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Marine Le Pen und der Front National sowie der Mitte-Links-Politiker Emmanuel Macron werden am 7. Mai in der Stichwahl gegeneinander antreten.
Marine Le Pen und der Front National sowie der Mitte-Links-Politiker Emmanuel Macron werden am 7. Mai in der Stichwahl gegeneinander antreten.bild: watson

Alle Stimmen ausgezählt: Macron liegt vor Le Pen +++ In Paris formt sich Widerstand

23.04.2017, 14:2224.04.2017, 08:56

Das Wichtigste in Kürze:

  • Emmanuel Macron und Marine Le Pen  kommen in die Stichwahl ums französische Präsidentenamt. Diese findet am 7. Mai statt.
  • Der unterlegene François Fillon, sein Parteifreund Alain Juppé, der weit abgeschlagen auf dem fünften Rang platzierte Sozialist Benoît Hamon und auch der sozialistische Regierungschef Bernard Cazeneuve gaben alle am Wahlabend eine Wahlempfehlung für Macron ab.
  • Das Ergebnis der ersten Wahlrunde hat historische Dimensionen. Erstmals in der fast 60-jährigen Geschichte der Fünften Republik wird kein Kandidat der etablierten Parteien von konservativer oder sozialistischer Seite im Rennen ums Präsidentenamt mit dabei sein können.
  • Mehrere Hundert vorwiegend jugendliche Demonstranten haben am Abend der französischen Präsidentenwahl in Paris randaliert. Ungefähr 300 Menschen folgten einem Aufruf antifaschistischer und antikapitalistischer Bewegungen. Sie demonstrieren gegen Le Pen und Macron. 

Liveticker: Präsidentenwahl Frankreich 23. April 2017

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05:24
Alles ausgezählt: Macron liegt vor Le Pen
Der sozialliberale Ex-Wirtschaftsminister Emmanuel Macron und die Chefin des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, haben es bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich in die Stichwahl geschafft. Macron kommt nach Auszählung aller Stimmen dem Innenministerium zufolge auf 23,75 Prozent. Dahinter liegt Le Pen mit 21,53 Prozent. (sda/reu)
epaselect epa05924558 French presidential election candidate for the 'En Marche!' (Onwards!) political movement, Emmanuel Macron celebrates after the first round of the French presidential elections in Paris, France, 23 April 2017. Media reports that polling agencies projections place Le-Pen and centrist presidential candidate Emmanuel Macron in the lead positions for the vote. France will hold the second round of the presidential elections on 07 May 2017.  EPA/YOAN VALAT
Bild: YOAN VALAT/EPA/KEYSTONE
03:16
Le Pen gewinnt in fünf der an die Schweiz grenzenden Départements
Die Kandidatin des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, hat sich bei den Wahlen in Frankreich am Sonntag in fünf Départements, die an die Schweiz grenzen, den Sieg gesichert. Das sechste Wahlgebiet entschied François Fillon für sich.

Le Pen holte in den Départements Ain, Jura, Doubs, Territoire de Belfort und Haut-Rhin die meisten Stimmen, wie aus Zahlen des französischen Innenministeriums hervorgeht. Einzig in Haute-Savoie südlich von Genf gewann der konservative Fillon. Le Pen wurde Dritte.

Der parteilose Emmanuel Macron landete in fünf der sechs Départements auf dem zweiten Platz. In Haut-Rhin wurde der Kandidat der Bewegung «En Marche!» Dritter - hinter Fillon. (sda)
23:46
Marine Le Pen mit historischem Rekord
Mit rund 6.9 Millionen Wählerstimmen knackte Marine Le Pen einen historischen Rekord: Noch nie stimmten so vielen Wählerinnen und Wähler für den Fron National.
23:27
«Ich bin die glücklichste Frau der Welt!»
Severine ist die «glücklichste Frau der Welt». Stolz hält sie die Flagge von Marine Le Pen in die Kamera und strahlt vor Glück. Severine feiert zusammen mit dem Front National den Sieg von Le Pen und ihren Einzug in die Stichwahl am 7. Mai.
23:16
Im Lager des Front National gibt es kein Halten mehr
Die Anhänger von Marine Le Pen freuen sich, als hätten sie bereits den Wahlkampf gewonnen.
22:54
Aktuelle Hochrechnungen – 20 Prozent für Fillon
Laut dem TV Sender France 2 hat François Fillon in den neusten Hochrechnungen auf 20 Prozent aufgeholt. Die Pole-Position besetzt weiterhin Emmanuel Macron mit 23.9 Prozent. Dahinter liegt Marine Le Pen mit 21.7 Prozent.
22:42
In Paris formiert sich weiterer Widerstand
In Paris folgen ungefähr 300 Menschen einem Aufruf antifaschistischer und antikapitalistischer Bewegungen.
Ein Teilnehmer rief per Mikrofon dazu auf, «gegen Marine und gegen Macron» zu stimmen. «Weder Macron, noch Le Pen», skandieren die Versammelten und «Paris! Debout! Soulève-Toi!»



