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Bild: screenshot zdf

«Ähm, ähm, als Persona con grata ...» – neuer AfD-Chef blamiert sich beim ersten Interview



Am Samstag wurde bei der AfD ein neuer Parteivorsitzender gewählt. Dies, weil sich Alexander Gauland zurückgezogen hat. Gewählt wurde Tino Chrupalla, ein 44-jähriger Malermeister und Bundestagsabgeordneter aus Sachsen. Chrupalla teilt sich den Job als Parteichef mit Jörg Meuthen, der am Bundesparteitag am Samstag wiedergewählt wurde.

Gleich am Anschluss zu seiner Wahl stellte sich Chrupalla für ein Interview mit der ZDF-Sendung «Berlin direkt» zur Verfügung.

Die erste Frage des Moderators Theo Koll meisterte er noch ziemlich souverän. Koll fragte ihn, ob seine Wahl ein Beleg dafür sei, dass der radikale Flügel der AfD an der Spitze der Partei angekommen ist. Dies, weil Björn Höcke, bekannteste Figur des rechten Flügels der AfD, ihn zur Wahl empfohlen hatte.

epa08037472 Alternative for Germany party (AfD) co-chairman Joerg Meuthen (L) and Alternative for Germany party (AfD) co-chairman Tino Chrupalla talk during the party convention of the German right-wing 'Alternative for Germany' ('Alternative fuer Deutschland' AfD) in Braunschweig, northern Germany 01 December 2019. The AfD holds its convention in Brunswick on 30 November and 01 December.  EPA/CLEMENS BILAN

Bild: EPA

Chrupalla konterte und meinte, dass alle Parteien gewisse Strömungen besässen und dass er als Chef integrierend wirke. Dann ging es ziemlich schnell bergab mit Chrupallas Souveränität.

«Persona con grata»

Koll unterstellte dem Neugewählten Scheinheiligkeit, weil er sich bei einer Rede gegen «drastische Sprache» ausgesprochen, selbst aber schon Nazi-Jargon-Worte wie «Umvolkung» verwendet habe.

Chrupalla scheint die Frage nicht erwartet zu haben und stottert:

«Ich habe nicht in dem, ähm, ähm, Persona con grata per Umvolkung gesprochen.»

Tino Chrupalla

Ob es sich bei einer Persona con grata um eine spanische Delikatesse handelt, konnte im Rahmen dieses Berichts nicht festgestellt werden. Auf jeden Fall dementierte Chrupalla, dieses Wort benutzt zu haben. Im Anschluss sagte er noch, dass er dieses Wort nicht für rechtsextrem halte.

Hier das komplette Interview

Danach war das Interview für den neuen AfD-Parteichef gelaufen. Er wirkte sichtlich nervös, stotterte und versuchte irgendwie, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Interviewer Koll blieb durchgehend cool und drückte den Finger weiter in die Wunde.

Er spielte Chrupalla einen Clip vor, bei dem ein AfD-Sympathisant bei einer Frage von den «Jungs» sprach, die 1945 gehängt wurden. Dabei meinte er Funktionäre der NSDAP im zweiten Weltkrieg, verurteilte Kriegsverbrecher also. Chrupalla widersprach dem Mann nicht, gab ihm sogar teilweise recht, wobei hier erwähnt werden muss, dass nicht ersichtlich war, wobei er ihm recht gab.

Chrupalla fand auch auf diese Anschuldigungen keine konkrete Antwort. Er stotterte lediglich ein paar Mal, dass Koll das falsch interpretiert hätte. Ein guter Start als Parteichef sieht anders aus. (dfr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 03.12.2019 05:54
    Highlight Highlight Die Medien könnten sich auch einmal ernsthaft mit den Problemen der einfachen Leute beschäftigen statt die AfD mit Nichtbeachtung oder Diffamierung an den Rand zu drängen.
    • ChlyklassSFI 03.12.2019 08:43
      Highlight Highlight Welche Probleme und welche Lösungen dazu?
    • Zecke 03.12.2019 09:21
      Highlight Highlight Ich denke, wenn du dich ein wenig umsiehst, wirst du schnell bemerken, dass der sog. AfD genügend Plattform geboten wird in Deutschland. Aber ja die alte Leier des Mimimis… Kennt man ja.
  • Hillibillyjoe 02.12.2019 21:05
    Highlight Highlight Der wundert sich ab seinen eigenen aussagen...tja lieber scholli wer A sagt muss auch B sagen... sonst evt Partei wechseln wenn dir die peinlich ist
  • sidi77 02.12.2019 20:33
    Highlight Highlight Es ist beschämend und traurig, dass wir 75 Jahre nach dem größten Verbrechen der Menschheit wieder mit den selben widerlichen Gestalten und ihren giftigen Sprüchen konfrontiert werden wie damals.
  • Posersalami 02.12.2019 17:54
    Highlight Highlight Haha was für ein Horst 😂
  • exeswiss 02.12.2019 17:41
    Highlight Highlight "Im Anschluss sagte er noch, dass er dieses Wort nicht für rechtsextrem halte."

