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epa08383111 Red Cross personnel assist hundreds of people waiting next to a bus terminal in the hope of being able to return to their places of origin, following the Government's prohibition of interprovincial relocation since the state of emergency was declared in the country in Lima, Peru, 24 April 2020. Peru reached this Friday forty days of citizen immobilization due to the COVID-19 epidemic, with a total figure of 634 deaths and a notable decrease in new cases detected.  EPA/Paolo Aguilar

Mitarbeiterinnen des Roten Kreuzes versorgen hunderte Menschen in Peru, die hoffen, irgendwie in ihre Heimatregion zurückkehren zu können. Bild: EPA

Die aktuellen Corona-Brandherde – und was in Afrika los ist

In welchen Ländern stecken sich eigentlich zurzeit die meisten Menschen mit dem Coronavirus an? Bei wem spitzt sich die Situation immer mehr zu und wer ist über den Berg? Ein Blick auf die Weltkarte.



In Zentraleuropa scheint die (erste) Corona-Welle überstanden zu sein, die Neuinfektionen sinken. Auch in der Schweiz: Die Zahlen bewegen sich gemäss BAG seit Tagen zwischen 58 und 10. Im Durchschnitt waren es in den letzten sieben Tagen 36 neue Infektionen in der Schweiz. Das entspricht ungefähr 5 Neuinfektionen pro Million Einwohner. Zur Spitzenzeit Ende März waren es über 120 Neuinfektionen pro Million Einwohner.

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Zurzeit gibt es allerdings Länder, in denen dieser Wert um Längen übertroffen wird. In der vergangenen Woche meldete beispielsweise Katar 545 Neuinfektionen pro Million Einwohner. Auch andere Länder im Nahen Osten kämpfen zurzeit mit vielen Neuinfektionen.

Ein zweiter Brandherd liegt in Südamerika: Peru und Chile melden zurzeit auch täglich deutlich über 100 Neuinfizierte pro Million Einwohner.

Bereits länger bekannt sind die Probleme in den USA, in Grossbritannien, Schweden und Russland. Sie befinden sich zwar noch immer unter den 15 grössten Corona-Brandherden, ihre Zahlen nahmen jedoch im Vergleich zur Vorwoche ab.

Corona Brandherde Karten

Bild: watson

Schauen wir uns nun an, wie sich die Brandherde seit Ausbruch der Pandemie über den Erdball verlagert hat.

Februar

Der erste Brandherd war bekanntermassen in China. Über alle Tage im Februar gesehen, hatte allerdings Südkorea noch mehr Neuinfektionen im Verhältnis zur Einwohnerzahl.

Gegen Ende Februar tauchten immer mehr Fälle in Italien auf. Unter den am stärksten betroffenen Ländern befinden sich auch Kuwait und Singapur – beide werden später wieder an dieser undankbaren Stelle auftauchen.

Corona Brandherde Karten

Bild: watson

März

Im März erreichte das Coronavirus Europa mit voller Wucht. Insbesondere Spanien wird stark getroffen, rund 73 Personen pro Million Einwohner stecken sich im Tagesschnitt mit SARS-CoV-2 an.

Italien kämpft weiterhin mit vielen Neuinfektionen. Auch die Schweiz hat im Vergleich zur Einwohnerzahl relativ hohe Fallzahlen.

Corona Brandherde Karten

Bild: watson

Viele positiv Getestete im Verhältnis zur geringen Einwohnerzahl treiben übrigens die Quote auch in Island in die Höhe (auf der Karte dunkelviolett markiert). In unserer Übersicht der meist betroffenen Länder haben wir jedoch nur Länder mit mehr als zwei Millionen Einwohnern berücksichtigt – Island mit rund 360'000 Einwohnern fällt nicht in diese Kategorie.

April

Europa verzeichnet noch immer täglich viele hundert Neuinfizierte, allen voran in Irland und Belgien. Inzwischen ist das Virus auch in den USA angekommen.

Die flächenmässig kleinen Staaten Katar und Singapur, wo viele Menschen auf engem Raum wohnen, kommen auf einen täglichen Schnitt von 150 (Katar) respektive 86 (Singapur) Neuinfizierten pro Million Einwohner.