22:17
Emmanuel Macron tritt vor seine Fans
French centrist presidential candidate Emmanuel Macron and his wife Brigitte arrives to address his supporters at his election day headquarters in Paris , Sunday April 23, 2017. Macron and far-right populist Marine Le Pen advanced Sunday to a runoff in France's presidential election, remaking the country's political system and setting up a showdown over its participation in the European Union. (AP Photo/Thibault Camus)
Bild: Thibault Camus/AP/KEYSTONE
Gemeinsam mit seiner Frau tritt Emmanuel Macron auf die Bühne. Zunächst kommt er gar nicht zu Wort, da seine Fans unaufhörlich «Macron, Président» rufen. Er bedankt sich bei François Fillon und Benoît Hamon, die bereits dazu aufgerufen haben, bei der Stichwahl für ihn zu stimmen. Anschliessend richtet er seine Worte an all jene Anhänger, die die Bewegung «En Marche!» mit ins Leben gerufen und unterstützt haben: «Ich werde euch immer brauchen.» Anschliessend bedankt er sich bei allen Franzosen und Französinnen, die heute für ihn gestimmt haben.

Auch seiner Familie dankt Emmanuel Macron und seiner Frau Brigitte, woraufhin das Publikum laut ruft: «Bri-gitte, Bri-gitte, Bri-gitte!»

Dann richtet er seine Worte an das gesamte französische Volk: «Ich will in zwei Wochen euer Präsident sein!»

22:09
Bei Le Pen steppt der Bär
Wie die Anhänger von Le Pen feiern? Logisch, mit einer Polonaise!
22:08
Antifaschisten randalieren nach Präsidentenwahl in Paris
Mehrere Hundert vorwiegend jugendliche Demonstranten haben am Abend der französischen Präsidentenwahl in Paris randaliert. Ungefähr 300 Personen folgten einem Aufruf antifaschistischer Bewegungen und kamen auf dem Bastille-Platz in der Hauptstadt zusammen, wie die Nachrichtenagentur AFP meldete.

Die Polizeipräfektur rief Autofahrer dazu auf, den Bereich zu meiden. Einige der Versammelten warfen Flaschen und Knaller auf die in grosser Zahl anwesenden Polizisten. Einige waren vermummt und schwarz gekleidet. Drei Personen wurden von den Sicherheitskräften festgesetzt. Ein Teilnehmer rief per Mikrofon auf, «gegen Marine und gegen Macron» zu stimmen. (sda/dpa)
22:04
Egal was auf der Welt passiert, «Salt Bae» darf nicht fehlen!
Ja, auch «Salt Bae» mischt sich in die französischen Präsidentschaftswahlen. Dieses Mal streut er Salz über die Wähler von Mélenchon
😉
22:00
Mélenchon erkennt die Ergebnisse noch nicht an
Nun ist auch Jean-Luc Mélenchon vor seine Anhänger getreten. Er betont, dass das Innenministerium erst um Mitternacht die endgültigen Ergebnisse verkünden wird. Er gibt die Hoffnungen nicht auf, solange lediglich erste Hochrechnungen veröffentlicht sind. Entsprechend spricht er – im Gegensatz zu Fillon und Hamon – auch keine Wahlempfehlung für die Stichwahl aus. Anschliessend bedankt er sich bei seinen Wählern und ruft sie dazu auf, zusammenzustehen. «Vive la République, vive la France» – so schliesst er seine Rede ab.
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von PhiLem
Dreimal das Wort «Macht» in der Rede von LePen. Irgendwie gruselig........
21:59
Zwei Premieren in der Fünften Republik
Das Ergebnis der ersten Wahlrunde hat historische Dimensionen. Erstmals in der fast 60-jährigen Geschichte der Fünften Republik wird kein Kandidat der etablierten Parteien von konservativer oder sozialistischer Seite im Rennen ums Präsidentenamt mit dabei sein können.

Die regierenden Sozialisten des scheidenden Staatschefs François Hollande erlitten ein Debakel. Ihr Kandidat Benoît Hamon kam nur auf sechs bis sieben Prozent. Das ist das mit Abstand schlechteste Ergebnis für einen Sozialisten bei einer Präsidentschaftswahl in der Fünften Republik. Hamon sprach von einer «moralischen Niederlage», für die er die Verantwortung übernehmen werde. (sda/reu/afp/dpa)
epa05924295 French presidential election candidate for the left-wing French Socialist (PS) party, Benoit Hamon delivers a speech after being defeated in the first round of the French presidential elections in Paris, France, 23 April 2017. France will hold the second round of the presidential elections on 07 May 2017.  EPA/JULIEN DE ROSA
Bild: JULIEN DE ROSA/EPA/KEYSTONE
21:54
Fillon fliegt davon – zumindest auf Twitter
Der Twitter-User GGriffoni trauert ein bisschen um Fillon – «Fillon verabschiedet sich mit viel Würde» heisst es auf seinem Kanal.

