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Immer wieder wurden in Apolda Hitlergrüsse gesichtet.  Bild: screenshot twitter/J_MkHk

Rechtsradikale greifen Polizei vor Konzert an – Veranstaltung abgesagt



Ein Rechtsrockkonzert im thüringischen Apolda ist am Samstagabend nach kurzer Zeit aufgelöst worden. Wie die Polizei im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte, wurden vier Polizeibeamte durch Flaschenwürfe verletzt.

Die Versammlung wurde daraufhin gegen 20 Uhr aufgelöst. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot auf dem Marktplatz im Einsatz.

Rechtsextreme in Chemnitz bedrohen Journalisten:

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Video: watson/felix huesmann, lia haubner, marius notter

Eine Polizeisprecherin sagte der Nachrichtenagentur AFP, zu der Veranstaltung auf dem Marktplatz von Apolda seien mehr als 700 Rechte gekommen. Es seien Lieder und Reden vorgetragen worden. Zum Inhalt der Lieder konnte die Sprecherin keine Angaben machen. Schätzungsweise 700 Gegendemonstranten hätten an einer «angemeldeten Spontanversammlung» teilgenommen.

Die Polizei musste Pfefferspray gegen die Demonstranten einsetzen. 

Noch während der Ankunft der rechten Teilnehmer am Veranstaltungsort sei es zu der Gewalt gegen Polizisten gekommen, sagte die Sprecherin. Ein Demonstrant, der versuchte, ohne Polizeikontrolle durch die Absperrung zu gelangen, wurde von Beamten mit dem Einsatz von Pfefferspray daran gehindert. Auf Twitter hiess es, ein Versammlungsteilnehmer sei leicht verletzt worden und klage über Augenreizungen und Atemnot. (sda/afp)

Demonstrationen im Chemnitz 1.9.2018:

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13
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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dä_Dröggo 07.10.2018 18:35
    Highlight Highlight Rechte und Linke hocken im selben Boot und schiessen sich unter Applaus gegenseitig Löcher in den Rumpf.

