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epa07337001 US Vice President Mike Pence speaks at event in support of Venezuelan opposition leader Juan Guaido after a roundtable with Venezuelan exiles and community leaders at Iglesia Doral Jesus Worship Center in Doral, Florida, USA, 01 February 2019. Juan Guaido was recognized as Venezuela's interim president by the Trump administration. Roundtable participants include Florida Governor Ron DeSantis and fellow Republicans Sens. Marco Rubio and Rick Scott and Rep. Mario Diaz-Balart, plus Venezuelan Charge d'Affaires Carlos Vecchio, who has been designated as Venezuela's representative in the U.S. by Guaido.  EPA/CRISTOBAL HERRERA

«Die Zeit ist gekommen, Maduros Tyrannei ein für allemal zu beenden»: Mike Pence, US-Vizepräsident. Bild: EPA/EPA

«Es ist Zeit für Taten» – US-Vizepräsident ruft zum Sturz von Maduro auf



Vor der geplanten Grosskundgebung der Opposition in Venezuela hat USA-Vizepräsident Mike Pence zum Sturz von Präsident Nicolás Maduro aufgerufen. «Die Zeit ist gekommen, Maduros Tyrannei ein für allemal zu beenden.»

Dies sagte Pence am Freitag in einer Rede vor Exil-Venezolanern in Miami. «Es ist nicht die Zeit für Dialog, es ist die Zeit für Taten.» Die Herrschaft des Linksnationalisten Maduro müsse «enden – und zwar jetzt».

epa07337583 A handout photo made available by Miraflores Press shows the President of Venezuela Nicolas Maduro (R) walking with President of Bolivia Evo Morales (L) prior to their meeting in Maiquetia, Venezuela, 01 February 2019.  EPA/MIRAFLORES PRESS / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro (r.), hier mit seinem bolivianischen Amtskollegen Evo Morales.  Bild: EPA/MIRAFLORES PRESS

Venezuelas selbsternannter Übergangspräsident Juan Guaidó hatte seine Anhänger für Samstag zur «grössten Demonstration» in der Geschichte des Landes aufgerufen. Die USA haben Guaidó bereits als Interimspräsident anerkannt.

Mehrere EU-Länder haben Maduro bis Sonntag ein Ultimatum gestellt: Sollte er bis dahin keine Neuwahl zur Präsidentschaft ansetzen, wollen Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Spanien ebenfalls Guaidó als Präsidenten Venezuelas anerkennen. (sda/afp)

Die Venezuela-Krise im Januar 2019

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kubod 03.02.2019 10:30
    Highlight Highlight Ab heute wird die EU und ihre Mitgliedsstaaten den Parlamentspräsidenten anerkennen.
    Das Ultimatum, das Maduro aufforderte, Neuwahlen auszurufen, ist ausgelaufen.
    Chavez und Maduro haben aus dem erdölreichen Venezuela ein hochkorruptes Armenhaus gemacht.
    Auch hier sehen das die sozialistischen Realitätsverweigerer, natürlich ganz anders.
    Für sie ist Maduro nicht wegen des Sozialismusexperimentes gescheitert, sondern wegen der Amerikaner. Die übrigens der grösste Kunde der venezuelanischen Erdölindustrie sind.
    Die Realität war schon immer ein Problem für Che Anhänger.
  • DerewigeSchweizer 02.02.2019 21:05
    Highlight Highlight Mal ein Wort zum Begriff "Sozialismus".

    ... Sozialismus ... ist das, was in der DDR herrschte; eine weniger extreme Form des Kommunismus.

    Privatwirtschaftliches unternehmerisches Handeln war in der DDR auf das Niveau Fahrradgeschäft oder Bäckerei beschränkt.

    Venezuela, unter Chaves und dann Maduro, ist ein liberaler kapitalistischer Staat.
    Man darf dort sehr wohl eigene Firmen gründen und private Gewinne erwirtschaften.

    Was Chaves getan hat, war die Ölbranche zu verstaatlichen ... und dies aus gutem Grund.

