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Tesla and SpaceX Chief Executive Officer Elon Musk listens to a question as he speaks at the SATELLITE Conference and Exhibition in Washington, Monday, March 9, 2020. (AP Photo/Susan Walsh)
Elon Mush

Bild: AP

Elon Musk verkauft seine Häuser und droht Kalifornien mit Abzug von Tesla

Nach mehreren Eskapaden auf Twitter stellen sich mindestens zwei Fragen: Ist dem Milliardär das flüssige Geld ausgegangen? Und wie spricht man eigentlichen den Namen seines Sohnes «X Æ A-12» aus?

Raffael Schuppisser / ch media



Was tut er als nächstes? Elon Musk wird immer unberechenbarer. Zu diesem Schluss kommt, wer dem Unternehmer auf Twitter folgt. In den letzten Tagen hat er auf dem Kurznachrichtendienst angekündet, alle seine Häuser zu verkaufen, die Regierung von Kalifornien als faschistisch beschimpft, vermeldet den Hauptsitz von Palo Alto nach Nevada zu verlegen und sich mit seiner Freundin über den Namen ihres gemeinsamen Sohnes gestritten.

Musks Elektroautofirma Tesla, die mehrfach vor dem Bankrott stand, hat in diesem Jahr punkto Marktwert Volkswagen überholt und ist damit hinter Toyota zum zweit wertvollsten Autobauer aufgestiegen. Doch solange der Chef dermassen unberechenbar ist, solange ist das auch die Zukunft der Firma.

Wut über den Lockdown und Wegzugspläne

Der Grund für den Ärger gegen die kalifornische Regierung liegt in deren Massnahmen gegen die Coronapandemie: Elon Musk passte nicht, dass er seine Fabrik nicht schon diese Woche öffnen darf. Er twitterte, dass nun das Mass voll sei und er sein Hauptquartier unverzüglich nach «Texas/Nevada» verlegen werde. Auch die Produktion in Kalifornien stehe auf dem Spiel, wenn Tesla in Zukunft nicht besser behandelt würde. Tesla ist der letzte Autohersteller, der noch in Kalifornien produziert, und Arbeitgeber von 10'000 Angestellten.

Es ist eine Trotzreaktion. Denn bereits in einer Woche könnte die Fabrik wieder geöffnet werden. Die Verlagerung des Hauptsitzes oder gar der Produktionsstätte aber ist ein langwieriges und kostspieliges Manöver. In der «New York Times» entgegnete ein kalifornisches Regierungsmitglied, dass Musk doch die Zeit mit seinem neuen Baby geniessen solle und er seine Fabrik am 18. Mai wieder öffnen könne.

Musk Freundin, die 32-jährige Sängerin Grimes, hat kürzlich einen Sohn geboren, den das Paar auf dem Namen «X Æ A-12» getauft hat. Wobei noch nicht ganz klar ist, ob das die Behörden überhaupt zulassen. X, so hat es die Mutter auf Twitter erklärt, sei die «unbekannte Variable», Æ bedeute in einer Elfensprache «Liebe» oder «A. I. für Artificial Intelligence» (künstliche Intelligenz), und A-12 sei der Name ihres Lieblingskampfjets sowie eine Abkürzung für «Archangel», ihren Lieblingssong. Ausgesprochen werde der Namen «X Ash Archangel». Anders sieht das Musk, der den Namen in einem Podcast als «x-as-a-12» aussprach und auch die Sache mit dem Kampfjet etwas anders sieht.

Grimes, left, and Elon Musk attend The Metropolitan Museum of Art's Costume Institute benefit gala celebrating the opening of the Heavenly Bodies: Fashion and the Catholic Imagination exhibition on Monday, May 7, 2018, in New York. (Photo by Charles Sykes/Invision/AP)

Musks Freundin, die Musikerin Grimes. Bild: Invision/Invision

Für den 48-jährigen Musk ist es bereits das sechste Kind. Mit seiner Ex-Frau, der Fantasy-Schriftstellerin Justine Wilson, hat er fünf gemeinsame Söhne. Seit zwei Jahren ins Musk mit der kanadischen Musikerin Grimes zusammen, die mit bürgerlichem Namen Claire Boucher heisst und die Popwelt als Technofeministin und Klimaaktivistin aufwirbelt. Wo die Familie in Zukunft leben wird, ist noch offen, denn Elon Musk hat angekündigt, alle seine sieben Häuser zu verkaufen. Drei seiner Villen stehen im Internet bereits zum Verkauf ? für insgesamt 75 Millionen Dollar.

