International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06240076 Broken windows seen on a high floor in the Mandalay Bay hotel facing the scene of the mass shooting at the Route 91 Harvest festival on Las Vegas Boulevard in Las Vegas, Nevada, USA, 02 October 2017. Police reports indicate that a gunman firing from an upper floor in the Mandalay Bay hotel killed at least 50 people and injured more than 400 before police he was killed by police.  EPA/PAUL BUCK

Aus dem 32. Stock tötete der weisse Millionär und Rentner Stephen Paddock 59 Menschen.   Bild: EPA/EPA

Interview

Forscherin zu Waffenbesitz: «Waffen dienen weissen Männern als Symbol für Überlegenheit»



Kann man die Waffenpolitik der USA dafür verantwortlich machen, dass es immer wieder zu solchen Vorfällen wie gestern in Las Vegas kommt?
Prof. Dr. Alexandra Filindra:
Ja, absolut. Die USA verbot 1993 den privaten Besitz von Sturmgewehren. Dieses Verbot verlor nach zehn Jahren seine Gültigkeit und die Republikaner sorgten dafür, dass es nicht erneuert wurde.

Seither stieg die Verbreitung dieser Waffen, welche dazu gemacht sind, Menschen zu töten und nicht Tiere zu jagen. Auch die Verbreitung von Magazinen mit grosser Kapazität stieg. Wer jemanden umbringen will, hat in den USA ungehindert Zugriff auf ein riesiges Arsenal an Möglichkeiten.

Bild

Prof. Dr. Alexandra Filindra lehrt an der University of Illinois in Chicago und gehört zu den führenden Forscherinnen zum Thema Waffenbesitz in den USA. bild: uic

Wieso führt man dieses Gesetz nicht einfach wieder ein?
Eine Mehrheit der Amerikaner und im Speziellen eine Mehrheit der weissen Amerikaner befürwortet das Recht, Waffen zu besitzen und ist gegen schärfere Gesetze. Politiker riskieren es nicht, gegen die vorherrschende Meinung anzutreten.

Ausserdem hat der Oberste Gerichtshof die Hürden zusätzlich erhöht: Im Jahr 2008, im Fall District of Columbia vs. Heller, entschied der Gerichtshof, dass Amerikanern das Recht zusteht, Waffen zu besitzen und dass jede Bemühung des Staates, dieses Recht zu unterbinden, von höchster Stelle abgesegnet werden muss. 

Sie betonen die Rolle der weissen Amerikaner ...
... 65 Prozent der Amerikaner sind weiss. Diese 65 Prozent machen 90 Prozent aller Waffenbesitzer aus – Waffenbesitz kommt am häufigsten unter weissen Männern vor. Um sich die Unterstützung dieser Gruppe zu sichern, arbeitet die NRA (National Rifle Association. Sie hat 5 Millionen Mitglieder) mit versteckten rassistischen Botschaften. Statistische Analysen zeigen, dass Rassismus ein wichtiges Motiv ist, um restriktivere Waffengesetze abzulehnen.

Die Waffe dient weissen Männern als Symbol für die eigene Überlegenheit, für die eigene Rechtschaffenheit. Sie stärkt die Selbstwahrnehmung als engagierte Verteidiger von Recht und Ordnung. Aber natürlich dient sie auch als Drohung gegenüber den Leuten, von welchen man glaubt, sie seien weniger würdig – weniger rechtschaffen.

Gun rights advocates Stephen Korte, left and his brother Austin Barnes demonstrate on the steps of the state Capitol Tuesday, April 29, 2014, in Harrisburg, Pa. The event titled Pennsylvania Second Amendment Action Day which dates back to 2006, focuses on Second Amendment issues. (AP Photo)

Demonstrierende weisse Amerikaner. Die Flagge auf dem Arm und die Waffe im Anschlag. Bild: AP/AP

Sehen Sie eine Chance, dass sich die amerikanische Waffen-Politik ändert – gerade jetzt nach Las Vegas?
Nein. Die weisse Bevölkerung büsst immer mehr ihre Vormachtsstellung ein und das verstärkt die oben erwähnten Effekte. Erst, wenn die Minderheiten in der Überzahl sind, besteht ein kleiner Hoffnungsschimmer. Doch auch dieser kann geleugnet werden. Zum einen wird eine reiche, gut organisierte Wählerschaft immer Einfluss haben und zum anderen sieht es stark danach aus, als würden Bürger mit lateinamerikanischem Hintergrund die Meinung der Weissen zum Thema Waffenbesitz teilen.

