationen und staatliche Sicherheitskräfte.

Zudem werden im grossen Stil Menschen entführt durch die Dschihadisten. Zu den Entführten gehören lokale Beamte, Dorf- und Religionsführer, Mitarbeiter von Hilfsorganisationen und Missionare, chinesische Bauarbeiter, Touristen und ein französischer Journalist. Mehrere Geiseln wurden in der Gewalt bewaffneter Islamisten hingerichtet. Bereits 2020 wurde die Schweizer Missionarin Beatrix Stöckli in Mali von Terroristen getötet, 2021 wurden ihre sterblichen Überreste identifiziert und in die Schweiz überführt.

In den von ihnen kontrollierten Gebieten setzten die islamistischen Terroristen die Scharia mithilfe von improvisierten Gerichten durch – so wurden drei Männer unter anderem Arme und Beine amputiert, nachdem sie des «Banditentums» beschuldigt wurden. Frauen werden im grossen Stil unterdrückt und sexuell missbraucht. Zudem greifen die Islamisten immer wieder Landwirtschaftsbetriebe an und tragen so zur Ernährungsunsicherheit im Land bei, schreibt die Menschenrechtsorganisation Human Right Watch (HRW).

Ein malisches Mädchen. Gerade Mädchen und Frauen leiden unter der Scharia, welche die Terroristen in vielen Dörfern durchsetzen.
Ein malisches Mädchen. Gerade Mädchen und Frauen leiden unter der Scharia, welche die Terroristen in vielen Dörfern durchsetzen. Bild: keystone

Die regierende Militärjunta versucht zwar, Stärke zu demonstrieren – und richtet zahlreiche mutmassliche Terroristen kurzerhand (und rechtswidrig) hin und foltert und tötet politische Gegner –, doch etwa zwei Drittel des Landes soll die Regierung erst gar nicht mehr unter Kontrolle haben, wie der «Spiegel» schreibt.

Die Zahl der Binnenflüchtlinge in Mali nimmt seit letztem Jahr dramatisch zu. HRW nennt die Zahl von 385'000 Menschen, die innerhalb der Landesgrenzen vor dem islamistischen Terror und den unberechenbaren Regierungssoldaten flüchteten.

Krieg, islamistischer Terror und die Opération Barkhane – Mali ab 2012

Im 19. Jahrhundert wurde Mali Teil der Kolonie Französisch-Sudan. 1960 erlangte es zusammen mit dem benachbarten Senegal die Unabhängigkeit in der Mali-Föderation. Diese wiederum zerbrach kurz danach und Mali wurde unter seinem heutigen Namen unabhängig.

Ein paar Jahrzehnte später spielte Frankreich wieder eine Rolle in Mali. Denn 2012 brach ein Krieg aus auf dem malischen Staatsgebiet: Die Tuareg, eine Berbergruppe, überrannten zusammen mit islamistischen Gruppierungen den Norden des Landes. Die malische Regierung bat darum in einem offiziellen Gesuch die ehemalige Kolonialmacht um Hilfe, woraufhin Frankreichs Truppen die Aufständischen im Jahr 2013 vorübergehend zurückschlugen.

Al Hassan Ag Abdoul Aziz Ag Mohamed Ag Mahmoud ist ein malischer Rebell. 2012 hat er mutmasslich in der malischen Oasenstadt Timbuktu ein brutales islamisches Regime installiert, nachdem Rebellen die historische Wüstenstadt überrannt hatten. Hier ist er am 9. Mai 2022 zu sehen, während seinem Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, Niederlande.
Al Hassan Ag Abdoul Aziz Ag Mohamed Ag Mahmoud ist ein malischer Rebell. 2012 hat er mutmasslich in der malischen Oasenstadt Timbuktu ein brutales islamisches Regime installiert, nachdem Rebellen die historische Wüstenstadt überrannt hatten. Hier ist er am 9. Mai 2022 zu sehen, während seinem Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, Niederlande.Bild: keystone

In der Folge zog Frankreich die Militäroperation Opération Barkhane auf. Das Ziel: Die Bekämpfung des transnationalen, islamistischen Terrorismus in der Sahel-Region. Und so wurden über 5000 französische Soldaten in den ehemaligen französischen Kolonien Mali, Burkina Faso, Tschad, Mauretanien und Niger stationiert. Gleichzeitig setzte die Uno in Mali die Friedensmission Minusma ein – unter anderem, um den Frieden zu sichern und die Zivilbevölkerung zu schützen. Die Europäische Union begann im selben Jahr mit dem Ausbildungsprogramm EUTM Mali, um die malischen Streitkräfte auszubilden im Kampf gegen islamistische Milizen.