    Venezuela ist kapitalistisch, d.h. KEIN sozialistischer Staat.
    • Watson - die Weltwoche der SP 03.02.2019 16:45
      Highlight Highlight @SchweizAbschaffen, ja natürlich ist Venezuela kapitalistisch und kein sozialistischer Staat.
      Benutzer Bild
    • loquito 03.02.2019 17:58
      Highlight Highlight Ohne entsxhädigung? Chavez hat den Wert gezahlt, welchen die internationalen Firmen Jahrzejntelang als Grundlage für Ihre Steuerzahlungen verwendet hatten... Nur so, es war sehr wenig, die Firmen aber selber schuld...
  • Tobra 02.02.2019 20:01
    Highlight Highlight Es ist Zeit für Taten - denkender Mensch ruft zum Sturz von Trump/Pence auf.
  • TanookiStormtrooper 02.02.2019 16:27
    Highlight Highlight Es gibt nicht besseres als einen Krieg um von Trumps Mauerdebakel abzulenken. So ein Krieg sorgt dann auch gleich für Flüchtlinge und zack, schon haben sie einen Grund für die Mauer. Stabile Genies am Werk.
    • batschki 02.02.2019 18:19
      Highlight Highlight Leider läuft es genau so. Und viel zu wenige merken es
    • Pana 02.02.2019 19:04
      Highlight Highlight Jeder Venezolaner, der es sich leisten konnte, ist bereits geflüchtet...
    • loquito 03.02.2019 17:55
      Highlight Highlight @ Pana. Warum spricht man immer von Flüchtlingen in Venezuela und in Kuba. In Ländern mit weitaus höherer Fluchtzahlen von Migration (Guatemala, Mexiko, Honduras etc.) Ich meine es ernst. In Oaxaca habe ich Dörfer getroffen wo kein Mann über 16 mehr da war, da in den USA am arbeiten. Was ist das, wenn nicht Glucht vor Armut?
  • Posersalami 02.02.2019 16:23
    Highlight Highlight Wie rechtfertigt sich dieser brutale Eingriff in die Geschicke eines anderen Staates?
  • loquito 02.02.2019 16:17
    Highlight Highlight http://www.jornada.com.mx/ultimas/2019/02/02/diez-mentiras-sobre-venezuela-katu-arkonada-6164.html


    Alle sollten diesen Artikel lesen. Aber der kommt von s... Hmm nein, der kommt von der seriösesten Zeitung Mexiko...
  • Klaus07 02.02.2019 16:06
    Highlight Highlight „Die Herrschaft des Linksnationalisten Maduro müsse enden“ ruft Pence der Rechtsnationalist!
  • walsi 02.02.2019 15:45
    Highlight Highlight Dimitri Mevedev bringt das in einm Tweet sehr gut auf den Punkt.

    https://twitter.com/MedvedevRussiaE/status/1088452852345794563
  • walsi 02.02.2019 15:43
    Highlight Highlight Es geht nicht um Demokratie, es geht um Öl. John Bolten, Sicherheitsberater von Trump, hat das ganz öffentlich im Fernsehen zugegeben.

    Play Icon

  • Pana 02.02.2019 15:39
    Highlight Highlight Mike Pence ist das Gesicht im Kampf gegen Maduro. Gefickt eingeschädelt. Würde Trump die gleichen Aussagen machen, würde die halbe Welt Maduro T-Shirts kaufen.
    • Gibus "der Knopf" 03.02.2019 00:41
      Highlight Highlight habe jetzt lange gebraucht um die Hintergründe deiner Grammatik zu ergründen. Dachte zuerst da fehlt no ein L. Notiz an mich: irgendwo archivieren, d.h. screenshot machen. 😂😂😂😂 Aus Gründen


  • Politikinteressierter 02.02.2019 15:38
    Highlight Highlight Wie dumm ist diese Regierung eigentlich?

    Man hätte doch zumindest das Ultimatum der EU abwarten können. Demokratische Neuwahlen wären ja auch ein Fortschritt für Venezuela.