«Die Waffenlobby hat Ihre Eier in einer Geldscheinklammer»

abspielen

Video: watson

Schiesserei in Las Vegas

Was ich wirklich denke

Ein Forscher erklärt, warum er beim Töten von Tieren nicht mehr viel empfindet

Link zum Artikel

Eine Muslimin erzählt, warum sie ein Kopftuch trägt und was sie über das Burkaverbot denkt

Link zum Artikel

Ein Klimaforscher erklärt, weshalb er sich über jeden Autofahrer aufregt 

Link zum Artikel

Ein junger Chirurg beschreibt, wie er 120-Stunden-Wochen überlebt

Link zum Artikel

Ein Waffenfan erzählt, weshalb er im Schiesskeller vor allem auf Idioten trifft

Link zum Artikel

Ein klinischer Psychologe erklärt, weshalb sein Job so traurig ist

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

134
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
134Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Turi 04.10.2017 16:50
    Highlight Highlight Die pösen weissen Männer.
    Heute hat seit 15 Jahre wieder mal ein Schweizer einen Nobelpreis erhalten. Weiss, männlich, what else.
    • Citation Needed 04.10.2017 20:53
      Highlight Highlight Der Nobelpreisträger hat wohl wenigstens so viel in der Birne, die Zahlen Filindras a) zu begreifen, b) nicht aufgrund einer komischen persönlichen Betroffenheit (weiss! mann!) zu negieren. Dazu braucht es echt keinen Nobelpreis. ;-)
    • Citation Needed 05.10.2017 09:18
      Highlight Highlight Mit den Frauenrechten hätt er schon schneller fürschi machen können, zumindest in CH. Und dafür beim Sklavenhandel und Rassengesetzen bitzli den Fuss vom Gas, vor Allem in den USA. Und wenn sich einige mehr, wie zB. John Stuart Mill, dafür eingesetzt hätten, dass Frauen der Zugang zur Politik nicht verwehrt bleibt (er scheiterte ja mit seinem Vorstoss), dann hätte er die 'ganze' moderne Welt auch nicht ganz allein erfinden müssen. Aber wie Loddar richtig sagt: wäre, wäre, Fahrradkette..
  • El Vals del Obrero 04.10.2017 10:18
    Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchistische_Pogo-Partei_Deutschlands#Inhaltliches_Profil

    Vielleicht wäre die Idee mit den "Gewalt-Erlebniss-Parks" gemäss der APPD wirklich keine schlechte Idee.

    Alle, die überzeugt sind, dass Waffenbesitz das wichtigste Menschenrecht überhaupt ist und Waffen zum Frieden beitragen, dürfen sich gerne dort austoben.
  • Citation Needed 04.10.2017 09:20
    Highlight Highlight Also an ihren Zahlen gibt es nichts auszusetzen (wobei ich hier die hellgrünen Balken nicht beachte, da nicht bzgl Gender oder Skin Colour differenziert, just saying).
    Da gibt es nichts in Abrede zu stellen und ideologisch verbrämt ist die Aussage (weisse Männer seien bezüglich Waffenbesitz in den USA spitze) auch nicht.
    Benutzer Bild
    • Citation Needed 04.10.2017 20:41
      Highlight Highlight Sträubt Euch gegen Fakten, das macht Mr. Orange wunderbar vor ;-). Ich weiss ja auch nicht, warum die weissen Männer in den USA so waffengeil sind, aber sie sind es, punkt. Und wenn es ihnen aushänkt, then they put their weaponry to use. Leider. Vielleicht hat es damit zu tun, dass ich kein weisser Mann bin. Aber ich kann mit solchen Fakten umgehen. Warum ihr (Blitzis) nicht? Ehrlich gemeinte Frage.
  • Citation Needed 04.10.2017 09:04
    Highlight Highlight Leute, please. Es gibt einen Unterschied zwischen Homicide und Mass Shooting. Hier ist von zweiterem die Rede, und von Waffenbesitz. Und hierbei (Täterschaft bei Mass Shootings und Waffenbesitz) haben Weisse Männer die Nase vorn. Daran ändert auch das Abschneiden Schwarzer Männer in Kriminalstatistiken (Homicide) nichts. Get over it!
    • Menel 04.10.2017 13:49
      Highlight Highlight Ich glaube, viele fühlen sich auf die Füsse getreten, weil sie zwei Aspekte der Täterschaft von Mass Shootings entsprechen.
    • Citation Needed 04.10.2017 20:43
      Highlight Highlight Menel: das sehe ich genauso. Aber ich erwarte dennoch, dass man etwas über den eigenen Schatten springen kann. Es gibt ja z.B. auch doofe Weiber.. das kann ich aber problemlos zugeben, auch wenn ich punkto Geschlecht (und manchmal auch Doofheit, aber lassen wir das!!) der 'Täterschaft' entspreche.. ;-)
    • Menel 04.10.2017 21:48
      Highlight Highlight Ich glaube Doofsein ist geschlechtsunabhängig 😅