21:38
Mélenchon will noch die endgültigen Ergebnisse abwarten
Jean-Luc Mélenchon hat sich auf Facebook zu Wort gemeldet. Er ruft die Kommentatoren zur Zurückhaltung und Vorsicht auf: Die Ergebnisse in den grossen Städten seien noch nicht bekannt.
21:16
Le Pen: «Ich biete euch den grossen Machtwechsel an»
Mehr als eine Stunde nach der Verkündung der Ergebnisse tritt Marine Le Pen vor ihre Anhänger:
Far-right leader and candidate for the 2017 French presidential election, Marine Le Pen, cheers supporters on stage after exit poll results of the first round of the presidential election were announced at her election day headquarters in Henin-Beaumont, northern France, Sunday, April 23, 2017. Polling agency projections show far-right leader Marine Le Pen and centrist Emmanuel Macron leading in the first-round French presidential election. (AP Photo/Frank Augstein)
Bild: Frank Augstein/AP/KEYSTONE
«Das System hat mit allen Mitteln versucht, die grosse politische Debatte, die diese Wahl darstellen sollte, zu ersticken. Diese grosse Debatte wird jetzt stattfinden. Die Franzosen müssen diese einmalige Gelegenheit ergreifen.

Entweder wir gehen weiter den Weg der totalen Deregulierung, der Massen-Einwanderung, der freien Zirkulation von Terroristen. Oder ihr wählt ein Frankreich der Grenzen, die unsere Identität schützen.

Es ist die Wahl des Machtwechsels. Ich biete euch den grossen Machtwechsel, den fundamentalen Machtwechsel, der andere Gesichter der Macht aufstellen wird.»
21:13
«Fillon-Anhänger werden nicht Macron wählen!»
Die Anhänger von Le Pen glauben nicht daran, dass die Anhänger von François Fillon auf Macron umzustimmen seien. Laut Berichten von «Le Figaro», sehen viele Fillons-Anhänger auf der Seite von Marine Le Pen. «Wir spüren es hier, viele der Wähler werden im zweiten Wahlgang für Le Pen stimmen», äusserte sich ein junger Le Pen-Anhänger gegenüber «Le Figaro». Fillon wandte sich vor kurzem an seine Anhänger und bat sie im zweiten Wahlgang für Macron zu stimmen.
21:00
Die Memes lassen nicht lange auf sich warten ...
Ob sich Emmanuel Macron tatsächlich gerade so sehr freut?
20:57
Demonstrationen auf dem Place de la Bastille
Nach den ersten Hochrechnungen formiert sich auf dem Place de la Bastille in Paris Widerstand. Über Twitter unter dem Hashtag «NuitDesBarricades» riefen linksradikale Demonstranten zum Protest auf. Für sie sind weder Le Pen noch Macron geeignete Kandidaten.

Zurzeit befinden sich laut «Le Monde» mehrere hundert Demonstranten auf dem Place de la Bastille – die Situation sei sehr angespannt und Sicherheitskräfte versuchen derzeit die Demonstranten in Schach zu halten.

20:56
Auch Alain Juppé für Macron
Auch Alain Juppé, der in der parteiinternen Vorwahl der Republikaner seinem Konkurrenten François Fillon unterlag, spricht sich als Reaktion auf die erste Hochrechnung für Emmanuel Macron aus.
epa05832582 Former French Prime Minister and Mayor of Bordeaux Alain Juppe (C) delivers a speech during a press conference in Bordeaux, France, 06 March 2017. According to media reports, Juppe stated that he has no intention of replacing conservative candidate Francois Fillon, in light of a recent scandal involving Fillon's wife's position as his parliamentary assistant. France holds the first round of the 2017 presidential elections on 23 April 2017.  EPA/CAROLINE BLUMBERG  EPA/CAROLINE BLUMBERG
Bild: CAROLINE BLUMBERG/EPA/KEYSTONE
20:42
Fillon für Macron
«Bleibt zusammen, bleibt eins!» – auch François Fillon spricht sich für Emmanuel Macron aus. «Wir dürfen dem Front National keine Chance geben!», mit diesen eindeutigen Worten trat Fillon so eben vor die Medien.
epa05922960 French presidential election candidate for the right-wing Les Republicains (LR) party Francois Fillon leaves a voting booth to cast his ballot at a polling station in Paris, France, 23 April 2017. France will hold the second round of the presidential elections on 07 May 2017.  EPA/CHRISTOPHE ARCHAMBAULT / POOL
Bild: EPA/AFP POOL
20:40
Schlechtestes Ergebnis für Sozialisten seit jeh
Nicht in die Stichwahl schafften es der Konservative Ex-Regierungschef François Fillon und der Linksaussen Jean-Luc Mélenchon. Sie lagen gleichauf bei 19,5 Prozent. Weit abgeschlagen auf dem fünften Rang findet sich der Kandidat der regierenden Sozialisten, Benoît Hamon.