    "Umvolkung oder Ethnomorphose greift mithin extrem nationalistisch-rassistische bis protofaschistische Ideen auf, die bereits im Alldeutschen Verein im Kaiserreich vertreten wurden"

    was der Herrn Chrupalla als nicht rechtsextrem haltet ist so ziemlich irrelevant.

  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 02.12.2019 17:37
    Highlight Highlight Immer fix, wenn sich die AFD mal wieder irgendwo lächerlich gemacht hat! Seid Ihr auch so fix, wenn sich andere Exponenten von Parteien lächerlich machen? Kaum? Hauptsache AFD "bashing"... man wird nicht glaubwürdiger damit.
    • Eseirretor69 02.12.2019 18:08
      Highlight Highlight Als quasi Parteiblatt der linken Parteien macht man sich nicht über diese Parteien lustig ;)
    • Hockey_God 02.12.2019 19:30
      Highlight Highlight Was heisst denn hier Bashing???? Der Typ gebraucht wiederholt Vokabular aus dem rechtsextremen Milieu und biedert sich bei entsprechenden Wählern an. Da ist auch anzunehmen, dass er selbst dafür steht. Wenn sich jemand unglaubwürdig macht, dann Typen wie dieser “Politiker”.
    • Basti Spiesser 03.12.2019 12:57
      Highlight Highlight @hockey_god ah oke, und die ARD gibt dem Typen daher die Möglichkeit mit seinem Vokabular, bundesweit solche Milieus zu bedienen. Wirklich schlau.
  • Lllll 02.12.2019 17:17
    Highlight Highlight Wäre es nicht ein Afd‘ler gewesen, hätte niemand auch nur einen Satz darüber geschrieben. Es geht hier um den Inhalt, nicht um die Belustigung. Lustig ist anders...
  • Milf Lover 02.12.2019 16:34
    Highlight Highlight Typische AFD Antwort wäre:
    “Ich habe das richt ausgesprochen, keine Ahnung was Sie verstanden haben“.
  • Safster 02.12.2019 15:30
    Highlight Highlight Ich frage mich wie lange wir das noch so weiterbetreiben wollen. Es ist ja unterhaltsam, aber die Leute konstant als Idioten darzustellen, vertieft bloss die Gräben. Wie in den USA. Und gleichzeitig erzeugt es einen riesen Frust, der sich offensichtlich hier auch auf der Linken entlädt. Weil wir keine gemeinsamen Rezepte finden. Dabei haben wir in der Schweiz gerade eine sehr gute Stimmung! SVP ignorieren und beginnen mit der Arbeit. Schlussendlich müssen wir jetzt alle ein wenig "We are the world..." und so. Also, Aufmerksamkeit weg, ausser es geht nicht anders. Aber dann sachlich.
    • Ich hol jetzt das Schwein 02.12.2019 16:52
      Highlight Highlight Ja, Appeasement-Politik hat ja schon so oft so super funktioniert: https://de.wikipedia.org/wiki/Appeasement-Politik
    • Hockey_God 02.12.2019 19:29
      Highlight Highlight Ähhhm, es kommt halt immer drauf an, mit wem man diskutiert und was diese Leute für Ansichten vertreten.