      Ich frage mich nur, wieso sich so viele immer über ihr Geschlecht und die Hautfarbe definieren. Damit wird kein Mensch auf irgend eine Art und Weise akurat dargestellt.
      Man gehört doch noch in viele andere Kategorien, die viel mehr über einen aussagen. Vor allem, auf die man selbst gewählt hat. Für meine Hautfarbe und mein Geschlecht kann ich ja überhaupt nichts.
      Hätte ich auch so nicht gewählt 😅
  • rodolofo 04.10.2017 07:47
    Highlight Highlight "... und zum anderen sieht es stark danach aus, als würden Bürger mit lateinamerikanischem Hintergrund die Meinung der Weissen zum Thema Waffenbesitz teilen."
    Ich kann diesen Schluss-Satz auf die Bürger mit Philippinischem Hintergrund erweitern.
    In ultra-liberalen Ländern der 3.Welt, in denen der Staat schwach ist, bzw. von einer stinkreichen Schmarotzer-Elite gekapert wurde, sind Armee und Polizeikräfte vom Organisierten Verbrechen nicht mehr zu unterscheiden!
    Und weil das (leider!) so ist, muss sich jede Familie selber schützen und bewaffnen.
    Die USA sind teilweise ein Drittweltland...
  • 7immi 04.10.2017 07:24
    Highlight Highlight das besitzen einer waffe ist aus meiner sicht kein grosses problem, haben wir in der schweiz ja auch. deutlich kritischer sehe ich die legale möglichkeit, die geladene waffe im öffentlichen raum zu tragen. das eskalationspotential ist gewaltig. auch die mangelnde ausbildung an der waffe und der umgang damit sind in den usa ein problem. die waffe verkommt zu einem alltagsgegenstan, was sie nicht sein sollte. der umgang damit sollte bewusst und in geschütztem rahmen erfolgen (schiessanlage in der freizeit). grosse magazine und waffenbesitz an sich führen nicht zu solchen taten, siehe schweiz.
  • Spooky 04.10.2017 03:47
    Highlight Highlight Einem Bürger die Waffe zu verbieten, ist dasselbe, wie einem Höhlenbewohner die Keule zu verbieten.
    • Lamino 420 04.10.2017 09:30
      Highlight Highlight Vielleicht sind aber Waffenträger Höhlenbewohner.
    • Menel 04.10.2017 09:33
      Highlight Highlight Du jagst also deine Essen?
    • Pasionaria 05.10.2017 11:32
      Highlight Highlight .......darum auch gehören die Waffenträger in die Höhle zurück verbannt!