Ihm fielen gemäss «France 2» 6,2 Prozent der Stimmen zu. Das ist das mit Abstand schlechteste Ergebnis für einen Sozialisten bei einer Präsidentschaftswahl in der Fünften Republik. Hamon sprach von einer «moralischen Niederlage» und rief zur Wahl Macrons auf. (sda)
20:38
Macron: «Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen!»
Macron sagte der Nachrichtenagentur AFP in einer ersten Reaktion, damit werde «ein neues Kapitel im politischen Leben Frankreichs aufgeschlagen». Damit verwies er auf den Umstand, dass bei einer Bestätigung der Hochrechnungen erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs kein Kandidat der Konservativen oder der Sozialisten in der Wahl ums Präsidentenamt mit dabei ist.
20:37
Manuel Valls für Macron
Der ehemalige französische Premierminister Manuel Valls äusserte sich auf Twitter. Auch seine Stimme geht an den Sozialisten Macron.
20:28
Hamon animiert dazu, Macron zu wählen
Als erste Reaktion auf seine Niederlage fordert Benoît Hamon seine Anhänger dazu auf, im zweiten Wahlgang Macron zu wählen – um Le Pen zu verhindern.
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Und auch in Hénin-Beaumont wird gejubelt
von Camillemarlene
Die Reaktion auf die Ergebnis-Verkündung bei der Wahl-Party von Marine Le Pen:
20:15
Ein Schock für Europa
Die Wahlbeteiligung lag bei rund 77 Prozent. Es ging also fast ein Viertel der Wahlberechtigten nicht zu den Urnen. Vor fünf Jahren waren es noch rund 20 Prozent, die nicht wählen gingen.

Das gute Ergebnis der rechtsextremen Marine Le Pen ist für viele Franzosen und Europäer ein Schock. Denn die FN-Chefin will die Euro-Währung in Frankreich abschaffen und ihre Mitbürger über die EU-Mitgliedschaft abstimmen lassen.

Der entscheidende zweite Wahlgang am 7. Mai dürfte damit auch zu einer Abstimmung über Europa werden. Macron, Chef der politischen Bewegung «En Marche!» (Auf dem Weg), ist europafreundlich eingestellt.

Ein Sieg Le Pens in der Stichwahl in zwei Wochen wäre nach dem Brexit-Votum und dem Triumph von Donald Trump in den USA der dritte grosse Erfolg von nationalistischen Populisten. Bisherige Umfragen in Frankreich ergaben aber eine klare Wahlniederlage Le Pens im zweiten Durchgang gegen Macron. (sda)
20:08
Jubelnde Meute in Toulouse
«#enmarche»: Die Anhänger von Emmanuel Macron in Toulouse können sich kaum mehr halten, als die ersten Hochrechnungen bekannt wurden.

20:04
Mélenchon und Fillon gleich auf
Laut den ersten Hochrechnungen liegen mit rund 2 Prozent Abstand zu den Leadern Le Pen und Macron, François Fillon und Jean-Luc Mélenchon gleichauf mit 19.5 Prozent.
20:02
«Marine, Présidente!»
Die Reaktion der Le Pen-Fans an der Wahl-Party:

20:01
Macron liegt vor Le Pen
Laut den ersten Hochrechnungen liegt Macron mit 23.7 Prozent vor Marine Le Pen, die beim ersten Wahlgang 21.7 Prozent erreichte.
A bodyguard watches as centrist candidate Emmanuel Macron leaves his house after voting in the first round of the French presidential election, in le Touquet, northern France, Sunday April 23, 2017. (AP Photo/Thibault Camus)
Bild: Thibault Camus/AP/KEYSTONE
20:00
Die erste Hochrechnung ist da
Laut erster Hochrechnung erreichen Macron und Le Pen den zweiten Wahlgang.
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Eindrücke vom Wahlevent bei Le Pen
von Camillemarlene
Julien, 23, und Clement, 24, wählen FN weil Marine «Frankreich den Franzosen zurückgeben wird».
Rassistisch sei der FN nicht: «Ich kenne Araber, die Marine gewählt haben.»
19:56
Le Pens Anhänger sind optimistisch
«On va gagner» singen sie schon lange vor der Verkündung des Ergebnisses.
19:53
Frankreich zittert
19:42
Frenetischer Empfang für Mélenchon
Der Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon zeigt sich kurz vor den ersten Hochrechnungen seinen Anhängern – diese begrüssen ihn mit Jubelrufen.