Was ihn zu diesem Schritt bewogen hat, ist nicht klar. In einem Artikel stellt das «Wall Street Journal» die Vermutung an, dass Musik liquide Mittel brauche. Es wäre nicht das erste Mal, dass dem Unternehmen das flüssige Geld ausgehen würde. Musks Vermögen wird zwar auf 37 Milliarden Dollar geschätzt, allerdings ist fast alles Geld in seinen Firmen investiert. Neben Tesla ist Musk auch Gründer und Chef des Raumfahrtunternehmen SpaceX. Musk hat bisher kaum Aktienanteile abgegeben ? teils sogar noch hinzugekauft. Er will die Kontrolle über seine Firmen nicht aus der Hand geben.

Raumfahrer reisen mit wenig Ballast

Vor zwei Jahren meinte er in einem Tweet sogar, dass er Tesla von der Börse nehmen wolle. Der Tweet liess den Aktienkurs steigen ? was die Börsenaufsicht auf den Plan rief und letztlich in einem aussergerichtlichen Vergleich endete. Während der Coronakrise schrieb Musk auf Twitter, dass die Tesla-Aktie seiner Auffassung nach «überbewertet» sei, worauf der Kurs kurzzeitig um über 10 Prozent fiel und grosse Teile seines Vermögens vernichtete.

Gemäss Musk geht es beim Verkauf seiner Häuser aber nicht um Geld, sondern um einen neuen minimalistischen Lebensstil. «Ich widme mein Leben dem Mars und der Erde», meint er auf Twitter: «Besitz zieht einen da nur runter.»

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Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

Haben die Milliardär-Bosse ein schlechtes Gewissen?

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55
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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rethinking 12.05.2020 13:34
    Highlight Highlight Wählt Musk eigentlich Trump?

    Irgendwie scheint er sich immer mehr wie diesen zu benehmen...
  • Kanischti 12.05.2020 08:44
    Highlight Highlight Man kann von Elon halten was man will, aber ein gewieftes Kerlchen ist er schon.