      Merke: je mehr Waffen in den Händen des einzelnen, umso gefährlicher und wirrer die Menschheit.
      Dazu werden doch ständig Beweise geliefert > Statistiken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • stadtzuercher 03.10.2017 23:51
    Highlight Highlight Da mussten ja wieder ein paar Ideologinnen aus den Löchern kriechen, um aus diesem tragischen Ereignis für ihre ideologische Propaganda Profit zu schlagen. Absurd.
    • Citation Needed 04.10.2017 08:56
      Highlight Highlight Lies weiter unten, sie wurde angefragt. Was ist an ihren Aussagen ideologisch? Die Zahlen nicht, die bringen auch andere. Bezüglich Interpretation ('Verknüpfung v. Waffenbesitz und weisser, männlicher Vorherrschaft') wären weitere Quellen/Zahlen sicher hilfreich, aber wenn man sich die üblichen Argumente fürs/ Befürworter des 2nd Amendment anschaut dann erscheinen ihre Schlüsse leider gar nicht abwegig.
  • Menel 03.10.2017 22:57
    Highlight Highlight Was läuft hier schief?
    Benutzer Bild
  • Don Sinner 03.10.2017 20:43
    Highlight Highlight Die ideologisch blinden Waffenbesitzerbasherinnen sehen auch nicht - eben weil sie ja leider blind sind -, dass Schiessen Spass macht. Als Sport z.B. - - Blitzli? So sorry, gotcha: du bist blind i. obigen S. Du kannst nicht differenzieren.
    • Citation Needed 04.10.2017 01:24
      Highlight Highlight Was erzählst Du da? Ich hab früher geschossen und fand es immer sehr cool, dennoch bin ich gegen diesen fast gänzlich unregulierten Waffenbesitz à l'americaine und finde so gut wie alle Argumente für das 2 nd Amendment verlogen und falsch. Es sollte eben genau NICHT um Spass gehen, wenn man Waffenpolitik betreibt.
    • Don Sinner 04.10.2017 12:00
      Highlight Highlight Citation: eben: mein letzer Satz ;-)!
    • Citation Needed 04.10.2017 20:35
      Highlight Highlight Dein letzter Satz passt her-vor-ra-gend!! zu Dir, würd ich sagen!! :-)
  • AdvocatusDiaboli 03.10.2017 19:52
    Highlight Highlight Falsch.
    Benutzer Bild
    • rodolofo 04.10.2017 07:50
      Highlight Highlight Habe ich nicht gut geschaut, oder fehlt auf dieser Statistik Russland?
    • Citation Needed 04.10.2017 08:22
      Highlight Highlight Das ist Homicide, sie redet von Mass Shootings.
    • Citation Needed 04.10.2017 09:12
      Highlight Highlight Und es sind Tode, nicht Bewaffnete Täter. Total abstruser Vergleich. Was ist an diesen Fakten (meiste Waffen im Besitz weisser Männer, Mass shootings meist von weissen Männern verübt) so schlimm, dass man es nicht wahrhaben willl?
      Greift wenn schon ihre Interpretationen an, nicht die Zahlen (und das erst noch falsch), denn die stimmen. Die findet man auch bei anderen Quellen..
    Weitere Antworten anzeigen
  • WTFlavour 03.10.2017 19:49
    Highlight Highlight In anderen Worten: (unabhängig von hautfarbe) sind mehr als 50 % der amerikaner minderintelligent. Aber das ist ja seit trump eigentlich allen klar.
  • AdvocatusDiaboli 03.10.2017 18:22
    Highlight Highlight Ja, die "weissen Männer" machen vielleicht 90 Prozent der legalen Waffenbesitzer aus. Aber wie sieht es bei den ensprechenden Kriminalstatistiken mit den Rassen aus? Habt ihr den Mut einmal davon fair zu Berichten? Dieser Artikel nichts mehr als rassistische/sexistische Rosinenpickerei.
    • Citation Needed 04.10.2017 09:37
      Highlight Highlight "Entsprechend" ist die Kriminalstatistik eben nicht, denn es geht hier um Waffenbesitz und Mass shootings. Aber schon klar, der Schwarze, der eine Tankstelle überfällt und den Besitzer umlegt ist auch böse, genauso wie die Frau, die selbiges tut. Aber trotzdem hat der weisse Mann als Täter bei Mass Shootings unf punkto Waffenbesitz die Nase vorn. Das ist faire, klare Berichterstattung. Und darum geht es hier.
    • You will not be able to use your remote control. 04.10.2017 11:27
      Highlight Highlight Es gibt keine RASSEN!
      Wer 'Kriminalstatistiken mit den Rassen' fordert ist rassistisch.
  • Turi 03.10.2017 18:15
    Highlight Highlight Die Professorin übersieht, dass die dominante Mehrzahl der Verbrechen mit Waffen in USA von Schwarzen begangen wird. Wenn wir schon über Farben sprechen, gell.
    • Citation Needed 04.10.2017 01:03
      Highlight Highlight Wieso übersehen? Hier geht es nicht im Homicide, Gang Violence oder armed Robbery, es geht um Mass Shootings. Und bei denen sind Täter v.a. weiss und männlich.
  • Hayek1902 03.10.2017 17:47
    Highlight Highlight So was jetzt? Am Ende haben die latinos die selben Ansichten? Und zu den Schwarzen kann ich mir ein x beliebiges musikvideo eines rappers schauen. Ohne rassismus behaupte ich, dass in den schwarzen communities mehr illegale waffen verbreitet sind. Das Interview ist eine enttäuschung, am ende wird jeder aussage von vorher wieder widersprochen.
  • Karl33 03.10.2017 17:42
    Highlight Highlight Die Frau beruft sich nicht auf Statistik, sondern macht eine unbelegte sexistische Unterstellung.

    "65 Prozent der Amerikaner sind weiss. Diese 65 Prozent machen 90 Prozent aller Waffenbesitzer aus – Waffenbesitz kommt am häufigsten unter weissen Männern vor."
    Der erste Teil - 65% und 90% - ist statistisch belegt. Der zeite Teil - Männer - ist eine unbelegte feministische Behauptung. Fake News.

    Wer ein Problem mit der Wahrheit hat, darf meinen Kommentar gerne erneut zensieren.

    • Daniel Caduff 03.10.2017 18:57
      Highlight Highlight Nun, du könntest ja auch einfach die angeblichen Fakten liefern. Hat mich etwa 20 Sekunden Google-Aufwand gekostet.

      http://www.justfacts.com/guncontrol.asp
      Benutzer Bild
    • SemperFi 03.10.2017 19:12
      Highlight Highlight Rechnen und Logik scheinen im Gegensatz zu Ihrem Feminismus-Wahn keine Ihrer Kernkompetenzen zu sein. Aber vielleicht übersehe ich da etwas und kann deshalb Ihren Gedankengängen nicht zu folgen. Helfen Sie mir doch auf die Sprünge!
    • You will not be able to use your remote control. 03.10.2017 19:13
      Highlight Highlight Hi,

      > Der zeite Teil [...] Behauptung

      Das behauptest du einfach so, 10sec Googlen und du würdest deine Behauptung verwerfen.