19:38
Über 20 Prozent Enthaltungen
Diverse französische Medien, darunter «Le monde» und «Le Figaro», berichten von mehr als 23 Prozent Enthaltungen bei der Stimmabgabe. 2012 lag der Anteil Enthaltungen lediglich bei 20 Prozent.
19:27
Auch bei Emmanuel Macron füllt sich die Halle
In einer knappen halben Stunde werden die ersten Hochrechnungen erwartet. Auch die Unterstützer von Emmanuel Macron trudeln langsam ein.
19:02
Die letzten Wahllokale schliessen um 20.00 Uhr, kurz danach werden erste Hochrechnungen erwartet.
Nun heisst es warten, warten, warten ...

18:55
Unterdessen auf Twitter...
Die Präsidentschaftswahlen regen auch kreative Köpfe an!
18:43
Über Le Pen wird am meisten gesprochen
Zumindest auf Social Media:
18:33
watson ab jetzt bei Le Pen vor Ort
Unsere Reporterin ist inzwischen bei der Wahlparty von Le Pen angekommen. Hier tummeln sich jede Menge Journalisten, man wartet auf den Einlass.
18:30
Fillon will zwischen 20.00 und 20.30 Uhr sprechen
François Fillon wird in einer halben Stunde auf seiner Wahlparty erwartet. Äussern will er sich laut eines Journalisten von «Le Figaro» gleich kurz nach Verkündung der Wahlergebnisse.¨
17:56
Und Trump?
Der findet's «very interesting», was da so in Frankreich los ist. Na immerhin.
17:47
Gewaltsame Auseinandersetzungen befürchtet
Gemäss Le Parisien rechnen die französischen Sicherheitskräfte mit gewaltsamen Demonstrationen im Anschluss an die Verkündung der Wahlergebnisse – insbesondere dann, wenn Marine Le Pen oder Jean-Luc Mélenchon sich durchsetzen und für die Stichwahl qualifizieren sollten.
17:34
Auch sie kann die Ergebnisse kaum erwarten
17:30
Ein Blick auf die Wahlpartys
Bei Mélenchon ist schon einiges los:


Bei Fillon startet der Einlass überhaupt erst jetzt:

17:04
Wahlbeteiligung bei fast 70 Prozent
Im Vorfeld der Wahlen hatte man dieses Jahr mit einer niedrigen Wahlbeteiligung gerechnet. Dies, weil rund ein Drittel der Franzosen bei entsprechenden Umfragen angekündigt hatte, nicht wählen zu gehen. Wie das französische Innenministerium berichtet, liegt die Wahlbeteiligung aber schon jetzt (Stand 17 Uhr) bei 69,42 Prozent.

Zum Vergleich: Vor fünf Jahren lag der Wert um diese Zeit bei 70,59 Prozent. Die Franzosen haben nun noch zwei Stunden Zeit, um wählen zu gehen – in den grossen Städten ist dies sogar bis 20 Uhr möglich.
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Inzwischen bin ich unterwegs von Paris in Richtung Lille
von Camillemarlene
Nathalie arbeitet in Paris, wohnt aber in Lille. Bei ihrer Ankunft in Lille wird sie direkt ins Wahlbüro gehen. Für wen sie wäht, weiss sie aber immer noch nicht.
Ihr Sitznachbar, ein rund vierzigjähriger Informatiker aus Paris, versucht sie zu überzeugen, ihre Stimme Mélenchon zu geben.
Bild: watson
16:47
Impressionen vom ersten Wahlgang in der Schweiz
Für Frankreichs Präsidentschaftswahlen wird die Kaserne Vernets in Genf zum grössten Wahllokal der Schweiz. Hier können französische Stimmberechtigte ihre Stimme im ersten Wahlgang abgeben. Über 133’000 Französinnen und Franzosen dürfen in der Schweiz ihren neuen Präsidenten wählen. Insgesamt 99 Wahlbüros stehen ihnen für die Stimmabgabe zur Verfügung, 85 Büros befinden sich in der Westschweiz. Am heutigen Wahltag wollen sich die Wähler noch nicht für eine Prognose festlegen. (sda/joel espi)
French people living in Switzerland enter a polling station for the the first round of the French Presidential election in Geneva, Switzerland, Sunday, April 23, 2017. Reports state that 120'000 French citizens in Switzerland are registered to vote in the French Presidential election. (KEYSTONE/Martial Trezzini)
Bild: KEYSTONE
16:44
Drei Wahllokale evakuiert
Nachdem es erst am Donnerstag erneut zu einem Anschlag gekommen ist, herrscht am heutigen Tag ganz besonders grosse Vorsicht in Frankreich. Und so kommt es, dass heute Morgen an drei verschiedenen Orten Wahllokale vorübergehend evakuiert worden sind: Namentlich in Saint-Omer, in Haguenau und in Besançon. Grund dafür waren verdächtige Gegenstände und Fahrzeuge. In allen drei Fällen handelte es sich jedoch nur um einen falschen Alarm. Die Wahllokale konnten daraufhin wieder geöffnet werden.
16:37
In Istanbul ...
... sind die Franzosen ebenfalls fleissig am Abstimmen:
16:36
Schlange stehen in Berlin
Franzosen, die in Berlin ihren Wahlzettel abgeben wollen, müssen sich gedulden.
16:29
Auch Femen mischt sich in die Frankreich-Wahlen ein