Doch die Interventionen waren wenig erfolgreich. Im Gegenteil: Die Sicherheitslage in Mali verschlechterte sich zunehmend. Drei Militärputsche erlebt Mali seit 2012. Die Präsenz der ehemaligen Kolonialmacht geriet zunehmend in die Kritik. Am 10. Juni 2021 beendete Frankreich die Opération Barkhane und zog sich aus der Sahel-Zone wieder zurück. Und auch EUTM Mali wurde gestoppt.

Ein französischer Soldat der <em>Opération Barkhane</em> verläst die Basis in Mali am 9. Juni 2021.
Ein französischer Soldat der Opération Barkhane verläst die Basis in Mali am 9. Juni 2021. Bild: keystone

Im Mai 2021 wurde der Putschist Assimi Goïta Staatspräsident Malis in einer militärischen Übergangsregierung. Unter ihm verschlechterten sich die Beziehungen zu Frankreich – und die Annäherung an Russland begann endgültig. Die Militärjunta hat Wahlen bis Ende März 2024 versprochen.

Der Putschist Assimi Goïta ist Staatspräsident Malis seit Mai 2021.
Der Putschist Assimi Goïta ist Staatspräsident Malis seit Mai 2021.Bild: keystone

Die Wagner-Söldner und die Russlandliebe

Während sich die Beziehungen zu Frankreich stetig verschlechtert haben in den letzten Jahren, hat die malische Militärjunta ihre Kontakte zu Russland verstärkt. 2019 unterzeichnete die Regierung in Bamako ein Verteidigungsabkommen mit Russland.

Seit 2021 soll die malische Regierung zusätzlich die russische Privatarmee Wagner im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus einsetzen. Zwar bestreitet die malische Regierung, dass sie mit der Wagner-Gruppe kooperiere, doch dieses Abstreiten ist typisch für die Präsenz der Wagner-Gruppe in Afrika, wo jeweils völlig intransparent ist, was in den Verträgen afrikanischer Regierungen mit Wagner steht. Indizien, welche westliche Militärdienste und Menschenrechtsorganisationen sammeln, sprechen jedoch für eine Präsenz der Wagner-Söldner in Mali (siehe unten).

Klar ist nur: Die Wagner-Söldner begingen auf dem afrikanischen Kontinent bereits zahlreiche Menschenrechtsverletzungen – darunter Folter und gezielte Tötungen. Und die Präsenz der Wagner-Söldner verschlechtert die Sicherheits-Situation für die Zivilbevölkerung eher, als dass sie sie verbessert. So zum Beispiel in Mosambik, im Sudan (wo die Wagner-Truppen den später gestürzten Präsidenten Omar al-Bashir unterstützen) oder in der Zentralafrikanischen Republik (wo Wagner die Regierung im Kampf gegen Rebellen unterstützt hat).