      Ok, ich geb dir 10min.
  • Greet 03.10.2017 17:33
    Highlight Highlight Diese Hetze auf gewissen Medien gegen weisse Männer finde ich langsam bedenklich. Man stelle sich mal vor, Universitätsprofessoren und Politiker würden gegen 'schwarze Frauen' so zu Felde ziehen. Undenkbar.
    • SemperFi 03.10.2017 18:19
      Highlight Highlight Och, Sie Ärmster. Nun es gab ja auch extrem viele Amokläufe mit Schusswaffen von schwarzen Frauen, gälled Sie!
    • You will not be able to use your remote control. 03.10.2017 19:10
      Highlight Highlight Stell dir vor, 'schwarze Frauen' schiessen fast nie mit Waffen um sich.
    • Citation Needed 04.10.2017 01:05
      Highlight Highlight Weisse auch nicht.
  • Domino 03.10.2017 17:26
    Highlight Highlight Die schwarze Subkultur inklusive HipHop vergöttert Waffen. Irgendwie lebt die Frau auf einem anderen Planeten mit solchen Behauptungen.
    • LaPaillade #BringBackHansi 03.10.2017 18:36
      Highlight Highlight Haha, warst du schon mal an einem HipHop-Konzert in den Staaten? Schau dir mal die demografische Verteilung dort an. Der grösste Teil der Teilnehmer sind junge, weisse Männer.
    • You will not be able to use your remote control. 03.10.2017 19:07
      Highlight Highlight Du hast anscheinend keine Ahnung von Hip Hop.
    • ponebone 03.10.2017 19:19
      Highlight Highlight Was für ein Schwachsinn...
  • Thinktank 03.10.2017 17:24
    Highlight Highlight Bei allem Waffenbashing nicht vergessen, der IS hat das Attentat für sich beansprucht
    • Einer Wie Alle 03.10.2017 18:10
      Highlight Highlight Der IS sagt ja auch immer die Wahrheit, gäll...
  • Thinktank 03.10.2017 17:10
    Highlight Highlight Wieso gibts eigentlich keine solche Medienshow, wenn eine SBB Lok jemanden überfährt?
    • zolipei 03.10.2017 18:05
      Highlight Highlight wtf
    • Turi 03.10.2017 18:20
      Highlight Highlight Guter Punkt. Um keine Nachahmer zu animieren.
      Aber bei hohen Klickanzahlen vergessen Journis gerne das Denken.

      Meanwhile:
      Auch Zürcher (pardon: weisse alte Männer in Zürich) kaufen mehr Waffen.
      https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/zuercher-ruesten-auf/story/18123987
    • SemperFi 03.10.2017 18:20
      Highlight Highlight Finden Sie das wirklich witzig oder noch schlimmer, fragen Sie so etwas effektiv ernsthaft?
    Weitere Antworten anzeigen
  • NikolaiZH 03.10.2017 16:42
    Highlight Highlight Diese 65% machen 90% der wassen besitzer aus - natürlich weil die anderen 45 ihre waffen weder legal kaufen noch registrieren...
    • Ohmann94 03.10.2017 16:59
      Highlight Highlight Mathe kein Thema? 100 - 65 = 45... seems legit! Was sind „wassen besitzer“? Vertippt plus Deppenleerschlag? ;) Von den fehlenden Kommata müssen wir wohl gar nicht sprechen.
    • phreko 03.10.2017 17:15
      Highlight Highlight Und auch mit grossen Schnellfeuerwaffen durch die Gegend spazieren.
    • redeye70 03.10.2017 17:16
      Highlight Highlight Dachte ich mir auch. Wenn man bedenkt, dass Afroamerikaner im. Erhältnis immer noch am meisten Opfer von Schusswaffengewalt werden (Gangkriminalität) stimmt die Statistik nicht, weil diese wohl nur den legalen Waffenbesitz erfasst. Es erstaunt mich aber nicht, wenn Latinos auch für ein liberales Waffenrecht sind. Wenn ich diese Weissen Dumpfbacken in Charlottesville mit ihren AR-15 sehe, würde ich mich auch aufrüsten wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peeta 03.10.2017 16:26
    Highlight Highlight Waffen gehören für den Otto-Normal-Bürger einfach verboten! Ich sehe keinen vernünftigen Grund, wieso man bei sich zuhause eine Schusswaffe haben sollte/müsste. Nur durch massiv restriktivere Gesetze kann die Waffenindustrie langsam eingedämmt werden. Wer Freude am Schiessen hat - oder darin einen Sport sieht, soll Dart spielen!
    • Scott 03.10.2017 20:06
      Highlight Highlight Und Sie haben zuhause keine Messer? Davon fühle ich mich ebenso bedroht.
    • Menel 03.10.2017 22:47
      Highlight Highlight @Scott; wäre der Typ mit einem Messer auf die Menschen los gegangen, dann wäre er nach kurzer Zeit überwältigt gewesen und es wären wohl kaum 59 Todesopfer zu beklagen. Dasselbe in Orlando.
    • Obey 04.10.2017 11:33
      Highlight Highlight Dass die Aussage von Menel so viele Blitze erntet, ist wohl nur mit Frustblitzern zu erklären. Was sie schreibt ist ein FAKT! Kein Mensch wäre zu 59 Morden mit einem Messer in einer Menschenmenge fähig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quecksalber 03.10.2017 16:20
    Highlight Highlight Vielleicht könnte man die US Amerikaner beim Gewissen packen. Immerhin gibt es beim Erschiessen immer auch viele Verletzte, was man als inhumanes Quälen ansehen könnte (etwas zynisch, ich weiss).
    • Saraina 03.10.2017 23:00
      Highlight Highlight Vor allem, wenn man bedenkt dass es in den USA keine Opferhilfe gibt, und Obamacare abgeschafft werden soll. Unter den über fünfhundert Verletzten dürften etliche ein schweres Schicksal vor sich haben.
  • Atlantar 03.10.2017 16:17
    Highlight Highlight Wenn das Recht Waffen zu tragen in den USA der gesamten Bevölkerung zusteht, worin liegt dann die Symbolik der Überlegenheit der Weissen durch die Waffen? Wenn der lateinamerkianische Teil der Bevölkerung ebenfalls an den Waffengesetzen festhalten will, warum dienen dann Waffen nur explizit weissen Männern als Symbol der Überlegenheit.
    65% der Amerikaner sind weiss (Männer und Frauen). Warum wird hier nur dem männlichen Teil ein solches denken unterstellt. Ist das bei Frauen anders, wenn ja, warum?

