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Turkey's President Recep Tayyip Erdogan gestures during a joint media statement with Venezuela's President Nicolas Maduro, following their meeting at the Presidential Palace in Ankara, Turkey, Friday, Oct. 6, 2017. Erdogan said his country does not condone any external interventions in South America after meeting with Maduro, on the first by a Venezuelan head of state official visit to Ankara, than comes amid stringent U.S. sanctions on the South American nation. (Yasin Bulbul/Presidency Press Service, Pool Photo via AP)

Bild: AP/Presidency Press Service

Erdogan kündigt Offensive gegen Extremisten in Syrien an



In der von Rebellen kontrollierten syrischen Provinz Idlib hat nach den Worten des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan eine Offensive gegen Extremisten begonnen. «Wir werden niemals einen Terrorkorridor in Syrien entlang unserer Grenze zulassen», sagte Erdogan am Samstag.

Die Türkei habe ihren Brüdern in Idlib die Hand gereicht. Bislang hätten türkische Streitkräfte aber nicht direkt eingegriffen. Es handle es sich um eine Operation der Rebellen. Der türkische Nachrichtensender NTV zitierte den Präsidenten mit den Worten, Russland unterstütze den Einsatz aus der Luft.

Ein ranghohes Mitglied der Rebellengruppe Liwa al-Mutasem sagte, Einheiten der von der Türkei unterstützten Freien Syrischen Armee stünden bereit, von der Türkei aus in den Nordwesten Syriens einzumarschieren. Derzeit gebe es aber noch keine Truppenbewegungen.

Das Gebiet im Nordwesten Syriens ist eine der grössten Bastionen der Rebellen, die gegen Präsident Baschar al-Assad kämpfen. Islamistische Extremisten haben dort ihren Einfluss mehr und mehr ausgebaut. (viw/sda/reu)

Ist Erdogan ein Crazy Boy?

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