    Gerade weil Russland und China auf Maduros Seite stehen, würde ein gemeinsames Vorgehen mit der EU Sinn machen, aber dazu bräuchte es Intelligenz und Geschick. Ach sorry jetzt habe ich es gemerkt.
  • Zeit_Genosse 02.02.2019 15:22
    Highlight Highlight Dass sich die USA dort einmischen ist nicht überraschend. Ein US-Präsident ohne Krieg/Revolution ist kein wiederwählbarar Präsident. Geschickt, das von anderen Supermächten unterstützte Regime zu stürzen. Derweilen bleibt Russland in der Ukraine und erhöht den Druck auf Osteuropa (Die EU wurde ja von den USA und Russland destabilisiert). China kauft sich in Afrika und Europa ein wie eine Krake und erklärt das Südchinesische Meer als das ihre. Dann wird da noch der Iran von Russland angefuttert und die Saudis aus den USA, damit man militärische Konflikte externalisieren kann, usw.
  • ingmarbergman 02.02.2019 15:07
    Highlight Highlight Lasst uns Trump wählen, denn Hillary fängt einen Krieg an..ehm ja..
  • Froggr 02.02.2019 14:59
    Highlight Highlight Schön, dass jetzt alle sehen, dass Maduro ein absolutes Scheusall ist. Ich weiss noch ganz genau, wo bei seiner (fragwürdigen) Wahl die Linken Parteimitglieder in Europa sogort zur grandiosen Wahl gratuliert haben. Schrecklich sowas...
    • loquito 03.02.2019 17:50
      Highlight Highlight Für mich sind immer noch Bolsonaro oder Maccri grössere Probleme für
      Lateinamerika....
    • Froggr 03.02.2019 23:31
      Highlight Highlight Das ist ja auch völlig okey dass es verschiedene Meinungen gibt. Es geht einfach darum dass linke Parteien einem Diktator zur Wahl gratulieren. Was bitte soll das?
  • Pafeld 02.02.2019 14:37
    Highlight Highlight Klar muss Maduro weg. Aber Trump ist jetzt auch nicht gerade der Wunschpräsident vom Rest der Welt. Und solange die Rolle von Russland bei der Wahl nicht eindeutig geklärt ist, ist Trumps Wahl auch nicht viel demokratisch legitimer, als jene von Maduro.
  • Maranothar 02.02.2019 14:27
    Highlight Highlight Ich warte auf die Schlagzeile "Trump und seine Schergen müssen gestürzt werden! sagt Putin, Verteidiger von Demokratie und Freiheit."

    Das wär ungefähr das gleiche Niveau an Heuchelei
  • Namenloses Elend 02.02.2019 13:32
    Highlight Highlight Lustig als ich vor ein paar Tagen einen Kommentar verfasst habe, dass Maduro von den USA gestürzt wurde, damit sie mit einem anderen Präsidenten ihre Interessen (also Öl) durchsetzen können gabs Blitze und böse Kommentare von allen Experten, die so auf Watson rumgeistern. 😅. Wie siehts jetzt aus?

    Spannend ist auch dieser Artikel mit Interview von Jean Ziegler.

    https://www.aargauerzeitung.ch/ausland/jean-ziegler-der-letzte-maduro-versteher-guaid-ist-eine-marionette-von-donald-trump-134027691


    • Markus97 02.02.2019 15:03
      Highlight Highlight Kein Mensch hat behauptet die USA hätten kein Interesse einen Diktator zu stürzen, der sein Mandat einzig mit dem Feindbild USA legitimiert. Es hat auch niemand behauptet das es um die Bevölkerung geht. Natürlich haben die Amis mehr Interesse an einer ihnen freundlich gesinnten Regierung. Nur weil die USA sich gegen Maduro wenden, heisst das aber noch lange nicht, dass alles eine grosse Verschwörung ist. Er ist auch ganz nebenbei ein grauenhafter Präsident welcher es nichteinmal schafft sein Land mit Grundnahrungsmitteln zu versorgen. Da ist es kein Wunder das die Bevölkerung ihn nicht will.
    • loquito 03.02.2019 17:52
      Highlight Highlight Von Chavez und Maduro honeinmanövriert? Wo wart ihr denn von 1980 bis 1999a, als es Venezuela um einiges schlechter ging. Und kommt mir nicht mit es sei nicht wahr, jeder kann verlorene Jahrzehnte Venezuela googlen oder Hunger in Venezuela vor Chavez...
  • Watson - die Weltwoche der SP 02.02.2019 12:38
    Highlight Highlight Und die Geschichte wiederholt sich wieder einmal.
    Benutzer Bildabspielen
    • loquito 02.02.2019 19:11
      Highlight Highlight Lool ihr seid dirjenigen, welxhe immer vom scheitern des Sozialismus sprecht, aber wenn in Argentinien der 3.Staahtsbankrott in 18
      JAHREN bevorsteht ust alles in Ordnung...
  • dr.gore 02.02.2019 11:41
    Highlight Highlight Die letzten 5 US- Präsidenten sind unter Berücksichtung der UNO-Charta alles Kriegsverbrecher!
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 02.02.2019 11:32
    Highlight Highlight Pence fühlt mal wieder Gott ... 🤷🏼‍♀️
  • DerewigeSchweizer 02.02.2019 10:54
    Highlight Highlight «Es ist nicht die Zeit für Dialog, es ist die Zeit für Taten.»

    ... Kennen wir von den USA. Frühling 2002: "Dialog ist nicht mehr möglich, es ist die Zeit für Taten." "Saddam hat ein Chemiewaffenarsenal und bedroht die ganze Welt. Muss gaanz dringend einmarschiert werden."
    War alles ERFUNDENE LÜGE.