16:25
Franzosen warnen vor den belgischen Zahlen
Da es in Frankreich wie gesagt verboten ist, vor 20 Uhr heute Abend irgendwelche Zahlen zu veröffentlichen, aber jetzt trotzdem alle über die gerade publizierten Zahlen aus Belgien sprechen, warnen die Franzosen vor eben diesen. So schreibt die Zeitung Libération: «Wir empfehlen Ihnen, diese Zahlen mit Vorsicht zu geniessen. Wir erinnern Sie daran, dass die neun offiziellen Umfrage-Institute gemeinsam beschlossen haben, keine Nachwahlbefragungen durchzuführen.» Sollten im Laufe des Tages dennoch derartige Zahlen veröffentlicht werden, könne es sich nur um Gerüchte und Manipulationsversuche handeln.
16:04
Macron laut Nachwahlbefragung an der Spitze
Während französische Medien vor 20 Uhr keine Prognosen veröffentlichen dürfen, ist dies ausländischen Medien nicht verboten. Der belgische TV-Sender RTBF hat nun die Ergebnisse einer ersten Nachwahlbefragung herausgegeben. Demnach bahnt sich wie erwartet ein Kopf-an-Kopf-Rennen der vier Top-Favoriten an. Hier die Ergebnisse:
Emmanuel Macron (En Marche): 24 Prozent
Marine Le Pen (Front National): 22 Prozent
François Fillon (Les Republicains): 20,5 Prozent
Jean-Luc Mélenchon (Parti de Gauche): 18 Prozent