    Welche Statistik bezüglich Waffengesetze ist gemeint?Betrifft die Studie nur weisse Männer?
    • Atlantar 03.10.2017 17:42
      Highlight Highlight Abschliessens kann man nur sagen:

      Watson, hört auf sexistischer und rassistischer Propaganda eine Plattform zu bieten.

      Und speziell an den Herrn Toggweiler, welche diese unsägliche Brunnenvergifterin noch vereidigt:

      Mag sein, dass diese Frau einen wissenschaftlichen Background hat, doch was sie aus den vorhandenen Daten ableitet, ist zu tiefst unwissenschaftlich.

      Idenditätspolitik führt entgegen Ihrer Versprechen zur Ideologie, Ideologie führt zu Dogma und Dogmen führen uns in eine Zeit, die wir als Menschheit endlich hinter uns lassen müssen!
  • Gummibär 03.10.2017 16:15
    Highlight Highlight "Die Waffe dient weissen Männern als Symbol für die eigene Überlegenheit"

    Prof. Dr. Alexandra Filindra darf mit mir die Nord-Kivu-Provinz in der DRC besuchen. Jede Menge automatische Schusswaffen, weit und breit kein Weisser.

    Schusswaffe in den Händen verleiht ein Gefühl der
    Überlegenheit, unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit. Weiterstudieren.
    • Patrick Toggweiler 03.10.2017 16:24
      Highlight Highlight Frau Filindra bezieht sich auf die Situation in den USA.
  • Hugo Wottaupott 03.10.2017 16:11
    Highlight Highlight Helft ihr doch! Die arme Frau ist auf der Suche nach einem schwarzen Farbstift!
  • Rumbel the Sumbel 03.10.2017 15:59
    Highlight Highlight .....Die Waffe dient weissen Männern als Symbol für die eigene Überlegenheit, für die eigene Rechtschaffenheit. Aber natürlich dient sie auch als Drohung gegenüber den Leuten, von welchen man glaubt, sie seien weniger würdig – weniger rechtschaffen...Kann ich die die Dame wegen Verstoss gegen das Rassismusgesetz anzeigen. Ja kann ich.
    • rauchzeichen 03.10.2017 16:15
      Highlight Highlight anzeigen kann man immer, recht bekommen wirst du aber nicht.
    • EvilBetty 03.10.2017 16:24
      Highlight Highlight Dann mach... 🙄
    • Rumbel the Sumbel 03.10.2017 16:34
      Highlight Highlight Genau. Und warum nicht. Sie lässt sich ja über die weisse Rasse, Männer oder so aus. Stell dir vor, es wären die schwarzen Männer gewesen. Was wäre da für ein herjeses! Ein verlogeneres Gesetz gibt es nicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 03.10.2017 15:48
    Highlight Highlight Wie wenn die meisten Afroamerikaner und Chicanos nicht auch zureichend bewaffnet wären, tztz 🤔!