    Was aber überhaupt nicht geht, ist sein Starlink Programm. Wie kann es sein, dass ein einzelner Mensch es wagt, der ganzen Menschheit sein Bild des Firmaments aufzudrücken?
    Da draussen schwebt schon genug Schrott rum, aber niemand kümmert es, dass Musk tausende weitere sichtbare Schrottteile da rauf lässt.
    Ah, ja klar, er will ja damit der Menschheit nur gutes tun...
  • Füürtüfäli 12.05.2020 08:10
    Highlight Highlight 10.000 Mitarbeiter von heute auf morgen auf die Straße setzen wenn die Politik nicht spurt? Kein Problem für Musk.
    • sigma2 12.05.2020 08:20
      Highlight Highlight Klar, du würdest die alle bezahlen, einfach so.
  • Hamlet_HRH 12.05.2020 07:58
    Highlight Highlight Ja, Elon Musk ist ein "Borderliner". Aber er hat auch unglaubliches geleistet, zuerst mit PayPal, dann Tesla und SpaceX. Er hätte sich nach dem Verkauf von PayPal locker zurückziehen können, aber er ändert unsere Mobilität nachhaltig. In seinem Sog sind die etablierten Autohersteller gezwungen worden sich zu bewegen. Herrlich, wie die Lohnempfänger, was durchaus okay ist, sich hier über den Popstar von Science, Technology und Management über den unerreichbaren Giganten auslassen. So, jetzt dürfen sie nochmals Blitzen hier. Gut so.
    • FrancoL 12.05.2020 08:06
      Highlight Highlight Sie scheinen ähnlich selbstherrlich zu sein wie Elon Musk, also kein Blitz wert.
    • Altweibersommer 12.05.2020 08:11
      Highlight Highlight Der hat nichts aussergewöhnliches geleistet, sondern war nur besonders gierig. Dass er mit Tesla eine grünere Zukunft zu einem gewissen Grad antizipierte mag ihm zugute gehalten werden, im Kern ist er aber ein Klon von Mark Zuckerberg und Travis Kalanick von Uber. Bei diesen Männern geht es nur um Erfolg um jeden Preis.
    • Wiedergabe 12.05.2020 08:20
      Highlight Highlight Es gibt auch Führungspersonen in der Wirtschaft, die hinter den "Lohnempfängern" auch Menschen sehen können, und dementsprechend deren Gesundheit dem Chef etwas bedeutet.
      Andere Leute besitzen diese Fähigkeit nicht. Da entstehen dann solche Tweets und solche Kommentare.
      Jedem das seine.
  • Skip Bo 12.05.2020 07:47
    Highlight Highlight Das Eine tun, das Andere nicht lassen. Der grösste Teil von Teslas Mitarbeiter dürfte nicht zur Risikogruppe gehören.
    Die Wiederaufnahme der Produktion hilft Allen. Ein risikobasiertes Konzept mit Berücksichtigung von Freiwilligkeit, Hygiene und Gesundheitschecks ist durchaus realisierbar.
    Die derzeitige Denke, "ich will nicht, deshalb darf der andere nicht", wirkt enorm zerstörend.
    • äti 12.05.2020 08:12
      Highlight Highlight @skip: "Ein risikobasiertes Konzept mit Berücksichtigung von Freiwilligkeit, Hygiene und Gesundheitschecks ist durchaus realisierbar."
      Da gehe ich voll mit. Habe aber in meinem Leben gelernt, dass es mit der 'Freiwilligkeit' am ehesten Scheitern wird. 'Freiwilligkeit' bedeutet noch immer: 'ich nicht, aber du schon'.
    • karl_e 12.05.2020 10:16
      Highlight Highlight Also freiwilliger Zwang. Wer nicht mitmacht, geht freiwillig.
    • Skip Bo 12.05.2020 12:17
      Highlight Highlight Freiwillig heisst ja nicht selbstlos. Wer sich imstande fühlt was zu machen, soll dürfen und dafür entschädigt werden.
  • beaetel 12.05.2020 07:43
    Highlight Highlight Musk, ein Beweis, wie wahnsinnig Genies doch sein können.
  • rodolofo 12.05.2020 07:11
    Highlight Highlight Der amerikanische Ultra-Kapitalismus bringt immer mehr von diesen selbstherrlichen Unternehmer-Typen hervor, die wirtschaftliche Pyramiden-Mafia-Systeme anführen, wie Moderen Pharaonen und die sich daran machen, die ganze Welt in ihre Unternehmung einzuverleiben, anstatt dass sie umgekehrt der Welt dienen wollten.
    Typen wie Musk, oder Bezos, oder Gates, oder Trump...
    Alle diese Economy-Stars sind zugleich genial und grössenwahnsinnig (wie Michael Jackson).
    Und ihr massloser Hochmut kommt vor ihrem tiefen Fall... (Siehe: Harvy Weinstein...)
  • HiCh 12.05.2020 07:07
    Highlight Highlight Ich fand seine Ideen eigentlich immer toll. So hat er viel für die E-Autobranche (egal aus welchen Absichten) getan. Ohne ihn wäre da bis heute vermutlich nichts gelaufen.
    Auch sonst schien er immer eine angenehme Abwechslung zu anderen Unternehmer zu sein. Man bedenke nur was er alles mit der Boring-Company durchgezogen hat... In letzter Zeit wurde sein Verhalten leider immer verwunderlicher. Schade. Ich hoffe er fängt sich wieder.
  • Locutus70 12.05.2020 03:13
    Highlight Highlight Was ich hier schon wieder für Kommentare lesen muss :xD