Damit würden Macron und Le Pen am 7. Mai in der Stichwahl gegeneinander antreten. Doch so eng wie das Rennen ist, hat jeder der vier eine realistische Chance. Der Kandidat der regierenden Sozialisten, Benoît Hamon, kann in diesen Vierkampf offenbar nicht eingreifen.
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Die Franzosen sind froh, wenn der ganze Spuk vorbei ist
von Camillemarlene
Die Stimmung in Paris ist eher ruhig, ausser vor den Wahlbüros. Hier merkt man, wie wichtig die Wahl ist. Die Leute machen sehr ernste Gesichter, laufen schnell rein und wieder raus – als wollten sie es einfach hinter sich haben. Das erzählt mir auch eine Gruppe junger Franzosen. Sie können es kaum erwarten, dass die Wahl und der nervenaufreibende Wahlkampf ein Ende nehmen. «C'était fatiguant», erzählt einer.
15:51
Sicherheit hat oberste Priorität
Um die Wahlveranstaltung von Emmanuel Macron besuchen zu können, wurde unsere Reporterin viermal kontrolliert. Besonders viel los war hier allerdings noch nicht.
Bild: watson
15:37
Fillon und Le Pen als Worst-Case-Szenario
Sébastien, 29, engagiert sich für Emmanuel Macron.
Er fühlt sich zu 100 Prozent Europäer und findet, dass Emmanuel Macron der einzige Kandidat ist, der auch so ein gutes Verhältnis zu Europa hat und will.
Er habe früher immer les socialistes gewählt. Aber in der gauche von Mélenchon erkennt er sich nicht wieder. Und Hamon, der sei der Kandidat der Zukunft. «Frankreich ist nicht bereit für einen Präsidenten wie ihn. Nach dem Brexit ist es wichtig, dass wir als Grande Nation ein positives Signal an die EU senden. Ich hoffe, dass Macron wirklich der Favorit ist und gewinnt.» Aber auch er glaubt nicht mehr wirklich an die Umfragewerte. Das Worst-Case-Szenario heute Abend wäre für ihn Fillon und Le Pen
Bild: watson
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von NWO Schwanzus Longus
Frankreich ist zu Zentralistisch sie schwächen ihre Regionen damit. Frankreich kann erst dann wieder stärker werden wenn sie sich ein Beispiel an der Schweiz nimmt mit dem Förderalismus. Man sollte mehr Förderalismus und Demokratie wagen. Keiner der Kandidaten steht für diese Werte. Leider denn das muss angesprochen werden! Es braucht radikale Lösungen!
15:29
watson-Reporterin bei Macron
Bild: watson
Und so wird man begrüsst, wenn man sich hier ins WLAN einloggt:
Bild: watson
15:26
Eindrücke von Macrons Wahlparty
Nachdem unsere Reporterin in der Mairie des 9. Arrondissements auf Stimmenfang war, begab sie sich zur Wahlparty von Kandidat Emmanuel Macron. Hier ein Eindruck davon:
15:22
Eindrücke vom Ort des Anschlags von Donnerstag
Bild: watson
Bild: watson
Bild: watson
15:12
Camille auf den Champs-Elysées beim Shop Marc&Spencer
Hier wurde am Donnerstagabend ein Polizist erschossen.
15:02
Der Taxifahrer stimmt für Fillon
watson-Reporterin Camille war heute natürlich auch schon mit dem Taxi unterwegs. Der Fahrer Hervé erzählt ihr: «Ich habe heute Morgen früh vor der Arbeit für Fillon gewählt. Er ist der Einzige mit einem richtigen Programm. Er wird unserer Wirtschaft gut tun. Ich denke, er kommt sicher in die Stichwahl. Die Leute trauen sich einfach nicht, zu sagen, dass sie für ihn stimmen, weil sie sonst stark kritisiert werden. Dabei ist an den ganzen Affaires doch gar nichts dran. Dupon-Aignan hat auch seine Frau angestellt. Und im Gegensatz zu Marine Le Pen hat sich Fillon der Fragen der Polizei gestellt.»
Bild: watson
14:57
Weitere Stimmen aus der Mairie des 9. Arrondissements
Kai ,39, Lehrer erzählt: «Die Wahlkampagne war grotesk. Ich habe für Poutou gestimmt (kleiner Kandidat). Er scheint mir wenigstens ehrlich zu sein, die anderen leben alle nicht mehr in unserer Realität. Mir ist klar, dass er nur wenig Chancen hat, gewählt zu werden. Aber ihm meine Stimme zu geben, ist für mich eine Kritik am System. Mein worst-case-Szenario heute Abend wäre Le Pen gegen Fillon. Das beste natürlich Poutou gegen Arthaud – aber das wird nie passieren.»
Bild: watson
14:52
Hohe Militärpräsenz in der Hauptstadt
Das Militär ist überall. Auch in den Rathäusern, wo die Franzosen wählen gehen.
Nicht viele Leute wollen über ihre Wahl sprechen
Es war schwierig, weitere Leute zu finden, die nach ihrer Stimmabgabe mit uns sprechen und sich vor der Kamera zeigen wollten.
Pierre (46) sagt uns aber: «Ich habe auch für Mélenchon gewählt. Aber heutzutage stimmt man ja nicht FÜR jemanden, sondern GEGEN jemand anderen. Ich will einfach verhindern, dass Marine in die Stichwahl kommt.»
Bild: watson
Fernandez glaubt nicht an die Umfragewerte
Maries Freund, Fernandez, hat für Hamon gestimmt. Er ist halb Mexikaner. Er glaubt, dass Hamom immer noch seine Chancen hat. «Viele Leute sprechen einfach nicht mehr über ihre Wahlabgabe. Deshalb schenke ich den Umfragewerten auch kein Glauben.» Das Attentat vom Donnerstag habe keinen Einfluss darauf gehabt, wie er abstimmt. «Alle grossen Kandidaten haben ein gutes Programm bezüglich der Sicherheit Frankreichs.»
Bild: watson
Auch Marie stimmt für Mélenchon
Auch Marie wählt Mélenchon. Die Studentin ist US-Französische Doppelbürgerin. Sie ist aber mit seinen Plänen zur EU nicht ganz einverstanden. «Aber ich denke, vieles ist auch Rhetorik, um bei den Verhandlungen dann besser dazustehen, beziehungsweise damit die Verhandlungspartner wissen, dass er knallhart bei seinen Forderungen bleiben wird.»