Das Video, aus dem dieser Screenshot stammt, wurde vom französischen Militär im Frühjahr 2022 mit einer Drohne aufgenommen. Es zeigt Menschen in Tarnanzügen, die in der Nähe eines ehemaligen französischen Armeestützpunkts im Norden Malis Leichen vergraben. Angeblich mit dem Ziel, die Franzosen zu beschuldigen, ein Massengrab hinterlassen zu haben, wie unter anderem <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.lemonde.fr/afrique/video/2022/04/22/charnier-filme-au-nord-du-mali-l-armee-francaise-accuse-les-mercenaires-russes-du-groupe-wagner-de-manipulation_6123290_3212.html">«Le Monde»</a> berichtet. Paris identifizierte laut den französischen Medien Soldaten «kaukasischen Typs», bei denen es sich laut dem französischen Militär um Milizionäre der privaten russischen Sicherheitsfirma Wagner handle.<br><br>Später tauchte das Video auf einem mutmasslich gefälschten Twitter-Account auf mit dem Kommentar: «Das haben die Franzosen zurückgelassen, als sie den Stützpunkt in #Gossi verliessen [...], darüber kann man nicht schweigen!».<br>
Das Video, aus dem dieser Screenshot stammt, wurde vom französischen Militär im Frühjahr 2022 mit einer Drohne aufgenommen. Es zeigt Menschen in Tarnanzügen, die in der Nähe eines ehemaligen französischen Armeestützpunkts im Norden Malis Leichen vergraben. Angeblich mit dem Ziel, die Franzosen zu beschuldigen, ein Massengrab hinterlassen zu haben, wie unter anderem «Le Monde» berichtet. Paris identifizierte laut den französischen Medien Soldaten «kaukasischen Typs», bei denen es sich laut dem französischen Militär um Milizionäre der privaten russischen Sicherheitsfirma Wagner handle.

Später tauchte das Video auf einem mutmasslich gefälschten Twitter-Account auf mit dem Kommentar: «Das haben die Franzosen zurückgelassen, als sie den Stützpunkt in #Gossi verliessen [...], darüber kann man nicht schweigen!».
Bild: keystone

Ein Vertrag zwischen Mali und der Wagner-Gruppe sehe die Entsendung von bis zu 1000 russischen Söldnern vor, schreibt «The Africa Report» im September 2021. Verifiziert ist diese Zahl nicht. Die russischen Söldner würden angeheuert, um mit der malischen Armee zusammenzuarbeiten, sowie Personenschutz für hochrangige Persönlichkeiten zu stellen.

Mehrere diplomatische und sicherheitspolitische Quellen aus Europa und den USA bestätigen gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass die Wagner-Gruppe für ihre Dienste etwa 6 Milliarden CFA-Francs (rund 9 Millionen Schweizerfranken) pro Monat erhalten würde.

Malische Frauen trennen den Spreu vom Weizen auf einem Feld in der Nähe von Segou, Zentralmali. Die unsichere Lage im Land, die islamistischen Terroristen, die unberechenbaren Einsätze der Armee sowie die Blockade des ukrainsichen Weizens verschlechtern die kritische Ernährungslage in Mali weiter.
Malische Frauen trennen den Spreu vom Weizen auf einem Feld in der Nähe von Segou, Zentralmali. Die unsichere Lage im Land, die islamistischen Terroristen, die unberechenbaren Einsätze der Armee sowie die Blockade des ukrainsichen Weizens verschlechtern die kritische Ernährungslage in Mali weiter.Bild: keystone

Die «New York Times» berichtet von einem Massaker im März, in das die Wagner-Söldner in Mali involviert gewesen sein sollen: Hubschrauber rattern im Tiefflug über den Marktplatz der malischen Stadt Moura, einige feuern aus der Luft auf die dort versammelten Menschen. Die Dorfbewohner rennen um ihr Leben. Doch es gab keinen Ausweg mehr: Die Hubschrauber setzten Soldaten am Stadtrand ab – malische und «weisse». Nach Angaben von Diplomaten, Beamten und Menschenrechtsgruppen gehörten die Ausländer der Wagner-Gruppe an, schreibt die «Times».

Offiziell verfolgen die Soldaten islamistische Kämpfer, die seit Jahren in der Region operieren. Doch stattdessen plündern sie Häuser, halten Dorfbewohner gefangen und exekutierten Hunderte von Männern – angebliche Terroristen –, ohne sie zu befragen. Andere Dorfbewohner seien gezwungen worden, Massengräber auszuheben. Als Beweis für das islamistische Gedankengut der Ermordeten solle alleine die Kleidung, welche die Dorfbewohner trugen, ausreichend gewesen sein. «Die Weissen und die Malier töteten gemeinsam», sagte ein Zeuge gegenüber der «Times». Ein anderer sagt:

«Die schwarzen Soldaten waren diejenigen, die uns gefangen hielten, während die weissen für Hinrichtungen und Patrouillen im Dorf zuständig waren.»

