International
Deutschland

Knabe plante angeblich Bombenanschlag in Ludwigshafen

Knabe plante angeblich Bombenanschlag in Ludwigshafen

16.12.2016, 08:1116.12.2016, 09:20

Ein zwölfjähriger Knabe hat nach Focus-Informationen angeblich versucht, einen Nagelbombenanschlag auf den Weihnachtsmarkt in der deutschen Stadt Ludwigshafen zu verüben. Das Magazin beruft sich in seinem Bericht auf Angaben der Justiz- und Sicherheitsbehörden.

Darin heisst es weiter, nach Erkenntnissen der Ermittler sei der «stark religiös radikalisierte» Junge womöglich von einem «unbekannten Mitglied» der Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») «angestiftet oder angeleitet» worden. Demnach kam es am 26. November nur deshalb nicht zu einer Detonation, weil der Sprengsatz nicht zündete.

Nach «Focus»-Informationen ermittelt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wegen des Verdachts einer «schweren staatsgefährdenden Gewalttat». Das zuständige Polizeipräsidium Rheinpfalz verwies am Freitagmorgen auf DPA-Anfrage auf den Generalbundesanwalt. In Karlsruhe war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. (gin/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Vorräte bald aufgebraucht: Ölkonzerne warnen Trump
Der Iran-Krieg zehrt an den Ölvorräten in den USA. Unternehmen befürchten nicht nur einen baldigen Engpass.
Firmen der amerikanischen Öl- und Gasindustrie sollen die US-Regierung vor weiteren ansteigenden Preisen gewarnt haben. Ausserdem befürchten die Unternehmen, dass die Vorräte zur Neige gehen, berichtet die «Washington Post».
Zur Story