    Diejenigen die hier sich oft über Bünzlis auslassen sind anscheinend selbst die Größten :xD
    • Everyday Robot 12.05.2020 05:39
      Highlight Highlight Richtig. Alles Bünzlis, die ihre Kinder nicht nach den Lieblingskampfjets benennen! Im Ernst, diese erzwungene Möchtegern-Einzigartigkeit/Hipsterism kennt keine Grenzen bei der Lächerlichkeit.
    • FrancoL 12.05.2020 08:09
      Highlight Highlight Was ist ein Bünzli? Der der Musk nicht verstehen kann oder dessen Arroganz nicht unterstützt?
    • Locutus70 12.05.2020 12:43
      Highlight Highlight @FrancoL - Der sich drüber aufregt ^^
  • Antigone 12.05.2020 03:10
    Highlight Highlight Ich mag den Elon sehr. Schade, dass er sich so benimmt. Aber wir stecken ja nicht in seiner Haut. Wer weiss, was der gerade alles durchmacht... 👽✌🏻
    • lilas 12.05.2020 07:36
      Highlight Highlight Ich kenne den Herrn nicht persönlich, Sie vielleicht?

      Ja was er wohl durchmacht? Gehen grad ein paar milliarden flöten? Oder schreit das Baby nachts? Vielleicht mag es seinen Namen nicht? Oder der Farbton der Vorhänge beisst sich mit dem des Pijamas?

      Fragen über Fragen 🤔
    • Locutus70 12.05.2020 13:42
      Highlight Highlight @Antigone - Wie benimmt er sich denn? Ach er folgt nicht dieser unsäglichen Political Correctness und denkt ab und zu mal quer?
      Wo wäre denn das Elektro-Auto ohne Elon Musk?
  • Locutus70 12.05.2020 03:00
    Highlight Highlight Besser fand ich den Tweet, den er vor vier Stunden rausgehauen hat

    "Tesla is restarting production today against Alameda County rules. I will be on the line with everyone else. If anyone is arrested, I ask that it only be me."

    • bokl 12.05.2020 07:03
      Highlight Highlight Ohhhhh. Der heroischen Chef geht für seine Angestellten ins Gefängnis. Und wenn sich in der Fabrik trotzdem Corona ausbreitet? Für seine Angestellten auf die Intensivstation gehen wird schwierig
      ...
    • sigma2 12.05.2020 08:15
      Highlight Highlight Alameda County ist kein Corina Hotspot, mit einem Sicherheitskonzept ist ein Öffnung möglich. Kalifornien hat das auch erlaubt, nur das Alameda County nicht.

      Alle anderen Autivsuer in den USA dürfen wieder öffnen, deren Angestellten sind dur wohl egal, jedenfalls lese ich nichts in deinem Kommentar.
    • lilie 12.05.2020 10:02
      Highlight Highlight @sigma2: Alameda County hat ununterbrochen hohe tägliche Fallzahlen (ca. 50/d bei 1.6 Millionen EW). In der CH wäre eine Wiedereröffnung erst bei Sinken der Zahlen diskutiert worden, Alameda hat aber schon in der nächsten Woche öffnen wollen. Musk regt sich also wirklich künstlich auf.

      Benutzer Bild
  • Schönbächler 12.05.2020 01:44
    Highlight Highlight In Krisenzeiten zeigt sich nun halt das wahre Gesicht der Menschen. Er ist genau so wie viele Unternehmer eben doch nicht der Weltretter, sondern genau so in erster Linie an seinem Profit interessiert.
    Solange wir solche Menschen bejubeln, wird das eh nix.
    • ands 12.05.2020 07:48
      Highlight Highlight Vermutlich ist es weniger Profit, als vielmehr das Überleben seiner Firma. Tesla hatte noch nie grosse Reserven. Im Gegensatz zur Schweiz gibt es in den USA keine Staatshilfe, wenn das Werk stillgelegt ist und wie es scheint, verkauft Musk ja seine Häuser, um seine Firma mit liquiden Mitteln zu versorgen.
    • Bits_and_More 12.05.2020 08:11
      Highlight Highlight Geld hätte er nach dem Verkauf von PayPall mehr als Genug gehabt. Ich denke nicht, dass es ihm in erster Linie um Geld geht, sondern um Erfolg. Aber auch solche Menschen brauchen wir, ohne Menschen wie Musk wäre die Elektromobilität vermutlich noch auf dem Stand von vor x Jahren.
    • DerHans 12.05.2020 08:16
      Highlight Highlight @Ands 75 Mio wären ein Fliegenschiss um Tesla zu retten, wenn es denn wirklich so wäre. Hört doch entlich mal mit dem „Tesla ist bald pleite“ Märchen auf.
  • lilie 12.05.2020 00:13
    Highlight Highlight Und ich dachte, Männer kriegen ihre Midlifecrisis erst mit 50. 😏

