International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this March 21, 2015 file photo, a high tide submerges a narrow causeway leading to the Mont Saint-Michel, on France's northern coast. Authorities are evacuating tourists and others from the Mont-Saint-Michel abbey and monument in western France on Sunday April 22, 2018, after a visitor apparently threatened to attack security services. (AP Photo) FRANCE OUT

Der Mont-Saint-Michel in der Normandie ist eines der Wahrzeichen Frankreichs. Bild: AP/AP

Mann äussert Angriffspläne – Touristeninsel Mont-Saint-Michel evakuiert



Die Felseninsel Mont-Saint-Michel in der Normandie ist am Sonntagmorgen vorsorglich evakuiert worden. Die Polizei sucht nach einem Verdächtigen, der Angriffspläne gegen Sicherheitskräfte geäussert haben soll. 

Laut Jean-Marc Sabathé, dem Präfekten des Departements Avranches, kam der Verdächtige gegen 7.30 Uhr beim Mont an und besuchte dort ein Café. Zeugen berichteten, dass der Schausteller eine Strassendarbietung plante, ihm diese aber untersagt wurde. Deshalb sei er ausgerastet und habe gedroht, Polizisten umzubringen. 

Läden, Restaurants und Cafés wurden geschlossen. Die Polizei sucht fieberhaft nach dem Verdächtigen. Bilder von Überwachungskameras sollen bei der Fahndung helfen, auch ein Helikopter ist im Einsatz. Der Verdächtige ist nach Angaben von Sabathé zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Bis am Mittag seien alle Häuser auf der Insel durchkämmt worden, berichtet das Onlineportal Ouest France mit Verweis auf ein Statement Sabathés. «Wir sind jetzt fast sicher, dass sich der Verdächtige nicht mehr auf dem Mont befindet.» Die Fahndung werde daher ausgedehnt. Die Insel ist seit 14 Uhr wieder für Touristen geöffnet.

Der Mont-Saint-Michel ist UNESCO-Weltkulturerbe und gehört zu den meistbesuchten Touristenattraktionen Frankreichs. Er verzeichnet jährlich rund 3,5 Millionen Besucher.

(jbu)

Das könnte dich auch interessieren:

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Swiss-Chef Thomas Klühr tritt Ende Jahr zurück

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Verheerender Waldbrand erreicht Gemeinden im Süden Kaliforniens

Die Waldbrände im Süden des US-Bundesstaats Kalifornien weiten sich weiter aus. Durch starke Winde angetrieben erreichte das sogenannte Bobcat-Feuer Juniper Hills und weitere umliegende Gemeinden im Antelope Valley nördlich von Los Angeles, wie örtliche Behörden am Samstag (Ortszeit) mitteilten. Binnen eines Tages wuchs der Brand beim sogenannten Angeles National Forest von knapp 295 auf rund 379 Quadratkilometer an. Anwohner in betroffenen Gebieten seien aufgefordert worden, ihre Häuser …

Artikel lesen
Link zum Artikel