    Und wenn die National Rifle Association denn einerseits derart mächtig ist und andererseits die Verfassung sowie die breite Volksmeinung in den Südstaaten nicht zu ändern sind, wäre im Zeichen eines minimalen Kompromisses zumindest der freie Verkauf von Maschinenpistolen und -gewehren einzuschränken, bzw. an Private zu verbieten....

    Würde die Situation schon marginal zugunsten von weniger Massen- und College-Morden verbessern.
  • Petrum 03.10.2017 15:45
    Highlight Highlight «Waffen dienen weissen Männern....
    Benutzer Bild
  • Luzi Fair 03.10.2017 15:34
    Highlight Highlight Waffen töten nicht! Menschen töten...
    • rauchzeichen 03.10.2017 16:16
      Highlight Highlight ... mit waffen.
    • Peeta 03.10.2017 16:22
      Highlight Highlight ...aber Waffen leisten einen erheblichen und kausalen Beitrag dazu! Waffen haben einen einzigen Zweck: das Töten.
      Also: Die Waffengesetze müssen massiv verschärft werden, auch in der Schweiz.
    • Whitchface 03.10.2017 16:37
      Highlight Highlight @Peeta Hier ein Video für Sie. Ich verstehe Ihre Angst, aber machen Sie sich doch mal ernsthaft Gedanken.

      https://www.ted.com/talks/peter_van_uhm_why_i_chose_a_gun/up-next
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wehrli 03.10.2017 15:00
    Highlight Highlight So als Detail:

    65 Prozent der Amerikaner sind weiss. Diese 65 Prozent machen 90 Prozent aller Waffenbesitzer aus – 90 Prozent aller REGISTRIERTEN Waffen.

    Ein kleiner, semantischer Unterschied, lesen Sie das Interview bitte im Orginal.
    • Alnothur 03.10.2017 15:19
      Highlight Highlight ...und trotzdem werden die allermeisten Verbrechen mit Waffen *nicht* von diesen weissen Waffenbesitzern begangen. "go figure".
    • Patrick Toggweiler 03.10.2017 15:26
      Highlight Highlight Original? Ich habe gestern Nacht mit Frau Filindra gesprochen. Das hier ist das Original!
    • Wehrli 03.10.2017 15:27
      Highlight Highlight Ihre Daten. Nicht ihre Worte. Sie hat Ihnen ja sicher gesagt woher Sie die Zahlen hat.
  • NWO Schwanzus Longus 03.10.2017 14:51
    Highlight Highlight Diese Frau hat auch irgendwie Ansichten die man teilweise rassistisch nennen kann. Vorallem das sie meint es könnte besser werden wenn die Weissen von den Minderheiten überholt werden ist so eine ziemlich rassistisch konnotierte Aussage.
    • You will not be able to use your remote control. 03.10.2017 15:33
      Highlight Highlight Ja, wenn du unter ES die ganze Welt verstehst. Das hat sie aber sicher nicht gemeint.

      Darum ist der Rassismus Vorwurf unhaltbar.
    • Barracuda 03.10.2017 15:33
      Highlight Highlight Ausserdem wäre die Statistik etwas aussagekräftiger wenn man dann auch noch ergänzen würde, wieviel Prozent der Morde durch Weisse mit Schusswaffen verübt werden, wenn sie daraus schon eine Rassendiskussion machen will.
    • Sir Jonathan Ive 03.10.2017 15:38
      Highlight Highlight Statistisch ist ungleich rassistisch.

      Statistiken über "Bevölkerungsgruppen" zu machen ist in den USA völlig normal, auch wenn sowas in der Schweiz selten zu sehen ist.

      Rassistisch würde es dann, wenn man die Hautfarbe für die entsprechende Einstellung verantwortlich machen würde, was hier nicht geschieht.

      Würde ich sagen, dass es ein genetischer Defekt bei weißen ist, der Ihnen das Bedürfnis für Waffen gibt, wäre das zum Beispiel rassistisch.
      Sage ich hingegen nur, dass weiße statistisch mehr Waffen tragen, ist das eine Analyse.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 03.10.2017 14:47
    Highlight Highlight Und schwarzen, gelben und grünen auch!
    • AllIP 03.10.2017 16:28
      Highlight Highlight Apache Kampfhubschrauber!
  • DerTaran 03.10.2017 14:41
    Highlight Highlight Die Titelaussage ist rassistisch und sexistisch.
    • Wehrli 03.10.2017 15:30
      Highlight Highlight Aber sie kommt von den "good guys" darum bist du sicher ein retardierter, Verlierer und weiss. Schäm Dich zu Waffennarr!

