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Tagung «gegen Islamisierung und Fremdherrschaft» abgesagt – Freysinger kann zuhause bleiben



Eine Konferenz «gegen Islamisierung und Fremdherrschaft» in Köln, an der der Walliser Bildungsdirektor Oskar Freysinger hätte auftreten sollen, ist abgesagt worden. Der Veranstaltungsort hatte den Organisatoren gekündigt.

Le conseiller d’Etat valaisan Oskar Freysinger lors de la conference de presse, pour la presentation du manuel de dix theses sur l'ecole, ce mardi 1 mars 2016, Espace Porte de Conthey a Sion. Ce document resume les principes ethiques et methodologiques qui fonderont la demarche scolaire du DFS. L’intensite des debats sur l’ecole, la diversite des experiences mises en place en Suisse et en Europe, les defis d’une societe de plus en plus influencee par le developpement industriel et technique appelaient l'elaboration d’un manuel simple et comprehensible a l’intention du corps enseignant. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Hat einen knallharten Zeigefinger: Oskar Freysinger. Bild: KEYSTONE

Der Anlass des rechtspopulistischen «Compact»-Magazins unter dem Motto «Für ein Europa der Vaterländer» war am 29. Oktober in den Kölner Sartory-Hallen geplant. Weil in so kurzer Zeit kein Ersatz gefunden werden könne, müsse die Konferenz in diesem Jahr abgesagt werden, teilte das Magazin auf seiner Webseite mit. Der «Walliser Bote» hatte am Mittwoch darüber berichtet.

Freysinger hatte bereits im vergangenen Jahr an der Veranstaltung teilgenommen. Die Konferenz hat den Ruf, nebst Sympathisanten von Rechtsaussen auch Kreml-Propagandisten anzulocken.

Der Walliser wollte einen Vortrag über direkte Demokratie halten, wie er gegenüber der Nachrichtenagentur SDA bestätigte. Er finde es ausserdem interessant, dass dort das negative Bild Russlands kritisch hinterfragt werde, das im Westen vorherrsche.

(sda)

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