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«Hirn wie ein Sieb» – so leidet Grand-Tour-Star Hammond nach dem Horror-Crash

Nach seinem Unfall im Toggenburg zeigte sich Hammond im frisierten Rollstuhl.
Nach seinem Unfall im Toggenburg zeigte sich Hammond im frisierten Rollstuhl.youtube

«Hirn wie ein Sieb» – so leidet Grand-Tour-Star Hammond nach dem Horror-Crash in Hemberg

05.02.2018, 03:0305.02.2018, 06:15

Richard Hammond erlebte in seiner Karriere schon etliche schlimme Unfälle. Zuletzt flog der Grand-Tour-Star am 10. Juni 2017 bei einer Trainingsfahrt im toggenburgischen Hemberg aus einer Kurve und krachte in ein Feld. Sein 2-Millionen-Bolide ging sofort in Flammen auf. «Hamster» konnte sich in letzter Sekunde aus dem brennenden Wrack retten und verletzte sich wie durch ein Wunder nur am Knie.

Hammonds Crash im Appenzell. Video: YouTube/Nature Pictures

Doch die zahlreichen Crashs haben dem 47-jährigen Adrenalinjunkie offenbar mehr zugesetzt als bislang angenommen. «Er hat ein Gehirn wie ein Sieb. Man kann ihm etwas sagen - und fünf Sekunden später hat er es schon wieder vergessen», sagt sein Grand-Tour-Rennkollege Jeremy Clarkson zum Mirror. Wegen seines Gehirnschadens interessiere er sich manchmal kaum für irgendwas. 

Clarkson führt die Gehirnstörung inbesondere auf Hammonds schlimmsten Unfall zurück. 2006 überschlug er sich bei 464 km/h mit seinem Düsenauto. Darauf lag er 2 Wochen im Koma. Wegen den schweren Kopfverletzungen erlitt er bereits damals einen Gedächtnisverlust. Seither leidet er immer wieder an Depressionen. 

Doch Hammond lässt sich nicht unterkriegen. Nach seinem Unfall in der Schweiz versprach er seinen Fans. «Ich seht mich bald wieder in Action».

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(amü)

Die schwersten Unfälle von TV-Star Richard Hammond

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Die schwersten Unfälle von TV-Star Richard Hammond
2006 verlor Hammond bei 464 km/h die Kontrolle über sein Düsenauto: Der TV-Star erlitt damals schwere Kopfverletzungen. 
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