      Your with us or you are against us, funktioniert auch bei den weissen Intelektual-Feministinnen.
    • Albondegas 03.10.2017 16:01
      Highlight Highlight @wehrli *you're
    • rauchzeichen 03.10.2017 16:24
      Highlight Highlight ihr nervt alle, links, rechts, das dazwischen, weiss, schwarz, pink, gäggeligääl, mann, frau, nochmals das dauwischen, einfach alle, die überall wo ein geschlecht, eine hautfarbe oder nur schon was gutes oder schlechtes erkennbar ist, sofort mit der sexismus oder/und rassismuskeule draufhaut. was zu henker soll an dem titel rassistisch, was sexistisch sein? bevor ihr diese begriffe verwendet, versteht sie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Normi 03.10.2017 14:33
    Highlight Highlight Und was ist mit den Illegalen Waffen ? Sind diese auch mit einbezogen worden ?
  • SuicidalSheep 03.10.2017 14:31
    Highlight Highlight Ich bin gegen das Waffengesetz der Amis. Aber daraus eine Rassenfrage zu machen ist ein ziemlich heftiger Gedankensprung. Es scheint fast, als ob Weisse die Buhmänner der heutigen Gesellschaft sind.
    • AllIP 03.10.2017 14:59
      Highlight Highlight Ich liebe es, wenn leute eine Tragödie nutzen um ihre Agenda zu puschen.

      Armi sieche.
    • phreko 03.10.2017 15:10
      Highlight Highlight Ja. Vor allem die Alten. Sie helfen nicht gerade mit eine blühende Zukunft aufzubauen.
    • Patrick Toggweiler 03.10.2017 16:02
      Highlight Highlight @AllIP: Ich glaube nicht, dass Frau Filindra ihre Agenda pushen will. Ich habe sie gestern für ein Interview angefragt und sie sagte spontan zu. Aufgedrängt hat sie sich bei Weitem nicht.

      @SuicidalSheep: 41% aller weissen Amerikaner besitzen eine Waffe. Bei Afroamerikanern (19%) und Hispanics (20%) ist diese Quote weit tiefer.

      Quelle: http://pewrsr.ch/1mHwoE7

      Frau Filindra ist eine Wissenschaftlerin. Sie untersucht diese Dinge wissenschaftlich. Das heisst nicht, dass sie unfehlbar ist, aber ihre Aussagen beruhen auf Untersuchungen und nicht einfach auf «Gedankensprüngen».
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alnothur 03.10.2017 14:30
    Highlight Highlight Da muss man ja schon nach der Überschrift nicht mehr weiterlesen...

    Das wird dann wohl auch der Grund sein, dass die grosse Mehrheit der Waffentoten von Afroamerikanern umgebrachte Afroamerikaner in den Slums sind?
    • Wehrli 03.10.2017 15:38
      Highlight Highlight Die Reichen machen es mit Reichtum, VERBLÖDUNG und Koks.

      Is dassselbe
  • Thomas Rohrer 03.10.2017 14:24
    Highlight Highlight Das Tragen von Waffen und die Massentierhaltung sind mit der Zukunft der Zivilisation nicht mehr vereinbar.
    • Wehrli 03.10.2017 15:04
      Highlight Highlight Zukunft der Zivilisation, wau, gleich die grosse Kelle der Weltenretter ...
    • opwulf 03.10.2017 15:10
      Highlight Highlight Sagt wer? Die Diktatur der Vernunft? Herr Rohrer, wir Priviligierten hier mögen unsere ideologisch geprägten Pläne unser aller Zukunft und die unseres Planeten gerne erarbeiten! Nur sollten wir nicht dem Fehler erliegen, zu meinen, dass die Vernunft nicht auch subjektiv und kulturel (im Sinne der umgebenden Realität und Einflüsse) eingefärbt ist! Es kann durchaus sein dass es eine Mehrheit geben, die ihre Ansichten vielleicht nicht teilen wird! Was dann? Vernunftpolizei und Zwangsmassnahmen anwenden oder gar im Sinne der Eugenik zu trennen, wer wertig ist und wer nicht, darüber zu entscheiden?

Funiciello tritt ab: «Oft war es wahnsinnig einfach, zu provozieren»

Keine Jungpolitikerin polarisierte mehr. Nach 3 Jahren gibt Tamara Funiciello (29) das Juso-Präsidium nun ab. Im Abschiedsinterview erklärt sie, was sie anders machte als ihre Vorgänger – und warum sie auch in Zukunft keine Ruhe geben wird.

Frau Funiciello, Sie waren 3 Jahre lang Juso-Präsidentin und gelangten als Provokateurin der Nation immer wieder in die Schlagzeilen. Sind Sie froh, dass Sie jetzt endlich aus dieser Rolle raus sind? Tamara Funiciello: Nein, so ist es nicht. Interessant ist ja Folgendes: Von jedem Unternehmen erwartet man, dass es innovationsfähig ist und dass seine Mitarbeiter «out of the box» denken. Wird dies aber in der Politik getan, finden das die Leute gaga. Das Juso-Präsidium birgt viele Chancen. Es …

Artikel lesen
Link zum Artikel