      Dieser Herr vertritt Positionen, die er auch in dem TV Interview überhaupt nicht entkräften wollte und konnte. Ähnlich wie Hoecke. Was heisst bei solchen Typen schon “die Gräben vertiefen”??? Wer sich so eindeutig völkisch und rechtsnational gebärdet, disqualifiziert sich doch selbst. Und die AfD befördert diese extremen Typen ja noch...
    • Safster 03.12.2019 09:45
      Highlight Highlight @Ich hol mir die Sau: Appeasement-Politik ist vorwiegend ein aussenpolitischer Begriff. Wie wir eine Gesellschaft im Inneren zusammenhalten, dafür gibt das Scheitern der App.-Politik im Zw. Weltkrieg keine Antworten.
      @Hockey_Götti: Es geht nur darum, dass wir vielleicht nicht unsere Zeit damit vergeuden sollten, uns über die lustig zu machen, damit deren WählerInnen verhöhnen und gleichzeitig Bewegungen wie der AfD zu viel Aufmerksamkeit schenken. Ich bin echt froh, dass für einmal nicht die SVP die Agenda bestimmt. Lasst uns davon profitieren. Und nicht Mörgeli mit Milchshakes begiessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Helvetiavia Philipp 02.12.2019 14:43
    Highlight Highlight Super Sache: Wenn dein Gesprächspartner, auf dessen Wählergunst du angewiesen bist, strafrechtliche Äusserungen tätigt, so brauchst du nur zu sagen, dass du ihm zu Teilen recht gibst. So kannst du später jederzeit sagen, den strafrechtsrelevanten Teil hättest du gerade nicht gemeint.
    • Hockey_God 02.12.2019 19:34
      Highlight Highlight Man braucht schon viel Fantasie, um den Rechtsextremismus bei solchen Typen zu übersehen. Oder man ist auf beiden Augen (absichtlich?) blind...
  • Andre Buchheim 02.12.2019 14:07
    Highlight Highlight Na hoffentlich macht er so weiter oder steigert sich gar, damit die Menschen deutlicher erkennen, wen sie da wählen. Auf daß die Vernunft siege und die AfD haufenweise Wählerstimmen verliert. Ist eh das Beste, wenn sie sich selbst demontieren...
    • häxxebäse 02.12.2019 16:46
      Highlight Highlight Wäre schön, aber gleich und gleich gesellt sich gern. Auch vom IQ/EQ her.
      AFD wähler fühlen sich durch chrupalla bestätigt/gespiegelt.
    • Andre Buchheim 03.12.2019 13:54
      Highlight Highlight Drum brauchts mehr Bildung und Aufklärung im Volk, in den breiten Massen. Wobei, schon bei mehr Herzlichkeit und Steigerung des Mitgefühls sollte deren Wählerbasis zusammenrutschen. Ähnliches gilt auch für die SVP...
  • Bert der Geologe 02.12.2019 13:15
    Highlight Highlight Richtig würde es heissen: "Persona Kohlgratin"
  • providens 02.12.2019 13:07
    Highlight Highlight Liebe Watson Crew
    Wer sucht der findet ...
    Es ist klar, dass ihr bei der AfD besonders gut sucht. Ausgewogen wäre hingegen, wenn ihr auch bei den anderen Parteien so genau hinschaut wie z.B. bei den Linken: Stichwort Antifa, schwarzer Block, Diskussionskultur der Linken usw.
    Beste Grüsse
    • Sandro Lightwood 02.12.2019 13:56
      Highlight Highlight Hat Watson den Chrupalla gewählt oder wie jetzt?