    Hauptsache im Kollektiv absaufen. Ich frage mich bereits wer oder was sich als Retter inszenieren wird.
  • Partikel 07.10.2018 14:59
    Highlight Highlight Mal sehen, was hat Deutschland und Welt mehr geschadet, National Sozialismus, oder Migration?
    A) National Sozialismus:
    Milionen Tote, in Schutt und Asche gebomte Städte, Verbrechen gegen die Menschlichkeit wofür sich Deutschland heute noch schämt.
    B) Migration:
    Kebab, Sushi, Chicken Curry und andere Leckereien, Imputs aus verschieden interessanten Ländern.
    • Watson_diskriminiert_Andersdenkende_User 07.10.2018 16:39
      Highlight Highlight Partikel bessere frage, was hat der Welt mehr geschadet? Der Rechte Nationalsozialismus oder der Linke Kommunismus? Der Kommunisus. Dort werden immer noch Menschen gefoltert, getötet usw. Millionen in Schutt und Asche gebomte Städte, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Millionen Tote hat der Kommunismus bis jetzt gebracht. Also kein Dre... Besser.
    • flausch 07.10.2018 17:11
      Highlight Highlight Mit dem unterschied das "Kommunismus" ein Wort ist das ziemlich wild angewandt wird und Praktisch nie etwas bezeichnete auf das es auch zutraf. Beim Nationalsozialismus hingegen ist es so das dieses Wort selten eingesetzt wird selbst wenn es zutrifft. So gab es dann auch diverse "Kummunistische" Gruppierungen, Bewegungen und Staaten die sich als Kommunistisch bezeichneten die aber aus Ideologischer sicht nichts als Nationalsozialistisch waren. Tja Etticketschwindel nennt sich das...
    • Blitzableiter 07.10.2018 21:44
      Highlight Highlight @Watson_disk. Alter.. Partikel redet vom Migration und du kommst mit Kommunismus. Nein, deine Frage ist nicht besser. Nur ein schlechter Versuch, Partikels Kommentar zu entkräften.
  • Echo der Zeit 07.10.2018 14:55
    Highlight Highlight Was, Flaschen gegen Polizisten ! Das machen doch sonst nur die Linken ! Ooo und dann noch Pfefferspray gegen das eigene Volk ! So weit ist es gekommen im Polizei Staat Merkel ! - Diese Armen Rassisten.
  • Beggride 07.10.2018 11:25
    Highlight Highlight Ich frage mich immer mehr, wie sehr die Rechte eigentlich selbst gar nicht ihren eigenen Werten entsprechen und es nicht einmal merken...
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.10.2018 14:16
      Highlight Highlight Das ist nunmal die bei vielen Menschen vorhandene Doppelmoral.
      Was sie anderen vorwerfen, ist viel weniger schlimm wenn sie es tun. Denn sie sehen sich selbst im Recht, und da heiligt der Zweck die Mittel.
    • flausch 07.10.2018 15:08
      Highlight Highlight Und ich frage mich immer mehr, wesshalb immer noch so viele nicht erkennen wollen das Hass und Gewalt die einzigen Werte der Rechten sind.
      Ihr ganzes Weltbild ist auf Verachtung aufgebaut und es gibt kein "aber es sind ja ganz anständige Bürger". In Tat und Warheit sind es Menschenverachtende Gewaltverherrlichende Bürger und auch so zu behandeln.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.10.2018 16:42
      Highlight Highlight Weil sie es nicht erkennen wollen.
      Es ist gewissen Menschen viel wichtiger dem "Establishment" eins reinzuwürgen, anstatt sich richtig mit dem ganzen auseinander zu setzen.
      Andere hingegen sind schlichtweg zu faul, um ihr Gehirn zu benutzen.
      Sie lesen etwas von Ausländern die besser als Schweizer behandelt werden, und etwas von einer Linken Minderheit die angeblich die Fäden zieht und dann sind die voll auf der Linie der Rechten.
      Es ist einfach nur traurig. 😥
  • häxxebäse 07.10.2018 11:15
    Highlight Highlight Aber die rechten würden nie die polizei angreifen wie die linken, warf mir letzthin ein rechter vor.... neeeheeein.
  • roger.schmid 07.10.2018 10:23
    Highlight Highlight Diese "Konzerte" sind eine wahre Goldgrube für rechtsextremen Terror. Das Geld das damit eingenommen wird, kommt gewaltbereiten Naziorganisationen zugute.

    Play Icon
  • rodolofo 07.10.2018 09:49
    Highlight Highlight Wääkipfui!
    Soo gruusig!
    Sind das sie Orks aus den Braunkohle-Abbaugebieten?
    Oder sind sie in den Braunen Sümpfen heimisch?

«Die AfD plant den Staatsstreich» – eine Aussteigerin packt aus

Franziska Schreiber war vier Jahre lang Mitglied der AfD. Zuerst als Vorsitzende der Jugendorganisation Junge Alternative, dann als Mitglied im Bundesvorstand. Kurz vor den Bundestagswahlen im Herbst 2017 trat die 27-Jährige aus der Partei aus. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie vor ihrer ehemaligen Partei warnt.

Frau Schreiber, wenn Sie noch in der AfD wären, und wenn die AfD stärkste Partei wäre in Deutschland, könnte ich dann dieses Interview mit Ihnen noch führen?Franziska Schreiber: Nein, könnten Sie nicht, aus dem einfachen Grund, dass Sie dann als Journalist in Deutschland gar keine Lizenz mehr hätten. Sie sind, in der Sprache der AfD-Funktionäre, Schreiberling eines «linksrotgrün versifften Mediums», das man um jeden Preis eindämmen müsste. Die Medienlandschaft würde gesäubert, wer …

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