International
Blaulicht

Viele Kühe machen Mühe – Rudel stoppt Autodiebin

Viele Kühe machen Mühe – Herde stoppt Autodiebin

10.08.2018, 16:0210.08.2018, 16:20

Dank der Hilfe von Kühen konnte die Polizei in Florida eine Verfolgungsjagd erfolgreich beenden. Eine Kuhherde schnitt einer mutmasslichen Autodiebin den Weg ab und vereinfachte so deren Festnahme durch die Polizisten. 

Video: watson/nico franzoni

Aktuelle Polizeibilder:

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Stadt Zürich gibt Benin-Raubkunst an Nigeria zurück
Die Stadt Zürich informiert heute über die Rückgabe von elf Objekten aus der Sammlung des Museums Rietberg. Ein Teil der Werke aus dem ehemaligen Königreich Benin bleibt dem Museum jedoch als Leihgabe erhalten.
Im Februar 1897 fielen rund 1200 Soldaten des Britischen Empires in die Stadt Benin an der Westküste Afrikas ein und brannten sie nieder. Dabei plünderten sie tausende Skulpturen, Gedenktafeln und Elfenbeinschnitzereien aus dem ehemaligen Königreich, welches sich heute zum grössten Teil auf nigerianischem Boden befindet. Die Kunstwerke, welche in der Folge als Benin-Bronzen bekannt wurden, gelangten durch die Hände der Kolonialherren in Museen und Sammlungen weltweit, wo sie heute noch ausgestellt sind, auch in der Schweiz.
Zur Story