Corona Brandherde Karten

Bild: watson

Mai

Die Coronakrise breitet sich im Mai auch zunehmend in Lateinamerika aus. Brasilien rast der Katastrophe entgegen und auch Länder wie Peru, Chile oder Mexiko fallen mit hohen Infektionszahlen auf. Dazu kommt: In diesen Staaten sind die Gesundheitssysteme selten auf dem besten Stand und viele Länder erlebten auch kürzlich eine politische Krise. Da ist es einigermassen erstaunlich, dass sich die Neuansteckungen in Argentinien aber beispielsweise (noch) auf tiefem Niveau bewegen.

Die aktuell höchste Anzahl Infizierter pro Einwohner weist aber ein Staat aus einer anderen Weltgegend aus: Katar. Rund 30'000 Fälle sind im Land mit rund 2,7 Millionen Einwohnern gemeldet – und in den letzten Tagen lagen die Neuinfektionen immer um die 1500. Damit ist der Staat der bisher einzige, in welchem mindestens 1 Prozent der Bevölkerung positiv getestet wurde.

Der reiche Staat befindet sich im totalen Lockdown: Moscheen, Schulen, Einkaufszentren, Restaurants sind alle geschlossen. Seit dem 17. Mai gilt zudem: Wer ohne Maske aus dem Haus geht, riskiert eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren. Allerdings: Die Baustellen für die WM 2022 sind noch in Betrieb – obwohl es dort auch schon zu Infektionen kam.

Corona Brandherde Karten

Bild: watson

Juni

Wo wird das Coronavirus in naher Zukunft für die meisten Ansteckungen sorgen? Eine Prognose ist schwierig. Es scheint zumindest so, dass nach Asien auch Europa das Problem in den Griff bekommen hat.

In Lateinamerika und dem Nahen Osten dürften die Fallzahlen aber auch in den nächsten Tagen noch merklich steigen. Der Höhepunkt scheint in Ländern wie Peru, Chile, Mexiko oder Katar, Kuwait und Saudi-Arabien noch nicht erreicht zu sein. Genauso wie in Pakistan oder Indien, wo die täglichen Neuansteckungen tendenziell zunehmen.

Und in Afrika?

Auch in Afrika nimmt die Zahl der gemeldeten Fälle zu und die Kurve steigt immer steiler an. In den letzten sieben Tagen meldete die WHO jeweils über 2000 Neuansteckungen täglich. Gestern waren es 2500 – der dritthöchste Tageswert insgesamt. Allerdings ist das bei einem Kontinent mit rund 1,2 Milliarden Einwohnern immer noch eine sehr überschaubare Grösse.

Entwicklung AFrika

Bild: watson

Auch die täglichen Neuinfektionen pro Million Einwohner zeigen, dass Afrika noch weit davon entfernt ist, ein Brandherd zu sein.

Südafrika, das mit Abstand am stärksten betroffene Land des Kontinents, weist 1,98 tägliche Neuinfektionen pro Million Einwohner aus. Gemeldet sind dort aktuell knapp über 15'000 Infektionen – eine geringe Zahl bei rund 60 Millionen Einwohnern.

Bild

Die fünf Länder weisen die höchste Quote von täglich Neuinfizierten pro Million Einwohner aus, darunter sind auch Kleinstaaten unter 2 Millionen Einwohnern. Bild: watson

Zu den Daten

Die Daten stammen vom European Centre for Disease Prevention and Control und wurden von «Our World in Data» zusammengetragen.

Um die Neuinfektionen in den Ländern vergleichen zu können, setzen wir sie für diese Analyse ins Verhältnis zu der Einwohnerzahl. Natürlich ist dieser Vergleich auch nur bedingt allgemeingültig, wohnen die Menschen in einem Land wie Singapur doch deutlich näher aufeinander als in flächenmässig grossen Ländern wie Russland. Zudem testen nicht alle Länder im gleichen Ausmass.

Um tägliche Schwankungen – bedingt durch verzögerte Meldungen an die Behörden – auszugleichen, verwenden wir jeweils die durchschnittlich gemeldete Anzahl Neuinfektionen der letzten sieben Tage (Grafik mit der aktuellen Situation) respektive des ganzen Monats (Grafiken für Monatsübersicht).

Nur Länder ab 2 Millionen Einwohnern berücksichtigt.