    !!!!
    Ich sage nicht, dass Maduro o.k. ist.
    Kenne die Lage vor Ort nicht.
    !!!

    Fakt ist aber:
    - Dass da seit Jahren eine Kriegspropaganda läuft (Desinformation, Falschinformation, Beeinflussung der öffentlichen Meinung)
    - Dass die USA aus Eigeninteresse einen Regimechange aktiv unterstützen.
  • Don Alejandro 02.02.2019 10:45
    Highlight Highlight Faire Neuwahlen angesischts der desolaten Lage. Alles andere ist ein Staatsstreich.
  • Raphael Stein 02.02.2019 10:43
    Highlight Highlight Und die Geschichte wiederholt sich wieder einmal.
  • äti 02.02.2019 10:40
    Highlight Highlight Wer ist Pence? Brauchts den?
  • Liselote Meier 02.02.2019 10:23
    Highlight Highlight Ach wann ruft das Imperium zum Sturz des Saudi Absolutismus auf?
    Das ist ein Terror-Regime.

    Ach ich vergass es geht ja nicht um Demokratie sondern ob man ein Vasall des Imperiums ist oder nicht und nach deren Pfeiffe tanz.
    • wasps 02.02.2019 10:52
      Highlight Highlight Liselote, Maduro und Co. saugen das Land blutleer. Das ist eine Gaunertruppe sondergleichen. Sie glauben nicht im Ernst, dass Maduro demokratisch legitimiert regiert?
    • Lowend 02.02.2019 11:20
      Highlight Highlight Beleidigen sie bitte nicht die islamistischen Freunde von unserem Finanzminister Ueli Maurer(SVP)!
  • Bruno S.1988 02.02.2019 09:33
    Highlight Highlight In diesem Interview spricht John Bolton direkt aus, um was es den Amerikanern in Venezuela geht. Wer danach immer noch daran zweifelt es gehe den Amis nicht ums Öl, ist genau so verblendet wie die Trump Fans die glauben Trumps Präsidentschaft sei Gottes Wille!
    Play Icon
    • *sharky* 02.02.2019 11:37
      Highlight Highlight Na liebe und nette Watson Leute...
      zeigt dies und den Independent Artikel mal Eurem schlauen Huber...
      Da war doch so vor ein paar Tagen so ein Artikel über die Döffli-Gangs und die Intention der Amis bezüglich Venezuela...
    • The Destiny // Team Telegram 02.02.2019 13:19
      Highlight Highlight Huber taugt nicht für solche Artikel, bringt ramezani zurück!
  • Grundi 02.02.2019 09:22
    Highlight Highlight Haben wir das nicht schon mehrmals gehört?
    Bis jetzt sind die Resultate dürftig, siehe Afghanistan, Irak, Lybien.
    • dho 02.02.2019 13:50
      Highlight Highlight ... Syrien nicht vergessen...
  • zombie woof 02.02.2019 09:17
    Highlight Highlight Der heilige Mike möchte jetzt auch noch ein bisschen Politik machen, da kommt so ein Krieg doch grad passend. Er kann ihn ja als Gottes Strafe deklarieren, dann ist alles legal.
  • N. Y. P. 02.02.2019 09:16
    Highlight Highlight «Es ist Zeit für Taten»

    Richtig, Mr Vice President,
    aber vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika.

    P.S. Maduro muss natürlich auch weg.
  • Baba 02.02.2019 09:13
    Highlight Highlight Die Amis können es getrost laufen lassen. Ist eh alles Gottes Wille. Pence kann ja mal Sanders fragen, die kann's ihm dann erklären...
  • rodolofo 02.02.2019 09:12
    Highlight Highlight Mike Pence, ist das nicht der, der jeweils hinter Trump steht und keine Mine verzieht, bzw. emotionslos mit dem Kopf nickt, wenn sein Chef wieder mal einen unsäglichen Stuss verlautbart hat?
    Nun, jetzt darf er mal selber etwas sagen, und das, was rauskommt, ist nicht besser, als das, was Trump jeweils zum Besten gibt...
    Solche Aussagen sollte er besser lassen!
    Alle erinnern sich an die unzähligen Folgen US-Amerikanischer Einmischungen und Bevormundung im "Hinterhof" Lateinamerika, die wesentliche Ursachen der heutigen Probleme sind!
    Bitte nicht wieder (Saudisches) Öl ins Feuer giessen!

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