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epa05610277 The Mayor of Pieve Torina, Alessandro Gentilucci (L), addresses residents after the strong earthquake hit Marche region, in central Italy, 30 October 2016. A 6.6 magnitude earthquake struck 6km north of Norcia, just days after they were hit by two other earthquakes. The epicentre of the latest earthquake was close to Norcia, there were no reported fatalities.  EPA/CRISTIANO CHIODI

Viele Dorfbewohner suchten Zuflucht bei Angehörigen und Freunden ausserhalb des Erdbebenraums. Bild: EPA/ANSA

Erdbeben in Mittelitalien: Massenflucht aus betroffenen Gemeinden



Nach dem neuen schweren Erdbeben am Sonntagmorgen in Mittelitalien und einer Serie schwerer Nachbeben hat die Flucht der Bewohner aus den Ortschaften der betroffenen Gemeinden in den Regionen Marken und Umbrien begonnen. 200 Einwohner der vom Erdbeben am Mittwoch zerstörten Gemeinde Ussita verliessen das Dorf.

Viele Dorfbewohner suchten Zuflucht bei Angehörigen und Freunden ausserhalb des Erdbebenraums. Andere zogen in Hotels an der Adria-Küste, die vom Zivilschutz zur Verfügung gestellt wurde. «Hier bleiben nur wenige Menschen», sagte der Bürgermeister von Ussita, Marco Rinaldi.

Italien kommt nicht zur Ruhe

Auch der 5000-Einwohner-Gemeinde Norcia, Epizentrum des Erdbebens am Sonntag, droht das Aussterben. Der ganze Stadtkern wurde wegen Einsturzgefahr abgeriegelt.

«Ganze Städte liegen in Trümmern», berichteten Zivilschutz-Sprecher. Gerechnet wird mit 100'000 Obdachlosen. «In diesem schwierigen Moment müssen wir alle Zusammenhalt bewahren» sagte der italienische Präsident Sergio Mattarella, der den Betroffenen sein Beileid ausdrückte. (sda/apa)

epa05610283 A damaged building in Pieve Torina after the strong earthquake hit Marche region, in central Italy, 30 October 2016. A 6.6 magnitude earthquake struck 6km north of Norcia, just days after they were hit by two other earthquakes. The epicentre of the latest earthquake was close to Norcia, there were no reported fatalities.  EPA/CRISTIANO CHIODI

Nach den zahlreichen Nachbeben in Mittelitalien wird mit 100'000 Obdachlosen gerechnet.  Bild: EPA/ANSA

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