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So kam das Coronavirus in die Schweiz – eine Chronologie

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pascolo 21.05.2020 16:53
    Highlight Highlight In Afrika reisen die Menschen auch weniger, die bewegen sich innerhalb ihrer 2 – 3 qkm

  • leed 20.05.2020 15:07
    Highlight Highlight Indien ist quasi identisch mit dem Stadium von Peru. Komischerweise hier gar nicht erwähnt. Vermutlich werden die beiden in wenigen Wochen nach USA, Russland und Brasilien gelistet werden.
  • Triumvir 20.05.2020 14:30
    Highlight Highlight Bei uns nehmen die Zahlen auch schon wieder zu...Demonstranten, Partygänger und Co. sei dank...
  • Turicum04 20.05.2020 08:43
    Highlight Highlight Und trotzdem müssen wir Migranten aus Afrika bei uns aufnehmen und das Risiko übernehmen, dass es dadurch zur zweiten Welle kommen wird. Spüren wird es eh nur die Wirtschaft! Wir haben einerseits das beste Gesundheitswesen bzw. andererseits müssen wir diesen Leuten auch ein besseres Leben bei uns bieten.
    • Hans Jürg 20.05.2020 08:52
      Highlight Highlight Aber sonst geht es dir gut? Vielleicht sollte man ein Lockdown für Fremdenfeine einführen...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 21.05.2020 00:13
      Highlight Highlight @Turicum
      Irgendwann ist es auch mal gut.
      Wir selbst sind auch an der Situation in Afrika schuld.
      Ich genau so, wie du auch deinen Teil dazu beiträgst.

      Da braucht es keinen noch so selbstgerechten Rassismus.
  • neutrino 20.05.2020 07:47
    Highlight Highlight Die Anzahl Infizierter zu vergleichen, bringt eigentlich gar nichts - obwohl das viele Medien permanent machen. Die Tests pro Einwohner sind so extrem unterschiedlich je nach Land. Zum Vergleich taugt eigentlich nur einigermassen die Anzahl Covid-Toter.

    Und will Katar nicht in Schutz nehmen. Aber das ist de facto ein Polizei- und Überwachungsstaat, der fast durchwegs alle Einwohner verpflichtet zu Tests. Hat sicher ein Einfluss auf die hohe Anzahl Infizierter.
  • martinsteiger 20.05.2020 07:24
    Highlight Highlight Was in Afrika los ist, hat die New York Times erst gerade eindrücklich beschrieben:

    https://www.nytimes.com/2020/05/17/world/africa/coronavirus-kano-nigeria-hotspot.html

    Als Beispiel dient die Stadt Kano in Nigeria.
  • Hockey-Fan 20.05.2020 06:59
    Highlight Highlight Was Afrika anbelangt, wage ich zu behaupten, dass es (mindestens in den ärmeren Staaten) auch mit der Bevölkerungsdemografie zusammenhängt. Je weniger Risikopersonen, desto weniger schwere Verläufe (evt. sogar viele praktisch symptomfreie), desto weniger Probleme mit dem Virus. Dass ausgerechnet Südafrika die höchste Quote aufweist, erstaunt also nicht. Risikopatienten mit Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislaufbeschwerden über 65 findet man in Zentralafrika kaum. Und das ist jetzt wirklich in keiner Art und Weise negativ oder wertend gemeint, es ist aber eine zu berücksichtigende Tatsache.
    • Mätse 20.05.2020 13:35
      Highlight Highlight Aufgrund der kürzeren Lebenserwartung sind die Leute in Afrika schon vor 65 Risikopersonen.
    • smartash 21.05.2020 11:35
      Highlight Highlight @Hockey-Fan Schon richtig was du schreibst... Allerdings vergisst du einen weiteren Faktor, der deine Aussage wieder relativiert:
      In 3te Weltländern haben viele Menschen zu wenig zu Essen, was zu Mangelernährung führt. Was wiederum das Immunsystem schwächt. Also auch wenn es wenig ü. 65 Diabetiker in Afrika gibt, kann es dennoch hart getroffen werden von Corona
  • Gubbe 20.05.2020 06:35
    Highlight Highlight Wieso schreibt man hier bei Watson, das in Zentraleuropa die (erste) Welle wohl überstanden sei. Suggerierend, dass eine 2. Welle folgen wird. Wie kommt ihr auf so was dummes? Viele eurer Leser machen sich in die Hosen vor Angst und kombinieren die Krankheit auch noch mit dem Klimawandel. Also Weltende. Diese ständige Dusche mit angsteinflössenden 'könnte' usw. in Artikeln erzeugen Klicks und damit Geld. Ist das Journalismus oder märchenhafte Serienhascherei.
    • Herr Ole 20.05.2020 08:54
      Highlight Highlight Das suggeriert vielmehr, dass es eine zweite Welle geben KÖNNTE. Und das ist nun mal so und es zu verheimlichen, nur weil sich Leute in die Hosen machen, wäre hochgradig unseriös.
    • Gubbe 20.05.2020 11:34
      Highlight Highlight Herr Ole
      Es KÖNNTE also noch eine 3e, 4e, 5e Welle kommen. So wie bei Kindern: Pass auf, wenn du in den Keller gehst. Der böse Mann könnte die erwischen...
      In die Zukunft schauen, ist von könnte und vielleicht geprägt, nicht von Tatsachen.
  • Notabik 20.05.2020 06:22
    Highlight Highlight Vielleicht hat Corona ja das Zeug zum Wort des Jahres 2020?
    • Basti Spiesser 20.05.2020 09:36
      Highlight Highlight Wieso? Wer oder was ist Corona?
    • Notabik 20.05.2020 09:53
      Highlight Highlight @ Basti Spiesser
      Wieso? Weil dieses Wort momentan die Medien und die Bevölkerung prägt. Es löst Emotionen aus. Was Corona ist? Coronavirus-Erkrankung (COVID-19). Im Volksmund schlicht Corona genannt.
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 20.05.2020 06:16
    Highlight Highlight Zollte den Viren endlich den Respekt, den sie verdienen.

