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G7-Gipfel

Bild: Instagram/Bundeskanzlerin

Trump vergibt die Bestnote und überraschende Einigkeit zum Schluss – das war der G7-Gipfel

Der G7-Gipfel in Kanada steht wegen tiefgreifender Differenzen zwischen den USA und den sechs anderen grossen Wirtschaftsmächten vor dem Scheitern. Die Differenzen im Überblick.



Trump verliess am Samstag sein Luxushotel am Sankt-Lorenz-Strom mit seiner Wagenkolonne gegen 10.00 Uhr, um zu dem historischen Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Präsidenten Kim Jong Un nach Singapur zu fliegen.

Damit schwänzte Trump am G7-Gipfel nicht nur die Arbeitssitzung zum Klimaschutz, sondern auch ein Treffen mit Staats- und Regierungschefs aus etwa zehn Entwicklungs- und Schwellenländern wie Haiti, Ruanda und Argentinien.

Trotz der tiefen Gräben im transatlantischen Verhältnis zeigte er sich vor seinem Abflug zufrieden. Der Gipfel sei «ausgesprochen erfolgreich» verlaufen. Das Verhältnis zu den anderen sechs bewertete er mit der Bestnote 10 auf einer Skala von 1 bis 10. Doch er fügte mit Blick auf den Handelsstreit an:

«Das heisst aber nicht, dass ich mit allem einverstanden bin, was sie tun.»

Donald Trump, US-Präsident

Hier gab es Differenzen zwischen den G7-Staaten:

In diesen Punkten ist man sich einig:

Diese Punkte wurden gar nicht erst angesprochen:

Dies ergibt folgende Abschlusserklärung

Die G7-Staaten haben sich bei ihrem Gipfel in Kanada überraschend auf eine gemeinsame Erklärung zur Handelspolitik geeinigt. Sie wollen sich trotz der Differenzen zwischen EU und US-Präsident Donald Trump bemühen, Zölle, Subventionen und andere Handelshemmnisse zu reduzieren. Im Text der Abschlusserklärung des Gipfeltreffen, der der Nachrichtenagentur DPA vorliegt, heisst es:

(fvo/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mikey51 09.06.2018 23:27
    Highlight Highlight Man beachte bitte die Körpersprache der einzelnen Personen und alles ist klar.
  • Ueli der Knecht 09.06.2018 23:16
    Highlight Highlight "Überraschende Einigkeit"?

    In englisch sagt man "agree to disagree", wenn man sich nur darüber einigen kann, dass man sich nicht einig wird (http://bit.ly/2y0kPWo).

    Die zwei bisher publizierten Sätze der Abschlusserklärung sind ziemlich Besorgnis erregend. Sie signalisieren nicht Einigkeit sondern Dissonanz.

    Die beiden veröffentlichen Phrasen bedeuten:

    ⟶ Es gibt kein «regelbasiertes internationales Handelssystem» mehr;
    ⟶ «die WTO» funktioniert nicht mehr;
    ⟶ weil «die WTO» unfair war.
    ⟶ «Wir kämpfen» (mit- und gegeneinander).

    Das ist ein Armutszeugnis.
    Die USA haben somit die WTO zerstört.
  • williforelle 09.06.2018 23:00
    Highlight Highlight Klar schwänzt er beim Klimaschutz. Ich gebe ihm 1 von 10. Wie immer.
    • FrancoL 10.06.2018 00:15
      Highlight Highlight Naja benoten ist da schwierig. Da halte ich mich an einen meiner besten Profs der zu den dümmsten Studenten einmal sagte: ersparen sie uns die Peinlichkeit sie benoten zu müssen.
    • Alienus 10.06.2018 00:55
      Highlight Highlight Die Note 0 (Null) von 10.
  • G. Schmidt 09.06.2018 22:06
    Highlight Highlight Nach dem 12. Juni weiterschauen... evtl. kommt Trump zurückgekrochen
    • Fulehung1950 10.06.2018 01:47
      Highlight Highlight Das letzte Mal dauerte es aber nicht so lange😂

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