DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

7 Tote und 66 Verletzte bei Explosion vor Kindergarten in China

15.06.2017, 15:1615.06.2017, 15:32

Bei einer Explosion vor einem Kindergarten sind im Osten Chinas mindestens sieben Menschen getötet und 66 verletzt worden. Die Ursache der Explosion war zunächst unklar.

Zwei der Opfer seien sofort tot gewesen, die andere seien im Spital gestorben, berichtete das Staatsfernsehen am Donnerstag. Neun der Verletzten befanden sich demnach in Lebensgefahr. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua ereignete sich die Detonation am Nachmittag am Eingangstor des Kindergartens in der Stadt Xuzhou.

Die Kinder waren gerade dabei, das Gebäude zu verlassen. Auf Bildern im Internet waren Dutzende Menschen vor dem Gebäude zu sehen. Mehrere lagen auf dem Boden, einige, darunter ein kleines Kind, wirkten bewusstlos. Mehreren Opfern hatte die Wucht der Detonation die Kleider vom Leib gerissen.

Unter den Verletzten seien auch Kinder, sagte ein Polizist der Nachrichtenagentur AFP. Die Polizei leitete Ermittlungen zu dem Vorfall ein.

Ein Reporter der Zeitung «Xiandaikuaibao» berichtete, eine Gasflasche für einen Strassenküchenstand scheine explodiert zu sein. Dafür gab es keine offizielle Bestätigung. (sda/afp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Nato-Chef Stoltenberg: Krise an Grenze zu Belarus noch nicht vorbei

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hält die Krise an der östlichen EU-Aussengrenze, an der Migranten illegal über Belarus in die EU gelangen wollen, noch nicht für überwunden. «Die Intensität hat sich ziemlich verändert, es ist natürlich nicht mehr so gravierend wie noch vor ein paar Tagen. Aber ich denke, es ist zu früh um zu sagen, dass es vorbei ist», sagte Stoltenberg in einem am Samstagabend im lettischen Fernsehen ausgestrahlten Interview. «Wir müssen wachsam sein, wir müssen die Entwicklungen genau im Auge behalten und weiterhin klare Botschaften aussenden.»

Zur Story