    https://www.riffreporter.de/der-weg-zum-menschen/viren-evolution-homo-sapiens/

    Je mehr die Menschheit die Viren bekämpft, umso stärker bremst sie die Evolution. Stattdessen ist die Menschheit auf dem besten Weg zur vollkommenen Verblödung. Und jetzt lasst eure saudummen Verschwörungstheorie- und Fake-News-Sprüche von der Leine...
    • Marko_32 20.05.2020 09:18
      Highlight Highlight Kann man Brot eigentlich einfrieren?
  • Hofer Ernst 20.05.2020 05:38
    Highlight Highlight Schützt euch und bleibt Zuhause
  • S. L. 20.05.2020 05:27
    Highlight Highlight In Afrika wird Corona ewigs weiterzirkulieren. Wenn wir weit schlimmere Krankheiten dort nicht ausmerzen können, dann erst recht keine, die man nicht bemerkt wenn man sie hat.
  • crik 20.05.2020 01:15
    Highlight Highlight Bevor "Afrika testet nicht" wieder losgeht: Zumindest einige Länder haben vieles richtig gemacht. In Ghana gab es schon Anfang März PCR Tests für Einreisende, und in Kenya bis 4 Wochen Quarantäne selbst für Kenianer, mit mehrfachen PCR Tests (in beiden Fällen habe ich die Info aus erster Hand von Arbeitskollegen). Dagegen testet die Schweiz bis heute kaum Personen ohne Symptome.

    Ja, das Gesundheitssystem ist schlecht. Aber die Länder sind sich Infektionskrankheiten gewohnt, zB ist die Bevölkerung darauf trainiert, sich bei jedem Fieber auf Malaria testen zu lassen. Das zahlt sich jetzt aus.
    • Baccaralette 20.05.2020 08:23
      Highlight Highlight Was du anführst, ist richtig.
      Der wichtigste Punkt im Hinblick auf Afrika ist der folgende: Es werden dort mehr Menschen an Hunger sterben als an Corona. Ein Lockdown hat in afrikanischen Staaten einen ganz anderen Impact als z.B. in Europa. Menschen können nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen, eine finanzielle Entschädigung gibt es nicht. Miete bleibt geschuldet, das Essen will bezahlt werden.