    • Andre Buchheim 02.12.2019 14:04
      Highlight Highlight Macht Watson doch, z.B. erschien grad ein verurteilender Artikel über einen linksextremistischen Übergriff im Café Spheres. Guckst Du hier:

      https://www.watson.ch/schweiz/svp/491572156-svp-politiker-koeppel-und-moergeli-in-zuercher-cafe-spheres-attackiert
    • Avocados diaboli 02.12.2019 14:11
      Highlight Highlight Wenn man sich als Medienschaffende das erste Interview mit dem neuen Parteivorsitzenden einer grossen Partei im Nachbarland anschaut ist das nicht suchen, sondern eine Minimalanforderung im Job. Woher sollen die News kommen, wenn sich die News-machenden nicht informieren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pinkerton 02.12.2019 13:04
    Highlight Highlight Ui, er kann nicht fliessend Latein, stottert und ist nervös bei einem Fernsehinterview, hihi.

    Ihr merkt aber schon, dass ihr mit einer solchen Berichterstattung nur der AfD nützt?
    • ridega 02.12.2019 13:14
      Highlight Highlight Jegliche Berichterstattung nützt ihnen. Und nichts über sie zu schreiben nützt ihnen auch.
      Man könnte fast meinen das Rassisten egal ist was für Vollpfosten sie wählen - solange es Rassisten sind.
    • exeswiss 02.12.2019 17:44
      Highlight Highlight @Pinkerton wenn man nicht über sie schreibt haben sie die Opferrolle "mimimi niemand schreibt über uns! Zensur!" und wenn man über sie schreibt werden sie von protest wählern (dümmere wähler gibts nicht) und rassisten gewählt.
  • no-Name 02.12.2019 12:39
    Highlight Highlight Ein Mensch mit Gräten? Also ein Fisch??
  • Basti Spiesser 02.12.2019 12:27
    Highlight Highlight Ernsthaft? DAS war das peinliche Interview...? ach Leute. Er hatte kaum gestottert und war gar nicht so nervös, wie beschrieben. Peinlich war eher Herr Koll dem es nur darum ging, Chrupalla in die Nazi-Ecke zu stellen. Wenn das alles ist, was man gegen die AfD zu bieten hat, dann gute Nacht.
    • ridega 02.12.2019 13:15
      Highlight Highlight Warum? Reicht das für dich nicht?
      "Nazi sein ist ja nix schlimmes. Was für andere Argumente habt ihr noch gegen die AfD?!"
    • Makatitom 02.12.2019 14:52
      Highlight Highlight Den bruacht niemand in die Nazi-Ecke zu stellen, der steht dort schon seit ewigkeiten, und das freiwillig
  • Drummer 02.12.2019 11:51
    Highlight Highlight Nun ja, wir haben was dagegen!
    Benutzer Bild
    • Deckardcain 02.12.2019 12:26
      Highlight Highlight Leider gehen die tabletten nicht über den placebo effekt hinaus.
    • ridega 02.12.2019 13:16
      Highlight Highlight Dumm bleibt dumm, da helfen keine Pillen
    • Drummer 02.12.2019 14:46
      Highlight Highlight Natürlich leider! Oder um es mit Udo Lindenbergs Song zu sagen:

      Wenn das Raumschiff Erde, gesteuert von ein paar Kranken,
      Von ein paar irren Kamikazepiloten,
      Ja, sind wir denn all' solche Vollidioten,
      Vergeblich all' die Bücher der Dichter und Philosophen,
      Und es regieren immer noch die Ganoven.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lokutus 02.12.2019 11:48
    Highlight Highlight Na, der ist doch super! Der macht den Idioten und damit deutlich, was wir von der AfD zu erwarten haben. Der ist wenigstens ehrlich, wenn auch vollkommen unbeabsichtigt 🤪🤪🤣
  • neutrino 02.12.2019 11:33
    Highlight Highlight Ja gut - ein Neuling, der nicht sehr medienbewandert ist, bringt man in einem Live-Interview immer an die Grenzen, wenn man denn will.

    Ich finde, es wär taktisch sinnvoller gewesen, die AfD aussschliesslich inhaltlich bloss zu stellen, als ihn da lächerlich zu machen.
    • Basti Spiesser 02.12.2019 12:19
      Highlight Highlight Jep, aber die meisten kapieren es immer noch nicht. Solche Sachen bringen nur noch mehr Sympathien für die AfD.
    • Heinzbond 02.12.2019 13:23
      Highlight Highlight Inhaltlich? Welcher Inhalt? Die haben nur eine Lösung, für alles, Ausländer raus... Wer heute die afd wählt muss sich klar sein das er Volksverhetzer, Faschisten und steuervermeider wählt. Das sollte auch dem letzten tölpeplkopf klar sein...
    • Onkel Jenny 02.12.2019 13:36
      Highlight Highlight Tut mir leid, aber er ist der AFD-Bundessprecher. Er hat sich auf das Amt beworben. Was glaubt er also, wird danach passieren? Das ihm alle Medien den Bauch reiben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mugendai 02.12.2019 11:22
    Highlight Highlight Ist der Interviewerprobt? Ich hatte dieses Jahr ein Radiointerview und musste/durfte Rede und Antwort stehen. Keine Ahnung, wie das andere leute machen, aber ich brauchte eine ganze Weile, bis die Nervosität mal abflaute und ich ohne Ähms etc reden konnte.
    • Satan Claws 02.12.2019 13:44
      Highlight Highlight @Mugendai