    Ah nee, sie kommen nie aus der Pubertät raus, so wars. 😏

    Ach herrje, der ist wie Trump: Ausserhalb der USA praktisch untragbar. 😳
    • Asmodeus 12.05.2020 00:38
      Highlight Highlight Musk war noch nie anders. Man wollte es bloß nicht glauben.
    • Eloquent 12.05.2020 00:44
      Highlight Highlight sonst noch fragen? :-P
      Benutzer Bild
    • Locutus70 12.05.2020 03:12
      Highlight Highlight Die Midlife Crisis ist ohnehin eine Einbildung ^^
    Weitere Antworten anzeigen
  • pluralizes_everythings 11.05.2020 23:45
    Highlight Highlight Manchmal wundert man sich schon, was in diesem Kopf abgeht. Ist er vollends verrückt oder ist alles minutiös durchdacht?

    @Watson: Musk meinte wohl Texas oder Nevada, obwohl ein texanisches Nevada auch eine sehr amüsante Vorstellung ist.
    Und woher kommen eigentlich die Fragezeichen, welche irgendwo im Text auftauchen?
    • @schurt3r 12.05.2020 06:48
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis, habs korrigiert.

      Die Fragezeichen kann ich nicht nachvollziehen auf meinem Compi/Handy. Schick uns doch einen Screenshot zusammen mit Angaben zur App-Version und dem Mobilgerät, auf dem du watson liest. Am besten direkt an it [at] watson.ch.
    • Dodogama 12.05.2020 07:25
      Highlight Highlight Hier.
      Benutzer Bild
    • mr. jones 12.05.2020 07:50
      Highlight Highlight Die Fragezeichen sind sowohl auf einem iPhone als auch auf einem iPad zu sehen.:

      „...stehen im Internet bereits zum Verkauf ? für insgesamt 75 Millionen“

      „...Musk hat bisher kaum Aktienanteile abgegeben ? teils sogar noch hinzugekauft“

      „...liess den Aktienkurs steigen ? was die Börsenaufsicht auf den Plan rief“

      Die Fragezeichen stehen anstelle von Kommas.

      Passt irgendwie zu diversen anderen grammatikalischen Fehlern im Artikel, die im Online-Journalismus leider zum Alltag gehören.
    Weitere Antworten anzeigen
  • giandalf the grey 11.05.2020 23:33
    Highlight Highlight Schon krass wie viele Leute gerade komplett den Verstand verlieren...
  • mikel 11.05.2020 23:29
    Highlight Highlight Solche Menschen machen mir Angst. Haben unglaublich viel Macht und benehmen sich wie pubertierende Jugendliche. Und zum Mars will er auch noch. Es sind schwere Zeiten auf dieser Erde.
    • Skeptischer Optimist 11.05.2020 23:33
      Highlight Highlight Die Idee, dass er auf den Mars fliegt, finde ich gut.

      Am besten bucht er eine Zweiergondel mit Richard Branson.
    • rodolofo 12.05.2020 07:13
      Highlight Highlight Mit einem Batterie-elektrischen Antrieb auf den Mars?
      Wie sollte das gehen?
      Die Batterien dafür wären doch viel zu schwer, als dass seine Rakete jemals abheben könnte vom Boden!
    • sigma2 12.05.2020 08:19
      Highlight Highlight Wo vor du alles Angst hast. Traust du dich überhaupt noch aus dem Haus?

      Elon ärgert sich einfach, dass die anderen Autivsuer wieder produzieren dürfen, nur Tesla nicht.
  • AquaeHelveticae 11.05.2020 23:13
    Highlight Highlight "Er twitterte, dass nun das Mass voll sei und er sein Hauptquartier unverzüglich ins texanische Nevada verlegen werde. "

    Ich glaube eher er meinte Texas oder den Bundesstaat Nevada. Auch wenn es tatsächlich eine Stadt namens Nevada in Texas gibt.

    Zu Musk selber fällt mir nichts mehr ein....
    • @schurt3r 12.05.2020 06:49
      Highlight Highlight Danke, habs «entschärft» 👍

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