      Ich beobachte das mit einem unguten Gefühl. Auch im Hinblick auf meine Familie in Südafrika und Kenia.
    • Mätse 20.05.2020 13:33
      Highlight Highlight aus Madagaskar kann ich berichten: Madagaskar testet nicht!
      Man versucht es einzudämmen und die Ausbreitung zu stoppen. Das gelingt aber nur mit mässigem Erfolg. Die aktuelle Ausbreitung aufs Land ist tragisch, denn dort sind die Spitäler nicht auf Covid-19 vorbereitet.
    • Mätse 20.05.2020 13:39
      Highlight Highlight @Baccaralette: so ist es auch in Madagaskar. Die Leute sagen hier: Ohne Arbeit heute gibt es kein Essen heute. So sterbe ich auf jeden Fall. Bei Covid-19 ist die Überlebenschance grösser.
      Der aktuelle Lockdown hier ist eine brutale Herausforderung für viele Leute. Viele Leute hungern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sir Lanzelot 19.05.2020 22:15
    Highlight Highlight Die Massnahmen waren richtig.
    Sowas wie eine Welle ist nicht vorbei, sondern wir haben sie verhindert.

    Hört aber jetzt bitte auf weiterhin jeden Tag Angst zu schüren. Ihr werdet auch so geklickt!
    Spart bitte den Pulver den ihr habt für die Zeit wo wirklich eine Welle droht! (so denn so eine Zeit kommt..) Vielleicht, aber nur vielleicht nimmt euch dann noch jemand ernst! Ich hoffe es zumindest. Wenn es soweit kommen würde, dann brauchen wir wieder ein Medium, welches ernstgenommen wird! Das zerstört ihr aber gerade mit diesem ewigen ‚wieder-koien‘!
  • El negrito clarito 19.05.2020 22:00
    Highlight Highlight @watson: behaltet ein Auge auf Nicaragua. Da wird sich in den nächsten Tage/Wochen eine Katastrophe entwickeln.
  • Matlokk 19.05.2020 21:29
    Highlight Highlight Was auch spannend ist, wenn man sich mal die Karte der WHO ansieht, welche Übergewicht farblich darstellt und sie mit der Corona Karte vergleicht...
  • KoTaMo 19.05.2020 21:18
    Highlight Highlight Liebe Watson-Redaktion, Ihr könnt jetzt wieder andere Themen bringen. Corona ist durch, es gibt auch keine Zweite Welle. Vielleicht mal wieder etwas über Trumps Sexualleben oder ein bisschen Klima?
  • keine Ahnung 19.05.2020 21:04
    Highlight Highlight Wir wissen zwar nicht wie viele in den jeweils einzelnen Ländern getestet wurden, doch schauen jeden Tag gebannt auf Zahlen welche so eigentlich überhaupt nichts aussagen. Aber eben, wenn ein R-Wert von 1 als ein exponentielles Ansteigen in der Presse gezeigt wird und man es so annimmt, dann bin und bleibe ich lieber ein heute vom Kollektiv genannter Aluhutträger.
  • Maracuja 19.05.2020 19:27
    Highlight Highlight <Da ist es einigermassen erstaunlich, dass sich die Neuansteckungen in Argentinien aber beispielsweise (noch) auf tiefem Niveau bewegen>

    Wieso ist das erstaunlich? Die hatten bereits am 20. März strenge Ausgangsbeschränkungen angeordnet, die erst kürzlich wieder gelockert wurden. Leider steht das Land vor einer weiteren Staatspleite.
  • Ueli_DeSchwert 19.05.2020 19:26
    Highlight Highlight Zu Afrika: Die Grafik spricht von "Positiv Getesteten". Wie ist die Testdichte in der Bevölkerung? Ich vermute, relativ tief, nicht?
    • Driver7 19.05.2020 20:00
      Highlight Highlight Denke sogar das einzelne Staaten überhaupt nicht testen.
    • Spargel 19.05.2020 22:18
      Highlight Highlight Und wenn auch nicht getestet wird, viel ändern tut sich daran wohl nix und die Menschen sterben nicht en masse
    • lilie 19.05.2020 22:43
      Highlight Highlight @Ueli: Das Land mit der grössten Testdichte in Afrika ist Südafrika. Basierend auf ihren Erfahrungen mit HIV und Tuberkulose schicken sie Zehntausende von Fachkräften ins Feld, die in Pop-up-Zentren die Leute befragen, Fieber messen und bei Verdacht testen.

      SA will so bei 57 Mill. EW bis zu 30'000 Tests am Tag durchführen. Die Behandlung im Spital ist für Arme gratis.

      https://www.washingtonpost.com/world/africa/south-africa-is-hunting-down-coronavirus-with-tens-of-thousands-of-health-workers/2020/04/21/6511307a-8306-11ea-81a3-9690c9881111_story.html

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