International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07365162 (FILE) - Mexican drug lord Joaquin 'El Chapo' Guzman escorted by authorities after his detention, in Mexico City, Mexico,  08 May 2016.  Media reports that Joaquin 'El Chapo' Guzman has been found guilty on all 10 counts at his drug trafficking trial at a federal court in New York, New Yory USA on 12 Februray 2019.  EPA/JOSE MENDEZ *** Local Caption *** 53259187

Nun endet die Geschichte des mexikanischen Drogenbosses «El Chapo». Bild: EPA/EFE

Letzte Folge von «Narcos Mexico»: Der Drogenboss «El Chapo» muss für immer ins Gefängnis

Er gehörte zu den mächtigsten Drogenbossen der Welt. Nun muss «El Chapo» für immer ins Gefängnis. Die New Yorker Jury fällte nach einem dreimonatigen Mammutprozess das Urteil.



Von Villen und Privatjets berichteten Zeugen, vom Drogenschmuggel in U-Booten, in Hubschraubern und in Konservendosen. Die Details im Prozess gegen «El Chapo» stellten so manche Serie über Drogenbosse in den Schatten. Der Ausgang des Dramas: Joaquín Guzmán ist schuldig.

Wer irgendwann keine Lust mehr hatte, die Streaming-Serien «El Chapo» oder «Narcos: Mexico» bei Netflix zu gucken, konnte sich auch einfach in New York in den Gerichtssaal setzen.

Über fast drei Monate führte die Staatsanwaltschaft dort en détail auf, wie das mexikanische Sinaloa-Kartell tonnenweise Drogen in die USA schmuggelte und mit oftmals grausigen Methoden seine Macht zementierte.

Dessen Ex-Anführer Joaquín Guzmán ist in der vorerst letzten Folge des juristischen Dramas nun schuldig gesprochen worden. «El Chapo» muss den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen.

Diverseste Schmugelmethoden

Die Beweislast muss die zwölf Geschworenen geradezu erschlagen haben. Sie hörten von den frühen Tagen des Kartells in den 1980er-Jahren und wie Guzmán den Drogenschmuggel revolutionierte. Staatsanwälte legten dar, wie er Kokain, Heroin, Methamphetamin und Marihuana in grössere US-Städte liefern liess.

Im Einsatz waren demnach Autos, Lastwagen, Züge, Flugzeuge, Hubschrauber, Fischkutter, U-Boote und geheime Tunnel an der mexikanisch-amerikanischen Grenze. Selbst die Lieferung von 90 Tonnen Kokain auf einem Öltanker war laut Zeugen einmal im Gespräch.

«El Chapo»: Vom Drogenhändler zum depressiven Häftling

Besonders erdrückend waren die Mitschnitte von Telefonaten, in denen Guzmán etwa bei Verhandlungen über eine Lieferung von 20 Kilo Heroin nach Chicago zu hören ist. Aufgezeichnet hatte sie Pedro Flores, der mit seinem Zwillingsbruder Margarito lange mit dem Sinaloa-Kartell arbeitete, 2008 aber ausstieg und US-Drogenfahnder mit Hinweisen versorgte.

Zuvor hätten sie für das Kartell Kokain im Wert von 800 Millionen Dollar bewegt, sagte Flores. 56 Zeugen rief die Staatsanwaltschaft auf - die Anwälte Guzmáns nur einen einzigen. Die Verteidigung war nach 30 Minuten beendet.

Mordauftträge gegen Konkurrenten

Auch blutige Details blieben der Jury nicht erspart. Ex-Komplizen erzählten im Zeugenstand, wie Guzmán seine Konkurrenten ermorden liess oder selbst Hand anlegte. Ein Mann sei getötet worden, weil er sich einmal weigerte, Guzmán die Hand zu reichen.