Analysten von Menschenrechtsorganisationen schätzten die Zahl der Todesopfer in Moura vorsichtig auf 300 bis 400, wobei die meisten Opfer Zivilisten gewesen seien. Alle Opfer hätten der Gruppe der Fulani angehört – mittlerweile sesshafte Hirten. Die Möglichkeit, dass das Massaker die Überlebenden jetzt erst Recht in die Armee der Dschihadisten treibt, ist real.

Zehn Tage nach Ende der Belagerung hätten zwei Minister der Regierung Lebensmittel und Spenden nach Moura gebracht und verkündet, die Armee habe Frieden und Sicherheit gebracht, wie die «Times» schreibt. Im malischen Fernsehen lobten lokale Beamte die Militäroperation.

4. Februar 2022: Eine Person hält ein Schild mit der Aufschrift «Nieder mit Frankreich, der französischen Armee, verlasst Mali», während sich Menschen zu einer Demonstration versammeln, zu der die Yerewolo-Bewegung aufgerufen hat. Zuvor hatte die EU Sanktionen gegen mehrere Mitglieder der malischen Übergangsregierung verhängt.
4. Februar 2022: Eine Person hält ein Schild mit der Aufschrift «Nieder mit Frankreich, der französischen Armee, verlasst Mali», während sich Menschen zu einer Demonstration versammeln, zu der die Yerewolo-Bewegung aufgerufen hat. Zuvor hatte die EU Sanktionen gegen mehrere Mitglieder der malischen Übergangsregierung verhängt.Bild: keystone

Die Söldner der Wagner-Gruppe bringen also zusätzlich Brutalität und Gewalt ins Land. Trotzdem erfahren die russischen «Militärausbilder», wie die Regierung sie offiziell nennt, grossen Rückhalt in der Bevölkerung. Besonders die anti-koloniale Bewegung Yerewolo mobilisiere regelmässig tausende Zivilisten, um die russische Privatarmee zu unterstützen, wie Reuters schreibt.

Yerewolo steht hauptsächlich für zwei Dinge: den Hass auf die Franzosen – und die Zuneigung zu Russland. Und so werden während dieser Kundgebungen die französischen Soldaten der abgezogenen Opération Barkhane diskreditiert: Für Massengräber, Schmuggelgeschäfte und Übergriffe sollen sie laut den Yerewolo-Demonstrierenden verantwortlich sein, wie «Le Temps» schreibt.

Russische Söldner in Mali zu haben, wäre Teil einer breiteren russischen Kampagne, um die seit langem bestehende Machtdynamik in Afrika zu beeinflussen. Die russischen Ambitionen auf dem afrikanischen Kontinent werden auch dadurch unterstützt, dass die staatlichen russischen Sender Russia Today und Sputnik in Westafrika mittlerweile ein dichtes Netzwerk aufgebaut haben – sie senden auf Russisch und in französischer Sprache, um möglichst viele Menschen in Afrika zu erreichen.

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38 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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kleine_lesebrille
23.06.2022 13:10registriert Mai 2022
Schon erschreckend, was für Untaten die Gruppe Wagner überall anrichtet. Hauptsache, es gelingt dem Putin, Instabilität in die Welt zu bringen, denn die Gruppe Wagner macht letztlich nur, was Putin anordnet.
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Grenat
23.06.2022 12:16registriert Februar 2022
Als wäre das Leben vieler Menschen dort nicht schon Schwer genug.. kommt dann noch solche Sche**** mit diesen radikalen fanatischen Idioten dazu...🤦🏻‍♂️ wegen denen Russland dann noch auch seine söldner Schlägertruppe sendet. Super viel spass dann hast du gleich 2 Gruppen von welchen du um dein Leben, Eigentum, oder den missrauch an deinen liebsten fürchten musst... 😖 das Slimmste ist noch das dies alles Menschengemacht ist 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
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A6524
23.06.2022 11:11registriert Mai 2021
Einfach nur schlimm. Und das die Russen (es könnten auch die Chinesen oder Amis sein) nun versuchen, mit noch mehr militärischer Gewalt Einfluss zu gewinnen, zeigt wie pervers Imperien funktionieren.
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