      Er ist Parteivorsitzender, da kann man eine gewisse Routine erwarten.
    • Schlumpfinchen #notmeus 02.12.2019 15:19
      Highlight Highlight Wenn man seine Themen gut kennt und sich vorbereitet, sollte es gerade für einen Bundesvorsitzenden kein Problem sein, ein paar wenige Fragen eines Journalisten zu beantworten. Ein Mensch wie Chrupalla, der bisher meist hohle Phrasen gedrescht hatte, tut sich da natürlich etwas schwer.
    • Jojoeffekt 02.12.2019 18:12
      Highlight Highlight Naja, er ist Chef der am schnellsten wachsenden Partei Deutschlands. Du wahrscheinlich nicht 😜 Da sollte man schon mehr Professionalität erwarten können. Die Fragen waren ja nicht überraschend.
  • Pitefli 02.12.2019 11:19
    Highlight Highlight Witzig dass er in Braunschweig zum Parteivorsitzenden gewählt wurde...
    • Ich hol jetzt das Schwein 02.12.2019 16:57
      Highlight Highlight Witzig, dass die braune Partei einen Maler zum Chef gewählt hat. Damit kennen sie sich ja aus...
  • Joypad 02.12.2019 10:49
    Highlight Highlight Die AfD ist im Bezug auf die "Migrationsproblematik" sicher der falsche Ansatz um eine Lösung zu finden - vor allem in Deutschland und bei der Geschichte. Was mir jedoch immer mehr auffällt ist das watson überdurchschnittlich gerne gegen Rechts feuert und die Linken gerne schont. Solche Sachen findet man hier nämlich nie:

    https://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/teenager-festgenommen-albaner-15-attackiert-schmutzli-17-mit-messer-id15643369.html
    • adam gretener 02.12.2019 11:05
      Highlight Highlight Und was die Geschichte mit den Linken zu tun? Weil die Linke eine faire Behandlung der anderen 98% Albaner einfordert, die sich nie was zu schulden kommen lassen?
    • Magnum 02.12.2019 11:20
      Highlight Highlight Ein Rechter mag sich vor laufender Kamera nicht von üblen Aussagen von Parteikollegen distanzieren, die Nazi-Jargon verwendet und Kriegsverbrecher als nette «Jungs» verharmlost haben. Und Joypad so: «Ja, aber... aber... Albaner stechen Schweizer ab, im Fall!.»

      Zämehäng wie Vorhäng - und Hauptsache Ablenken und schnell ein anderes Fass aufmachen. Mit einer nicht ganz so feinen Prise Ausländerhass. Joypad, Du hast Dich soeben geoutet, was Deine Gesinnung angeht.
    • Wat Sohn 02.12.2019 11:22
      Highlight Highlight Erstens: Was hat eine Attacke auf einen Schmutzli mit Links-Rechts zu tun???? Oder wolltest du stattdessen sagen "Was mir jedoch auffällt ist das watson überdurchschnittlich gerne gegen Rechts feuert und Ausländer schont." Wäre ehrlicher gewesen.

      Zweitens:
      Artikel über Angriff auf Köppel auf der Frontseite
      oder
      https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft%20&%20politik/320097720-bern-linksextremer-bewirft-svp-politiker-mit-wasserballon
      oder
      https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft%20&%20politik/552416146-angriff-der-wutbuerger-politische-gewalt-erreicht-neues-ausmass
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schlafwandler 02.12.2019 10:48
    Highlight Highlight Vielleicht wärs klug gewesen die AfD hätte den Namen des Austragungsorts ihres Bundesparteitags als Aufforderung verstanden. Aber dass in der AfD die Braunen schweigen müssen war eigentlich nicht zu erwarten...
    • DonChaote 02.12.2019 15:23
      Highlight Highlight @schlafwandler
      Vermutlich war es schon ein wenig symbolisch, dass braunschweig Als austragungsort gewählt wurde. Da wurde nämlich der bekannt berüchtigte österreicher (geboren in braunau, AT) eingebürgert, nachdem bayern dies verweigert hatte...
  • Gubbe 02.12.2019 10:38
    Highlight Highlight Er wollte doch con Greta sagen. ;-)
    • Matrixx 02.12.2019 12:17
      Highlight Highlight Die AfD ist aber bekanntermassen eher "sin Greta" 😉
  • Alienus 02.12.2019 10:38
    Highlight Highlight Hat man andere Inhalte erwartet?

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