Ein Auftragskiller soll in einer Villa nahe der US-Grenze in einem schalldichten Raum gemordet haben, der sich dank eines Abflusses am Boden anschliessend leicht säubern liess. Auch Gesichtsoperationen, um Fahndern zu entgehen, waren unter Schmugglern nicht ungewöhnlich.

epa07363171 Emma Coronel Aispuro (C) is seen at the end of another day of jury deliberation in the trial of her husband Joaquin 'El Chapo' Guzman at United States Federal Court in Brooklyn, New York, USA, 11 February 2019. The jury is deliberating in the case against Guzman who is facing multiple charges of money laundering, directing murders and kidnappings while he allegedly ran a drug cartel.  EPA/JUSTIN LANE

Emma Coronel, Ehefrau von «El Chapo». Bild: EPA/EPA

«Er hatte vier Privatjets. Er hatte Häuser an jedem Strand. Er hatte eine Ranch in jedem Bundesstaat», fasste ein Zeuge den luxuriösen Lebensstil Guzmáns in den 1990er-Jahren zusammen.

Dazu kam die «Chapito», eine nach ihm benannte Yacht vor der Küste Acapulcos, und ein grosses Anwesen nahe Guadalajara mit Tennisplätzen, Pools und einem Zoo, in dem Besucher von einem Zug aus Krokodile und Panther bestaunen konnten.

Ungerührt vor Gericht

Guzmán sass meist regungslos im Saal, während Dolmetscher ihm das Gesagte auf Spanisch übersetzten. Nur wenn Emma Coronel erschien - anfangs hatte sie sogar ihre gemeinsamen Zwillingstöchter mitgebracht - lächelte Guzmán und winkte ihr durch den Saal.

Per Handzeichen grüsste er auch Schauspieler Alejandro Edda, der Guzmán in der Serie «Narcos: Mexico» spielt und der anreiste, um den echten Drogenboss einmal live zu erleben. Selbst Touristen sassen an manchen Tagen mit im Gericht. Gegen Ende versammelten sich die ersten Beobachter gegen zwei Uhr nachts am Gerichtsgebäude, um gut sieben Stunden später einen Platz im Saal zu ergattern.

FILE - In Nov. 13, 2018 file courtroom drawing, Joaquin

«El Chapo» im New Yorker Gerichtssaal.  Bild: AP/FR142054 AP

Bis zu den Schlussplädoyers hatte der Prozess das Zeug zum TV-Drama. In 14 Kartons brachte die Staatsanwaltschaft zuletzt drei AK-47-Gewehre, Bazookas und eine schusshemmende Weste mit, die in Ermittlungen sichergestellt wurden.

Ausserdem mit dabei: eine Konservendose Chilischoten. In Dosen dieser Art hatte Guzmán teils Kokain schmuggeln und sie mit Sand befüllen lassen, damit das zu leichte Gewicht beim Import nicht auffällt.

Milliardeneinnahmen

Fast 14 Milliarden Dollar verdiente Guzmán in seinen bald 30 Jahren im Drogenbusiness laut Staatsanwaltschaft. Richter Brian Cogan muss das Strafmass offiziell noch verkünden. Aber der Schuldspruch für Guzmáns «Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung» schreibt lebenslange Haft vor, einen Antrag auf vorzeitige Entlassung kann er nicht stellen. Ein Gefängnisausbruch, wie er Guzmán 2001 und erneut 2015 in Mexiko gelang, würde in den USA an ein Wunder grenzen.

In Mexiko, wo Guzmán in Volksliedern als Held besungen wird, tobt der Drogenkrieg auch ohne «El Chapo» weiter. Die Kartelle Juarez, Los Zetas und Jalisco Nueva Generación beherrschen weite Gebiete des Landes.

Schmiergelder an mexikanische Drogenfahnder, schlecht bezahlte Polizisten und selbst hochrangige Politiker helfen ihnen, Drogendeals im grossen Stil abzuwickeln. Guzmán, hiess es im Prozess, habe den früheren Präsidenten Enrique Peña Nieto mit 100 Millionen Dollar bestochen, um sich vor Strafverfolgern zu schützen.