Das schlimmste Szenario heute Abend wäre für sie Le Pen gegen Fillon. Sie denkt aber, dass es Macron gegen Le Pen sein wird (wie die Umfragen vermuten). Hoffnung für ihren Kandidaten bleibt ihr folglich nur wenig. Nach Trump für Amerika wäre sie mit Le Pen für Frankreich wirklich am Boden zerstört.
Stimmenfang im 9. Arrondissement
Watson war heute morgen bei der Mairie des 9ème Arrondissements.
Die meisten Leute, die wir gefragt haben, sagen, dass sie ihre Stimme Mélenchon gegeben haben.
Jetzt noch in Paris, nachher in Lille
Am Abend wird watson-Reporterin Camille dort sein, wo Marine Le Pen und ihre Anhänger das Ergebnis mit Spannung erwarten.
Camille fühlt den Parisern auf den Zahn
watson berichtet heute den ganzen Tag live aus Paris
Vor Ort: Unsere Reporterin Camille Kündig.
Macron, Le Pen, Fillon oder Mélenchon? Das Rennen wird knapp!
Richtungswahl für Europa: Unter einem beispiellosen Sicherheitsaufgebot hat am Sonntag in Frankreich die erste Runde der Präsidentschaftswahl begonnen. Die Wahllokale öffneten um 08.00 Uhr. Bis am Mittag zeichnete sich eine rege Wahlbeteiligung ab.

Elf Kandidaten bewerben sich um die Nachfolge des sozialistischen Staatschefs François Hollande, der nicht mehr antritt.

Vier von ihnen haben nach Umfragen realistische Chancen, unter die beiden Bestplatzierten zu kommen und damit in die Stichwahl am 7. Mai einzuziehen: Der europafreundliche, parteilose Ex-Wirtschaftsminister Emmanuel Macron, die EU-feindliche Rechtspopulistin Marine Le Pen, der Konservative François Fillon und der Linkspartei-Gründer Jean-Luc Mélenchon.

Macron stimmte am Vormittag gemeinsam mit seiner Ehefrau Brigitte im Rathaus des nordfranzösischen Ortes Le Touquet ab, wo er einen Zweitwohnsitz hat. Unter grossem Polizeischutz ging das Paar zu Fuss von seinem Haus zum 300 Meter entfernten Wahllokal, die Strecke war für den Verkehr gesperrt.
CORRECTS NAME OF THE MAN - Far-right leader and candidate for the 2017 French presidential election Marine Le Pen casts her vote for the first-round presidential election, while National Front Henin-Beaumont's mayor Steeve Briois, right, looks on, in Henin-Beaumont, northern France, Sunday, April 23, 2017. French voters are casting ballots for their next president in an unusually close first-round election Sunday, after a campaign dominated by concerns about jobs and immigration and clouded by security fears following a recent attack on police guarding the Champs-Elysees in Paris. (AP Photo/Frank Augstein)
Bild: Frank Augstein/AP/KEYSTONE
Le Pen votierte am Sonntagmorgen ebenfalls unter strengen Sicherheitsvorkehrungen im nordfranzösischen Hénin-Beaumont, einer Hochburg ihrer Partei Front National. Auch Fillon und Hollande stimmten schon am Morgen in ihren Wahlkreisen ab.

Knappes Rennen zeichnet sich ab

Die letzten Wahllokale schliessen am Abend um 20.00 Uhr, damit fällt auch die Nachrichtensperre in Frankreich. Weil sich ein ungewöhnlich knappes Rennen abzeichnet, war unklar, wann tatsächlich erste Ergebnisse öffentlich werden.

Allerdings könnten schon vorher erste Zahlen durchsickern: Medien in der Schweiz und in Belgien hatten beim vergangenen Mal schon am späten Nachmittag erste Trends verkündet.

Mit ausschlaggebend bei dieser Abstimmung könnte das Mass der Enthaltungen sein. Kurz vor der Wahl zeigte sich noch rund ein Drittel der Wähler unentschlossen. Das wäre ein neuer Höchststand.

Die Wahlbeteiligung lag bis zum Mittag bei rund 28,5 Prozent und damit in etwa so hoch wie vor fünf Jahren. Dies ging aus Zahlen des Innenministeriums hervor. 2012 lag die Wahlbeteiligung am Ende bei rund 79,5 Prozent.

Die französischen Überseegebiete, die teils schon am Samstag votiert hatten, sind bei den Zwischenständen nicht eingerechnet. Sie machen aber nur einen sehr kleinen Teil der Wähler aus.

Macron gegen Le Pen am wahrscheinlichsten

Unter den sechs Varianten für die Stichwahl in zwei Wochen gilt ein Duell von Macron gegen Le Pen als am wahrscheinlichsten – und damit eine Abstimmung für oder gegen die EU. Allerdings könnte es auch zu einer Wahl der Extreme kommen, wenn die Rechte Le Pen auf den Altlinken Mélenchon trifft.

Zum Kampf um die Mitte käme es bei einem Rennen zwischen Macron und Fillon. Fillon und Le Pen wiederum würden beide versuchen, mit «Law and Order» zu punkten. Die schwächelnde Sozialistische Partei des Amtsinhabers Hollande wird den Elysée wohl nicht verteidigen: Ihr Kandidat Benoît Hamon ist in den Umfragen weit abgeschlagen. (sda)
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