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Investigating police officers work in a street of Strasbourg, eastern France, Thursday Dec. 13, 2018. A top French official says a man has been killed in a shootout with police in Strasbourg, but he has not been confirmed as the suspected gunman who killed three people near a Christmas market. (AP Photo/Jean-Francois Badias)

Polizeieinheiten während des Einsatzes am Donnerstagabend. Bild: AP/AP

Als er die Polizisten sah, schoss er – so endete die Flucht des Attentäters von Strassburg



Zwei Tage nach dem Anschlag in Strassburg ist der mutmassliche Angreifer Chérif C. getötet worden. Der 29-Jährige wurde am Donnerstagabend im Viertel Neudorf südöstlich des Stadtzentrums der elsässischen Metropole von Polizisten erschossen.

Wo wurde er getötet?

Chérif C. wurde nur etwa zehn Minuten südlich von Strassburgs Stadtzentrum im Stadtteil Neudorf Süd erschossen. 

Wie fand man ihn?

Eine Passantin meldete der Polizei am Nachmittag, dass sie im Viertel Neudorf eine verdächtige Person gesehen habe. Er habe dem Attentäter von Strassburg ähnlich gesehen und war am Arm verletzt. Daraufhin wurden die Patrouillen im Gebiet verstärkt.

Wer hat ihn geschnappt?

Schliesslich war es eine gewöhnliche Polizei-Patrouille, die ihn aufgespürt hat. Die Polizistin und ihre zwei Kollegen wurden am Donnerstagabend um etwa 21 Uhr auf eine verdächtige Person aufmerksam, die gerade ein Haus betreten wollte. Als sie ihm zuriefen, dass sie ihn kontrollieren wollten, drehte sich der mutmassliche Attentäter um und eröffnete das Feuer auf die drei Polizisten. Sie erwiderten das Feuer und trafen ihn tödlich.

«Wir wollten ihn verhaften, aber er liess uns keine Chance. Als wir ihm zuriefen, drehte er sich um und schoss auf meinen Kollegen.»

epa07229953 French police forces secure an area during an operation in the Neudorf district in Strasbourg, France, 13 December 2018. The suspected gunman of the Christmas market attack Cherif Chekatt has been killed by the Brigade Specialisee de Terrain (BST).  EPA/JEAN-MARC LOOS FRANCE OUT / SHUTTERSTOCK OUT / NO MAGS SALES

Polizeieinheiten sichern ein Gebiet in Neudorf. Bild: EPA/L'ALSACE / MAXPPP

Offene Fragen

Unklar ist bis jetzt, wie er sich so lange verstecken konnte. Er wurde unweit von der Stelle getötet, wo er am Dienstagabend das letzte Mal gesehen worden war. Hatte er Komplizen, die ihn bei sich aufnahmen? Laut BFMTV drehen sich momentan die Ermittlungen um diese Fragen.

(jaw)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Oppositioneller 14.12.2018 14:53
    Highlight Highlight Tut mir irrsinnig leid für die verstorbenen, jedoch ist mir die ganze Geschichte nicht glaubwürdig....
    Wie immer konnten Sie ihn nicht lebend fangen... sind die spez. Einheiten in EU so schwach, dass sie nie einen Lebend kriegen, wie in Israel oder Türkei(die haben ja auch einige IS Terroristen lebend gefangen)?? Falls sie mal einen Lebend kriegen begeht er Selbstmord wie in Deutschland.... nicht KOSCHER die ganze Geschichte!!!
  • chorax 14.12.2018 11:28
    Highlight Highlight Gott straft immer. Manchmal sofort.
    • snobilikali 14.12.2018 12:14
      Highlight Highlight Als hätte Gott was damit zu tun. Oder ist er seit neustem die Polizei?
      #achtungblitzer
    • rodolofo 14.12.2018 12:16
      Highlight Highlight Er wird jetzt als Märtyrer im Paradies von 77 Jungfrauen verprügelt, weil die keinen dermassen (sowohl innerlich, als auch äusserlich) hässlichen Islamisten in ihrer Nähe haben wollen...
    • Silent_Revolution 14.12.2018 12:59
      Highlight Highlight Gott nach abrahamitischer Ideologie ist ein dem Leid zugeneigtes, selbstgerechtes, egoistisches Etwas.

      Der würde sowas belohnen, wenn es ihn den gäbe.
  • Leckerbissen 14.12.2018 09:41
    Highlight Highlight Schöne Geste der Franzosen mit dem Applaus.

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