Im Sinaloa-Kartell ist nach Guzmáns Festnahme im Januar 2016 bereits ein Nachfolger aufgerückt. Er heisst Ismael «El Mayo» Zambada und hat anders als Guzmán noch nie das Innere einer Gefängniszelle gesehen. Hinweise, die zu seiner Festnahme führen, belohnen die USA mit bis zu fünf Millionen Dollar. (sda/dpa)

«El Chapo» ist nicht allein: Die 34 berüchtigtsten Drogenbarone Mexikos

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

215
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

64
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

80
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

215
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

64
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

80
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

11
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Me:ish 13.02.2019 22:23
    Highlight Highlight Eine Bildstrecke mit Todeskandidaten wäre zum Vergleich interessant gewesen, mit Angabe der Tat(en) für welche sie die Todesstrafe bekommen haben.
  • ChrigeL_95 13.02.2019 09:14
    Highlight Highlight Pablo Escobar hätte ich das gleiche Schicksal wie el chapo gegönnt, bis ans Lebensende im us-Gefängnis verbringen zu müssen- ''leider'' ist der bekanntlich schon lange Tot..
  • flv 13.02.2019 00:43
    Highlight Highlight Und was lernt man gerade aus dem letzten Abschnitt?: Je höher die Repression, desto höher das Risiko, desto höher der Wert.
    Also alle Massnahmen ergreifen, die den Wert mindern: Prävention, Legalisierung, Sozialabsicherung, (gute) Jobcenters, bessere staatliche Ausbildung etc.

    Probiert's doch einfach mal, liebe Amis, denn schlimmer kann's nicht werden. Und langfristig billiger als eine Mauern es auch...
  • djohhny 12.02.2019 23:33
    Highlight Highlight Bring leider nicht viel. Wie im Artikel unten geschrieben wird dessen Platz schnell wieder besetzt.. Das einzige was helfen würde, wäre ein Paradigmenwechsel in der Drogenpolitik, sprich Legalisierung und Regulierung. 1. Die Drogenkartelle und die damit zusammenhängende Kriminalität würde bekämpft 2. Die Qualität der Drogen wäre gesichtert, ergo weniger Todesfälle durch verunreinigte und gepanschte Drogen. 3. Ganz viel Steuereinnahmen.
  • T13 12.02.2019 23:24
    Highlight Highlight Wieviele von denen die ihn jetzt in den knast bringen, wohl koks von seiner plantagen geschnupft haben 🤔🤷🏻‍♂️
  • Miles Davis 12.02.2019 21:57
    Highlight Highlight Sorry. Was ist ein "Begelmethodenweislast"?
    • SaraSera 12.02.2019 22:17
      Highlight Highlight @Miles Davis: Sorry, ist korrigiert. Gemeint war natürlich: die Beweislast
  • SaulGoodMan 12.02.2019 21:50
    Highlight Highlight Hopplaschorsch!
  • DerHans 12.02.2019 21:14
    Highlight Highlight Wo bleibt der Spoileralarm!?
  • Fanta20 12.02.2019 21:11
    Highlight Highlight Krasse Sache! Für mich auch das Ergebnis einer ziemlich verfehlten Drogenpolitik der USA in den letzten 40 Jahren, welche (immer noch) auf maximale Repression setzt. Erst damit wurde dieses Geschäft dermassen lukrativ und brutal.

    Wäre es möglicherweise besser gewesen, viel mehr auf Präventionsmassnahmen zu setzen anstatt die Gefängnisse mit Hundertausenden Kleindealern zu füllen?
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 13.02.2019 00:33
      Highlight Highlight Natürlich wäre Prävention besser gewesen. Aber es war wohl nicht so wahlkampftauglich.

Die Kurden, Trump, Erdogan und Assad: Was du über die Kriegswirren in Rojava wissen musst

Sie haben den IS besiegt, jetzt werden die Kurden in Nordsyrien sich selbst überlassen. Ein Überblick über die türkische Militäroffensive in Rojava und was Erdogan, Trump und Assad damit zu tun haben.

Im Stundentakt ändern sich die Schlagzeilen über den Krieg in Nordsyrien: «Türkische Truppen marschieren in Syrien ein», «IS-Terroristen nutzen Chaos nach türkischer Invasion», «Kurden bitten Präsident Assad um Hilfe». Verwirrung total. Klar ist: Die Situation für die Kurden spitzt sich stetig zu, Hunderttausende haben ihre Häuser verlassen und sind auf der Flucht. Die Zahl der Todesopfer, darunter Zivilisten, Kinder und Journalisten, steigt täglich.

Bei den verschiedenen involvierten Akteuren …

Artikel lesen
Link zum Artikel